Kanada+USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Garantiert ab 2 Personen+Höhepunkte
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Glanzlichter Yukon & Alaska

16-Tage-Erlebnisreise ab € 4.150,- /  € 2.995,-

Während dieser Rundreise entdecken wir einige der spektakulärsten Landschaften und Nationalparks Alaskas. Wir folgen den Spuren der alten Goldgräber und Abenteurer, erleben im hohen Norden des amerikanischen Kontinents eine gewaltige Natur mit Gletschern und imposanten Bergmassiven und bewundern die vielfältige Tierwelt im einmaligen Land der Mitternachtssonne und Nordlichter.

  • Denali Wildlife Tour
  • Carcross Desert - kleinste Wüste der Welt
  • Fährfahrt durch den Prince William Sound

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit Condor in der Economy-Class bis/ab Anchorage*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Maxivan oder Kleinbus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreistag*
  • Fährfahrt Prince William Sound
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besichtigung der Goldgräberstadt Dawson City
    • Ausflug nach Skagway
    • Besuch des Kluane Nationalparks
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Kanada, USA

    Glanzlichter Yukon & Alaska

    16-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Ankunft in Anchorage
    • 2. Tag
      Von Anchorage zum Denali Nationalpark
    • 3. Tag
      Denali Nationalpark
    • 4. Tag
      Vom Denali Nationalpark nach Fairbanks
    • 5. Tag
      Von Fairbanks nach Dawson City
    • 6. Tag
      Dawson City: die Goldgräberstadt
    • 7. Tag
      Dempster Highway
    • 8. Tag
      Von Dawson City nach Whitehorse
    • 9. Tag
      Skagway
    • 10. Tag
      Von Whitehorse nach Haines Junction
    • 11. Tag
      Von Haines Junction nach Tok
    • 12. Tag
      Von Tok nach Valdez
    • 13. Tag
      Von Valdez über Whittier nach Seward
    • 14. Tag
      Von Seward nach Anchorage
    • 15. Tag
      Rückflug
    • 16. Tag
      Willkommen zu Hause
    Glanzlichter Yukon & Alaska
    Während dieser Rundreise entdecken wir einige der spektakulärsten Landschaften und Nationalparks Alaskas. Wir folgen den Spuren der alten Goldgräber und Abenteurer, erleben im hohen Norden des amerikanischen Kontinents eine gewaltige Natur mit Gletschern und imposanten Bergmassiven und bewundern die vielfältige Tierwelt im einmaligen Land der Mitternachtssonne und Nordlichter.
    1. Tag
    Ankunft in Anchorage
    Herzlich willkommen in Alaska!
    2. Tag
    Von Anchorage zum Denali Nationalpark
    Wir verlassen die größte Stadt Alaskas und fahren nordwärts Richtung Denali Nationalpark. Schon hier erwartet uns eine atemberaubende Landschaft mit ständig wechselndem Panorama. Wer am späten Nachmittag an einem etwa einstündigen Gletscherflug in die Nahe des Mount Denali teilnehmen möchte, hat dazu optional die Gelegenheit. 380 km
    3. Tag
    Denali Nationalpark
    Ohne Frage ein landschaftlicher Höhepunkt: Vormittags brechen wir auf zur Denali Wildlife Tour. Mit einem speziellen parkeigenen Shuttlebus geht es tief hinein in eine der sehenswertesten Landschaften Nordamerikas. Bei gutem Wetter erkennen wir den majestätischen Mount Denali, mit 6.168 Metern die höchste Erhebung der USA. Mit ein wenig Glück sehen wir Wölfe, Dallschafe, Elche und Grizzly-Bären. Ebenso staunen wir aber auch über den Wonder Lake, den größten See der Umgebung. Gerade diese Gegend gilt als besonders tierreich. 280 km
