Bitte beachten Sie, dass folgende Einreiseinformationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Deutsche

Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für maximal 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass (kein vorläufiger maschinenlesbarer Reisepass! - bei Reisen mit Kindern unter 16 Jahren siehe unten stehender Text), der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig - Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und

http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.

Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.

Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.

Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.

REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.

EINREISEDOKUMENTE FÜR KINDER: Kinder mit einem maschinenlesbaren Kinderreisepass können ohne Visum in die USA einreisen, SOFERN der maschinenlesbare Kinderreisepass vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder verlängert wurde. Ab dem Stichtag 26. Oktober 2006 ausgestellte maschinenlesbare Kinderreisepässe berechtigen nicht mehr zu visafreien Ein- bzw. Durchreise in die USA, in diesem Fall muss für das betreffende Kind entweder ein normaler maschinenlesbarer ePass oder ein US-Visum beantragt werden.

Einreise für Österreicher

Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und

http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.

Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.

Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.

Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.

REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.

Einreise für Schweizer

Im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” visumfrei für 90 Tage mit “non-immigrant visa waiver arrival form” (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger maschinenlesbarer Reisepass, der die Voraussetzungen für die Teilnahme am Visa Waiver Verfahren erfüllt - je nach Ausstellungsdatum ist zusätzlich digitales Foto bzw. zusätzlich noch intergrierter Chip mit biometrischen Daten notwendig), Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov gegen eine Gebühr von 14 US-$ eine elektronische Einreiseerlaubnis (“Electronic System for Travel Authorization” - ESTA) eingeholt werden. Nähere Informationen über ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/ und

http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/faqs.

Informationen in englischer Sprache sind unter http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/ verfügbar. Von dieser Seite aus kann man auch die Informationen über die ESTA-Genehmigung ansteuern.

Ebenfalls mindestens 72 Stunden vor Antritt des Fluges müssen im Rahmen des sog. “SECURE FLIGHT PROGRAM DATA” (SFPD) der transportierenden Fluggesellschaft zur Weiterleitung an die US-amerikanische “Transportation Security Administration” (TSA) folgende Mindestangaben zu jedem Flugpassagier gemacht werden: Vorname (wie im Reisepass angegeben), Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum und optional die sog. “Redress Number”. Reisende, die ihren USA-Flug selbst über das Internet buchen, müssen die Daten grundsätzlich über die Website der Fluggesellschaft eingeben.

Im Rahmen des “ADVANCE PASSENGER INFORMATION SYSTEM” (APIS) muss jeder Reisende entweder online oder auf speziellem APIS-Formular noch einmal ähnliche Angaben machen, zusätzlich hier auch die erste vollständige Adresse des Reisenden während des USA-Aufenthaltes. Das APIS-Formular muss ausgefüllt bzw. ausgedruckt zum Check-In mitgebracht werden.

REISENDEN, DIE OBEN GENANNTE VORAUSSETZUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG ERFÜLLEN, KANN DIE EINREISE IN DIE USA VERWEIGERT WERDEN.

Landesdaten

Lage

Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

Städte (Metropol-Gebiete):

Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen),

Sprache

Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung. In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden. In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

In den USA gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März/April ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober -5 Stunden).

Telefon/Post

Post

Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141. Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist gegen eine Gebühr von 35-85 Cent unter der Nummer 411 zu erfahren. Die Notrufnummer ist die 911. Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann. “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

Viele öffentliche Telefonapparate können nur noch mit Telefonkarten benutzt werden, die die verschiedenen Telefongesellschaften anbieten. Sehr unkompliziert ist eine “prepaid telephone card”, eine Karte mit vorausbezahlten Einheiten. Karten können in Supermärkten oder an Tankstellen gekauft werden. Hier wählt man nach einer auf der Karte angegebenen Vorwahl und einer ebenfalls angegebenen Codezahl die gewünschte Nummer. Die Karten werden von verschiedenen Telefongesellschaften angeboten, ein Gebührenvergleich lohnt sich. Möglich ist auch eine “calling card”, bei der die Gespräche über die heimische Kreditkarte abgewickelt werden. Die Karten sind erheblich günstiger als Anrufe von den Hotels aus nach Europa.

NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911 im Stadtbereich, anderswo Tel. 0 (“Operator”).

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 850/1900 MHz. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Triband- oder Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder um 900 und 1800 MHz, als auch die amerikanischen bereiche unterstützt.

Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .us

Feiertage

1. Januar (Neujahr), 21. Januar (Martin Luther King Jr’s. Geburtstag), 18. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag), 27. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges, 1861 bis 1865), 4. Juli (Unabhängigkeitstag), 2. September (Labour Day), 14. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492), 11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag), 28. November (Thanksgiving Day), 25. Dezember (Weihnachten). Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten. Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben. Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

Die Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr;

Büros: Kernarbeitszeit Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr. Viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch nach 17 Uhr besetzt;

Behörden: Die Öffnungszeiten von Behörden unterliegen keiner einheitlichen Regelung. Von Montag bis Freitag sind fast alle Behörden spätestens um 9 Uhr geöffnet, einige Behörden schon ab 7 Uhr (Kfz-Zulassungsstelle, Einwanderungsbehörde). Dienstschluss ist normalerweise zwischen 15 und 18 Uhr. Manche Behörden haben auch am Samstag geöffnet, dann jedoch mit kürzeren Öffnungszeiten.

Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr; Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet; der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr. An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten. Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

Post: Mo bis Sa 9-17 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet.

