Tadschikistan+Usbekistan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+die besondere Reise+Naturerlebnis
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Blühende Oasen der Seidenstraße

15-Tage-Erlebnisreise ab € 2.445,- /  € 1.795,-

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Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach den wahren Perlen der Seidenstraße. Bunte Märkte, traditionelle Handwerkskunst, liebevolle Gastfreundschaft, historische Bauten, hingebungsvolle Religionen und unvergessliche Naturszenerien vermitteln uns die bunte Welt Zentralasiens. Eine einmalige Reise, die uns ewig in Erinnerung bleiben wird!

Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach den wahren Perlen der Seidenstraße. Bunte Märkte, traditionelle Handwerkskunst, liebevolle Gastfreundschaft, historische Bauten, hingebungsvolle Religionen und unvergessliche Naturszenerien vermitteln uns die bunte Welt Zentralasiens. Eine einmalige Reise, die uns ewig in Erinnerung bleiben wird!

  • Über Termez nach Tadschikistan
  • Iskandarkul im Fan-Gebirge
  • Fahrt in das grüne Ferganatal
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  • Fahrt in das grüne Ferganatal

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent*
  • Inlandsflüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Andere Verkehrsmittel laut Reiseverlauf
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besuch einer traditionellen Fladenbrot-Bäckerei
    • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum
    • Kochkurs des Nationalgerichts Plov
    • Ausführliche Besichtigungen von Termez und Chodschand
    • Fahrt durch das Fan-Gebirge
  • Alle Eintrittsgelder
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 1 Übernachtung in einer Jurte (keine Einzelbelegung möglich, Sammelunterkunft mit Schlafplätzen auf dem Boden)
  • 1 Übernachtung in einem einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
  • 14x Frühstück, 2x Picknick, 13x Abendessen
  • Abendessen am Lagerfeuer im Jurtencamp
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent*
  • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Andere Verkehrsmittel laut Reiseverlauf
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besuch einer traditionellen Fladenbrot-Bäckerei
    • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum
    • Kochkurs des Nationalgerichts Plov
    • Ausführliche Besichtigungen von Termez und Chodschand
    • Fahrt durch das Fan-Gebirge
  • Alle Eintrittsgelder
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 1 Übernachtung in einer Jurte (keine Einzelbelegung möglich, Sammelunterkunft mit Schlafplätzen auf dem Boden)
  • 1 Übernachtung in einem einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
  • 14x Frühstück, 2x Picknick, 13x Abendessen
  • Abendessen am Lagerfeuer im Jurtencamp
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    Reise

