Rumänien+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
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Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern

9-Tage-Erlebnisreise ab € 995,- /  € 745,-

Rumänien ist so vielfältig: Wir entdecken in Siebenbürgen charmante kleine Dörfer und freundliche Städte mit viel Geschichte. Wir hören aus dem Leben der Nonnen in den Klöstern der Moldau. Und wir überqueren die Karpaten auf landschaftlich reizvollen Straßen. Uns erwartet ein gastfreundliches Land mit einer reichen Geschichte!

  • Nonnen im Kloster Voronet
  • Auf der Lügenbrücke in Sibiu
  • Abendessen bei Gebirgsbauern

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Schwarze Kirche in Brasov
    • Burg Bran und des Kloster Sinaia
    • Moldauklöster Sucevita, Moldovita, Voronet und Humor
    • Fahrt mit der Waldarbeiterbahn in die Karpaten
    • Sektverkostung in Azuga
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 8x Abendessen
  • Abschiedsessen in einem Restaurant in Bukarest
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Rumänien

    Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern

    9-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Willkommen in Rumänien
    • 2. Tag
      Predeal: in den Karpaten
    • 3. Tag
      Von Predeal nach Radauti
    • 4. Tag
      Von Radauti nach Viseu de Sus
    • 5. Tag
      Von Viseu de Sus nach Baia Mare
    • 6. Tag
      Von Baia Mare nach Sibiu- Rasinari
    • 7. Tag
      Ausflug nach Sighisoara, Biertan und Medias
    • 8. Tag
      Von Sibiu-Rasinari nach Bukarest
    • 9. Tag
      Abschied von Rumänien
    Von Siebenbürgen zu den Moldauklöstern
    Rumänien ist so vielfältig: Wir entdecken in Siebenbürgen charmante kleine Dörfer und freundliche Städte mit viel Geschichte. Wir hören aus dem Leben der Nonnen in den Klöstern der Moldau. Und wir überqueren die Karpaten auf landschaftlich reizvollen Straßen. Uns erwartet ein gastfreundliches Land mit einer reichen Geschichte!
    1. Tag
    Willkommen in Rumänien
    Sie fliegen nach Bukarest. Dort werden Sie schon erwartet. Wir fahren gleich weiter durch das landschaftlich reizvolle Prahova-Tal nach Predeal. 160 km (A)
    2. Tag
    Predeal: in den Karpaten
    Wir spazieren durch Brasov (Kronstadt). In der Altstadt erhebt sich unweit des markanten Rathauses die Biserica Negra, die Schwarze Kirche. Also gehen wir hinein, erfreuen uns am bunt bemalten Chorgestühl und lassen uns erklären, was es mit den anatolischen Teppichen auf sich hat. Weiter geht es zur mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg), die hoch auf einem Felsen inmitten der transsilvanischen Wälder liegt. Und wir denken: ist das nun die Dracula-Burg? Mit ihren gotischen Türmen, gewundenen Korridoren und einem Labyrinth an Geheimgängen entspricht sie tatsächlich dem Vampirdomizil, das Bram Stoker beschrieben hat. Aber der eigentliche Vlad Tepes Dracula hat sich in dieser Burg nie aufgehalten. In Sinaia besuchen wir das gleichnamige Kloster. Richtig, Stadt und Kloster sind nach dem Sinai benannt. Dorthin pilgerte im späten 17. Jahrhundert ein rumänischer Adliger. Heute wird das Kloster von rund 20 rumänisch-orthodoxen Mönchen bewohnt. Der Tag klingt beschwingt aus: Wir kosten den prickelnden Sekt aus der Kellerei Azuga. 130 km (F, A)
    3. Tag
    Von Predeal nach Radauti
    Heute wenden wir uns nach Norden und fahren durch das nach der hier lebenden ungarischen Minderheit benannte Szeklerland. Nach einem kurzen Stopp beim Schloss Mikó erreichen wir die Bicaz-Klamm, eine fünf Kilometer lange Schlucht mit steil aufragenden Felsen. An deren Ende kommen wir zum Roten See. Und wir fragen: Warum heißt der See so? Ganz einfach: Der See entstand 1837 durch einen Erdrutsch in der Nähe des Berges Ucigasu, der den Roten Fluss aufstaute. Und dessen Wasser hat bedingt durch eisenhaltige Gesteinsschichten eine rostrote Farbe. Wir reisen weiter durch die Bukowina, das Buchenland, und erreichen nahe der ukrainischen Grenze den Ort Radauti. 400 km (F, A)
    4. Tag
    Von Radauti nach Viseu de Sus
