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Jordanien ─ Natur und Kultur

12-Tage-Wanderreise ab € 1.795,- /  € 1.300,-

max. Höhe: 1.200 m, Höhendiff.: 400 m, max. Aktivitätsdauer: 6,5 Std.

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Jordanien ist nicht nur ein Ziel für Pilger und Kunstbegeisterte. Neben Petra und dem Berg Nebo fasziniert das Land seine Besucher mit einzigartigen Naturlandschaften und artenreichen Biotopen. Aber: Die entdeckt nur der, der seine Wanderschuhe schnürt!

Jordanien ist nicht nur ein Ziel für Pilger und Kunstbegeisterte. Neben Petra und dem Berg Nebo fasziniert das Land seine Besucher mit einzigartigen Naturlandschaften und artenreichen Biotopen. Aber: Die entdeckt nur der, der seine Wanderschuhe schnürt!

  • Im Wadi Mujib 400 Meter unter dem Meer
  • Wandern auf dem Dana-Trail
  • Übernachtungen im Zeltcamp im Wadi Rum
  • Im Wadi Mujib 400 Meter unter dem Meer
  • Wandern auf dem Dana-Trail
  • Übernachtungen im Zeltcamp im Wadi Rum

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit Royal Jordanian in der Economy-Class bis Amman/ab Aqaba über Amman*
  • Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
  • Rundreise im bequemen, landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Wanderung auf dem Seifenmacher-Pfad
    • Zwei Tage Wanderungen in Petra
    • Treffen mit Beduinen
  • Alle Eintrittsgelder
  • Wanderungen laut Programm
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), 2 Übernachtungen in Eco-Lodges, 2 Übernachtungen im Zeltcamp
  • 11x Frühstück, 2x Mittagessen, 11x Abendessen
  • Visabeschaffung
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit Royal Jordanian in der Economy-Class bis Amman/ab Aqaba über Amman*
  • Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
  • Rundreise im bequemen, landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Wanderung auf dem Seifenmacher-Pfad
    • Zwei Tage Wanderungen in Petra
    • Treffen mit Beduinen
  • Alle Eintrittsgelder
  • Wanderungen laut Programm
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), 2 Übernachtungen in Eco-Lodges, 2 Übernachtungen im Zeltcamp
  • 11x Frühstück, 2x Mittagessen, 11x Abendessen
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    Reise

