Bitte beachten Sie, dass folgende Einreiseinformationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Deutsche

Bei Ankunft ist kostenlos ein Einreisestempel für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten erhältlich. Notwendig sind:

- mindestens noch 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Reisende, die vor 1928 geboren sind, benötigen ein vorab zu besorgendes Visum.

Einreise für Österreicher

Bei Ankunft ist kostenlos ein Einreisestempel für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten erhältlich. Notwendig sind:

- mindestens noch 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Einreise für Schweizer

Bei Ankunft ist kostenlos ein Einreisestempel für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten erhältlich. Notwendig sind:

- mindestens noch 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Landesdaten

Lage

Israel liegt am östlichen Ende des Mittelmeeres. Es grenzt im Norden an Libanon und Syrien, im Osten an Jordanien, im Südwesten und Süden an Ägypten, mit der südlichsten Spitze an den Golf von Akaba am Roten Meer und im Westen mit einer 188 km langen Küste an das Mittelmeer.

Die Palästinensischen Autonomie-Gebiete befinden sich im Gaza-Streifen sowie im Westjordanland.

Fläche: 21.946 km².

Verwaltungsstruktur: 6 Distrikte; Gebiete mit palästinensischer Teilautonomie (Westjordanland und Gaza).

Einwohner

Bevölkerung: ca. 7,8 Millionen

Städte:

Jerusalem (Hauptstadt, mit Ost-Jerusalem) ca. 804.400

Tel Aviv-Jaffa ca. 404.800

Haifa ca. 270.300

Rishon LeZiyyon ca. 232.400

Ashdod ca. 212.300

Petah-Tiqwa ca. 210.400

Be´er Sheva ca. 196.300

Netanya ca. 189.700

Holon ca. 182.600

Nazareth ca. 73.700

Sprache

Die Amtssprachen Israels sind Hebräisch und Arabisch. Daneben werden vor allem Englisch, aber auch zahlreiche andere Sprachen wie Russisch und Französisch gesprochen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.

Auch Israel hat mit einigen Tagen/Wochen Unterschied von März/April bis Ende August/September Sommerzeit (der Beginn, die Dauer, das Ende der Sommerzeit wechseln von Jahr zu Jahr - abhängig von Feiertagen, die in jedem Jahr neu festgelegt werden). Der Zeitunterschied bleibt deshalb im Wesentlichen das ganze Jahr über erhalten.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

Es sind dreipolige Stecker in Gebrauch. Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzunehmen.

Telefon/Post

Telefon

Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Israel ist 00972.

Von Israel nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

NOTRUFNUMMERN: Polizei 100, Unfallrettung 101, Feuerwehr 102, Touristen-Polizei in Tel Aviv: (00972 3) 516 53 82.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100 und 3G 850/2100.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Israel von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .il

Feiertage

Der jüdische Kalender bezieht sich, anders als der gregorianische, auf die Mondphasen. Die Termine werden von Jahr zu Jahr neu festgelegt. Die nachfolgend genannten Termine sind in einigen Fällen keine öffentlichen Feiertage (FT); es ist jedoch oftmals an diesen Tagen mit eingeschränktem Geschäftsleben zu rechnen (Banken können auch geschlossen sein).

Feiertage 2016:

24. März (Purim; Losfest; kein FT; wird in Tel Aviv gefeiert)

25. März (Schuschan Purim; Losfest; kein FT; wird in Jerusalem gefeiert)

23. April (1. Tag Pessach)

24. bis 28. April (2. bis 6. Tag Pessach; sind Halb-FT)