    Der Tag steht im Zeichen der Moldauklöster. Wir erfahren, dass die Klöster in der südlichen Bukowina auf das historische Fürstentum Moldau zurückgehen und von Stefan dem Großen im 15. und 16. Jahrhundert gegründet wurden. Das Kloster Sucevita ist Christi Auferstehung gewidmet, wie das gut erhaltene Fresko über dem Eingang verkündet. Die in seiner Mitte stehende Kirche ist wie alle Klosterkirchen von außen mit bunten Fresken bemalt, die biblische Geschichten erzählen. Im Kloster Moldovita berichtet uns eine der Nonnen von den Traditionen der Bukowina, wie dem kunstvollen Bemalen der Eier zu Ostern. Dieses Kloster, eine UNESCO-Welterbestätte, ist berühmt durch ein Fresko, das von der Belagerung Konstantinopels erzählt. Durch seine Grundfarbe, einem leuchtenden Lapislazuli-Blau, hebt sich das Kloster Voronet von der Kulisse der grünen Berghänge ab, während im Kloster Humor eine der ersten farbig bemalten Klosterkirchen Rumäniens zu sehen ist. 220 km (F, A)
    5. Tag
    Von Viseu de Sus nach Baia Mare
    Mit einer dampflokgezogenen Schmalspurbahn fahren wir hinein in die tiefen Wälder des Wassertals. Ein einmaliges Erlebnis, das uns in die alten Zeiten der Waldarbeiter zurückversetzt. Am Nachmittag erreichen wir das am Südrand des Gutai-Gebirges gelegene Baia Mare (Frauenbach), eine alte Bergarbeiterstadt. Uns bleibt Zeit, im historischen Stadtzentrum zum Stefansturm zu spazieren. 250 km (F, A)
    6. Tag
    Von Baia Mare nach Sibiu- Rasinari
    Wir kehren zurück nach Siebenbürgen, denn es zieht uns in eine der schönsten siebenbürgischen Städte: Sibiu (Herrmannstadt). Wir erfreuen uns am schön restaurierten Zentrum, über das sich stolz der Turm der Stadtpfarrkirche erhebt. Wirklich hübsch anzusehen sind die pastellfarbenen Häuser am Großen Ring mit den Laubengängen und dem Auslagen der Geschäfte. 340 km (F, A)
    7. Tag
    Ausflug nach Sighisoara, Biertan und Medias
    Ein freier Tag! Wer jedoch mehr von Siebenbürgen sehen möchten, sollte den optionalen Ausflug buchen. Unser erstes Ziel ist Sighisoara (Schäßburg), dessen reizvolle Altstadt sich auf einem bewaldeten Hügel erhebt. Über Treppen erreichen wir die mittelalterliche Oberstadt und stehen auf dem zentralen Museumsplatz, von dem aus wir die Klosterkirche und den berühmten Stundturm erblicken. Hier begegnen wir übrigens dem wirklichen und einzigen Graf Dracula, denn wir stehen vor seinem Geburtshaus. Über die Schülertreppe erreichen wir die spätgotische Bergkirche, von der aus wir weit ins Land blicken können. Die Kirchenburg von Biertan (Birthelm) ist eine UNESCO-Welterbestätte. Über Treppen steigen wir den Hügel hinauf, auf dem sich eine durch drei Ringmauern gut geschützte gotische Hallenkirche erhebt. Wir entdecken ein Ehegefängnis und finden heraus, was es damit auf sich hat. In Medias besuchen wir die evangelische Margarethen-Kirche mit ihrem schrägen Uhrturm, ehe wir gemütlich mit dem Pferdewagen von Bazna (Baasen) nach Boian (Bonnesdorf) rollen. 200 km (F, A)
    8. Tag
    Von Sibiu-Rasinari nach Bukarest
    Über den Roten Turm-Pass überqueren wir die Südkarpaten und kommen erneut in die Wallachei. Erster Stopp: das von starken Festungsmauern umgebene Kloster Cozia. Das lebendige Kloster gilt als ein schönes Beispiel wallachischer Architektur mit unverkennbar byzantinischem Einfluss. Bald erreichen wir die rumänische Hauptstadt, die wegen des merkbar französischen Einflusses in der Architektur auch »kleines Paris des Ostens« genannt wird. Über breite Boulevards erreichen wir das riesige Parlamentsgebäude, das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt nach dem Pentagon in Washington. Zeit, sich mit der jüngeren rumänischen Geschichte auseinander zu setzen. Wir besuchen die Patriarchenkirche, den Sitz des rumänisch-orthodoxen Patriarchen und sehen im Dorfmuseum das ländliche Leben repräsentiert. Am Abend tauschen wir die Reiseerlebnisse während eines Abschiedsessens in einem Restaurant aus. 365 km (F, A)
    9. Tag
    Abschied von Rumänien
    Erlebnisreiche Tage gehen zu Ende. Sie fahren zum Flughafen und treten Ihren Rückflug an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in Rumänien

