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Schätze der Seidenstraße

17-Tage-Erlebnisreise ab € 3.595,- /  € 2.895,-

Über die Seidenstraße lief jahrhundertelang der kulturelle Austausch zwischen Ost- und Zentralasien sowie dem Nahen Osten. Nirgendwo entstanden während des Mittelalters so zahlreiche überaus prächtige Städte. Der Handel schuf die Grundlage für einige der schönsten Architektur-Ensembles der Welt.

  • Shah-i Sinda Nekropole in Samarkand
  • Nationalmuseum in Aschgabat
  • Treffen mit einem Zarathustra-Priester in Isfahan

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Turkish Airlines in der Economy Class bis Taschkent/ab Shiraz über Istanbul*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung (wechselnd)
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Registan-Platz in Samarkand
    • Oasenstadt Merv
    • Königsstadt Persepolis
  • Alle Eintrittsgelder
  • 15 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • Tageszimmer am Abreisetag
  • 15x Frühstück, 15x Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Iran, Turkmenistan, Usbekistan

    Schätze der Seidenstraße

    17-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Taschkent
    • 2. Tag
      Von Taschkent nach Samarkand
    • 3. Tag
      Samarkand: Hauptstadt Timurs
    • 4. Tag
      Von Samarkand nach Buchara
    • 5. Tag
      Unterwegs in Buchara
    • 6. Tag
      Von Buchara nach Mary
    • 7. Tag
      Von Mary nach Aschgabat
    • 8. Tag
      Aschgabat und Nissa
    • 9. Tag
      Von Aschgabat nach Maschhad
    • 10. Tag
      Pilgerstadt Maschhad
    • 11. Tag
      Von Mashhad nach Teheran
    • 12. Tag
      Von Teheran nach Isfahan
    • 13. Tag
      Isfahan: religiöse Vielfalt
    • 14. Tag
      Von Isfahan nach Shiraz
    • 15. Tag
      Shiraz und Persepolis
    • 16. Tag
      Zauberhaftes Shiraz
    • 17. Tag
      Heimreise
    Schätze der Seidenstraße
    Über die Seidenstraße lief jahrhundertelang der kulturelle Austausch zwischen Ost- und Zentralasien sowie dem Nahen Osten. Nirgendwo entstanden während des Mittelalters so zahlreiche überaus prächtige Städte. Der Handel schuf die Grundlage für einige der schönsten Architektur-Ensembles der Welt.
    1. Tag
    Anreise nach Taschkent
    Willkommen in Usbekistan! Nach Ihrer Ankunft geht es ins Hotel ─ machen Sie es sich bequem und freuen sich auf die kommenden zwei Wochen!
    2. Tag
    Von Taschkent nach Samarkand
    Die usbekische Hauptstadt ist ein Wegweiser in die Zukunft des Landes. Uns erwartet eine moderne Stadt mit zahlreichen Boulevards und repräsentativen Denkmälern. Um auch der Geschichte gerecht zu werden, besuchen wir die Barak-Khan Medrese, eine Koranschule aus dem 16. und 17. Jahrhundert, und das Kaffali-Shaschi Mausoleum. So lernen wir gleich zu Beginn unserer Reise einige typische Elemente der zentralasiatischen Architektur kennen. Mit Samarkand zieht uns bereits eine der Traumstädte Asiens in ihren Bann. 320 km (F, A)
    3. Tag
    Samarkand: Hauptstadt Timurs
    Der Mongolenherrscher Timur machte die Stadt zum Zentrum seines Reiches. Seither ist sie auch ein Symbol für die verschwenderische Pracht des Ostens. Der Registan-Platz, umgeben von einem Ensemble dreier Koranschulen, gilt als städtebauliche Meisterleistung der Weltkulturen. Welche der Medresen ist eigentlich die Schönste? Gemeinsam finden wir es heraus! Auf dem quirligen Basar probieren wir lokale Spezialitäten, bevor wir wieder in die große Vergangenheit Samarkands eintauchen. Die Bibi-Chanum-Moschee gehört zu den wichtigsten Bauwerken der islamischen Welt, und im Gur-Emir-Mausoleum hören wir die Geschichte Timurs und seiner Nachfolger. (F, A)
    4. Tag
    Von Samarkand nach Buchara
    Zu den technischen Meisterleistungen des Mittelalters gehört die Sternwarte des Ulugh Beg. Hier sieht man ohne Frage: Die muslimische Welt im 15. Jahrhundert war weiter entwickelt als unser Abendland. Ein Besuch in der Nekropole Shah-i Sinda mit ihren Fürstengräbern beschließt unsere Erkundungen in Samarkand. Weiter geht´s nach Buchara. 300 km (F, A)
    5. Tag
    Unterwegs in Buchara
    Buchara ist eine Oasensiedlung in der historischen Landschaft Sogdien. Mit seiner autofreien Altstadt ist die Stadt ein regelrechtes Museum zentralasiatischer Kunst und Architektur. Wir sehen uns die wichtigsten Moscheen und Koranschulen genauer an. Dazu gehören die Moschee Magokki-Attori aus dem 9. Jahrhundert und die Ulugh Beg Medresa. In der Zitadelle Ark befand sich der Palast des Emirs. Am Rande der Stadt besuchen wir das älteste Bauwerk der Region ─ das Samaniden-Mausoleum. Hungern müssen wir unterwegs nicht: Die Märkte der Stadt halten Leckeres für uns bereit! (F, A)
    6. Tag
    Von Buchara nach Mary
    Die Weite Asiens ist spürbar auf dem Weg zur Grenze, wo unser turkmenischer Reiseleiter auf uns wartet. Unser Ziel ist Mary in der Wüste Karakum, heute das Zentrum der turkmenischen Wirtschaft. 360 km (F, A)
