Usbekistan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Umfassend+Naturerlebnis+nachhaltig
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Traditionelles Usbekistan intensiv erleben

15-Tage-Erlebnisreise ab € 2.395,-

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Wir erleben auf dieser Reise die Vielfalt Usbekistans. Menschen mit unterschiedlichsten Kulturen reisten über die Seidenstraße und brachten dem Land die heutigen Reichtümer und Traditionen. Wir führen Sie an unterschiedliche und außergewöhnliche Orte, um die ganze Pracht des faszinierenden Erbes der Seidenstraße zu erleben!

Wir erleben auf dieser Reise die Vielfalt Usbekistans. Menschen mit unterschiedlichsten Kulturen reisten über die Seidenstraße und brachten dem Land die heutigen Reichtümer und Traditionen. Wir führen Sie an unterschiedliche und außergewöhnliche Orte, um die ganze Pracht des faszinierenden Erbes der Seidenstraße zu erleben!

  • Kamelreiten und Jurten-Übernachtung am Aydar Kul
  • Besuch der berühmten Keramikwerkstatt in Gijduvan
  • Lagerfeuerromantik am berühmten Aralsee
  • Kamelreiten und Jurten-Übernachtung am Aydar Kul
  • Besuch der berühmten Keramikwerkstatt in Gijduvan
  • Lagerfeuerromantik am berühmten Aralsee

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
  • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
  • Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
  • Transfers am An- und Abreisetag
  • Jeep-Fahrten laut Programm
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Übernachtung bei einer einheimischen Familie
    • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
    • Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
    • Gewürzteeprobe in Buchara
    • Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
    • Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
    • Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
  • Alle Eintrittsgelder
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
  • 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
  • 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
  • Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
  • Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
  • Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
  • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
  • Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
  • Transfers am An- und Abreisetag
  • Jeep-Fahrten laut Programm
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Übernachtung bei einer einheimischen Familie
    • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
    • Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
    • Gewürzteeprobe in Buchara
    • Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
    • Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
    • Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
  • Alle Eintrittsgelder
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
  • 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
  • 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
  • Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
  • Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
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    Reise

