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Die Vielfalt Perus

17-Tage-Erlebnisreise ab € 3.595,-

Wir entdecken die Kontraste einer geheimnisvollen Welt! Ein atemberaubendes Land mit magischen Inkastätten sowie faszinierenden Berglandschaften. An der Pazifikküste entdecken wir Spuren der Moche-Kultur und lernen bei einer Fischerfamilie alte Traditionen kennen.

  • Die Hochkulturen der Anden entdecken
  • Besuch eines nachhaltigen Schulprojekts
  • Legendäres Machu Picchu

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Lima
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • Transfers am An- und Abreisetag
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Larco-Herrera-Museum in Lima
    • Präinkaische Kulturen Nordperus
    • Bahnfahrt nach Machu Picchu
    • Besuch einer Fischerfamilie
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 15 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 15x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur


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    Reise

    Peru

    Die Vielfalt Perus

    17-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Flug auf die Südhalbkugel
    • 2. Tag
      Von Lima nach Chiclayo
    • 3. Tag
      Túcume und der Herrscher von Sipán
    • 4. Tag
      Von Chiclayo nach Trujillo
    • 5. Tag
      Von Trujillo nach Lima
    • 6. Tag
      Von Lima nach Paracas
    • 7. Tag
      Von Paracas nach Ica
    • 8. Tag
      Von Ica nach Nazca
    • 9. Tag
      Von Nazca nach Arequipa
    • 10. Tag
      Von Arequipa nach Puno
    • 11. Tag
      Schwimmende Inseln
    • 12. Tag
      Von Puno nach Ollantaytambo
    • 13. Tag
      Wiederentdecktes Machu Picchu
    • 14. Tag
      Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco
    • 15. Tag
      In der Stadt der Inka
    • 16. Tag
      Rückflug
    • 17. Tag
      Willkommen zu Hause!
    Die Vielfalt Perus
    Wir entdecken die Kontraste einer geheimnisvollen Welt! Ein atemberaubendes Land mit magischen Inkastätten sowie faszinierenden Berglandschaften. An der Pazifikküste entdecken wir Spuren der Moche-Kultur und lernen bei einer Fischerfamilie alte Traditionen kennen.
    1. Tag
    Flug auf die Südhalbkugel
    Herzlich Willkommen in Lima! Während der Fahrt in unser Hotel lassen wir die ersten Eindrücke der Pazifikmetropole auf uns wirken.
    2. Tag
    Von Lima nach Chiclayo
    Bis zu unserem Flug nach Chiclayo steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Genießen Sie die Hauptstadt doch bei einem individuellen Spaziergang. Nachmittags fliegen wir dann in den Norden von Peru. (F)
    3. Tag
    Túcume und der Herrscher von Sipán
    Wir besuchen das geheimnisvolle Pyramiden-Areal von Túcume: 26 Lehmziegelpyramiden in verschiedenen Stadien der Erosion befinden sich hier auf engem Raum, darunter auch die »Huaca Larga« ─ die einst größte Pyramide der Welt. Noch heute halten lokale Schamanen hier Heilungsrituale ab. Weiter geht´s zum lokalen Museum, welches die Geschichte des legendären Naylamp erzählt ─ wir sehen hier archäologische Fundstücke, welche in dem Pyramidenkomplex entdeckt wurden. In Lambayeque besuchen wir das Museum Tumbas Reales, welches Relikte aus der Moche-Kultur beherbergt. Hier befinden sich auch die Fundstücke aus dem Grab des Herrschers von Sipán, des bisher bekanntesten und prächtigsten Grabfundes der Moche. 120 km (F)
    4. Tag
    Von Chiclayo nach Trujillo
    Auf dem Weg nach Trujillo besuchen wir den archäologischen Komplex El Brujo, was soviel bedeutet wie: Hexenmeister. Tatsächlich war dies ein Ort, an dem man sich traf, um heilende, schamanische Rituale durchzuführen. 2006 wurde die erste Frauenmumie, die über Insignien der Macht verfügte und vermutlich eine ranghohe Priesterin war ─ die »Dame von Cao« ─ entdeckt. Damit die touristischen Erlöse der Region zu Gute kommen und um die Funde im Norden Perus hervorzuheben, wurde das Projekt »Ruta Moche« entwickelt, welches uns durch die umliegenden Gemeinden führt. Sie umschließt Fundorte der drei wichtigsten Kulturen der Nordküste. Nach diesem erlebnisreichen Tag geht es weiter nach Trujillo. 220 km (F)