    Tadschikistan, Usbekistan

    Blühende Oasen der Seidenstraße

    15-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Taschkent
    • 2. Tag
      Von Taschkent über Urgentsch nach Chiwa
    • 3. Tag
      Von Chiwa nach Buchara
    • 4. Tag
      Buchara: die edle Handelsstadt
    • 5. Tag
      Von Buchara nach Yangigazgan
    • 6. Tag
      Von Yangigazgan über Aydar Kul nach Samarkand
    • 7. Tag
      Samarkand: Moscheen und Medresen
    • 8. Tag
      Von Samarkand über Shar-e Sabs nach Termez
    • 9. Tag
      Termez: archäologische Zeugen
    • 10. Tag
      Von Termez nach Duschanbe
    • 11. Tag
      Von Duschanbe nach Iskandarkul
    • 12. Tag
      Von Iskandarkul über Istaravschan nach Chodschand
    • 13. Tag
      Von Chodschand über Kokand nach Fergana
    • 14. Tag
      Von Fergana nach Taschkent
    • 15. Tag
      Rückreise nach Deutschland
    Blühende Oasen der Seidenstraße
    Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach den wahren Perlen der Seidenstraße. Bunte Märkte, traditionelle Handwerkskunst, liebevolle Gastfreundschaft, historische Bauten, hingebungsvolle Religionen und unvergessliche Naturszenerien vermitteln uns die bunte Welt Zentralasiens. Eine einmalige Reise, die uns ewig in Erinnerung bleiben wird!
    1. Tag
    Anreise nach Taschkent
    Nach langer Vorfreude beginnt heute Ihre Reise zur alten Seidenstraße. Sie fliegen nach Taschkent und wir fahren zum Hotel um uns zunächst etwas von der Anreise zu erholen.
    2. Tag
    Von Taschkent über Urgentsch nach Chiwa
    Morgens fliegen wir nach Urgentsch und fahren in die nahe gelegenen Oasenstadt Chiwa. Wir wandeln durch enge Gassen entlang reich verzierter Moscheen, Koranschulen und Palästen. Bei einer Stadtführung präsentiert sich die Altstadt wie ein Freilichtmuseum und versetzt uns in die Zeiten der historischen Seidenstraße. (F, A)
    3. Tag
    Von Chiwa nach Buchara
    Früher durchquerten Karawanen mühsam die rote Wüste Kysyl Kum, um nach Buchara zu reisen ─ wir wählen den bequemeren Weg per Flugzeug. Angekommen in der »edlen« Stadt entdecken wir die Festung Ark. Die typisch usbekische Architektur ist allgegenwärtig: Ob Makoki-Moschee oder dem Poikalon- und Labi-Hauz-Komplex ─ überall ragen die blauen Kuppeln empor. Usbekische Gastfreundlichkeit genießen wir bei einer Gewürzteeprobe in einem traditionellen Teehaus. (F, A)
    4. Tag
    Buchara: die edle Handelsstadt
    Ferne Händler, die über die Seidenstraße kamen, prägten ebenso das Stadtbild wie die reichen Kaufleute, die hier residierten. So ist die Chor-Minor-Moschee im indischen Stil gebaut worden. Das Samaniden-Mausoleum beeindruckt noch heute mit seiner einzigartigen Architektur, wurde es doch vom reichen Kaufmann Samani für seine Familie errichtet. Sie haben die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder wir fahren gemeinsam mit dem Rad zum Nakshbandi-Komplex. Wir folgen dem Weg der Pilger zum Grab des Gründers des Sufi-Ordens. 40 Rad-km (F, A)
    5. Tag
    Von Buchara nach Yangigazgan
    Auf den Spuren alter Karawanen besuchen wir eine Keramikwerkstatt und erfahren, welch lange Tradition dieses Handwerk hat. Mit der alten Karawanserei Rabati Malik erleben wir weiteres Zeugnis der Seidenstraße. Unser Nachtlager schlagen wir im Jurtencamp auf und erfahren hautnah, wie die Nomaden lebten. Bei sternenklarem Himmel genießen wir ein wunderbares Abendessen am Lagerfeuer. 300 km (F, A)
    6. Tag
    Von Yangigazgan über Aydar Kul nach Samarkand
    Mit einem Schiff durch die Wüste? Das ist natürlich nur auf dem Rücken eines Kamels möglich. Wer bisher noch nicht nachvollziehen konnte, wie sich die Händler damals fortbewegten, kann es spätestens nach unserer etwa dreistündigen Kamelwanderung. Ein Begleitfahrzeug bietet Ihnen alternativ den modernen Transport zum Aydar Kul See an. Am 250 Kilometer langen Binnensee angekommen, stärken wir uns bei einem Picknick, bevor wir Samarkand erreichen. 320 km (F, P, A)
    7. Tag
    Samarkand: Moscheen und Medresen
    Das wohl bekannteste Wahrzeichen Usbekistans ist der Registan-Platz. Das Zentrum Samarkands strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Die Grabstätte Timurs, Gur-e Amir, ist mindestens ebenso imposant wie das Mausoleum Shar-e-Sinda, das seinerzeit für Adelige gebaut wurde. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Doch auch Denker gab es stets in Samarkand: Das Observatorium des Sternenforschers Ulug Bek wurde bereits im 15. Jahrhundert erbaut. Ein gewaltiger Sextant zeugt von frühen Forschungen. So viel Geschichte macht hungrig! Bevor wir lernen wie das Nationalgericht Plov zubereitet wird, erfahren wir auf dem Basar alles über die Zutaten und Gewürze der usbekischen Küche. (F, A)