29. April (letzter Pessach-Tag)

5. Mai (Gedenktag für die Opfer des Holocaust; kein FT)

11. Mai (Gedenktag für die Gefallenen der Kriege Israels; kein FT)

12. Mai (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

5 Juni (Jerusalem-Tag; wird nur in Jerusalem begangen, kein FT)

12. Juni (Schawuot)

14. August (Tischa be-Aw; Gedenktag der Zerstörung des Tempels in Jerusalem; kein FT)

3. Oktober (Rosch Haschana; jüdisches Neujahrsfest)

4. Oktober (Feiertag zum jüdischen Neujahrsfest)

12. Oktober (Jom Kippur; Versöhnungstag)

17. Oktober (Sukkot; Laubhüttenfest)

18. bis 23. Oktober (Feiertage zum Laubhüttenfest, Halb-FT)

24. Oktober (Simchat-Tora; Fest der Pentateuch-Freunde)

25. bis 31. Dezember (Chanukka; Lichterfest; keine FT)

Feiertage 2017:

12. März (Purim; Losfest; kein FT; wird in Tel Aviv gefeiert)

13. März (Schuschan Purim; Losfest; kein FT; wird in Jerusalem gefeiert)

11. April (1. Tag Pessach)

12. bis 16. April (2. bis 6. Tag Pessach; sind Halb-FT)

17. April (letzter Pessach-Tag; Pessachfest)

24. April (Gedenktag für die Opfer des Holocaust; kein FT)

1. Mai (Gedenktag für die Gefallenen der Kriege Israels; kein FT)

2. Mai (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

24. Mai (Jerusalem-Tag; wird nur in Jerusalem begangen, kein FT)

31. Mai (Schawuot; Wochenfest)

1. August (Tischa be-Aw; Fasttag; Gedenktag der Zerstörung des Tempels in Jerusalem; kein FT)

21. September (Rosch Haschana; jüdisches Neujahrsfest)

22. September (Feiertag zum jüdischen Neujahrsfest)

30. September (Jom Kippur; Versöhnungstag)

5. Oktober (Sukkot; Laubhüttenfest)

6. bis 11. Oktober (Feiertage zum Laubhüttenfest, Halb-FT)

12. Oktober (Simchat-Tora; Fest der Pentateuch-Freunde; Torafreudenfest)

13. bis 20. Dezember (Chanukka; Lichterfest; keine FT)

Die Hauptferienzeit dauert von Juli bis August. Während dieser Zeit sowie um das Neujahrsfest sind viele Geschäftsleute verreist.

Öffnungszeiten

Geschäfte: So bis Do 8.30/9-19.30/20 Uhr, Fr und vor Feiertagen 8.30/9 Uhr bis etwa 13 Uhr; Lebensmittel-Supermärkte - So bis Do 7-21 Uhr, Fr 7-15 Uhr;

Banken: So bis Do 8.30-12 Uhr, So, Di und Do auch 16-18 Uhr, Fr sowie an Tagen vor jüdischen Feiertagen 8.30-12 Uhr (am Ben-Gurion-Flughafen haben alle Banken durchgängig geöffnet);

Ämter: So bis Do 9.30-13 Uhr.

Sabbat: Israelischer Ruhetag (von Freitag/Sonnenuntergang bis Samstag/Sonnenuntergang). Behörden, Büros, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen sind am Sabbat geschlossen. Der öffentliche Verkehr ist größtenteils eingestellt.

Kleidung

Für die Sommermonate sollte man leichte Sommerkleidung, Strandkleidung, Schwimmzeug, eine gute Sonnenbrille und Sandalen mitnehmen. Für kühle Abende in Gebirgsgegenden ist warme Bekleidung notwendig. Auf Rundfahrten und Ausflügen sind bequeme, zwanglose Kleidung und flache, geschlossene Schuhe angebracht.

Im Frühjahr und Herbst ist leichte Übergangskleidung ausreichend. Für die Wintermonate empfiehlt es sich, auch etwas wärmere Kleidung einzupacken.

Angemessene Kleidung ist bei einem Besuch der heiligen Stätten erforderlich. So sollten Männer dort nie mit freiem Oberkörper oder in kurzen Hosen herumlaufen. Tief ausgeschnittene oder ärmellose Tops sowie Miniröcke oder Shorts sind für Frauen unpassend.