    5. Tag
    Von Trujillo nach Lima
    Heute entdecken wir das Zentrum Trujillos mit seinen zahlreichen kolonialen Bauten, bevor wir auch hier die Spuren der vorkolonialen Vergangenheit entdecken: die beeindruckenden Bauten des Sonnen- und Mondtempels. Noch heute wird an der vollständigen Freilegung der Wandmalereien gearbeitet. Anschließend weht uns im kleinen Fischerort Huanchaco die frische Brise des Pazifik um die Nase. Hier lebt noch immer die Tradition des Fischens und des Floßfahrens mit den »caballitos de totora«. Wir besuchen eine der Fischerfamilien, die uns zeigt, wie wir aus Schilfrohr ein Floß bauen. Abends fliegen wir zurück nach Lima. (F)
    6. Tag
    Von Lima nach Paracas
    Am Vormittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt die historische Altstadt als auch das moderne Miraflores kennen. Wir besuchen das Larco-Herrera-Museum, eine Privatsammlung mit über 50.000 Ausstellungstücken zu den prä-inkaischen Kulturen Perus. Am Nachmittag verlassen wir Lima auf der Panamericana in Richtung Süden. Angekommen in Paracas können wir uns in dem kleinen Städtchen und der zurückgezogenen Hotelanlage entspannen. 285 km (F)
    7. Tag
    Von Paracas nach Ica
    Heute heißt es früh aufstehen. Mit einem Boot geht es zu den Ballestas Inseln. Diese Inselgruppe ist neben der beeindruckenden Felsformation auch die Heimat vieler Tiere, wie z. B. Seelöwen, Pinguine und unzählige Vogelarten. Im Jahre 1975 wurde dieses Gebiet zum Naturschutzgebiet erklärt. Wenn wir Glück haben, können wir Pelikane auf den Inseln erkennen und den in Stein gemeißelten so genannten Kerzenständer entdecken. Unterwegs unterhalten wir uns mit einem einheimischen Fischer, welcher uns einen kleinen Einblick in seinen Alltag gibt. Auf der Fahrt nach Ica sehen wir die Oase Huacachina. Haben Sie Lust auf etwas Abenteuer? Dann buchen Sie unsere optionale Buggy-Sanddünen-Tour. Hier werden wir in Buggies durch die Dünenlandschaft von Ica gefahren und erreichen Orte, die für andere Fahrzeuge unerreichbar sind. Adrenalin ist hierbei vorprogrammiert. 75 km (F)
    8. Tag
    Von Ica nach Nazca
    Wir besuchen das Maria-Reiche Museum, dessen Gründerin sich für die Erhaltung der Nazca-Linien einsetzte. Im Anschluss bieten wir Ihnen heute einen optionalen Rundflug über die rätselhaften Nazca-Linien an (nicht vor Ort buchbar). Bis heute gibt es viele verschiedene Theorien zu diesen in den Boden gescharrten Zeichen und Figuren. Wie können Linien solchen Ausmaßes so gerade sein? Vielleicht besuchen Sie aber auch das sehenswerte Regionalmuseum. 145 km (F)
    9. Tag
    Von Nazca nach Arequipa
    Auf der Panamericana fahren wir weiter in Richtung Süden nach Arequipa. Dieser Highway verbindet Nordamerika mit Südamerika. Im Jahre 1923 haben sich siebzehn Staaten zusammengetan, um dieses Vorhaben wahr werden zu lassen. 570 km (F)
    10. Tag
    Von Arequipa nach Puno
    Während einer Stadtrundfahrt haben wir die Möglichkeit, die »Weiße Stadt« kennenzulernen. Diesen Namen verdankt Arequipa dem weißen Vulkangestein, aus dem hier viele der Häuser gebaut wurden. Wir werden auch die gut erhaltene Klosteranlage Santa Catalina sehen. Erst im Jahre 1970 wurden Teile des Klosters der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun führt uns der Weg durch wunderschöne, beeindruckende Landschaften und typische Andendörfer nach Puno. 320 km (F)
    11. Tag
    Schwimmende Inseln
    Wir erleben einen Ort, an dem sich die Einwohner noch heute an die alten Traditionen halten: Llachon. Dieses Dorf befindet sich auf der Halbinsel Capachica, die im Titicaca-See gelegen ist. Noch heute wird das landschaftlich wunderschöne Gebiet von den Ureinwohnern der Quechua bewohnt und landwirtschaftlich genutzt. Anschließend besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros. Diese Inseln sind aus Schilf gebaut und schwimmen tatsächlich auf dem See. Sie wurden einst errichtet, um sich vor den umliegenden Feinden zu schützen. (F, M)