    4. Tag
    Vom Denali Nationalpark nach Fairbanks
    Nach einem Zwischenstopp in Nenana und der Möglichkeit, das Alaska Railroad Museum zu besuchen, erreichen wir gegen Mittag Fairbanks. Unser Tipp für den Nachmittag: Besuchen Sie den Pioneer Park oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit den lokalen kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Probieren Sie einmal die Kingcrabs! Oder wie wäre es mit einer Raddampferfahrt auf dem Chena River. Eine andere Option ist der Besuch der »Crown of Light«, einer Diashow zum Thema Nordlichter. 195 km
    5. Tag
    Von Fairbanks nach Dawson City
    Nach einem abschließenden Bummel durch Downtown Fairbanks verlassen wir die städtische Umgebung. Vorbei an zahllosen Flüssen und Seen geht es nun wieder südwärts. In Delta Junction setzen wir die Reise über den Alaska Highway, den »Top of the World Highway«, fort. Jenseits der Baumgrenze durchfahren wir alpine Hochplateaus und erleben eine hügelige Landschaft, Nadelwald und Tundra. Am Little Gold Creek überqueren wir den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA. Auf dieser Strecke passieren wir so sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp und erreichen am Nachmittag den Yukon River, den wir per Fähre überqueren. Unser Ziel ist Dawson City. 625 km
    6. Tag
    Dawson City: die Goldgräberstadt
    In dem an der Mündung des Klondike River in den Yukon gelegenen historischen Städtchens, wird noch heute, wie zur Zeit des großen Goldrauschs, nach Gold gegraben. Wer möchte, kann selber sein Schürferglück versuchen. Wir besichtigen den berühmten Bonanza Creek, die Jack London Cabin und unternehmen einen Ausflug zum Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City. Wir streifen durch den kleinen Ort mit seinen teils noch originalen, teils liebevoll restaurierten Gebäuden und besichtigen das Goldgräber-Museum. Am Abend besuchen wir eine Cancan-Show im Casino Diamond Tooth Gerties.
    7. Tag
    Dempster Highway
    Wir fahren auf dem Dempster Highway, der als einzige Straßenverbindung zu der am Polarmeer gelegenen Stadt Inuvik dient, bis zu den Tombstone Mountains und staunen über die spektakuläre Tundra-Landschaft, die gerade in dieser Gegend zu jeder Jahreszeit einen einzigartigen Reiz hat. 300 km
    8. Tag
    Von Dawson City nach Whitehorse
    Es geht in Richtung Whitehorse. Unterwegs sehen wir wiederholt den mächtigen Yukon River ─ mit annähernd 3.200 Kilometern eine der längsten Wasserstraßen Nordamerikas. Natürlich besichtigen wir auch die berüchtigten Five Finger Rapids ─ eine gewaltige Stromschnelle, die vielen Raddampfern in der Vergangenheit zum Verhängnis geworden ist. Alte Poststationen, Rasthäuser und kleinere Ortschaften erinnern unterwegs immer wieder an die Zeit des großen Goldrausches vor 100 Jahren. 530 km
    9. Tag
    Skagway
    Wir besuchen die alte Küsten-Goldgräberstadt Skagway. Auf der Weiterfahrt in Richtung Süden laden landschaftliche Sehenswürdigkeiten zu kurzen Zwischenstopps ein. Zum Beispiel an der Carcross Desert, der kleinsten Wüste der Welt oder dem Emerald Lake, der von den Einheimischen wegen seiner Wasserfärbung auch Rainbow Lake genannt wird. Optional haben Sie die Möglichkeit eine spektakuläre Bahnfahrt über den berüchtigten White Pass zu unternehmen. 350 km
    10. Tag
    Von Whitehorse nach Haines Junction