Geschichte/Politik

Die Lage Palästinas als Landbrücke im Schnittpunkt bedeutender Verkehrsrouten zwischen Asien, Europa und Afrika ist die Hauptursache dafür, dass dieses Land zu den ältesten Kulturgebieten der Erde gehört und eine so wechselvolle Geschichte erlebte.

Die Geschichte Palästinas ist nur zu einem geringen Teil identisch mit der Geschichte der Juden. Nach der Zerstörung Jerusalems und des Tempels im Jahre 70 durch die Römer kann man zunächst nur über einzelne jüdische Siedlungen sprechen, die außerhalb Palästinas lagen oder noch heute liegen. Es gab große jüdische Gemeinden in fast allen Ländern Europas. Noch heute leben sechs Millionen Juden in den USA, während zeitweise nur 10.000 Juden in Palästina ansässig waren.

In Palästina wurden die Geschicke in den letzten zwei Jahrtausenden von den jeweils den Nahen Osten beherrschenden Großmächten bestimmt. Von der Geschichte eines jüdischen Staates kann erst wieder ab 1948 gesprochen werden, als die zu dieser Zeit in Palästina lebenden Juden unter David Ben Gurion den “Staat Israel” in dem überwiegend von Arabern bewohnten Palästina ausriefen.

In den folgenden Jahren gab es immer wieder Kriege zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn: der Sinai-Feldzug, der Sechs-Tage-Krieg oder der Jom-Kippur-Krieg. Auch innenpolitisch hatte Israel immer wieder mit der Organisation der Palästinenser, der PLO, zu kämpfen. In den 1990er Jahren kam ein Friedensprozess mit den Palästinensern in Gang, in dessen Zuge Teilautonomieabkommen für palästinensische Gebiete geschlossen wurden. Der Status Jerusalems bleibt jedoch immer wieder ein Konfliktpunkt, an dem alle Lösungen scheitern. Unterbrochen wird der Friedensprozess durch immer wieder aufflammende Gewalt auf beiden Seiten.

Wirtschaft

In Israel sind Industrie sowie Landwirtschaft stark ausgeprägt. Zur Industrie zählen die Stahl- und Maschinenproduktion, der Flugzeug- und Schiffsbau, der Bau elektronischer Geräte und der für die Wissenschaft erforderlichen Apparate, die Diamantenschleiferei und -polierung, die Herstellung synthetischer Fasern und die Verarbeitung verschiedener Rohstoffe. Für Konsumenten werden in der Industrie Lebensmittel und Bekleidung hergestellt, Möbel, elektrische Produkte jeglicher Art, Schmuck und Bücher. Viele dieser Produkte werden auch exportiert.

Israel importiert ferner so gut wie keine Nahrungsmittel, aber exportiert große Mengen landwirtschaftlicher Erzeugnisse wie etwa die bekannte Jaffa-Apfelsine. Etwas Besonderes in der Landwirtschaft und zunehmend auch in der Industrie stellen Siedlungsformen “Kibbuz” und “Moschaw” dar. Kibbuzim sind genossenschaftlich organisierte Kollektivdörfer, die sich in gemeinschaftlichem Besitz befinden. Geldmittel, aber auch die notwendige Arbeit werden an alle Mitglieder gleichberechtigt verteilt. Im Moschaw besitzt jede Familie eigenes Land, nutzt jedoch die genossenschaftlichen Vorteile gemeinschaftlicher Produktionsmittel oder des verbilligten Einkaufes.

Einer der größten Wirtschaftszweige ist außerdem der Tourismus, der schon aufgrund der geografischen Vielfalt, des Toten und Roten Meeres, der Strände am Mittelmeer sowie der religiösen und archäologischen Stätten viele Besucher anzieht.