    12. Tag
    Von Puno nach Ollantaytambo
    Die Grabtürme der Ureinwohner der Aymara dürfen natürlich nicht fehlen: die Sillustani-Ruinen. Nach diesem Besuch geht es mit dem Bus weiter nach Cuzco. Der Weg dorthin führt durch den Altiplano, die Hochebene Perus. Wir verlieben uns sicherlich in diese wunderschöne Landschaft! Wenn das Wetter gut ist, können wir sogar die schneebedeckten Gipfel der Anden sehen. Auch die Ruinen von Raqchi werden wir erleben. Weiter geht es mit einem Besuch der Kirche in Andahuaylillas, die auf alten Mauern eines Inka-Tempels erbaut worden sein soll. 390 km (F)
    13. Tag
    Wiederentdecktes Machu Picchu
    Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Plan. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac war für die Inka das »Heilige Tal«. Zunächst besuchen wir die Festung von Ollantaytambo bevor wir mit dem Zug durch das Urubamba-Tal fahren und das sagenumwobene Machu Picchu besuchen. Die Ruinen dieser Inkastadt waren lange Zeit nur den hiesigen Nachfahren der Inka bekannt. Wir spazieren durch die Ruinen der alten Häuser und Straßen und lassen uns von diesem unglaublichen Ort fesseln und verzaubern. Im Laufe des Tages verlassen wir Machu Picchu und setzen die Reise fort. (F)
    14. Tag
    Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco
    Die ländliche Gemeinde Huilloc ist ein kleines, ursprüngliches Bergdorf in der Provinz Urubamba, welches stolz auf das Leben und seine Kultur ist. Wir besuchen die Schule des Dorfes und erlangen einen Einblick in den Ausbildungsprozess der Kinder. Die Schulkinder zeigen uns Teile ihres Alltags und wie ein nachhaltiges Leben in der Gemeinde möglich ist. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg zum berühmten Markt in Chinchero. Es werden Textilien, Schmuck sowie Obst und Gemüse angeboten und es kann nach Herzenslust gestöbert werden. Danach erfahren wir allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig sind. Auf dem Rückweg nach Cuzco halten wir bei einer Chicheria, wo wir vieles über die Herstellung von Maisbier erfahren. Auf den Geschmack gekommen? Natürlich probieren wir diese einheimische Spezialität. Schließlich erreichen wir Cuzco, die alte Hauptstadt der Inka. 70 km (F)
    15. Tag
    In der Stadt der Inka
    Heute lassen wir es etwas geruhsamer angehen und schlendern durch die Gassen von Cuzco. Wir besuchen die Kathedrale, sehen einige kuriose Beispiele der Malschule von Cuzco und begeben uns auf die Suche nach dem zwölfeckigen Stein. Über der alten Hauptstadt der Inka, Cuzco, thront die Festung Sacsayhuamán mit ihren Mauern aus gigantischen Felsblöcken. Von hier aus haben wir einen guten Überblick über die Stadt. Die restliche Zeit gehört Ihnen ─ genießen Sie eine der schönsten Städte Südamerikas z. B. bei einem Kaffee an der Plaza de Armas. Optional haben Sie die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Maras und Moray teilzunehmen. Maras ist ein kleiner Ort, etwa 40 Kilometer von Cuzco entfernt. Die nahe am Ort gelegenen Salzminen sind hier die Hauptattraktion. Moray liegt nur 7 Kilometer von Maras entfernt auf einer Höhe von 3.500 Metern. Die vier kreisförmigen Terrassen bilden das berühmte abgesenkte Amphitheater. Experten vermuten, dass an diesem Ort eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inka zur Erforschung und Anpassung der Kulturpflanzen in verschiedenen Höhenlagen angesiedelt war. Beim Abschiedsessen können wir die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. (F, A)
    16. Tag
    Rückflug
    Wir verabschieden uns von Cuzco, denn heute endet eine erlebnisreiche Reise. Sie benötigen noch Souvenirs für Familie und Freunde? In Lima haben Sie die optionale Möglichkeit, an einem indigenen Marktbesuch teilzunehmen. Wir stöbern nach Lust und Laune und beobachten das Markttreiben ─ so verfliegt die Zeit bis wir den Rückflug antreten. Von Lima fliegen wir zurück in die Heimat. (F)
    17. Tag
    Willkommen zu Hause!
    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Flug auf die Südhalbkugel

