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USA

Südstaaten-Sinfonie

12-Tage-Erlebnisreise ab € 1.825

Reisenummer: 3829007

Die Südstaaten Louisiana, Mississippi, Georgia, South Carolina und Tennessee bieten endlose Strände, unberührte Wälder, den mächtigen Mississippi und die wilden Berge der Appalachen. Begegnen Sie vielen Relikten der alten Südstaatenzeit und erleben Sie einen Querschnitt durch die amerikanische Musik ─ Country, Blues und Jazz.

  • Attraktive Reiseroute durch die Südstaaten
  • Viele Ausflüge und Besichtigungen inklusive
  • Bayous und Plantagen hautnah

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Atlanta
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Flughafentransfers ab/bis Flughafen Atlanta
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 10x Frühstück
  • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
    • Ausflug nach Graceland
    • Stadtrundfahrten in Atlanta, Nashville, Memphis, Baton Rouge, Tallahassee, Savannah und Charleston
    • Geführter Rundgang durch das French Quarter in New Orleans
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Umfangreiche Gebeco-Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur


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    Reise

    USA

    Südstaaten-Sinfonie

    12-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Ankunft in Atlanta
    • 2. Tag
      Atlanta ─ Chattanooga ─ Nashville
    • 3. Tag
      Nashville ─ Memphis
    • 4. Tag
      Memphis ─ Baton Rouge
    • 5. Tag
      Baton Rouge ─ New Orleans
    • 6. Tag
      New Orleans
    • 7. Tag
      New Orleans ─ Pensacola ─ Tallahassee
    • 8. Tag
      Tallahassee ─ Savannah
    • 9. Tag
      Savannah ─ Charleston
    • 10. Tag
      Charleston ─ Congaree NP ─ Atlanta
    • 11. Tag
      Rückflug oder Anschlussprogramm
    • 12. Tag
      Willkommen zu Hause
    Südstaaten-Sinfonie
    Die Südstaaten Louisiana, Mississippi, Georgia, South Carolina und Tennessee bieten endlose Strände, unberührte Wälder, den mächtigen Mississippi und die wilden Berge der Appalachen. Begegnen Sie vielen Relikten der alten Südstaatenzeit und erleben Sie einen Querschnitt durch die amerikanische Musik ─ Country, Blues und Jazz.
    1. Tag
    Ankunft in Atlanta
    Willkommen in Atlanta, der Haupstadt des Südens! Nach Ihrer Ankunft fahren Sie zum Hotel.
    2. Tag
    Atlanta ─ Chattanooga ─ Nashville
    Heute morgen lernen Sie zunächst Atlanta auf einer Rundfahrt näher kennen. Sie sehen die Stadtteile Downtown und Midtown. Anschliessend führt Ihre heutige Tagesetappe Sie zunächst nach Chattanooga im Bundesstaat Tennessee, bevor Sie die Hauptstadt der amerikanischen Country- und Westernmusik, Nashville, erreichen. Die vielen Live-Musik Clubs laden am Abend zum Verweilen ein. Optional haben Sie die Gelegenheit, eine Country-Western-Show zu besuchen. 406 km (F)
    3. Tag
    Nashville ─ Memphis
    Am Morgen gibt es noch Gelegenheit zum Besuch der »Country Music Hall of Fame« (optional). Hier ist die Geschichte der amerikanischen Country Musik eindrucksvoll dokumentiert. Ein weiteres Zentrum amerikanischer Musik erwartet Sie in Memphis. In der Heimatstadt der Rock´n Roll Legende Elvis Presley dreht sich auch heute noch viel um Musik. Bei Ankunft in Memphis unternehmen Sie eine Rundfahrt durch die Stadt. Im Anschluss besuchen Sie Graceland, das Wohnhaus Elvis Presleys. 343 km (F)
    4. Tag
    Memphis ─ Baton Rouge
    Ihre Route führt Sie tiefer in den »alten Süden« der USA. Über Jackson, der Hauptstadt des Bundesstaates Mississippi, erreichen Sie ihr heutiges Tagesziel Baton Rouge, die Hauptstadt Louisianas. Bei der Ankunft lernen Sie die Stadt näher kennen. 617 km (F)
    5. Tag
    Baton Rouge ─ New Orleans
    Sie fahren zunächst weiter in Richtung Süden und nähern sich dem Mississippi, den längsten Fluss Nordamerikas. Sie besuchen an diesem Flussabschnitt eine der majästetischen Plantagen, die von vergangenen Zeiten erzählen. Danach erreichen Sie die »Bayous« Louisianas, einem weiteren Sumpfgebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Auf einer Sumpfboottour erfahren Sie mehr über dieses ökologisch wichtige Gebiet. Das Tagesziel ist Louisianas bekannteste Stadt: New Orleans. 192 km (F)
    6. Tag
    New Orleans
    Sie unternehmen einen Spaziergang unter örtlicher Führung durch das French Quarter, das Herz der Stadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um diese interessante Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Haben Sie Lust auf ein Jazz-Brunch mit anschließender Schaufelraddampferfahrt auf dem Mississippi? Optional bietet sich Ihnen heute die Gelegenheit dazu. (F)
    7. Tag
    New Orleans ─ Pensacola ─ Tallahassee
    Über Mobile in Alabama erreichen Sie den Sonnenstaat Florida. Nach einem Halt in Floridas alter Hauptstadt Pensacola erreichen Sie gegen Abend Floridas heutige Hauptstadt, Tallahassee. Tatsächlich war Tallahassee eine Art Kompromiss, weil man sich zwischen Pensacola und St. Augustine nicht auf die eine oder andere Stadt als Hauptstadt einigen konnte. Tallahassee wurde 1824 nur zu diesem Zweck gegründet und ist heute eine bedeutende Universitätsstadt. 619 km (F)
    8. Tag
    Tallahassee ─ Savannah
    Es geht weiter Richtung Osten in den Bundesstaat Georgia und bald darauf in die historische Stadt Savannah, beliebter Drehort für Hollywood Filme und gleichzeitig bedeutendster Hafen Georgias. Bei einer Rundfahrt lernen Sie auch die Altstadt näher kennen, die mit ihren begrünten Plätzen und den vielen liebevoll restaurierten Häusern als eine der Schönsten der USA gilt. 483 km (F)
    9. Tag
    Savannah ─ Charleston
    Sie überqueren den Savannah River und kommen in den Bundesstaat South Carolina. Eine weitere historische Stadt des amerikanischen Südens steht heute auf dem Programm: Charleston. Die Stadt ist auch heute noch sehr durch die britische Kolonialzeit geprägt. Charleston wurde 1670 gegründet und gehörte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Städten der USA. Sie sehen den Stadtkern von Charleston, das heute als ein nord-amerikanisches Architektur-Juwel gilt, da viele altertümliche Gebäude erhalten blieben. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Boone Hall Plantage optional zu besichtigen. 188 km (F)
    10. Tag
    Charleston ─ Congaree NP ─ Atlanta
    Sie durchqueren heute den Bundesstaat South Carolina und erreichen den Congaree Swamp Nationalpark mit seinem Feuchtgebiet, dass von zwei Flüssen gespeist wird. Im Besucherzentrum werden Sie informiert über die ökologische Bedeutung des Parks mit seinen bizarren Zypressen und hohen Pinien. Auf einem Naturpfad sehen Sie dann die gesamte Schönheit des Parks. Anschließend erreichen Sie wieder Georgia und bald darauf den Ausgangspunkt Ihrer Reise durch den Süden, Atlanta. 556 km (F)
    11. Tag
    Rückflug oder Anschlussprogramm
    Fahrt zum Flughafen und Rückflug. Sollten Sie eine individuelle Verlängerung gebucht haben, beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)
    12. Tag
    Willkommen zu Hause
    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück)

