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Kastilien und die unbekannte Extremadura

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.595,- /  € 1.345,-

Roman Rhode Dr.

Roman Rhode Dr.

Für mich als Hispanist und Lateinamerikanist ist die Extremadura eine besonders spannende Region. Die fast versteckte Landschaft mit ihren Korkeichenhainen war Schauplatz blutiger Kämpfe zwischen Christen und Mauren, gleichzeitig stammen aus Trujillo und Cáceres die großen Anführer der Eroberung der neuen Welt. Ich freue mich, Sie auf einer besonderen Reise führen zu dürfen. Ihr Dr. Roman Rhode

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Tapas und Spanferkel
  • Übernachtung in historischen Häusern
  • Idyllische Landschaften der Extremadura

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Iberia in der Economy-Class bis/ab Madrid*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Kunstmuseen: Reina Sofia und Prado in Madrid
    • Klosterpalast El Escorial
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 7x Abendessen
  • Spanferkel-Essen in Segovia
  • Spanische Tapas in Madrid
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Spanien

    Kastilien und die unbekannte Extremadura

    10-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Madrid
    • 2. Tag
      Die Kunstschätze der Hauptstadt
    • 3. Tag
      Toledo: Stadt der drei Kulturen
    • 4. Tag
      Guadalupe: im Herzen der Extremadura
    • 5. Tag
      Konquistadoren und Römer
    • 6. Tag
      Ut Deo placeat ─ Möge es Gott gefallen
    • 7. Tag
      Die Universitätsstadt Salamanca
    • 8. Tag
      Auf den Spuren der heiligen Teresa
    • 9. Tag
      El Escorial: Zentrum eines Weltreichs
    • 10. Tag
      Heimreise oder Mehr Urlaub danach
    Kastilien und die unbekannte Extremadura
    Für mich als Hispanist und Lateinamerikanist ist die Extremadura eine besonders spannende Region. Die fast versteckte Landschaft mit ihren Korkeichenhainen war Schauplatz blutiger Kämpfe zwischen Christen und Mauren, gleichzeitig stammen aus Trujillo und Cáceres die großen Anführer der Eroberung der neuen Welt. Ich freue mich, Sie auf einer besonderen Reise führen zu dürfen. Ihr Dr. Roman Rhode
    1. Tag
    Anreise nach Madrid
    Sie fliegen nach Madrid und checken im Hotel ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt abhängig von Ihrer Ankunftszeit auch noch ein wenig Zeit, um erstmalig spanische Hauptstadtluft zu schnuppern! (A)
    2. Tag
    Die Kunstschätze der Hauptstadt
    Zu Beginn der Reise vertiefen wir uns ganz in die Kunst und die Architektur Madrids. Wir erkunden mit dem Bus und zu Fuß die einzelnen städtebaulichen Etappen, die Madrid seit den Zeiten Phillips II. geprägt haben. Zunächst fahren wir über den Paseo de la Castellana, mit über fünf Kilometern Länge die Hauptachse der Stadt. Neben dem Cibeles-Platz, auf dem die Anhänger der großen Fußballvereine gerne ihre Siege feiern, ist die Heimat von Real Madrid, das Santiago Bernabéu ─ Stadion, der große Blickfang dieser Prachtstraße. Auch eine Stierkampfarena gehört ins Ensemble der Castellana. Über die Calle Alcalá und die Hauptgeschäftsstraße Gran Via geht es dann weiter zur Plaza España, auf der wir Don Quijote und Sancho Pansa begegnen. Ein Spaziergang führt uns durch das Madrid der Habsburger vom Königspalast zur Plaza Mayor und zur Plaza