Länderinformationen

Bereiten Sie sich auf Ihre Reise vor und genießen Sie die Vorfreude! An dieser Stelle finden Sie ausführliche Informationen zu Ihrem Reiseziel, wichtige Hinweise zur reisemedizinischen Vorsorge sowie aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.


Südkorea

Steckbrief

Südkorea - Fakten

Ländername Republik Korea / Daehan Minguk
Klima Vier ausgeprägte Jahreszeiten: Juni bis August feuchtheiß, Dezember bis Februar trocken und kalt, Frühjahr und Herbst gemäßigt.
Lage Südlicher Teil der koreanischen Halbinsel, Grenze zwischen Süd- und Nordkorea: etwa 38. Breitengrad
Fläche 100.295 Quadratkilometer
Hauptstadt Seoul (10,2 Millionen)
Bevölkerung 51,7 Millionen Einwohner, jährliches Wachstum: 0,4% (2016), monoethnisch
Sprache Koreanisch
Religion Keine 46 %, Christen 26 %, Buddhisten 26 %, Konfuzianer 1 %
Nationaltag 3. Oktober ( "Tag der Himmelsöffnung" - mythologischer Gründungstag)
Unabhängigkeit 15. August 1945
Staats-/Regierungsform Republik
Staatsoberhaupt Moon Jae-in (seit 10. Mai 2017)
Regierungschef Lee Nak-yeon (seit 31. Mai 2017)
Außenminister Kang Kyung-hwa (seit 18. Juni 2017)
Parlament Nationalversammlung (293 Sitze), letzte Wahl 13.04.2016, nächste Wahl am 15. 04. 2020
Währung 1 Euro = 1.346 Won (KRW) (Stand 28.09. 2017)
Zeitzone MEZ+8h
Reiseadapter Nicht notwendig
Kfz-Länderkennzeichen ROK
ISO-3166 KR, KOR
Internet-TLD .kr
Landesvorwahl +82
Website http://www.korea.go.kr/main

Geographie

Die Republik Korea liegt auf der Halbinsel Korea. Die Gebirge erreichen Höhen von 1900 m. Auf der flachen Westabdachung haben sich breite Talungen ausgebildet. Die Südküste ist eine sogenannte Riasküste mit tief ins Landesinnere ragenden Buchten. Auf der Westseite erreicht die Küstenebene eine Breite von 50 bis 100 km. Insgesamt ist das Klima kühlgemäßigt. Monsunale Luftströmungen bringen in den Monaten Juni bis September hohe Niederschläge.

Politik und Bevölkerung

Nach der Verfassung von 1988 ist Südkorea eine parlamentarische Demokratie. Die Nationalversammlung wird alle vier Jahre, das Staatsoberhaupt alle fünf Jahre gewählt. Die Beziehungen zu Nordkorea sind gespannt und werden von nordkoreanischen Rüstungsaktivitäten belastet. Die Bevölkerung besteht zu über 99 % aus Koreanern.

Geschichte und Kultur

Nachdem sich um 400 v. Chr. ein erstes koreanisches Reich gebildet hatte, unterstand Korea ab 108 v. Chr. chinesischen Militärkommandanten. Im 1. Jh. n. Chr. entwickelten sich mehrere Königreiche, die um die Vormacht auf der Halbinsel kämpften. Der erste koreanische Einheitsstaat (668–935) war geprägt durch die Hochkultur des Adels und den Buddhismus. 1392 wurde die Chosondynastie begründet. Bis 1876 schloss sich das Land nach außen ab. Die vordringenden Japaner zwangen Korea 1894/95 zum Krieg. 1905 Protektorat Japans, wurde Korea 1910–45 von Japan annektiert. Nach der Kapitulation Japans 1945 besetzten sowjetische Truppen den nördlichen, amerikanische Truppen den südlichen Teil des 38. Breitengrades. Nach dem Koreakrieg (1950–53) wurde die Teilung Koreas festgelegt. Da sich die wirtschaftliche Lage kaum verbesserte, putschte das Militär 1961, und erst 1987 kehrte das Land zur Demokratie zurück. Die koreanische Kultur wurde entscheidend durch China geprägt, eigene Elemente wurden erst im 4. bis 7. Jh. entwickelt. Zwischen dem 14. und 15. Jh. entstanden die Königspaläste in Seoul. Noch vor Gutenberg wurde in Korea der Buchdruck erfunden.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger

Die Republik Korea gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die schwierigen politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea (Südkorea) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende in Südkorea bisher nicht beeinträchtigt.

