Myanmar – im Land des Buddhas

Myanmar – im Land des Buddhas

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Rundreise durch Myanmar - goldene Pagoden und traumhafte Landschaften

Burma, Birma, Myanmar – wie immer Sie das geheimnisvolle Land zwischen den abgelegenen Stränden der Andamansee im Süden und den Ausläufern des gewaltigen Himalayamassivs im Norden nennen – keine Region Asiens bietet eine solche landschaftliche und kulturelle Vielfalt – buddhistische Gelassenheit inklusive. Machen wir uns auf zu einer unvergesslichen Rundreise durch Myanmar, in das goldene Land voller Kontraste und unverfälschter asiatischer Lebenskunst. Die goldenen Pagoden in Yangon, die Mystik der Nats am Popamassiv, der Goldene Felsen von Kyaikhto, das größte Buch der Welt in Mandalay, die schwimmenden Dörfer am Inle-See und die unvergessliche Natur begeistern genauso wie die offene und freundliche Art der liebenswerten Bevölkerung. Doch nicht nur der Anblick so beeindruckender Monumentalbauten wie der Shwedagon-Pagode in Yangon oder des unendlichen Pagodenfeldes in Bagan lassen den Atem stocken, auch die weißen Puderstrände der Baderegionen am Ngapali Beach und Ngwe Saung begeistern. Tauchen Sie ein in eines der ursprünglichsten und faszinierendsten Länder Südostasiens. Kommen Sie mit auf eine Rundreise durch Myanmar.

Rundreise Myanmar YangonDer erste Stopp unserer Rundreise in Myanmar ist Yangon: Schon von weitem leuchtet das Gold der Shwedagon-Pagode – das Wahrzeichen der ehemaligen Hauptstadt des tief buddhistischen Myanmars, in dem die Menschen scheinbar mit sich und ihrer Umwelt im Einklang leben. Stufe für Stufe geht es hinauf und wir nähern uns langsam dem beeindruckenden 100 Meter hohen Stupa im Zentrum der Anlage. Reihen wir uns im Uhrzeigersinn in den ewigen Strom der Pilger ein und lassen uns treiben. Es gibt so viel zu entdecken: der so unglaublich reich verzierte Stupa selbst, die vielen kleinen Tempel, die unzähligen Buddhastatuen, im Gebet vertiefte Nonnen und Mönche und die Burmesen, die zum Teil mit der ganzen Familie kommen. Diese besondere Atmosphäre ist die perfekte Einstimmung auf unsere Rundreise im spirituellen Myanmar. Bei einem Rundgang durch die Stadt erleben wir eine faszinierende Mischung aus Pagoden, Tempeln, Kirchen und Moscheen. Die Altstadt mit mitunter baufälligen, aber immer noch prächtigen Kolonialfassaden zeigt ein anderes Gesicht. Breite Alleen, viktorianische Häuser und grüne Parkanlagen zeugen von der Kolonialzeit, als die Engländer den Wiederaufbau der Stadt planten. Die Veränderung durch die Öffnung des Landes vor einigen Jahren und die damit verbundene Aufbruchstimmung nach Jahrzehnten der Isolation spürt man in Yangon besonders. Längst gibt es in der Stadt Geldautomaten, stabile Internetverbindungen und Werbeplakate. Vor zehn Jahren noch undenkbar!

Die Höhepunkte Myanmars: Bagan, Mount Popa, Mandalay, Inle-See

Rundreise Myanmar BaganUnsere Rundreise führt uns weiter in das ursprüngliche Myanmar nach Bagan. Eine Flugstunde nördlich von Yangon erwartet uns die geballte Kraft buddhistischer Baukunst. Mehr als 2.600 Tempel und Pagoden – tausend Jahre alt – breiten sich rötlich schimmernd bis zum Horizont in der heißen Ebene Bagans aus. Die steilen Treppen der Tempel zu erklimmen ist mitunter schweißtreibend, oben entschädigt der Panoramablick, spektakulär bei Sonnenuntergang. Im Inneren der Tempel sehen wir geheimnisvolle Symbole, filigrane Reliefs und unzählige Buddhastatuen zum Teil mit einem geheimnisvollen Lächeln. Das Gebiet um Bagan ist weitläufig. Wie wäre es mit einer Kutschfahrt durch die endlose Tempelebene? Für Abenteurer empfehlen wir eine Ballonfahrt zum Sonnenaufgang. Ein unvergessliches Erlebnis einer jeden Rundreise in Myanmar.

