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Madeira Levadas, Lorbeer, Lavafelsen

10-Tage-Wanderreise ab € 1.345,- /  € 960,-

max. Höhe: 1.862 m, Höhendiff.: 700 m, max. Aktivitätsdauer: 4,5 Std.

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Wir spüren die Sonne im Gesicht bei unserer Wanderung über die Paul da Serra-Hochebene und genießen das satte Grün in schattigen Lorbeer- und Baumheidewäldern. Ob duftende Eukalyptushaine oder in allen erdenklichen Farben blühende Blumen, alpin wirkende Gebirgszüge oder tiefe Täler ─ auf Madeira erleben wir landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum.

Wir spüren die Sonne im Gesicht bei unserer Wanderung über die Paul da Serra-Hochebene und genießen das satte Grün in schattigen Lorbeer- und Baumheidewäldern. Ob duftende Eukalyptushaine oder in allen erdenklichen Farben blühende Blumen, alpin wirkende Gebirgszüge oder tiefe Täler ─ auf Madeira erleben wir landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum.

  • Besteigung des Pico Ruivo und des Pico Grande
  • Unterbringung in einem komfortablen Landhotel
  • Picknick mit regionalen Spezialitäten
  • Besteigung des Pico Ruivo und des Pico Grande
  • Unterbringung in einem komfortablen Landhotel
  • Picknick mit regionalen Spezialitäten

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit TAP Air Portugal in der Economy-Class bis/ab Funchal über Lissabon*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besuch der Markthalle in Funchal
    • Wanderung zum Pico Ruivo - Madeiras höchstem Berg
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Wanderungen laut Programm
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 1x Picknick, 6x Abendessen
  • Verkostung des Madeiraweins
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit TAP Air Portugal in der Economy-Class bis/ab Funchal über Lissabon*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besuch der Markthalle in Funchal
    • Wanderung zum Pico Ruivo - Madeiras höchstem Berg
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Wanderungen laut Programm
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 1x Picknick, 6x Abendessen
  • Verkostung des Madeiraweins
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Portugal