    Über den Alaska Highway erreichen wir am frühen Nachmittag Haines Junction, unmittelbar am Fuße des Kluane Nationalparks gelegen. Der Park ist nicht nur der größte Nationalpark Kanadas, er beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde außerhalb der beiden Pole. Bis heute ist dieser gewaltige Park noch weitestgehend unerschlossen und unberührt. Je nach Wetterlage und Interesse der Gruppe wird eine kleine Wanderung in den Nationalpark unternommen. Eine weitere optionale Attraktion ist ein Flug mit dem Buschflugzeug über die imposante Gletscherwelt des Parks oder ein Helikopterflug tief hinein in absolut menschenleeres Gebiet. 160 km
    11. Tag
    Von Haines Junction nach Tok
    Es geht zunächst entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Sees. Ein erster Halt ist am Sheep Mountain Besucherzentrum geplant. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen schneeweißen Dallschafe zu Gesicht zu bekommen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, manchmal kommen diese eigentlich sehr scheuen Tiere bis hinunter an die Straße! 480 km
    12. Tag
    Von Tok nach Valdez
    Der erste Teil der heutigen Etappe führt uns entlang an zahllosen Flüssen, Seen und Gletschern. Weiter geht es in südlicher Richtung an die Pazifikküste bis zur kleinen Hafenstadt Valdez. Spektakulär ist dabei die Überquerung des Küstengebirges über den Thompson Pass mit seinen direkt an der Straße gelegenen tosenden Wasserfällen. Valdez, von alpiner Umgebung eingerahmt, wird von seinen Bewohnern auch Little Switzerland genannt. Bekannt ist der Ort aber auch dadurch, dass hier die weltberühmte Trans-Alaska Pipeline endet und die großen Öltanker beladen werden. 450 km
    13. Tag
    Von Valdez über Whittier nach Seward
    Mit der Fähre geht es von Valdez nach Whittier durch den Prince William Sound, zweifellos einer der landschaftlichen Höhepunkte Alaskas. Vorbei an Gletschern führt die Route nahe an der Pazifikküste entlang. Mit ein wenig Glück bekommen wir neben den putzigen Seeottern und den Papageientauchern auch Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Wieder an Land lockt zunächst ein kurzer Besuch des Portage Glacier, bis zu dem man direkt mit dem Fahrzeug vorfahren kann. 145 km
    14. Tag
    Von Seward nach Anchorage
    Optional haben Sie am Vormittag die Möglichkeit, an einer Kenai Fjord Tour teilzunehmen. Anschließend fahren wir entlang des Turnagain-Meeresarm bis nach Anchorage. Halten Sie Ausschau nach den weißen Beluga-Walen, die häufig in dieser Bucht zu beobachten sind! In Alaskas größter Stadt gibt es viele interessante Dinge zu entdecken: In Downtown Anchorage befindet sich das Kunstmuseum, das Museum of History and Art und natürlich auch Shoppingmalls in typisch amerikanischem Stil. 205 km
    15. Tag
    Rückflug
    Anchorage bietet am letzten Tag unserer erlebnisreichen Reise noch eine Fülle von Möglichkeiten. Auf dem Lake Spenard, dem größten Flugplatz für Wasserflugzeuge, starten und landen im Sommer bis zu 800 Maschinen täglich. Ganz in der Nähe befindet sich das Aviation Museum, in dem Sie viele legendäre Flugzeugtypen bestaunen können. Wer am Ende dieser großen Rundreise mit den vielen frischen Eindrücken jedoch einfach nur relaxen oder vor der Heimkehr noch ein wenig einkaufen möchte, hat auch dafür noch Gelegenheit.
    16. Tag
    Willkommen zu Hause
    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    1. Tag: Ankunft in Anchorage

