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Normandie und Bretagne zum Kennenlernen

10-Tage-Erlebnisreise ab € 1.795,- /  € 1.635,-

Der Geist der Normandie soll in einem Apfel verborgen sein... Entdecken wir die Heimat von Calvados und Camembert mit ihren pittoresken Städten und mondänen Seebädern! Weiter geht es in die benachbarte Bretagne mit wilden Küsten, weiten Feldern und verträumten Häfen. Der französische Norden bezaubert uns!

  • Austern auf dem Markt in Cancale
  • Ein ganzer Tag in Saint-Malo
  • Menhire auf der Halbinsel Quiberon

Leistungen, die überzeugen

  • Bahnfahrt Rennes - Paris in der 2. Klasse (TGV)
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Auf dem Mont St. Michel
    • In einer Calvados-Destillerie
    • Côte de Granit Rose und Finistére
    • Küstenwanderung am Kap Pointe du Van
    • Am Kalvarienberg von St. Thégonnec
    • Fachwerk in Vannes und Rennes
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 5x Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Bahnanreise

  • Bahnfahrten Frankfurt - Paris und zurück in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung*

Fluganreise

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Paris*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Frankreich

    Normandie und Bretagne zum Kennenlernen

    10-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Paris und Weiterfahrt nach Trouville
    • 2. Tag
      Caen und Bayeux
    • 3. Tag
      Von Trouville nach Saint-Malo
    • 4. Tag
      St. Malo: ein Tag am Meer
    • 5. Tag
      Von Saint-Malo nach Roscoff
    • 6. Tag
      Roscoff: St. Thégonnec und die Menhire
    • 7. Tag
      Von Roscoff nach Auray
    • 8. Tag
      Auray: Carnac und Quiberon
    • 9. Tag
      Von Auray nach Rennes
    • 10. Tag
      Abschied von der Bretagne
    Normandie und Bretagne zum Kennenlernen
    Der Geist der Normandie soll in einem Apfel verborgen sein... Entdecken wir die Heimat von Calvados und Camembert mit ihren pittoresken Städten und mondänen Seebädern! Weiter geht es in die benachbarte Bretagne mit wilden Küsten, weiten Feldern und verträumten Häfen. Der französische Norden bezaubert uns!
    1. Tag
    Anreise nach Paris und Weiterfahrt nach Trouville
    Egal, ob Sie nach Paris fliegen oder mit der Bahn anreisen: Wir treffen am frühen Nachmittag im Flughafen Charles-de-Gaulle in der französischen Hauptstadt zusammen und machen uns auf den Weg in die Normandie. Erster Stopp: Honfleur liegt an der Seine-Mündung und war somit lange der Seefahrt verpflichtet. Wir spazieren durch verwinkelte Gassen zum »Le vieux Bassin«, dem alten Hafenbecken, und bestaunen mit St. Catherine die größte Holzkirche Frankreichs. Bei einem gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. 245 km (A)
    2. Tag
    Caen und Bayeux
    Der berühmteste Einwohner von Caen war Wilhelm der Eroberer. Ließ er doch hier die mächtige Burg und zwei Abteien errichten. Der Name der Stadt weist auf eine andere aktuelle Thematik selbst hin. »Caen« bedeutet auf altkeltisch soviel wie »Schlachtfeld«. Historisch ist es also geradezu schicksalhaft, dass die Landungsstrände der Alliierten in Arromanches nur einen Steinwurf entfernt sind. Und dann begegnet uns Wilhelm nochmals. Seine Eroberung Englands wurde mit gefärbter Wolle auf einen 70 Meter langen und etwa 50 Zentimeter breiten Leinenstreifen gestickt, den wir heute als »Teppich von Bayeux« bewundern. Nach so viel Kunst freuen wir uns auf den Calvados, den wir in einer der Destillerien kosten. 210 km (F)
    3. Tag
    Von Trouville nach Saint-Malo
    Unser erster Höhepunkt der Reise: Wie eine Fata Morgana erhebt sich der Mont-St-Michel aus der weitläufigen Bucht. Seit dem Mittelalter leben hier Mönche im Angesicht der Tiden. Um die gotische Klosterkirche entstand zum Schutz gegen die Überfälle der Normannen in schwindelerregender Höhe eine befestigte Siedlung, die im 13. Jahrhundert als »Wunder des Abendlandes« galt. Im kleinen Fischerort Cancale sehen wir bei Ebbe die Austernkörbe im Meer. Frische Austern können wir bei den Fischern auf dem kleinen Markt probieren. 260 km (F, A)
    4. Tag
    St. Malo: ein Tag am Meer
