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Danzig und Masuren zum Kennenlernen

8-Tage-Erlebnisreise ab € 1.095,- /  € 990,-

Während dieser Reise spazieren wir in Masuren zu den glasklaren Seen und an den Sandstränden der Bernsteinküste. Wir besuchen die Marienburg, den einstigen Sitz des deutschen Ordens und wir durchstreifen die Gassen der alten Hansestadt Danzig. Eine Reise nicht nur für Naturfreunde!

  • Bei den Philipponen in Masuren
  • Schifffahrt am Oberländischen Kanal
  • Abendessen am Lagerfeuer

Leistungen, die überzeugen

  • Rundreise im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Stakenkahnfahrt auf der Krutynia
    • Orgelkonzert in Heiligelinde
    • UNESCO-Welterbe Marienburg
    • Nikolaus Kopernikus im Dom zu Frauenburg
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 5x Abendessen
  • Abendessen am Lagerfeuer
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Bahnanreise

  • Bahnfahrten Berlin-Warschau und Danzig-Berlin in der 2. Klasse (EC)*
  • Sitzplatzreservierung Berlin-Warschau und Danzig-Berlin*

Fluganreise

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Warschau/ab Danzig*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Polen

    Danzig und Masuren zum Kennenlernen

    8-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Warschau
    • 2. Tag
      Von Warschau nach Nikolaiken
    • 3. Tag
      Nikolaiken: Naturlandschaft Masuren
    • 4. Tag
      Von Nikolaiken nach Elbing
    • 5. Tag
      Von Elbing nach Danzig
    • 6. Tag
      Danzig: Perle der Ostsee
    • 7. Tag
      Danzig: Bootsausflug zur Halbinsel Hel
    • 8. Tag
      Abschied von Polen
    Danzig und Masuren zum Kennenlernen
    Während dieser Reise spazieren wir in Masuren zu den glasklaren Seen und an den Sandstränden der Bernsteinküste. Wir besuchen die Marienburg, den einstigen Sitz des deutschen Ordens und wir durchstreifen die Gassen der alten Hansestadt Danzig. Eine Reise nicht nur für Naturfreunde!
    1. Tag
    Anreise nach Warschau
    Sie fahren mit der Bahn oder fliegen nach Warszawa (Warschau). Noch am Abend erkunden wir gemeinsam das Zentrum der polnischen Hauptstadt. Wir stehen vor dem Palast des Staatspräsidenten und sehen nur wenige hundert Meter weiter hinter der Sigismundsäule das Warschauer Königsschloss. Hier beginnt die Altstadt, auf deren Marktplatz sich an warmen Sommerabenden Jung und Alt treffen. (A)
    2. Tag
    Von Warschau nach Nikolaiken
    Nur wenige Stunden dauert unsere Fahrt von Warschau nach Mikolajki (Nikolaiken). Wir erreichen Masuren, den südlichen Teil des ehemaligen Ostpreußens, heute im Nordosten Polens gelegen. Das Land der 3.000 Seen ist eine der letzten naturnahen Regionen Europas. Mischwälder und Wildwiesen, klare, tiefe Seen und zahlreiche Flüsse, Teiche und Sümpfe bieten einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ein Zuhause. Wir durchfahren die Johannisburger Heide, das größte Waldgebiet in Ostpreußen. Hier ist Masuren am ursprünglichsten. Um Wojnowo sehen wir typisch russische Holzhäuser und eine Klosterkirche mit Zwiebeltürmen. Woher kommt diese? Wir erfahren, dass sich im 19. Jahrhundert Philipponen ansiedelten. Das sind orthodoxe Altgläubige, die aufgrund ihres Glaubens Russland verlassen mussten. Lassen wir den Tag romantisch ausklingen: Wir gleiten in einem Stakenkahn auf dem Flüsschen Krutynia unter einem Geflecht von grünen Baumkronen dahin. 280 km (F, A)
    3. Tag
    Nikolaiken: Naturlandschaft Masuren
