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Asturien ─ Kleinode der Kunst

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.695,- /  € 1.370,-

Dr. Ralph Quadflieg

Dr. Ralph Quadflieg

Wie wäre es mit einer besonderen Reise in den Norden Spaniens? Reisen Sie mit mir in eine Region, in der wir die Rätsel der Vergangenheit lüften. Asturien fasziniert uns dabei mit einer Harmonie aus Kunst und Natur. Ein geradezu traumhaftes Erlebnis ist die Kathedrale der asturischen Hauptstadt Oviedo, die in ihrer »Heiligen Kammer« die kostbaren Kreuze der ersten Könige bewahrt. Ihr Dr. Ralph Quadflieg

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Covadonga in den Picos de Europa
  • Kastilische Spezialitäten
  • Kathedralen in Burgos, León und Santiago

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis Bilbao/ab Porto*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • UNESCO-Welterbe: Santa María del Naranco
    • Byzantinische Formen: Santa Cristina de Lena
    • Ans Ende der Welt: Finisterre
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 6x Abendessen
  • Kastilische Spezialitäten in Burgos
  • Süße Versuchung: Schokolade von Astorga
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Portugal, Spanien

    Asturien ─ Kleinode der Kunst

    10-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise in die Baskenmetropole
    • 2. Tag
      Guggenheim und die »Sieben Straßen«
    • 3. Tag
      Der Kölner Dom in Spanien?
    • 4. Tag
      In den Picos de Europa
    • 5. Tag
      Kostbarkeiten der Präromanik
    • 6. Tag
      Die schönste aller Kathedralen
    • 7. Tag
      Antoni Gaudi und der Bischof
    • 8. Tag
      Ziel der Sehnsüchte
    • 9. Tag
      Ende der Welt
    • 10. Tag
      Heimreise
    Asturien ─ Kleinode der Kunst
    Wie wäre es mit einer besonderen Reise in den Norden Spaniens? Reisen Sie mit mir in eine Region, in der wir die Rätsel der Vergangenheit lüften. Asturien fasziniert uns dabei mit einer Harmonie aus Kunst und Natur. Ein geradezu traumhaftes Erlebnis ist die Kathedrale der asturischen Hauptstadt Oviedo, die in ihrer »Heiligen Kammer« die kostbaren Kreuze der ersten Könige bewahrt. Ihr Dr. Ralph Quadflieg
    1. Tag
    Anreise in die Baskenmetropole
    In der Vergangenheit nannte man Bilbao das spanische Ruhrgebiet. Es war vor allem ein Zentrum des Schiffbaus und damit ein Motor der Industrialisierung in Spanien. Heute hat die Stadt ein gänzlich anderes Image: Bilbao gilt als Metropole des Genusses, und damit sind sowohl kulinarische als auch künstlerische Höhepunkte gemeint. Nach Ihrer Ankunft haben Sie Zeit zu einer ersten Begegnung mit einer der lebendigsten Städte Iberiens. (A)
    2. Tag
    Guggenheim und die »Sieben Straßen«
    Willkommen in einer Stadt der Brücken! Über den Rio de Bilbao spannen sich etliche moderne Konstruktionen, die in ihrer Gestaltungsfreude allerdings vom Bau des Guggenheimmuseums übertroffen werden. Mit einem sensationellen Neubau warf die Stadt sogar Salzburg und Venedig aus dem Rennen um die Errichtung eines Mekkas der modernen Kunst. Wir schauen uns die Sammlungen an. In der Altstadt besuchen wir die Kathedrale und legen im Viertel Siete Calles eine Pause ein. Dabei stellt unser Studienreiseleiter den Brauch vor, kleine Pintxos (Spieße) zu probieren. (F)
    3. Tag
    Der Kölner Dom in Spanien?
    In Santo Domingo de la Calzada sind nicht nur die berühmten Hühner zu sehen, die in einem Käfig in der Kathedrale an ein Wunder auf dem Jakobsweg erinnern. Der Altar in dieser Kirche gehört zu den besten Werken der Renaissance in Spanien. Doch wie kommen eigentlich die Türme des Kölner Doms nach Kastilien? Ganz einfach: Schon lange vor der Fertigstellung der rheinischen Ikone der Gotik gelangten Baupläne nach Burgos und wurden dort prompt umgesetzt. Die Stadt des Cid schmückt sich seither mit einer der größten Kathedralen im französisch-gotischen Stil. Wir besichtigen dieses Wunderwerk des Hochmittelalters und die zugehörige Schatzkammer, und in der Kartause von Miraflores lernen wir das letzte Meisterwerk des Bildhauers Gil de Siloé kennen. Abends speisen wir in einem kastilischen Restaurant. 180 km (F, A)
    4. Tag
    In den Picos de Europa