Es kommt jedoch immer wieder zu Spannungen zwischen Nordkorea und Südkorea, die sich - auch vor dem Hintergrund der konfliktreichen Beziehungen zwischen Nordkorea und den - zuletzt deutlich verschärft haben. Bislang wird eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger in diesem Zusammenhang nicht gesehen. Sie kann im Fall einer weiteren Eskalation gleichwohl nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Das koreanische Ministry of the Interior and Safety hat eine kostenlose Handy-App zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe man im Notfall die nächste Notunterkunft, Polizeistation und Notaufnahmen (Emergency Medical Centers) finden kann. Die App enthält auch verschiedene Videos zu erster Hilfe und Verhaltenstipps des Ministry of the Interior and Safety. Zudem kann über die Anwendung ein Notruf abgesetzt werden. Die EmergencyReadyApp kann in englischer Sprache für iOS und Android heruntergeladen werden. Bei Android-Geräten kann zudem über die Funktion "Einstellungen" der Empfang automatischer Warnmeldungen der koreanischen Zivilschutzbehörde in englischer Sprache freigeschaltet werden.

Die koreanischen Behörden führen gelegentlich Notfall- und Krisenübungen durch. In diesem Zusammenhang ertönen Sirenen, der Straßen- und öffentliche Verkehr wird gestoppt und Passanten werden gebeten, sich zu den nächsten Notunterkünften zu begeben. Zwar sind ausländische Staatsangehörige nicht zur Teilnahme verpflichtet, sie sollten dennoch den Anweisungen Folge leisten.

Naturkatastrophen

Südkorea liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam.
Insbesondere zwischen Juli und September kann es zu Taifunen und heftigen Regenfällen kommen. Reisende sollten in dieser Zeit die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland beachten.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Grenze zu Nordkorea

Etwa entlang des 38. Breitengrades zieht sich ein vier km breiter Grenzstreifen, in dessen weiterem Vorfeld beiderseitig umfangreiche Truppenkontingente stationiert sind. Auf südkoreanischer Seite verhindert die Ausweisung eines militärischen Sperrgebietes die unmittelbare Annäherung an die Teilungslinie. Erst seit wenigen Jahren existiert im Osten und Westen des Grenzverlaufs je ein Grenzübergang. Diese waren zeitweise und nur vom Süden her für touristische Tagesausflüge von Süd- nach Nordkorea passierbar, gegenwärtig sind sie geschlossen. Die formelle Einreise nach Nordkorea ist von Südkorea aus nicht möglich; hierzu muss der Transfer über Drittstaaten (VR China, Russland) erfolgen.

Infrastruktur/Straßenverkehr

Südkorea verfügt über ein sehr gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz mit Inlandsflügen, modernen Zug- und auch Busverbindungen, die Hauptstadt Seoul zudem über ein hervorragendes U-Bahnnetz. In größeren Städten sind der öffentliche Personennahverkehr und die Straßenbeschilderung ganz überwiegend sowohl in koreanischen Schriftzeichen als auch in lateinischen Buchstaben ergänzt. Bei der Nutzung von Mietwagen müssen Reisende mancherorts mit Ausschilderungen nur in koreanischen Schriftzeichen rechnen. Straßen sind gut ausgebaut.

Führerschein

Geschäftsreisende und Touristen aus Deutschland, die im Besitz eines gültigen internationalen Führerscheins sind, können in Verbindung mit dem regulären deutschen Führerschein einen Pkw in Korea fahren und auch anmieten. Für Personen, die sich länger als ein Jahr in Korea aufhalten möchten, ist ein internationaler Führerschein nur zum Fahren innerhalb des ersten Jahres nach der Einreise gültig, sofern seine Gültigkeit nicht früher endet. Wer sich länger als ein Jahr in Korea aufhält, muss den deutschen Führerschein in einen koreanischen Führerschein umschreiben lassen.

Einreise mit eigenem Fahrzeug

In Deutschland zugelassene Fahrzeuge können in Korea grundsätzlich nicht gefahren werden. Touristen, die mit einem in Deutschland zugelassenen Fahrzeug nach Korea einreisen, müssen das Fahrzeug am Eingangshafen stehen lassen und andere Verkehrsmittel benutzen. Der koreanische Zoll hat von dieser Regelung in den letzten Jahren keine Ausnahme gemacht.