de Sol. Ersterer diente in früheren Zeiten als Rahmen für Stierkämpfe und Hinrichtungen. Letzterer ist heute Zentrum des geschäftigen Treibens in der Business-Metropole Madrid. Mit dem Zentrum für Moderne Kunst Reina Sofía und dem Prado besichtigen wir zwei der wichtigsten Kunstsammlungen Spaniens. Stehen im Reina Sofía die modernen Spanier ─ allen voran Picasso, Dalí und Miró im Mittelpunkt, so widmen wir uns im Prado den Werken eines El Greco, Velázquez und Goya. Und so sehen wir an einem Tag mit Guernica (Picasso) und Las Meninas (Velázquez) gleich zwei der wichtigsten Gemälde der gesamten Welt-Kunstgeschichte. Am Abend probieren wir in einem typischen Restaurant »Tapas« und lernen Spanien von der kulinarischen Seite kennen. (F, A)
    3. Tag
    Toledo: Stadt der drei Kulturen
    Trutzig und doch mit fast orientalischer Leichtigkeit liegt Toledo auf einem Hügel, der vom Tajo umflossen wird. Auf dieser Reise gibt es keinen Ort, an dem sich besser über das Gegen-, Neben- und Miteinander von Islam, Judentum und Christentum im spanischen Mittelalter sprechen ließe. Wir stehen in der eleganten Klosterkirche von San Juan de los Reyes, suchen die fast versteckten jüdischen Symbole in der ehemaligen Synagoge Santa María la Blanca und diskutieren über die Macht der Gegenreformation vor El Grecos »Begräbnis des Grafen Orgaz« in der Kirche Santo Tomé. Der Kontrast am heutigen Nachmittag könnte nicht größer sein: Hier die kleine ehemalige Moschee Cristo de la Luz aus dem späten 9. Jahrhundert, dort die mächtige und überbordend ausgestattete Kathedrale von Toledo. Im Anschluss haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. Unser Tipp: Im Konvent Santo Domingo El Antiguo können Sie das erste Grab El Grecos besuchen. 100 km (F, A)
    4. Tag
    Guadalupe: im Herzen der Extremadura
    Wie am Vortag zeugt auch unser nächstes Ziel, das Kloster von Guadalupe, wunderschön in einem Talkessel in den Bergen der Extremadura gelegen, von der mittelalterlichen Auseinandersetzung zwischen Christen und Mauren. In der Sakristei befinden sich einige Gemälde des »Malers der Mönche« Francisco de Zurbarán, der mit seinen ausdrucksstarken Porträts die Kunst des Goldenen Zeitalters der spanischen Kunst prägte. Wir übernachten in Trujillo in den historischen Mauern eines Palastes aus dem 16. Jahrhundert. Die Geschichte der Stadt reicht allerdings bis in die Zeit der alten Römer zurück. 285 km (F, A)
    5. Tag
    Konquistadoren und Römer
    Eroberer treffen Eroberer. So könnte man den heutigen Tag auch überschreiben. Wenn wir auf dem Marktplatz des kleinen Städtchens Trujillo zwischen alten Adelshäusern und Renaissancepalästen stehen, müssen wir uns ernsthaft fragen, was die Pizarros und Orellanas dazu trieb, diese Idylle gegen die Gefahren eines Eroberungszuges zu tauschen. Im gediegenen Merída, der alten Hauptstadt der römischen Provinz Lusitanien, wird uns hingegen schnell deutlich, warum sich Veteranen der römischen Legionen nicht zweimal überlegten, bevor sie sich hier nieder ließen. Das Römische Theater, das Amphitheater und das Nationalmuseum für Römische Kunst lassen eine kultivierte Metropole in der iberischen Provinz vor unseren Augen auferstehen. 165 km (F)
    6. Tag
    Ut Deo placeat ─ Möge es Gott gefallen
