Bitte beachten Sie, dass folgende Einreiseinformationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Deutsche

Deutsche sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

- ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Einreise für Österreicher

Österreicher sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

- ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Einreise für Schweizer

Schweizer sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

- ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Landesdaten

Lage

Die Republik Peru liegt im nordwestlichen Teil Südamerikas, südlich des Äquators. Sie grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifischen Ozean.

Fläche: 1.285.216 km².

Verwaltungsstruktur: 24 Departments (departamentos) und der Hauptstadtbezirk Lima.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 28,2 Millionen

Städte:

Lima (Hauptstadt, 203 m ü.M.) ca. 8,2 Millionen

Arequipa (2.353 m) ca. 959.800

Trujillo (61 m) ca. 892.200

Callao (0 m) ca. 876.900

Chiclayo (59 m) ca. 540.700

Piura ca. 421.600

Iquitos (106 m) ca. 405.500

Cusco (3.430 m) ca. 371.400

Chimbote (6 m) ca. 335.100

Huancayo (3.271 m) ca. 330.400

Sprache

Amtssprachen sind Spanisch und Quechua. Außerdem wird vor allem in der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird in den größeren Hotels und auch von Geschäftsreisenden gesprochen,

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden.

Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7 Stunden.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Arequipa 220 Volt, 50 Hertz und Iquitos 110 Volt, 50 Hertz;

In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher, einen Adapter mitzunehmen.

Telefon/Post

Post

Luftpost nach Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Internationale Ferngespräche sind von allen Telefonzellen aus mit Telefonkarte möglich. Bei Ortsgesprächen können auch Münzen verwendet werden.

NOTRUFNUMMERN:

- Polizei 105

- Unfallrettung 106 (SAMU - Sistema de Atención Médica Urgente)

- Feuerwehr 116

In Problemfällen stehen zur Verfügung:

- Tourist Protection Network, Touristenpolizei: Tel. 0800 22221 (rund um die Uhr)

- iPeru, Tourist Information and Assistance (Hilfestellung wird bei Übervorteilungen durch Hotels oder Fluglinien geboten): Tel. (511) 574 8000 (rund um Uhr), www.promperu.gob.pe

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 850/1900, 3G 850 und 3G 1900.

GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. GSM 850-fähig sind Quadband-Handys.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .pe.

Feiertage

1. Januar (Neujahr)

13. April (Gründonnerstag)

14. April (Karfreitag)

1. Mai (Tag der Arbeit)

29. Juni (St. Peter und St. Paul)

28./29. Juli (Nationalfeiertage; Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag)

30. August (St. Rosa de Lima)

8. Oktober (Schlacht bei Angamos)

1. November (Allerheiligen)

8. Dezember (Mariä Empfängnis)

25. Dezember (Weihnachten)

Darüber hinaus gibt es noch Feiertage, die regional begangen werden.

Die Hauptferienzeit geht von Januar bis März. Aber auch im Juli sind viele Peruaner in den Ferien.

Öffnungszeiten

Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und feiertags;

Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;

Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13 Uhr;

Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.

Kleidung

Für die warmen Monate von Dezember bis April ist Sommerkleidung ausreichend, für kühle Abende ein leichter Mantel nützlich. Zu formellen Anlässen ist entsprechende Kleidung notwendig. Im dortigen Winter ist warme Kleidung erforderlich.

Bereist man das Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Außerdem braucht man Regenschutz und gutes Schuhwerk. Im Hochland ist für den Winter (Mai bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Gute Sonnenbrillen und gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.

Geschichte/Politik

Schon 1.500 Jahre vor der Ankunft spanischer Conquistadores erlebte Peru eine Reihe von glanzvollen Kulturen, deren steinerne Zeugen bis heute erhalten geblieben sind. Das Inka-Volk, das durch seine straffe Organisation bis heute fasziniert und unter anderem die beeindruckende Ruinenstadt Machu Picchu hinterließ, stellt nur die letzte Entwicklungsstufe altperuanischer Kulturen dar.