    Die Ursprünge des mittelalterlichen, christlichen Spaniens liegen im Kalksteinmassiv der Picos. Hierher hatten sich die christlichen Widerstandszellen gegen die maurische Eroberung der Iberischen Halbinsel zurückgezogen. Die Wurzeln der »Reconquista«, der Rückgewinnung Spaniens, liegen also genau hier, im ältesten Nationalpark Spaniens. Und jedes Zeugnis aus dieser frühen Zeit ist somit ein kulturhistorisches Kleinod und zugleich ein Symbol für die Beharrlichkeit der Spanier. Inmitten der eindrucksvollen Gebirgslandschaft sehen wir in Santa Maria de Lebeña eine Kirche im mozarabischen Stil, der von der islamischen Kunst beeinflusst wurde. In Covadonga suchen wir die »Heilige Höhle« auf, in die sich Pelayo während der ersten siegreichen Schlacht gegen die Mauren zurückgezogen hatte. Es ist die Stätte des spanischen Nationalstolzes schlechthin. Kein Wunder also, dass die Höhle zu den geheimen Lieblingsorten der Spanier zählt! 290 km (F, A)
    5. Tag
    Kostbarkeiten der Präromanik
    Entlang der Berge der Picos de Europa erreichen wir schnell die asturische Hauptstadt Oviedo. Die Kathedrale bewahrt in ihrer »Heiligen Kammer« die kostbaren Kreuze der asturischen Könige auf, einzigartige Preziosen früher spanischer Goldschmiedekunst! Oberhalb der Stadt liegt das bedeutendste Denkmal aus jener Zeit, Santa Maria del Naranco, die Palastkapelle König Ramiros´ I. Das uralte Gewölbe, die feinen Skulpturen, der Blick von der Terrasse hinunter auf Oviedo: selbstredend ein Fall für die UNESCO-Welterbeliste. Knapp oberhalb findet sich mit San Miguel de Lillo ein weiteres Beispiel für diese Architektur. 110 km (F, A)
    6. Tag
    Die schönste aller Kathedralen
    Bevor wir wieder zurück auf den Jakobsweg fahren, erweisen wir ein letztes Mal einem asturischen Königsbau die Ehre: Santa Cristina de Lena zeigt den ganzen Einfallsreichtum der frühen Architekten, die hier sogar byzantinische Formen verwendet haben ─ mitten in Nordspanien! Genau ein Drittel kleiner als die Kathedrale von Reims und die meisten erhaltenen Glasfenster der Gotik ─ nach Chartres natürlich: Die Kathedrale von León gilt als eine der schönsten überhaupt. Doch in der lebenslustigen alten Königsstadt gibt es noch ein zweites Wunder sakraler Kunst: Das Panteón de los Reyes, die Grablege der Könige von Kastilien und León, bietet uns einzigartig gut erhaltene Fresken der Romanik. Ein Bummel über die Plaza Major beschließt einen unvergesslichen Tag für Freunde alter sakraler Kunst. 145 km (F, A)
    7. Tag
    Antoni Gaudi und der Bischof
    Der Katalane Antoni Gaudi, der wichtigste spanische Vertreter des Modernisme, schuf in der alten Römerstadt Astorga einen Palast für den Bischof ─ dem dieser allerdings nicht gefiel. In dieses »Märchenschloss« wollte kein Bischof einziehen. Heute befindet sich das Pilgermuseum für den Jakobsweg darin. Wir besichtigen es, um uns über dieses historisch so wichtige Phänomen zu informieren. Und selbstverständlich wird auch eine Kostprobe der berühmten »Schokolade von Astorga« nicht fehlen. Die Puerta del Perdón steht in Villafranca del Bierzo auf dem Programm. Hier finden Pilger, die es nicht mehr nach Santiago schaffen, bereits die Vergebung ihrer Sünden. Wir setzen unseren Weg nach Santiago fort und besuchen das Bergdorf O Cebreiro, in dem sich einst Wunderbares zugetragen haben soll. 330 km (F)
    8. Tag
    Ziel der Sehnsüchte
    Der Vormittag gehört dem Heiligen Jakob: Die größte romanische Kirche der Welt verdient unsere Aufmerksamkeit. Fast alle Baustile finden sich an diesem Mammutwerk. Doch daneben sollten wir die Plätze und Gassen der Altstadt nicht vergessen! Eine der großartigsten Manifestationen der europäischen Architektur wird uns begeistern. Den Nachmittag können Sie dann in eigener Regie nutzen, um die unvergleichliche Atmosphäre Santiagos auszukosten. (F)
    9. Tag
    Ende der Welt
    Es geht ans Ende der Welt: Hinter dem Kap von Finisterre haben die Menschen des Mittelalters nichts Gutes mehr erwartet. Und so verstand sich Santiago auch als Bollwerk gegen das Böse. Im äußersten Westen Galiciens haben sich Zeugnisse einer ursprünglichen Volkskultur erhalten, zu denen die Getreidespeicher, die sogenannten Hórreos, gehören. Die pittoresken Dörfer wirken auf uns wie ein großes Freilichtmuseum. 165 km (F, A)
    10. Tag
    Heimreise
    Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Süden bis Porto und treten von dort unsere Heimreise an. 230 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise in die Baskenmetropole