    Am Morgen lernen wir den Alltag in der Korsarenstadt Saint-Malo kennen. Wir spazieren über die mächtigen Festungsmauern und fotografieren die wechselnden Farben des Meeres. Den Rest des Tages können Sie an den sandigen Stränden verbringen oder in einem der kleinen Cafés einen prickelnden Cidre kosten. Wenn Sie das Festland hinter sich lassen möchten, nehmen Sie an einem optionalen Bootsausflug entlang der Küste teil. (F)
    5. Tag
    Von Saint-Malo nach Roscoff
    Breite Sandstrände und kleine Fischerorte sind das Markenzeichen der Côtes d´Armor, entlang der wir uns nach Westen bewegen. Tolle Fotomotive liefert uns die Côte de Granit Rose, die Rosa-Granitküste, bei Perros-Guirec. Wir staunen, wie Wind und Wellen das Land und den Küstenstreifen seit Jahrtausenden zu Skulpturen und bizarren Felsformationen modellierten. Vor der Küste liegt der Archipel des Sept Iles, die Sieben Inseln, das bedeutendste Vogelschutzgebiet Frankreichs. Wer möchte, kann optional mit einem Boot in den Naturpark fahren und mit etwas Glück 13 Seevogelarten, kleine Pinguine und Seehunde beobachten. In Roscoff erleben wir die Bretagne so, wie wir sie uns erträumen. Jodhaltige Meeresluft, außergewöhnlich klares Meerwasser und feine Sandstrände laden zum Entspannen ein. 240 km (F)
    6. Tag
    Roscoff: St. Thégonnec und die Menhire
    Tauchen wir in die spirituelle Seele der Bretagne ein: Der Kalvarienberg von St. Thégonnec war über Generationen hinweg Ziel der »Pardons«, der typischen Wallfahrten des bretonischen Volksglaubens. Später kommen wir in das Finistére. Im kleinen Örtchen Ménéham zaubern groteske, gelb leuchtende, vom Meer geformte Felsformationen eine Stimmung wie am »Ende der Welt«. Wir flanieren um den kleinen Hafen und bestaunen den Menhir Men Marz, der einer der größten des Landes ist. 100 km (F)
    7. Tag
    Von Roscoff nach Auray
    Im äußersten Westen der Bretagne sind wir wirklich am Ende der Welt. Wir sind auf dem felsigen Kap Pointe du Van. Vor uns ist nichts als der Atlantik. Wir wandern von der Kapelle St.-They ein Stück auf dem Küstenweg durch eine karge Heidelandschaft. Immer wieder öffnen sich kleine Buchten mit skurrilen Felsformationen, an denen sich die Wellen des Ozeans brechen. In malerischen Pont-Aven widmen wir uns den schönen Künsten, denn der kleine Ort verdankt seine Bekanntheit Gauguins Malerschule. Wir schlendern an der Bucht entlang, überqueren kleine Brücken und stellen uns vor, wie begeistert die Künstler von den klaren Farben des Meeres waren. Übrigens: Noch heute setzen die zahlreichen Kunstgalerien des Ortes die damaligen Traditionen fort. 250 km (F, A)
    8. Tag
    Auray: Carnac und Quiberon
    In Carnac sehen wir Menhire, die wie Pilze aus dem Boden sprießen! Die berühmten Megalithfelder, die teilweise 5.000 Jahre alt sind, erkunden wir gemeinsam und hören von ─ auch ziemlich verrückten ─ Theorien Ihrer Entstehung. Und auf der Halbinsel Quiberon begeistert uns noch einmal eine spektakuläre Küste: bizarr-felsig im Westen und schön-feinsandig im Osten. Zerklüftete Klippen, von den Fluten gegrabene Bögen ─ selbst bei ruhigem Wetter ist der Anblick der auf die Felsen donnernden Wellen des Atlantik faszinierend. Wir genießen den Nachmittag am »kleinen Meer« ─ dem Golfe du Morbihan. 60 km (F, A)
    9. Tag
    Von Auray nach Rennes
    In Vannes am Golfe du Morbihan verbringen wir letzte geruhsame Stunden. In der hübschen Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern und königlichen Gärten wurde die »ewige Vereinigung des Landes und Herzogtums Bretagne mit der französischen Krone« verkündet. Am Nachmittag erreichen wir Rennes, die Hauptstadt der Bretagne. Eine junge, charmante Stadt mit mittelalterlichen Festungswällen, einem barocken Rathaus und schönen Fachwerkhäusern am Place St. Anne begrüßt uns. Lassen wir die Reise mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. 130 km (F, A)
    10. Tag
    Abschied von der Bretagne
    Wir verabschieden uns. Im Laufe des Vormittags fahren Sie mit dem TGV in knapp drei Stunden nach Paris. Mit der Bahn oder dem Flugzeug treten Sie von hier aus die Heimreise an. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Paris und Weiterfahrt nach Trouville