Religion

Ca. 80 Prozent der Bevölkerung Israels sind Juden, ca. 20 Prozent sind Moslems. Die ca. 8,5 Prozent Christen sind meist arabischer Herkunft. Kleinere Religionsgemeinschaften in Israel sind die Drusen mit ca. 8,5 Prozent der Bevölkerung sowie die Anhänger der Baha’i.

Israel bezeichnet sich als jüdischen Staat, der jedoch verfassungsmäßig alle Religionen toleriert und allen Menschen freien Zugang zu religiösen Heiligtümern ermöglicht.

Das Judentum basiert im Wesentlichen auf zwei Säulen. Die “Thora” sind die fünf Bücher Mose, die in einem Schrein in jeder Synagoge aufbewahrt werden. Der “Talmud” enthält Lehrsätze und Kommentare zur Thora. An der Spitze der Religion stehen Rabbiner. Im Ober-Rabbinat sitzt je ein Vertreter der Aschkenasi (Juden europäischer Herkunft) und der Sephardim (Juden orientalischer Herkunft).

Vegetation

Die Vegetation ist gemäß den geographischen Regionen (Küstenebene, galiläische Berge, judäisches Bergland, Jordan-Senke und Negev-Wüste) höchst unterschiedlich. Man erntet eine Vielzahl verschiedener Früchte wie Orangen, Zitronen, Feigen, Oliven, Weintrauben, Granatäpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Nüsse, Melonen und Pflaumen sowie Gemüse wie Tomaten, Gurken, Paprika, Avocados und Zwiebeln. Zu den Bäumen, die dort wachsen, gehören unter anderem Dattelpalmen, die Jerusalem-Kiefer, der Ölbaum, Pinien und Zypressen, der Eukalyptus-Baum, Akazien und Mandelbäume. In Israel kann man aber auch Blumen wie Orchideen, Iris, Oleander, Krokus, Hyazinthen, Tulpen, Lilien, Anemonen und Narzissen finden.

Tierwelt

Die Tierwelt Israels ist vielfältig, auch wenn man dies in einem Land mit großen Wüstengebieten kaum erwartet. Giftige und gefährliche Tiere gibt es nur in der Negev-Wüste und an der Küste: die Palästina-Viper (90 bis 130 cm lang) und den Jericho-Skorpion.

Am See Genezareth sieht man gelegentlich Störche und Pelikane. An der Küste des Roten Meeres erstreckt sich ein buntes Korallenriff mit einer schillernden exotischen Fischwelt. In den Bergen Galiläas leben noch vereinzelt Steinböcke, ebenso in der Judäischen Gebirgswüste. Hier trifft man auch noch auf Luchse, Gazellen und Wildkatzen. In der Negev-Wüste leben Hyänen und Schakale, abgesehen von den gezüchteten Kamelen und Ziegen. Auch die Vogelwelt ist vielseitig: Es lassen sich Adler, Geier, Käuze, Nektarvögel, Schwalben und andere entdecken.

In Jerusalem gibt es einen Biblischen Zoo, in dem nur die Tiere leben, die in der Bibel erwähnt werden. Tierparks gibt es auch in Tel Aviv und Elat, die “Safari” in Ramat Gan und das biblische Tierreservat Hai-Bar nördlich von Elat. In Elat gibt es auch eine der wenigen Unterwasser-Beobachtungsstationen der Welt.

Kulinarisches

Die israelische Küche besteht aus den besten orientalischen und westlichen Gerichten mit ihren jeweiligen eigenen Geschmacksnoten. Ungarisches Gulasch, russischer Borscht, Wiener Schnitzel, deutsches Bratenfleisch, amerikanische Hot-Dogs - alles findet man neben orientalischem Falafel, Tehina, Shashlik und Kebab oder typisch jüdischen Spezialitäten wie gehackte Leber und Hühnersuppe. Die israelischen Weine sind den europäischen ähnlich. Und es gibt eine große Auswahl lokaler Brandys und Liköre.