    In der Vergangenheit nannte man Bilbao das spanische Ruhrgebiet. Es war vor allem ein Zentrum des Schiffbaus und damit ein Motor der Industrialisierung in Spanien. Heute hat die Stadt ein gänzlich anderes Image: Bilbao gilt als Metropole des Genusses, und damit sind sowohl kulinarische als auch künstlerische Höhepunkte gemeint. Nach Ihrer Ankunft haben Sie Zeit zu einer ersten Begegnung mit einer der lebendigsten Städte Iberiens. (A)

    2. Tag: Guggenheim und die »Sieben Straßen«

    Willkommen in einer Stadt der Brücken! Über den Rio de Bilbao spannen sich etliche moderne Konstruktionen, die in ihrer Gestaltungsfreude allerdings vom Bau des Guggenheimmuseums übertroffen werden. Mit einem sensationellen Neubau warf die Stadt sogar Salzburg und Venedig aus dem Rennen um die Errichtung eines Mekkas der modernen Kunst. Wir schauen uns die Sammlungen an. In der Altstadt besuchen wir die Kathedrale und legen im Viertel Siete Calles eine Pause ein. Dabei stellt unser Studienreiseleiter den Brauch vor, kleine Pintxos (Spieße) zu probieren. (F)

    3. Tag: Der Kölner Dom in Spanien?

    In Santo Domingo de la Calzada sind nicht nur die berühmten Hühner zu sehen, die in einem Käfig in der Kathedrale an ein Wunder auf dem Jakobsweg erinnern. Der Altar in dieser Kirche gehört zu den besten Werken der Renaissance in Spanien. Doch wie kommen eigentlich die Türme des Kölner Doms nach Kastilien? Ganz einfach: Schon lange vor der Fertigstellung der rheinischen Ikone der Gotik gelangten Baupläne nach Burgos und wurden dort prompt umgesetzt. Die Stadt des Cid schmückt sich seither mit einer der größten Kathedralen im französisch-gotischen Stil. Wir besichtigen dieses Wunderwerk des Hochmittelalters und die zugehörige Schatzkammer, und in der Kartause von Miraflores lernen wir das letzte Meisterwerk des Bildhauers Gil de Siloé kennen. Abends speisen wir in einem kastilischen Restaurant. 180 km (F, A)

