Island+Erlebnisreise+Erlebnisreise+mit Muße
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Islands Naturwunder geruhsam erleben

11-Tage-Erlebnisreise ab € 2.795,- /  € 2.465,-

Entspannt reisen wir über die Insel aus Feuer und Eis. Wir entdecken traumhafte Fjorde, fotografieren donnernde Wasserfälle, erfreuen uns an glasklaren Seen und Bächen mit von Moos überwucherten Ufern und wandern durch bizarre, schwarze Lavafelder.

  • Tomatenzucht auf der Farm Fridheimar
  • Baden im Myvatn Nature Bath
  • Strandwanderung auf Snæfellsnes

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Keflavik*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise im landestypischen, geländegängigen Reisebus
  • Transfers am An- und Abreisetag mit dem Flybus*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Geysir, Gullfoss und Thingvellir
    • Bootsfahrt auf dem Gletschersee Jökulsarlón
    • Gesteine und Mineralien - die Sammlungen der Steina-Petra
    • Lavaformationen von Dimmuborgir
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 10x Frühstück, 7x Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Island

    Islands Naturwunder geruhsam erleben

    11-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Flug nach Keflavík
    • 2. Tag
      Von Keflavík an die Südküste
    • 3. Tag
      Von der Südküste an den Fuß des Vatnajökull
    • 4. Tag
      Auf dem Weg an die Ostfjorde
    • 5. Tag
      Von den Ostfjorden an den Mývatn
    • 6. Tag
      Dettifoss und Dimmuborgir
    • 7. Tag
      Von Akureyri zum Skagafjord
    • 8. Tag
      Vom Skagafjord zur Halbinsel Snæfellsnes
    • 9. Tag
      Über Thingvellir nach Reykjavík
    • 10. Tag
      In der isländischen Hauptstadt
    • 11. Tag
      Abschied von Island
    Islands Naturwunder geruhsam erleben
    Entspannt reisen wir über die Insel aus Feuer und Eis. Wir entdecken traumhafte Fjorde, fotografieren donnernde Wasserfälle, erfreuen uns an glasklaren Seen und Bächen mit von Moos überwucherten Ufern und wandern durch bizarre, schwarze Lavafelder.
    1. Tag
    Flug nach Keflavík
    Sie fliegen nach Island und fahren zu Ihrem Hotel in Keflavík. 15 km
    2. Tag
    Von Keflavík an die Südküste
    Mit was verbinden wir Island? Natürlich mit heißen Quellen und Geysiren. Und so machen wir uns auf den Weg in das Geothermalgebiet Haukadalur. Wir stehen vor dem Geysir, dem Namensgeber aller heißen Springquellen, sehen aber, wie sein kleiner Bruder, der Strokkur, alle paar Minuten eine 30 Meter hohe Wasserfontäne in die Luft schießt. Mit etwas Glück ist unser nächster Stopp am Gullfoss, dem goldenen Wasserfall, von einem Regenbogen gekrönt. Auf der Farm Fridheimar wenden wir uns einem ganz anderen Thema zu: der Tomatenzucht. Der Familienbetrieb profitiert von den geothermischen Quellen, die die Gewächshäuser das ganze Jahr beheizen. Bevor wir unser Hotel an der Südküste erreichen, stehen nochmals zwei Wasserfälle auf dem Programm: Seljalandsfoss und Skogafoss. 280 km (F, A)