Geld / Kreditkarten

Geldwechsel ist am Flughafen, bei allen Banken und größeren Hotels sowie Wechselstuben möglich. Barabhebungen mit gängigen internationalen Kreditkarten sind an den als "Global ATM" gekennzeichneten Geldautomaten bei Eingabe der PIN-Nummer möglich, soweit dies nicht durch individuelle Beschränkungen der deutschen Kreditinstitute ausgeschlossen ist. Auch in vielen Hotels, Restaurants und Geschäften kann mit Kreditkarte bezahlt werden. Das Abheben von Bargeld mit deutschen EC-Karten ist kaum möglich. Im Übrigen haben die deutschen Kreditinstitute teilweise Beschränkungen für den Einsatz ihrer EC-Karten außerhalb Europas. Zudem fallen zum Teil Gebühren für die Geldabhebung an. Es ist daher ratsam, sich vor der Reise beim deutschen Geldinstitut über die Bedingungen zur Bargeldabhebung im außereuropäischen Ausland zu erkundigen.

Sprache

Amtssprache ist Koreanisch. Englische Sprachkenntnisse sind für die einfachste Grundverständigung in den größeren Städten ausreichend. In ländlichen Regionen sind englische Sprachkenntnisse der Bevölkerung nur selten anzutreffen.

Versorgung im Notfall

Reisende sollten auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen: -

Visum

Deutsche Staatsangehörige können als Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen. Wer in Korea arbeiten oder studieren will, benötigt ein Visum. Der erforderliche Aufenthaltstitel kann vor Reiseantritt oder auch innerhalb von 90 Tagen nach Einreise bei der koreanischen Ausländerbehörde (Immigration Office) beantragt werden.

Ausreise

Bei der grenzpolizeilichen Abfertigung zur Ausreise aus der Republik Korea muss der Pass vorgelegt werden, der auch zur Einreise genutzt wurde. Hierauf müssen insbesondere diejenigen achten, die mehr als einen Reisepass besitzen. Wird nicht der zur Einreise benutzte Pass vorgelegt, kann die Ausreise verweigert werden.

Wird nach der Einreise ein neuer Reisepass ausgestellt, muss dieser bei der Ausländerbehörde (Immigration Office) registriert werden, bevor eine Ausreise mit diesem erfolgt. Nähere Informationen unter HiKorea.

Ferienarbeitsaufenthalte (Working Holiday)

Für Deutsche im Alter zwischen 18 und 30 Jahren gibt es die Möglichkeit, bis zu einem Jahr durch die Republik Korea zu reisen und dort Gelegenheitsjobs anzunehmen, um die Reise zu finanzieren. Für einen solchen Ferienarbeitsaufenthalt wird ein sogenanntes Working-Holiday-Visum, benötigt, das vorab bei der zuständigen koreanischen Auslandsvertretung in Deutschland beantragt werden muss. Die entsprechende Möglichkeit besteht übrigens auch für junge Koreaner, die nach Deutschland reisen möchten.

Sonstiges

Die Republik Korea erfasst seit dem 1. Januar 2012 von Ausländern biometrische Daten und Fingerabdrücke. Ausgenommen sind Personen unter 17 Jahren und Diplomaten.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Die Einfuhr von Waffen ist untersagt.

Haustiere (Hunde und Katzen), die aus Deutschland eingeführt werden, benötigen ein Tiergesundheitszeugnis und einen Nachweis, dass sie vor mindestens 30 Tagen gegen Tollwut geimpft wurden. Werden diese Nachweise nicht erbracht, werden die Haustiere in Quarantäne genommen.

Haustiere (Hunde und Katzen), die aus Deutschland eingeführt werden, benötigen einen Mikrochip, ein Tiergesundheitszeugnis, in dem die Identifikationsnummer des Chips angegeben ist, und für Tiere, die älter als 90 Tage sind, einen Nachweis, dass sie mindestens 3 Monate und höchstens 24 Monate vor Einreise einem Test auf Antikörper gegen Tollwut unterzogen wurden. Der Antikörpertest muss in einem international anerkannten Labor (z. B. unter http://ec.europa.eu/food/animal/liveanimals/pets/approval_en.htm) durchgeführt worden sein und einen Wert von mindestens 0,5 IU/ml ergeben haben. Das Testergebnis muss im Tiergesundheitszeugnis festgehalten sein. Werden diese Nachweise nicht erbracht, werden die Haustiere in Quarantäne genommen.