    Madeira Levadas, Lorbeer, Lavafelsen

    10-Tage-Wanderreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise
    • 2. Tag
      Wanderung zum Cabo São Lourenço
    • 3. Tag
      Boca do Risco
    • 4. Tag
      Funchal
    • 5. Tag
      Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo
    • 6. Tag
      Wanderungen entlang der Levadas
    • 7. Tag
      São Vicente
    • 8. Tag
      Aufstieg zum Pico Grande
    • 9. Tag
      Levada Norte
    • 10. Tag
      Heimreise
    Madeira Levadas, Lorbeer, Lavafelsen
    Wir spüren die Sonne im Gesicht bei unserer Wanderung über die Paul da Serra-Hochebene und genießen das satte Grün in schattigen Lorbeer- und Baumheidewäldern. Ob duftende Eukalyptushaine oder in allen erdenklichen Farben blühende Blumen, alpin wirkende Gebirgszüge oder tiefe Täler ─ auf Madeira erleben wir landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum.
    1. Tag
    Anreise
    Die Blumeninsel Madeira erwartet uns. Wir fahren gemeinsam ins Hotel und genießen die ersten Sonnenstunden auf der Insel mitten im Atlantik.
    2. Tag
    Wanderung zum Cabo São Lourenço
    Unsere erste Wanderung führt uns zum Cabo São Lourenço, dem Ostkap. Schroffe Felsformationen und baumloser, steppenartiger Bewuchs prägen diese Region. Obwohl die Landzunge der weitaus regenärmste Teil Madeiras ist, erwacht doch ihre Vegetation nach einem ausgiebigen Winterregen in farbenprächtiger Vielfalt. Unser Weg führt über karge Wiesen und vulkanischen Fels. Wind und Sonne ausgesetzt, entlohnt uns der herrliche Ausblick auf die Nachbarinseln und die Brandung des Meeres für den Weg. Die vielfarbigen Felstürme und vorgelagerten Inseln zeugen vom vulkanischen Aufbau der Insel. Die Mittagsrast verbinden wir mit einem gemeinsamen Picknick: Mit Kostproben regionaler Spezialitäten stimmen wir uns auch kulinarisch auf die Insel ein. Anschließend wandern wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. (F, L, A) 400 m, 400 m, ca. 3,5 Std.
    3. Tag
    Boca do Risco
    Heute wandern wir zunächst an den fruchtbaren Abhängen des Tals von Machico entlang, bis wir den alten Verbindungsweg zur Nordküste erreichen. Nach einem kurzen Anstieg durch Terrassenfelder eröffnet sich vom Felseinschnitt Boca do Risco ein prachtvoller Blick auf den tiefblauen Atlantik und zur Nachbarinsel Porto Santo. Auf halber Höhe entlang der Steilküste folgen wir nun einem schmalen Pfad bis zu den Feldern von Larano. Von dort aus steigen wir ab nach Porto da Cruz, wo wir uns im Strandcafé erholen, bevor wir zu unserem Hotel zurückfahren. (F, A) 150 m, 350 m, ca. 4,5 Std.
    4. Tag
    Funchal
    Heute erkunden wir Funchal! Wie in einer Muschel liegt die Stadt in der Bucht, die nach dem einst hier vorgefundenen Meerfenchel benannt ist. Die Straßen sind teilweise eng und steil, deshalb lässt sich die Inselhauptstadt am besten zu Fuß entdecken. Am Beginn unseres Stadtbummels steht der Besuch des Santa Catarina-Parks. Dort erhalten wir einen guten Überblick über die subtropische Pflanzenvielfalt Madeiras und genießen die herrliche Aussicht über den Hafen von Funchal. Über den großzügig angelegten Rathausplatz spazieren wir weiter zur Markthalle mit ihren farbenfrohen Gemüse- und Obstständen. Frauen in Inseltracht bieten meist schon am Haupteingang Orchideen, Lilien, Strelitzien, Callas und viele andere Blumen an. Dahinter schließt sich die restaurierte Altstadt, das ehemalige Fischerviertel Funchals, mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen und Handwerkerläden in kleinen Häuschen, an. Restaurants bereiten leckere Fischgerichte zu und Straßencafés laden zu einer Pause ein. Am Nachmittag rundet eine Probe mit Madeirawein das Tagesprogramm ab. Als Alternative bietet sich optional der Besuch des Botanischen Gartens an, ehe wir zum Hotel zurück fahren. (F)
    5. Tag
    Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo
    Der Pico do Arieiro, dritthöchster Berg Madeiras, ist Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Während der Anfahrt bekommen wir einen guten Eindruck von den unterschiedlichen Vegetations- und Klimazonen der Südküste. Wir wandern auf einem sorgfältig angelegten, gut gesicherten Höhenweg bis zum Pico Ruivo, dem höchsten Gipfel der Insel. An klaren Tagen ist die Aussicht prachtvoll: rau und zerklüftet türmen sich die Berge vor uns auf. Vielleicht entdecken wir unterwegs das endemische gelbe Madeiraveilchen, eine botanische Kostbarkeit in dieser alpinen Bergwelt. Nach einer Rast auf der einzigen Berghütte Madeiras steigen wir zur Achada do Teixeira ab. Entlang der Nordküste fahren wir anschließend zu unserer Unterkunft in São Vicente. (F, A) 520 m, 700 m, ca. 4,5 Std.