    Herzlich willkommen in Alaska!

    2. Tag: Von Anchorage zum Denali Nationalpark

    Wir verlassen die größte Stadt Alaskas und fahren nordwärts Richtung Denali Nationalpark. Schon hier erwartet uns eine atemberaubende Landschaft mit ständig wechselndem Panorama. Wer am späten Nachmittag an einem etwa einstündigen Gletscherflug in die Nahe des Mount Denali teilnehmen möchte, hat dazu optional die Gelegenheit. 380 km

    3. Tag: Denali Nationalpark

    Ohne Frage ein landschaftlicher Höhepunkt: Vormittags brechen wir auf zur Denali Wildlife Tour. Mit einem speziellen parkeigenen Shuttlebus geht es tief hinein in eine der sehenswertesten Landschaften Nordamerikas. Bei gutem Wetter erkennen wir den majestätischen Mount Denali, mit 6.168 Metern die höchste Erhebung der USA. Mit ein wenig Glück sehen wir Wölfe, Dallschafe, Elche und Grizzly-Bären. Ebenso staunen wir aber auch über den Wonder Lake, den größten See der Umgebung. Gerade diese Gegend gilt als besonders tierreich. 280 km

    4. Tag: Vom Denali Nationalpark nach Fairbanks

    Nach einem Zwischenstopp in Nenana und der Möglichkeit, das Alaska Railroad Museum zu besuchen, erreichen wir gegen Mittag Fairbanks. Unser Tipp für den Nachmittag: Besuchen Sie den Pioneer Park oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit den lokalen kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Probieren Sie einmal die Kingcrabs! Oder wie wäre es mit einer Raddampferfahrt auf dem Chena River. Eine andere Option ist der Besuch der »Crown of Light«, einer Diashow zum Thema Nordlichter. 195 km

    5. Tag: Von Fairbanks nach Dawson City

    Nach einem abschließenden Bummel durch Downtown Fairbanks verlassen wir die städtische Umgebung. Vorbei an zahllosen Flüssen und Seen geht es nun wieder südwärts. In Delta Junction setzen wir die Reise über den Alaska Highway, den »Top of the World Highway«, fort. Jenseits der Baumgrenze durchfahren wir alpine Hochplateaus und erleben eine hügelige Landschaft, Nadelwald und Tundra. Am Little Gold Creek überqueren wir den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA. Auf dieser Strecke passieren wir so sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp und erreichen am Nachmittag den Yukon River, den wir per Fähre überqueren. Unser Ziel ist Dawson City. 625 km

    6. Tag: Dawson City: die Goldgräberstadt

    In dem an der Mündung des Klondike River in den Yukon gelegenen historischen Städtchens, wird noch heute, wie zur Zeit des großen Goldrauschs, nach Gold gegraben. Wer möchte, kann selber sein Schürferglück versuchen. Wir besichtigen den berühmten Bonanza Creek, die Jack London Cabin und unternehmen einen Ausflug zum Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City. Wir streifen durch den kleinen Ort mit seinen teils noch originalen, teils liebevoll restaurierten Gebäuden und besichtigen das Goldgräber-Museum. Am Abend besuchen wir eine Cancan-Show im Casino Diamond Tooth Gerties.

    7. Tag: Dempster Highway

    Wir fahren auf dem Dempster Highway, der als einzige Straßenverbindung zu der am Polarmeer gelegenen Stadt Inuvik dient, bis zu den Tombstone Mountains und staunen über die spektakuläre Tundra-Landschaft, die gerade in dieser Gegend zu jeder Jahreszeit einen einzigartigen Reiz hat. 300 km

    8. Tag: Von Dawson City nach Whitehorse

    Es geht in Richtung Whitehorse. Unterwegs sehen wir wiederholt den mächtigen Yukon River ─ mit annähernd 3.200 Kilometern eine der längsten Wasserstraßen Nordamerikas. Natürlich besichtigen wir auch die berüchtigten Five Finger Rapids ─ eine gewaltige Stromschnelle, die vielen Raddampfern in der Vergangenheit zum Verhängnis geworden ist. Alte Poststationen, Rasthäuser und kleinere Ortschaften erinnern unterwegs immer wieder an die Zeit des großen Goldrausches vor 100 Jahren. 530 km

    9. Tag: Skagway

    Wir besuchen die alte Küsten-Goldgräberstadt Skagway. Auf der Weiterfahrt in Richtung Süden laden landschaftliche Sehenswürdigkeiten zu kurzen Zwischenstopps ein. Zum Beispiel an der Carcross Desert, der kleinsten Wüste der Welt oder dem Emerald Lake, der von den Einheimischen wegen seiner Wasserfärbung auch Rainbow Lake genannt wird. Optional haben Sie die Möglichkeit eine spektakuläre Bahnfahrt über den berüchtigten White Pass zu unternehmen. 350 km