    Die Kämpfe um Cáceres zwischen Ritterorden und maurischen Heeren müssen im 13. Jahrhundert grausam gewesen sein. Mehrere Male wechselte die Stadt den Besitzer, bevor sich am Ende Kastilien durchsetzte. Wenn wir morgens durch die Gassen der Altstadt spazieren und dabei mit einigen Ladenbesitzern ins Gespräch kommen, wird diese Zeit wieder lebendig. Nachmittags fragen wir uns dann, weshalb König Alfons VIII. eine Stadt mit dem Namen »Möge es Gott gefallen« gegründet hat ─ und vor allem, ob diese Stadt dem Anspruch auch gerecht wird: In Plasencia bewundern wir vor allem eine der eindrucksvollsten Kathedralen Spaniens, deren komplizierte Baugeschichte unser Studienreiseleiter natürlich zu entschlüsseln weiß. 295 km (F, A)
    7. Tag
    Die Universitätsstadt Salamanca
    Salamanca ─ die gelehrte Stadt, ganz in Pastelltönen gehalten, studentisch und lebendig. Es ist der warme Sandstein, der die Stadt so freundlich macht. Wir spazieren über Plätze und entlang alter Adelspaläste, hören in den alten Hörsälen der ersten spanischen Universität von mutigen Professoren und faulen Studenten, wandeln in den beiden Kathedralen zwischen früher und später Gotik und überlegen, ob sich die Dominikaner mit dem Bau des Klosters San Esteban nicht des Lasters der »superbia«, des Hochmuts, schuldig gemacht haben. Eine Sünde wäre es hingegen, wenn Sie am Nachmittag nicht einen Café cortado auf der Plaza Mayor trinken und mit den zahlreichen Besuchern ins Gespräch kommen würden. Und noch ein Tipp: Die Kathedralen können Sie in Ihrer Freizeit auch von oben sehen. Ein Rundgang führt über Obergaden und Türme des Gebäudes. (F)
    8. Tag
    Auf den Spuren der heiligen Teresa
    Über Ávila heißt es, dass hier Steine und Heilige wachsen. Und es stimmt: Der Mauerring, der die Stadt und einen Teil der Kathedrale umschließt, ist ebenso unübersehbar wie die Präsenz der Heiligen Teresa, der wir im Kloster La Encarnacíon ganz nah kommen. Und auch die romanische Kirche San Vicente lassen wir uns nicht entgehen. Segovia hingegen ist eine Stadt wie ein kastilisches Märchen. Hier das mächtige römische Aquädukt, dort Adelspaläste und Geschlechtertürme, an der Plaza Mayor dann die spätgotische Kathedrale auf den Fundamenten des alten jüdischen Viertels und ganz am Ende der Alcázar. Abends genießen wir die lokale Spezialität »Cochinillo«-Spanferkel. 195 km (F, A)
    9. Tag
    El Escorial: Zentrum eines Weltreichs
    Auf dem Weg nach Madrid liegt der größte Renaissancebau der Welt ─ San Lorenzo de El Escorial. Hier manifestierte Phillip II. seine Vorstellung der universellen Monarchie in grauem Granit. Bei unserem Besuch finden wir heraus, was das bedeutet! Zurück in Madrid bleibt Ihnen noch etwas Zeit, um sich auf eigene Faust das eine oder andere anzuschauen. Den Tempel von Debod etwa finden Sie heute nicht mehr in Ägypten, sondern in einem Stadtpark unweit der Plaza de España. Das Land am Nil hat ihn der spanischen Metropole für die Hilfe bei der Versetzung des großen Tempels von Abu Simbel im Zuge der Flutung des Assuan-Stausees geschenkt. Nubische Architektur inmitten der Iberischen Halbinsel. 110 km (F)
    10. Tag
    Heimreise oder Mehr Urlaub danach
    Wenn Ihr Rückflug nicht zu früh startet, bleibt Ihnen noch etwas Zeit für einen Spaziergang in der Hauptstadt. Und wenn Sie Ihre Reise noch einige Tage in Madrid verlängern, wünschen wir Ihnen eine spannende Zeit! (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Madrid