Zum Schutz vor Tierseuchen in Europa (z. B. BSE, Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe) ist die Einfuhr von Fleisch- und Wurstwaren sowie Milchprodukten streng verboten. Untersagt ist ebenso die Einfuhr von Obst und Gemüse sowie von Nüssen und Reis.

Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Militärische Einrichtungen dürfen nicht fotografiert werden.

Drogendelikte werden mit hohen Haftstrafen geahndet. Das koreanische Recht unterscheidet nicht zwischen "harten" und "weichen" Drogen. Auch der Besitz geringer Mengen illegaler Drogen wird strafrechtlich geahndet.

Impfschutz

Für die Einreise nach Korea besteht derzeit keine Impfpflicht.
Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.who.int.
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Influenza (Risikogruppen) und Pneumokokken (über 60-Jährige).
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Japanische Enzephalitis und Tollwut empfohlen.

Infektionskrankheiten

Malaria

Malaria ist in Korea eine sehr seltene Erkrankung, die aber im Sommer gelegentlich in der Grenzregion zu Nordkorea vorkommt. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen (in ca. der Hälfte der Fälle 6 - 9 Monate später). Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Eine medikamentöse Malariaprophylaxe ist nicht notwendig. Die wichtigste Vorbeugemaßnahme ist der Schutz vor Moskitostichen (s.u.).

Tsutsugamushi-Fieber (Scrub Typhus)

Diese durch Milben übertragene Infektionserkrankung stellt nur bei Wanderungen auf dem Land (Scrub) in der wärmeren Jahreszeit ein potentielles Infektionsrisiko dar.

Japanische Enzephalitis

Diese durch nachtaktive Moskitos übertragene Virusinfektion des Gehirns kommt auf Grund des Nationalen Impfprogramms kaum noch vor. In den letzten Jahren lagen die Erkrankungszahlen bei unter 10 Fällen pro Jahr. Die Impfung ist eine wirksame Vorbeugemaßnahme.

In der warmen Jahreszeit und bei entsprechender Exposition wird zur Vorbeugung gegen Insektenstiche empfohlen körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden) und vor allem abends Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen

HIV/Aids

Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung ist sehr gering (Prävalenz < 0,1%). Zu den Hauptrisikogruppen gehören intravenöse Drogenbenutzer und Homosexuelle. Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich ein Infektionsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Gelegentlich wird für längere Aufenthalte ein HIV-Testergebnis verlangt. Vor der Abreise wird hierzu Rücksprache mit der koreanischen Botschaft empfohlen.

Tollwut

Tollwut ist sehr selten; in den letzten 10 Jahren kamen nur ganz wenige Fälle vor. Die Übertragung erfolgt in ländlichen Gebieten über Wildtiere und Fledermäuse, die Hundepopulation ist seit vielen Jahren tollwutfrei.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung in Südkorea entspricht europäischem Niveau und ist in der Hauptstadt ausgezeichnet. Wenn man nicht eine der internationalen Abteilungen großer Krankenhäuser aufsucht, kann die Verständigung problematisch sein, da Englisch sprechende Ärzte häufig fehlen. Seoul ist (wegen moderner Therapieformen zu einem günstigen Preis) das Ziel vieler sogenannter Medizintouristen.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung für Notfälle - ebenso wie die Mitnahme einer individuell angepassten Reiseapotheke - sind zu empfehlen.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Einreisebestimmungen für deutsche, schweizerische und österreichische Staatsbürger

Gesundheitsvorsorge

Übersicht

In den großen Städten ist die medizinische Versorgung mit Europa zu vergleichen. In allen Touristengebieten ist die ärztliche Versorgung gewährleistet; Hotels können einen einheimischen Arzt empfehlen. Die großen Krankenhäuser haben englischsprachiges Personal. Eine Liste der deutschsprachigen- bzw. englischsprachigen Ärzte findet sich auf der Internetseite der Botschaft unter sonstigen Informationen: (www.seoul.diplo.de/Vertretung/seoul/de/05InfofuerDeutsche/__05__hb.html) .
Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Notrufnummer: 119.

Essen und Trinken

Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen wird daher in Flaschen abgefülltes Wasser empfohlen. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist in der Regel nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser vermischen. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten vermieden werden. Fleisch- oder Fischgerichte nur gut durchgekocht und möglichst heiß serviert essen.

Der Genuss von Schweinefleisch, Mayonnaise und rohen Salaten sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Beim Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten. 

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekocht, nicht lau aufgewärmt), regelmäßiges Händewaschen mit Seife und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Darminfektionen und andere Tropen- und Infektionserkrankungen vermieden werden.