    8. Tag
    Von Samarkand über Shar-e Sabs nach Termez
    Auf der Fahrt nach Shar-e Sabs überqueren wir mit Kleinbussen in 1.675 Metern Höhe die Passstraße mit einem herrlichen Panorama. In der Geburtsstadt Timurs angekommen besuchen wir die überwältigenden Ruinen seines »Weißen Schlosses« Ak Serai. Auch die Gök-Gumbas-Moschee und das Mausoleum Dorus Saodat erzählen uns interessante Geschichten der damaligen Zeit. Schließlich geht es weiter nach Termez, einem weiteren Knotenpunkt der großen Seidenstraße, den buddhistische Baudenkmäler prägen. 510 km (F, A)
    9. Tag
    Termez: archäologische Zeugen
    Das archäologische Museum blickt in die 2.500 Jahre alte Geschichte, die Termez geprägt hat. Anschließend besuchen wir die sagenumwobene Kirk Kis Festung aus frühislamischer Zeit. Noch heute lässt sich die Schönheit der monumentalen Sommerresidenz erahnen. Im Sultan Saasat Komplex sowie dem Mausoleum Hakim at Tirmidhis bestaunen wir gut erhaltene Dekorationen. Eine ganz andere Architektur erwartet uns in Fayaz Tepe, einer buddhistischen Klosteranlage. (F, A)
    10. Tag
    Von Termez nach Duschanbe
    Auf nach Tadschikistan! Wir erreichen Duschanbe, die grüne Hauptstadt Tadschikistans ─ überzeugen wir uns bei einem Spaziergang durch den Rudaki-Park selbst davon. Anschließend bewundern wir im Nationalmuseum die größte antike Buddhastatue Zentralasiens. (F, A)
    11. Tag
    Von Duschanbe nach Iskandarkul
    Richtung Norden fahren wir in das »Land der Berge«. Auf der abwechslungsreichen Fahrt sehen wir mal grüne, mal karge Felsen, rauschende Gebirgsbäche und steile Felswände. Angekommen am Iskandarkul stärken wir uns bei einem Picknick am wohl schönsten See des Fan-Gebirges. Wir erfahren mehr über Sagen um Alexander den Großen, der hier sein geliebtes Pferd zurücklassen musste. Später besuchen wir den »Niagarafall« Tadschikistans. Auf einer vibrierenden Aussichtsplattform beobachten wir, wie das Wasser 40 Meter in die Tiefe fällt. Im Bergdorf Saritag kommen wir bei einem Spaziergang mit Einheimischen ins Gespräch. 140 km (F, P, A)
    12. Tag
    Von Iskandarkul über Istaravschan nach Chodschand
    Wir reisen weiter auf der alten Seidenstraße: Ein Zwischenstopp in Istaravschan zeigt die große Bedeutung des Handelswegs für diese Stadt auf. Die »Stadt des Handwerks« war einst eine blühende Oase, wovon die Medrese des Sultans Abdularif mit seinem beeindruckenden Holzportal und der blauen Kuppel noch heute zeugt. In Chodschand, gegründet von Alexander dem Großen, liegen Geschichte und Gegenwart dicht beieinander: Das ehrwürdige Mausoleum des Scheichs Massaleddin und die Moschee vis-à-vis mit den massiven Denkmälern der Moderne. 220 km (F, A)
    13. Tag
    Von Chodschand über Kokand nach Fergana
    Bevor wir nach Usbekistan aufbrechen, lernen wir im historischen Landesmuseum die umfangreiche Geschichte Tadschikistans kennen ─ von der Bronzezeit über Alexander den Großen bis hin zu den Kämpfen Timurs und Dschingis Khans. Auf der Fahrt zum Grenzübergang halten wir am Palast von Arbob, der mit seinem gepflegten Garten an den Petersburger Peterhof erinnert. Im grünen Ferganatal unternehmen wir zunächst eine Stadtbesichtigung in Kokand. Bevor wir den Abend in einem echten ferganischen Teehaus ausklingen lassen, erhalten wir Einblick in die Kunst der Seiden- und Keramikherstellung. 200 km (F, A)
    14. Tag
    Von Fergana nach Taschkent
    Wir verlassen das Ferganatal und fahren mit dem PKW über den 2.260 Meter hohen Kamchik-Pass zurück nach Taschkent. Moderne und Tradition liegen hier dicht beieinander. Das wird in der Altstadt deutlich, wo wir die Barakchan Medrese sowie die große Bibliothek besuchen. Auch das Museum für angewandte Kunst versetzt uns mit seinen bunten und schmuckvollen Ausstellungsstücken in die mystische Zeit der Seidenstraße zurück. Ebenso kunstvoll gestaltet, aber trotzdem sehr modern ist die Metro der Stadt, mit der wir ein Stück fahren. 350 km (F, A)
    15. Tag
    Rückreise nach Deutschland
    Nach einer eindrucksvollen Reise fliegen Sie zurück nach Deutschland. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Taschkent