Mount Popa – Pilgerort für die Schutzgeister, die Nats

Glauben Sie an Geister? Wahrscheinlich nicht. Die Burmesen dagegen tun es und zwar lange, bevor sich der Buddhismus in Myanmar ausbreitete. Ihre Schutzheiligen, die Nats, treffen wir bei unserer Rundreise durch Myanmar etwa 50 Kilometer südöstlich von Bagan am Mount Popa. Dieser inaktive Vulkan ist der wichtigste Pilgerort. Am Fuß des Blumenberges studieren wir im Natschrein die 37 übernatürlichen Wesen. Einige der Nats waren menschliche Lebewesen, die gewaltsam gestorben sind. Die Schutzgeister haben unterschiedliche Eigenschaften, sind gut und hilfreich, aber auch gehässig und böse. Mit Opfergaben stimmen die Burmesen die Nats milde und erflehen ihren Schutz. Dafür gibt es in den Dörfern, in den Häusern sowie an den Sehenswürdigkeiten des Landes viele Natschreine, die wie Puppenhäuser aussehen. Aber verlassen wir die interessante Geisterwelt und erklimmen den Mount Popa. Der steile Aufstieg lohnt sich wegen der herrlichen Aussicht. Aber Vorsicht vor frechen Affen!
Unsere Rundreise durch Myanmar führt uns ins legendäre Mandalay. Die entspannt geschäftige ehemalige Königsstadt ist ein Mekka für Freunde asiatischer Handwerkskunst: Blattgoldschläger, Marmorsteinmetze, Holzschnitzer und Seidenweber erstellen wie vor Jahrhunderten aus Rohstoffen hochwertiges Kunsthandwerk. Das ideale Mitbringsel, also lassen Sie am besten etwas Platz im Koffer. Die zweitgrößte Stadt des Landes liegt am Fuße des 230 Meter hohen Mandalay Hill. Neben dem Königspalast besuchen wir auf unserer Rundreise in Myanmar auch die Kuthodaw-Pagode. Nicht nur für Leseratten ein Muss, denn hier wird das größte Buch der Welt aufbewahrt. Umblättern ist bei diesem Buch allerdings schwierig. In jedem der 729 Tempeln befinden sich ebenso viele Marmorplatten mit dem Pali-Kanon, der das Leben und die Lehre Buddhas erzählt. Wie tief der buddhistische Glaube den Alltag bestimmt, sehen wir im Süden der Stadt in der Mahamuni-Pagode. Rundreise Myanamr Rangun Mahamudi-BuddhaDer über drei Meter hohe Buddha aus Bronze ist hochverehrt und im wahrsten Sinne des Wortes aus der Figur geraten. Der Grund: Die vielen Gläubigen kleben kleine quadratische Goldplättchen auf den Körper des „großen Weisen“. Nur das Gesicht bleibt ausgespart und ist poliert. Ein Mönch putzt der Statue sogar jeden Morgen um 4 Uhr die Zähne. Allerdings ist es nur Männern erlaubt, sich der Buddhastatue zu nähern. Nach Geschlecht getrennt, sitzen die Frauen etwas abseits und beten andächtig. Neben dem größten Buch der Welt gibt es einen weiteren Superlativ. In der Nähe von Mandalay, in Amarapura, steht mit 1,2 Kilometern die längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Die U-Bein-Brücke führt mit über 1.000 Pfählen über den Taungthaman-See und dient der lokalen Bevölkerung als Rad- und Fußweg. Besonders zum Sonnenuntergang ist sie ein beliebter Treffpunkt. Vor der untergehenden Sonne ist die Holzbrücke ein spektakuläres Fotomotiv. Also bitte den Fotoapparat mitnehmen!

Ethnische Vielfalt im Norden Myanmars

Auf unserer Rundreise durch Myanmar haben wir bereits viel gehört von der ethnischen Vielfalt des 135-Völkerstaates. Wo können wir es besser studieren als am malerischen Inle-See, der sich in die Hügel des Shan-Staates im Nordosten des Landes schmiegt? Auf den täglich stattfindenden Märkten herrscht ein buntes Treiben der Völker. Die Menschen hier leben vom, im und mit dem See. Rundreise Myanmar Inlesee-PfahlhäuserDer See selbst ist nur zwei bis drei Meter tief, so dass die Inthas die Holzhäuser ihrer Dörfer bequem auf Stelzen errichten. Und auch der Ackerbau ist an das Wasser angepasst: Die schwimmenden Gärten sind bis zu 100 Meter lang, aber nur einen Meter breit und treiben fest verankert auf dem Inle-See. In den dicht verwobenen Wasserhyazinthen sammelt sich fruchtbarer Schlamm, in dem die Bewohner vom Kanu aus Gemüse und Früchte anpflanzen. Ein ganz besonderes Spektakel bieten die Einbeinruderer mit ihrer sehr speziellen Art des Fischens. Die „Söhne des Sees“ rudern im Stehen mit einem Bein und fischen mit einer Reuse.