    4. Tag: In den Picos de Europa

    Die Ursprünge des mittelalterlichen, christlichen Spaniens liegen im Kalksteinmassiv der Picos. Hierher hatten sich die christlichen Widerstandszellen gegen die maurische Eroberung der Iberischen Halbinsel zurückgezogen. Die Wurzeln der »Reconquista«, der Rückgewinnung Spaniens, liegen also genau hier, im ältesten Nationalpark Spaniens. Und jedes Zeugnis aus dieser frühen Zeit ist somit ein kulturhistorisches Kleinod und zugleich ein Symbol für die Beharrlichkeit der Spanier. Inmitten der eindrucksvollen Gebirgslandschaft sehen wir in Santa Maria de Lebeña eine Kirche im mozarabischen Stil, der von der islamischen Kunst beeinflusst wurde. In Covadonga suchen wir die »Heilige Höhle« auf, in die sich Pelayo während der ersten siegreichen Schlacht gegen die Mauren zurückgezogen hatte. Es ist die Stätte des spanischen Nationalstolzes schlechthin. Kein Wunder also, dass die Höhle zu den geheimen Lieblingsorten der Spanier zählt! 290 km (F, A)

    5. Tag: Kostbarkeiten der Präromanik

    Entlang der Berge der Picos de Europa erreichen wir schnell die asturische Hauptstadt Oviedo. Die Kathedrale bewahrt in ihrer »Heiligen Kammer« die kostbaren Kreuze der asturischen Könige auf, einzigartige Preziosen früher spanischer Goldschmiedekunst! Oberhalb der Stadt liegt das bedeutendste Denkmal aus jener Zeit, Santa Maria del Naranco, die Palastkapelle König Ramiros´ I. Das uralte Gewölbe, die feinen Skulpturen, der Blick von der Terrasse hinunter auf Oviedo: selbstredend ein Fall für die UNESCO-Welterbeliste. Knapp oberhalb findet sich mit San Miguel de Lillo ein weiteres Beispiel für diese Architektur. 110 km (F, A)

    6. Tag: Die schönste aller Kathedralen

    Bevor wir wieder zurück auf den Jakobsweg fahren, erweisen wir ein letztes Mal einem asturischen Königsbau die Ehre: Santa Cristina de Lena zeigt den ganzen Einfallsreichtum der frühen Architekten, die hier sogar byzantinische Formen verwendet haben ─ mitten in Nordspanien! Genau ein Drittel kleiner als die Kathedrale von Reims und die meisten erhaltenen Glasfenster der Gotik ─ nach Chartres natürlich: Die Kathedrale von León gilt als eine der schönsten überhaupt. Doch in der lebenslustigen alten Königsstadt gibt es noch ein zweites Wunder sakraler Kunst: Das Panteón de los Reyes, die Grablege der Könige von Kastilien und León, bietet uns einzigartig gut erhaltene Fresken der Romanik. Ein Bummel über die Plaza Major beschließt einen unvergesslichen Tag für Freunde alter sakraler Kunst. 145 km (F, A)

    7. Tag: Antoni Gaudi und der Bischof

    Der Katalane Antoni Gaudi, der wichtigste spanische Vertreter des Modernisme, schuf in der alten Römerstadt Astorga einen Palast für den Bischof ─ dem dieser allerdings nicht gefiel. In dieses »Märchenschloss« wollte kein Bischof einziehen. Heute befindet sich das Pilgermuseum für den Jakobsweg darin. Wir besichtigen es, um uns über dieses historisch so wichtige Phänomen zu informieren. Und selbstverständlich wird auch eine Kostprobe der berühmten »Schokolade von Astorga« nicht fehlen. Die Puerta del Perdón steht in Villafranca del Bierzo auf dem Programm. Hier finden Pilger, die es nicht mehr nach Santiago schaffen, bereits die Vergebung ihrer Sünden. Wir setzen unseren Weg nach Santiago fort und besuchen das Bergdorf O Cebreiro, in dem sich einst Wunderbares zugetragen haben soll. 330 km (F)

    8. Tag: Ziel der Sehnsüchte

    Event-Tipp

    Am 12. Oktober feiern die Spanier ihren Nationalfeiertag. Seien Sie dabei in Santiago!