    Nach langer Vorfreude beginnt heute Ihre Reise zur alten Seidenstraße. Sie fliegen nach Taschkent und wir fahren zum Hotel um uns zunächst etwas von der Anreise zu erholen.

    2. Tag: Von Taschkent über Urgentsch nach Chiwa

    Morgens fliegen wir nach Urgentsch und fahren in die nahe gelegenen Oasenstadt Chiwa. Wir wandeln durch enge Gassen entlang reich verzierter Moscheen, Koranschulen und Palästen. Bei einer Stadtführung präsentiert sich die Altstadt wie ein Freilichtmuseum und versetzt uns in die Zeiten der historischen Seidenstraße. (F, A)

    3. Tag: Von Chiwa nach Buchara

    Früher durchquerten Karawanen mühsam die rote Wüste Kysyl Kum, um nach Buchara zu reisen ─ wir wählen den bequemeren Weg per Flugzeug. Angekommen in der »edlen« Stadt entdecken wir die Festung Ark. Die typisch usbekische Architektur ist allgegenwärtig: Ob Makoki-Moschee oder dem Poikalon- und Labi-Hauz-Komplex ─ überall ragen die blauen Kuppeln empor. Usbekische Gastfreundlichkeit genießen wir bei einer Gewürzteeprobe in einem traditionellen Teehaus. (F, A)

    4. Tag: Buchara: die edle Handelsstadt

    Ferne Händler, die über die Seidenstraße kamen, prägten ebenso das Stadtbild wie die reichen Kaufleute, die hier residierten. So ist die Chor-Minor-Moschee im indischen Stil gebaut worden. Das Samaniden-Mausoleum beeindruckt noch heute mit seiner einzigartigen Architektur, wurde es doch vom reichen Kaufmann Samani für seine Familie errichtet. Sie haben die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder wir fahren gemeinsam mit dem Rad zum Nakshbandi-Komplex. Wir folgen dem Weg der Pilger zum Grab des Gründers des Sufi-Ordens. 40 Rad-km (F, A)

    5. Tag: Von Buchara nach Yangigazgan

    Auf den Spuren alter Karawanen besuchen wir eine Keramikwerkstatt und erfahren, welch lange Tradition dieses Handwerk hat. Mit der alten Karawanserei Rabati Malik erleben wir weiteres Zeugnis der Seidenstraße. Unser Nachtlager schlagen wir im Jurtencamp auf und erfahren hautnah, wie die Nomaden lebten. Bei sternenklarem Himmel genießen wir ein wunderbares Abendessen am Lagerfeuer. 300 km (F, A)

    6. Tag: Von Yangigazgan über Aydar Kul nach Samarkand

    Mit einem Schiff durch die Wüste? Das ist natürlich nur auf dem Rücken eines Kamels möglich. Wer bisher noch nicht nachvollziehen konnte, wie sich die Händler damals fortbewegten, kann es spätestens nach unserer etwa dreistündigen Kamelwanderung. Ein Begleitfahrzeug bietet Ihnen alternativ den modernen Transport zum Aydar Kul See an. Am 250 Kilometer langen Binnensee angekommen, stärken wir uns bei einem Picknick, bevor wir Samarkand erreichen. 320 km (F, P, A)

    7. Tag: Samarkand: Moscheen und Medresen

    Das wohl bekannteste Wahrzeichen Usbekistans ist der Registan-Platz. Das Zentrum Samarkands strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Die Grabstätte Timurs, Gur-e Amir, ist mindestens ebenso imposant wie das Mausoleum Shar-e-Sinda, das seinerzeit für Adelige gebaut wurde. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Doch auch Denker gab es stets in Samarkand: Das Observatorium des Sternenforschers Ulug Bek wurde bereits im 15. Jahrhundert erbaut. Ein gewaltiger Sextant zeugt von frühen Forschungen. So viel Geschichte macht hungrig! Bevor wir lernen wie das Nationalgericht Plov zubereitet wird, erfahren wir auf dem Basar alles über die Zutaten und Gewürze der usbekischen Küche. (F, A)