    10. Tag: Von Whitehorse nach Haines Junction

    Über den Alaska Highway erreichen wir am frühen Nachmittag Haines Junction, unmittelbar am Fuße des Kluane Nationalparks gelegen. Der Park ist nicht nur der größte Nationalpark Kanadas, er beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde außerhalb der beiden Pole. Bis heute ist dieser gewaltige Park noch weitestgehend unerschlossen und unberührt. Je nach Wetterlage und Interesse der Gruppe wird eine kleine Wanderung in den Nationalpark unternommen. Eine weitere optionale Attraktion ist ein Flug mit dem Buschflugzeug über die imposante Gletscherwelt des Parks oder ein Helikopterflug tief hinein in absolut menschenleeres Gebiet. 160 km

    11. Tag: Von Haines Junction nach Tok

    Es geht zunächst entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Sees. Ein erster Halt ist am Sheep Mountain Besucherzentrum geplant. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen schneeweißen Dallschafe zu Gesicht zu bekommen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, manchmal kommen diese eigentlich sehr scheuen Tiere bis hinunter an die Straße! 480 km

    12. Tag: Von Tok nach Valdez

    Der erste Teil der heutigen Etappe führt uns entlang an zahllosen Flüssen, Seen und Gletschern. Weiter geht es in südlicher Richtung an die Pazifikküste bis zur kleinen Hafenstadt Valdez. Spektakulär ist dabei die Überquerung des Küstengebirges über den Thompson Pass mit seinen direkt an der Straße gelegenen tosenden Wasserfällen. Valdez, von alpiner Umgebung eingerahmt, wird von seinen Bewohnern auch Little Switzerland genannt. Bekannt ist der Ort aber auch dadurch, dass hier die weltberühmte Trans-Alaska Pipeline endet und die großen Öltanker beladen werden. 450 km

    13. Tag: Von Valdez über Whittier nach Seward

    Mit der Fähre geht es von Valdez nach Whittier durch den Prince William Sound, zweifellos einer der landschaftlichen Höhepunkte Alaskas. Vorbei an Gletschern führt die Route nahe an der Pazifikküste entlang. Mit ein wenig Glück bekommen wir neben den putzigen Seeottern und den Papageientauchern auch Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Wieder an Land lockt zunächst ein kurzer Besuch des Portage Glacier, bis zu dem man direkt mit dem Fahrzeug vorfahren kann. 145 km

    14. Tag: Von Seward nach Anchorage

    Optional haben Sie am Vormittag die Möglichkeit, an einer Kenai Fjord Tour teilzunehmen. Anschließend fahren wir entlang des Turnagain-Meeresarm bis nach Anchorage. Halten Sie Ausschau nach den weißen Beluga-Walen, die häufig in dieser Bucht zu beobachten sind! In Alaskas größter Stadt gibt es viele interessante Dinge zu entdecken: In Downtown Anchorage befindet sich das Kunstmuseum, das Museum of History and Art und natürlich auch Shoppingmalls in typisch amerikanischem Stil. 205 km

    15. Tag: Rückflug

    Anchorage bietet am letzten Tag unserer erlebnisreichen Reise noch eine Fülle von Möglichkeiten. Auf dem Lake Spenard, dem größten Flugplatz für Wasserflugzeuge, starten und landen im Sommer bis zu 800 Maschinen täglich. Ganz in der Nähe befindet sich das Aviation Museum, in dem Sie viele legendäre Flugzeugtypen bestaunen können. Wer am Ende dieser großen Rundreise mit den vielen frischen Eindrücken jedoch einfach nur relaxen oder vor der Heimkehr noch ein wenig einkaufen möchte, hat auch dafür noch Gelegenheit.