    Wir fahren nach Swieta Lipka (Heiligelinde). Berühmt wurde dieser Ort, der alljährlich Tausende von Besuchern anzieht, durch seine barocke Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung, die sich auf einer Waldlichtung erhebt. Wir hören von den Sagen und Wundern, die sich um Heilige Linde ranken. Und wir lauschen einem kleinen Zwischenspiel auf der kunstvollen Orgel. Ganz anders ist unser zweiter Besichtigungspunkt dieses Tages: Bei Ketrzyn (Rastenburg) besuchen wir in der »Wolfsschanze« die Gedenkstätte zum 20. Juli 1944. Nach einem Stopp in Sztynort (Steinort), dem einstmals schönsten Besitz in Ostpreußen, bummeln wir durch die masurische Sommerhauptstadt Nikolaiken am Sniadwy-See (Spirding-See). Unser Tag klingt mit einem Abendessen am Lagerfeuer aus. 150 km (F, A)
    4. Tag
    Von Nikolaiken nach Elbing
    Wir verlassen Masuren und kommen in das Ermland. Uns zieht es an den Oberländischen Kanal. Auf uns wartet ein technisches Wunderwerk, das vor etwa 100 Jahren realisiert wurde. Schiffe werden bis zu einem Höhenunterschied von knapp einhundert Metern mehrfach auf Schienen transportiert. Natürlich unternehmen wir eine Schifffahrt am Kanal, ehe es weiter an das nahe gelegene Frische Haff geht. Weithin sichtbar ist die Kathedrale von Frombork (Frauenberg). Wir stoßen auf Nikolaus Kopernikus, der hier als Domherr wirkte. 280 km (F, A)
    5. Tag
    Von Elbing nach Danzig
    Nicht weit von Elblag (Elbing) kommen wir zur Malbork (Marienburg), die eng mit der Geschichte des Deutschen Ordens verbunden ist. Seit 1280 war die Marienburg dessen Konventsitz. Hier residierten die Großmeister des Ordens. Wir staunen: Die imposante Anlage aus rotem Backstein gilt heute als die größte mittelalterliche Festung in Europa. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte ständig vergrößert, aber auch mehrmals zerstört, geplündert und immer wieder aufgebaut. Nach so viel Geschichte, kommen uns die langen, weißen Sandstrände der Danziger Bucht gerade recht. In Sopot (Zoppot) bummeln wir über die weiß getünchte Mole und erfreuen uns an den schön restaurierten Villen in der typischen Bäderarchitektur. Noch ein Tipp der besonderen Art: In dem Geburtshaus des deutschen Schauspielers Klaus Kinsky kann man Bier oder Kaffee trinken. Am Abend beziehen wir unser Hotel am Rande der Danziger Altstadt. 125 km (F, A)
    6. Tag
    Danzig: Perle der Ostsee
    Wenn Polens König nach Danzig reiste, gelangte er durch das Hohe Tor ins Stadtzentrum. Auch wir werden während unserer Stadtführung von dort über die Langgasse und den Langen Markt mit dem Neptunbrunnen zum Artushof spazieren. Auch für uns ist das architektonische Erbe der Hanse unübersehbar, trafen sich doch gerade hier die Kaufleute der Stadt zu Geschäften, aber auch zu Feiern. Am Grünen Tor, das sich zum Wasser hin öffnet, sehen wir die Lange Brücke über die Motlawa (Mottlau) und das Wahrzeichen der Stadt, das Krantor. Die vornehme Frauengasse mit ihren ganz eigenen Terrassen vor den Häusern führt zur Marienkirche, der größten Backsteinkirche der Welt. Wie wäre es am freien Nachmittag mit einem Besuch im Nationalmuseum? Hier hängt Memlings Tryptichon »Das jüngste Gericht«, dessen kuriose Geschichte sogar zu diplomatischen Verwicklungen führte. (F)
    7. Tag
    Danzig: Bootsausflug zur Halbinsel Hel
    Dieser Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen in der Dreistadt zur Verfügung. Wer möchte, kann im Solidarnosc-Museum in die jüngere polnische Geschichte eintauchen oder sich im Nationalmuseum an Kunst und Kunsthandwerk erfreuen. Wer aber nochmals Seeluft schnuppern möchte, kann dies während einer Bootsfahrt tun (optional). Wir schippern zur langgestreckten Halbinsel Hela (Hel), die die Danziger Bucht vom offenen Meer trennt. Schöne Sandstrände laden uns zum Wandern und Baden geradezu ein. Zum Mittagessen gibt es, wie sollte es an der Ostsee anders sein, Fisch. Uns erwartet ein rundum erholsamer Tag am Meer! (F)
    8. Tag
    Abschied von Polen
    Erlebnisreiche Tage liegen hinter uns. Die Bahn oder das Flugzeug bringt Sie von Danzig aus zurück nach Hause. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Warschau