    6. Tag
    Wanderungen entlang der Levadas
    Über den Encumeada-Pass fahren wir auf die Hochebene Paul da Serra. Zunächst spazieren wir auf einer sonnigen Wiesenlevada die Südabhänge entlang. Ganz deutlich ändert sich die Landschaft, sobald wir auf die Nordseite hinüberwechseln. Dort ist es feuchter, die Region ist dichter bewaldet. Eine Mischvegetation aus Baumheide, Gagelbusch und der Flora des Lorbeerwaldes erwartet uns. Der artenreiche Lorbeerwald wurde von der UNESCO 2001 zum Welterbe der Menschheit erklärt. Das Levadalabyrinth bei Rabacal bietet vielfältige Möglichkeiten, dieses wohl kostbarste Naturjuwel Madeiras zu erwandern. Auf angenehm ausgebauten Wegen ohne große Steigungen erkunden wir einen Teil dieses Levadalabyrinths. Um von einer Levada zur anderen zu kommen, ist es jedoch notwendig, kurze steile Auf- und Abstiege zu überwinden. Nach unserer Wanderung fahren wir hinunter nach Porto Moniz. Der Blick auf den westlichsten Ort der Insel ist überwältigend: Der Ort liegt auf einer Lavazunge und breitet sich zum Meer hin aus. Bei Badewetter sollten Sie eine Erfrischung im gut geschützten Meeresschwimmbecken nicht versäumen, bevor wir entlang der steil abfallenden Nordküste zu unserem Hotel zurückfahren. (F, A) 400 m, 400 m, ca. 4,5 Std.
    7. Tag
    São Vicente
    Direkt von unserem Hotel aus erreichen wir nach einem kurzen Abstieg eine kleine Levada am Ostabhang des Tales von São Vicente. Sie bewässert die darunter liegenden Felder und Weingärten. Von der Kirche Nossa Senhora de Fatima mit ihrem markanten Glockenturm geht der Blick weit hinauf zum Hauptkamm der Insel. Wir folgen weiter der Levada und erreichen nach einem kurzen steilen Abstieg über einen Treppenweg die Vulkanhöhlen von São Vicente. Bei einer Führung durch die Höhlen und der Fahrt ins Innere der Erde im angeschlossenen Informationszentrum erhalten wir einen umfassenden Einblick in die geologische Entstehungsgeschichte der Insel Madeira. Mit einem Spaziergang durch das Dorf São Vicente und zur Kirche des Heiligen Vinzenz beschließen wir unsere Halbtagswanderung. Am Meer bietet sich ein Mittagessen in einem der einheimischen Restaurants mit Blick auf die oft hoch anrollende Meeresbrandung an. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F) 250 m, 400 m, ca. 3 Std.
    8. Tag
    Aufstieg zum Pico Grande
    Der »Große Gipfel« ist der Höhepunkt unserer heutigen Bergtour. Schon zu Beginn dieser Etappe genießen wir einen überwältigenden Ausblick ins Tal von Serra de Agua. Auf einem aussichtsreichen, früher von Pilgern genutzen Höhenweg wandern wir hinauf zum Sattel Boca de Cerro. Eine Augenweide sind, je nach Jahreszeit, die Gebirgsblumen ─ das leuchtende Gelb des Ginsters und das intensive Blau des Natternkopfes strahlen uns entgegen. Nach einer Rast steigen wir über einige ausgesetzte Felstreppen zum markanten Gipfel des Pico Grande auf. Als Abschluss dieser großartigen Tour steht uns ein langer Abstieg durch Ginstergebüsch und Kastanienwälder bevor. Es gilt, 1.100 Meter bis hinab in das tief eingeschnittene Nonnental zu bewältigen. Herrliche Ausblicke machen die Mühe dieses Streckenabschnitts wett. (F, A) 400 m, 1.100 m, ca. 4,5 Std.
    9. Tag
    Levada Norte
    Ein steiler Treppenweg führt uns hinauf ins Dorf Eira do Mourao, das wie ein Adlernest über dem Abgrund thront. Die Bauern bestellen ihre Terrassenfelder in diesem unwegsamen Gelände in mühevoller Arbeit von Hand. Noch in Sichtweite des Hauptortes im Talgrund liegen hier einzelne Häuser abgelegen in den steilen Hängen. Wir wandern entlang der Levada Norte, die einige Meter oberhalb des Dorfes die Felswände schneidet, während sich unter uns das Tal von Ribeira Brava ausbreitet. Sobald die Levada das Brava-Tal verlässt, wird der Blick frei auf die Südküste Madeiras. Hier steigen wir auf sonnigen Hängen talwärts. (F, A) 500 m, 300 m, ca. 4 Std.
    10. Tag
    Heimreise
    Rückflug via Lissabon in die Heimat. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise

    Die Blumeninsel Madeira erwartet uns. Wir fahren gemeinsam ins Hotel und genießen die ersten Sonnenstunden auf der Insel mitten im Atlantik.

    2. Tag: Wanderung zum Cabo São Lourenço

    Unsere erste Wanderung führt uns zum Cabo São Lourenço, dem Ostkap. Schroffe Felsformationen und baumloser, steppenartiger Bewuchs prägen diese Region. Obwohl die Landzunge der weitaus regenärmste Teil Madeiras ist, erwacht doch ihre Vegetation nach einem ausgiebigen Winterregen in farbenprächtiger Vielfalt. Unser Weg führt über karge Wiesen und vulkanischen Fels. Wind und Sonne ausgesetzt, entlohnt uns der herrliche Ausblick auf die Nachbarinseln und die Brandung des Meeres für den Weg. Die vielfarbigen Felstürme und vorgelagerten Inseln zeugen vom vulkanischen Aufbau der Insel. Die Mittagsrast verbinden wir mit einem gemeinsamen Picknick: Mit Kostproben regionaler Spezialitäten stimmen wir uns auch kulinarisch auf die Insel ein. Anschließend wandern wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. (F, L, A) 400 m, 400 m, ca. 3,5 Std.

    3. Tag: Boca do Risco

    Heute wandern wir zunächst an den fruchtbaren Abhängen des Tals von Machico entlang, bis wir den alten Verbindungsweg zur Nordküste erreichen. Nach einem kurzen Anstieg durch Terrassenfelder eröffnet sich vom Felseinschnitt Boca do Risco ein prachtvoller Blick auf den tiefblauen Atlantik und zur Nachbarinsel Porto Santo. Auf halber Höhe entlang der Steilküste folgen wir nun einem schmalen Pfad bis zu den Feldern von Larano. Von dort aus steigen wir ab nach Porto da Cruz, wo wir uns im Strandcafé erholen, bevor wir zu unserem Hotel zurückfahren. (F, A) 150 m, 350 m, ca. 4,5 Std.

    4. Tag: Funchal

    Heute erkunden wir Funchal! Wie in einer Muschel liegt die Stadt in der Bucht, die nach dem einst hier vorgefundenen Meerfenchel benannt ist. Die Straßen sind teilweise eng und steil, deshalb lässt sich die Inselhauptstadt am besten zu Fuß entdecken. Am Beginn unseres Stadtbummels steht der Besuch des Santa Catarina-Parks. Dort erhalten wir einen guten Überblick über die subtropische Pflanzenvielfalt Madeiras und genießen die herrliche Aussicht über den Hafen von Funchal. Über den großzügig angelegten Rathausplatz spazieren wir weiter zur Markthalle mit ihren farbenfrohen Gemüse- und Obstständen. Frauen in Inseltracht bieten meist schon am Haupteingang Orchideen, Lilien, Strelitzien, Callas und viele andere Blumen an. Dahinter schließt sich die restaurierte Altstadt, das ehemalige Fischerviertel Funchals, mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen und Handwerkerläden in kleinen Häuschen, an. Restaurants bereiten leckere Fischgerichte zu und Straßencafés laden zu einer Pause ein. Am Nachmittag rundet eine Probe mit Madeirawein das Tagesprogramm ab. Als Alternative bietet sich optional der Besuch des Botanischen Gartens an, ehe wir zum Hotel zurück fahren. (F)

    5. Tag: Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo

    Der Pico do Arieiro, dritthöchster Berg Madeiras, ist Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Während der Anfahrt bekommen wir einen guten Eindruck von den unterschiedlichen Vegetations- und Klimazonen der Südküste. Wir wandern auf einem sorgfältig angelegten, gut gesicherten Höhenweg bis zum Pico Ruivo, dem höchsten Gipfel der Insel. An klaren Tagen ist die Aussicht prachtvoll: rau und zerklüftet türmen sich die Berge vor uns auf. Vielleicht entdecken wir unterwegs das endemische gelbe Madeiraveilchen, eine botanische Kostbarkeit in dieser alpinen Bergwelt. Nach einer Rast auf der einzigen Berghütte Madeiras steigen wir zur Achada do Teixeira ab. Entlang der Nordküste fahren wir anschließend zu unserer Unterkunft in São Vicente. (F, A) 520 m, 700 m, ca. 4,5 Std.

    6. Tag: Wanderungen entlang der Levadas

    Über den Encumeada-Pass fahren wir auf die Hochebene Paul da Serra. Zunächst spazieren wir auf einer sonnigen Wiesenlevada die Südabhänge entlang. Ganz deutlich ändert sich die Landschaft, sobald wir auf die Nordseite hinüberwechseln. Dort ist es feuchter, die Region ist dichter bewaldet. Eine Mischvegetation aus Baumheide, Gagelbusch und der Flora des Lorbeerwaldes erwartet uns. Der artenreiche Lorbeerwald wurde von der UNESCO 2001 zum Welterbe der Menschheit erklärt. Das Levadalabyrinth bei Rabacal bietet vielfältige Möglichkeiten, dieses wohl kostbarste Naturjuwel Madeiras zu erwandern. Auf angenehm ausgebauten Wegen ohne große Steigungen erkunden wir einen Teil dieses Levadalabyrinths. Um von einer Levada zur anderen zu kommen, ist es jedoch notwendig, kurze steile Auf- und Abstiege zu überwinden. Nach unserer Wanderung fahren wir hinunter nach Porto Moniz. Der Blick auf den westlichsten Ort der Insel ist überwältigend: Der Ort liegt auf einer Lavazunge und breitet sich zum Meer hin aus. Bei Badewetter sollten Sie eine Erfrischung im gut geschützten Meeresschwimmbecken nicht versäumen, bevor wir entlang der steil abfallenden Nordküste zu unserem Hotel zurückfahren. (F, A) 400 m, 400 m, ca. 4,5 Std.