    Usbekistan

    Traditionelles Usbekistan intensiv erleben

    15-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Taschkent
    • 2. Tag
      Von Taschkent nach Samarkand
    • 3. Tag
      Registan: das Zentrum des Handels
    • 4. Tag
      Von Samarkand nach Farisch
    • 5. Tag
      Von Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp
    • 6. Tag
      Vom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara
    • 7. Tag
      Buchara: die Edle
    • 8. Tag
      Von Buchara durch die Wüste nach Chiwa
    • 9. Tag
      Lebendiges Freiluftmuseum Chiwa
    • 10. Tag
      Von Chiwa nach Nukus
    • 11. Tag
      Von Nukus über Khojayli zum Aralsee
    • 12. Tag
      Vom Aralsee über Muynak nach Nukus
    • 13. Tag
      Von Nukus über Taschkent nach Chimgan
    • 14. Tag
      Von Chimgan nach Taschkent
    • 15. Tag
      Der Heimat entgegen
    Traditionelles Usbekistan intensiv erleben
    Wir erleben auf dieser Reise die Vielfalt Usbekistans. Menschen mit unterschiedlichsten Kulturen reisten über die Seidenstraße und brachten dem Land die heutigen Reichtümer und Traditionen. Wir führen Sie an unterschiedliche und außergewöhnliche Orte, um die ganze Pracht des faszinierenden Erbes der Seidenstraße zu erleben!
    1. Tag
    Anreise nach Taschkent
    Sie fliegen von Frankfurt direkt nach Taschkent. Auf der Fahrt zum Hotel erhalten wir erste Eindrücke von der russisch angehauchten Metropole.
    2. Tag
    Von Taschkent nach Samarkand
    Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition hier in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden den modernen Teil der Stadt, bewundern die bunten, kunstvollen Schmuckstücke im Museum für angewandte Kunst und bestaunen die aufwendige Architektur der Bahnhöfe bei einer Fahrt mit der Metro. Wir ziehen weiter nach Samarkand ─ wie einst die Karawanen. 320 km (F, A)
    3. Tag
    Registan: das Zentrum des Handels
    Mächtig erhebt sich der ehrwürdige Registan-Platz vor unseren staunenden Augen. Das Zentrum Samarkands wurde von Timur errichtet und strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Nur unweit entfernt entdecken wir mit dem Gur-Emir Mausoleum ein weiteres Meisterwerk timuridischer Architektur. Samarkand ist die Stadt der Dichter und Denker. Der Sternenforscher Ulug Bek ist einer von ihnen. Im Observatorium Ulug Bek finden wir die Überreste eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Sextanten. Weitere Zeugnisse antiker Zeiten entdecken wir im Afrosiab Museum und erfahren mehr über die spannende Entstehungsgeschichte an der Seidenstraße. Die Überlieferungen stammen hauptsächlich von niedergeschriebenen Schriftstücken. Deshalb nimmt die Papierproduktion in Zentralasien eine wichtige Position ein. Wir besuchen eine Papiermanufaktur. So viel Geschichte macht hungrig! Wir lassen uns das Nationalgericht Plov schmecken. Aber zuvor bereiten wir es gemeinsam mit einer Gastfamilie vor und erleben damit eine Begegnung der besonderen Art. (F, A)
    4. Tag
    Von Samarkand nach Farisch
    Shah-e Sende, ein Wort wie ein Gedicht. Die Gräberstadt gilt als das schönste Bauwerk Samarkands. Wir lassen uns in den Bann der leuchtend türkisfarbenen Schmuckelemente, Majolikafliesen und Fayencenmosaiken ziehen. Bei all der Schönheit wundert es uns nicht, dass der Bau seinerzeit nur den Adligen galt. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Unweit entfernt erleben wir bei unserem Streifzug die farbenfrohen, duftenden Basare. Durch die Sonne Zentralasiens haben die angebotenen Zutaten und Gewürze eine ganz besondere Qualität. Wir fahren weiter in die Bergregion Farisch. Mit einer Familie backen wir traditionelle Fladenbrote und lassen gemeinsam in geselliger Runde den Tag ausklingen. 210 km (F, A)
    5. Tag
    Von Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp
    Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und brechen auf zu unserem nächsten grandiosen Erlebnis. Bei einem schmackhaften Picknick an dem schier endlos langen Aydar Kul See geraten wir ins Träumen von den Abenteuern früherer Karawanen, deren Weg wir auf unserer Route folgen. Wir machen es ihnen nach und reiten auf den Rücken von Kamelen zu unserem Jurtencamp. Nach einem genüsslichen Abendessen mit Lagerfeuerromantik nächtigen wir in traditionellen Zelten unter dem Sternenhimmel Usbekistans. 150 km (F, P, A)
    6. Tag