    7. Tag
    Von Mary nach Aschgabat
    Merv, nur eine kurze Fahrt von Mary entfernt, ist wieder eine dieser Perlen Zentralasiens: Perser, Griechen, Seldschuken und Mongolen haben die Stadt geprägt. Wir sehen uns mehrere imposante Festungsanlagen und das Mausoleum des Sultans Sandshar an. Dann geht´s zum Flughafen und weiter nach Aschgabat. 370 km (F, A)
    8. Tag
    Aschgabat und Nissa
    Aschgabat, die »liebliche Stadt«, ist als Hauptstadt Turkmenistans Sitz der wichtigsten Institutionen des Landes. Das Nationalmuseum mit seinen reichen Schätzen gehört dazu. Wir machen uns selbst ein Bild und besuchen es! Auch die Ausgrabungen von Nissa, der alten Hauptstadt der Parther vor den Toren der Stadt, gehören zu unserem Programm. Den Nachmittag gestalten Sie nach Ihren Wünschen. (F, A)
    9. Tag
    Von Aschgabat nach Maschhad
    Etwa eine Stunde fahren wir durch Turkmenistan, dann sind wir an der iranischen Grenze. Unser iranischer Reiseleiter freut sich schon darauf, sein Land zu präsentieren. Es geht nach Mashhad: Mit dem Pilgerzentrum lernen wir gleich eine besonders alte Stadt des Iran kennen ─ auch wenn wir das Hauptheiligtum selbst nicht betreten dürfen. 285 km (F, A)
    10. Tag
    Pilgerstadt Maschhad
    Maschhad: Hier leben 2,5 Millionen Einwohner! Wir besuchen den Bezirk des heiligen Schreins und erfahren, wie sich der schiitische Islam vom sunnitischen unterscheidet. Besonders ehrwürdige Exemplare des Heiligen Buches befinden sich im Koranmuseum, und die Gowhar-Shad-Moschee aus dem 15. Jahrhundert gehört mit ihren Iwanen zu den für Iran typischen Sakralbauten. Wie jede Pilgerstadt, gleich welcher Religion, hat natürlich auch Maschhad Märkte und Cafés zu bieten, in denen auch wir uns entspannen können. (F, A)
    11. Tag
    Von Mashhad nach Teheran
    Ganz bequem erreichen wir die iranische Hauptstadt ─ mit dem Flugzeug! Im Nationalmuseum bekommen wir den besten Überblick zur Geschichte des Landes, und im Juwelenmuseum bewundern wir unvorstellbare Reichtümer. Die Stadtrundfahrt führt uns auch zum Sommerpalast des Schah im Norden Teherans. (F, A)
    12. Tag
    Von Teheran nach Isfahan
    Durch das Hochland geht es vorbei am Heiligtum von Qom nach Kashan. Im Fin-Garten verstehen wir, weshalb das Wort Paradies aus dem Persischen stammt. Das Wohnhaus der Familie Borujerdi bezeugt den Wohlstand der Kaufleute des 19. Jahrhunderts. Zu den wichtigsten Bauten der iranischen Architekturgeschichte gehört auch die Freitagsmoschee von Natanz. Doch nun lockt uns Isfahan, die »Perle des Orients«. 420 km (F, A)
    13. Tag
    Isfahan: religiöse Vielfalt
    Wir stehen auf dem Imam-Platz und sind überwältigt: Den Platz säumen der Palast Ali-Qapu, die vollständig mit türkisfarbenen Fayencen verzierte Imam-Moschee und die Scheikh-Lotfollah-Moschee mit ihrer einzigartigen Kuppel. Ihre Farben werden von Kunsthistorikern als Hinweis auf die häufige Anwesenheit der Damen des Hofes erklärt. Wunderschöne Wandmalereien begeistern uns, wenn wir den Palast der vierzig Säulen besichtigen. Anschließend bummeln wir über den historischen Basar. Ein abendlicher Spaziergang über die romantisch angelegten Brücken des 17. Jahrhundert krönt unseren Tag. (F, A)
    14. Tag
    Von Isfahan nach Shiraz
    Ein weiteres Mosaiksteinchen für unser Persienbild ist die armenische Vank-Kathedrale. Das hätten wir wohl kaum erwartet. Ganz anders dann der Feuertempel: Er ist unverzichtbares Element des Zarathustra-Glaubens, der im alten Persien entstand aber auch heute noch praktiziert wird. Im Gespräch mit einem Priester erfahren wir Details! Wir erweisen in Pasargad Kyros dem Großen unsere Referenz. An seinem Grab hören wir die Geschichte der Achämeniden. Shiraz, die vielleicht schönste Stadt Irans, ist unser nächstes Ziel. 500 km (F, A)
    15. Tag
    Shiraz und Persepolis
    Die große Zeit Altpersiens wird lebendig: Wir besichtigen die prächtigste Residenzstadt der Großkönige. Persepolis beeindruckt mit seinen Audienzhallen und repräsentativen Torbauten noch heute. Ganz in der Nähe wurden Dareios der Große und Xerxes, die Widersacher der Griechen, in Naqsh-e Rostam bestattet. Den Nachmittag verbringen wir in Shiraz, wo wir den Basar und die Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi besuchen. 130 km (F, A)
    16. Tag
    Zauberhaftes Shiraz
    Szenen aus der Geschichte der Sassaniden-Dynastie zeigen uns die Felsreliefs von Firuzabad. Sie entstanden vor dem Übertritt des Landes zum Islam. In Shiraz schauen wir uns zum Abschied unserer Reise die Vakil-Moschee an ─ mit ihren gewundenen Säulen fraglos eines der spektakulärsten Fotomotive des Landes. Nach unserem Abschiedsessen fahren wir zum Flughafen. 220 km (F, A)
    17. Tag
    Heimreise
    Es geht zurück in die Heimat!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Taschkent