    1. Tag: Ankunft in Atlanta

    Willkommen in Atlanta, der Haupstadt des Südens! Nach Ihrer Ankunft fahren Sie zum Hotel.

    2. Tag: Atlanta ─ Chattanooga ─ Nashville

    Heute morgen lernen Sie zunächst Atlanta auf einer Rundfahrt näher kennen. Sie sehen die Stadtteile Downtown und Midtown. Anschliessend führt Ihre heutige Tagesetappe Sie zunächst nach Chattanooga im Bundesstaat Tennessee, bevor Sie die Hauptstadt der amerikanischen Country- und Westernmusik, Nashville, erreichen. Die vielen Live-Musik Clubs laden am Abend zum Verweilen ein. Optional haben Sie die Gelegenheit, eine Country-Western-Show zu besuchen. 406 km (F)

    3. Tag: Nashville ─ Memphis

    Am Morgen gibt es noch Gelegenheit zum Besuch der »Country Music Hall of Fame« (optional). Hier ist die Geschichte der amerikanischen Country Musik eindrucksvoll dokumentiert. Ein weiteres Zentrum amerikanischer Musik erwartet Sie in Memphis. In der Heimatstadt der Rock´n Roll Legende Elvis Presley dreht sich auch heute noch viel um Musik. Bei Ankunft in Memphis unternehmen Sie eine Rundfahrt durch die Stadt. Im Anschluss besuchen Sie Graceland, das Wohnhaus Elvis Presleys. 343 km (F)