    8. Tag: Von Samarkand über Shar-e Sabs nach Termez

    Auf der Fahrt nach Shar-e Sabs überqueren wir mit Kleinbussen in 1.675 Metern Höhe die Passstraße mit einem herrlichen Panorama. In der Geburtsstadt Timurs angekommen besuchen wir die überwältigenden Ruinen seines »Weißen Schlosses« Ak Serai. Auch die Gök-Gumbas-Moschee und das Mausoleum Dorus Saodat erzählen uns interessante Geschichten der damaligen Zeit. Schließlich geht es weiter nach Termez, einem weiteren Knotenpunkt der großen Seidenstraße, den buddhistische Baudenkmäler prägen. 510 km (F, A)

    9. Tag: Termez: archäologische Zeugen

    Das archäologische Museum blickt in die 2.500 Jahre alte Geschichte, die Termez geprägt hat. Anschließend besuchen wir die sagenumwobene Kirk Kis Festung aus frühislamischer Zeit. Noch heute lässt sich die Schönheit der monumentalen Sommerresidenz erahnen. Im Sultan Saasat Komplex sowie dem Mausoleum Hakim at Tirmidhis bestaunen wir gut erhaltene Dekorationen. Eine ganz andere Architektur erwartet uns in Fayaz Tepe, einer buddhistischen Klosteranlage. (F, A)

    10. Tag: Von Termez nach Duschanbe

    Auf nach Tadschikistan! Wir erreichen Duschanbe, die grüne Hauptstadt Tadschikistans ─ überzeugen wir uns bei einem Spaziergang durch den Rudaki-Park selbst davon. Anschließend bewundern wir im Nationalmuseum die größte antike Buddhastatue Zentralasiens. (F, A)

    11. Tag: Von Duschanbe nach Iskandarkul

    Richtung Norden fahren wir in das »Land der Berge«. Auf der abwechslungsreichen Fahrt sehen wir mal grüne, mal karge Felsen, rauschende Gebirgsbäche und steile Felswände. Angekommen am Iskandarkul stärken wir uns bei einem Picknick am wohl schönsten See des Fan-Gebirges. Wir erfahren mehr über Sagen um Alexander den Großen, der hier sein geliebtes Pferd zurücklassen musste. Später besuchen wir den »Niagarafall« Tadschikistans. Auf einer vibrierenden Aussichtsplattform beobachten wir, wie das Wasser 40 Meter in die Tiefe fällt. Im Bergdorf Saritag kommen wir bei einem Spaziergang mit Einheimischen ins Gespräch. 140 km (F, P, A)

    12. Tag: Von Iskandarkul über Istaravschan nach Chodschand

    Wir reisen weiter auf der alten Seidenstraße: Ein Zwischenstopp in Istaravschan zeigt die große Bedeutung des Handelswegs für diese Stadt auf. Die »Stadt des Handwerks« war einst eine blühende Oase, wovon die Medrese des Sultans Abdularif mit seinem beeindruckenden Holzportal und der blauen Kuppel noch heute zeugt. In Chodschand, gegründet von Alexander dem Großen, liegen Geschichte und Gegenwart dicht beieinander: Das ehrwürdige Mausoleum des Scheichs Massaleddin und die Moschee vis-à-vis mit den massiven Denkmälern der Moderne. 220 km (F, A)

    13. Tag: Von Chodschand über Kokand nach Fergana

    Bevor wir nach Usbekistan aufbrechen, lernen wir im historischen Landesmuseum die umfangreiche Geschichte Tadschikistans kennen ─ von der Bronzezeit über Alexander den Großen bis hin zu den Kämpfen Timurs und Dschingis Khans. Auf der Fahrt zum Grenzübergang halten wir am Palast von Arbob, der mit seinem gepflegten Garten an den Petersburger Peterhof erinnert. Im grünen Ferganatal unternehmen wir zunächst eine Stadtbesichtigung in Kokand. Bevor wir den Abend in einem echten ferganischen Teehaus ausklingen lassen, erhalten wir Einblick in die Kunst der Seiden- und Keramikherstellung. 200 km (F, A)

    14. Tag: Von Fergana nach Taschkent

    Event-Tipp

    Besuchen Sie im Navoi Theater eine Oper, ein Ballett oder ein Theaterstück (je nach Spielplan).