    3. Tag
    Von der Südküste an den Fuß des Vatnajökull
    Das Cap Dyrhólaey ist Vogelfreunden als Brutstätte zahlreicher Meeresvögel bekannt. Noch bekannter ist die Gegend für ihre schwarzen Sandstrände, auf denen sich Wind und Wellen in bizarren Gebilden verewigt haben. Lassen wir uns bei einem Spaziergang inspirieren! Über das Sandergebiet erreichen wir den Skaftafell-Nationalpark. Hier wandern wir zum Wasserfall Svartifoss, der über eine von Basaltsäulen eingerahmte Felskante stürzt. Wir erreichen den Fuß des eindrucksvollen Vatnajökull ─ Europas mächtigster Gletscher. Anschließend durchfahren wir die Sandwüste Breidamerkursandur bis zum Gletschersee Jökulsárlón, in dem schwimmende Eisberge in Blau, Türkis und Weiß treiben. Bitte vergessen Sie den Fotoapparat nicht, denn dieses einmalige Schauspiel will festgehalten werden. 270 km (F, A)
    4. Tag
    Auf dem Weg an die Ostfjorde
    Wir bemerken: die Landschaft ändert sich! Wir sind auf dem Weg in die Ostfjorde, dem geologisch ältesten Teil der Insel. Wir durchfahren die Fischerorte Djúpivogur und Breiðdalsvík. Später besuchen wir Wohnhaus und Garten der Steina-Petra. Petra Sveinsdóttir war ihr ganzes Leben von Steinen fasziniert und begann diese im Laufe ihres Lebens aus den umliegenden Bergen eigenhändig nach Hause zu tragen. Und so staunen wir über die unzähligen Steine und Mineralien, von denen manche 20 Millionen Jahre alt sind. Durch tiefe Täler und hohe Fjorde erreichen wir dann die größte Gemeinde in den Ostfjorden Egilsstaðir. 260 km (F, A)
    5. Tag
    Von den Ostfjorden an den Mývatn
    Wir setzen unsere Reise über die Hochlandstrecke Möðrudalur fort. Der Himmel spannt sich weit über diese wüstenhafte Ebene, die in der Ferne der Tafelvulkan Herðubreið krönt. Wir erreichen den See Mývatn, den Mückensee. Unzählige Inseln und Landzungen mit sattgrünen Wiesen reichen weit in das blau schimmernde Wasser hinein, auf dem sich Schwäne und Enten tummeln. Im Geothermalgebiet von Namaskard zeigt sich die Natur von einer anderen Seite: Die dampfende Erde rund um die brodelnden Schlammquellen präsentiert sich uns hier in warmen, herbstlichen Farben. Später entspannen wir im warmen Thermalwasser des Mývatn Nature Bath, der blauen Lagune des Nordens. Weiter geht es zum imposanten Wasserfall der Götter, zum Goðafoss. Während unseres Spaziergangs zu dem eigentlich niedrigen Wasserfall hören wir, dass sein Name mit einer Sage verbunden ist. 280 km (F, A)
    6. Tag
    Dettifoss und Dimmuborgir