    Vom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara
    Unsere Karawane zieht weiter nach Buchara. Unterwegs halten wir im Städtchen Gijduvan, bekannt für seine lange Tradition der Keramikherstellung. Wir machen uns bei einer Tasse Tee damit vertraut und fachsimpeln mit einem Keramikmeister. In Buchara beginnen wir unsere Besichtigung in der mächtigen Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher. Herrschaftlich ist auch unser landestypisches Abendessen, welches wir, untermalt von klassischer Musik, genießen. 250 km (F, A)
    7. Tag
    Buchara: die Edle
    Die Altstadt präsentiert sich heute als ein einzigartiges authentisches Museum. Vor allem die Marktkuppelbauten, die sogenannten tak und tim, vermitteln uns das Bild einer damaligen Wüstenoase. Wir erkunden das Wahrzeichen der Stadt, das Minarett Kalan, die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Auch das außerhalb der Altstadt gelegene Mausoleum der Samaniden ─ ein Grabmal von Ismail Samanis, einer Persönlichkeit der islamischen Welt ─ darf bei unserer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Der wichtigste Handelsplatz des alten Buchara erwartet uns im Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. (F, A)
    8. Tag
    Von Buchara durch die Wüste nach Chiwa
    Früh brechen wir auf ─ eine lange Etappe liegt vor uns. Wir fahren gen Westen durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum, auf Deutsch Roter Sand, und überqueren den Fluss Amu Darya. Unterwegs stärken wir uns bei einem kleinen Picknick und erreichen Chiwa. 450 km (F, P, A)
    9. Tag
    Lebendiges Freiluftmuseum Chiwa
    Chiwa war im 16. Jahrhundert der Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. In einem Familienbetrieb lassen wir uns in die Kunst der Holzschnitzerei einweihen. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung (witterungsabhängig). (F, A)
    10. Tag
    Von Chiwa nach Nukus
    Langsam erwacht die Stadt am Morgen und wir genießen die Stille bei einer Radtour um Chiwas ehrwürdige Stadtmauer, bevor wir weiter nach Nukus fahren. Unterwegs halten wir am Feuertempel Chilpik Kala. Schon von weitem entdecken wir das imposante Bauwerk inmitten der weiten Ebene. In Nukus präsentiert sich uns das Savitsky Museum mit wertvollen Sammlungen von Kunsthandwerken zentralasiatischer Maler. 250 km (F, A)
    11. Tag
    Von Nukus über Khojayli zum Aralsee
    Mit Jeeps brechen wir auf zu unserem nächsten großen Abenteuer. Wir besuchen den von zunehmender Austrocknung bedrohten Aralsee. Wo vor einem halben Jahrhundert noch Fischerboote mit ihrem reichen Fang über das Wasser schipperten, gibt es heute fast nur noch Wüste. Nahe der Kleinstadt Khojayli besuchen wir die Nekropole Mizdakhan mit ihren zahlreichen zoroastrischen Grabstätten. Über staubtrockenen Seeboden fahren wir weiter und erreichen schließlich das Ufer des Sees. Die Stille der unendlichen Weite genießend, lassen wir den Abend ausklingen und beziehen unser Nachtlager in einfachen Zelten. 350 km (F, L, A)
    12. Tag
    Vom Aralsee über Muynak nach Nukus
    Die Jeeps bringen uns nach Muynak. Einst größte Hafenstadt Usbekistans, ist sie heute von der Wüste umgeben. Auf dem Friedhof der Schiffe erahnen wir, wie wichtig einst die Fischerei für den Ort gewesen sein muss. Am Abend erreichen wir wieder Nukus. 350 km. (F, M, A)
    13. Tag
    Von Nukus über Taschkent nach Chimgan
    Wir fliegen von Nukus zurück in die Hauptstadt Taschkent. Dort hält es uns aber nicht lange. Unser Ziel ist die Bergwelt von Chimgan, etwa 90 Kilometer östlich der Stadt. Frische Luft, mächtige Berge und atemberaubende Ausblicke sind nach den erlebnisreichen Tagen genau das Richtige für uns. Wir spannen etwas aus und lassen die erlebten Eindrücke Revue passieren. 120 km (F, A)
    14. Tag
    Von Chimgan nach Taschkent
    Wir unternehmen eine letzte leichte Wanderung durch die herrliche Landschaft. Bergluft macht hungrig ─ deshalb kehren wir ein ins Restaurant Bochka, das bekannt für seine guten Schaschlik-Spieße ist. Zum Nachtisch gibt es herrliche Blicke auf den Westausläufer des Tian Shan Gebirges. Den Abend in Taschkent verbringen wir, je nach Spielplan, bei einer Vorstellung im Navoi Theater. Bei einem gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von Usbekistan. 120 km (F, M, A)
    15. Tag
    Der Heimat entgegen
    Wir treten die Heimreise mit unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Taschkent