Der Inka-Staat war das mächtigste Reich jener Zeit in Amerika, und umfasste - perfekt organisiert - rund zwölf Millionen Menschen. Doch das Riesenreich zerfiel, als die Spanier 1532 in Peru landeten.

1542 wurde Peru eine spanische Kronkolonie, dann ein Vizekönigreich, zu dem anfänglich ganz Südamerika gehörte. Zwischen 1739 und 1797 trennten sich Kolumbien, Venezuela, Bolivien, Paraguay, Nordargentinien und Chile von Peru.

Die Spanier verloren 1824 ihre Macht in Peru. Das Land gewann politische Stabilität, der die wirtschaftliche folgte: Peru wurde durch Kautschuk, Erdöl und Kupfer wohlhabend. Es folgten Jahre politischer und wirtschaftlicher Instabilität. 1980 gab es die ersten demokratischen Wahlen.

1993 war die innere Ordnung wieder einigermaßen stabil. Der Terrorismus ist weitgehend verschwunden. Heute ist Peru eine Präsidial-Demokratie.

Wirtschaft

Peru ist nach wie vor ein Agrarland. Rund 50 Prozent der Berufstätigen arbeiten in der Land-, Forstwirtschaft und der Fischerei. In den tiefen Flusstälern der Cordilleren wird jeder Quadratmeter fruchtbaren Bodens kultiviert. Selbst an den steilsten Hängen werden die bereits von den Inkas angelegten Terrassenfelder für Mais- und Kartoffelanbau genutzt.

Am Ostabfall der Anden erlaubt das günstige Klima den Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Peru besitzt weite Wälder. Über die Hälfte des Landes sind mit wertvollen Hölzern bewaldet. Die Viehzucht konzentriert sich in den Hochlagen der Anden auf Lamas, Alpakas und Schafe. Rinder findet man in tieferen Lagen.

Die Küstengewässer von Peru stellen eins der fischreichsten Gebiete der Welt dar. In guten Fangjahren ist die Produktion von Fischmehl die größte der Welt.

Das Land hat eine stabile Grundstoffindustrie mit Hütten, Erdölraffinerien und Zementherstellung. Auf dem Gebiet der Verarbeitung spielen Nahrungsmittel und Textilien die wichtigste Rolle.

Der Tourismus hat als Devisenquelle einen hohen Stellenwert in der peruanischen Volkswirtschaft und wird seit einiger Zeit vom Staat mit Nachdruck gefördert.

Religion

In Peru sind 89 Prozent der Bevölkerung Katholiken, wobei die praktizierte Religion häufig Elemente der polytheistischen Vergangenheit enthält. Daneben gibt es noch Protestanten (3 Prozent) und Anhänger von Naturreligionen.

Vegetation

In Peru haben Botaniker 83 von 103 in der Welt denkbaren ökologischen Zonen festgestellt - und 28 verschiedene Klimaarten. Damit zählt Peru zu den fünf Ländern mit der größten biologischen Vielfalt. Im östlichen Tiefland herrscht artenreicher tropischer Regenwald vor. Es folgt eine Zone von Laubbäumen und Säulenkakteen, an die sich zwischen 2.000 und 4.000 m Höhe immergrüner Wald anschließt. Darüber trifft man dann auf die Hochgebirgsvegetation mit Büschelgräsern, Stauden und kleinen Bäumen. Am Westhang der Cordilleren wachsen auch Sukkulenten und Dornsträucher.

Der landwirtschaftlich genutzte Ostabfall der Anden senkt sich ab in die grüne Wildnis des von Flüssen durchzogenen Amazonas-Tieflandes. Das Tiefland nimmt die Hälfte der gesamten Landfläche Perus ein. Der tropische Regenwald ist so dicht, dass er nur wenigen Menschen Lebensraum bietet.