    7. Tag: São Vicente

    Direkt von unserem Hotel aus erreichen wir nach einem kurzen Abstieg eine kleine Levada am Ostabhang des Tales von São Vicente. Sie bewässert die darunter liegenden Felder und Weingärten. Von der Kirche Nossa Senhora de Fatima mit ihrem markanten Glockenturm geht der Blick weit hinauf zum Hauptkamm der Insel. Wir folgen weiter der Levada und erreichen nach einem kurzen steilen Abstieg über einen Treppenweg die Vulkanhöhlen von São Vicente. Bei einer Führung durch die Höhlen und der Fahrt ins Innere der Erde im angeschlossenen Informationszentrum erhalten wir einen umfassenden Einblick in die geologische Entstehungsgeschichte der Insel Madeira. Mit einem Spaziergang durch das Dorf São Vicente und zur Kirche des Heiligen Vinzenz beschließen wir unsere Halbtagswanderung. Am Meer bietet sich ein Mittagessen in einem der einheimischen Restaurants mit Blick auf die oft hoch anrollende Meeresbrandung an. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F) 250 m, 400 m, ca. 3 Std.

    8. Tag: Aufstieg zum Pico Grande

    Der »Große Gipfel« ist der Höhepunkt unserer heutigen Bergtour. Schon zu Beginn dieser Etappe genießen wir einen überwältigenden Ausblick ins Tal von Serra de Agua. Auf einem aussichtsreichen, früher von Pilgern genutzen Höhenweg wandern wir hinauf zum Sattel Boca de Cerro. Eine Augenweide sind, je nach Jahreszeit, die Gebirgsblumen ─ das leuchtende Gelb des Ginsters und das intensive Blau des Natternkopfes strahlen uns entgegen. Nach einer Rast steigen wir über einige ausgesetzte Felstreppen zum markanten Gipfel des Pico Grande auf. Als Abschluss dieser großartigen Tour steht uns ein langer Abstieg durch Ginstergebüsch und Kastanienwälder bevor. Es gilt, 1.100 Meter bis hinab in das tief eingeschnittene Nonnental zu bewältigen. Herrliche Ausblicke machen die Mühe dieses Streckenabschnitts wett. (F, A) 400 m, 1.100 m, ca. 4,5 Std.

    9. Tag: Levada Norte

    Ein steiler Treppenweg führt uns hinauf ins Dorf Eira do Mourao, das wie ein Adlernest über dem Abgrund thront. Die Bauern bestellen ihre Terrassenfelder in diesem unwegsamen Gelände in mühevoller Arbeit von Hand. Noch in Sichtweite des Hauptortes im Talgrund liegen hier einzelne Häuser abgelegen in den steilen Hängen. Wir wandern entlang der Levada Norte, die einige Meter oberhalb des Dorfes die Felswände schneidet, während sich unter uns das Tal von Ribeira Brava ausbreitet. Sobald die Levada das Brava-Tal verlässt, wird der Blick frei auf die Südküste Madeiras. Hier steigen wir auf sonnigen Hängen talwärts. (F, A) 500 m, 300 m, ca. 4 Std.

    10. Tag: Heimreise

    Rückflug via Lissabon in die Heimat. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise

    Die Blumeninsel Madeira erwartet uns. Wir fahren gemeinsam ins Hotel und genießen die ersten Sonnenstunden auf der Insel mitten im Atlantik.

    2. Tag: Wanderung zum Cabo São Lourenço

    Unsere erste Wanderung führt uns zum Cabo São Lourenço, dem Ostkap. Schroffe Felsformationen und baumloser, steppenartiger Bewuchs prägen diese Region. Obwohl die Landzunge der weitaus regenärmste Teil Madeiras ist, erwacht doch ihre Vegetation nach einem ausgiebigen Winterregen in farbenprächtiger Vielfalt. Unser Weg führt über karge Wiesen und vulkanischen Fels. Wind und Sonne ausgesetzt, entlohnt uns der herrliche Ausblick auf die Nachbarinseln und die Brandung des Meeres für den Weg. Die vielfarbigen Felstürme und vorgelagerten Inseln zeugen vom vulkanischen Aufbau der Insel. Die Mittagsrast verbinden wir mit einem gemeinsamen Picknick: Mit Kostproben regionaler Spezialitäten stimmen wir uns auch kulinarisch auf die Insel ein. Anschließend wandern wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. (F, L, A) 400 m, 400 m, ca. 3,5 Std.