Kleidung

Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt. In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben. Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben. Regenschutz ist immer empfehlenswert. Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden. Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

Geschichte/Politik

Der amerikanische Kontinent ist seit etwa 30.000 bis 40.000 Jahren von Indianern besiedelt, die während der Eiszeit über die Landbrücke der Alëuten einwanderten. Ende des 15. Jahrhundert lebten noch schätzungsweise drei bis fünf Millionen Indianer in Nordamerika. Die Spanier drangen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhundert nach Florida und an den Mississippi vor. Im 17. Jahrhundert nahmen die Franzosen das Binnentiefland von den Großen Seen im Norden bis zur Mündung des Mississippi in Besitz. Die englische Besiedlung Nordamerikas begann 1607. Bis zum Jahr 1733 gab es entlang der Atlantikküste 13 eigenständige Kolonien, die sich im Juli 1776 ihre Unabhängigkeit vom Mutterland Großbritannien erklärten. 1853 hatte das Staatsgebiet (mit Ausnahme von Alaska) im Wesentlichen seine heutigen Grenzen erreicht. Der amerikanische Sezessionskrieg entfachte sich vorwiegend an der Frage der Sklaverei, die besonders im Süden verbreitet war und vom Norden abgelehnt wurde. Der Krieg endete 1865 mit der Kapitulation der Südstaaten und der nationalen Einigung, die Sklaverei wurde abgeschafft. In Folge des Bürgerkrieges erlebte die Industrie einen raschen Aufstieg. Die USA entwickelten sich bis zum Ende des 19. Jahrhundert zu einer führenden Industriemacht in der Welt, die sie bis zur Gegenwart geblieben ist.

Die Vereinigten Staaten beteiligten sich ab 1917 am Ersten Weltkrieg und kämpften nach dem Angriff der Japaner auf den Pazifikstützpunkt Pearl Harbour auch im Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatten sie die Alliierten bereits finanziell unterstützt.

Wachsende Spannungen in den amerikanisch- sowjetischen Beziehungen traten bereits im Juli 1945 auf der Potsdamer Konferenz zutage, wo die endgültigen Teilungspläne für Deutschland beschlossen wurden. Der “kalte Krieg” zwischen den USA und der Sowjetunion begann. Nach der Unterbrechung des Verkehrs zwischen Berlin und Westdeutschland wurde 1948 die Berliner Luftbrücke zur Versorgung der Westsektoren Berlins eingerichtet. Im April des gleichen Jahres gründeten die USA, Kanada und zehn weitere westliche Staaten die Nordatlantische Vertragsorganisation (NATO = North Atlantic Treaty Organization). Das drängendste innenpolitische Problem der 50er Jahre war der Kampf der schwarzen Amerikaner gegen die Rassentrennung und für die Durchsetzung ihrer vollen Bürgerrechte.

Politische Attentate erschütterten das Land. Es folgten neue Wellen schwerer Rassenkrawalle, zuletzt im April 1992 in Los Angeles. Außenpolitisch setzte Ende der 80er Jahre ein Dialog mit der Sowjetunion ein, der im November 1990 formell den Ost-West-Konflikt beendete.

In den 1990er-Jahren kam es zu einem länger anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung (“New Economy”). Die amerikanische Außenpolitik in diesen Jahren wurde geprägt von dem erfolglosen Engagement in Somalia gegen die sog. “War Lords” und die Invasion in Haiti im Jahr 1994. Nach dem Zerfall Jugoslawiens griffen US-Truppen 1995 und 1999 im Rahmen der NATO in Bosnien, Kroatien und Serbien ein, was den Sturz des Diktators Slobodan Milosevic zur Folge hatte. Versuche, im Nahen Osten einen Frieden zwischen Israel und Palästina zu erreichen, erlitten mit dem Anschlag auf Jitzhak Rabin einen schweren Rückschlag. Auf die Provokationen des irakischen Diktators Saddam Hussein reagierten die USA mit sporadischen Luftangriffen, ebenso wie im Sudan und Afghanistan nach Terroranschlägen auf die US-Botschaft in Nairobi und ein US-Kriegsschiff im Jemen. Diese Anschläge wurden bereits dem Al-Qaida-Netzwerk von Osama bin Laden zur Last gelegt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York sowie das Pentagon in Washington wurden von den USA ein weltweiter “Krieg gegen den Terrorismus” geführt, zur sog. “Achse des Bösen”, die es zu bekämpfen galt, zählten die sog. “Schurkenstaaten” Iran, Irak, Kuba und Korea-Nord. Im Oktober 2001 wurde durch einen Feldzug in Afghanistan das radikal-islamische Taliban-Regime gestürzt, das Osama bin Laden beherbergt hatte. Ebenfalls im Namen des “Krieges gegen den Terrorismus” begannen die USA im März 2003 den Krieg (Dritter Golfkrieg) gegen den Irak mit dem Ziel, den Diktator Saddam Hussein zu stürzen. Trotz eines schnellen Sieges gelang es nicht, im Irak Frieden herzustellen. Im Juni 2004 wurde die Regierungsgewalt an eine irakische Übergangsregierung übergeben. In der Zeit von 2001 bis 2008 änderten die USA ihre bisherige Außen- und Sicherheitspolitik, die auf Abschreckung, Eindämmung sowie der Einwirkung der sog. “soft power” (das heißt der Attraktivität ökonomischer und kultureller Einflüsse) basiert hatte, hin zu einem strategischen Konzeption der “Präemption” (Vorbeugung). Der Verteidigungsetat erreichte seinen höchsten Stand. Seit dem Regierungswechsel vom Januar 2009 setzt die US-Regierung außenpolitisch wieder eher auf Diplomatie als auf Konfrontation. Wirtschaftspolitisch orientiert sie sich an den Rezepten der Ära Clinton, setzt aber stärker auf erneuerbare Energien und auf Sparsamkeit, um die natürlichen Ressourcen zu schonen, aber auch, um außenpolitisch unabhängiger zu werden. Das Problem der fehlenden Sozialversicherung, insbesondere der Krankenversicherung, soll gelöst werden, indem jeder Zugang dazu erhalten soll.