    16. Tag: Willkommen zu Hause

    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Condor (DE) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit Condor in der Economy-Class bis/ab Anchorage*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Maxivan oder Kleinbus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreistag*
    • Fährfahrt Prince William Sound
    • Deutsch sprechende Reiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besichtigung der Goldgräberstadt Dawson City
      • Ausflug nach Skagway
      • Besuch des Kluane Nationalparks
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Anchorage 1 Coast International Inn
    Denali N. P. 2 Nord Haven Motel
    Fairbanks 1 Bridgewater
    Dawson City 3 Aurora Inn
    Whitehorse 2 Westmark
    Haines Junction 1 Alcan Motor Inn
    Tok 1 Young`s Motel
    Valdez 1 Mountain Sky Hotel & Suites
    Seward 1 Breeze Inn
    Anchorage 1 Coast International Inn

    Weitere Informationen

    Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.

    Diese Reise wird gemeinsam mit weiteren Anbietern durchgeführt, d. h. die Reisegruppe besteht nicht exklusiv aus Gebeco Gästen.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei, maximale Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel 6 Monate (Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise von der Einwanderungsbehörde durch Stempeleintrag festgelegt). Notwendig sind: der mindestens noch über den geplanten Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Außerdem ist eine elektronische Einreisegenehmigung (ETA - electronic Travel Authorization) erforderlich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei, maximale Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel 6 Monate (Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise von der Einwanderungsbehörde durch Stempeleintrag festgelegt). Notwendig sind: der mindestens noch über den geplanten Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Außerdem ist eine elektronische Einreisegenehmigung (ETA - electronic Travel Authorization) erforderlich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei, maximale Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel 6 Monate (Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise von der Einwanderungsbehörde durch Stempeleintrag festgelegt). Notwendig sind: der mindestens noch über den geplanten Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Außerdem ist eine elektronische Einreisegenehmigung (ETA - electronic Travel Authorization) erforderlich.

    Landesdaten

    Lage

    Kanada liegt im Norden des amerikanischen Kontinents. Es grenzt im Süden an die USA, im Westen an den Stillen Ozean und Alaska, im Norden an das nördliche Eismeer, im Osten an die Baffin-Bucht und den Atlantischen Ozean. Kanada ist nach der Russischen Föderation das zweitgrößte Land der Erde.

    Fläche: 9.984.670 km².

    Verwaltungsstruktur: 10 Provinzen (Alberta, British Columbia, Manitoba, Newfoundland und Labrador, Nova Scotia, New Brunswick/Nouveau-Brunswick, Ontario, Prince Edward Island, Québec, Saskatchewan) und 3 Territorien unter Bundesverwaltung (Northwest Territories, Nunavut, Yukon Territory).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 33,5 Millionen

    Städte:

    Ottawa (Hauptstadt) ca. 833.400

    Toronto ca. 2,6 Millionen

    Montreal ca. 1,6 Millionen

    Calgary ca. 1,1 Millionen

    Edmonton ca. 812.200

    Mississauga ca. 713.400

    Winnipeg ca. 663.600

    Vancouver ca. 603.500

    Brampton ca. 523.900

    Hamilton ca. 519.900

    Québec City ca. 516.600

    Surrey ca. 468.300

    Laval ca. 401.600

    Halifax ca. 390.100

    London ca. 366.200

    In Kanada leben ca. 1,2 Millionen Ureinwohner (First Nations, Inuit, Métis).

    Sprache

    Kanadas offizielle Landessprachen sind Englisch und Französisch. Die meisten Provinzen sind englischsprachig, Manitoba ist offiziell zweisprachig und Québec ist französischsprachig.

    Zeitverschiebung

    In Kanada gibt es 6 Zeitzonen. Die Zeitunterschiede zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) betragen von Ost nach West -4 1/2 Stunden bis -9 Stunden. Beginn der kanadischen Sommerzeit ist am zweiten Sonntag im März, Ende am ersten Sonntag im November (die Provinz Saskatchewan hat jedoch keine Sommerzeit).