    Sie fahren mit der Bahn oder fliegen nach Warszawa (Warschau). Noch am Abend erkunden wir gemeinsam das Zentrum der polnischen Hauptstadt. Wir stehen vor dem Palast des Staatspräsidenten und sehen nur wenige hundert Meter weiter hinter der Sigismundsäule das Warschauer Königsschloss. Hier beginnt die Altstadt, auf deren Marktplatz sich an warmen Sommerabenden Jung und Alt treffen. (A)

    2. Tag: Von Warschau nach Nikolaiken

    Nur wenige Stunden dauert unsere Fahrt von Warschau nach Mikolajki (Nikolaiken). Wir erreichen Masuren, den südlichen Teil des ehemaligen Ostpreußens, heute im Nordosten Polens gelegen. Das Land der 3.000 Seen ist eine der letzten naturnahen Regionen Europas. Mischwälder und Wildwiesen, klare, tiefe Seen und zahlreiche Flüsse, Teiche und Sümpfe bieten einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ein Zuhause. Wir durchfahren die Johannisburger Heide, das größte Waldgebiet in Ostpreußen. Hier ist Masuren am ursprünglichsten. Um Wojnowo sehen wir typisch russische Holzhäuser und eine Klosterkirche mit Zwiebeltürmen. Woher kommt diese? Wir erfahren, dass sich im 19. Jahrhundert Philipponen ansiedelten. Das sind orthodoxe Altgläubige, die aufgrund ihres Glaubens Russland verlassen mussten. Lassen wir den Tag romantisch ausklingen: Wir gleiten in einem Stakenkahn auf dem Flüsschen Krutynia unter einem Geflecht von grünen Baumkronen dahin. 280 km (F, A)

    3. Tag: Nikolaiken: Naturlandschaft Masuren

    Wir fahren nach Swieta Lipka (Heiligelinde). Berühmt wurde dieser Ort, der alljährlich Tausende von Besuchern anzieht, durch seine barocke Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung, die sich auf einer Waldlichtung erhebt. Wir hören von den Sagen und Wundern, die sich um Heilige Linde ranken. Und wir lauschen einem kleinen Zwischenspiel auf der kunstvollen Orgel. Ganz anders ist unser zweiter Besichtigungspunkt dieses Tages: Bei Ketrzyn (Rastenburg) besuchen wir in der »Wolfsschanze« die Gedenkstätte zum 20. Juli 1944. Nach einem Stopp in Sztynort (Steinort), dem einstmals schönsten Besitz in Ostpreußen, bummeln wir durch die masurische Sommerhauptstadt Nikolaiken am Sniadwy-See (Spirding-See). Unser Tag klingt mit einem Abendessen am Lagerfeuer aus. 150 km (F, A)

    4. Tag: Von Nikolaiken nach Elbing

    Wir verlassen Masuren und kommen in das Ermland. Uns zieht es an den Oberländischen Kanal. Auf uns wartet ein technisches Wunderwerk, das vor etwa 100 Jahren realisiert wurde. Schiffe werden bis zu einem Höhenunterschied von knapp einhundert Metern mehrfach auf Schienen transportiert. Natürlich unternehmen wir eine Schifffahrt am Kanal, ehe es weiter an das nahe gelegene Frische Haff geht. Weithin sichtbar ist die Kathedrale von Frombork (Frauenberg). Wir stoßen auf Nikolaus Kopernikus, der hier als Domherr wirkte. 280 km (F, A)