    Willkommen in Usbekistan! Nach Ihrer Ankunft geht es ins Hotel ─ machen Sie es sich bequem und freuen sich auf die kommenden zwei Wochen!

    2. Tag: Von Taschkent nach Samarkand

    Die usbekische Hauptstadt ist ein Wegweiser in die Zukunft des Landes. Uns erwartet eine moderne Stadt mit zahlreichen Boulevards und repräsentativen Denkmälern. Um auch der Geschichte gerecht zu werden, besuchen wir die Barak-Khan Medrese, eine Koranschule aus dem 16. und 17. Jahrhundert, und das Kaffali-Shaschi Mausoleum. So lernen wir gleich zu Beginn unserer Reise einige typische Elemente der zentralasiatischen Architektur kennen. Mit Samarkand zieht uns bereits eine der Traumstädte Asiens in ihren Bann. 320 km (F, A)

    3. Tag: Samarkand: Hauptstadt Timurs

    Der Mongolenherrscher Timur machte die Stadt zum Zentrum seines Reiches. Seither ist sie auch ein Symbol für die verschwenderische Pracht des Ostens. Der Registan-Platz, umgeben von einem Ensemble dreier Koranschulen, gilt als städtebauliche Meisterleistung der Weltkulturen. Welche der Medresen ist eigentlich die Schönste? Gemeinsam finden wir es heraus! Auf dem quirligen Basar probieren wir lokale Spezialitäten, bevor wir wieder in die große Vergangenheit Samarkands eintauchen. Die Bibi-Chanum-Moschee gehört zu den wichtigsten Bauwerken der islamischen Welt, und im Gur-Emir-Mausoleum hören wir die Geschichte Timurs und seiner Nachfolger. (F, A)

    4. Tag: Von Samarkand nach Buchara

    Zu den technischen Meisterleistungen des Mittelalters gehört die Sternwarte des Ulugh Beg. Hier sieht man ohne Frage: Die muslimische Welt im 15. Jahrhundert war weiter entwickelt als unser Abendland. Ein Besuch in der Nekropole Shah-i Sinda mit ihren Fürstengräbern beschließt unsere Erkundungen in Samarkand. Weiter geht´s nach Buchara. 300 km (F, A)

    5. Tag: Unterwegs in Buchara

    Buchara ist eine Oasensiedlung in der historischen Landschaft Sogdien. Mit seiner autofreien Altstadt ist die Stadt ein regelrechtes Museum zentralasiatischer Kunst und Architektur. Wir sehen uns die wichtigsten Moscheen und Koranschulen genauer an. Dazu gehören die Moschee Magokki-Attori aus dem 9. Jahrhundert und die Ulugh Beg Medresa. In der Zitadelle Ark befand sich der Palast des Emirs. Am Rande der Stadt besuchen wir das älteste Bauwerk der Region ─ das Samaniden-Mausoleum. Hungern müssen wir unterwegs nicht: Die Märkte der Stadt halten Leckeres für uns bereit! (F, A)

    6. Tag: Von Buchara nach Mary

    Die Weite Asiens ist spürbar auf dem Weg zur Grenze, wo unser turkmenischer Reiseleiter auf uns wartet. Unser Ziel ist Mary in der Wüste Karakum, heute das Zentrum der turkmenischen Wirtschaft. 360 km (F, A)