    Sie fliegen von Frankfurt direkt nach Taschkent. Auf der Fahrt zum Hotel erhalten wir erste Eindrücke von der russisch angehauchten Metropole.

    2. Tag: Von Taschkent nach Samarkand

    Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition hier in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden den modernen Teil der Stadt, bewundern die bunten, kunstvollen Schmuckstücke im Museum für angewandte Kunst und bestaunen die aufwendige Architektur der Bahnhöfe bei einer Fahrt mit der Metro. Wir ziehen weiter nach Samarkand ─ wie einst die Karawanen. 320 km (F, A)

    3. Tag: Registan: das Zentrum des Handels

    Mächtig erhebt sich der ehrwürdige Registan-Platz vor unseren staunenden Augen. Das Zentrum Samarkands wurde von Timur errichtet und strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Nur unweit entfernt entdecken wir mit dem Gur-Emir Mausoleum ein weiteres Meisterwerk timuridischer Architektur. Samarkand ist die Stadt der Dichter und Denker. Der Sternenforscher Ulug Bek ist einer von ihnen. Im Observatorium Ulug Bek finden wir die Überreste eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Sextanten. Weitere Zeugnisse antiker Zeiten entdecken wir im Afrosiab Museum und erfahren mehr über die spannende Entstehungsgeschichte an der Seidenstraße. Die Überlieferungen stammen hauptsächlich von niedergeschriebenen Schriftstücken. Deshalb nimmt die Papierproduktion in Zentralasien eine wichtige Position ein. Wir besuchen eine Papiermanufaktur. So viel Geschichte macht hungrig! Wir lassen uns das Nationalgericht Plov schmecken. Aber zuvor bereiten wir es gemeinsam mit einer Gastfamilie vor und erleben damit eine Begegnung der besonderen Art. (F, A)

    4. Tag: Von Samarkand nach Farisch

    Shah-e Sende, ein Wort wie ein Gedicht. Die Gräberstadt gilt als das schönste Bauwerk Samarkands. Wir lassen uns in den Bann der leuchtend türkisfarbenen Schmuckelemente, Majolikafliesen und Fayencenmosaiken ziehen. Bei all der Schönheit wundert es uns nicht, dass der Bau seinerzeit nur den Adligen galt. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Unweit entfernt erleben wir bei unserem Streifzug die farbenfrohen, duftenden Basare. Durch die Sonne Zentralasiens haben die angebotenen Zutaten und Gewürze eine ganz besondere Qualität. Wir fahren weiter in die Bergregion Farisch. Mit einer Familie backen wir traditionelle Fladenbrote und lassen gemeinsam in geselliger Runde den Tag ausklingen. 210 km (F, A)

    5. Tag: Von Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp

    Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und brechen auf zu unserem nächsten grandiosen Erlebnis. Bei einem schmackhaften Picknick an dem schier endlos langen Aydar Kul See geraten wir ins Träumen von den Abenteuern früherer Karawanen, deren Weg wir auf unserer Route folgen. Wir machen es ihnen nach und reiten auf den Rücken von Kamelen zu unserem Jurtencamp. Nach einem genüsslichen Abendessen mit Lagerfeuerromantik nächtigen wir in traditionellen Zelten unter dem Sternenhimmel Usbekistans. 150 km (F, P, A)

    6. Tag: Vom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara

    Unsere Karawane zieht weiter nach Buchara. Unterwegs halten wir im Städtchen Gijduvan, bekannt für seine lange Tradition der Keramikherstellung. Wir machen uns bei einer Tasse Tee damit vertraut und fachsimpeln mit einem Keramikmeister. In Buchara beginnen wir unsere Besichtigung in der mächtigen Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher. Herrschaftlich ist auch unser landestypisches Abendessen, welches wir, untermalt von klassischer Musik, genießen. 250 km (F, A)

    7. Tag: Buchara: die Edle

    Die Altstadt präsentiert sich heute als ein einzigartiges authentisches Museum. Vor allem die Marktkuppelbauten, die sogenannten tak und tim, vermitteln uns das Bild einer damaligen Wüstenoase. Wir erkunden das Wahrzeichen der Stadt, das Minarett Kalan, die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Auch das außerhalb der Altstadt gelegene Mausoleum der Samaniden ─ ein Grabmal von Ismail Samanis, einer Persönlichkeit der islamischen Welt ─ darf bei unserer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Der wichtigste Handelsplatz des alten Buchara erwartet uns im Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. (F, A)

    8. Tag: Von Buchara durch die Wüste nach Chiwa

    Früh brechen wir auf ─ eine lange Etappe liegt vor uns. Wir fahren gen Westen durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum, auf Deutsch Roter Sand, und überqueren den Fluss Amu Darya. Unterwegs stärken wir uns bei einem kleinen Picknick und erreichen Chiwa. 450 km (F, P, A)

    9. Tag: Lebendiges Freiluftmuseum Chiwa

    Chiwa war im 16. Jahrhundert der Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. In einem Familienbetrieb lassen wir uns in die Kunst der Holzschnitzerei einweihen. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung (witterungsabhängig). (F, A)