    Sie fliegen nach Madrid und checken im Hotel ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt abhängig von Ihrer Ankunftszeit auch noch ein wenig Zeit, um erstmalig spanische Hauptstadtluft zu schnuppern! (A)

    2. Tag: Die Kunstschätze der Hauptstadt

    Event-Tipp

    Vom 11. bis 15. August feiert Madrid das Sommerfest »La Paloma« mit zahlreichen Veranstaltungen auf den Straßen.

    Zu Beginn der Reise vertiefen wir uns ganz in die Kunst und die Architektur Madrids. Wir erkunden mit dem Bus und zu Fuß die einzelnen städtebaulichen Etappen, die Madrid seit den Zeiten Phillips II. geprägt haben. Zunächst fahren wir über den Paseo de la Castellana, mit über fünf Kilometern Länge die Hauptachse der Stadt. Neben dem Cibeles-Platz, auf dem die Anhänger der großen Fußballvereine gerne ihre Siege feiern, ist die Heimat von Real Madrid, das Santiago Bernabéu ─ Stadion, der große Blickfang dieser Prachtstraße. Auch eine Stierkampfarena gehört ins Ensemble der Castellana. Über die Calle Alcalá und die Hauptgeschäftsstraße Gran Via geht es dann weiter zur Plaza España, auf der wir Don Quijote und Sancho Pansa begegnen. Ein Spaziergang führt uns durch das Madrid der Habsburger vom Königspalast zur Plaza Mayor und zur Plaza de Sol. Ersterer diente in früheren Zeiten als Rahmen für Stierkämpfe und Hinrichtungen. Letzterer ist heute Zentrum des geschäftigen Treibens in der Business-Metropole Madrid. Mit dem Zentrum für Moderne Kunst Reina Sofía und dem Prado besichtigen wir zwei der wichtigsten Kunstsammlungen Spaniens. Stehen im Reina Sofía die modernen Spanier ─ allen voran Picasso, Dalí und Miró im Mittelpunkt, so widmen wir uns im Prado den Werken eines El Greco, Velázquez und Goya. Und so sehen wir an einem Tag mit Guernica (Picasso) und Las Meninas (Velázquez) gleich zwei der wichtigsten Gemälde der gesamten Welt-Kunstgeschichte. Am Abend probieren wir in einem typischen Restaurant »Tapas« und lernen Spanien von der kulinarischen Seite kennen. (F, A)

    3. Tag: Toledo: Stadt der drei Kulturen

    Trutzig und doch mit fast orientalischer Leichtigkeit liegt Toledo auf einem Hügel, der vom Tajo umflossen wird. Auf dieser Reise gibt es keinen Ort, an dem sich besser über das Gegen-, Neben- und Miteinander von Islam, Judentum und Christentum im spanischen Mittelalter sprechen ließe. Wir stehen in der eleganten Klosterkirche von San Juan de los Reyes, suchen die fast versteckten jüdischen Symbole in der ehemaligen Synagoge Santa María la Blanca und diskutieren über die Macht der Gegenreformation vor El Grecos »Begräbnis des Grafen Orgaz« in der Kirche Santo Tomé. Der Kontrast am heutigen Nachmittag könnte nicht größer sein: Hier die kleine ehemalige Moschee Cristo de la Luz aus dem späten 9. Jahrhundert, dort die mächtige und überbordend ausgestattete Kathedrale von Toledo. Im Anschluss haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. Unser Tipp: Im Konvent Santo Domingo El Antiguo können Sie das erste Grab El Grecos besuchen. 100 km (F, A)

    4. Tag: Guadalupe: im Herzen der Extremadura

    Wie am Vortag zeugt auch unser nächstes Ziel, das Kloster von Guadalupe, wunderschön in einem Talkessel in den Bergen der Extremadura gelegen, von der mittelalterlichen Auseinandersetzung zwischen Christen und Mauren. In der Sakristei befinden sich einige Gemälde des »Malers der Mönche« Francisco de Zurbarán, der mit seinen ausdrucksstarken Porträts die Kunst des Goldenen Zeitalters der spanischen Kunst prägte. Wir übernachten in Trujillo in den historischen Mauern eines Palastes aus dem 16. Jahrhundert. Die Geschichte der Stadt reicht allerdings bis in die Zeit der alten Römer zurück. 285 km (F, A)

