Was sind eigentlich die passenden Schlüssel für eine gute Tasse Tee? Da wäre zunächst einmal das Tee-Equipment zu nennen, das den Gegebenheiten der jeweiligen Teezeremonie angepasst sein sollte. Doch reichen Teekanne, Teetasse und Tee zuweilen längst nicht mehr aus, um den einzig wahren Teegenuss zu erlangen. Und ist einmal das richtige „Werkzeug“ gefunden, kann dies noch lange nicht auf alle Teezeremonien dieser Welt angewandt werden.
In diesem Blogartikel tragen wir euch das Tee-Equipment für eine chinesische, japanische und ostfriesische Teezeremonie zusammen. Zudem stellen wir euch die passenden Themenjahr Reisen 2026 unter dem Motto „Von Darjeeling bis Azoren“ vor, auf denen ihr die Menschen und Geschichten hinter dem Tee kennenlernt und euch selbst ein Bild von den Utensilien machen könnt, die den Tee zu einem Genuss werden lassen.


Die chinesische Gong Fu Cha, die chinesische Teezeremonie, ist bekannt für ihre präzise und kunstvolle Teezubereitung, komplementiert durch ein spezifisches Tee-Equipment, mit welchem sich die Teearomen vollständig entfaltet können. Im Mittelpunkt dieser Zubereitung steht das Brühgefäß: entweder ein Gaiwan oder eine Yixing-Teekanne. Der Gaiwan, eine elegante Porzellanschale mit Deckel und Untertasse, bietet volle Kontrolle über den Brühvorgang und eignet sich ideal für verschiedenste Teesorten. Die Yixing-Teekanne aus Ton absorbiert mit der Zeit die Aromen des Tees und gibt diese bei späteren Aufgüssen zurück.


Mehr als nur das Aufbrühen, das Eingießen und Trinken des Heißgetränks ist die ostfriesische Teezeremonie eine liebevoll gepflegte Tradition, die jahrhundertealte Geschichte und Kultur vereint. Doch was braucht es eigentlich alles an Tee-Equipment für eine traditionelle Tasse Ostfriesentee?