    10. Tag: Von Chiwa nach Nukus

    Langsam erwacht die Stadt am Morgen und wir genießen die Stille bei einer Radtour um Chiwas ehrwürdige Stadtmauer, bevor wir weiter nach Nukus fahren. Unterwegs halten wir am Feuertempel Chilpik Kala. Schon von weitem entdecken wir das imposante Bauwerk inmitten der weiten Ebene. In Nukus präsentiert sich uns das Savitsky Museum mit wertvollen Sammlungen von Kunsthandwerken zentralasiatischer Maler. 250 km (F, A)

    11. Tag: Von Nukus über Khojayli zum Aralsee

    Mit Jeeps brechen wir auf zu unserem nächsten großen Abenteuer. Wir besuchen den von zunehmender Austrocknung bedrohten Aralsee. Wo vor einem halben Jahrhundert noch Fischerboote mit ihrem reichen Fang über das Wasser schipperten, gibt es heute fast nur noch Wüste. Nahe der Kleinstadt Khojayli besuchen wir die Nekropole Mizdakhan mit ihren zahlreichen zoroastrischen Grabstätten. Über staubtrockenen Seeboden fahren wir weiter und erreichen schließlich das Ufer des Sees. Die Stille der unendlichen Weite genießend, lassen wir den Abend ausklingen und beziehen unser Nachtlager in einfachen Zelten. 350 km (F, L, A)

    12. Tag: Vom Aralsee über Muynak nach Nukus

    Die Jeeps bringen uns nach Muynak. Einst größte Hafenstadt Usbekistans, ist sie heute von der Wüste umgeben. Auf dem Friedhof der Schiffe erahnen wir, wie wichtig einst die Fischerei für den Ort gewesen sein muss. Am Abend erreichen wir wieder Nukus. 350 km. (F, M, A)

    13. Tag: Von Nukus über Taschkent nach Chimgan

    Wir fliegen von Nukus zurück in die Hauptstadt Taschkent. Dort hält es uns aber nicht lange. Unser Ziel ist die Bergwelt von Chimgan, etwa 90 Kilometer östlich der Stadt. Frische Luft, mächtige Berge und atemberaubende Ausblicke sind nach den erlebnisreichen Tagen genau das Richtige für uns. Wir spannen etwas aus und lassen die erlebten Eindrücke Revue passieren. 120 km (F, A)

    14. Tag: Von Chimgan nach Taschkent

    Event-Tipp

    Besuchen Sie im Navoi Theater eine Oper, ein Ballett oder ein Theaterstück (je nach Spielplan).

    Wir unternehmen eine letzte leichte Wanderung durch die herrliche Landschaft. Bergluft macht hungrig ─ deshalb kehren wir ein ins Restaurant Bochka, das bekannt für seine guten Schaschlik-Spieße ist. Zum Nachtisch gibt es herrliche Blicke auf den Westausläufer des Tian Shan Gebirges. Den Abend in Taschkent verbringen wir, je nach Spielplan, bei einer Vorstellung im Navoi Theater. Bei einem gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von Usbekistan. 120 km (F, M, A)

    15. Tag: Der Heimat entgegen

    Wir treten die Heimreise mit unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Taschkent

    Sie fliegen von Frankfurt direkt nach Taschkent. Auf der Fahrt zum Hotel erhalten wir erste Eindrücke von der russisch angehauchten Metropole.

    2. Tag: Von Taschkent nach Samarkand

    Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition hier in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden den modernen Teil der Stadt, bewundern die bunten, kunstvollen Schmuckstücke im Museum für angewandte Kunst und bestaunen die aufwendige Architektur der Bahnhöfe bei einer Fahrt mit der Metro. Wir ziehen weiter nach Samarkand ─ wie einst die Karawanen. 320 km (F, A)

    3. Tag: Registan: das Zentrum des Handels

    Mächtig erhebt sich der ehrwürdige Registan-Platz vor unseren staunenden Augen. Das Zentrum Samarkands wurde von Timur errichtet und strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Nur unweit entfernt entdecken wir mit dem Gur-Emir Mausoleum ein weiteres Meisterwerk timuridischer Architektur. Samarkand ist die Stadt der Dichter und Denker. Der Sternenforscher Ulug Bek ist einer von ihnen. Im Observatorium Ulug Bek finden wir die Überreste eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Sextanten. Weitere Zeugnisse antiker Zeiten entdecken wir im Afrosiab Museum und erfahren mehr über die spannende Entstehungsgeschichte an der Seidenstraße. Die Überlieferungen stammen hauptsächlich von niedergeschriebenen Schriftstücken. Deshalb nimmt die Papierproduktion in Zentralasien eine wichtige Position ein. Wir besuchen eine Papiermanufaktur. So viel Geschichte macht hungrig! Wir lassen uns das Nationalgericht Plov schmecken. Aber zuvor bereiten wir es gemeinsam mit einer Gastfamilie vor und erleben damit eine Begegnung der besonderen Art. (F, A)