    Der Vormittag gehört dem Heiligen Jakob: Die größte romanische Kirche der Welt verdient unsere Aufmerksamkeit. Fast alle Baustile finden sich an diesem Mammutwerk. Doch daneben sollten wir die Plätze und Gassen der Altstadt nicht vergessen! Eine der großartigsten Manifestationen der europäischen Architektur wird uns begeistern. Den Nachmittag können Sie dann in eigener Regie nutzen, um die unvergleichliche Atmosphäre Santiagos auszukosten. (F)

    9. Tag: Ende der Welt

    Es geht ans Ende der Welt: Hinter dem Kap von Finisterre haben die Menschen des Mittelalters nichts Gutes mehr erwartet. Und so verstand sich Santiago auch als Bollwerk gegen das Böse. Im äußersten Westen Galiciens haben sich Zeugnisse einer ursprünglichen Volkskultur erhalten, zu denen die Getreidespeicher, die sogenannten Hórreos, gehören. Die pittoresken Dörfer wirken auf uns wie ein großes Freilichtmuseum. 165 km (F, A)

    10. Tag: Heimreise

    Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Süden bis Porto und treten von dort unsere Heimreise an. 230 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis Bilbao/ab Porto*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • UNESCO-Welterbe: Santa María del Naranco
      • Byzantinische Formen: Santa Cristina de Lena
      • Ans Ende der Welt: Finisterre
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 6x Abendessen
    • Kastilische Spezialitäten in Burgos
    • Süße Versuchung: Schokolade von Astorga
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Bilbao 2 Ercilla López de Haro
    Burgos 1 Palacio de los Blasones
    Covadonga 1 Arcea Gran Hotel Pelayo¹
    Oviedo 1 Gran Hotel Espãna
    Leon 1 Conde Luna
    Santiago de Compostela 3 Gelmirez
    ¹ Für die Reisetermine 27.04.18 und 31.08.18 erfolgt die Unterbringung im Hotel Ciudad Cangas de Onís.
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Azoren+Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei.

    Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei.

    Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Portugal grenzt im Norden und Osten an Spanien und im Süden und Westen an den Atlantischen Ozean. Die Festlandsküste Portugals hat in Nord-Süd-Richtung (Atlantik) eine Länge von 660 km, in West-Ost-Richtung (Südküste) 172 km.

    Fläche: Einschließlich Azoren und Madeira 92.270 km².

    Verwaltungsstruktur: 18 Distrikte (distritos) (Aveiro, Beja, Braga, Braganca, Castelo Branco, Coimbra, Evora, Faro, Guarda, Leiria, Lisboa, Portalegre, Porto, Santarem, Setubal, Viana do Castelo, Vila Real, Viseu) und 2 autonome Regionen: Acores (Azoren) und Madeira.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 10,5 Millionen

    davon auf Madeira ca. 267.800

    auf den Azoren ca. 246.800.

    Städte:

    Lissabon (Hauptstadt) ca. 545.200 (Stadtgebiet; Regierungsbezirk: ca. 2,8 Mill.)

    Vila Nova de Gaia ca. 302.100

    Porto ca. 237.600

    Cascais ca. 205.100

    Braga ca. 181.800

    Amadora ca. 175.600

    Matosinhos ca. 174.900

    Almada ca. 173.300

    Seixal 158.000

    Coimbra ca. 143.100

    Setúbal ca. 120.800

    Funchal/Madeira ca. 112.000

    Sprache

    Die Landessprache ist Portugiesisch. In Geschäftskreisen wird auch Englisch und Französisch, zuweilen auch Deutsch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde auf dem Festland Portugals und auf Madeira, Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -2 Stunden auf den Azoren.