    5. Tag: Konquistadoren und Römer

    Eroberer treffen Eroberer. So könnte man den heutigen Tag auch überschreiben. Wenn wir auf dem Marktplatz des kleinen Städtchens Trujillo zwischen alten Adelshäusern und Renaissancepalästen stehen, müssen wir uns ernsthaft fragen, was die Pizarros und Orellanas dazu trieb, diese Idylle gegen die Gefahren eines Eroberungszuges zu tauschen. Im gediegenen Merída, der alten Hauptstadt der römischen Provinz Lusitanien, wird uns hingegen schnell deutlich, warum sich Veteranen der römischen Legionen nicht zweimal überlegten, bevor sie sich hier nieder ließen. Das Römische Theater, das Amphitheater und das Nationalmuseum für Römische Kunst lassen eine kultivierte Metropole in der iberischen Provinz vor unseren Augen auferstehen. 165 km (F)

    6. Tag: Ut Deo placeat ─ Möge es Gott gefallen

    Die Kämpfe um Cáceres zwischen Ritterorden und maurischen Heeren müssen im 13. Jahrhundert grausam gewesen sein. Mehrere Male wechselte die Stadt den Besitzer, bevor sich am Ende Kastilien durchsetzte. Wenn wir morgens durch die Gassen der Altstadt spazieren und dabei mit einigen Ladenbesitzern ins Gespräch kommen, wird diese Zeit wieder lebendig. Nachmittags fragen wir uns dann, weshalb König Alfons VIII. eine Stadt mit dem Namen »Möge es Gott gefallen« gegründet hat ─ und vor allem, ob diese Stadt dem Anspruch auch gerecht wird: In Plasencia bewundern wir vor allem eine der eindrucksvollsten Kathedralen Spaniens, deren komplizierte Baugeschichte unser Studienreiseleiter natürlich zu entschlüsseln weiß. 295 km (F, A)

    7. Tag: Die Universitätsstadt Salamanca

    Event-Tipp

    Am 15. Juni feiert Salamanca das Fronleichnamsfest mit einer großen Prozession.

    Salamanca ─ die gelehrte Stadt, ganz in Pastelltönen gehalten, studentisch und lebendig. Es ist der warme Sandstein, der die Stadt so freundlich macht. Wir spazieren über Plätze und entlang alter Adelspaläste, hören in den alten Hörsälen der ersten spanischen Universität von mutigen Professoren und faulen Studenten, wandeln in den beiden Kathedralen zwischen früher und später Gotik und überlegen, ob sich die Dominikaner mit dem Bau des Klosters San Esteban nicht des Lasters der »superbia«, des Hochmuts, schuldig gemacht haben. Eine Sünde wäre es hingegen, wenn Sie am Nachmittag nicht einen Café cortado auf der Plaza Mayor trinken und mit den zahlreichen Besuchern ins Gespräch kommen würden. Und noch ein Tipp: Die Kathedralen können Sie in Ihrer Freizeit auch von oben sehen. Ein Rundgang führt über Obergaden und Türme des Gebäudes. (F)

    8. Tag: Auf den Spuren der heiligen Teresa

    Über Ávila heißt es, dass hier Steine und Heilige wachsen. Und es stimmt: Der Mauerring, der die Stadt und einen Teil der Kathedrale umschließt, ist ebenso unübersehbar wie die Präsenz der Heiligen Teresa, der wir im Kloster La Encarnacíon ganz nah kommen. Und auch die romanische Kirche San Vicente lassen wir uns nicht entgehen. Segovia hingegen ist eine Stadt wie ein kastilisches Märchen. Hier das mächtige römische Aquädukt, dort Adelspaläste und Geschlechtertürme, an der Plaza Mayor dann die spätgotische Kathedrale auf den Fundamenten des alten jüdischen Viertels und ganz am Ende der Alcázar. Abends genießen wir die lokale Spezialität »Cochinillo«-Spanferkel. 195 km (F, A)