    4. Tag: Von Samarkand nach Farisch

    Shah-e Sende, ein Wort wie ein Gedicht. Die Gräberstadt gilt als das schönste Bauwerk Samarkands. Wir lassen uns in den Bann der leuchtend türkisfarbenen Schmuckelemente, Majolikafliesen und Fayencenmosaiken ziehen. Bei all der Schönheit wundert es uns nicht, dass der Bau seinerzeit nur den Adligen galt. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Unweit entfernt erleben wir bei unserem Streifzug die farbenfrohen, duftenden Basare. Durch die Sonne Zentralasiens haben die angebotenen Zutaten und Gewürze eine ganz besondere Qualität. Wir fahren weiter in die Bergregion Farisch. Mit einer Familie backen wir traditionelle Fladenbrote und lassen gemeinsam in geselliger Runde den Tag ausklingen. 210 km (F, A)

    5. Tag: Von Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp

    Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und brechen auf zu unserem nächsten grandiosen Erlebnis. Bei einem schmackhaften Picknick an dem schier endlos langen Aydar Kul See geraten wir ins Träumen von den Abenteuern früherer Karawanen, deren Weg wir auf unserer Route folgen. Wir machen es ihnen nach und reiten auf den Rücken von Kamelen zu unserem Jurtencamp. Nach einem genüsslichen Abendessen mit Lagerfeuerromantik nächtigen wir in traditionellen Zelten unter dem Sternenhimmel Usbekistans. 150 km (F, P, A)

    6. Tag: Vom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara

    Unsere Karawane zieht weiter nach Buchara. Unterwegs halten wir im Städtchen Gijduvan, bekannt für seine lange Tradition der Keramikherstellung. Wir machen uns bei einer Tasse Tee damit vertraut und fachsimpeln mit einem Keramikmeister. In Buchara beginnen wir unsere Besichtigung in der mächtigen Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher. Herrschaftlich ist auch unser landestypisches Abendessen, welches wir, untermalt von klassischer Musik, genießen. 250 km (F, A)

    7. Tag: Buchara: die Edle

    Die Altstadt präsentiert sich heute als ein einzigartiges authentisches Museum. Vor allem die Marktkuppelbauten, die sogenannten tak und tim, vermitteln uns das Bild einer damaligen Wüstenoase. Wir erkunden das Wahrzeichen der Stadt, das Minarett Kalan, die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Auch das außerhalb der Altstadt gelegene Mausoleum der Samaniden ─ ein Grabmal von Ismail Samanis, einer Persönlichkeit der islamischen Welt ─ darf bei unserer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Der wichtigste Handelsplatz des alten Buchara erwartet uns im Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. (F, A)

    8. Tag: Von Buchara durch die Wüste nach Chiwa

    Früh brechen wir auf ─ eine lange Etappe liegt vor uns. Wir fahren gen Westen durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum, auf Deutsch Roter Sand, und überqueren den Fluss Amu Darya. Unterwegs stärken wir uns bei einem kleinen Picknick und erreichen Chiwa. 450 km (F, P, A)

    9. Tag: Lebendiges Freiluftmuseum Chiwa

    Event-Tipp

    Seien Sie dabei, wenn am 04. August in Chiwa das Melonenfest gefeiert wird und genießen Sie die ausgelassene Stimmung.