    7. Tag: Von Mary nach Aschgabat

    Merv, nur eine kurze Fahrt von Mary entfernt, ist wieder eine dieser Perlen Zentralasiens: Perser, Griechen, Seldschuken und Mongolen haben die Stadt geprägt. Wir sehen uns mehrere imposante Festungsanlagen und das Mausoleum des Sultans Sandshar an. Dann geht´s zum Flughafen und weiter nach Aschgabat. 370 km (F, A)

    8. Tag: Aschgabat und Nissa

    Aschgabat, die »liebliche Stadt«, ist als Hauptstadt Turkmenistans Sitz der wichtigsten Institutionen des Landes. Das Nationalmuseum mit seinen reichen Schätzen gehört dazu. Wir machen uns selbst ein Bild und besuchen es! Auch die Ausgrabungen von Nissa, der alten Hauptstadt der Parther vor den Toren der Stadt, gehören zu unserem Programm. Den Nachmittag gestalten Sie nach Ihren Wünschen. (F, A)

    9. Tag: Von Aschgabat nach Maschhad

    Etwa eine Stunde fahren wir durch Turkmenistan, dann sind wir an der iranischen Grenze. Unser iranischer Reiseleiter freut sich schon darauf, sein Land zu präsentieren. Es geht nach Mashhad: Mit dem Pilgerzentrum lernen wir gleich eine besonders alte Stadt des Iran kennen ─ auch wenn wir das Hauptheiligtum selbst nicht betreten dürfen. 285 km (F, A)

    10. Tag: Pilgerstadt Maschhad

    Maschhad: Hier leben 2,5 Millionen Einwohner! Wir besuchen den Bezirk des heiligen Schreins und erfahren, wie sich der schiitische Islam vom sunnitischen unterscheidet. Besonders ehrwürdige Exemplare des Heiligen Buches befinden sich im Koranmuseum, und die Gowhar-Shad-Moschee aus dem 15. Jahrhundert gehört mit ihren Iwanen zu den für Iran typischen Sakralbauten. Wie jede Pilgerstadt, gleich welcher Religion, hat natürlich auch Maschhad Märkte und Cafés zu bieten, in denen auch wir uns entspannen können. (F, A)

    11. Tag: Von Mashhad nach Teheran

    Ganz bequem erreichen wir die iranische Hauptstadt ─ mit dem Flugzeug! Im Nationalmuseum bekommen wir den besten Überblick zur Geschichte des Landes, und im Juwelenmuseum bewundern wir unvorstellbare Reichtümer. Die Stadtrundfahrt führt uns auch zum Sommerpalast des Schah im Norden Teherans. (F, A)

    12. Tag: Von Teheran nach Isfahan

    Durch das Hochland geht es vorbei am Heiligtum von Qom nach Kashan. Im Fin-Garten verstehen wir, weshalb das Wort Paradies aus dem Persischen stammt. Das Wohnhaus der Familie Borujerdi bezeugt den Wohlstand der Kaufleute des 19. Jahrhunderts. Zu den wichtigsten Bauten der iranischen Architekturgeschichte gehört auch die Freitagsmoschee von Natanz. Doch nun lockt uns Isfahan, die »Perle des Orients«. 420 km (F, A)

    13. Tag: Isfahan: religiöse Vielfalt

    Wir stehen auf dem Imam-Platz und sind überwältigt: Den Platz säumen der Palast Ali-Qapu, die vollständig mit türkisfarbenen Fayencen verzierte Imam-Moschee und die Scheikh-Lotfollah-Moschee mit ihrer einzigartigen Kuppel. Ihre Farben werden von Kunsthistorikern als Hinweis auf die häufige Anwesenheit der Damen des Hofes erklärt. Wunderschöne Wandmalereien begeistern uns, wenn wir den Palast der vierzig Säulen besichtigen. Anschließend bummeln wir über den historischen Basar. Ein abendlicher Spaziergang über die romantisch angelegten Brücken des 17. Jahrhundert krönt unseren Tag. (F, A)

    14. Tag: Von Isfahan nach Shiraz

    Ein weiteres Mosaiksteinchen für unser Persienbild ist die armenische Vank-Kathedrale. Das hätten wir wohl kaum erwartet. Ganz anders dann der Feuertempel: Er ist unverzichtbares Element des Zarathustra-Glaubens, der im alten Persien entstand aber auch heute noch praktiziert wird. Im Gespräch mit einem Priester erfahren wir Details! Wir erweisen in Pasargad Kyros dem Großen unsere Referenz. An seinem Grab hören wir die Geschichte der Achämeniden. Shiraz, die vielleicht schönste Stadt Irans, ist unser nächstes Ziel. 500 km (F, A)

    15. Tag: Shiraz und Persepolis

    Die große Zeit Altpersiens wird lebendig: Wir besichtigen die prächtigste Residenzstadt der Großkönige. Persepolis beeindruckt mit seinen Audienzhallen und repräsentativen Torbauten noch heute. Ganz in der Nähe wurden Dareios der Große und Xerxes, die Widersacher der Griechen, in Naqsh-e Rostam bestattet. Den Nachmittag verbringen wir in Shiraz, wo wir den Basar und die Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi besuchen. 130 km (F, A)