    Jordanien

    Jordanien ─ Natur und Kultur

    12-Tage-Wanderreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Amman
    • 2. Tag
      Auf dem Seifenmacher-Pfad in die Antike
    • 3. Tag
      Wanderung am Toten Meer
    • 4. Tag
      Unterhalb des Meeres: Im Hamad-Canyon
    • 5. Tag
      Im Dana-Nationalpark
    • 6. Tag
      Little Petra
    • 7. Tag
      Das siebente Weltwunder
    • 8. Tag
      Opferplatz und bewohnte Höhlen
    • 9. Tag
      Der Ruf der Wüste
    • 10. Tag
      Wandern im Wadi Rum
    • 11. Tag
      Entspannung am Roten Meer
    • 12. Tag
      Rückflug oder Anschlussurlaub
    Jordanien ─ Natur und Kultur
    Jordanien ist nicht nur ein Ziel für Pilger und Kunstbegeisterte. Neben Petra und dem Berg Nebo fasziniert das Land seine Besucher mit einzigartigen Naturlandschaften und artenreichen Biotopen. Aber: Die entdeckt nur der, der seine Wanderschuhe schnürt!
    1. Tag
    Anreise nach Amman
    Sie fliegen nach Amman und werden dort bereits von Ihrem Reiseleiter erwartet, der Sie in Ihr Hotel am Toten Meer bringt. 55 km (A)
    2. Tag
    Auf dem Seifenmacher-Pfad in die Antike
    Im Norden Jordaniens thront die Festung von Ajlun, die ein Neffe des großen Sultans Saladin gegen die Kreuzfahrer errichten ließ. Zu ihren Füßen wandern wir durch die überraschend grüne Hügellandschaft auf dem alten Pfad der Seifenmacher. Anschließend besuchen wir eine Manufaktur, in der heute noch Seife aus Olivenöl produziert wird. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Jerash. Die alte Handelsstadt führt uns in die Zeit der alten Römer, denn sie weist einige der am besten erhaltenen Denkmäler der Antike auf. Es gibt viel zu entdecken in dem sehr weitläufigen Gelände. 220 km (F, A) 330 m, 330 m, ca. 4 Std.
    3. Tag
    Wanderung am Toten Meer
    In der Nähe des Toten Meeres wandern wir im Mujib-Naturreservat auf dem Ibex Trail. Die spektakuläre Berg- und Wüstenlandschaft führt auch an biblischen Orten vorbei, z. B. an
    einer Felsformation, von der man sagt, sie sei die versteinerte Gattin von Lot auf ihrer Flucht aus Gomorrha. Das Reservat beherbergt einige Tier- und Pflanzenarten, die mittlerweile im Orient äußerst selten geworden sind. Die großen Höhenunterschiede zwischen dem Niveau des Toten Meeres und den Bergen und die entsprechenden Temperaturschwankungen prägen die vielfältige Natur. 30 km. (F, A) 80 m, 80 m, ca. 4 Std.
    4. Tag
    Unterhalb des Meeres: Im Hamad-Canyon
    Die Landschaftsform des Wadis, eine nur zeitweilig wasserführende Schlucht inmitten einer ansonsten wüstenartigen Umgebung, findet sich auch in Jordanien. Seit uralten Zeiten kommt diesen natürlichen Wegen große Bedeutung zu. Handel und Verkehr waren und sind häufig auf sie angewiesen. Wir erwandern den Bani Hamad-Canyon, der sich genauso wie das Tote Meer unterhalb des Meeresspiegels befindet. Die üppige Vegetation und eine endemische Vogelwelt machen den Reiz in dieser Schlucht aus. Die starke Erosion hat zudem für einige eindrucksvolle Felsformationen gesorgt. 120 km. (F, M, A) 300 m, ca. 7 Std.
    5. Tag
    Im Dana-Nationalpark
    Dana ist das wichtigste Biosphärenreservat im Nahen Osten. Fast 900 Pflanzenarten und anderenorts bereits verschwundene Tiere wie der Nubische Steinbock oder der Wüstenluchs kommen hier noch vor. Wir können Ihnen nicht versprechen, diese auch zu sehen. Unsere Wanderung führt aber durch den Talgrund von seinem oberen Beginn bis zur prähistorischen Stätte von Fenan, an der Kupferabbau betrieben wurde. Die unterschiedlichen Vegetationsstufen, zu denen auch Wacholderwälder gehören, sind das eigentliche Erlebnis dieser Tour. 130 km (F, A) 875 m ca. 6,5 Std.
    6. Tag
    Little Petra
    Bevor wir uns ausführlich dem berühmten Weltwunder Petra zuwenden, besuchen wir Siq el-Barid, auch Little Petra genannt, einen alten Karawanenrastplatz. Äußerst charmant, nur von recht wenigen Touristen besucht und früher nur schwer aufzufinden, haben sich hier sogar Wandmalereien aus dem 1. Jhdt. erhalten. Ein reizvoller Spaziergang erschließt uns diese besonders attraktive archäologische Stätte. 170 km. (F, A) 100 m, 100 m, ca. 3 Std.