    9. Tag: El Escorial: Zentrum eines Weltreichs

    Auf dem Weg nach Madrid liegt der größte Renaissancebau der Welt ─ San Lorenzo de El Escorial. Hier manifestierte Phillip II. seine Vorstellung der universellen Monarchie in grauem Granit. Bei unserem Besuch finden wir heraus, was das bedeutet! Zurück in Madrid bleibt Ihnen noch etwas Zeit, um sich auf eigene Faust das eine oder andere anzuschauen. Den Tempel von Debod etwa finden Sie heute nicht mehr in Ägypten, sondern in einem Stadtpark unweit der Plaza de España. Das Land am Nil hat ihn der spanischen Metropole für die Hilfe bei der Versetzung des großen Tempels von Abu Simbel im Zuge der Flutung des Assuan-Stausees geschenkt. Nubische Architektur inmitten der Iberischen Halbinsel. 110 km (F)

    10. Tag: Heimreise oder Mehr Urlaub danach

    Wenn Ihr Rückflug nicht zu früh startet, bleibt Ihnen noch etwas Zeit für einen Spaziergang in der Hauptstadt. Und wenn Sie Ihre Reise noch einige Tage in Madrid verlängern, wünschen wir Ihnen eine spannende Zeit! (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Iberia (IB) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Iberia in der Economy-Class bis/ab Madrid*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Kunstmuseen: Reina Sofia und Prado in Madrid
      • Klosterpalast El Escorial
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 7x Abendessen
    • Spanferkel-Essen in Segovia
    • Spanische Tapas in Madrid
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Madrid 2 Via Castellana
    Toledo 1 Alfonso VI
    Trujillo 1 Eurostars Palacio Santa Marta
    Cáceres 1 Don Manuel Atiram
    Salamanca 2 Eurostar Las Claras¹
    Segovia 1 Candido
    Madrid 1 Via Castellana
    ¹ An den Terminen 18.05., 13.07. und 07.09. erfolgt die Unterbringung im Hotel Corona Sol
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Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch die gültige Identitätskarte ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Das Königreich Spanien grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an das Mittelmeer, im Süden an die Straße von Gibraltar und im Westen an Portugal und den Atlantischen Ozean.

    Das Staatsgebiet umfasst auch die Balearen, die Kanarischen Inseln und die Provinzen Melilla und Ceuta in Nordafrika.

    Fläche: 504.782 km².

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 46,8 Millionen

    Städte:

    Madrid (Hauptstadt) ca. 3,2 Millionen

    Barcelona ca. 1,6 Millionen

    Valencia ca. 792.100

    Sevilla ca. 698.000

    Zaragoza ca. 678.100

    Málaga ca. 561.400

    Murcia ca. 437.700

    Palma de Mallorca ca. 402.000

    Las Palmas/Gran Canaria ca. 381.300

    Bilbao ca. 351.400

    Alicante ca. 329.300

    Córdoba ca. 328.300

    Valladolid ca. 311.700

    Granada ca. 241.000

    Santa Cruz de Tenerife ca. 204.500

    Bevölkerungszahlen in den Autonomen Regionen:

    Andalusien ca. 8,4 Millionen

    Katalonien ca. 7,5 Millionen

    Madrid ca. 6,4 Millionen

    Valencia ca. 5 Millionen

    Galicien ca. 2,8 Millionen

    Castilla y León ca. 2,5 Millionen

    Baskenland ca. 2,2 Millionen

    Castilla-La Mancha ca. 2,1 Millionen

    Kanarische Inseln ca. 2,1 Millionen

    Murcia ca. 1,5 Millionen

    Aragon ca. 1,3 Millionen

    Asturien ca. 1,1 Millionen

    Balearen ca. 1,1 Million

    Extremadura ca. 1,1 Million

    Navarra ca. 640.100

    Kantabrien ca. 592.500

    La Rioja ca. 321.200

    Ceuta y Melilla ca. 164.800

    Sprache

    Amtssprachen sind Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Baskisch. In den Touristengebieten wird häufig Deutsch und Englisch gesprochen oder verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit.