    Der wasserreiche Dettifoss zieht uns in seinen Bann. Vor uns strömt unruhig ein wilder Fluss, der unvermittelt, schräg ins Nirgendwo stürzt. Erst in der Nähe der Abbruchkante verstehen wir, warum er auch »stürzender Wasserfall« heißt. Und erneut beschäftigen uns die vulkanischen Aktivitäten rund um den Mývatn. Bei Skútustaðir sind wir den Pseuddokratern auf der Spur. Wir hören, dass diese nie selbst vulkanisches Material ausgestoßen haben, sondern durch das explosive Zusammentreffen von Lava und Wasser entstanden sind. Und dann die Lavaformationen von Dimmuborgir, die »Düsteren Burgen«. Hier sind die 13 isländischen Weihnachtstrolle zu Hause. Schauen wir genauer hin, können wir den einen oder anderen aus erstarrter Lava entdecken. 150 km ( F, A)
    7. Tag
    Von Akureyri zum Skagafjord
    Nach einer kurzen Rundfahrt durch Islands nördliche Metropole Akureyri machen wir uns auf den Weg in die Fischerorte Dalvík und Siglufjörður. Beide verdanken der großen Zeit des Heringsfangs Anfang des letzten Jahrhunderts ihre Bekanntheit. Wer möchte, kann das anschauliche, kleine Herings-Museum besuchen. Unser Tagesziel liegt am Skagafjord, im Zentrum der isländischen Pferdezucht. 200 km (F, A)
    8. Tag
    Vom Skagafjord zur Halbinsel Snæfellsnes
    Wir widmen den heutigen Tag der Halbinsel Snæfellsnes. Der Vulkan Snæfellsjökull, der ihr ihren Namen gab, ist zwar schon erloschen und mit einem Gletscher bedeckt, ging aber in die Weltliteratur ein. Genau hierhin legte Jules Verne bei seiner »Reise zum Mittelpunkt der Erde« den Einstieg zur Unterwelt. Nahe der kleinen, bezaubernden Fischerorte Hellnar und Arnarstapi erwarten uns bizarre Felsformationen und markante Vogelklippen. 280 km (F, A)
    9. Tag
    Über Thingvellir nach Reykjavík
    Inzwischen wissen wir, dass die Isländer ihre heißen Quellen als Geschenk der Götter betrachten, das sie nutzen sollen. So wundert es uns nicht, dass das unerschöpfliche Reservoir der größten Heißwasserquelle des Landes, Deildartunguhver, Gewächshäuser, Haushalte, Schulen und Schwimmbäder heizt. Wir stoppen am Lava-Fall Hraunfossar und am sogenannten Kinderwasserfall Barnafossar. Höhepunkt des Tages ist Thingvellir. Hier driften die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte jährlich um etwa wenige Zentimeter auseinander. Wir sehen und staunen, wie schnell sich die dabei entstehenden Spalten und Risse mit kristallklarem Wasser gefüllt haben. Auch geschichtlich ist dieser Ort interessant, denn im Mittelalter fanden hier die Things, die Volksversammlungen der alten Isländer, statt. 250 km (F)
    10. Tag
    In der isländischen Hauptstadt
    Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Reykjavík? Der Aussichtspunkt Perlan, die weiß aufragende Hallgrímskirkja oder das schimmernde Konzerthaus Harpa. Während unserer Stadtrundfahrt sehen wir diese Höhepunkte und einige mehr. Am Nachmittag können Sie die Stadt und ihre Museen auf eigene Faust erkunden. Optional haben Sie die Möglichkeit, mit einem Schiff auf das offene Meer hinaus zu fahren, um Wale zu beobachten. (F)
    11. Tag
    Abschied von Island
    Heute treten Sie Ihre Heimreise an und fahren mit dem Flybus zum Flughafen. 50 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Flug nach Keflavík