    Wir verlassen das Ferganatal und fahren mit dem PKW über den 2.260 Meter hohen Kamchik-Pass zurück nach Taschkent. Moderne und Tradition liegen hier dicht beieinander. Das wird in der Altstadt deutlich, wo wir die Barakchan Medrese sowie die große Bibliothek besuchen. Auch das Museum für angewandte Kunst versetzt uns mit seinen bunten und schmuckvollen Ausstellungsstücken in die mystische Zeit der Seidenstraße zurück. Ebenso kunstvoll gestaltet, aber trotzdem sehr modern ist die Metro der Stadt, mit der wir ein Stück fahren. 350 km (F, A)

    15. Tag: Rückreise nach Deutschland

    Nach einer eindrucksvollen Reise fliegen Sie zurück nach Deutschland. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Taschkent

    Nach langer Vorfreude beginnt heute Ihre Reise zur alten Seidenstraße. Sie fliegen nach Taschkent und wir fahren zum Hotel um uns zunächst etwas von der Anreise zu erholen.

    2. Tag: Von Taschkent über Urgentsch nach Chiwa

    Morgens fliegen wir nach Urgentsch und fahren in die nahe gelegenen Oasenstadt Chiwa. Wir wandeln durch enge Gassen entlang reich verzierter Moscheen, Koranschulen und Palästen. Bei einer Stadtführung präsentiert sich die Altstadt wie ein Freilichtmuseum und versetzt uns in die Zeiten der historischen Seidenstraße. (F, A)

    3. Tag: Von Chiwa nach Buchara

    Früh brechen wir auf und durchqueren wie einst die Karawanen die rote Wüste Kysyl Kum um nach Buchara zu reisen. Angekommen in der »edlen« Stadt entdecken wir die Festung Ark. Das Samaniden-Mausoleum beeindruckt noch heute mit seiner einzigartigen Architektur, wurde es doch vom reichen Kaufmann Samani für seine Familie errichtet. 450 km (F, A)

    4. Tag: Buchara: die edle Handelsstadt

    Ferne Händler, die über die Seidenstraße kamen, prägten ebenso das Stadtbild wie die reichen Kaufleute, die hier residierten. So ist die Chor-Minor-Moschee im indischen Stil gebaut worden. Die typisch usbekische Architektur ist allgegenwärtig: Ob Makoki-Moschee oder dem Poikalon- und Labi-Hauz-Komplex ─ überall ragen die blauen Kuppeln empor. Usbekische Gastfreundlichkeit genießen wir bei einer Gewürzteeprobe in einem traditionellen Teehaus. Sie haben die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder wir fahren gemeinsam mit dem Rad zum Nakshbandi-Komplex. Wir folgen dem Weg der Pilger zum Grab des Gründers des Sufi-Ordens. 40 Rad-km (F, A)

    5. Tag: Von Buchara nach Yangigazgan

    Auf den Spuren alter Karawanen besuchen wir eine Keramikwerkstatt und erfahren, welch lange Tradition dieses Handwerk hat. Mit der alten Karawanserei Rabati Malik erleben wir weiteres Zeugnis der Seidenstraße. Unser Nachtlager schlagen wir im Jurtencamp auf und erfahren hautnah, wie die Nomaden lebten. Bei sternenklarem Himmel genießen wir ein wunderbares Abendessen am Lagerfeuer. 300 km (F, A)

    6. Tag: Von Yangigazgan über Aydar Kul nach Samarkand

    Mit einem Schiff durch die Wüste? Das ist natürlich nur auf dem Rücken eines Kamels möglich. Wer bisher noch nicht nachvollziehen konnte, wie sich die Händler damals fortbewegten, kann es spätestens nach unserer etwa dreistündigen Kamelwanderung. Ein Begleitfahrzeug bietet Ihnen alternativ den modernen Transport zum Aydar Kul See an. Am 250 Kilometer langen Binnensee angekommen, stärken wir uns bei einem Picknick, bevor wir Samarkand erreichen. 320 km (F, P, A)