    4. Tag: Memphis ─ Baton Rouge

    Ihre Route führt Sie tiefer in den »alten Süden« der USA. Über Jackson, der Hauptstadt des Bundesstaates Mississippi, erreichen Sie ihr heutiges Tagesziel Baton Rouge, die Hauptstadt Louisianas. Bei der Ankunft lernen Sie die Stadt näher kennen. 617 km (F)

    5. Tag: Baton Rouge ─ New Orleans

    Sie fahren zunächst weiter in Richtung Süden und nähern sich dem Mississippi, den längsten Fluss Nordamerikas. Sie besuchen an diesem Flussabschnitt eine der majästetischen Plantagen, die von vergangenen Zeiten erzählen. Danach erreichen Sie die »Bayous« Louisianas, einem weiteren Sumpfgebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Auf einer Sumpfboottour erfahren Sie mehr über dieses ökologisch wichtige Gebiet. Das Tagesziel ist Louisianas bekannteste Stadt: New Orleans. 192 km (F)

    6. Tag: New Orleans

    Sie unternehmen einen Spaziergang unter örtlicher Führung durch das French Quarter, das Herz der Stadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um diese interessante Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Haben Sie Lust auf ein Jazz-Brunch mit anschließender Schaufelraddampferfahrt auf dem Mississippi? Optional bietet sich Ihnen heute die Gelegenheit dazu. (F)

    7. Tag: New Orleans ─ Pensacola ─ Tallahassee

    Über Mobile in Alabama erreichen Sie den Sonnenstaat Florida. Nach einem Halt in Floridas alter Hauptstadt Pensacola erreichen Sie gegen Abend Floridas heutige Hauptstadt, Tallahassee. Tatsächlich war Tallahassee eine Art Kompromiss, weil man sich zwischen Pensacola und St. Augustine nicht auf die eine oder andere Stadt als Hauptstadt einigen konnte. Tallahassee wurde 1824 nur zu diesem Zweck gegründet und ist heute eine bedeutende Universitätsstadt. 619 km (F)

    8. Tag: Tallahassee ─ Savannah

    Es geht weiter Richtung Osten in den Bundesstaat Georgia und bald darauf in die historische Stadt Savannah, beliebter Drehort für Hollywood Filme und gleichzeitig bedeutendster Hafen Georgias. Bei einer Rundfahrt lernen Sie auch die Altstadt näher kennen, die mit ihren begrünten Plätzen und den vielen liebevoll restaurierten Häusern als eine der Schönsten der USA gilt. 483 km (F)

    9. Tag: Savannah ─ Charleston

    Sie überqueren den Savannah River und kommen in den Bundesstaat South Carolina. Eine weitere historische Stadt des amerikanischen Südens steht heute auf dem Programm: Charleston. Die Stadt ist auch heute noch sehr durch die britische Kolonialzeit geprägt. Charleston wurde 1670 gegründet und gehörte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Städten der USA. Sie sehen den Stadtkern von Charleston, das heute als ein nord-amerikanisches Architektur-Juwel gilt, da viele altertümliche Gebäude erhalten blieben. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Boone Hall Plantage optional zu besichtigen. 188 km (F)

    10. Tag: Charleston ─ Congaree NP ─ Atlanta

    Sie durchqueren heute den Bundesstaat South Carolina und erreichen den Congaree Swamp Nationalpark mit seinem Feuchtgebiet, dass von zwei Flüssen gespeist wird. Im Besucherzentrum werden Sie informiert über die ökologische Bedeutung des Parks mit seinen bizarren Zypressen und hohen Pinien. Auf einem Naturpfad sehen Sie dann die gesamte Schönheit des Parks. Anschließend erreichen Sie wieder Georgia und bald darauf den Ausgangspunkt Ihrer Reise durch den Süden, Atlanta. 556 km (F)

    11. Tag: Rückflug oder Anschlussprogramm

    Fahrt zum Flughafen und Rückflug. Sollten Sie eine individuelle Verlängerung gebucht haben, beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)

    12. Tag: Willkommen zu Hause

    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück)

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    Termine und Preise 2014 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder ohne Flug (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Atlanta
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Flughafentransfers ab/bis Flughafen Atlanta
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 10x Frühstück
    • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
      • Ausflug nach Graceland
      • Stadtrundfahrten in Atlanta, Nashville, Memphis, Baton Rouge, Tallahassee, Savannah und Charleston
      • Geführter Rundgang durch das French Quarter in New Orleans
    • Deutsch sprechende Reiseleitung
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • Umfangreiche Gebeco-Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Mehr Komfort