    Sie fliegen nach Island und fahren zu Ihrem Hotel in Keflavík. 15 km

    2. Tag: Von Keflavík an die Südküste

    Mit was verbinden wir Island? Natürlich mit heißen Quellen und Geysiren. Und so machen wir uns auf den Weg in das Geothermalgebiet Haukadalur. Wir stehen vor dem Geysir, dem Namensgeber aller heißen Springquellen, sehen aber, wie sein kleiner Bruder, der Strokkur, alle paar Minuten eine 30 Meter hohe Wasserfontäne in die Luft schießt. Mit etwas Glück ist unser nächster Stopp am Gullfoss, dem goldenen Wasserfall, von einem Regenbogen gekrönt. Auf der Farm Fridheimar wenden wir uns einem ganz anderen Thema zu: der Tomatenzucht. Der Familienbetrieb profitiert von den geothermischen Quellen, die die Gewächshäuser das ganze Jahr beheizen. Bevor wir unser Hotel an der Südküste erreichen, stehen nochmals zwei Wasserfälle auf dem Programm: Seljalandsfoss und Skogafoss. 280 km (F, A)

    3. Tag: Von der Südküste an den Fuß des Vatnajökull

    Das Cap Dyrhólaey ist Vogelfreunden als Brutstätte zahlreicher Meeresvögel bekannt. Noch bekannter ist die Gegend für ihre schwarzen Sandstrände, auf denen sich Wind und Wellen in bizarren Gebilden verewigt haben. Lassen wir uns bei einem Spaziergang inspirieren! Über das Sandergebiet erreichen wir den Skaftafell-Nationalpark. Hier wandern wir zum Wasserfall Svartifoss, der über eine von Basaltsäulen eingerahmte Felskante stürzt. Wir erreichen den Fuß des eindrucksvollen Vatnajökull ─ Europas mächtigster Gletscher. Anschließend durchfahren wir die Sandwüste Breidamerkursandur bis zum Gletschersee Jökulsárlón, in dem schwimmende Eisberge in Blau, Türkis und Weiß treiben. Bitte vergessen Sie den Fotoapparat nicht, denn dieses einmalige Schauspiel will festgehalten werden. 270 km (F, A)

    4. Tag: Auf dem Weg an die Ostfjorde

    Wir bemerken: die Landschaft ändert sich! Wir sind auf dem Weg in die Ostfjorde, dem geologisch ältesten Teil der Insel. Wir durchfahren die Fischerorte Djúpivogur und Breiðdalsvík. Später besuchen wir Wohnhaus und Garten der Steina-Petra. Petra Sveinsdóttir war ihr ganzes Leben von Steinen fasziniert und begann diese im Laufe ihres Lebens aus den umliegenden Bergen eigenhändig nach Hause zu tragen. Und so staunen wir über die unzähligen Steine und Mineralien, von denen manche 20 Millionen Jahre alt sind. Durch tiefe Täler und hohe Fjorde erreichen wir dann die größte Gemeinde in den Ostfjorden Egilsstaðir. 260 km (F, A)

    5. Tag: Von den Ostfjorden an den Mývatn

    Wir setzen unsere Reise über die Hochlandstrecke Möðrudalur fort. Der Himmel spannt sich weit über diese wüstenhafte Ebene, die in der Ferne der Tafelvulkan Herðubreið krönt. Wir erreichen den See Mývatn, den Mückensee. Unzählige Inseln und Landzungen mit sattgrünen Wiesen reichen weit in das blau schimmernde Wasser hinein, auf dem sich Schwäne und Enten tummeln. Im Geothermalgebiet von Namaskard zeigt sich die Natur von einer anderen Seite: Die dampfende Erde rund um die brodelnden Schlammquellen präsentiert sich uns hier in warmen, herbstlichen Farben. Später entspannen wir im warmen Thermalwasser des Mývatn Nature Bath, der blauen Lagune des Nordens. Weiter geht es zum imposanten Wasserfall der Götter, zum Goðafoss. Während unseres Spaziergangs zu dem eigentlich niedrigen Wasserfall hören wir, dass sein Name mit einer Sage verbunden ist. 280 km (F, A)

    6. Tag: Dettifoss und Dimmuborgir

    Der wasserreiche Dettifoss zieht uns in seinen Bann. Vor uns strömt unruhig ein wilder Fluss, der unvermittelt, schräg ins Nirgendwo stürzt. Erst in der Nähe der Abbruchkante verstehen wir, warum er auch »stürzender Wasserfall« heißt. Und erneut beschäftigen uns die vulkanischen Aktivitäten rund um den Mývatn. Bei Skútustaðir sind wir den Pseuddokratern auf der Spur. Wir hören, dass diese nie selbst vulkanisches Material ausgestoßen haben, sondern durch das explosive Zusammentreffen von Lava und Wasser entstanden sind. Und dann die Lavaformationen von Dimmuborgir, die »Düsteren Burgen«. Hier sind die 13 isländischen Weihnachtstrolle zu Hause. Schauen wir genauer hin, können wir den einen oder anderen aus erstarrter Lava entdecken. 150 km ( F, A)