    Herzlich Willkommen in Lima! Während der Fahrt in unser Hotel lassen wir die ersten Eindrücke der Pazifikmetropole auf uns wirken.

    2. Tag: Von Lima nach Chiclayo

    Bis zu unserem Flug nach Chiclayo steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Genießen Sie die Hauptstadt doch bei einem individuellen Spaziergang. Nachmittags fliegen wir dann in den Norden von Peru. (F)

    3. Tag: Túcume und der Herrscher von Sipán

    Wir besuchen das geheimnisvolle Pyramiden-Areal von Túcume: 26 Lehmziegelpyramiden in verschiedenen Stadien der Erosion befinden sich hier auf engem Raum, darunter auch die »Huaca Larga« ─ die einst größte Pyramide der Welt. Noch heute halten lokale Schamanen hier Heilungsrituale ab. Weiter geht´s zum lokalen Museum, welches die Geschichte des legendären Naylamp erzählt ─ wir sehen hier archäologische Fundstücke, welche in dem Pyramidenkomplex entdeckt wurden. In Lambayeque besuchen wir das Museum Tumbas Reales, welches Relikte aus der Moche-Kultur beherbergt. Hier befinden sich auch die Fundstücke aus dem Grab des Herrschers von Sipán, des bisher bekanntesten und prächtigsten Grabfundes der Moche. 120 km (F)

    4. Tag: Von Chiclayo nach Trujillo

    Auf dem Weg nach Trujillo besuchen wir den archäologischen Komplex El Brujo, was soviel bedeutet wie: Hexenmeister. Tatsächlich war dies ein Ort, an dem man sich traf, um heilende, schamanische Rituale durchzuführen. 2006 wurde die erste Frauenmumie, die über Insignien der Macht verfügte und vermutlich eine ranghohe Priesterin war ─ die »Dame von Cao« ─ entdeckt. Damit die touristischen Erlöse der Region zu Gute kommen und um die Funde im Norden Perus hervorzuheben, wurde das Projekt »Ruta Moche« entwickelt, welches uns durch die umliegenden Gemeinden führt. Sie umschließt Fundorte der drei wichtigsten Kulturen der Nordküste. Nach diesem erlebnisreichen Tag geht es weiter nach Trujillo. 220 km (F)

    5. Tag: Von Trujillo nach Lima

    Heute entdecken wir das Zentrum Trujillos mit seinen zahlreichen kolonialen Bauten, bevor wir auch hier die Spuren der vorkolonialen Vergangenheit entdecken: die beeindruckenden Bauten des Sonnen- und Mondtempels. Noch heute wird an der vollständigen Freilegung der Wandmalereien gearbeitet. Anschließend weht uns im kleinen Fischerort Huanchaco die frische Brise des Pazifik um die Nase. Hier lebt noch immer die Tradition des Fischens und des Floßfahrens mit den »caballitos de totora«. Wir besuchen eine der Fischerfamilien, die uns zeigt, wie wir aus Schilfrohr ein Floß bauen. Abends fliegen wir zurück nach Lima. (F)