    Sie fliegen nach Bukarest. Dort werden Sie schon erwartet. Wir fahren gleich weiter durch das landschaftlich reizvolle Prahova-Tal nach Predeal. 160 km (A)

    2. Tag: Predeal: in den Karpaten

    Wir spazieren durch Brasov (Kronstadt). In der Altstadt erhebt sich unweit des markanten Rathauses die Biserica Negra, die Schwarze Kirche. Also gehen wir hinein, erfreuen uns am bunt bemalten Chorgestühl und lassen uns erklären, was es mit den anatolischen Teppichen auf sich hat. Weiter geht es zur mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg), die hoch auf einem Felsen inmitten der transsilvanischen Wälder liegt. Und wir denken: ist das nun die Dracula-Burg? Mit ihren gotischen Türmen, gewundenen Korridoren und einem Labyrinth an Geheimgängen entspricht sie tatsächlich dem Vampirdomizil, das Bram Stoker beschrieben hat. Aber der eigentliche Vlad Tepes Dracula hat sich in dieser Burg nie aufgehalten. In Sinaia besuchen wir das gleichnamige Kloster. Richtig, Stadt und Kloster sind nach dem Sinai benannt. Dorthin pilgerte im späten 17. Jahrhundert ein rumänischer Adliger. Heute wird das Kloster von rund 20 rumänisch-orthodoxen Mönchen bewohnt. Der Tag klingt beschwingt aus: Wir kosten den prickelnden Sekt aus der Kellerei Azuga. 130 km (F, A)

    3. Tag: Von Predeal nach Radauti

    Heute wenden wir uns nach Norden und fahren durch das nach der hier lebenden ungarischen Minderheit benannte Szeklerland. Nach einem kurzen Stopp beim Schloss Mikó erreichen wir die Bicaz-Klamm, eine fünf Kilometer lange Schlucht mit steil aufragenden Felsen. An deren Ende kommen wir zum Roten See. Und wir fragen: Warum heißt der See so? Ganz einfach: Der See entstand 1837 durch einen Erdrutsch in der Nähe des Berges Ucigasu, der den Roten Fluss aufstaute. Und dessen Wasser hat bedingt durch eisenhaltige Gesteinsschichten eine rostrote Farbe. Wir reisen weiter durch die Bukowina, das Buchenland, und erreichen nahe der ukrainischen Grenze den Ort Radauti. 400 km (F, A)