    7. Tag: Von Akureyri zum Skagafjord

    Nach einer kurzen Rundfahrt durch Islands nördliche Metropole Akureyri machen wir uns auf den Weg in die Fischerorte Dalvík und Siglufjörður. Beide verdanken der großen Zeit des Heringsfangs Anfang des letzten Jahrhunderts ihre Bekanntheit. Wer möchte, kann das anschauliche, kleine Herings-Museum besuchen. Unser Tagesziel liegt am Skagafjord, im Zentrum der isländischen Pferdezucht. 200 km (F, A)

    8. Tag: Vom Skagafjord zur Halbinsel Snæfellsnes

    Wir widmen den heutigen Tag der Halbinsel Snæfellsnes. Der Vulkan Snæfellsjökull, der ihr ihren Namen gab, ist zwar schon erloschen und mit einem Gletscher bedeckt, ging aber in die Weltliteratur ein. Genau hierhin legte Jules Verne bei seiner »Reise zum Mittelpunkt der Erde« den Einstieg zur Unterwelt. Nahe der kleinen, bezaubernden Fischerorte Hellnar und Arnarstapi erwarten uns bizarre Felsformationen und markante Vogelklippen. 280 km (F, A)

    9. Tag: Über Thingvellir nach Reykjavík

    Inzwischen wissen wir, dass die Isländer ihre heißen Quellen als Geschenk der Götter betrachten, das sie nutzen sollen. So wundert es uns nicht, dass das unerschöpfliche Reservoir der größten Heißwasserquelle des Landes, Deildartunguhver, Gewächshäuser, Haushalte, Schulen und Schwimmbäder heizt. Wir stoppen am Lava-Fall Hraunfossar und am sogenannten Kinderwasserfall Barnafossar. Höhepunkt des Tages ist Thingvellir. Hier driften die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte jährlich um etwa wenige Zentimeter auseinander. Wir sehen und staunen, wie schnell sich die dabei entstehenden Spalten und Risse mit kristallklarem Wasser gefüllt haben. Auch geschichtlich ist dieser Ort interessant, denn im Mittelalter fanden hier die Things, die Volksversammlungen der alten Isländer, statt. 250 km (F)

    10. Tag: In der isländischen Hauptstadt

    Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Reykjavík? Der Aussichtspunkt Perlan, die weiß aufragende Hallgrímskirkja oder das schimmernde Konzerthaus Harpa. Während unserer Stadtrundfahrt sehen wir diese Höhepunkte und einige mehr. Am Nachmittag können Sie die Stadt und ihre Museen auf eigene Faust erkunden. Optional haben Sie die Möglichkeit, mit einem Schiff auf das offene Meer hinaus zu fahren, um Wale zu beobachten. (F)

    11. Tag: Abschied von Island

    Heute treten Sie Ihre Heimreise an und fahren mit dem Flybus zum Flughafen. 50 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termin und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Icelandair (FI) ab Frankfurt, bzw. mit Wow-Air (WW) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Keflavik*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise im landestypischen, geländegängigen Reisebus
    • Transfers am An- und Abreisetag mit dem Flybus*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Geysir, Gullfoss und Thingvellir
      • Bootsfahrt auf dem Gletschersee Jökulsarlón
      • Gesteine und Mineralien - die Sammlungen der Steina-Petra
      • Lavaformationen von Dimmuborgir
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 10x Frühstück, 7x Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Walbeobachtung (10. Tag) € 90

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Keflavík 1 Mittelklassehotel
    Südküste bei Vik 1 Mittelklassehotel
    Südküste bei Höfn 1 Mittelklassehotel
    Ostfjorde 1 Mittelklassehotel
    Mývatn oder Akureyri 2 Mittelklassehotel
    Skagafjord 1 Mittelklassehotel
    Halbinsel Snaefellsnes 1 Mittelklassehotel
    Reykjavík 2 Mittelklassehotel
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Island+Erlebnisreise+Erlebnisreise+mit Muße
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Bei einem Aufenthalt über 3 Monate ist eine Registrierung erforderlich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Bei einem Aufenthalt über 3 Monate ist eine Registrierung erforderlich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Inselrepublik Island liegt im Nordatlantik nahe dem Polarkreis (zwischen dem 63. und 67. Breitengrad Nord und dem 13. und 25. Längengrad West), und zwar etwa 970 km westlich von Norwegen, 800 km nordwestlich von Schottland und 290 km östlich von Ostgrönland.

