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Radeln im Elsass

5-Tage-Radreise ab € 995,- /  € 915,-

Für mich gibt es nichts Schöneres als die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Die kleinen Ortschaften sind Schmuckstücke, Straßburg und Colmar phantastisch. Ich leite diese Radreise seit vielen Jahren, da man vom Rad aus die herrliche Landschaft und kleinen Dörfer besonders intensiv erlebt. Ihre Annemarie Schaaf

  • Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge
  • Genuss pur: leckerer Wein und deftige Küche
  • Der Isenheimer Altar in Colmar

Leistungen, die überzeugen

  • Bahnfahrten Frankfurt-Straßburg und Colmar-Straßburg in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung Frankfurt-Straßburg und Colmar-Frankfurt*
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Das Straßburger Münster
    • Romanik pur: St. Peter und Paul in Rosheim
    • Die Humanistenbibliothek in Sélestat
    • In der Haut-Koenigsbourg, der Hohkönigsburg
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Mietfahrrad inkl. Gepäcktasche mit 8-Gang Rücktritt oder 24-Gang Freilauf mit Naben- bzw. Kettenschaltung
  • Gepäcktransport während der Radtouren
  • Begleitfahrzeug mit Umstiegsmöglichkeit und technischer Betreuung
  • Alle Eintrittsgelder
  • Radtouren laut Programm
  • 4 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4x Frühstück, 4x Abendessen
  • Auslandreisekrankenversicherung
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Frankreich

    Radeln im Elsass

    5-Tage-Radreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Willkommen in Straßburg
    • 2. Tag
      Von Straßburg nach Obernai
    • 3. Tag
      Von Obernai nach Saint-Hippolyte
    • 4. Tag
      Von Saint-Hippolyte nach Eguisheim
    • 5. Tag
      Colmar und Heimreise
    Radeln im Elsass
    Für mich gibt es nichts Schöneres als die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Die kleinen Ortschaften sind Schmuckstücke, Straßburg und Colmar phantastisch. Ich leite diese Radreise seit vielen Jahren, da man vom Rad aus die herrliche Landschaft und kleinen Dörfer besonders intensiv erlebt. Ihre Annemarie Schaaf
    1. Tag
    Willkommen in Straßburg
    Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell ─ Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel »Petite France«, Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)
    2. Tag
    Von Straßburg nach Obernai
    Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln auf einer ehemaligen Bahntrasse durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass. Üppige Weiden neigen sich über einen kleinen Kanal, an dessen Ufer unser Weg entlang führt. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es. An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei-, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 3 Std.
    3. Tag
    Von Obernai nach Saint-Hippolyte
    Vorbei an alten Wegekreuzen und auf stillen Weinbergswegen radeln wir bis Epfig. Wir passieren die kleine romanische Margarethenkapelle mit ihrem gedrungenen Vierungsturm.
    Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, wie die berühmte Weinstube »Caveau Nartz«, begrüßen uns auch in Dambach-la-Ville. Noch heute wird das romantische Winzerdorf von einer Stadtmauer mit Gräben und Toren fast vollständig umschlossen. Hoch über dem Ort wacht die sagenhafte Burg Bernstein. Wir überwinden sanfte Hügel und passieren das blumengeschmückte Scherwiller, bis wir Sélestat erreichen. Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Wir fragen warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Nur noch wenige Kilometer sind es bis in das Weindorf Saint-Hippolyte, in dem wir heute Quartier nehmen. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 3 Std.
    4. Tag
    Von Saint-Hippolyte nach Eguisheim
    Ausnahmsweise nehmen wir den Bus hinauf zur Haut-Koenigsbourg, zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsene Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Nochmals steigen wir in die Pedale und radeln in das typisch elsässische Dorf Eguisheim, wo wir übernachten. Endlich können wir den leckeren Wein kosten und es uns bei lokalen Spezialitäten gut gehen lassen. (F, A) ca. 42 Rad-km, ca. 3,5 Std.
    5. Tag
    Colmar und Heimreise
    Gemütlich ist unsere letzte Radtour in das charmante Colmar. Erfreuen wir uns nochmals an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Sklupturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter ─ unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Colmar. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F) ca. 10 Rad-km, ca. 2 Std.

    Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in Straßburg

    Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell ─ Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel »Petite France«, Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

    2. Tag: Von Straßburg nach Obernai

    Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln auf einer ehemaligen Bahntrasse durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass. Üppige Weiden neigen sich über einen kleinen Kanal, an dessen Ufer unser Weg entlang führt. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es. An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei-, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 3 Std.

    3. Tag: Von Obernai nach Saint-Hippolyte

    Vorbei an alten Wegekreuzen und auf stillen Weinbergswegen radeln wir bis Epfig. Wir passieren die kleine romanische Margarethenkapelle mit ihrem gedrungenen Vierungsturm.
    Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, wie die berühmte Weinstube »Caveau Nartz«, begrüßen uns auch in Dambach-la-Ville. Noch heute wird das romantische Winzerdorf von einer Stadtmauer mit Gräben und Toren fast vollständig umschlossen. Hoch über dem Ort wacht die sagenhafte Burg Bernstein. Wir überwinden sanfte Hügel und passieren das blumengeschmückte Scherwiller, bis wir Sélestat erreichen. Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Wir fragen warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Nur noch wenige Kilometer sind es bis in das Weindorf Saint-Hippolyte, in dem wir heute Quartier nehmen. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 3 Std.

    4. Tag: Von Saint-Hippolyte nach Eguisheim

    Ausnahmsweise nehmen wir den Bus hinauf zur Haut-Koenigsbourg, zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsene Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Nochmals steigen wir in die Pedale und radeln in das typisch elsässische Dorf Eguisheim, wo wir übernachten. Endlich können wir den leckeren Wein kosten und es uns bei lokalen Spezialitäten gut gehen lassen. (F, A) ca. 42 Rad-km, ca. 3,5 Std.

    5. Tag: Colmar und Heimreise

    Gemütlich ist unsere letzte Radtour in das charmante Colmar. Erfreuen wir uns nochmals an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Sklupturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter ─ unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Colmar. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F) ca. 10 Rad-km, ca. 2 Std.

    Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termin und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Bahnfahrten Frankfurt-Straßburg und Colmar-Straßburg in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung Frankfurt-Straßburg und Colmar-Frankfurt*
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Das Straßburger Münster
      • Romanik pur: St. Peter und Paul in Rosheim
      • Die Humanistenbibliothek in Sélestat
      • In der Haut-Koenigsbourg, der Hohkönigsburg
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Mietfahrrad inkl. Gepäcktasche mit 8-Gang Rücktritt oder 24-Gang Freilauf mit Naben- bzw. Kettenschaltung
    • Gepäcktransport während der Radtouren
    • Begleitfahrzeug mit Umstiegsmöglichkeit und technischer Betreuung
    • Alle Eintrittsgelder
    • Radtouren laut Programm
    • 4 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 4x Frühstück, 4x Abendessen
    • Auslandreisekrankenversicherung
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis E-Bike € 100
    Bahnanreise in der 1. Klasse ICE und TGV € 80

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Straßburg 1 Beaucour
    Obernai 1 Le Colombier
    Saint-Hippolyte 1 Hotel aux Ducs de Lorraine
    Eguisheim 1 La Ferme du Pape

    Besonderer Hinweis

    Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die Kosten (max. p.P. 20 €) vor Ort unter der Reisegruppe auf.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

    Mehr Informationen
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