    7. Tag
    Das siebente Weltwunder
    Es zählt zu den Sieben-neuen-Weltwundern und gilt als eine der schönsten archäologischen Stätten weltweit. Nichts kann man mit Petra vergleichen. Vor allem die Effekte, die das Sonnenlicht auf den bunten Sandsteinfelsen hervorbringt, sind schlicht nicht zu beschreiben. Und auch nicht adäquat zu photographieren. Zwei Tage verbringen wir in der archäologischen Zone und bewundern auf unseren Wanderungen die Gebäude, Grabkammern, Straßen und Kultplätze. Heute verschaffen wir uns zunächst einmal einen Überblick, wandern durch die Schlucht des Siq und besichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Den Höhepunkt bildet dabei der Aufstieg zum früher als Klosterkomplex gedeuteten Ed Deir. Neuere Untersuchungen lassen in diesem gewaltigen Gebäude eher das Mausoleum für einen Herrscher erkennen. Etwas oberhalb dieser Anlage bieten sich unsatemberaubende Blicke ins Wadi Araba. (F, A) 190 m, 190 m, ca. 6,5 Std.
    8. Tag
    Opferplatz und bewohnte Höhlen
    Zu den nachhaltigsten Eindrücken aus Petra gehören Begegnungen mit den Beduinen, die teilweise noch heute in den alten Höhlen der Nabatäer leben. Wir besuchen einen älteren Herren, der stats ein Gläschen Tee für seine Gäste bereit hat und gerne über sein Leben inmitten des Weltkulturerbes erzählt. Außerdem steigen wir hinauf zum Opferplatz und würdigen dabei die einzigartige Wasserbautechnik, die es den Nabatäern erlaubte, mitten in der unwirtlichen Wüste eine blühende Metropole zu errichten. Schließlich schauen wir uns die Königsgräber an. Da man die Wirkung der Farbschichten des Gesteins dort nicht beschreiben kann, soll es hier auch gar nicht erst versucht werden. (F, A) 200 m, 200 m, ca. 6,5 Std.
    9. Tag
    Der Ruf der Wüste
    Wir verlassen Petra nach dem Frühstück und fahren zum Wadi Rum. Das Wadi mit seinen Tälern und hohen verwitterten Sandsteinbergen, die aus dem weißen und rosafarbenen Sand aufragen, wirkt wie eine Märchenlandschaft. Hier unternehmen wir eine mehrstündige Jeeprundfahrt und nehmen in einem Beduinenzelt einen Tee ein. Danach reiten wir ─ wenn Sie mögen ─ mit Kamelen geradewegs in den Sonnenuntergang hinein. Abendessen und angemessene Übernachtung in einem Camp. 180 km (F, A)
    10. Tag
    Wandern im Wadi Rum
    Gestritten wurde oft um dieses Wadi. Beispielweise zwischen dem Osmanischen Reich und den Arabern. Im Wadi Rum wurde am Originalschauplatz der Spielfilm über Lawrence von Arabien gedreht. Wir begeben uns auf die Spuren der Beduinen, die schon Jahrtausende vorher hier gesiedelt haben und genießen die Ausblicke auf die sich stetig wandelnde Szenerie mit ihren Dünen zwischen den bizarren Felsgebilden. Zum stilechten Mittagessen erwarten uns die Beduinen mit ihrer traditionellen Küche: Lamm aus dem Erdofen. Schon die frühen Nomaden haben also gut gelebt! Nach diesem kulinarischen Höhepunkt genießen wir noch einen Tee. Eine Beduinenfamilie lädt uns ein und erzählt von ihrem Alltag. Wie lebt man in der für uns lebensfeindlichen Wüste? Wie ist die Sichtweise auf das moderne Leben in den Städten? Wohin zieht es die jungen Leute? (F, M, A) 50 m, 50 m, ca. 4 Std.
    11. Tag
    Entspannung am Roten Meer
    Nach dem Frühstück mit den Beduinen fahren wir in die Kleinstadt Aqaba am Roten Meer.
    Der heutige Tag steht uns zur Entspannung oder für Einkäufe zur Verfügung. Wer möchte, wird zu einem Privatstrand mit Tauchzentrum südlich von Aqaba gefahren, wo wir am Strand
    entspannen und schwimmen können. Fakultativ können wir dort auch schnorcheln oder tauchen. 90 km (F, A)
    12. Tag
    Rückflug oder Anschlussurlaub
    Heute können Sie Ihren Anschlussurlaub am Roten Meer beginnen, oder Sie werden morgens zum Flughafen gefahren, um den Linienflug anzutreten. 50 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M= Mittagessen, P= Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Amman