    7. Tag: Samarkand: Moscheen und Medresen

    Das wohl bekannteste Wahrzeichen Usbekistans ist der Registan-Platz. Das Zentrum Samarkands strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Die Grabstätte Timurs, Gur-e Amir, ist mindestens ebenso imposant wie das Mausoleum Shar-e-Sinda, das seinerzeit für Adelige gebaut wurde. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Doch auch Denker gab es stets in Samarkand: Das Observatorium des Sternenforschers Ulug Bek wurde bereits im 15. Jahrhundert erbaut. Ein gewaltiger Sextant zeugt von frühen Forschungen. So viel Geschichte macht hungrig! Bevor wir lernen wie das Nationalgericht Plov zubereitet wird, erfahren wir auf dem Basar alles über die Zutaten und Gewürze der usbekischen Küche. (F, A)

    8. Tag: Von Samarkand über Shar-e Sabs nach Termez

    Auf der Fahrt nach Shar-e Sabs überqueren wir mit Kleinbussen in 1.675 Metern Höhe die Passstraße mit einem herrlichen Panorama. In der Geburtsstadt Timurs angekommen besuchen wir die überwältigenden Ruinen seines »Weißen Schlosses« Ak Serai. Auch die Gök-Gumbas-Moschee und das Mausoleum Dorus Saodat erzählen uns interessante Geschichten der damaligen Zeit. Schließlich geht es weiter nach Termez, einem weiteren Knotenpunkt der großen Seidenstraße, den buddhistische Baudenkmäler prägen. 510 km (F, A)

    9. Tag: Termez: archäologische Zeugen

    Das archäologische Museum blickt in die 2.500 Jahre alte Geschichte, die Termez geprägt hat. Anschließend besuchen wir die sagenumwobene Kirk Kis Festung aus frühislamischer Zeit. Noch heute lässt sich die Schönheit der monumentalen Sommerresidenz erahnen. Im Sultan Saasat Komplex sowie dem Mausoleum Hakim at Tirmidhis bestaunen wir gut erhaltene Dekorationen. Eine ganz andere Architektur erwartet uns in Fayaz Tepe, einer buddhistischen Klosteranlage. (F, A)

    10. Tag: Von Termez nach Duschanbe

    Auf nach Tadschikistan! Wir erreichen Duschanbe, die grüne Hauptstadt Tadschikistans ─ überzeugen wir uns bei einem Spaziergang durch den Rudaki-Park selbst davon. Anschließend bewundern wir im Nationalmuseum die größte antike Buddhastatue Zentralasiens. (F, A)

    11. Tag: Von Duschanbe nach Iskandarkul

    Richtung Norden fahren wir in das »Land der Berge«. Auf der abwechslungsreichen Fahrt sehen wir mal grüne, mal karge Felsen, rauschende Gebirgsbäche und steile Felswände. Angekommen am Iskandarkul stärken wir uns bei einem Picknick am wohl schönsten See des Fan-Gebirges. Wir erfahren mehr über Sagen um Alexander den Großen, der hier sein geliebtes Pferd zurücklassen musste. Später besuchen wir den »Niagarafall« Tadschikistans. Auf einer vibrierenden Aussichtsplattform beobachten wir, wie das Wasser 40 Meter in die Tiefe fällt. Im Bergdorf Saritag kommen wir bei einem Spaziergang mit Einheimischen ins Gespräch. 140 km (F, P, A)

    12. Tag: Von Iskandarkul über Istaravschan nach Chodschand

    Wir reisen weiter auf der alten Seidenstraße: Ein Zwischenstopp in Istaravschan zeigt die große Bedeutung des Handelswegs für diese Stadt auf. Die »Stadt des Handwerks« war einst eine blühende Oase, wovon die Medrese des Sultans Abdularif mit seinem beeindruckenden Holzportal und der blauen Kuppel noch heute zeugt. In Chodschand, gegründet von Alexander dem Großen, liegen Geschichte und Gegenwart dicht beieinander: Das ehrwürdige Mausoleum des Scheichs Massaleddin und die Moschee vis-à-vis mit den massiven Denkmälern der Moderne. 220 km (F, A)