    3. Tag: Boca do Risco

    Heute wandern wir zunächst an den fruchtbaren Abhängen des Tals von Machico entlang, bis wir den alten Verbindungsweg zur Nordküste erreichen. Nach einem kurzen Anstieg durch Terrassenfelder eröffnet sich vom Felseinschnitt Boca do Risco ein prachtvoller Blick auf den tiefblauen Atlantik und zur Nachbarinsel Porto Santo. Auf halber Höhe entlang der Steilküste folgen wir nun einem schmalen Pfad bis zu den Feldern von Larano. Von dort aus steigen wir ab nach Porto da Cruz, wo wir uns im Strandcafé erholen, bevor wir zu unserem Hotel zurückfahren. (F, A) 150 m, 350 m, ca. 4,5 Std.

    4. Tag: Funchal

    Heute erkunden wir Funchal! Wie in einer Muschel liegt die Stadt in der Bucht, die nach dem einst hier vorgefundenen Meerfenchel benannt ist. Die Straßen sind teilweise eng und steil, deshalb lässt sich die Inselhauptstadt am besten zu Fuß entdecken. Am Beginn unseres Stadtbummels steht der Besuch des Santa Catarina-Parks. Dort erhalten wir einen guten Überblick über die subtropische Pflanzenvielfalt Madeiras und genießen die herrliche Aussicht über den Hafen von Funchal. Über den großzügig angelegten Rathausplatz spazieren wir weiter zur Markthalle mit ihren farbenfrohen Gemüse- und Obstständen. Frauen in Inseltracht bieten meist schon am Haupteingang Orchideen, Lilien, Strelitzien, Callas und viele andere Blumen an. Dahinter schließt sich die restaurierte Altstadt, das ehemalige Fischerviertel Funchals, mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen und Handwerkerläden in kleinen Häuschen, an. Restaurants bereiten leckere Fischgerichte zu und Straßencafés laden zu einer Pause ein. Am Nachmittag rundet eine Probe mit Madeirawein das Tagesprogramm ab. Als Alternative bietet sich optional der Besuch des Botanischen Gartens an, ehe wir zum Hotel zurück fahren. (F)

    5. Tag: Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo

    Der Pico do Arieiro, dritthöchster Berg Madeiras, ist Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Während der Anfahrt bekommen wir einen guten Eindruck von den unterschiedlichen Vegetations- und Klimazonen der Südküste. Wir wandern auf einem sorgfältig angelegten, gut gesicherten Höhenweg bis zum Pico Ruivo, dem höchsten Gipfel der Insel. An klaren Tagen ist die Aussicht prachtvoll: rau und zerklüftet türmen sich die Berge vor uns auf. Vielleicht entdecken wir unterwegs das endemische gelbe Madeiraveilchen, eine botanische Kostbarkeit in dieser alpinen Bergwelt. Nach einer Rast auf der einzigen Berghütte Madeiras steigen wir zur Achada do Teixeira ab. Entlang der Nordküste fahren wir anschließend zu unserer Unterkunft in São Vicente. (F, A) 520 m, 700 m, ca. 4,5 Std.

    6. Tag: Wanderungen entlang der Levadas

    Über den Encumeada-Pass fahren wir auf die Hochebene Paul da Serra. Zunächst spazieren wir auf einer sonnigen Wiesenlevada die Südabhänge entlang. Ganz deutlich ändert sich die Landschaft, sobald wir auf die Nordseite hinüberwechseln. Dort ist es feuchter, die Region ist dichter bewaldet. Eine Mischvegetation aus Baumheide, Gagelbusch und der Flora des Lorbeerwaldes erwartet uns. Der artenreiche Lorbeerwald wurde von der UNESCO 2001 zum Welterbe der Menschheit erklärt. Das Levadalabyrinth bei Rabacal bietet vielfältige Möglichkeiten, dieses wohl kostbarste Naturjuwel Madeiras zu erwandern. Auf angenehm ausgebauten Wegen ohne große Steigungen erkunden wir einen Teil dieses Levadalabyrinths. Um von einer Levada zur anderen zu kommen, ist es jedoch notwendig, kurze steile Auf- und Abstiege zu überwinden. Nach unserer Wanderung fahren wir hinunter nach Porto Moniz. Der Blick auf den westlichsten Ort der Insel ist überwältigend: Der Ort liegt auf einer Lavazunge und breitet sich zum Meer hin aus. Bei Badewetter sollten Sie eine Erfrischung im gut geschützten Meeresschwimmbecken nicht versäumen, bevor wir entlang der steil abfallenden Nordküste zu unserem Hotel zurückfahren. (F, A) 400 m, 400 m, ca. 4,5 Std.