    Sie fliegen nach Amman und werden dort bereits von Ihrem Reiseleiter erwartet, der Sie in Ihr Hotel am Toten Meer bringt. 55 km (A)

    2. Tag: Auf dem Seifenmacher-Pfad in die Antike

    Im Norden Jordaniens thront die Festung von Ajlun, die ein Neffe des großen Sultans Saladin gegen die Kreuzfahrer errichten ließ. Zu ihren Füßen wandern wir durch die überraschend grüne Hügellandschaft auf dem alten Pfad der Seifenmacher. Anschließend besuchen wir eine Manufaktur, in der heute noch Seife aus Olivenöl produziert wird. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Jerash. Die alte Handelsstadt führt uns in die Zeit der alten Römer, denn sie weist einige der am besten erhaltenen Denkmäler der Antike auf. Es gibt viel zu entdecken in dem sehr weitläufigen Gelände. 220 km (F, A) 330 m, 330 m, ca. 4 Std.

    3. Tag: Wanderung am Toten Meer

    In der Nähe des Toten Meeres wandern wir im Mujib-Naturreservat auf dem Ibex Trail. Die spektakuläre Berg- und Wüstenlandschaft führt auch an biblischen Orten vorbei, z. B. an
    einer Felsformation, von der man sagt, sie sei die versteinerte Gattin von Lot auf ihrer Flucht aus Gomorrha. Das Reservat beherbergt einige Tier- und Pflanzenarten, die mittlerweile im Orient äußerst selten geworden sind. Die großen Höhenunterschiede zwischen dem Niveau des Toten Meeres und den Bergen und die entsprechenden Temperaturschwankungen prägen die vielfältige Natur. 30 km. (F, A) 80 m, 80 m, ca. 4 Std.

    4. Tag: Unterhalb des Meeres: Im Hamad-Canyon

    Die Landschaftsform des Wadis, eine nur zeitweilig wasserführende Schlucht inmitten einer ansonsten wüstenartigen Umgebung, findet sich auch in Jordanien. Seit uralten Zeiten kommt diesen natürlichen Wegen große Bedeutung zu. Handel und Verkehr waren und sind häufig auf sie angewiesen. Wir erwandern den Bani Hamad-Canyon, der sich genauso wie das Tote Meer unterhalb des Meeresspiegels befindet. Die üppige Vegetation und eine endemische Vogelwelt machen den Reiz in dieser Schlucht aus. Die starke Erosion hat zudem für einige eindrucksvolle Felsformationen gesorgt. 120 km. (F, M, A) 300 m, ca. 7 Std.

    5. Tag: Im Dana-Nationalpark

    Dana ist das wichtigste Biosphärenreservat im Nahen Osten. Fast 900 Pflanzenarten und anderenorts bereits verschwundene Tiere wie der Nubische Steinbock oder der Wüstenluchs kommen hier noch vor. Wir können Ihnen nicht versprechen, diese auch zu sehen. Unsere Wanderung führt aber durch den Talgrund von seinem oberen Beginn bis zur prähistorischen Stätte von Fenan, an der Kupferabbau betrieben wurde. Die unterschiedlichen Vegetationsstufen, zu denen auch Wacholderwälder gehören, sind das eigentliche Erlebnis dieser Tour. 130 km (F, A) 875 m ca. 6,5 Std.

    6. Tag: Little Petra

    Bevor wir uns ausführlich dem berühmten Weltwunder Petra zuwenden, besuchen wir Siq el-Barid, auch Little Petra genannt, einen alten Karawanenrastplatz. Äußerst charmant, nur von recht wenigen Touristen besucht und früher nur schwer aufzufinden, haben sich hier sogar Wandmalereien aus dem 1. Jhdt. erhalten. Ein reizvoller Spaziergang erschließt uns diese besonders attraktive archäologische Stätte. 170 km. (F, A) 100 m, 100 m, ca. 3 Std.

    7. Tag: Das siebente Weltwunder

    Es zählt zu den Sieben-neuen-Weltwundern und gilt als eine der schönsten archäologischen Stätten weltweit. Nichts kann man mit Petra vergleichen. Vor allem die Effekte, die das Sonnenlicht auf den bunten Sandsteinfelsen hervorbringt, sind schlicht nicht zu beschreiben. Und auch nicht adäquat zu photographieren. Zwei Tage verbringen wir in der archäologischen Zone und bewundern auf unseren Wanderungen die Gebäude, Grabkammern, Straßen und Kultplätze. Heute verschaffen wir uns zunächst einmal einen Überblick, wandern durch die Schlucht des Siq und besichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Den Höhepunkt bildet dabei der Aufstieg zum früher als Klosterkomplex gedeuteten Ed Deir. Neuere Untersuchungen lassen in diesem gewaltigen Gebäude eher das Mausoleum für einen Herrscher erkennen. Etwas oberhalb dieser Anlage bieten sich unsatemberaubende Blicke ins Wadi Araba. (F, A) 190 m, 190 m, ca. 6,5 Std.