    16. Tag: Zauberhaftes Shiraz

    Szenen aus der Geschichte der Sassaniden-Dynastie zeigen uns die Felsreliefs von Firuzabad. Sie entstanden vor dem Übertritt des Landes zum Islam. In Shiraz schauen wir uns zum Abschied unserer Reise die Vakil-Moschee an ─ mit ihren gewundenen Säulen fraglos eines der spektakulärsten Fotomotive des Landes. Nach unserem Abschiedsessen fahren wir zum Flughafen. 220 km (F, A)

    17. Tag: Heimreise

    Es geht zurück in die Heimat!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Turkish Airlines (TK) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Turkish Airlines in der Economy Class bis Taschkent/ab Shiraz über Istanbul*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Inlandsflüge in der Economy-Class
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung (wechselnd)
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Registan-Platz in Samarkand
      • Oasenstadt Merv
      • Königsstadt Persepolis
    • Alle Eintrittsgelder
    • 15 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • Tageszimmer am Abreisetag
    • 15x Frühstück, 15x Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Gruppenvisum für dt. Staatsbürger¹ (Usbekistan) € 35
    Einzelvisum für dt. Staatsbürger² (Usbekistan) € 95
    Visakosten für dt. Staatsbürger (Turkmenistan) € 45
    Visakosten für dt. Staatsbürger (Iran) € 70

    ¹ ab 10 Personen
    ² erforderlich bei Eigenanreise

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Taschkent 1 Shodlik Palace
    Samarkand 2 Orient Star
    Buchara 2 Lyabi House
    Mary 1 Mary
    Aschgabat 2 Ak Altyn
    Maschhad 2 Teheran
    Teheran 1 Mashad
    Isfahan 2 Aseman
    Shiraz³ 2,5 Setaregan
    ³ Tageszimmer am Abreisetag

    Weitere Informationen

    finden Sie ab Seite 82 und ab Seite 142.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Österreicher

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Iran grenzt im Norden an das Kaspische Meer und an Armenien, Aserbaidschan und Turkmenistan, im Osten an Afghanistan und Pakistan, im Süden an den Persischen Golf, im Westen an den Irak und die Türkei. Den Hauptteil des Landes bildet das iranische Hochland, in dem fast alle größeren Städte liegen.

    Fläche: 1.648.000 km².

    Verwaltungsstruktur: 28 Provinzen, 172 Gouvernements, 499 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 75,1 Millionen

    Städte:

    Teheran (Hauptstadt) ca. 7,8 Millionen

    Mashhad ca. 2,4 Millionen

    Esfahan (Isfahan) ca. 1,6 Millionen

    Tabriz ca. 1,4 Millionen

    Karaj ca. 1,4 Millionen

    Shiraz ca. 1,2 Million

    Ahvaz ca. 985.600

    Qom 959.100

    Bakhtaran (Kermanshah) ca. 795.000

    Orumieh ca. 583.200

    Sprache

    Persisch (Farsi); im Süden wird noch Arabisch und in Nord-Iran auch Türkisch gesprochen. Im Handelsverkehr versteht man auch Englisch, zum Teil auch Französisch und Deutsch.

    Außerhalb der großen Städte und Fremdenverkehrszentren ist kaum mit Kenntnis von Fremdsprachen zu rechnen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) + 2 Stunden und 30 Minuten. Da im Iran ebenso von ca. 21. März bis ca. 22. September die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied auch während der europäischen Sommerzeit, abgesehen von den kurzen Phasen wegen der unterschiedlichen Zeitpunkte der Umstellung in Europa und Iran, erhalten.

    Stromspannung

    230/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. In der Regel sind die Steckdosen-Typen C oder F vorhanden. Ein Adapter ist somit nicht notwendig.

    Telefon/Post

    Post

    Die Briefkästen der iranischen Post sind gelb.

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Iran ist 0098.

    Die Vorwahl vom Iran nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche kann man von Fernsprechämtern oder von Internet-Cafés aus führen. Für Telefonate innerhalb des Iran stehen auch öffentliche Münz- und Kartentelefone zur Verfügung.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Ambulanz 115, Feuerwehr 125; Mobiltelefon: 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern im Iran von O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ir

    In allen größeren Städten gibt es Internetcafés, ihre Zahl wächst ständig. Der Internetzugang unterliegt der Zensur, ebenso ist die Zugangsgeschwindigkeit eingeschränkt worden.

    Feiertage

    Im Iran gilt der iranische Sonnenkalender, nach dem auch die staatlichen Feiertage bestimmt werden. Sie fallen weitestgehend jährlich auf das gleiche Datum unseres Gregorianischen Kalenders (wobei Abweichungen von 1 bis 3 Tagen vorkommen können). Die islamischen Feiertage richten sich hingegen nach dem Mondkalender; sie fallen jedes Jahr auf ein anderes Datum.