    6. Tag: Von Lima nach Paracas

    Am Vormittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt die historische Altstadt als auch das moderne Miraflores kennen. Wir besuchen das Larco-Herrera-Museum, eine Privatsammlung mit über 50.000 Ausstellungstücken zu den prä-inkaischen Kulturen Perus. Am Nachmittag verlassen wir Lima auf der Panamericana in Richtung Süden. Angekommen in Paracas können wir uns in dem kleinen Städtchen und der zurückgezogenen Hotelanlage entspannen. 285 km (F)

    7. Tag: Von Paracas nach Ica

    Heute heißt es früh aufstehen. Mit einem Boot geht es zu den Ballestas Inseln. Diese Inselgruppe ist neben der beeindruckenden Felsformation auch die Heimat vieler Tiere, wie z. B. Seelöwen, Pinguine und unzählige Vogelarten. Im Jahre 1975 wurde dieses Gebiet zum Naturschutzgebiet erklärt. Wenn wir Glück haben, können wir Pelikane auf den Inseln erkennen und den in Stein gemeißelten so genannten Kerzenständer entdecken. Unterwegs unterhalten wir uns mit einem einheimischen Fischer, welcher uns einen kleinen Einblick in seinen Alltag gibt. Auf der Fahrt nach Ica sehen wir die Oase Huacachina. Haben Sie Lust auf etwas Abenteuer? Dann buchen Sie unsere optionale Buggy-Sanddünen-Tour. Hier werden wir in Buggies durch die Dünenlandschaft von Ica gefahren und erreichen Orte, die für andere Fahrzeuge unerreichbar sind. Adrenalin ist hierbei vorprogrammiert. 75 km (F)

    8. Tag: Von Ica nach Nazca

    Wir besuchen das Maria-Reiche Museum, dessen Gründerin sich für die Erhaltung der Nazca-Linien einsetzte. Im Anschluss bieten wir Ihnen heute einen optionalen Rundflug über die rätselhaften Nazca-Linien an (nicht vor Ort buchbar). Bis heute gibt es viele verschiedene Theorien zu diesen in den Boden gescharrten Zeichen und Figuren. Wie können Linien solchen Ausmaßes so gerade sein? Vielleicht besuchen Sie aber auch das sehenswerte Regionalmuseum. 145 km (F)

    9. Tag: Von Nazca nach Arequipa

    Auf der Panamericana fahren wir weiter in Richtung Süden nach Arequipa. Dieser Highway verbindet Nordamerika mit Südamerika. Im Jahre 1923 haben sich siebzehn Staaten zusammengetan, um dieses Vorhaben wahr werden zu lassen. 570 km (F)

    10. Tag: Von Arequipa nach Puno

    Während einer Stadtrundfahrt haben wir die Möglichkeit, die »Weiße Stadt« kennenzulernen. Diesen Namen verdankt Arequipa dem weißen Vulkangestein, aus dem hier viele der Häuser gebaut wurden. Wir werden auch die gut erhaltene Klosteranlage Santa Catalina sehen. Erst im Jahre 1970 wurden Teile des Klosters der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun führt uns der Weg durch wunderschöne, beeindruckende Landschaften und typische Andendörfer nach Puno. 320 km (F)

    11. Tag: Schwimmende Inseln

    Wir erleben einen Ort, an dem sich die Einwohner noch heute an die alten Traditionen halten: Llachon. Dieses Dorf befindet sich auf der Halbinsel Capachica, die im Titicaca-See gelegen ist. Noch heute wird das landschaftlich wunderschöne Gebiet von den Ureinwohnern der Quechua bewohnt und landwirtschaftlich genutzt. Anschließend besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros. Diese Inseln sind aus Schilf gebaut und schwimmen tatsächlich auf dem See. Sie wurden einst errichtet, um sich vor den umliegenden Feinden zu schützen. (F, M)

    12. Tag: Von Puno nach Ollantaytambo

    Die Grabtürme der Ureinwohner der Aymara dürfen natürlich nicht fehlen: die Sillustani-Ruinen. Nach diesem Besuch geht es mit dem Bus weiter nach Cuzco. Der Weg dorthin führt durch den Altiplano, die Hochebene Perus. Wir verlieben uns sicherlich in diese wunderschöne Landschaft! Wenn das Wetter gut ist, können wir sogar die schneebedeckten Gipfel der Anden sehen. Auch die Ruinen von Raqchi werden wir erleben. Weiter geht es mit einem Besuch der Kirche in Andahuaylillas, die auf alten Mauern eines Inka-Tempels erbaut worden sein soll. 390 km (F)