    8. Tag: Opferplatz und bewohnte Höhlen

    Zu den nachhaltigsten Eindrücken aus Petra gehören Begegnungen mit den Beduinen, die teilweise noch heute in den alten Höhlen der Nabatäer leben. Wir besuchen einen älteren Herren, der stats ein Gläschen Tee für seine Gäste bereit hat und gerne über sein Leben inmitten des Weltkulturerbes erzählt. Außerdem steigen wir hinauf zum Opferplatz und würdigen dabei die einzigartige Wasserbautechnik, die es den Nabatäern erlaubte, mitten in der unwirtlichen Wüste eine blühende Metropole zu errichten. Schließlich schauen wir uns die Königsgräber an. Da man die Wirkung der Farbschichten des Gesteins dort nicht beschreiben kann, soll es hier auch gar nicht erst versucht werden. (F, A) 200 m, 200 m, ca. 6,5 Std.

    9. Tag: Der Ruf der Wüste

    Wir verlassen Petra nach dem Frühstück und fahren zum Wadi Rum. Das Wadi mit seinen Tälern und hohen verwitterten Sandsteinbergen, die aus dem weißen und rosafarbenen Sand aufragen, wirkt wie eine Märchenlandschaft. Hier unternehmen wir eine mehrstündige Jeeprundfahrt und nehmen in einem Beduinenzelt einen Tee ein. Danach reiten wir ─ wenn Sie mögen ─ mit Kamelen geradewegs in den Sonnenuntergang hinein. Abendessen und angemessene Übernachtung in einem Camp. 180 km (F, A)

    10. Tag: Wandern im Wadi Rum

    Gestritten wurde oft um dieses Wadi. Beispielweise zwischen dem Osmanischen Reich und den Arabern. Im Wadi Rum wurde am Originalschauplatz der Spielfilm über Lawrence von Arabien gedreht. Wir begeben uns auf die Spuren der Beduinen, die schon Jahrtausende vorher hier gesiedelt haben und genießen die Ausblicke auf die sich stetig wandelnde Szenerie mit ihren Dünen zwischen den bizarren Felsgebilden. Zum stilechten Mittagessen erwarten uns die Beduinen mit ihrer traditionellen Küche: Lamm aus dem Erdofen. Schon die frühen Nomaden haben also gut gelebt! Nach diesem kulinarischen Höhepunkt genießen wir noch einen Tee. Eine Beduinenfamilie lädt uns ein und erzählt von ihrem Alltag. Wie lebt man in der für uns lebensfeindlichen Wüste? Wie ist die Sichtweise auf das moderne Leben in den Städten? Wohin zieht es die jungen Leute? (F, M, A) 50 m, 50 m, ca. 4 Std.

    11. Tag: Entspannung am Roten Meer

    Nach dem Frühstück mit den Beduinen fahren wir in die Kleinstadt Aqaba am Roten Meer.
    Der heutige Tag steht uns zur Entspannung oder für Einkäufe zur Verfügung. Wer möchte, wird zu einem Privatstrand mit Tauchzentrum südlich von Aqaba gefahren, wo wir am Strand
    entspannen und schwimmen können. Fakultativ können wir dort auch schnorcheln oder tauchen. 90 km (F, A)

    12. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub

    Heute können Sie Ihren Anschlussurlaub am Roten Meer beginnen, oder Sie werden morgens zum Flughafen gefahren, um den Linienflug anzutreten. 50 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M= Mittagessen, P= Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Amman

    Sie fliegen nach Amman und werden dort bereits von Ihrem Reiseleiter erwartet, der Sie in Ihr Hotel am Toten Meer bringt. 55 km (A)

    2. Tag: Auf dem Seifenmacher-Pfad in die Antike

    Im Norden Jordaniens thront die Festung von Ajlun, die ein Neffe des großen Sultans Saladin gegen die Kreuzfahrer errichten ließ. Zu ihren Füßen wandern wir durch die überraschend grüne Hügellandschaft auf dem alten Pfad der Seifenmacher. Anschließend besuchen wir eine Manufaktur, in der heute noch Seife aus Olivenöl produziert wird. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Jerash. Die alte Handelsstadt führt uns in die Zeit der alten Römer, denn sie weist einige der am besten erhaltenen Denkmäler der Antike auf. Es gibt viel zu entdecken in dem sehr weitläufigen Gelände. 220 km (F, A) 330 m, 330 m, ca. 4 Std.