Ein Begriff, auf den man in Israel stößt, ist “koscher”. Damit ist die jüdische Art der Speisezubereitung gemeint. Deren Regeln unterscheidet drei Arten von Esswaren: unverarbeitete Naturprodukte (Nüsse, Früchte, Gemüse, Kaffee), Fleisch (von Paarhufern und Wiederkäuern), das nach bestimmten Vorschriften zubereitet werden muss, und unreine Produkte, die nicht gegessen werden dürfen (Fische ohne Flossen oder Schuppen, Krebse sowie z.B. Schweinefleisch). Milch, Sahne oder Käse dürfen nicht zusammen mit Fleisch serviert werden. Man findet aber neben koscheren Restaurants auch gastronomische Betriebe mit anderen Essenszubereitungsarten (beispielsweise arabische Betriebe).

Klimadiagramm

Klimainformationen

Es herrscht Mittelmeerklima, wie an der italienischen oder französischen Riviera, mit ausgeprägtem Gegensatz zwischen heißen, trockenen Sommern (April-Oktober) und relativ milden Wintern mit häufigen, kurzen Niederschlägen. Die klimatischen Bedingungen sind regional sehr unterschiedlich. So fällt in den Bergregionen (z.B. in Jerusalem) gelegentlich Schnee, insgesamt ist das Klima trockener und kühler als in den anderen Gebieten. In Eilat hingegen sind selbst die “Wintermonate” sonnig und warm, während man im Negev Wüstenklima vorfindet.

Beste Reisezeit

Am besten besuchen Reisende, die europäische Klimaverhältnisse gewohnt sind, Israel in der Zeit von Mitte März bis Mitte Mai oder in den Monaten Oktober und November.

Bei der Reiseplanung sollten jedoch an hohen religiösen Feiertagen die vielen Pilgerreisenden mit einbezogen sein (überfüllte Hotels, Warteschlangen vor Attraktionen etc.).

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Neuer Schekel (NIS)

1 Neuer Schekel = 100 Agorot.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 4,21 NIS

1 US-$ = ca. 3,78 NIS

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine Sortenkurse für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist “Devisenkurse” zugrunde gelegt werden.

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt.

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt.

Deklaration: Ja - bei Ein- und Ausfuhr von Landeswährung und Devisen (Bargeld, Bank- und Reiseschecks) ab einem Wert von 100.000 Schekel.

Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge (Belege).

Ausfuhr Landeswährung: nach Beantragung bei israelischer Bank vor dem Abflug unbeschränkt (nur geringe Beträge empfohlen, da sonst Kursverluste entstehen).

Umtauschempfehlung: im Reiseland

Internationale Kreditkarten: Ja - werden in größeren Hotels, zahlreichen Geschäften und bei größeren Autovermietern akzeptiert.

Geldautomat: Ja - mit Kreditkarten; an einigen Geldautomaten wird auch die Girocard (mit Maestro- oder V-Pay-Logo) akzeptiert.

Reiseschecks: Ja - Euro-/US-$-Reiseschecks werden für den Umtausch in vielen Banken akzeptiert. >>> Da die Akzeptanz von Reiseschecks in Banken jedoch rückläufig ist, sollten immer auch noch andere Zahlungsmittel (Bargeld, Kreditkarte etc.) für die Reise mitgeführt werden.

Rücktausch: bis zu einem Gegenwert von 500 US-$ bei Ausreise am Flughafen Ben Gurion problemlos möglich. Größere Summen nur gegen Vorlage von Bankquittungen (über den ursprünglichen Umtausch).