    7. Tag: São Vicente

    Direkt von unserem Hotel aus erreichen wir nach einem kurzen Abstieg eine kleine Levada am Ostabhang des Tales von São Vicente. Sie bewässert die darunter liegenden Felder und Weingärten. Von der Kirche Nossa Senhora de Fatima mit ihrem markanten Glockenturm geht der Blick weit hinauf zum Hauptkamm der Insel. Wir folgen weiter der Levada und erreichen nach einem kurzen steilen Abstieg über einen Treppenweg die Vulkanhöhlen von São Vicente. Bei einer Führung durch die Höhlen und der Fahrt ins Innere der Erde im angeschlossenen Informationszentrum erhalten wir einen umfassenden Einblick in die geologische Entstehungsgeschichte der Insel Madeira. Mit einem Spaziergang durch das Dorf São Vicente und zur Kirche des Heiligen Vinzenz beschließen wir unsere Halbtagswanderung. Am Meer bietet sich ein Mittagessen in einem der einheimischen Restaurants mit Blick auf die oft hoch anrollende Meeresbrandung an. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F) 250 m, 400 m, ca. 3 Std.

    8. Tag: Aufstieg zum Pico Grande

    Der »Große Gipfel« ist der Höhepunkt unserer heutigen Bergtour. Schon zu Beginn dieser Etappe genießen wir einen überwältigenden Ausblick ins Tal von Serra de Agua. Auf einem aussichtsreichen, früher von Pilgern genutzen Höhenweg wandern wir hinauf zum Sattel Boca de Cerro. Eine Augenweide sind, je nach Jahreszeit, die Gebirgsblumen ─ das leuchtende Gelb des Ginsters und das intensive Blau des Natternkopfes strahlen uns entgegen. Nach einer Rast steigen wir über einige ausgesetzte Felstreppen zum markanten Gipfel des Pico Grande auf. Als Abschluss dieser großartigen Tour steht uns ein langer Abstieg durch Ginstergebüsch und Kastanienwälder bevor. Es gilt, 1.100 Meter bis hinab in das tief eingeschnittene Nonnental zu bewältigen. Herrliche Ausblicke machen die Mühe dieses Streckenabschnitts wett. (F, A) 400 m, 1.100 m, ca. 4,5 Std.

    9. Tag: Levada Norte

    Ein steiler Treppenweg führt uns hinauf ins Dorf Eira do Mourao, das wie ein Adlernest über dem Abgrund thront. Die Bauern bestellen ihre Terrassenfelder in diesem unwegsamen Gelände in mühevoller Arbeit von Hand. Noch in Sichtweite des Hauptortes im Talgrund liegen hier einzelne Häuser abgelegen in den steilen Hängen. Wir wandern entlang der Levada Norte, die einige Meter oberhalb des Dorfes die Felswände schneidet, während sich unter uns das Tal von Ribeira Brava ausbreitet. Sobald die Levada das Brava-Tal verlässt, wird der Blick frei auf die Südküste Madeiras. Hier steigen wir auf sonnigen Hängen talwärts. (F, A) 500 m, 300 m, ca. 4 Std.

    10. Tag: Heimreise

    Rückflug via Lissabon in die Heimat. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2017

    Termine und Preise 2018

    Pro Person im Doppelzimmer mit TAP Air Portugal (TP) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Pro Person im Doppelzimmer mit TAP Air Portugal (TP) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit TAP Air Portugal in der Economy-Class bis/ab Funchal über Lissabon*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besuch der Markthalle in Funchal
      • Wanderung zum Pico Ruivo - Madeiras höchstem Berg
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • Wanderungen laut Programm
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 1x Picknick, 6x Abendessen
    • Verkostung des Madeiraweins
    • Auslandsreisekrankenversicherung
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Machico 4 Dom Pedro
    São Vicente 5 Estalagem do Vale

    Hotel Estalagem do Vale

    Das Hotel liegt sehr idyllisch im Nordwesten der Insel im Tal von São Vicente. Es ist ein charmantes Haus mit historischem Hintergrund. Die 41 Zimmer sind modern mit Kabel-TV und einer Minibar ausgestattet. Entspannen Sie im Wellnessbereich oder verbringen Sie Ihren Abend an der hauseigenen Bar.

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit TAP Air Portugal in der Economy-Class bis/ab Funchal über Lissabon*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besuch der Markthalle in Funchal
      • Wanderung zum Pico Ruivo - Madeiras höchstem Berg
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • Wanderungen laut Programm
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 1x Picknick, 6x Abendessen
    • Verkostung des Madeiraweins
    • Auslandsreisekrankenversicherung
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Machico 4 Dom Pedro
    São Vicente 5 Estalagem do Vale

    Hotel Estalagem do Vale

    Das Hotel liegt sehr idyllisch im Nordwesten der Insel im Tal von São Vicente. Es ist ein charmantes Haus mit historischem Hintergrund. Die 41 Zimmer sind modern mit Kabel-TV und einer Minibar ausgestattet. Entspannen Sie im Wellnessbereich oder verbringen Sie Ihren Abend an der hauseigenen Bar.