    3. Tag: Wanderung am Toten Meer

    In der Nähe des Toten Meeres wandern wir im Mujib-Naturreservat auf dem Ibex Trail. Die spektakuläre Berg- und Wüstenlandschaft führt auch an biblischen Orten vorbei, z. B. an
    einer Felsformation, von der man sagt, sie sei die versteinerte Gattin von Lot auf ihrer Flucht aus Gomorrha. Das Reservat beherbergt einige Tier- und Pflanzenarten, die mittlerweile im Orient äußerst selten geworden sind. Die großen Höhenunterschiede zwischen dem Niveau des Toten Meeres und den Bergen und die entsprechenden Temperaturschwankungen prägen die vielfältige Natur. 30 km. (F, A) 80 m, 80 m, ca. 4 Std.

    4. Tag: Unterhalb des Meeres: Im Hamad-Canyon

    Die Landschaftsform des Wadis, eine nur zeitweilig wasserführende Schlucht inmitten einer ansonsten wüstenartigen Umgebung, findet sich auch in Jordanien. Seit uralten Zeiten kommt diesen natürlichen Wegen große Bedeutung zu. Handel und Verkehr waren und sind häufig auf sie angewiesen. Wir erwandern den Bani Hamad-Canyon, der sich genauso wie das Tote Meer unterhalb des Meeresspiegels befindet. Die üppige Vegetation und eine endemische Vogelwelt machen den Reiz in dieser Schlucht aus. Die starke Erosion hat zudem für einige eindrucksvolle Felsformationen gesorgt. 120 km. (F, M, A) 300 m, ca. 7 Std.

    5. Tag: Im Dana-Nationalpark

    Dana ist das wichtigste Biosphärenreservat im Nahen Osten. Fast 900 Pflanzenarten und anderenorts bereits verschwundene Tiere wie der Nubische Steinbock oder der Wüstenluchs kommen hier noch vor. Wir können Ihnen nicht versprechen, diese auch zu sehen. Unsere Wanderung führt aber durch den Talgrund von seinem oberen Beginn bis zur prähistorischen Stätte von Fenan, an der Kupferabbau betrieben wurde. Die unterschiedlichen Vegetationsstufen, zu denen auch Wacholderwälder gehören, sind das eigentliche Erlebnis dieser Tour. 130 km (F, A) 875 m ca. 6,5 Std.

    6. Tag: Little Petra

    Bevor wir uns ausführlich dem berühmten Weltwunder Petra zuwenden, besuchen wir Siq el-Barid, auch Little Petra genannt, einen alten Karawanenrastplatz. Äußerst charmant, nur von recht wenigen Touristen besucht und früher nur schwer aufzufinden, haben sich hier sogar Wandmalereien aus dem 1. Jhdt. erhalten. Ein reizvoller Spaziergang erschließt uns diese besonders attraktive archäologische Stätte. 170 km. (F, A) 100 m, 100 m, ca. 3 Std.

    7. Tag: Das siebente Weltwunder

    Es zählt zu den Sieben-neuen-Weltwundern und gilt als eine der schönsten archäologischen Stätten weltweit. Nichts kann man mit Petra vergleichen. Vor allem die Effekte, die das Sonnenlicht auf den bunten Sandsteinfelsen hervorbringt, sind schlicht nicht zu beschreiben. Und auch nicht adäquat zu photographieren. Zwei Tage verbringen wir in der archäologischen Zone und bewundern auf unseren Wanderungen die Gebäude, Grabkammern, Straßen und Kultplätze. Heute verschaffen wir uns zunächst einmal einen Überblick, wandern durch die Schlucht des Siq und besichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Den Höhepunkt bildet dabei der Aufstieg zum früher als Klosterkomplex gedeuteten Ed Deir. Neuere Untersuchungen lassen in diesem gewaltigen Gebäude eher das Mausoleum für einen Herrscher erkennen. Etwas oberhalb dieser Anlage bieten sich unsatemberaubende Blicke ins Wadi Araba. (F, A) 190 m, 190 m, ca. 6,5 Std.

    8. Tag: Opferplatz und bewohnte Höhlen

    Zu den nachhaltigsten Eindrücken aus Petra gehören Begegnungen mit den Beduinen, die teilweise noch heute in den alten Höhlen der Nabatäer leben. Wir besuchen einen älteren Herren, der stats ein Gläschen Tee für seine Gäste bereit hat und gerne über sein Leben inmitten des Weltkulturerbes erzählt. Außerdem steigen wir hinauf zum Opferplatz und würdigen dabei die einzigartige Wasserbautechnik, die es den Nabatäern erlaubte, mitten in der unwirtlichen Wüste eine blühende Metropole zu errichten. Schließlich schauen wir uns die Königsgräber an. Da man die Wirkung der Farbschichten des Gesteins dort nicht beschreiben kann, soll es hier auch gar nicht erst versucht werden. (F, A) 200 m, 200 m, ca. 6,5 Std.