    5. Tag: Von Elbing nach Danzig

    Nicht weit von Elblag (Elbing) kommen wir zur Malbork (Marienburg), die eng mit der Geschichte des Deutschen Ordens verbunden ist. Seit 1280 war die Marienburg dessen Konventsitz. Hier residierten die Großmeister des Ordens. Wir staunen: Die imposante Anlage aus rotem Backstein gilt heute als die größte mittelalterliche Festung in Europa. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte ständig vergrößert, aber auch mehrmals zerstört, geplündert und immer wieder aufgebaut. Nach so viel Geschichte, kommen uns die langen, weißen Sandstrände der Danziger Bucht gerade recht. In Sopot (Zoppot) bummeln wir über die weiß getünchte Mole und erfreuen uns an den schön restaurierten Villen in der typischen Bäderarchitektur. Noch ein Tipp der besonderen Art: In dem Geburtshaus des deutschen Schauspielers Klaus Kinsky kann man Bier oder Kaffee trinken. Am Abend beziehen wir unser Hotel am Rande der Danziger Altstadt. 125 km (F, A)

    6. Tag: Danzig: Perle der Ostsee

    Wenn Polens König nach Danzig reiste, gelangte er durch das Hohe Tor ins Stadtzentrum. Auch wir werden während unserer Stadtführung von dort über die Langgasse und den Langen Markt mit dem Neptunbrunnen zum Artushof spazieren. Auch für uns ist das architektonische Erbe der Hanse unübersehbar, trafen sich doch gerade hier die Kaufleute der Stadt zu Geschäften, aber auch zu Feiern. Am Grünen Tor, das sich zum Wasser hin öffnet, sehen wir die Lange Brücke über die Motlawa (Mottlau) und das Wahrzeichen der Stadt, das Krantor. Die vornehme Frauengasse mit ihren ganz eigenen Terrassen vor den Häusern führt zur Marienkirche, der größten Backsteinkirche der Welt. Wie wäre es am freien Nachmittag mit einem Besuch im Nationalmuseum? Hier hängt Memlings Tryptichon »Das jüngste Gericht«, dessen kuriose Geschichte sogar zu diplomatischen Verwicklungen führte. (F)

    7. Tag: Danzig: Bootsausflug zur Halbinsel Hel

    Dieser Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen in der Dreistadt zur Verfügung. Wer möchte, kann im Solidarnosc-Museum in die jüngere polnische Geschichte eintauchen oder sich im Nationalmuseum an Kunst und Kunsthandwerk erfreuen. Wer aber nochmals Seeluft schnuppern möchte, kann dies während einer Bootsfahrt tun (optional). Wir schippern zur langgestreckten Halbinsel Hela (Hel), die die Danziger Bucht vom offenen Meer trennt. Schöne Sandstrände laden uns zum Wandern und Baden geradezu ein. Zum Mittagessen gibt es, wie sollte es an der Ostsee anders sein, Fisch. Uns erwartet ein rundum erholsamer Tag am Meer! (F)

    8. Tag: Abschied von Polen

    Erlebnisreiche Tage liegen hinter uns. Die Bahn oder das Flugzeug bringt Sie von Danzig aus zurück nach Hause. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit der Bahn (DB) ab Berlin, mit LOT Polish Airlines (LO) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Rundreise im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Stakenkahnfahrt auf der Krutynia
      • Orgelkonzert in Heiligelinde
      • UNESCO-Welterbe Marienburg
      • Nikolaus Kopernikus im Dom zu Frauenburg
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 5x Abendessen
    • Abendessen am Lagerfeuer
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Bahnanreise

    • Bahnfahrten Berlin-Warschau und Danzig-Berlin in der 2. Klasse (EC)*
    • Sitzplatzreservierung Berlin-Warschau und Danzig-Berlin*

    Fluganreise

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Warschau/ab Danzig*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Bootsausflug zur Halbinsel Hel (7. Tag)¹ € 62

    ¹ mit Mittagessen

    Mehr Komfort

    Bahnanreise:

    Bahnanreise in der 1. Klasse € 180

    Fluganreise:

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse €74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Warschau 1 Radisson Blu
    Nikolaiken 2 Mazurski Dworek
    Elbing 1 Pod Lwem
    Danzig 3 Almond¹
    ¹ Bei den Anreisen 18.05., 22.06., 03.08 und 07.09.: Scandic

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Im Städtedreieck: Krakau, Breslau und Warschau” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination “Polen im Wandel der Zeit” unter der Reisenummer 2680013

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne eine Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Polen liegt im nordöstlichen Teil Mitteleuropas. Sie grenzt im Norden an die Ostsee und an die Exklave Kaliningrad der Russischen Föderation, im Nordosten an Litauen, im Osten an Belarus und an die Ukraine, im Südosten an die Slowakische Republik, im Südwesten an die Tschechische Republik und im Westen an die Bundesrepublik Deutschland.