Wirtschaft

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind die USA die führende Industrienation der Erde. In der Landwirtschaft erwirtschaften weniger als drei Prozent der US-Arbeitskräfte circa zwei Prozent des jährlichen Bruttosozialprodukts. Vieh und Viehprodukte machten ca. die Hälfte aller Produkte auf dem Agrar- und Lebensmittelmarkt aus. Die wichtigsten Ernteprodukte sind Weizen und Tabak, Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Zucker, Rüben, Reis und Trauben. Auch Sojabohnen und Mais sind von Bedeutung. Im Fischfang liegen die USA weltweit, gemessen am Fanggewicht, an sechster Stelle hinter Russland, China, Japan, Peru und Chile. Die Vereinigten Staaten liegen mit an der Weltspitze der Rohstoffförderung; die drei wichtigsten Rohstoffe des Landes sind Rohöl, Erdgas und Kohle. Die wichtigsten Industriezweige sind die chemische, metallverarbeitende, Kraftfahrzeug-, Rüstungs-, Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Papier- und Zelluloseherstellung.

In den letzten Jahrzehnten sind Touristen aus Übersee für die Tourismusindustrie immer wichtiger geworden.

Religion

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerung überwiegend protestantisch, es gab relativ wenige Katholiken und Juden. Ab etwa 1820 wuchs die Zahl der Katholiken mit der Ankunft irischer, deutscher und osteuropäischer Einwanderer stark an. Im 19. Jahrhundert wurden verschiedene andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften gegründet wie etwa die Mormonen, die Church of Christ, Scientist, die Siebenten-Tags-Adventisten und die Zeugen Jehovas. Heute ist die katholische Kirche mit rund 25 Prozent die größte Einzelkirche der USA. Zu den großen protestantischen Kirchen gehören die Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, die Pfingstbewegung und Episkopalisten. Größte nichtchristliche Religion in den USA ist das Judentum. Auch der Islam, Buddhismus und Hinduismus sind vertreten.

Vegetation

Gegenwärtig ist noch ein Drittel der Landesfläche bewaldet. Im nördlichen Alaska herrscht eine Tundrenvegetation mit Flechten und Moosen vor, im Yukonbecken dominiert borealer Nadelwald. Im niederschlagsreichen Gebieten der Rocky Mountains kommen Fichten, Douglasien, Mammutbäume Küstensequoias und Ponderosakiefern vor. In den Wäldern im Nordosten und Osten sind Tannen, Fichten, Eichen, Buchen, Ahorn und Kiefern zu finden. In den feuchten Regionen Floridas und Louisianas wachsen Farne, Lianen und Epiphyten. Nach Westen folgt die baumarme Prärie. Im heißen Texas gedeiht die Dornstrauchsavanne. Ein großer Teil Kaliforniens wird von einer Hartlaubstrauchformation eingenommen, dem sogenannten Chaparral. Das Klima Hawaiis begünstigt das Wachstum von Regenwäldern.

Tierwelt

Zu den bekanntesten Tierarten der Vereinigten Staaten gehören Bisons, Braunbären, Grizzlybären, Pumas, Wapitihirsche und Elche.

In Alaska leben Kodiakbären, Weißkopfseeadler und Wölfe. Diese Tierarten wurden in den vergangenen hundert Jahren stark dezimiert. Heute erhalten sie Schutz in Nationalparks und -reservaten. Daneben bietet die zerklüftete Küste Alaskas zahlreichen Meeressäugetieren Lebensraum und Schutz. Die größte Seelöwenkolonie der Welt mit etwa einer Million Tieren kann ungestört auf den Pribilof Inseln ihren Nachwuchs heranziehen. Auch Walrosse tummeln sich in den Gewässern Alaskas. Etwa 16 Walarten wurden vor der Küste Alaskas beobachtet, darunter Buckelwale, Killerwale und schneeweiße Belugawale.

Die Tierwelt Floridas ist durch Reiher, Ibise und rund eine Million frei lebende Alligatoren vertreten. Krokodile dagegen gibt es nur auf den Alligator- und Krokodilfarmen.

Kulinarisches

Zum amerikanischen “Breakfast” gehören “Pancakes with maple syrup” (Pfannkuchen mit Ahornsiyrup) und “Muffins” (Rührteig-Mini-Kuchen).

Amerikaner trinken vor dem Essen gerne ein bis zwei Cocktails. Zur Hauptmahlzeit, dem “Dinner” (zwischen 17 und 21 Uhr), gibt es unter anderem “Rib-eye steak” , “BBQ spare ribs” (gegrillte Rippchen), “Chicken wings hot or mild” (kleine, gegrillte Hühnerflügel, scharf oder mild gewürzt), “Potato skins” (gegrillte Kartoffelhälften mit Schinken, Käse und “Sour cream” überbacken). Besonders hervorzuheben ist das “Prime rib” (dicke Scheibe Roastbeef aus der Hochrippe) mit einer “Baked potato” als Beilage.

Das Gericht “Turkey” (Truthahnbraten) mit “Stuffing” (Füllung), “Mashed potatoes” (Kartoffelbrei), “Yam” (süße Kartoffeln) und “Cranberries” (Preiselbeeren) isst man traditionell zu Thanksgiving - und sonst zu jeder Jahreszeit.

Als Nachtisch darf “Apple pie” oder “Pumpkin pie” (Apfel- oder Kürbiskuchen) nicht fehlen. Zu den beliebtesten Süßspeisen gehören “Cheese cake”, “Key Lime Pie” und “Doughnuts” (Schmalzkringel).