Tierwelt

Besonders im Hochland ist der Reichtum der Fauna groß. Man findet hier seltene Tiere wie den Andenbär und den Kondor, aber auch Lamas und Alpakas. Im östlichen Tiefland haben Jaguare und Pumas ihre Heimat, aber auch Affen, Tapire und Faultiere. Man kann auch viele Vogelarten beobachten. An den Küstengewässern, die sehr fischreich sind, kann man Pelikane, Kormorane und Tölpel entdecken.

Kulinarisches

Perus kreolische Küche ist das Ergebnis der Verschmelzung einheimischer mit europäischen Rezepten. Man schätzt auch die chinesische Küche, die, mit guten peruanischen Gewürzen angereichert, in den “Chifas” angeboten wird.

Peru hat das vermutlich weltweit reichste Angebot an Meeresfrüchten auf der Speisekarte. Dazu gehört der “Ceviche”, roher Fisch mit Zitronensaft und Zwiebeln. Aber auch die “Anticuchos” (Fleischspieße mit Rinderherz) sind typisch. “La Ocopa” sind gekochte Kartoffeln, die mit einer Soße aus Käse und Nüssen übergossen wurden, “Rocoto Relleno” würzig gefüllte Paprikaschoten. Kartoffeln gibt es in vielen Sorten. Sie haben ja ihre Heimat in Peru, in den Anden. Eine gute Art, die kreolische Küche auszuprobieren, ist das “Piqueo”, eine Reihe kleiner Vorspeisen. Beliebte Süßspeisen sind die “Mazamorra morada” (ein Pudding aus Mais) und die “Picarones” (in Fett gebratene Teigwaren mit Zuckersirup).

Klimadiagramm

Klimainformationen

Das Klima von Peru wird vom kalten Humboldtstrom beeinflusst, der an der peruanischen Küste vorbeifließt und die vom Meer kommenden Winde abkühlt.

LIMA hat eine mittlere Jahrestemperatur von 18°C. Die höchsten Temperaturen werden in den Monaten Januar und Februar erreicht und liegen bei 31°C. Am kältesten ist es üblicherweise in den Monaten von Juli bis September. In dieser Zeit kann das Thermometer auf 11°C fallen.

DIE COSTA/Küste ist regenarm. Die durchschnittlichen Niederschlagsmengen betragen hier nur 40 mm jährlich (Lima 40-50 mm, Lobitos 10 mm, Tacna 30 mm). Von Mai bis November tritt starke Nebel- und Wolkenbildung auf, die sogenannte “Garua” (Nebelregen). In der übrigen Zeit des Jahres ist das Wetter warm und sonnig. Im Februar beträgt die durchschnittliche Temperatur an der Costa 23,5°C, im August 16°C.

DIE SIERRA mit ihren hochgelegenen und dicht bevölkerten Tälern hat ein teils gemäßigtes, teils kaltes Gebirgsklima. Die mittlere Jahrestemperatur liegt in den westlichen Anden bei 14°C (Arequipa 2.353 m), im Hochland (Cuzco 3.450 m ) bei 11°C. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind erheblich. Niederschläge gibt es häufig in hohen Lagen und im Norden. Die Regenzeit, die die wärmste Zeit des Jahres ist, dauert von Dezember bis April. Die Schneegrenze liegt hier bei etwa 5.000 m.

In der SELVA liegt die Durchschnittstemperatur bei 26°C (Maximum 32°C, Minimum 19°C). Die Niederschlagsmenge beträgt in der Amazonas-Ebene bis zu 3.000 mm jährlich. Die Regenzeit dauert von Oktober bis April. Das feuchttropische Klima wird durch den Urwald bestimmt.

Beste Reisezeit

Von Juni bis Oktober.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Sol (S/.)

1 Sol = 100 Cèntimos.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 3,86 S/.

1 US-$ = ca. 3,39 S/.

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: zusammen mit Landeswährung im Wert bis 30.000 US-$; US-$ in Noten empfohlen.