    Fläche: 312.683 km².

    Verwaltungsstruktur: 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke) - Dolnoslaskie (Niederschlesien), Kujawsko-Pomorskie (Kujawien-Pommern), Lodzkie (Lodsch), Lubelskie (Lublin), Lubuskie (Lebus), Malopolskie (Kleinpolen), Mazowieckie (Masowien), Opolskie (Oppeln), Podkarpackie (Karpatenvorland), Podlaskie (Podlachien), Pomorskie (Pommern), Slaskie (Schlesien), Swietokrzyskie (Heiligkreuz), Warminsko-Mazurskie (Ermland-Masuren), Wielkopolskie (Großpolen), Zachodniopomorskie (Westpommern).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 38 Millionen

    Städte:

    Warszawa (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen

    Kraków (Krakau) ca. 754.100

    Lodz (Lodsch) ca. 725.700

    Wroclaw (Breslau) ca. 627.600

    Poznan (Posen) ca. 549.400

    Gdansk (Danzig) ca. 449.800

    Szczecin (Stettin) ca. 401.300

    Bydgoszcz (Bromberg) ca. 351.300

    Lublin ca. 347.200

    Katowice (Kattowitz) ca. 306.600

    Bialystok 298.600

    Sprache

    Die Landessprache ist Polnisch, von Minderheiten werden auch Deutsch, Ukrainisch und Belorussisch gesprochen. Geschäftssprachen sind auch Deutsch, Englisch und Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Eurostecker passen meist problemlos, für andere Stecker ist ein Zwischenstecker erforderlich.

    Telefon/Post

    Post

    Es gibt zwei Arten der Beförderung von Post: als sogenannter Prioritätsbrief (teurer, jedoch schneller; 3 Tage innerhalb von Europa unterwegs) und als Standardbrief (billiger, jedoch 3 bis 7 Tage innerhalb von Europa).

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Polen ist 0048, die Vorwahl für Gespräche von Polen nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, dann die Ortsvorwahl (ohne Null) und Teilnehmernummer.

    Öffentliche Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten. Telefonieren aus dem Hotel ist grundsätzlich teurer.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 997, Unfallrettung 999, Feuerwehr 998.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Polen von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Die Erreichbarkeit der Netze ist fast überall in Polen gewährleistet.

    Internet

    Länderkürzel: .pl

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    3. Mai (Tag der Verfassung)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er am darauffolgenden Montag nachgeholt.

    Die Hauptferienzeiten fallen auf die Monate Juli und August sowie Weihnachten, Neujahr und Ostern.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr im Allgemeinen 8 bis 18 Uhr, Sa 9-13 Uhr;

    Geschäfte: Kaufhäuser (keine Lebensmittel) - Mo bis Fr 9-20 Uhr, Souvenirläden Mo bis Fr 9-19 Uhr;

    Lebensmittelgeschäfte - Mo bis Fr 7/8-19 Uhr, Supermärkte in Städten und Touristenzentren haben Mo bis Fr oft von 6-22 Uhr und an Wochenenden bis 13 Uhr geöffnet, in vielen großen Einkaufszentren kann sogar rund um die Uhr eingekauft werden:

    Post: Mo bis Fr 10-18 und 9-14 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8-16 Uhr;

    Ministerien: Mo bis Fr 8.15-16.15 Uhr;

    Behörden: vielfach je nach Wochentag wechselnde Öffnungszeiten, die im Einzelfall zu erfragen sind.

    Kleidung

    Man sollte Kleidung tragen, die normalerweise in Europa üblich ist. Für die Wintermonate sollte man auf jeden Fall einen warmen Mantel oder eine gefütterte Jacke mitnehmen. Auch an warme (sie sollten möglichst gefüttert sein) und robuste Schuhe sollte gedacht werden.

    Die Mitnahme eines Regenmantels oder auch einer Regenjacke ist zu empfehlen.

    Mehr Informationen
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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.


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