Das amerikanische Bier enthält deutlich weniger Alkohol als die deutschen Biere. Importiertes Bier ist teurer als US-Marken. Amerikanische Weine, besonders aus Kalifornien, sind von ausgezeichneter Qualität.

Klimadiagramm

Klimainformationen

Die Vereinigten Staaten gliedern sich in fünf Klimazonen:

Die Atlantikküste ohne Golfküste und Florida wird gekennzeichnet durch kalte Winter und warme Sommer sowie starke Niederschläge, die im allgemeinen gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind. Im Sommer ist in New York und Washington, DC. die Luftfeuchtigkeit hoch.

Das Golfgebiet hat heiße Sommer und meist sehr milde Winter. Das ganze Jahr über kommt es immer wieder zu teils auch heftigen Niederschlägen. Der Herbst, jedoch, ist am regenreichsten.

Das Gebiet der Großen Ebenen (die Prärien) westlich vom 100. Grad westlicher Länge liegt hoch, ist trocken und hat starke Temperaturgegensätze.

Die Plateau- und Gebirgszone ist ebenfalls trocken, jedoch wechseln die Temperaturen und die Niederschlagsmengen stark mit der Höhenlage. Im Süden dieser Zone liegt der heißeste und trockenste Teil der USA.

Das Gebiet entlang der Pazifikküste hat ozeanisches Klima mit geringem Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Die Niederschläge fallen meist im Winter. In Kalifornien ist der Sommer fast regenlos.

Hawaii hat subtropisches Klima.

Beste Reisezeit

Der Herbst - mit Beginn der Verfärbung Indian Summer genannt - dauert von September bis November und wird von vielen europäischen Reisenden als angenehmste Reisezeit bevorzugt; für Reisen nach Florida empfiehlt sich auch der Winter; in Kalifornien und Hawaii herrscht das ganze Jahr über ein für Reisende angenehmes Klima.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: US-Dollar (US-$)

1 US-Dollar = 100 Cents.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 1,29 US-$

Hinweise

Werden bei der Ein- oder Ausreise Zahlungsmittel (Bargeld, Reiseschecks u.ä.) im Wert von mehr als 10.000 US-$ mitgeführt, ist die Deklaration auf Zollformular 790 “Currency Report” erforderlich.

Unbedingt beachten: Gemeinsam reisende Ehepaare gelten in diesem Fall als eine Person (Eine Deklaration ist notwendig, auch wenn jeder weniger als 10.000 US-$ mitführt, die Gesamtsumme jedoch darüber hinausgeht! Dies gilt auch für Reisende mit Schwiegereltern oder ähnlichen Verwandten.) Wichtig zu wissen ist, dass in Bezug auf Devisenfragen der Zoll “miteinander Verwandte” juristisch als eine Person betrachtet.

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine Sortenkurse für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist “Devisenkurse” zugrunde gelegt werden.

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremd- oder Landeswährung im Gegenwert von über 10.000 US-$ (Zollformular 790 “Currency Report”). In Bezug auf Devisenfragen gelten “miteinander Verwandte” juristisch als eine Person!

Ausfuhr Fremdwährung: unbeschänkt

Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Umtausch: Nur wenige Banken tauschen Fremdwährungen um. Empfohlen wird die Mitnahme von US-$, Reiseschecks oder Kreditkarten, auch weil die EC/Maestro-Karten nach Umstellung auf V-Pay nicht mehr zum Geldabheben an Automaten genutzt werden können.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden überall akzeptiert (oft Voraussetzung für Kreditwürdigkeit). Barzahler müssen in Hotels oder bei Autovermietern ohne Kreditkarte Vorauszahlungen leisten. Besonderheit in Florida: Von kleineren Hotels und von Autovermietern kann auch Barzahlung gefordert werden.

Geldautomat: Ja - Mit Kreditkarten kann Geld abgehoben werden. Nicht so stark verbreitet wie in Deutschland ist die bargeldlose Zahlung mit der EC-/Maestro-Karte an elektronischen Kassen. In Deutschland läuft seit einiger Zeit die Umstellung der EC-Karten auf Chip-Technik. EC-Karten mit V-Pay-Logo können in den USA nicht gelesen werden und eine Geldabhebung ist mit diesen neuen Karten nicht mehr möglich.

Reiseschecks: Ja - Werden nur in US-$ empfohlen. Nicht alle Banken können Reiseschecks einlösen (Gebühren).

Auskunftstellen

American Automobile Association (AAA)

1000 AAA Drive
Heathrow , FL 32746-5063
(001 407) 444-4300, oder in USA (800) 596-2228
(hier kann ein Verzeichnis der AAA-Geschäftsstellen angefordert werden; kein Versand von Informationsmaterial ins Ausland)

Delegierter der Deutschen Wirtschaft
Representative of German Industry and Trade

1627 “I” Street, N.W., Suite 550
Washington , DC 20006/USA
(001 202) 659 47 79
(001 202) 659 47 77
info@rgit-usa.com

German American Chamber of Commerce, Inc.

40 West 57th Street, 31st Floor
New York , NY 10019-4092/USA
(001 212) 974 88 67
(001 212) 974 88 30
www.gaccny.com
info@gaccny.com

German American Chamber of Commerce of the Southern United States, Inc.

225 Peachtree Road N.E., Suite 506
Atlanta , GA 30303/USA
(001 404) 586 68 20
(001 404) 586 68 00
www.gaccsouth.com
info@gaccsouth.com

German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Atlanta)

121 W. Trade Street
Suite 2850
Charlotte , NC28202/USA
(001 704) 376 02 26
(001 704) 502 68 71
www.gaccsouth.com
gaccsouthnc@carolina.rr.com

German American Chamber of Commerce of the Midwest, Inc.