    4. Tag: Von Radauti nach Viseu de Sus

    Der Tag steht im Zeichen der Moldauklöster. Wir erfahren, dass die Klöster in der südlichen Bukowina auf das historische Fürstentum Moldau zurückgehen und von Stefan dem Großen im 15. und 16. Jahrhundert gegründet wurden. Das Kloster Sucevita ist Christi Auferstehung gewidmet, wie das gut erhaltene Fresko über dem Eingang verkündet. Die in seiner Mitte stehende Kirche ist wie alle Klosterkirchen von außen mit bunten Fresken bemalt, die biblische Geschichten erzählen. Im Kloster Moldovita berichtet uns eine der Nonnen von den Traditionen der Bukowina, wie dem kunstvollen Bemalen der Eier zu Ostern. Dieses Kloster, eine UNESCO-Welterbestätte, ist berühmt durch ein Fresko, das von der Belagerung Konstantinopels erzählt. Durch seine Grundfarbe, einem leuchtenden Lapislazuli-Blau, hebt sich das Kloster Voronet von der Kulisse der grünen Berghänge ab, während im Kloster Humor eine der ersten farbig bemalten Klosterkirchen Rumäniens zu sehen ist. 220 km (F, A)

    5. Tag: Von Viseu de Sus nach Baia Mare

    Mit einer dampflokgezogenen Schmalspurbahn fahren wir hinein in die tiefen Wälder des Wassertals. Ein einmaliges Erlebnis, das uns in die alten Zeiten der Waldarbeiter zurückversetzt. Am Nachmittag erreichen wir das am Südrand des Gutai-Gebirges gelegene Baia Mare (Frauenbach), eine alte Bergarbeiterstadt. Uns bleibt Zeit, im historischen Stadtzentrum zum Stefansturm zu spazieren. 250 km (F, A)

    6. Tag: Von Baia Mare nach Sibiu- Rasinari

    Wir kehren zurück nach Siebenbürgen, denn es zieht uns in eine der schönsten siebenbürgischen Städte: Sibiu (Herrmannstadt). Wir erfreuen uns am schön restaurierten Zentrum, über das sich stolz der Turm der Stadtpfarrkirche erhebt. Wirklich hübsch anzusehen sind die pastellfarbenen Häuser am Großen Ring mit den Laubengängen und dem Auslagen der Geschäfte. 340 km (F, A)

    7. Tag: Ausflug nach Sighisoara, Biertan und Medias

    Ein freier Tag! Wer jedoch mehr von Siebenbürgen sehen möchten, sollte den optionalen Ausflug buchen. Unser erstes Ziel ist Sighisoara (Schäßburg), dessen reizvolle Altstadt sich auf einem bewaldeten Hügel erhebt. Über Treppen erreichen wir die mittelalterliche Oberstadt und stehen auf dem zentralen Museumsplatz, von dem aus wir die Klosterkirche und den berühmten Stundturm erblicken. Hier begegnen wir übrigens dem wirklichen und einzigen Graf Dracula, denn wir stehen vor seinem Geburtshaus. Über die Schülertreppe erreichen wir die spätgotische Bergkirche, von der aus wir weit ins Land blicken können. Die Kirchenburg von Biertan (Birthelm) ist eine UNESCO-Welterbestätte. Über Treppen steigen wir den Hügel hinauf, auf dem sich eine durch drei Ringmauern gut geschützte gotische Hallenkirche erhebt. Wir entdecken ein Ehegefängnis und finden heraus, was es damit auf sich hat. In Medias besuchen wir die evangelische Margarethen-Kirche mit ihrem schrägen Uhrturm, ehe wir gemütlich mit dem Pferdewagen von Bazna (Baasen) nach Boian (Bonnesdorf) rollen. 200 km (F, A)

    8. Tag: Von Sibiu-Rasinari nach Bukarest

    Über den Roten Turm-Pass überqueren wir die Südkarpaten und kommen erneut in die Wallachei. Erster Stopp: das von starken Festungsmauern umgebene Kloster Cozia. Das lebendige Kloster gilt als ein schönes Beispiel wallachischer Architektur mit unverkennbar byzantinischem Einfluss. Bald erreichen wir die rumänische Hauptstadt, die wegen des merkbar französischen Einflusses in der Architektur auch »kleines Paris des Ostens« genannt wird. Über breite Boulevards erreichen wir das riesige Parlamentsgebäude, das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt nach dem Pentagon in Washington. Zeit, sich mit der jüngeren rumänischen Geschichte auseinander zu setzen. Wir besuchen die Patriarchenkirche, den Sitz des rumänisch-orthodoxen Patriarchen und sehen im Dorfmuseum das ländliche Leben repräsentiert. Am Abend tauschen wir die Reiseerlebnisse während eines Abschiedsessens in einem Restaurant aus. 365 km (F, A)