    9. Tag: Der Ruf der Wüste

    Wir verlassen Petra nach dem Frühstück und fahren zum Wadi Rum. Das Wadi mit seinen Tälern und hohen verwitterten Sandsteinbergen, die aus dem weißen und rosafarbenen Sand aufragen, wirkt wie eine Märchenlandschaft. Hier unternehmen wir eine mehrstündige Jeeprundfahrt und nehmen in einem Beduinenzelt einen Tee ein. Danach reiten wir ─ wenn Sie mögen ─ mit Kamelen geradewegs in den Sonnenuntergang hinein. Abendessen und angemessene Übernachtung in einem Camp. 180 km (F, A)

    10. Tag: Wandern im Wadi Rum

    Gestritten wurde oft um dieses Wadi. Beispielweise zwischen dem Osmanischen Reich und den Arabern. Im Wadi Rum wurde am Originalschauplatz der Spielfilm über Lawrence von Arabien gedreht. Wir begeben uns auf die Spuren der Beduinen, die schon Jahrtausende vorher hier gesiedelt haben und genießen die Ausblicke auf die sich stetig wandelnde Szenerie mit ihren Dünen zwischen den bizarren Felsgebilden. Zum stilechten Mittagessen erwarten uns die Beduinen mit ihrer traditionellen Küche: Lamm aus dem Erdofen. Schon die frühen Nomaden haben also gut gelebt! Nach diesem kulinarischen Höhepunkt genießen wir noch einen Tee. Eine Beduinenfamilie lädt uns ein und erzählt von ihrem Alltag. Wie lebt man in der für uns lebensfeindlichen Wüste? Wie ist die Sichtweise auf das moderne Leben in den Städten? Wohin zieht es die jungen Leute? (F, M, A) 50 m, 50 m, ca. 4 Std.

    11. Tag: Entspannung am Roten Meer

    Nach dem Frühstück mit den Beduinen fahren wir in die Kleinstadt Aqaba am Roten Meer.
    Der heutige Tag steht uns zur Entspannung oder für Einkäufe zur Verfügung. Wer möchte, wird zu einem Privatstrand mit Tauchzentrum südlich von Aqaba gefahren, wo wir am Strand
    entspannen und schwimmen können. Fakultativ können wir dort auch schnorcheln oder tauchen. 90 km (F, A)

    12. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub

    Heute können Sie Ihren Anschlussurlaub am Roten Meer beginnen, oder Sie werden morgens zum Flughafen gefahren, um den Linienflug anzutreten. 50 km (F)

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    (F=Frühstück, M= Mittagessen, P= Picknick, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

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    Feynan 1 Eco Lodge
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    Wadi Rum 2 Zeltcamp Hillawi Camp
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    Informationen

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche erhalten ein Visum bei Ankunft auf den internationalen Flughäfen für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen.

    Notwendig sind:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Österreicher

    Österreicher erhalten ein Visum bei Ankunft auf den internationalen Flughäfen für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen. Notwendig sind:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichend Geldmittel

    Einreise für Schweizer

    Schweizer erhalten ein Visum bei Ankunft auf den internationalen Flughäfen für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen.

    Notwendig sind:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Landesdaten

    Lage

    Das Königreich Jordanien grenzt im Norden an Syrien, im Osten an den Irak, im Südosten und Süden an Saudi-Arabien und im Westen an Israel bzw. das Palästinensische Autonomiegebiet. Im Nordwesten liegt das Tote Meer und im Südwesten das Rote Meer.

    Fläche: 89.342 km².

    Verwaltungsstruktur: 12 Gouvernorate.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 6,2 Millionen

    Städte:

    Amman (Hauptstadt) ca. 1,3 Million

    Zarqa ca. 481.300

    Irbid ca. 300.300

    Ar-Rusayfah ca. 277.300

    Al-Quwaysimah ca. 168.800

    Wadi as-Sir ca. 152.000

    Tila al Ali ca. 141.000

    Aqaba ca. 106.800

    Khuraybat as Suk ca. 105.900

    Sprache

    In Jordanien wird Arabisch gesprochen. Im Geschäftsverkehr spricht man oft auch Englisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde

    Da auch Jordanien Sommerzeit hat (ab dem letzten Drittel im April bis Ende September), bleibt, von wenigen Wochen abgesehen, der Zeitunterschied immer erhalten.