401 North Michigan Ave., Suite 2525
Chicago IL 60611-4212/USA
(001 312) 644 07 38
(001 312) 644 26 62
Homepage:www.gaccom.org
www.christkindlmarket.com;
www.ihk.de/ahk/chicago

www.christkindlmarket.com;
www.ihk.de/ahk/chicago
info@gaccom.org

German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Atlanta)

1203 Crestside Drive, Suite 300
Coppell , TX75019
German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Atlanta)
P.O. Box 1427
Coppell, TX75019/USA
(001 972) 745 12 23
(001 972) 745 12 00
www.gaccsouth.com
anne@myahc.com

German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Atlanta)

The Language House, Inc.
Greenville , SC29606
German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Atlanta)

P.O. Box 5430
Greenville, SC29606/USA
(001 864) 422 20 33
(001 864) 525 37 00
www.gaccsouth.com
mwest@thelanguagehouse.com

German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Atlanta)

2400 Augusta Drive, Suite 280
Houston , TX 77057/USA
(001 832) 251 84 80
(001 832) 251 98 32
www.gaccsouth.com
gacchou@mindspring.com

German American Chamber of Commerce Inc.
(Zweigstelle der AHK New York)

1515 Market Street, Suite 706
Philadelphia , PA 19102/USA
(001 215) 665 03 75
(001 215) 665 15 85
info@gaccphiladelphia.com

German American Chamber of Commerce of the Western United States, Inc.
(Zweigstelle der AHK New York)

201 California Street
Suite 450
San Francisco , CA 94111/USA
(001 415) 248 12 40
www.gaccsf.org

info-ca@gaccny.com

Chamber of Commerce of the USA

1615 H Street NW
Washington, DC 20062-2000 /USA
(001 202) 659 60 00
www.gaccny.com
intl.@uschamber.com

Botschaften und Konsulate

Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

Pariser Platz 2
10117 Berlin
(0 30) 83 05 10 50
(0 30) 8 30 50
www.us-botschaft.de
Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr

(keine Visa, keine Visa-Information)

Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
Konsularabteilung

Clay-Allee 170 (nur Besuchsanschrift)
14195 Berlin
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

Pariser Platz 2
10117 Berlin
(0 30) 831 49 26 Visa-Hotline (1,86 Euro pro Minute):
Fax: (0 30) 831 49 26
E-Mail: ConsBerlin@state.gov
Telefon. Auskünfte zu Visa-Angelegenheiten s. Abschnitt “Hinweise” Tel.: (0 30) 832 92 33 (keine Visa-Anfragen)
persönliche Vorsprache nur nach schriftl. oder telefon. Terminvereinbarung über Servicenummer 0900-185 00 55 (Gebühr 1,86 Euro/Min.)

[nur Touristen-, Besuchs- und Geschäftsreisevisa sowie sonstige Visa für vorübergehenden Aufenthalt (nicht Treaty Trader Visa oder Verlobten-Visa) außerdem Visa für Diplomaten und Botschaftspersonal, die mit “Verbal Note” beantragt werden]

Außenstelle der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

Pariser Platz 29
53170 Bonn
(02 28) 329 26 85
(02 28) 329 26 82
www.us-botschaft.de
Mo bis Fr 9-12.45 Uhr; Di 14-17.45 Uhr

(keine Visa, keine Visa-Information)

Konsularagentur der Vereinigten Staaten von Amerika

Birkenstraße 15/3. Etage, Nr. 68-69
World Trade Center
28195 Bremen
(04 21) 301 58 61
(04 21) 301 58 60 Tel. Mobil: (0173) 9436406
WeiseCA@state.gov
Mo, Di und Do 9.30-13.30 Uhr, Mi 9.30-11.30 Uhr

(keine Visa, keine Visa-Information)

Amerikanisches Generalkonsulat

Willi-Becker-Allee 10
40227 Düsseldorf
(02 11) 788 89 38
(02 11) 788 89 27
Mo bis Fr 9-12 Uhr

(keine Visumerteilung)

Amerikanisches Generalkonsulat

Gießener Straße 30
60435 Frankfurt/M.
(0 69) 75 35 22 77
(0 69) 753 50 (Telefonauskünfte für Einzelfälle Mo bis Fr 14-16 Uhr) Tel.: Telefon. Auskünfte zu Visa-Angelegenheiten s. Abschnitt “Hinweise”
FrankfurtSpecialNIV@state.gov
persönliche Vorsprache nur nach telefon. Terminvereinbarung über Servicenummer 0900-185 00 55 (Gebühr 1,86 Euro/Min.)

(auch diplomatische u. offizielle Visa-Anträge von Personen wohnhaft im obigen Geschäftsbereich)
- außerdem Deutschland in allen Fragen bezüglich Einwanderungs- und K-(Verlobten-) Visa sowie alle Anträge auf E-1 (Handelsvertrags-) und E-2 (Investoren-) Visa

Amerikanisches Generalkonsulat

Alsterufer 27/28
20354 Hamburg
(0 40) 411 71 12 22 (keine Visa-Anfragen)
(0 40) 41 17 11 00 (autom. Auskunft mit Hinweisen, welche Durchwahl-Nr. für die jeweiligen Dienste einzugeben ist)
Tel.: Telefon. Auskünfte zu Visa-Angelegenheiten s. Abschnitt “Hinweise”
nach telefonischer Vereinbarung

(keine Visa, keine Visa-Information)

Amerikanisches Generalkonsulat

Wilhelm-Seyfferth-Straße 4
04107 Leipzig
(03 41) 213 84 75
(03 41) 21 38 40 Tel.: Telefon. Auskünfte zu Visa-Angelegenheiten s. Abschnitt “Hinweise”
LeipzigUSConsulate@state.gov
Mo bis Fr 9-17 Uhr und nach telefon. Vereinbarung

(keine Visa, keine Visa-Information)

Amerikanisches Generalkonsulat

Königinstraße 5
80539 München
(0 89) 280 99 98 Fax: Handelsabt. (0 89) 28 52 61
(0 89) 288 80 (Telefonauskünfte für Einzelfälle) Tel.: Telefon. Auskünfte zu Visa-Angelegenheiten s. Abschnitt “Hinweise”
ConsMunich@state.gov
persönliche Vorsprache nur nach telefon. Terminvereinbarung über Servicenummer 0900-185 00 55 (Gebühr 1,86 Euro/Min.)