    Stromspannung

    110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz. Für die Steckdosen wird ein Adapter (“Amerika-Stecker”) benötigt, außerdem sollte ein Transformator für nicht auf 110 V umschaltbare Elektrogeräte mitgeführt werden.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kanada ist 001. Nach Europa wählt man 011, danach die Vorwahl des jeweiligen Landes nach Deutschland die 49, nach Österreich die 43 und in die Schweiz die 41, dann die Ortsvorwahl und die Teilnehmernummer. An öffentlichen Fernsprechern kann fast nur noch bargeldlos (mit Kreditkarte oder Telefonkarte) bezahlt werden. Die Vermittlung ist die 0.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Kanada von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. GSM 1900-fähig sind Triband- oder Quadband-Handys. Für die Netztechnik GSM 850 wird ein Quadband-Handy benötigt. Mobiltelefone können gemietet werden.

    Internet

    Länderkürzel: .ca

    Internetcafés sind weit verbreitet. Anschlüsse stehen auch an Flughäfen und in Hotels zur Verfügung.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    22. Mai (Siegestag; der Montag vor dem 25. Mai)

    1. Juli (Nationalfeiertag; Kanada-Tag; falls dieser auf einen Samstag oder Sonntag fällt, wird er auf den darauffolgenden Montag verschoben)

    7. August (“Civic Holiday”; erster Montag im August; wird in den meisten Provinzen gefeiert)

    4. September (Tag der Arbeit; erster Montag im September)

    9. Oktober (Erntedankfest; zweiter Montag im Oktober)

    11. November (“Rememberance Day”)

    25. Dezember (Weihnachten) und

    26. Dezember (Weihnachten/Boxing Day)

    Zusätzlich haben die einzelnen Provinzen noch eigene Feiertage, z.B. 20. Februar (Familientag; dritter Montag im Februar) in Alberta, Nova Scotia und Ontario (in British Columbia wird der Familientag am 13. Februar gefeiert), 24. Juni (Québec´s National Day) in Québec.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: meist Mo bis Fr 10-16 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Do und Fr 9-21 Uhr; kleine Läden (Lebensmittel u.ä.) meist bis spätabends, teilweise auch das ganze Wochenende;

    Post: Mo bis Fr 9.30-17 Uhr, Sa 9-12 Uhr (vereinzelt auch länger);

    Büros: Mo bis Fr 9-17 Uhr.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger ePass, elektronischer Reisepass

    - ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA muss vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    ePass und ESTA sind auch für Kinder erforderlich.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Österreicher

    Die Staatsangehörigen von Österreich sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Österreich sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Schweizer

    Die Staatsangehörigen der Schweiz sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Eine Visumpflicht besteht dann, wenn Schweizer:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Landesdaten

    Lage

    Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

    Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

    Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

    Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

    Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

    Städte (Metropol-Gebiete):

    Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

    New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

    Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

    Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

    Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

    Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

    Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

    San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

    San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

    Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

    San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

    San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

    Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

    Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

    New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

    Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

    St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen)

    Sprache

    Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung.

    In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden.

    In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

    In den USA gilt vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

    Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober/November -5 Stunden).

    Telefon/Post

    Post

    Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141.

    Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist unter der Nummer 411 zu erfahren.

    Die Notrufnummer ist die 911.

    Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann.

    “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

    Die wenigen öffentlichen Telefonapparate können meist nur mit Telefonkarten (“Prepaid telephone card” oder “Calling card”) benutzt werden.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 MHz, UMTS und LTE. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder als auch die der amerikanischen Bereiche unterstützt.

    Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .us

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    18. Januar (Martin Luther King Jr.’s Geburtstag)

    15. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag)

    30. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges 1861 bis 1865)

    4. Juli (Unabhängigkeitstag)

    5. September (Labour Day)

    10. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492)

    11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag)

    24. November (Thanksgiving Day)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

    Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten.

    Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben.

    Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

    Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

    Die Hauptferienzeit dauert von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8.30-16.30 Uhr, Fr 8.30-17.30 Uhr, eventuell auch Sa 9-12 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, eventuell auch Sa geöffnet. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet

    Büros: Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr (Kernarbeitszeit), viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch noch nach 17 Uhr besetzt

    Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr.

    Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr an. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet.

    Einkaufszentren: 9-21 Uhr

    Der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr.

    An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten.

    Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

    Kleidung

    Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt.

    In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben.

    Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben.

    Regenschutz ist immer empfehlenswert.

    Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden.

    Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

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