    Auf den Kanarischen Inseln Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde. Da auch dort die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 5 Tage unterwegs.

    Telefon

    Die Telefonvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Spanien ist 0034, danach wählt man die neunstellige Teilnehmernummer beginnend mit der 9. Von Spanien nach Deutschland wählt man die Vorwahl 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Kartentelefone funktionieren mit “tarjetas telefónicas”. Sie sind in Tabakgeschäften (estancos) oder in Sparkassen erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Spanien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .es

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    20. März (St. Joseph, in einigen Regionen)

    13. April (Gründonnerstag, in einigen Regionen)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag, in einigen Regionen)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    12. Oktober (Nationalfeiertag)

    1. November (Allerheiligen)

    6. Dezember (Verfassungstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Zusätzlich gibt es einige nur regional begangene Feiertage.

    Die Hauptferienmonate sind Juli bis September. Auch die Oster- und Weihnachtswoche werden häufig für Kurzurlaube genutzt.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: In Spanien gibt es keine gesetzlichen Ladenschlusszeiten, die Schließzeiten der Geschäfts liegen jedoch in der Regel zwischen 20 und 22 Uhr. Samstags schließen viele Einzelhandelsgeschäfte um 14 Uhr.

    Im Sommer haben kleinere Läden von 9/9.30-14.30 Uhr und 17.30-20 Uhr geöffnet, größere Geschäfte und Supermärkte meist durchgehend und auch am Samstag, teilweise sogar an bestimmten Sonntagen. Im Winter öffnen kleinere Läden von 9/9.30-14 Uhr und 17-20 Uhr

    Banken: Mo bis Fr 8.30-14/14.30 Uhr; Sa im Winter 8.30-13 Uhr (im Sommer, ca. ab 1. Mai, am Sa geschlossen)

    Büros: Mo bis Fr 9-18 Uhr; die Mittagspause findet entweder von 13 bis 14 Uhr statt oder von 14-16/17 Uhr. Bei der längeren Mittagspause endet der Arbeitstag in der Regel erst um 19 Uhr

    Behörden: Mo bis Fr 9-14 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-14 Uhr, in Großstädten zum Teil wesentlich länger

    Kleidung

    Während der Sommermonate ist in den Küstengebieten, auf den Balearen sowie im Landesinneren leichte Sommerkleidung, im Herbst und Frühjahr Übergangskleidung ausreichend.

    Im Winter werden warme Wollsachen sowie ein warmer Mantel benötigt.

    Auf den Kanarischen Inseln genügt bis auf die Wintermonate Sommerkleidung, von Dezember bis März sollte man auch warme Pullover oder Übergangsjacken dabei haben. In Madrid ist es bei einer Höhe von 635 m über dem Meeresspiegel im Winter empfindlich kalt, daher ist warme Kleidung hier dringend erforderlich.

    Gute Schuhe und eine Sonnenbrille sind das ganze Jahr über wichtig.

    In einigen Hotels und Restaurants wird besonders beim Abendessen großer Wert auf lange Hosen, Jackett und Krawatte gelegt, sonst wird im allgemeinen Alltagskleidung akzeptiert.

    Abendkleidung ist nur bei besonders förmlichen Veranstaltungen vorgeschrieben.

    Badekleidung gehört ausschließlich an den Strand und in die Feriengebiete.

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    Verlängerungsprogramme

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