    9. Tag: Abschied von Rumänien

    Erlebnisreiche Tage gehen zu Ende. Sie fahren zum Flughafen und treten Ihren Rückflug an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Schwarze Kirche in Brasov
      • Burg Bran und des Kloster Sinaia
      • Moldauklöster Sucevita, Moldovita, Voronet und Humor
      • Fahrt mit der Waldarbeiterbahn in die Karpaten
      • Sektverkostung in Azuga
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 8x Abendessen
    • Abschiedsessen in einem Restaurant in Bukarest
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Tagesausflug nach Sighisoara (7. Tag) € 45

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Predeal 2 Carmen
    Radauti 1 Geralds
    Viseu de Sus 1 Gabriela
    Baia Mare 1 Carpati
    Sibiu-Rasinari 2 Pensiunea Mai
    Bukarest 1 Ramada Parc
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig ist ein mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis.

    Eine Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig ist ein mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis.

    Eine Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Rumänien liegt in Südosteuropa. Das Land grenzt im Norden an die Ukraine, im Osten an die Republik Moldau, im Süden an Bulgarien, im Südwesten an Serbien und im Westen an Ungarn. Im Südosten bildet das Schwarze Meer die natürliche Grenze. Die Küstenlänge beträgt 245 km.

    Fläche: 237.500 km².

    Verwaltungsstruktur: 41 Bezirke (Judete) und der Hauptstadtbezirk Bukarest.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 19 Millionen

    Städte:

    Bukarest (Bucuresti - Hauptstadt) ca. 1,68 Millionen

    Cluj-Napoca (Klausenburg) ca. 309.100

    Timisoara (Temeschwar, Temeschburg) ca. 304.500

    Iasi (Jassy) ca. 263.400

    Constanta (Konstanza) ca. 254.700

    Craiova (Kragau) ca. 243.800

    Galati (Galatz) ca. 231.200

    Brasov (Kronstadt) ca. 228.000

    Ploiesti ca. 197.500

    Oradea (Großwardein) ca. 183.100

    Braila ca. 168.400

    Sibiu (Hermannstadt) ca. 137.000

    Bacau ca. 133.500

    Baia Mare (Frauenbach) ca. 114.900

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Rumänisch. In den Grenzgebieten wird zum Teil Ungarisch, Serbisch, Ukrainisch, Armenisch oder Jiddisch gesprochen. Französisch ist weit verbreitet. In Transsilvanien wird häufig Deutsch gesprochen, in den Touristengebieten oft auch Englisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde (= Osteuropäische Zeit).

    Da auch in Rumänien die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten.

    Stromspannung

    220/230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es können zweipolige Stecker verwendet werden.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 1 Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Rumänien ist 0040, die Vorwahl von Rumänien nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Rumänien gibt es Telefonkarten (beim Postamt oder Zeitungskiosk). Ferngespräche mit Telefonkarten sind erheblich preiswerter als aus den Hotels.

    NOTRUFNUMMER: Europaweite Notrufnummer 112 oder Unfallrettung 961, Feuerwehr 981, Polizei 955.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Rumänien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ro

    Feiertage

    1. und 2. Januar (Neujahr)

    24. Januar (Vereinigung der rumänischen Fürstentümer)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    30. November (Heilige Andreas)

    1. Dezember (Nationalfeiertag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Orthodoxer Feiertag:

    2. Mai (Ostermontag)

    20. Juni (Pfingstmontag)

    Die Hauptferienzeit ist im Juli und August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-15 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Sa von 8-18 Uhr, teilweise auch bis 21 Uhr; So etwa 8-12 Uhr. Es gibt saisonbedingte Unterschiede;

    Büros: Mo bis Fr 7-15.30 Uhr, Sa 7-12.30 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 7.30-19 Uhr, Sa 9-14 Uhr.

    Kleidung

    Während der Hauptreisezeit von Mai bis September sollte man Übergangskleidung bzw. Sommerkleidung mitnehmen. Im Winter ist unbedingt warme, wetterfeste Kleidung erforderlich.

    Mehr Informationen
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