Kontrastprogramm – die weiße Hauptstadt Naypidaw

Szenenwechsel: Wie eine unwirkliche Fata Morgana erhebt sich die Hauptstadt Naypidaw aus dem Nichts. Oder erwarten Sie bei einer Rundreise durch Myanmar eine 20-spurige Autobahn, einen Zoo mit Pinguinen, einen botanischen Garten, einen Golfplatz und eins der größten Parlamente der Welt? Erst seit 2005 ist diese Planstadt mit dem schönen Namen „Sitz der Könige“ die Hauptstadt des Landes und so ganz anders als die ehemalige Hauptstadt Yangon im Süden. Naypidaw scheint etwas überdimensioniert und ist eingeteilt in Bezirke für die Regierung, für das Militär, fürs Wohnen und Einkaufen. Ein Zentrum fehlt und die Bewohner verlieren sich in der Megacity. Dafür gibt es mit der Uppatasanti-Pagode eine exakte Kopie der berühmten Shwedagon-Pagode in Yangon. Ob sie genauso viel Charme hat wie das Original, entscheiden wir vor Ort.

Flusskreuzfahrt auf dem Ayeyarwady

Auf unserer Rundreise durch Myanmar darf eine Flusskreuzfahrt auf dem Ayeyarwady nicht fehlen. Undurchdringlicher Dschungel, vereinzelte Hütten und Dörfer, weißleuchtende Pagoden am Ufer. Entspannt auf dem Deck des Schiffes reisen wir durch einen der ursprünglichsten Teile Myanmars. Der Fluss Ayeyarwady ist Lebensader und wichtiger Transportweg. An seinen Ufern waschen die Frauen aus den Dörfern bis heute die Wäsche. Vorbei an traumhaften Landschaften und traditionellen Siedlungen am Ufer bringt uns das komfortable Flussschiff zu kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten. Rundreise Myanmar InwaFreuen wir uns auf außergewöhnliche Tempel, Stupas, die Königsstadt Inwa, das geistige Zentrum Sagaing mit seinen unzähligen Klöstern und Meditationszentren sowie eine weitere Superlative: die mit rund 100 Tonnen schwerste freihängende intakte Glocke der Welt finden wir im Dorf Mingun. Vielleicht haben wir sogar Glück und einer der seltenen und bis zu zweieinhalb Meter großen Flussdelphine begleitet das Schiff.

Unberührte Traumstrände: Ngapali Beach und Ngwe Saung

Myanmar bietet neben seiner faszinierenden Kultur, herrlichen Landschaft und sympathischen Menschen auch unentdeckte Strände, an denen man nach einer erlebnisreichen Rundreise durch Myanmar herrlich entspannen kann. Zu Recht ist der Ngapali Beach am Golf von Bengalen der berühmteste Badeort. Aber auch die Bucht von Ngwe Saung begeistert mit unberührten Traumstränden. Erholen Sie sich an kilometerlangen pudrig weißen Stränden im Schatten der Palmen. Ganz in der Nähe finden Sie lokale Restaurants und kleine Geschäfte. Vielleicht haben Sie Lust und machen einen Ausflug zu den vorgelagerten Inseln, in die Dschungelregionen oder in die Stadt Pathein? Oder Sie entspannen einfach und freuen sich über die vielfältigen Eindrücke, die Sie auf der Rundreise in Myanmar gesammelt haben. Ein Schatz, den Ihnen niemand mehr nehmen kann.