Impfungen

Titel Besondere Vorsichtsmaßnahmen Gesundheitszeugnis erforderlich
Essen & Trinken - -
Malaria 2 -
Typhus & Polio Ja -
Cholera 1 -
Gelbfieber Nein -

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung. Cholera wurde auch seit längerer Zeit nicht mehr gemeldet. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[2] Sehr geringes Malariarisiko der weniger gefährlichen Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) überwiegend von Juni bis September im Tieflandgürtel entlang der Grenze zwischen Nord- und Süd-Korea in den Provinzen Kyonggi Do und Kangwon Do (für Reisende normalerweise nicht zugänglich). Wirksamer Insektenschutz ist ausreichend, eine medikamentöse Prophylaxe nicht erforderlich. 

Gesundheitszeugnis

Südkorea verlangt von Ausländern, die in der Freizeit- und Unterhaltungsbranche arbeiten und länger als 90 Tage im Land bleiben, bei Einreise einen negativen HIV-Test, der nicht älter als 1 Monat sein darf. Andernfalls muss der Test innerhalb von 3 Tagen im Land nachgeholt werden.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Landesweit besteht das Übertragungsrisiko von Borreliose durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Fleckfieber tritt ebenfalls landesweit auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden. Gleiches gilt für das Tsutsugamushi Fieber (Scub Typhus), jedoch betrifft es nur Personen, die sich in der wärmeren Jahreszeit auf Wanderungen in entlegene Gebiete begeben.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht von Juli bis Oktober in ländlichen Gebieten, ist jedoch stark rückläufig. Während dieser Zeit sollten Reisende mit längeren Aufenthalten (ab 4 Wochen) eine Impfung erhalten bzw. sich mit hautbedeckender Kleidung und Insektenschutzmitteln schützen.

Tollwut kommt landesweit sehr selten vor. Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Tuberkulose kommt vor. Bei besonderer Exposition empfiehlt sich eine Impfung.

Pass- und Visabestimmungen

Notwendige Einreisedokumente

Titel Pass erforderlich Visum erforderlich Rückflugticket erforderlich
Türkei Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja Nein/1 Ja
Schweiz Ja Nein Ja
Österreich Ja Nein Ja
Deutschland Ja Nein Ja

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich. Alle Dokumente müssen bis zur Ausreise gültig sein (bei Einreise 6 Monate Gültigkeitsdauer empfehlenswert).

Anmerkung zum Reisepass

Advanced Passenger Information System (Apis):
Das System der vorab erfassten Passagierdaten, Advanced Passenger Information System (Apis) genannt, verlangt die Registrierung der folgenden personenbezogenen Daten der Passagiere durch die transportierende Fluggesellschaft:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Nationalität, Passnummer, Land des Wohnsitzes, Destination, Art des Reisedokuments und Geschlecht.
Die Daten werden beim Check-in erfasst.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen oder geschäftlichen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen (sofern nicht anders angegeben):

(a) EU-Länder ([1] Ausnahmen: Portugal für einen Aufenthalt von bis zu 2 Monaten; Zypern nur für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen),

(b) Schweiz;

(c) Türkei.

 

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass mit Lichtbild oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für Katzen und Hunde, die aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt werden, besteht nur dann keine Quarantänepflicht, wenn ein Gesundheitszeugnis vorgelegt wird (bis zu 10 Tage vor Abreise ausgestellt worden sein). Für Tiere im Alter von unter 90 Tagen muss das Gesundheitszeugnis bescheinigen, dass das Tier gesund ist. Für Tiere im Alter von über 90 Tagen muss das Gesundheitszeugnis bestätigen, dass das Tier mindestens 30 Tage und höchsten 6 Monate vor der Einreise gegen Tollwut geimpft wurde. Es dürfen maximal 4 Katzen oder Hunde eingeführt werden. Sollen mehr Tiere eingeführt werden, muss ein Antrag beim koreanischen Quarantäneamt am Flughafen gestellt werden.

Die Einfuhrgenehmigung für Vögel sind von Land zu Land unterschiedlich. Nähere Auskünfte erteilt das koreanische Quarantäneamt.

Bearbeitungsdauer

Ca. 10-12 Arbeitstage. 14 Arbeitstage in Frankfurt.

Für Langzeitaufenthalte mind. 1 Monat.

Gültigkeit

Vom Tag der Ausstellung maximal 3 Monate.

Visaarten und Kosten

U.a. Touristen-, Geschäfts-, Arbeits-, Studenten-, Journalisten-, Working-Holiday- und Transitvisum.