    Chiwa war im 16. Jahrhundert der Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. In einem Familienbetrieb lassen wir uns in die Kunst der Holzschnitzerei einweihen. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung (witterungsabhängig). (F, A)

    10. Tag: Von Chiwa nach Nukus

    Langsam erwacht die Stadt am Morgen und wir genießen die Stille bei einer Radtour um Chiwas ehrwürdige Stadtmauer, bevor wir weiter nach Nukus fahren. Unterwegs halten wir am Feuertempel Chilpik Kala. Schon von weitem entdecken wir das imposante Bauwerk inmitten der weiten Ebene. In Nukus präsentiert sich uns das Savitsky Museum mit wertvollen Sammlungen von Kunsthandwerken zentralasiatischer Maler. 250 km (F, A)

    11. Tag: Von Nukus über Khojayli zum Aralsee

    Mit Jeeps brechen wir auf zu unserem nächsten großen Abenteuer. Wir besuchen den von zunehmender Austrocknung bedrohten Aralsee. Wo vor einem halben Jahrhundert noch Fischerboote mit ihrem reichen Fang über das Wasser schipperten, gibt es heute fast nur noch Wüste. Nahe der Kleinstadt Khojayli besuchen wir die Nekropole Mizdakhan mit ihren zahlreichen zoroastrischen Grabstätten. Über staubtrockenen Seeboden fahren wir weiter und erreichen schließlich das Ufer des Sees. Die Stille der unendlichen Weite genießend, lassen wir den Abend ausklingen und beziehen unser Nachtlager in einfachen Zelten. 350 km (F, L, A)

    12. Tag: Vom Aralsee über Muynak nach Nukus

    Die Jeeps bringen uns nach Muynak. Einst größte Hafenstadt Usbekistans, ist sie heute von der Wüste umgeben. Auf dem Friedhof der Schiffe erahnen wir, wie wichtig einst die Fischerei für den Ort gewesen sein muss. Am Abend erreichen wir wieder Nukus. 350 km. (F, M, A)

    13. Tag: Von Nukus über Taschkent nach Chimgan

    Wir fliegen von Nukus zurück in die Hauptstadt Taschkent. Dort hält es uns aber nicht lange. Unser Ziel ist die Bergwelt von Chimgan, etwa 90 Kilometer östlich der Stadt. Frische Luft, mächtige Berge und atemberaubende Ausblicke sind nach den erlebnisreichen Tagen genau das Richtige für uns. Wir spannen etwas aus und lassen die erlebten Eindrücke Revue passieren. 120 km (F, A)

    14. Tag: Von Chimgan nach Taschkent

    Wir unternehmen eine letzte leichte Wanderung durch die herrliche Landschaft. Bergluft macht hungrig ─ deshalb kehren wir ein ins Restaurant Bochka, das bekannt für seine guten Schaschlik-Spieße ist. Zum Nachtisch gibt es herrliche Blicke auf den Westausläufer des Tian Shan Gebirges. Den Abend in Taschkent verbringen wir, je nach Spielplan, bei einer Vorstellung im Navoi Theater. Bei einem gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von Usbekistan. 120 km (F, M, A)

    15. Tag: Der Heimat entgegen

    Wir treten die Heimreise mit unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2017 in €

    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Uzbekistan Airways (HY) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Pro Person im Doppelzimmer mit Uzbekistan Airways (HY) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
    • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
    • Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
    • Transfers am An- und Abreisetag
    • Jeep-Fahrten laut Programm
    • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Übernachtung bei einer einheimischen Familie
      • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
      • Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
      • Gewürzteeprobe in Buchara
      • Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
      • Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
      • Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
    • Alle Eintrittsgelder
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
    • 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
    • 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
    • Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
    • Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
    • Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Gruppenvisum für dt. Staatsbürger (ab 10 Personen) € 30
    Einzelvisum für dt. Staatsbürger (bei Eigenanreise erforderlich) € 95

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Taschkent 1 Lotte City Hotel
    Samarkand 2 Asia
    Hayat 1 Familienunterkunft
    Aydar Kul 1 Jurtencamp
    Buchara 2 Malika
    Chiwa 2 Arkanchi
    Nukus 1 Jipek Joli
    Aralsee 1 Zeltcamp
    Nukus 1 Jipek Joli
    Chimgan 1 Archazor
    Taschkent 1 Lotte City Hotel

    Weitere Informationen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
    • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
    • Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
    • Transfers am An- und Abreisetag
    • Jeep-Fahrten laut Programm
    • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Übernachtung bei einer einheimischen Familie
      • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
      • Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
      • Gewürzteeprobe in Buchara
      • Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
      • Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
      • Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
    • Alle Eintrittsgelder
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
    • 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
    • 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
    • Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
    • Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
    • Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Gruppenvisum für dt. Staatsbürger (ab 10 Personen) € 30
    Einzelvisum für dt. Staatsbürger (bei Eigenanreise erforderlich) € 95