    13. Tag: Wiederentdecktes Machu Picchu

    Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Plan. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac war für die Inka das »Heilige Tal«. Zunächst besuchen wir die Festung von Ollantaytambo bevor wir mit dem Zug durch das Urubamba-Tal fahren und das sagenumwobene Machu Picchu besuchen. Die Ruinen dieser Inkastadt waren lange Zeit nur den hiesigen Nachfahren der Inka bekannt. Wir spazieren durch die Ruinen der alten Häuser und Straßen und lassen uns von diesem unglaublichen Ort fesseln und verzaubern. Im Laufe des Tages verlassen wir Machu Picchu und setzen die Reise fort. (F)

    14. Tag: Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco

    Die ländliche Gemeinde Huilloc ist ein kleines, ursprüngliches Bergdorf in der Provinz Urubamba, welches stolz auf das Leben und seine Kultur ist. Wir besuchen die Schule des Dorfes und erlangen einen Einblick in den Ausbildungsprozess der Kinder. Die Schulkinder zeigen uns Teile ihres Alltags und wie ein nachhaltiges Leben in der Gemeinde möglich ist. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg zum berühmten Markt in Chinchero. Es werden Textilien, Schmuck sowie Obst und Gemüse angeboten und es kann nach Herzenslust gestöbert werden. Danach erfahren wir allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig sind. Auf dem Rückweg nach Cuzco halten wir bei einer Chicheria, wo wir vieles über die Herstellung von Maisbier erfahren. Auf den Geschmack gekommen? Natürlich probieren wir diese einheimische Spezialität. Schließlich erreichen wir Cuzco, die alte Hauptstadt der Inka. 70 km (F)

    15. Tag: In der Stadt der Inka

    Heute lassen wir es etwas geruhsamer angehen und schlendern durch die Gassen von Cuzco. Wir besuchen die Kathedrale, sehen einige kuriose Beispiele der Malschule von Cuzco und begeben uns auf die Suche nach dem zwölfeckigen Stein. Über der alten Hauptstadt der Inka, Cuzco, thront die Festung Sacsayhuamán mit ihren Mauern aus gigantischen Felsblöcken. Von hier aus haben wir einen guten Überblick über die Stadt. Die restliche Zeit gehört Ihnen ─ genießen Sie eine der schönsten Städte Südamerikas z. B. bei einem Kaffee an der Plaza de Armas. Optional haben Sie die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Maras und Moray teilzunehmen. Maras ist ein kleiner Ort, etwa 40 Kilometer von Cuzco entfernt. Die nahe am Ort gelegenen Salzminen sind hier die Hauptattraktion. Moray liegt nur 7 Kilometer von Maras entfernt auf einer Höhe von 3.500 Metern. Die vier kreisförmigen Terrassen bilden das berühmte abgesenkte Amphitheater. Experten vermuten, dass an diesem Ort eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inka zur Erforschung und Anpassung der Kulturpflanzen in verschiedenen Höhenlagen angesiedelt war. Beim Abschiedsessen können wir die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. (F, A)

    16. Tag: Rückflug

    Wir verabschieden uns von Cuzco, denn heute endet eine erlebnisreiche Reise. Sie benötigen noch Souvenirs für Familie und Freunde? In Lima haben Sie die optionale Möglichkeit, an einem indigenen Marktbesuch teilzunehmen. Wir stöbern nach Lust und Laune und beobachten das Markttreiben ─ so verfliegt die Zeit bis wir den Rückflug antreten. Von Lima fliegen wir zurück in die Heimat. (F)

    17. Tag: Willkommen zu Hause!

    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Iberia (IB) ab Frankfurt.