Embassy of the Federal Republic of Germany

2300 M Street N.W.
Suite 300
Washington , D.C. 20037/USA
(001 202) 298 42 61
(001 202) 298 40 00 (Zentrale) 298 43 60 (Rechts- und Konsularabteilung)
298 43 79 (Wirtschaftsauskünfte)
298 43 46 (Landwirtschaft und Verkehr)
298 42 51 (Presseabteilung)
www.germany-info.org
info@washington.diplo.de
Amtsbezirk: Vereinigte Staaten von Amerika
Konsularischer Amtsbezirk: District of Columbia, Staaten Delaware, Maryland, Virginia, West Virginia
Der Leiter der Vertretung ist zugleich Beobachter bei der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS)

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

6565 America’s Parkway NE
Suite 200
Albuquerque , NM 87110
(001 505) 239 00 08
albuquerque@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat New Mexico
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

12350 Industry Way
Suite 208
Anchorage , AK 99515/USA
(001 907) 522 81 73
(001 907) 277 80 00
anchorage@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Alaska
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Consulate General of the Federal Republic of Germany

Marquis Two Tower - Suite 901
285 Peachtree Center Avenue N.E.
Atlanta , GA 30303-1221/USA
(001 404) 659 12 80 Fax Rechts- und Konsularreferat: (001 404) 577 27 19
(001 404) 659 47 60/61, 659 51 42
www.germany-info.org/atlanta
info@atlanta.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Alabama, Georgia, Mississippi, North Carolina, South Carolina, Tennessee

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

569 Colonial Brookwood Center
Suite 901
Birmingham , AL 35209/USA
(001 205) 458 94 21
alabama@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Alabama
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Consulate General of the Federal Republic of Germany

Three Copley Place, Suite 500
Boston , MA 02116/USA
(001 617) 369 49 40 Fax Rechts- und Konsularreferat: (001 617) 369 49 44
(001 617) 369 49 34 (direkt) oder 369 49 00 (autom. Auskunfts- und Weitervermittlungssystem)
www.germanconsulate.org/boston
info@boston.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Connecticut (mit Ausnahme des Fairfield County), Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island, Vermont

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
Hodgson Russ LLP, The Guaranty Building

140 Pearl Street
Suite 100
Buffalo , NY 14202/USA
(001 716) 819 46 33
(001 716) 848 12 56
buffalo@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates New York: Allegany, Cattaraugus, Chautauqua, Erie, Genesee, Niagara, Orleans, Wyoming
Übergeordnete Auslandsvertetung: Generalkonsulat New York

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

1910 Abbott Street, Suite 201
Charlotte , NC 28203
(001 704) 372 20 39
(001 704) 372 21 72
charlotte@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates North Carolina: Alexander, Alleghany, Anson, Ashe, Avery, Buncombe, Burke, Cabarrus, Caldwell, Catawba, Cherokee, Clay, Cleveland, Davidson, Davie, Forsyth, Gaston, Graham, Guilford, Haywood, Henderson, Iredell, Jackson, Lincoln, Macon, Madison, McDowell, Mecklenburg, Mitchell, Montgomery, Polk, Randolph, Richmond, Rockingham, Rowan, Rutherford, Stanley, Stokes, Surry, Swain, Transylvania, Union, Watauga, Wilkes, Yadkin und Yancey.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Consulate General of the Federal Republic of Germany

676 North Michigan Avenue, Suite 3200
Chicago , IL 60611/USA
(001 312) 202 04 66 Fax Pass- und Visastelle: (001 312) 202 67 05
(001 312) 202 04 80
www.germany-info.org/chicago
info@chicago.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Illinois, Iowa, Kansas, Minnesota, Missouri, Nebraska, North Dakota, South Dakota, Wisconsin

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Cincinnati Scripps Center
312 Walnut Street, Suite 1600

Cincinnati , OH 45202

(001 513) 31 22 02 04 66
(001 513) 399 78 49
cincinnati@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates Ohio: Adams, Brown, Butler, Clermont, Clinton, Fayette, Greene, Hamilton, Highland, Montgomery, Preble, Warren; Counties des Staates Kentucky: Boone, Campbell, Kenton; County des Staates Indiana: Dearborn.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
Roetzel Andress

1375 E. Ninth Street, One Cleveland Center, 10th Floor
Cleveland , OH 44114/USA
(001 216) 623 01 34
(001 216) 696 70 78
cleveland@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates Ohio: Ashland, Ashtabula, Belmont, Caroll, Columbiana, Cuyahoga, Erie, Geauga, Harrison, Holmes, Huron, Jefferson, Lake, Lorain, Mahoning, Medina, Portage, Sandusky, Seneca, Summit, Stark, Tuscarawas, Trumbull und Wayne.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
Hart Power

P.C., 325 N. St. Paul Street, Suite 2300
Dallas , TX 75201/USA
(001 214) 761 17 00
(001 214) 752 36 84
dallas@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates Texas: Collin, Dallas, Denton, Ellis, Hood, Hunt, Johnson, Kaufmann, Parker, Rockwell, Tarrant, Wise
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

425 South Cherry Street, Suite 105
Denver , CO 80246/USA
(001 303) 295 00 72
(001 303) 279 15 51
denver@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Colorado und Wyoming
Übergeordnete Auslandsvertretungen: Generalkonsulat Los Angeles für Colorado, Generalkonsulat San Francisco für Wyoming.