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Azoren+Wanderreise+Wanderreise+Kleingruppe
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei.

    Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei.

    Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Portugal grenzt im Norden und Osten an Spanien und im Süden und Westen an den Atlantischen Ozean. Die Festlandsküste Portugals hat in Nord-Süd-Richtung (Atlantik) eine Länge von 660 km, in West-Ost-Richtung (Südküste) 172 km.

    Fläche: Einschließlich Azoren und Madeira 92.270 km².

    Verwaltungsstruktur: 18 Distrikte (distritos) (Aveiro, Beja, Braga, Braganca, Castelo Branco, Coimbra, Evora, Faro, Guarda, Leiria, Lisboa, Portalegre, Porto, Santarem, Setubal, Viana do Castelo, Vila Real, Viseu) und 2 autonome Regionen: Acores (Azoren) und Madeira.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 10,5 Millionen

    davon auf Madeira ca. 267.800

    auf den Azoren ca. 246.800.

    Städte:

    Lissabon (Hauptstadt) ca. 545.200 (Stadtgebiet; Regierungsbezirk: ca. 2,8 Mill.)

    Vila Nova de Gaia ca. 302.100

    Porto ca. 237.600

    Cascais ca. 205.100

    Braga ca. 181.800

    Amadora ca. 175.600

    Matosinhos ca. 174.900

    Almada ca. 173.300

    Seixal 158.000

    Coimbra ca. 143.100

    Setúbal ca. 120.800

    Funchal/Madeira ca. 112.000

    Sprache

    Die Landessprache ist Portugiesisch. In Geschäftskreisen wird auch Englisch und Französisch, zuweilen auch Deutsch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde auf dem Festland Portugals und auf Madeira, Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -2 Stunden auf den Azoren.

    Auch in Portugal gilt die europäische Sommerzeit.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Die Steckdosen entsprechen in der Regel dem normalen Standard; da jedoch immer wieder Abweichungen vorkommen, empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Portugal ist 00351. Nach Deutschland wählt man die Ländervorwahl 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Öffentliche Münz- und Kartentelefone stehen zur Verfügung. Telefonkarten sind in den Läden der Telecom Portugal, in Postämtern, einigen Kiosken und Tabakwarenläden erhältlich.

    In Hotels, Pensionen und auf Campingplätzen wird oft das 2- bis 3-fache des offiziellen Gebührensatzes verlangt.

    NOTRUFNUMMER: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Portugal von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .pt

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    28. Februar (Karneval; nicht landesweit Feiertag, jedoch weit verbreitet)

    14. April (Karfreitag)

    25. April (Tag der Befreiung)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    10. Juni (Nationalfeiertag; Camoes- oder Portugal-Tag)

    13. Juni (St. Anton; nur in Lissabon)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. Dezember (Unabhängigkeitstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Die Hauptferienzeiten sind Juli und vor allem August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-15 Uhr, einige Banken öffnen erst um 9 Uhr

    Geschäfte: Im Allgemeinen 9/9.30-19 Uhr, manche Läden schließen zwischen 12.30/13 und ca. 15 Uhr

    Verbraucher- und Supermärkte: täglich von 9-20/21/24 Uhr bzw. sonntags bis 13 Uhr; Samstagnachmittag sind die meisten Geschäfte geschlossen. An Sonntagen dürfen die Geschäfte an manchen Orten bis zu 6 Stunden öffnen.

    Büros: Mo bis Fr 9-12, 14-17/18 Uhr

    Behörden: Mo bis Fr 9-12 Uhr, 14-17 Uhr

    Kleidung

    Von Juni bis September ist Sommerkleidung erforderlich. Für Herbst und Frühjahr sollte man außerdem leichte Wollsachen und Regenkleidung mitnehmen. Für den Winter ist auf dem Festland Übergangskleidung, auf den Azoren Winterkleidung notwendig. Eine gute Sonnenbrille ist bei einem Aufenthalt in Portugal unerlässlich.

    Für Madeira und die Azoren ist ganzjährig Regenschutz angebracht.

    Festes Schuhwerk für Ausflüge und Wanderungen sollte man ebenfalls dabeihaben.

    In Hotels der Luxuskategorie wird Wert auf formelle Kleidung gelegt.

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