Einfuhr Landeswährung: zusammen mit Fremdwährung im Gegenwert bis 30.000 US-$

Deklaration: Ja - bei der Ein- und Ausfuhr von Fremd- oder Landeswährung im Gesamtwert über 10.000 US-$; mehr als 30.000 US-$ dürfen weder ein- noch ausgeführt werden.

Ausfuhr Fremdwährung: zusammen mit Landeswährung im Wert bis 30.000 US-$

Ausfuhr Landeswährung: zusammen mit Fremdwährung im Gegenwert bis 30.000 US-$

Umtausch: US-Dollar in Banknoten können generell in Peru in Wechselstuben umgetauscht werden; ebenso Euro-Scheine, jedoch nur in Lima, Arequipa. Puno und Cusco. Außerhalb größerer Orte ist der Umtausch von Euro und gelegentlich auch von US-Dollar in peruanische Sol problematisch. Mit US-Dollar kann vielerorts direkt gezahlt werden. Bei Problemen mit der Geldversorgung kann man sich zeitnah auch durch die Western Union Bank, die in allen größeren Städten vertreten ist, aus dem Ausland Geld überweisen lassen.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden teilweise akzeptiert (bei Hotelbuchung abklären).

Geldautomat: Ja - Es ist Barabhebung an Bankomaten mit Kreditkarten möglich.

Reiseschecks: Ja - in US-$ ausgestellte Reiseschecks werden in Banken und Wechselbüros oft akzeptiert. Außerhalb größerer Städte sollte aber ausreichend Bargeld mitgeführt werden. Grundsätzlich ist die Akzeptanz von Reiseschecks weltweit rückläufig.

Rücktausch: Wechsel- und Einlösebelege für den Rückumtausch sind aufzubewahren.

Auskunftstellen

Botschaft der Republik Peru
(mit Konsularabteilung)

Mohrenstraße 42

10117
Berlin

(0 30) 20 64 10 77 Konsularabteilung:
Fax (0 30) 229 28 57
E-Mail: sc-berlin@embaperu.de

(0 30) 206 41 03 Konsularabteilung Tel. (0 30) 229 14 55, 229 15 87

www.botschaft-peru.de

info@embaperu.de

Mo bis Fr 9-13 Uhr allgemeine konsularische Angelegenheiten; 12-14 Uhr spezielle konsularische Anliegen (vorherige Terminvereinbarung erforderlich: Tel. (0 30) 20 64 10 61)

Geschäftsbereich der Konsularabteilung: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Tourism Board: PromPeru

Aeropuerto Internacional Jorge Chávez

Lima /Peru

(00511) 574 80 00 (rund um die Uhr erreichbar)

www.peru.org.pe

iperu@promperu.gob.pe

Deutsch-Peruanische Industrie- und Handelskammer
(Cámara de Comercio e Industria Peruano-Alemana)

Av. Camino Real 348, of. 1502
Lima 27
San Isidro

Lima 27

Deutsch-Peruanische Industrie- und Handelskammer
(Cámara de Comercio e Industria Peruano-Alemana)

Casilla 27-0069

Lima 27/Peru

(00511) 442 60 14

(00511) 441 86 16

www.camperal.org.pe

info@camara-alemana.org.pe

Cámara de Comercio de Lima (CCL)
Peru Chamber of Commerce

Av. Giuseppe Garibaldi No. 396
Jesús María

Lima 11

Cámara de Comercio de Lima

Casilla 593

Lima 100/Peru

(00511) 463 34 34 - 674

(00511) 463 34 34 - 671/672/673

www.camaralima.org.pe

info@camaralima.org.pe

Botschaften und Konsulate

Botschaft der Republik Peru
(mit Konsularabteilung)

Mohrenstraße 42

10117
Berlin

(0 30) 20 64 10 77 Konsularabteilung:
Fax (0 30) 229 28 57
E-Mail: sc-berlin@embaperu.de