    Im Jahr 2016:

    11. Februar (Nationalfeiertag; Tag der Islamischen Revolution)

    20. März (Tag der Verstaatlichung der Ölindustrie)

    20. bis 23. März (Nouruz; persisches Neujahr-, Frühlingsfest)

    31. März (Gründungstag der Islamischen Republik Iran)

    1. April (Sizdehbedar - Tag der Natur)

    4. Juni (15. Khordad; Tag des Aufstandes von 1963 gegen den Schah)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen um zwei Tage sind möglich!):

    13. Marz (Märtyrertod der Fatima Zahra)

    21. April Geburtstag des Imam Ali

    5. Mai (erstes Auftreten Mohammads als Prophet))

    22. Mai (Geburtstag des Imam Mehdi)

    3. Juni (Todestag des Imam Khomeini)

    27. Juni (Märtyrertod des Imam Ali)

    6. und 7. Juli (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    31. Juli (Märtyrertod des Imam Jafar es-Sadeq)

    12. September (Opferfest)

    20. September (Eid-e-Ghadir Khom)

    2. Oktober (Neujahr 1438 nach islamischer Zeitrechnung)

    11. und 12. Oktober (Todestag des Imam Hussein; Ashura und Tasua)

    21. November (Arbain; Trauertag)

    30. November (Märtyrertod von Imam Reza)

    11. Dezember (Mohammeds Geburtstag)

    Im Jahr 2017:

    10. Februar (Nationalfeiertag; Tag der Islamischen Revolution)

    19. März (Tag der Verstaatlichung der Ölindustrie)

    21. bis 24. März (Nouruz; persisches Neujahr-, Frühlingsfest)

    1. April (Gründungstag der Islamischen Republik Iran)

    2. April (Sizdehbedar - Tag der Natur)

    19. Mai (Präsidentschafts- und Kommunalwahlen)

    5. Juni (15. Khordad; Tag des Aufstandes von 1963 gegen den Schah)

    2. Marz (Märtyrertod der Fatima Zahra)

    11. April (Geburtstag des Imam Ali)

    25. April (Himmelfahrt des Propheten Mohammed)

    12. Mai (Geburtstag des Imam Mehdi)

    4. Juni (Todestag des Imam Khomeini)

    16. Juni (Todestag des Imam Ali)

    25. bis 27. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    20. Juli (Todestag des Imam Jafar es-Sadeq)

    1. bis 3. September (Opferfest)

    9. September (Eid-e-Ghadir Khom)

    21. September (Neujahr 1439 nach islamischer Zeitrechnung)

    30. September/1. Oktober (Todestag des Imam Hussein; Ashura und Tasua)

    10. November (Arbain; Trauertag)

    19. November (Todestag des Imam Reza)

    1. Dezember (Geburtstag des Propheten Mohammed)

    Im Jahr 2017 beginnt der Ramadan am 26. Mai.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Der wöchentliche Ruhetag ist Freitag, die meisten Geschäfte, Behörden u.Ä. haben bereits ab Donnerstagmittag geschlossen.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Anfang September (Schulferien von Ende Mai bis Mitte September).

    Während dieser Zeit sind wenig iranische Geschäftsleute in Teheran anzutreffen.

    Das Gleiche gilt für die Zeit um das iranische Neujahrsfest. Die meisten Unternehmen schließen dann für mindestens zwei oder drei Wochen.

    Grundsätzlich gilt, sich vor Reiseantritt nach Feiertagsregelungen zu erkundigen.

    Öffnungszeiten

    Die Arbeitswoche geht von Samstag bis Donnerstagmittag.

    Banken: Sa bis Mi 7.30-16 Uhr (mit Mittagspause), Do 7.30-12 Uhr;

    Büros: Sa bis Mi 8-16 Uhr, Do 8-12 Uhr;

    Geschäfte: Sa bis Mi 8/9-13, 15-20 Uhr, Do 8/9-12 Uhr.

    Kleidung

    In den Sommermonaten sollte man leichte Kleidung aus atmungsaktiven, gut waschbaren Materialien, Pullover und Jacken für kühle Abende sowie Regenbekleidung mitnehmen. Im Winter braucht man warme Kleidung, wie sie auch in Mitteleuropa üblich ist.

    Alle Reisenden müssen sich in der Öffentlichkeit entsprechend den im Iran gültigen islamischen Regeln kleiden.

    FRAUEN: Schon bei der Einreise sind das Haar und der Hals mit einem Kopftuch zu bedecken. Reist man mit einer iranischen Fluggesellschaft, gilt dies bereits bei Beginn der Flugreise.

    Zu tragen sind zudem weite, langärmelige und undurchsichtige Blusen mit nicht zu auffälligen Mustern sowie Jacken, alles bis zu den Oberschenkeln reichend. Geeignet sind ebenso weit geschnittene Hosen oder Röcke, die bis zu den Knöcheln gehen. Geschlossene Schuhe sind empfehlenswert. Make-up sollte nur dezent aufgetragen werden.