    Höherwertige Zimmerkategorie
    Kategorie Junior Suite in Lima, Suite in Paracas, Superior in Ica, Suite in Nazca/Arequipa, Lake View in Puno, Suite in Cuzco

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Lima
    • Inlandsflüge in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
    • Transfers am An- und Abreisetag
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Larco-Herrera-Museum in Lima
      • Präinkaische Kulturen Nordperus
      • Bahnfahrt nach Machu Picchu
      • Besuch einer Fischerfamilie
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 15 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 15x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Maras und Moray (6. Tag)¹ € 55
    Buggy-Sanddünen-Tour (7. Tag) € 40
    Indigener Markt in Lima (16. Tag) € 40

    ¹ zwischen April und Oktober möglich
    keine Mindestteilnehmerzahl. Preis p.P

    Nazca Rundflug (8. Tag) € 115

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Lima 1 José Antonio Miraflores
    Chiclayo 2 Gran Chiclayo Casa Andina
    Trujillo 1 Libertador
    Lima 1 José Antonio Miraflores
    Paracas 1 Double Tree By Hilton
    Ica 1 Las Dunas
    Nazca 1 Hacienda Majoro
    Arequipa 1 Casa Andina Select
    Puno 2 Posada del Inca
    Ollantaytambo 2 Pakaritampu
    Cuzco 2 Sonesta Cuzco
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Peru liegt im nordwestlichen Teil Südamerikas, südlich des Äquators. Sie grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifischen Ozean.

    Fläche: 1.285.216 km².

    Verwaltungsstruktur: 24 Departments (departamentos) und der Hauptstadtbezirk Lima.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 28,2 Millionen

    Städte:

    Lima (Hauptstadt, 203 m ü.M.) ca. 8,2 Millionen

    Arequipa (2.353 m) ca. 959.800

    Trujillo (61 m) ca. 892.200

    Callao (0 m) ca. 876.900

    Chiclayo (59 m) ca. 540.700

    Piura ca. 421.600

    Iquitos (106 m) ca. 405.500

    Cusco (3.430 m) ca. 371.400

    Chimbote (6 m) ca. 335.100

    Huancayo (3.271 m) ca. 330.400

    Sprache

    Amtssprachen sind Spanisch und Quechua. Außerdem wird vor allem in der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird in den größeren Hotels und auch von Geschäftsreisenden gesprochen,

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Arequipa 220 Volt, 50 Hertz und Iquitos 110 Volt, 50 Hertz;

    In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Internationale Ferngespräche sind von allen Telefonzellen aus mit Telefonkarte möglich. Bei Ortsgesprächen können auch Münzen verwendet werden.

    NOTRUFNUMMERN:

    - Polizei 105

    - Unfallrettung 106 (SAMU - Sistema de Atención Médica Urgente)

    - Feuerwehr 116

    In Problemfällen stehen zur Verfügung:

    - Tourist Protection Network, Touristenpolizei: Tel. 0800 22221 (rund um die Uhr)

    - iPeru, Tourist Information and Assistance (Hilfestellung wird bei Übervorteilungen durch Hotels oder Fluglinien geboten): Tel. (511) 574 8000 (rund um Uhr), www.promperu.gob.pe

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900, 3G 850 und 3G 1900.

    GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. GSM 850-fähig sind Quadband-Handys.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .pe.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    13. April (Gründonnerstag)

    14. April (Karfreitag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    29. Juni (St. Peter und St. Paul)

    28./29. Juli (Nationalfeiertage; Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag)

    30. August (St. Rosa de Lima)

    8. Oktober (Schlacht bei Angamos)

    1. November (Allerheiligen)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Darüber hinaus gibt es noch Feiertage, die regional begangen werden.

    Die Hauptferienzeit geht von Januar bis März. Aber auch im Juli sind viele Peruaner in den Ferien.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und feiertags;

    Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;

    Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13 Uhr;

    Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.

    Kleidung

    Für die warmen Monate von Dezember bis April ist Sommerkleidung ausreichend, für kühle Abende ein leichter Mantel nützlich. Zu formellen Anlässen ist entsprechende Kleidung notwendig. Im dortigen Winter ist warme Kleidung erforderlich.

    Bereist man das Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Außerdem braucht man Regenschutz und gutes Schuhwerk. Im Hochland ist für den Winter (Mai bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Gute Sonnenbrillen und gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.

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