(0 30) 206 41 03 Konsularabteilung Tel. (0 30) 229 14 55, 229 15 87

www.botschaft-peru.de

info@embaperu.de

Mo bis Fr 9-13 Uhr allgemeine konsularische Angelegenheiten; 12-14 Uhr spezielle konsularische Anliegen (vorherige Terminvereinbarung erforderlich: Tel. (0 30) 20 64 10 61)

Geschäftsbereich der Konsularabteilung: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Honorarkonsulat von Peru

Martinistraße 58

28195
Bremen

(04 21) 145 06

(04 21) 156 29, 176 03 07

dorita.steffanowski@bre.geuther-group.de

Mo, Mi, Do, Fr 11-14 Uhr, Di 11.30-16.30 Uhr

(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat von Peru

Oststraße 84
4. Etage

40210
Düsseldorf

(02 11) 35 36 70

(02 11) 170 89 80

Mo, Mi, Do, Fr 11-14 Uhr, Di 11.30-16.30 Uhr

(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat von Peru

Blumenstraße 28

22301
Hamburg

(0 40) 48 18 54

(0 40) 47 67 45, 4 60 12 23

info@peruham.com

Mo bis Fr 9-14 Uhr

Honorarkonsulat von Peru

Rudolf-Pichlmayr-Straße 4

30625
Hannover

(05 11) 27 09 27 62

(05 11) 27 09 27 61

goehrmann@INI-Hannover.de

Mo bis Fr 9-16 Uhr

(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat der Republik Peru

Herzog-Heinrich-Straße 23

80336
München

(0 89) 139 28 88 19

(0 89) 13 92 88 80

info@conperumunich.de

Mo bis Fr 9-13 Uhr

Generalkonsulat von Peru

Kaiserstraße 74

63065
Offenbach

(0 69) 29 57 40

(0 69) 133 09 26

www.peru.org.pe

consulperu-frankfurt@rree.gob.pe

Mo bis Fr 9-13 und 14-16 Uhr

Embajada de la República Federal de Alemania

Av. Dionisio Derteano 144
Edificio Alto Caral, pisos 7 y 8
San Isidro

Lima 18

Embajada de la República Federal de Alemania

Apartado 18-0504

Lima 18/Peru

(00511) 422 39 09

(00511) 203 59 40

www.embajada-alemana.org.pe

info@lima.diplo.de

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

Jr. Marañon 280

Bagua /Peru

(0051) 41 79 86 16

bagua@hk-diplo.de

Amtsbezirk: Region Amazonas, Loreto und San Martin
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

Av. Fernandini s/n. (Colegio Peruano Alemán Max Uhle)
Sachaca

Arequipa /Peru

(0051) 54 23 41 36

(0051) 54 21 86 69

arequipa@hk-diplo.de

Amtsbezirk: Regionen Arequipa, Moquegua, Puno und Tacna
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

San Agustín 307

Cuzco

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

Apartado 1128

Iquitos /Peru

(0051) 84 23 54 59

(0051) 84 23 54 59, 84 24 29 70

cusco@hk-diplo.de

Amtsbezirk: die Regionen Apurimac, Ayacucho, Cuzco, Madre de Dios
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Cónsul Honorario de la República Federal de Alemania

La Ribera Mz B Lote 6
Urb. La Ribera
Piura

Piura /Peru

(0051) 969 92 24 40

piura@hk-diplo.de

Amtsbezirk: Departamentos Piura und Tumbes
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Lima

Ärztliche Hilfe

LIMA: Clinica San Borja, Dr. Ricardo Losno, , (spricht Deutsch), Av. Guardia Civil 337,, Lima, Tel. (01) 475 40 00, (01) 436 11 95 privat;
Clinica Anglo-Americana, Alfredo Salazar 350, 3rd block,, Lima, Tel. (01) 12 21 36 56.


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