    Auch in Portugal gilt die europäische Sommerzeit.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Die Steckdosen entsprechen in der Regel dem normalen Standard; da jedoch immer wieder Abweichungen vorkommen, empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Portugal ist 00351. Nach Deutschland wählt man die Ländervorwahl 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Öffentliche Münz- und Kartentelefone stehen zur Verfügung. Telefonkarten sind in den Läden der Telecom Portugal, in Postämtern, einigen Kiosken und Tabakwarenläden erhältlich.

    In Hotels, Pensionen und auf Campingplätzen wird oft das 2- bis 3-fache des offiziellen Gebührensatzes verlangt.

    NOTRUFNUMMER: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Portugal von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .pt

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    28. Februar (Karneval; nicht landesweit Feiertag, jedoch weit verbreitet)

    14. April (Karfreitag)

    25. April (Tag der Befreiung)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    10. Juni (Nationalfeiertag; Camoes- oder Portugal-Tag)

    13. Juni (St. Anton; nur in Lissabon)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. Dezember (Unabhängigkeitstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Die Hauptferienzeiten sind Juli und vor allem August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-15 Uhr, einige Banken öffnen erst um 9 Uhr

    Geschäfte: Im Allgemeinen 9/9.30-19 Uhr, manche Läden schließen zwischen 12.30/13 und ca. 15 Uhr

    Verbraucher- und Supermärkte: täglich von 9-20/21/24 Uhr bzw. sonntags bis 13 Uhr; Samstagnachmittag sind die meisten Geschäfte geschlossen. An Sonntagen dürfen die Geschäfte an manchen Orten bis zu 6 Stunden öffnen.

    Büros: Mo bis Fr 9-12, 14-17/18 Uhr

    Behörden: Mo bis Fr 9-12 Uhr, 14-17 Uhr

    Kleidung

    Von Juni bis September ist Sommerkleidung erforderlich. Für Herbst und Frühjahr sollte man außerdem leichte Wollsachen und Regenkleidung mitnehmen. Für den Winter ist auf dem Festland Übergangskleidung, auf den Azoren Winterkleidung notwendig. Eine gute Sonnenbrille ist bei einem Aufenthalt in Portugal unerlässlich.

    Für Madeira und die Azoren ist ganzjährig Regenschutz angebracht.

    Festes Schuhwerk für Ausflüge und Wanderungen sollte man ebenfalls dabeihaben.

    In Hotels der Luxuskategorie wird Wert auf formelle Kleidung gelegt.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch die gültige Identitätskarte ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Das Königreich Spanien grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an das Mittelmeer, im Süden an die Straße von Gibraltar und im Westen an Portugal und den Atlantischen Ozean.

    Das Staatsgebiet umfasst auch die Balearen, die Kanarischen Inseln und die Provinzen Melilla und Ceuta in Nordafrika.

    Fläche: 504.782 km².

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 46,8 Millionen

    Städte:

    Madrid (Hauptstadt) ca. 3,2 Millionen

    Barcelona ca. 1,6 Millionen

    Valencia ca. 792.100

    Sevilla ca. 698.000

    Zaragoza ca. 678.100

    Málaga ca. 561.400

    Murcia ca. 437.700

    Palma de Mallorca ca. 402.000

    Las Palmas/Gran Canaria ca. 381.300

    Bilbao ca. 351.400

    Alicante ca. 329.300

    Córdoba ca. 328.300

    Valladolid ca. 311.700

    Granada ca. 241.000

    Santa Cruz de Tenerife ca. 204.500

    Bevölkerungszahlen in den Autonomen Regionen:

    Andalusien ca. 8,4 Millionen

    Katalonien ca. 7,5 Millionen

    Madrid ca. 6,4 Millionen

    Valencia ca. 5 Millionen

    Galicien ca. 2,8 Millionen

    Castilla y León ca. 2,5 Millionen

    Baskenland ca. 2,2 Millionen

    Castilla-La Mancha ca. 2,1 Millionen

    Kanarische Inseln ca. 2,1 Millionen

    Murcia ca. 1,5 Millionen

    Aragon ca. 1,3 Millionen

    Asturien ca. 1,1 Millionen

    Balearen ca. 1,1 Million

    Extremadura ca. 1,1 Million

    Navarra ca. 640.100

    Kantabrien ca. 592.500

    La Rioja ca. 321.200

    Ceuta y Melilla ca. 164.800

    Sprache

    Amtssprachen sind Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Baskisch. In den Touristengebieten wird häufig Deutsch und Englisch gesprochen oder verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit.

    Auf den Kanarischen Inseln Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde. Da auch dort die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 5 Tage unterwegs.

    Telefon

    Die Telefonvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Spanien ist 0034, danach wählt man die neunstellige Teilnehmernummer beginnend mit der 9. Von Spanien nach Deutschland wählt man die Vorwahl 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Kartentelefone funktionieren mit “tarjetas telefónicas”. Sie sind in Tabakgeschäften (estancos) oder in Sparkassen erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Spanien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .es

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    20. März (St. Joseph, in einigen Regionen)

    13. April (Gründonnerstag, in einigen Regionen)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag, in einigen Regionen)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    12. Oktober (Nationalfeiertag)

    1. November (Allerheiligen)

    6. Dezember (Verfassungstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Zusätzlich gibt es einige nur regional begangene Feiertage.

    Die Hauptferienmonate sind Juli bis September. Auch die Oster- und Weihnachtswoche werden häufig für Kurzurlaube genutzt.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: In Spanien gibt es keine gesetzlichen Ladenschlusszeiten, die Schließzeiten der Geschäfts liegen jedoch in der Regel zwischen 20 und 22 Uhr. Samstags schließen viele Einzelhandelsgeschäfte um 14 Uhr.

    Im Sommer haben kleinere Läden von 9/9.30-14.30 Uhr und 17.30-20 Uhr geöffnet, größere Geschäfte und Supermärkte meist durchgehend und auch am Samstag, teilweise sogar an bestimmten Sonntagen. Im Winter öffnen kleinere Läden von 9/9.30-14 Uhr und 17-20 Uhr

    Banken: Mo bis Fr 8.30-14/14.30 Uhr; Sa im Winter 8.30-13 Uhr (im Sommer, ca. ab 1. Mai, am Sa geschlossen)

    Büros: Mo bis Fr 9-18 Uhr; die Mittagspause findet entweder von 13 bis 14 Uhr statt oder von 14-16/17 Uhr. Bei der längeren Mittagspause endet der Arbeitstag in der Regel erst um 19 Uhr

    Behörden: Mo bis Fr 9-14 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-14 Uhr, in Großstädten zum Teil wesentlich länger

    Kleidung

    Während der Sommermonate ist in den Küstengebieten, auf den Balearen sowie im Landesinneren leichte Sommerkleidung, im Herbst und Frühjahr Übergangskleidung ausreichend.

    Im Winter werden warme Wollsachen sowie ein warmer Mantel benötigt.

    Auf den Kanarischen Inseln genügt bis auf die Wintermonate Sommerkleidung, von Dezember bis März sollte man auch warme Pullover oder Übergangsjacken dabei haben. In Madrid ist es bei einer Höhe von 635 m über dem Meeresspiegel im Winter empfindlich kalt, daher ist warme Kleidung hier dringend erforderlich.

    Gute Schuhe und eine Sonnenbrille sind das ganze Jahr über wichtig.

    In einigen Hotels und Restaurants wird besonders beim Abendessen großer Wert auf lange Hosen, Jackett und Krawatte gelegt, sonst wird im allgemeinen Alltagskleidung akzeptiert.

    Abendkleidung ist nur bei besonders förmlichen Veranstaltungen vorgeschrieben.

    Badekleidung gehört ausschließlich an den Strand und in die Feriengebiete.

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