    MÄNNER: Kurze oder zu enge Hosen dürfen von Männern nicht getragen werden. Auch sollte es vermieden werden, mit kurzärmeligen Hemden unterwegs zu sein. Männliche ausländische Geschäftsreisende sollten bei Geschäftsbesuchen stets Jackett und Krawatte tragen.

    Zu beachten ist, dass die Bekleidungsvorschriften außerhalb großer Städte besonders genau befolgt werden müssen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visum notwendig, dazu u.a. der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Reisebürobestätigung aus Turkmenistan. Antragsdauer mindestens 5 Arbeitstage plus Postweg (Expressbearbeitung zurzeit nicht möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visum notwendig, dazu u.a. der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Reisebürobestätigung aus Turkmenistan. Wegen Antragsdauer und sonstigen Einzelheiten bitte Kontakt mit der zuständigen Botschaft aufnehmen.

    Einreise für Schweizer

    Visum notwendig, dazu u.a. der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Reisebürobestätigung aus Turkmenistan. Wegen Antragsdauer und sonstigen Einzelheiten bitte Kontakt mit der zuständigen Botschaft aufnehmen.

    Landesdaten

    Lage

    Turkmenistan grenzt im Norden und Nordosten an Usbekistan, im Südosten an Afghanistan, im Süden und Südwesten an Iran, im Westen an das Kaspische Meer und im Nordwesten an Kasachstan. Seit 1991 ist Turkmenistan eine Republik.

    Fläche: 488.100 km².

    Verwaltungsstruktur: 5 Provinzen (welayatlar): Ahal Welayaty (Aschgabat), Balkan Welayaty (Balkanabat), Dashoguz Welayaty, Lebap Welayaty (Turkmenabat), Mary Welayaty.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 7,86 Millionen

    Städte (die früheren Namen sind in Klammern vermerkt):

    Aschgabat (Aschchabat, Hauptstadt) ca. 1,1 Millionen

    Dashoguz (Taschaus) ca. 282.500

    Turkmenabat (Tschardschou) ca. 258.600

    Mary ca. 139.100

    Abadan ca. 104.300

    Balkanabat (Nebit Dag) ca. 104.300

    Gurbansoltan ca. 102.900

    Köneürgenc ca. 78.700

    Tedjen ca. 73.800,

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Turkmenisch, das seit 1096 mit dem lateinischen Alphabet geschrieben wird. Seit 2000 wird im öffentlichen Leben nur noch Turkmenisch gesprochen. Russisch sprechen ca. 12 Prozent der Bevölkerung, daneben werden noch Sprachen der Minderheiten gesprochen, darunter Usbekisch, Kasachisch, Tatarisch, und Ukrainisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied + 3 Stunden.

    Telefon/Post

    Post

    Briefe nach Westeuropa benötigen zwischen zwei Wochen und zwei Monaten. In den Postämtern kann man fertig frankierte Umschläge kaufen. Die Adresse ist folgendermaßen zu vermerken: Zuerst das Land, dann PLZ und Stadt, dann die Straße und als letztes der Name.

    Telegramme können in Postämtern der größeren Städte aufgegeben werden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Turkmenistan ist 00993, von Turkmenistan nach Deutschland wählt man 81049, nach Österrreich 81043 und in die Schweiz 81041. Selbstwählferndienst ist innerhalb Turkmenistans möglich. Ferngespräche ins Ausland werden vom Fernamt vermittelt oder können vom Hauptpostamt in der Ulitsa Karl Libnicht geführt werden.

    Größere Hotels bieten Gästen einen Telefaxservice.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Mobilfunk funktioniert nur in Aschgabat und der direkten Umgebung. Es gibt Roamingverträge mit Anbietern in Turkmenistan von O2, E-Plus, Telekom Deutschland und Vodafone. Ausländische SIM-Karten können momentan jedoch nur benutzt werden, wenn der ausländische Anbieter ein Abkommen mit dem Anbieter MTS hat. Dieses trifft auf die großen deutschen Betreiber zu.

    Internet

    Länderkürzel: .tm

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    12. Januar (Volkstrauertag, Tag des Gedenkens)

    19. Februar (Tag der Flagge)

    8. März (Tag der Frau)

    21. bis 22. März (Frühlingsfest Noruz)

    9. Mai (Tag des Sieges)

    18. Mai (Tag des Wiederaufbaus)

    6. Oktober (Gedenktag für die Erdbebenopfer von 1948)

    27. und 28. Oktober (Tag der Unabhängigkeit seit 1992)

    12. Dezember (Tag der Neutralität)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    2. September (Opferfest).

    Der Ramadan dauert im Jahr 2017 vom 27. Mai bis zum 25. Juni (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Der wöchentliche Ruhetag ist der Sonntag.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Juni bis August.