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
Detroit Clark Hill PLC

500 Woodward Avenue
Suite 3500

Detroit , MI 48226/USA

(001 313) 309 68 69
(001 313) 965 34 34
detroit@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Michigan
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Hartford 3 Johnson Avenue

Farmington , CT 06032/USA

(001 860) 255 66 80
(001 860) 255 65 12
hartford@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Connecticut mit Ausnahme des Fairfield County
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Boston

Honorary Consulat of the Federal Republik of Germany

1784 Poplar Drive
Greer , SC 29651/USA
(001 864) 879 27 27
(001 864) 879 93 34 mobil: (001 864) 313 94 37
greenville@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat South Carolina
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

3919 Sierra Drive Honolulu
Honolulu , HI 96816/USA
(001 808) 377 46 06
honolulu@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Hawaii
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Consulate General of the Federal Republic of Germany

1330 Post Oak Boulevard, Suite 1850
Houston , TX 77056-3018/USA
(001 713) 627 05 06
(001 713) 627 77 70
www.germanconsulatehouston.org
info@houston.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Arkansas, Louisiana, New Mexico, Oklahoma, Texas

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

1525 North Ritter Avenue
Indianapolis , IN 46219/USA
(001 317) 322 40 95
(001 317) 359 54 67 ext. 222
indianapolis@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Boone, Brown, Clinton, Hamilton, Hancock, Hendricks, Johnson, Marion, Monroe, Morgan, Montgomery, Putnam, Shelby und Tippecance des Staates Indiana
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Indianola

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

P.O. Box 176
Indianola, IA 50125-0176/USA
(001 312) 202 04 66
(001 515) 491 07 11
des-moines@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Iowa
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

400 East Capitol Street
Jackson , MS 39201
(001 601) 965 19 01
(001 601) 965 18 80
jackson@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Mississippi
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

4815 W Russell Road
Suite 10 J
Las Vegas , NV 89118/USA
(001 702) 873 96 94
(001 702) 873 67 17
las-vegas@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Nevada
Übergeordnete Auslandsvertetung: Generalkonsulat Los Angeles

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

8014 State Line # 203
Leawood , KS 66208/USA
(001 913) 642 53 48
(001 913) 642 51 34
kansas-city@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Kansas sowie die Counties Buchanan, Cass, Clay, Jackson (Kansas City/Missouri), Platte des Staates Missouri
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Consulate General of the Federal Republic of Germany

6222 Whilshire Boulevard, Suite No. 500
Los Angeles , CA 90048/USA
(001 323) 930 28 05
(001 323) 930 27 03
www.germany-info.org/losangeles
info@los-angeles.diplo.de
Amtsbezirk: Counties Imperial, Kern, Los Angeles, Orange, Riverside, San Bernardino, San Diego, San Luis Obispo, Santa Barbara und Ventura des Staates California, sowie die Staaten Arizona, Nevada und Utah

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

c/o Wyatt, Terrant Combs
500 W. Jefferson Street, Suite 2800
Louisville , Kentucky 40202-2898/USA
(001 502) 589 03 09
(001 502) 562 72 96
louisville@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Anderson, Bullitt, Fayette, Franklin, Hardin, Jefferson, Nelson, Oldham, Scott, Shelby, Spencer, Woodford des Staates Kentucky
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Seattle 7853, S.E. 27th Street, Suite 180
Mercer Island , WA 98040/USA
(001 206) 232 86 00
seattle@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Washington and Montana
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Consulate General of the Federal Republic of Germany

100 North Biscayne Boulevard
Suite 2200
Miami , FL 33132-2381/USA
(001 305) 358 03 07 Fax Pass- und Visastelle: (001 305) 373 95 91
(001 305) 358 02 90
www.miami.diplo.de
info@miami.diplo.de
Amtsbezirk: Staat Florida sowie Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

60 South 6 Th Street
Suite 2800
Minneapolis , MN 55402
(001 612) 342 97 00
(001 612) 342 97 90
minneapolis@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Minnesota, North Dakota und South Dakota sowie die Counties Pierce, Polk und St. Croix des Staates Wisconsin
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

5621 Strand Boulevard
Suite 105
Naples , FL 34109
(001 239) 596 60 51
(001 239) 596 60 20
naples@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Charlotte, Citrus, Collier, De Soto, Glades, Hardee, Hendry, Hernando, Hillsborough, Lake, Lee, Manatee, Marion, Orange, Osceola, Pasco, Pinellas, Polk, Sarasota, Seminole, Sumter des Staates Florida
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Miami

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Nashville , TN 37219/USA

(001 615) 251 54 53
(001 615) 251 54 47 (direkt), 251 54 44 (Zentrale)
nashville@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Tennessee
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

c/o Leake, Andersson Mann
1100 Poydras Street, Energy Center, Suite 1700
New Orleans , LA 70163-1701/USA
(001 504) 585 77 75
(001 504) 585 75 00
new-orleans@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Lousiana
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Consulate General of the Federal Republic of Germany

871 United Nations Plaza
New York NY 10017/USA
(001 212) 940 04 02 Fax Rechts- und Konsularabt.: (001 212) 610 97 05
Fax Visa-Abt.: (001 212) 610 97 02
(001 212) 610 97 00 Tel. Visa-Abt.: (001 212) 610 97 02
Tel.: Rechts- und Konsularabt. (001 212) 610 97 00
www.germanconsulate.org/newyork
info@new-york.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten New Jersey, New York, Pennsylvania sowie vom Staat Connecticut das Fairfield County; Bermuda
Der Leiter der Vertretung ist zugleich Generalkonsul für das britische Überseegebiet Bermuda