    Business-Class (Langstrecke)* ab € 2.250
    ~~

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Atlanta 1 Melia Hotel
    Nashville 1 Courtyard by Marriott
    Memphis 1 Holiday Inn Select Downtown
    Baton Rouge 1 Hampton Inn College Drive
    New Orleans 2 Hampton Inn French Quarter
    Tallahassee 1 Quality Inn & Suites
    Savannah 1 Staybridge Suites Historic District
    Charleston 1 Holiday Inn / Mt. Pleasant
    Atlanta 1 Melia Hotel

    Weitere Informationen

    Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.
    Diese Reise wird gemeinsam mit weiteren Anbietern durchgeführt. Die Teilnahme basiert auf Zubucherbasis, d. h. die Reisegruppe besteht nicht exklusiv aus Gebeco-Gästen. Auf gut gebuchten Terminen wird diese Reise mit großen Gruppen und mehreren Bussen durchgeführt.

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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Garantiert ab zwei Personen+besonders preiswert+13
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für maximal 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass (kein vorläufiger maschinenlesbarer Reisepass! - bei Reisen mit Kindern unter 16 Jahren siehe unten stehender Text), der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig - Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und

    http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.

    Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.

    Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.

    Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.

    REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.

    EINREISEDOKUMENTE FÜR KINDER: Kinder mit einem maschinenlesbaren Kinderreisepass können ohne Visum in die USA einreisen, SOFERN der maschinenlesbare Kinderreisepass vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder verlängert wurde. Ab dem Stichtag 26. Oktober 2006 ausgestellte maschinenlesbare Kinderreisepässe berechtigen nicht mehr zu visafreien Ein- bzw. Durchreise in die USA, in diesem Fall muss für das betreffende Kind entweder ein normaler maschinenlesbarer ePass oder ein US-Visum beantragt werden.

    Einreise für Österreicher

    Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und

    http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.

    Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.

    Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.

    Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.

    REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.

    Einreise für Schweizer

    Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und

    http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.

    Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.

    Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.

    Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.

    REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.

    Landesdaten

    Lage

    Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

    Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

    Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

    Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

    Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

    Städte (Metropol-Gebiete):

    Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

    New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

    Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

    Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

    Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

    Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

    Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

    San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

    San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

    Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

    San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

    San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

    Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

    Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

    New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

    Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

    St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen),

    Sprache

    Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung. In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden. In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

    In den USA gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

    Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März/April ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober -5 Stunden).

    Telefon/Post

    Post

    Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141. Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist gegen eine Gebühr von 35-85 Cent unter der Nummer 411 zu erfahren. Die Notrufnummer ist die 911. Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann. “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

    Viele öffentliche Telefonapparate können nur noch mit Telefonkarten benutzt werden, die die verschiedenen Telefongesellschaften anbieten. Sehr unkompliziert ist eine “prepaid telephone card”, eine Karte mit vorausbezahlten Einheiten. Karten können in Supermärkten oder an Tankstellen gekauft werden. Hier wählt man nach einer auf der Karte angegebenen Vorwahl und einer ebenfalls angegebenen Codezahl die gewünschte Nummer. Die Karten werden von verschiedenen Telefongesellschaften angeboten, ein Gebührenvergleich lohnt sich. Möglich ist auch eine “calling card”, bei der die Gespräche über die heimische Kreditkarte abgewickelt werden. Die Karten sind erheblich günstiger als Anrufe von den Hotels aus nach Europa.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911 im Stadtbereich, anderswo Tel. 0 (“Operator”).

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 MHz. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Triband- oder Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder um 900 und 1800 MHz, als auch die amerikanischen bereiche unterstützt.

    Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .us

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 21. Januar (Martin Luther King Jr’s. Geburtstag), 18. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag), 27. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges, 1861 bis 1865), 4. Juli (Unabhängigkeitstag), 2. September (Labour Day), 14. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492), 11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag), 28. November (Thanksgiving Day), 25. Dezember (Weihnachten). Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

    Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten. Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben. Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

    Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr;

    Büros: Kernarbeitszeit Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr. Viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch nach 17 Uhr besetzt;

    Behörden: Die Öffnungszeiten von Behörden unterliegen keiner einheitlichen Regelung. Von Montag bis Freitag sind fast alle Behörden spätestens um 9 Uhr geöffnet, einige Behörden schon ab 7 Uhr (Kfz-Zulassungsstelle, Einwanderungsbehörde). Dienstschluss ist normalerweise zwischen 15 und 18 Uhr. Manche Behörden haben auch am Samstag geöffnet, dann jedoch mit kürzeren Öffnungszeiten.

    Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr; Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet; der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr. An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten. Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

    Post: Mo bis Sa 9-17 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet.

    Kleidung

    Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt. In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben. Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben. Regenschutz ist immer empfehlenswert. Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden. Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

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