    Egal, ob Sie nach Paris fliegen oder mit der Bahn anreisen: Wir treffen am frühen Nachmittag im Flughafen Charles-de-Gaulle in der französischen Hauptstadt zusammen und machen uns auf den Weg in die Normandie. Erster Stopp: Honfleur liegt an der Seine-Mündung und war somit lange der Seefahrt verpflichtet. Wir spazieren durch verwinkelte Gassen zum »Le vieux Bassin«, dem alten Hafenbecken, und bestaunen mit St. Catherine die größte Holzkirche Frankreichs. Bei einem gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. 245 km (A)

    2. Tag: Caen und Bayeux

    Event-Tipp

    Zu allen Terminen können Sie das »Festival Normandie Impressionniste« besuchen. Es locken Ausstellungen, Konzerte, Theater, Tanz und vieles mehr.

    Der berühmteste Einwohner von Caen war Wilhelm der Eroberer. Ließ er doch hier die mächtige Burg und zwei Abteien errichten. Der Name der Stadt weist auf eine andere aktuelle Thematik selbst hin. »Caen« bedeutet auf altkeltisch soviel wie »Schlachtfeld«. Historisch ist es also geradezu schicksalhaft, dass die Landungsstrände der Alliierten in Arromanches nur einen Steinwurf entfernt sind. Und dann begegnet uns Wilhelm nochmals. Seine Eroberung Englands wurde mit gefärbter Wolle auf einen 70 Meter langen und etwa 50 Zentimeter breiten Leinenstreifen gestickt, den wir heute als »Teppich von Bayeux« bewundern. Nach so viel Kunst freuen wir uns auf den Calvados, den wir in einer der Destillerien kosten. 210 km (F)

    3. Tag: Von Trouville nach Saint-Malo

    Unser erster Höhepunkt der Reise: Wie eine Fata Morgana erhebt sich der Mont-St-Michel aus der weitläufigen Bucht. Seit dem Mittelalter leben hier Mönche im Angesicht der Tiden. Um die gotische Klosterkirche entstand zum Schutz gegen die Überfälle der Normannen in schwindelerregender Höhe eine befestigte Siedlung, die im 13. Jahrhundert als »Wunder des Abendlandes« galt. Im kleinen Fischerort Cancale sehen wir bei Ebbe die Austernkörbe im Meer. Frische Austern können wir bei den Fischern auf dem kleinen Markt probieren. 260 km (F, A)

    4. Tag: St. Malo: ein Tag am Meer

    Am Morgen lernen wir den Alltag in der Korsarenstadt Saint-Malo kennen. Wir spazieren über die mächtigen Festungsmauern und fotografieren die wechselnden Farben des Meeres. Den Rest des Tages können Sie an den sandigen Stränden verbringen oder in einem der kleinen Cafés einen prickelnden Cidre kosten. Wenn Sie das Festland hinter sich lassen möchten, nehmen Sie an einem optionalen Bootsausflug entlang der Küste teil. (F)

    5. Tag: Von Saint-Malo nach Roscoff

    Breite Sandstrände und kleine Fischerorte sind das Markenzeichen der Côtes d´Armor, entlang der wir uns nach Westen bewegen. Tolle Fotomotive liefert uns die Côte de Granit Rose, die Rosa-Granitküste, bei Perros-Guirec. Wir staunen, wie Wind und Wellen das Land und den Küstenstreifen seit Jahrtausenden zu Skulpturen und bizarren Felsformationen modellierten. Vor der Küste liegt der Archipel des Sept Iles, die Sieben Inseln, das bedeutendste Vogelschutzgebiet Frankreichs. Wer möchte, kann optional mit einem Boot in den Naturpark fahren und mit etwas Glück 13 Seevogelarten, kleine Pinguine und Seehunde beobachten. In Roscoff erleben wir die Bretagne so, wie wir sie uns erträumen. Jodhaltige Meeresluft, außergewöhnlich klares Meerwasser und feine Sandstrände laden zum Entspannen ein. 240 km (F)