Auskunftstellen

Ministry of Tourism
Tourist Information Center

Jaffa Gate
Omar Ibn Katab Square (Old City)

Jerusalem 91009/Israel

(00972 2) 673 35 92

(00972 2) 628 04 03, 627 14 22; 626 05 76

www.tourism.gov.il

info@goisrael.com

Israelisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer
(Israeli-German Chamber of Industry and Commerce)

4, Kaufmann St., Sharbat House
9th Floor

Tel Aviv 6801296

Israelisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer
(Israeli-German Chamber of Industry and Commerce)

P.O.B. 50150

Tel Aviv 6801296/Israel

(00972 3) 613 35 28

(00972 3) 680 68 00

www.ahkisrael.co.il

info@ahkisrael.co.il

Federation of Israeli Chambers of Commerce

84 Hahashmonaim Street

67132
Tel Aviv

Federation of Israeli Chambers of Commerce

P.O. Box 20027

61200 Tel Aviv/Israel

(00972 3) 561 90 27

(00972 3) 563 10 20

www.chamber.org.il

chamber@chamber.org.il

Botschaften und Konsulate

Botschaft des Staates Israel
(mit Konsularabteilung)

Auguste-Victoria-Straße 74-76

14193
Berlin

(0 30) 89 04 53 09 Visa-Abteilung Fax: (0 30) 89 04 55 19
Visa-Abteilung E-Mail: consular1@berlin.mfa.gov.il

(0 30) 89 04 55 00 Visa-Abteilung Tel.: (0 30) 89 04 55 23
(Mo bis Do 14-16 Uhr)

www.israel.de

botschaft@israel.de

Konsularabteilung:
Mo bis Do 9.30-13 Uhr, Fr 9.30-12.30 Uhr

Generalkonsulat des Staates Israel

Barer Straße 19

80333
München

Generalkonsulat des Staates Israel

Postfach 100855

80082 München

(0 89) 543 48 65 55

(0 89) 543 48 65 00 Konsularabteilung:
Tel. (0 89) 543 48 65 02
(Mo bis Do 9.30-13 Uhr, Fr 9.30-11.30 Uhr)

www.israel.de

info@munich.mfa.gov.il

Mo bis Fr 10-12 Uhr - jedoch nur nach telefonischer Vereinbarung

Embassy of the Federal Republic of Germany

3, Daniel Frisch Street, 19. Stock

6473104
Tel Aviv

Embassy of the Federal Republic of Germany

P.O. Box 16038

6116001 Tel Aviv/Israel

(00972 3) 696 92 17

(00972 3) 693 13 13

www.germanemb.org.il

info@tel-aviv.diplo.de

Amtsbezirk: Israel

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Eilat Neviot 5

88000
Eilat

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

P.O. Box 4061

88140 Eilat/Israel

(00972 8) 634 27 61 E-Mail: barbara.pfeffer@gmail.com

(00972 8) 637 45 36

eilat@hk-diplo.de

Amtsbezirk: Gemeinde Eilat und Kreis (Regional Council) Eilat
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Tel Aviv

Honorary Consul General of the Federal Republic of Germany

Hanassi Avenue 98

34455
Haifa

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

P.O. Box 6240

31061 Haifa/Israel

(00972 4) 837 13 53 E-Mail: consulate@pappelaw.com

(00972 4) 838 14 08

pappe@pappelaw.com

Amtsbezirk: Stadt und Hafen Haifa
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Tel Aviv

Ärztliche Hilfe

In Israel besteht eine gute ärztliche Versorgung.


Unsere Empfehlungen

Nichts geht über das selbst Erlebte! Begleiten Sie uns auf einer unserer Reisen und erleben Sie dieses Land von seiner schönsten Seite. Unsere Reiseleiter führen Sie sicher und mit viel Hintergrundwissen durch die Reise und sorgen für unvergessliche Eindrücke.

Kontakt

Sie haben Fragen rund ums Thema Reisen?

0431-5446-0

Oder schreiben Sie uns

zum Kontaktformular

ADOBE READER

Um PDF-Dateien anzuschauen und auszudrucken, brauchen Sie das Programm "Adobe Reader". Dieses können Sie sich hier kostenlos herunterladen.

Merkliste

Ihre Merkliste ist leer.

Merkliste wird geladen

Gruppenreisen

    Privatreisen

      Bausteine

        Hotels