Informationsbüro der Botschaft Washington
German Information Center

871 United Nations Plaza
New York , NY 10017/USA
(001 212) 610 98 02
(001 212) 610 98 00
www.germany-info.org
gic1@germany-info.org

Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen
(Permanent Mission of the Federal Republic of Germany to the United Nations)

871 United Nations Plaza
New York , NY 10017/USA
(001 212) 940 04 02
(001 212) 940 04 00
www.germany-info.org/UN/index.htm
germany@un.int

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

5801 North Broadway, Suite 120
Oklahoma City , OK 73118/USA
(001 405) 848 82 48
(001 405) 842 01 00
oklahoma-city@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Oklahoma
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

215 E. Livingston Street
Orlando , FL 32801
(001 407) 872 12 27
(001 407) 872 06 00 ext. 101
orlando@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Brevard, Hardee, Highlands, Indian River, Lake, Marion, Okeechobee Orange, Osceola, Polk, St. Lucie, Seminole, Sumter und Volusia.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Miami

Honorary Consul General of the Federal Republic of Germany

123 South Broad Street
Avenue of the Arts
Philadelphia , PA 19109
(001 215) 731 37 65
(001 215) 772 73 28
philadelphia@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Philadelphia, Delaware, Chester, Montgomery and Bucks des Staates Pennsylvania sowie Counties Mercer, Burlington, Camden und Gloucester des Staates New Jersey.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat New York

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

Phoenix-Tempe Gateway,
4600 East Washington Street, Suite 300
Phoenix , AZ 85034/USA
(001 602) 772 39 87
(001 602) 772 39 86
phoenix@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Arizona
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

c/o K L Gates LLP
K L Gates Center
210 Sixth Avenue
Pittsburgh , PA 15222/USA
(001 412) 355 65 01
(001 412) 355 64 72
pittsburgh@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Stadt Pittsburgh und das Allegheny County des Staates Pennsylvania
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat New York

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

200 SW Market Street, Suite 1775
Portland , OR 97201/USA
(001 503) 227 25 49
(001 503) 222 04 90, 225 69 24
portland@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Oregon
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

c/o Norman, Hanson DeTroy, LLC
415 Congress Street, 5th Floor
Portland , ME 04101/USA
(001 207) 775 08 06
(001 207) 774 70 00
portland-ME@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Maine und New Hampshire
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Boston

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

c/o Kirton Conkie
1800 Eagle Gate Tower
60 East South Temple, Suite 1800
Salt Lake City , UT 84111-1004/USA
(001 801) 321 48 93
(001 801) 321 48 07
salt-lake-city@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Utah
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
2201 Tower Life Building

310 South St. Mary’s Street
San Antonio , TX 78205/USA
(001 210) 226 20 65
(001 210) 226 17 88
san-antonio@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Atacosa, Bandera, Bastrop, Bexar, Blanco, Caldwell, Comal, Dewitt, Dimmit, Edwards, Frio, Gillespie, Gonzales, Guadalupe, Hays, Karnes, Kendall, Kerr, Kinney, LaSalle, Live Oak, Maverick, McMullen, Medina, Real, Travis, Uvalde, Val Verde, Wilson und Zavala des Staates Texas
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
San Diego Regional Chamber of Commerce

Emerald Center
404 West Broadway
Suite 1000
San Diego , CA 92101/USA
(001 619) 744 74 63
(001 619) 544 13 63/64/65
san-diego@hk-diplo.de
Amtsbezirk: San Diego County und Imperial County des Staates California
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Consulate General of the Federal Republic of Germany

1960 Jackson Street
San Francisco , CA 94109/USA
(001 415) 775 01 87 Fax Rechts- und Konsularreferat: (001 415) 353 03 40
(001 415) 775 10 61
www.germanconsulate.org/sanfrancisco
info@san-francisco.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten California (mit Ausnahme der Counties Imperial, Kern, Los Angeles, Orange, Riverside, San Bernardino, San Diego, San Luis Obispo, Santa Barbara und Ventura), Hawaii, Idaho, Montana, Oregon, Washington, Wyoming sowie die amerikanischen Außengebiete Baker-, Howland-, Jarvis-, Johnston-Insel, Midway und Palmyra-Insel

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

128 Habersham Street
Savannah , GA 31401/USA
(001 912) 224 21 69
(001 912) 224 21 69
savannah@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Bryan, Chatham, Effingham, Glynn, Liberty und McIntosh vom Staat Georgia
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

S. 123rd Post
Spokane , WA 99204/USA
(001 509) 624 72 32
(001 509) 624 52 42
hpguenther@aol.com
Amtsbezirk: vom Staat Washington die Counties Adams, Asotin, Columbia, Franklin, Garfield, Lincoln, Pend/Oreille, Spokane, Stevens, Walla Walla und Whitman; der Staat Idaho; vom Staat Montana die Counties Missoula und Sanders
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

St. Louis 330 Wenneker Drive

St. Louis , MO 63124/USA

(001 314) 567 11 01
(001 314) 567 46 01
st-louis@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaat Missouri ausschließlich der Counties Buchanan, Cass, Clay, Jackson und Platte sowie East St. Louis und County St. Clair des Bundesstaates Illinois
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

c/o Stihl Incorporated
536 Viking Drive
Virginia Beach , VA 23450/USA
(001 757) 486 92 49
(001 757) 486 84 44
Amtsbezirke: Counties oder Städte Accomack, Chesapeake (Norfolk), Gloucester, Isle of Wight, James, Lancaster, Mathews, Middlesex, Newport News, Northampton, Northumberland, Southampton, Suffolk, Surry, Sussex, Virginia Beach und York des Staates Virginia
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Washington


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