    6. Tag: Roscoff: St. Thégonnec und die Menhire

    Tauchen wir in die spirituelle Seele der Bretagne ein: Der Kalvarienberg von St. Thégonnec war über Generationen hinweg Ziel der »Pardons«, der typischen Wallfahrten des bretonischen Volksglaubens. Später kommen wir in das Finistére. Im kleinen Örtchen Ménéham zaubern groteske, gelb leuchtende, vom Meer geformte Felsformationen eine Stimmung wie am »Ende der Welt«. Wir flanieren um den kleinen Hafen und bestaunen den Menhir Men Marz, der einer der größten des Landes ist. 100 km (F)

    7. Tag: Von Roscoff nach Auray

    Im äußersten Westen der Bretagne sind wir wirklich am Ende der Welt. Wir sind auf dem felsigen Kap Pointe du Van. Vor uns ist nichts als der Atlantik. Wir wandern von der Kapelle St.-They ein Stück auf dem Küstenweg durch eine karge Heidelandschaft. Immer wieder öffnen sich kleine Buchten mit skurrilen Felsformationen, an denen sich die Wellen des Ozeans brechen. In malerischen Pont-Aven widmen wir uns den schönen Künsten, denn der kleine Ort verdankt seine Bekanntheit Gauguins Malerschule. Wir schlendern an der Bucht entlang, überqueren kleine Brücken und stellen uns vor, wie begeistert die Künstler von den klaren Farben des Meeres waren. Übrigens: Noch heute setzen die zahlreichen Kunstgalerien des Ortes die damaligen Traditionen fort. 250 km (F, A)

    8. Tag: Auray: Carnac und Quiberon

    In Carnac sehen wir Menhire, die wie Pilze aus dem Boden sprießen! Die berühmten Megalithfelder, die teilweise 5.000 Jahre alt sind, erkunden wir gemeinsam und hören von ─ auch ziemlich verrückten ─ Theorien Ihrer Entstehung. Und auf der Halbinsel Quiberon begeistert uns noch einmal eine spektakuläre Küste: bizarr-felsig im Westen und schön-feinsandig im Osten. Zerklüftete Klippen, von den Fluten gegrabene Bögen ─ selbst bei ruhigem Wetter ist der Anblick der auf die Felsen donnernden Wellen des Atlantik faszinierend. Wir genießen den Nachmittag am »kleinen Meer« ─ dem Golfe du Morbihan. 60 km (F, A)

    9. Tag: Von Auray nach Rennes

    In Vannes am Golfe du Morbihan verbringen wir letzte geruhsame Stunden. In der hübschen Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern und königlichen Gärten wurde die »ewige Vereinigung des Landes und Herzogtums Bretagne mit der französischen Krone« verkündet. Am Nachmittag erreichen wir Rennes, die Hauptstadt der Bretagne. Eine junge, charmante Stadt mit mittelalterlichen Festungswällen, einem barocken Rathaus und schönen Fachwerkhäusern am Place St. Anne begrüßt uns. Lassen wir die Reise mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. 130 km (F, A)

    10. Tag: Abschied von der Bretagne

    Wir verabschieden uns. Im Laufe des Vormittags fahren Sie mit dem TGV in knapp drei Stunden nach Paris. Mit der Bahn oder dem Flugzeug treten Sie von hier aus die Heimreise an. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt, mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Bahnfahrt Rennes - Paris in der 2. Klasse (TGV)
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Auf dem Mont St. Michel
      • In einer Calvados-Destillerie
      • Côte de Granit Rose und Finistére
      • Küstenwanderung am Kap Pointe du Van
      • Am Kalvarienberg von St. Thégonnec
      • Fachwerk in Vannes und Rennes
    • Alle Eintrittsgelder
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 5x Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Bahnanreise

    • Bahnfahrten Frankfurt - Paris und zurück in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung*

    Fluganreise

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Paris*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Bootsausflug von St. Malo (4. Tag) € 23
    Bootsausflug zu den Sieben Inseln (5. Tag) € 20

    Mehr Komfort

    Bahnanreise:

    Bahnanreise in der 1. Klasse ICE und TGV € 160

    Fluganreise

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Trouville 2 Mercure Trouville sur Mer
    St. Malo 2 France & Chateaubriand
    Roscoff 2 Inter-Hotel Armen Le Triton¹
    Auray 2 Best Western Le Loch
    Rennes 1 Mercure Centre Gare
    ¹ Termin mit Anreise 08.06. Grand Hotel de la Mer
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

    Mehr Informationen
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