    Fläche: 102.829 km²; größte Nord-Süd-Entfernung 300 km, größte Ost-West-Entfernung 500 km.

    Verwaltungsstruktur: 8 Regionen, 122 Landgemeinden.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 319.600

    Städte:

    Reykjavík (Hauptstadt) ca. 118.000

    Kópavogur ca. 31.200

    Hafnarfördur ca. 26.500

    Akureyri ca. 17.600

    Reykjanesbaer ca. 14.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Isländisch. In Hotels und im Geschäftsverkehr spricht man auch Englisch, Dänisch und etwas Deutsch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -2 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    In Island sind meist europäische Normalstecker in Gebrauch, da Schukostecker jedoch nicht immer passen, ist die Mitnahme eines Adapters sinnvoll.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Ländervorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Island ist 00354.

    Von Island nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Telefonzellen stehen häufig nur bei den Post- und Telefonämtern. Fernsprecher gibt es auch in Restaurants, Tankstellen und Hotels. Karten für Kartentelefone gibt es unter anderem an Kiosken und Tankstellen.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Island von O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .is

    Internetcafés gibt in den Städten.

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    13. April (Gründonnerstag)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    20. April (Sumardagurinn Fyrsti, erster Tag des Sommers; erster Donnerstag nach dem 18. April)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    17. Juni (Nationalfeiertag; Gründung der Republik Island 1944)

    7. August (Tag des Handels; erster Montag im August; frei für Handels- und Büroangestellte)

    24. Dezember (Heiligabend; ab Mittag) bis 26. Dezember (Weihnachten)

    31. Dezember (Silvester; ab Mittag)

    Die Hauptferienzeit geht Anfang Juni bis Ende August.

    Die Schulen sind auch an Weihnachten/Neujahr für 14 Tage geschlossen.

    Öffnungszeiten

    - Banken: Mo bis Fr 9.15-16 Uhr (am Flughafen täglich 5.30-17 Uhr, 22 bis 1 Uhr)

    - Geschäfte: Mo bis Fr 10-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr (während der Sommermonate Juni, Juli und August sind Geschäfte in der Regel Mo bis Fr nur bis 16 Uhr geöffnet, zahlreiche sind samstags geschlossen)

    Einige Supermärkte haben täglich rund um die Uhr geöffnet

    - Post in Reykjavík: Mo bis Fr 9-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr

    - Büros: Mo bis Fr 8-16 Uhr (Sommer), 9-17 Uhr (Winter)

    - Behörden Mo bis Fr 9.15-15.30/16 Uhr

    - Ministerien ganzjährig Mo bis Fr 8.30-16 Uhr

    Kleidung

    Für Reykjavík ist immer etwas wärmere Kleidung als in der entsprechenden Jahreszeit in Mitteleuropa erforderlich. Außerdem sollte man immer eine Regenjacke dabeihaben (ein Schirm ist wegen des Windes meist nutzlos).

    Für Reisen ins Landesinnere, besonders zum nördlichen Teil und in das Gebirge des Landes, wird strapazierfähige, warme Kleidung benötigt, auch im Sommer. Am zweckmäßigsten sind lange Hosen und eine Windjacke mit Futter. Unbedingt mitzuführen sind knöchelbedeckende, wasserabweisende Wanderstiefel, warme Kopfbedeckung und Wollhandschuhe. Regenschutz ist immer erforderlich. In Hotels und guten Restaurants ist gepflegte Stadtkleidung angebracht.

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