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Taschkent 1 City Palace
    Samarkand 2 Asia
    Hayat 1 Familienunterkunft
    Aydar Kul 1 Jurtencamp
    Buchara 2 Malika
    Chiwa 2 Arkanchi
    Nukus 1 Jipek Joli
    Aralsee 1 Zeltcamp
    Nukus 1 Jipek Joli
    Chimgan 1 Archazor
    Taschkent 1 City Palace

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Usbekistan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Umfassend+Naturerlebnis+nachhaltig
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visum notwendig, dazu u. a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 2 Wochen, bei persönlicher Beantragung 5 Arbeitstage. Gruppenvisum ab 10 Personen möglich. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 1 Woche.

    Einreise für Österreicher

    Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Usbekistan liegt im zentral-asiatischen Teil der GUS; sie grenzt im Norden und Nordwesten an Kasachstan, im Süden an Turkmenistan und Afghanistan, im Osten an Tadschikistan und die Kirgisische Rep. Sie hat eine Ausdehnung von Nord nach Süd von etwa 925 km und von West nach Ost von rund 1.400 km.

    Fläche: 448.900 km².

    Verwaltungsstruktur: 12 Provinzen und die autonome Republik Karakalpakistan (Respublika Karakalpak).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 29,6 Millionen

    Städte:

    Taschkent (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen,

    Namangan ca. 441.900

    Andijon ca. 378.600

    Samarkand ca. 345.800

    Nukus ca. 249.200

    Qarshi ca. 233.000

    Buchara ca. 229.600,

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Usbekisch. Russisch wird teilweise auch in den Städten gesprochen. Außerdem wird vielfach Uigurisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied + 3 Stunden.

    Telefon/Post

    Post

    Post nach Westeuropa ist zwischen zwei Wochen und zwei Monaten unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Usbekistan ist 00998, die Ortsnetzkennzahl für Taschkent ist die 071 für siebenstellige Nummern und die 0712 für sechsstellige Nummern. Nach Deutschland wählt man 81049, nach Österreich 81043 und in die Schweiz 81041. Telefonieren im Selbstwählferndienst ist möglich. Gespräche von Hotelzimmern aus müssen vorbestellt werden. Ferngespräche ins Ausland können auch von den Hauptpostämtern aus geführt werden. Ortsgespräche sind kostenlos. Große Hotels bieten ihren Gästen einen Telefaxservice an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Usbekistan von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .uz

    In Taschkent gibt es Internetcafés.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    8. März (Internationaler Tag der Frau)

    21. März (Frühlingsfest/Usbekisches Neujahrsfest)

    9. Mai (Tag des Gedenkens)

    1. September (Tag der Unabhängigkeit)

    1. Oktober (Tag der Lehrer und Erzieher)

    8. Dezember (Tag der Verfassung)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    27. Mai (Beginn des Ramadan)

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    2. September (Opferfest)

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr zwar 9-16 Uhr. Man sollte sich jedoch vorher im Hotel erkundigen, da die Sprechzeiten oft verkürzt sind.

    Behörden: Mo bis Fr 9-17 Uhr;

    Geschäfte: private Geschäfte täglich 8-20 Uhr; Staatliche Kaufhäuser Mo bis Fr 8-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr, Sa 8-16 Uhr;

    Post: In Taschkent Mo bis Fr 9-19 Uhr, ansonsten Sa bis Do 9-18 Uhr; außerdem gibt es Postämter in den großen Uzbekintour-Hotels.

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte atmungsaktive Sommerkleidung dabeihaben. Für die Abende (auch für Berg- und Wüstengebiete) sollte man jedoch immer auch wärmere Kleidung mitnehmen. Da die Bevölkerung Usbekistans überwiegend muslimisch ist, sollte man nur sehr dezente Sommerkleidung tragen.

    Für die anderen Jahreszeiten ist Übergangskleidung zu empfehlen. Für die Monate von Dezember bis Februar braucht man unbedingt warme Winterkleidung. Sonnenschutz und eine Sonnenbrille sollte man auf jeden Fall das ganze Jahr über mitnehmen. Mit Ausnahme der Sommermonate braucht man auch immer wieder eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz.

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