    Öffnungszeiten

    Banken/Behörden: Mo bis Fr 9-18 Uhr, mit einer bis zu zweistündigen Mittagspause ab 13 Uhr, Ministerien auch Samstagvormittag;

    Post: Hauptpost Aschgabat Mo bis Fr 9-19 Uhr (in Intourist-Hotels 9-18 Uhr);

    Geschäfte: Grundsätzlich geöffnet ist Mo bis Fr 8-18/20 Uhr, zwei Stunden Mittagspause ab 13 Uhr; manche Fachgeschäfte haben auch am Samstag und Sonntag offen; Lebensmittel sind ebenfalls am Wochenende erhältlich. Der Basar öffnet mit der Morgendämmerung.

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte atmungsaktive Sommerkleidung mitnehmen, für die Abende (auch für Berg- und Wüstengebiete) auch wärmere Kleidung. Da die Bevölkerung Turkmenistans überwiegend muslimisch ist, sollte man immer sehr dezente Sommerkleidung tragen (keine zu weit ausgeschnittenen T-Shirts, keine engen Hosen oder Shorts).

    Ansonsten sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Für die Monate von Dezember bis Februar braucht man warme Winterkleidung.

    Ein Sonnenschutz und eine gute Sonnenbrille sind notwendig. Mit Ausnahme der Sommermonate sollte man immer auch eine Regenjacke oder etwas Ähnliches dabeihaben.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visum notwendig, dazu u. a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 2 Wochen, bei persönlicher Beantragung 5 Arbeitstage. Gruppenvisum ab 10 Personen möglich. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 1 Woche.

    Einreise für Österreicher

    Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Usbekistan liegt im zentral-asiatischen Teil der GUS; sie grenzt im Norden und Nordwesten an Kasachstan, im Süden an Turkmenistan und Afghanistan, im Osten an Tadschikistan und die Kirgisische Rep. Sie hat eine Ausdehnung von Nord nach Süd von etwa 925 km und von West nach Ost von rund 1.400 km.

    Fläche: 448.900 km².

    Verwaltungsstruktur: 12 Provinzen und die autonome Republik Karakalpakistan (Respublika Karakalpak).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 29,6 Millionen

    Städte:

    Taschkent (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen,

    Namangan ca. 441.900

    Andijon ca. 378.600

    Samarkand ca. 345.800

    Nukus ca. 249.200

    Qarshi ca. 233.000

    Buchara ca. 229.600,

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Usbekisch. Russisch wird teilweise auch in den Städten gesprochen. Außerdem wird vielfach Uigurisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied + 3 Stunden.

    Telefon/Post

    Post

    Post nach Westeuropa ist zwischen zwei Wochen und zwei Monaten unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Usbekistan ist 00998, die Ortsnetzkennzahl für Taschkent ist die 071 für siebenstellige Nummern und die 0712 für sechsstellige Nummern. Nach Deutschland wählt man 81049, nach Österreich 81043 und in die Schweiz 81041. Telefonieren im Selbstwählferndienst ist möglich. Gespräche von Hotelzimmern aus müssen vorbestellt werden. Ferngespräche ins Ausland können auch von den Hauptpostämtern aus geführt werden. Ortsgespräche sind kostenlos. Große Hotels bieten ihren Gästen einen Telefaxservice an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Usbekistan von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .uz

    In Taschkent gibt es Internetcafés.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    8. März (Internationaler Tag der Frau)

    21. März (Frühlingsfest/Usbekisches Neujahrsfest)

    9. Mai (Tag des Gedenkens)

    1. September (Tag der Unabhängigkeit)

    1. Oktober (Tag der Lehrer und Erzieher)

    8. Dezember (Tag der Verfassung)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    27. Mai (Beginn des Ramadan)

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    2. September (Opferfest)

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr zwar 9-16 Uhr. Man sollte sich jedoch vorher im Hotel erkundigen, da die Sprechzeiten oft verkürzt sind.

    Behörden: Mo bis Fr 9-17 Uhr;

    Geschäfte: private Geschäfte täglich 8-20 Uhr; Staatliche Kaufhäuser Mo bis Fr 8-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr, Sa 8-16 Uhr;

    Post: In Taschkent Mo bis Fr 9-19 Uhr, ansonsten Sa bis Do 9-18 Uhr; außerdem gibt es Postämter in den großen Uzbekintour-Hotels.

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte atmungsaktive Sommerkleidung dabeihaben. Für die Abende (auch für Berg- und Wüstengebiete) sollte man jedoch immer auch wärmere Kleidung mitnehmen. Da die Bevölkerung Usbekistans überwiegend muslimisch ist, sollte man nur sehr dezente Sommerkleidung tragen.

    Für die anderen Jahreszeiten ist Übergangskleidung zu empfehlen. Für die Monate von Dezember bis Februar braucht man unbedingt warme Winterkleidung. Sonnenschutz und eine Sonnenbrille sollte man auf jeden Fall das ganze Jahr über mitnehmen. Mit Ausnahme der Sommermonate braucht man auch immer wieder eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz.

    Mehr Informationen
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