Kosten

Deutsche, Österreicher, Schweizer und Türken sind bis zu drei Monate von der Visumpflicht befreit, soweit sie folgende Reisegründe haben: Tourismus, Transit in ein anderes Land oder Geschäftsreisen wie Teilname an einer Besprechung, Konferenz, Vertragsabschluss, Marktforschung und An- bzw. Umbau der ein- oder ausgeführten Maschinen. Dabei sind Erwerbstätigkeiten gegen Entgeld vor Ort ausgenommen.

Die Visumgebühren gelten für visumpflichtige Staatsangehörige (u.a. Staatsangehörige von Italien, Schweden und Spanien erhalten alle Visa kostenlos), die eine gültige (ggf. unbefristete) Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland/Österreich/die Schweiz haben:

Deutschland, Österreich und Schweiz
Visum:
- 36,80 € / 40 US$ (für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen, für touristische oder geschäftliche Zwecke, Erwerbstätigkeit ausgenommen, einfache Einreise).
- 55,20 € / 60 US$ (für Aufenthalte von über 90 Tagen, für touristische oder geschäftliche Zwecke, Erwerbstätigkeit ausgenommen, einfache Einreise).
- 82,80 € / 90 US$ (mehrmalige Einreise).

Antrag erforderlich

Visum:

(a) Antragsformular.

(b) gültiger Reisepass.

(c) ggf. gültiger Aufenthaltstitel für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.

(d) Passbild (3,5 x 4,5 cm).

(e) Gebühr (per Überweisung).

(f) Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel.

(g) Hotelreservierung oder Kontaktdaten bei privater Unterkunft. 

(h) Hin- und Rückflugticket.

(i) Krankenversicherung.

Geld

Geldwechsel

Geld kann direkt am Flughafen oder bei Banken und Wechselstuben sowie in Hotels und manchen Geschäften, die dazu autorisiert sein müssen, gewechselt werden.

Währung

1 Won = 100 Chon. Währungskürzel: W, KRW (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 50.000, 10.000, 5.000 und 1.000 Won im Umlauf; Münzen in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 10, 5 und 1 Won. 1 und 5 Won werden kaum noch benutzt. 

Devisenbestimmungen

Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf 8 Mio Won beschränkt. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbegrenzt. Die Einfuhr von Fremdwährung und von Landeswährung muss ab einem Betrag im Gegenwert von 10.000 US$ deklariert werden. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist auf den bei der Einreise deklarierten Betrag beschränkt (Deklarationsbeleg vorlegen).

Kreditkarten

Visa, American Express und Mastercard werden von vielen größeren Restaurants, Hotels und Geschäften in Städten akzeptiert. Sie werden jedoch auf dem Land kaum angenommen. Geldabhebungen mit Kreditkarte sind an allen Automaten möglich, die mit "Global ATM"  gekennzeichnet sind. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte.

Reiseschecks

Werden nur in größeren Städten in Banken und Wechselstuben eingelöst. Reiseschecks in US-Dollar empfohlen.

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Südkorea eingeführt werden (Personen ab 19 J.):

200 Zigaretten;
1 Flasche alkoholische Getränke (max. 1 l);
60 ml Parfüm und Eau de Toilette;
Geschenke bis zum Wert von 600 US$.
Alle Wertsachen müssen bei der Einreise deklariert werden.

Reisende sollten auf die Einfuhr jeglicher Lebensmittel verzichten.

Verbotene Importe

Milch, Fleisch und Wurstwaren aus Europa, Obst, Gemüse, Nüsse, Reis, Heu, Pflanzensamen, Betäubungsmittel, subversive oder pornographische Druckerzeugnisse, Waffen und Munition, Sprengstoff, Bücher, Filme, Audio- oder Videoaufnahmen u. a. Produkte, die aus kommunistischen Ländern stammen oder die südkoreanische Sicherheit gefährden.

Quellenangaben
  • DuMont Die Welt - Atlas mit Länderlexikon, DuMont Reiseverlag, 2015-04
  • Südkorea - Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, Stand - 26.03.2018 (Unverändert gültig seit: 20.03.2018)
    Haftungsausschluss: Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.
  • Der Reiseführer, Columbus Travel Media Ltd., Stand - 26.03.2018 (Unverändert gültig seit: 20.03.2018)
    Information: Einreisebestimmungen für deutsche, schweizerische und österreichische Staatsbürger werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus Travel Media veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.
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