Zuletzt – der Goldene Felsen

Rundreise Myanmar Goldener FelsenBevor unsere Rundreise durch Myanmar endet und es von Yangon aus wieder nach Hause geht, machen wir noch einen Abstecher zum Goldenen Felsen Bild 6 von Kyaikto. Auf dem Weg dorthin halten wir in Bago und bewundern die Shwemawdaw-Pagode. Seit über 1.000 Jahren beherbergt sie zwei Haare des Buddhas. Und auch beim Goldenen Felsen spielt ein Haar Buddhas eine wichtige Rolle. Das wohl spektakulärste Heiligtum Myanmars thront am Rand eines Felsens auf 1.100 Metern Höhe. Und der Grund, warum dieser vergoldete Brocken nicht in den Abgrund stürzt, liegt am eingeschlossenen Buddha-Haar in dem Stupa, die auf dem Felsen angebracht ist. So die Legende. Warum der 5,5 Meter hohe Granitfels vor lauter purem Gold in der Sonne strahlt, sehen wir mit eigenen Augen bei unserem Besuch. Auch hier kleben die gläubigen Männer Blattgoldplättchen an den Felsen, Frauen dürfen den heiligen Felsen nicht berühren. Wir tauchen ein in diese besondere Atmosphäre und beobachten die Gläubigen beim Beten. Und am anderen Tag bei Sonnenaufgang erleben wir diesen Ort in einem mystischen Licht. Ein wahrlich spektakuläres Naturschauspiel, für das sich das frühe Aufstehen lohnt. Der etwas anstrengende Aufstieg mit Allradfahrzeugen und einem Fußmarsch von zwei Kilometern ist längst vergessen. Denn auf einer Rundreise durch Myanmar darf der Besuch dieses besonderen Heiligtums nicht fehlen!

Unsere Buchtipps

Myanmar literarisch erleben

Vielleicht möchten Sie sich vor Ihrer Rundreise Myanmar einstimmen auf dieses faszinieren Land. Oder Sie nehmen unsere Buchtipps einfach mit in den Urlaub:

George Orwell: Tage in Burma (Diogenes Verlag)

George Orwell arbeitete einige Jahre als Kolonialbeamter in Burma. Er quittierte seinen Dienst, als er 1927 in England im Urlaub war, um Schriftsteller zu werden. Aufgrund dieser Erfahrung schrieb er eine Geschichte, die in den 1920er Jahren spielt – über einen britischen Diplomaten, der in Burma tätig ist. Nachdrücklich beschreibt Orwells Roman die Landeskultur und kritisiert die britische Kolonial-Mentalität. George Orwell, eigentlich Eric Arthur Blair, wurde 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien geboren und starb 1950 in London. Seine beiden bekanntesten Romane sind „Die Farm der Tiere“ und „1984“

Amitav Ghosh: Der Glaspalast (Karl Blessing Verlag)

Eine faszinierende Familiensaga und tragische Liebesgeschichte, die von dem Jungen Rajkumar erzählt, der 1885 in Mandalay den Einmarsch der britischen Truppen erlebt. Während der Plünderung des Glaspalastes sieht er Dolly, ein Kindermädchen der Königin von Birma, das erste Mal und kann sie seitdem nicht mehr vergessen. Amitav Ghosh, 1956 in Kalkutta geboren, lebte als Kind in Bangladesch, Sri Lanka und Nordindien. In Delhi studierte er Geschichte, in Oxford promovierte er als Sozialanthropologe. Bereits mehrfach als Autor ausgezeichnet, gelang ihm 2000 mit dem Roman „Der Glaspalast“ ein weltweiter Erfolg.

Jan-Phillip Sendker: Das Herzenhören (Band 1, Heyne Verlag)

Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief ihres Vaters an eine unbekannte Frau führt Julia Win von New York nach Kalaw. Das malerische, kleine Dorf liegt versteckt in den Bergen Myanmars. Auf der Suche nach ihrem vermissten Vater findet Julia hier ihren Bruder U Ba, von dem sie nichts wusste, und entdeckt ein Familiengeheimnis, das ihr Leben für immer verändert.

Jan-Phillip Sendker: Herzenstimmen (Band 2, Heyne Verlag)

Das westliche Leben und ihre Karriere in einer New Yorker Anwaltskanzlei sind für Julia Win längst wieder Alltag. Vor zehn Jahren war sie in Myanmar und kehrte als veränderter Menschen nach Hause zurück. Ein rätselhafter Brief ihres Halbbruders U Ba und ihre innere Stimme sind der Grund, warum Julia wieder nach Myanmar zurückkehrt. Kann sie das Geheimnis dieser Stimme aufdecken?

Ma Thanegi: Pilgerreise in Myanmar (Unionsverlag)

Ma Thanegi wurde in Myanmar geboren und schreibt regelmäßig für die Myanmar Times, eine Wochenzeitschrift in englischer Sprache, die in Yangon erscheint. Die Malerin, Schriftstellerin und Journalistin hatte eines Tages den Wunsch, ihre eigene Heimat besser kennenzulernen. Dafür buchte sie eine der populären Pilgerreisen im Bus und besuchte 29 Städte und 60 berühmte Pagoden in achtzehn Tagen. Ein wahres Abenteuer im eigenen Land.

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