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    Da unterschiedliche Steckdosen-Typen vorhanden sind, ist ein Adapter mitzuführen.

    Spannungsschwankungen sind nicht auszuschließen, weshalb für sensible Geräte ein Überspannungsschutzstecker empfehlenswert ist.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost benötigt etwa 3-5 Tage nach Europa. Annahmestellen siehe http://jordanpost.com.jo.

    Es gibt in Jordanien keine Postzustellung. Briefe müssen an die Postfachanschrift adressiert werden.

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Jordanien ist 00962, die Vorwahl von Jordanien nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Öffentliche Fernsprecher sind selten, Ortsgespräche können gelegentlich von Supermärkten oder manchen Ladengeschäften aus geführt werden. Telefonkarten sind u.a. in Buch- und Schreibwarenläden erhältlich.

    NOTRUFNUMMER: 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Am günstigsten nutzt man das Mobiltelefon in Jordanien mit einem SIM-Karte. Roaming gerät zu teuer.

    In Jordanien besteht eine gute Mobilfunkabdeckung (außer in manchen Wüstenregionen).

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Jordanien (z.B. Zain, Orange) von u.a. Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .jo

    Internetcafés oder auch Cybercafés gibt es in den größeren Städten, unter anderem in Amman, Aqaba, Irbid, Jerash und Jordan.

    Internet: www.cybercafes.com.

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    30. Januar (Geburtstag von König Abdullah II.)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    25. Mai (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    10. Juni (Tag der Armee)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    24. April (Himmelfahrt des Propheten)

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    31. August (Opferfest)

    21. September (Neujahr 1439 nach islamischer Zeitrechnung)

    30. November (Geburtstag des Propheten Mohammed)

    Im Jahr 2017 beginnt der Ramadan am 26. Mai.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Wöchentliche Ruhetage sind der Freitag und Samstag.

    Die Hauptferienzeit ist zwischen Mitte Juni und Ende August.

    Öffnungszeiten

    - Banken: So bis Do 8.30-13.30/14 Uhr

    - Behörden: Sa bis Do 8-15 Uhr

    - Geschäfte: überwiegend täglich außer freitags von 9-13, 15-18 Uhr, vereinzelt aber auch 8-20.30 Uhr

    Souk auch freitags

    - Postämter: Sa bis Do 8-19 Uhr im Sommer und 8-17 Uhr im Winter

    - Einkaufszentren: Sa bis Do 10-22 Uhr

    - Private Firmen: täglich außer freitags 8.30-13.30, 15.30-18.30 Uhr

    - Museen und historische Stätten: täglich 9-16 Uhr (Okt.-März), 8-17.30 (April bis Mai), 8-18.30 Uhr (Juni bis Sept.)

    - Felsenstadt Petra: wie Museen, morgens aber schon ab 6 bzw. 7 Uhr (im Ramadan 8-15 Uhr)

    Zu beachten ist, dass muslimische Geschäfte freitags geschlossen sind, christliche sonntags. Kaufhäuser und Supermärkte bleiben freitags in der Regel geöffnet.

    Während des Fastenmonats Ramadan öffnen die Geschäfte später und schließen früh (z.B. 9-14 Uhr), oder Geschäftstätigkeiten werden in die Nacht verlegt. Im Pilgermonat herrscht ebenfalls nur verringerte Geschäftstätigkeit.

    Kleidung

    In der Zeit von Mai bis Oktober sollte man Sommerkleidung mitnehmen. Übergangskleidung ist in den Monaten April und November zu empfehlen und Winterkleidung braucht man in der Zeit von Dezember bis März. Obwohl in Aqaba und im Jordantal die Temperaturen etwas über denen in Amman und den Wüstengebieten liegen, ist im Winter auch hier wärmere Kleidung angebracht. Wärmere Kleidung ist auch bei Übernachtungen in der Wüste ganzjährig notwendig, da es nachts dort stark abkühlt. Festes Schuhwerk sollte man grundsätzlich bei Ausflügen in die Wüste und nach Petra tragen.

    Im Allgemeinen sollte eine allzu freizügige Bekleidung (schulterfreie Oberbekleidung, Miniröcke, Shorts) vermieden werden.

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