    13. Tag: Von Chodschand über Kokand nach Fergana

    Bevor wir nach Usbekistan aufbrechen, lernen wir im historischen Landesmuseum die umfangreiche Geschichte Tadschikistans kennen ─ von der Bronzezeit über Alexander den Großen bis hin zu den Kämpfen Timurs und Dschingis Khans. Auf der Fahrt zum Grenzübergang halten wir am Palast von Arbob, der mit seinem gepflegten Garten an den Petersburger Peterhof erinnert. Im grünen Ferganatal unternehmen wir zunächst eine Stadtbesichtigung in Kokand. Bevor wir den Abend in einem echten ferganischen Teehaus ausklingen lassen, erhalten wir Einblick in die Kunst der Seiden- und Keramikherstellung. 200 km (F, A)

    14. Tag: Von Fergana nach Taschkent

    Event-Tipp

    Besuchen Sie im Navoi Theater eine Oper, ein Ballett oder ein Theaterstück (je nach Spielplan).

    Wir verlassen das Ferganatal und fahren mit dem PKW über den 2.260 Meter hohen Kamchik-Pass zurück nach Taschkent. Moderne und Tradition liegen hier dicht beieinander. Das wird in der Altstadt deutlich, wo wir die Barakchan Medrese sowie die große Bibliothek besuchen. Auch das Museum für angewandte Kunst versetzt uns mit seinen bunten und schmuckvollen Ausstellungsstücken in die mystische Zeit der Seidenstraße zurück. Ebenso kunstvoll gestaltet, aber trotzdem sehr modern ist die Metro der Stadt, mit der wir ein Stück fahren. 350 km (F, A)

    15. Tag: Rückreise nach Deutschland

    Nach einer eindrucksvollen Reise fliegen Sie zurück nach Deutschland. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Termine und Preise 2017 in €

    Pro Person im Doppelzimmmer mit Uzbekistan Airways (HY) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Pro Person im Doppelzimmmer mit Uzbekistan Airways (HY) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent*
    • Inlandsflüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Andere Verkehrsmittel laut Reiseverlauf
    • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besuch einer traditionellen Fladenbrot-Bäckerei
      • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum
      • Kochkurs des Nationalgerichts Plov
      • Ausführliche Besichtigungen von Termez und Chodschand
      • Fahrt durch das Fan-Gebirge
    • Alle Eintrittsgelder
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 1 Übernachtung in einer Jurte (keine Einzelbelegung möglich, Sammelunterkunft mit Schlafplätzen auf dem Boden)
    • 1 Übernachtung in einem einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
    • 14x Frühstück, 2x Picknick, 13x Abendessen
    • Abendessen am Lagerfeuer im Jurtencamp
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 10 Personen. Preis p. P.

    Fahrradausflug zum Nakshbandi Komplex (4.Tag) € 50

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1.Klasse € 74
    Gruppenvisum für Usbekistan für dt. Staatsbürger (zweifache Einreise) (ab 10 Personen) € 45
    Einzelvisum für Usbekistan für dt. Staatsbürger (zweifache Einreise) (bei Eigenanreise erforderlich) € 105

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Taschkent 1 Shodlik Palace
    Chiwa 1 Arkanchi
    Buchara 2 Malika
    Yangigazgan 1 Jurte
    Samarkand 2 Zilol Baht
    Termez 2 Meridian
    Duschanbe 1 Orio
    Iskandarkul 1 Gästehaus
    Chodschand 1 Sogd
    Fergana 1 Asia
    Taschkent 1 Shodlik Palace

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent*
    • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Andere Verkehrsmittel laut Reiseverlauf
    • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besuch einer traditionellen Fladenbrot-Bäckerei
      • Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum
      • Kochkurs des Nationalgerichts Plov
      • Ausführliche Besichtigungen von Termez und Chodschand
      • Fahrt durch das Fan-Gebirge
    • Alle Eintrittsgelder
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 1 Übernachtung in einer Jurte (keine Einzelbelegung möglich, Sammelunterkunft mit Schlafplätzen auf dem Boden)
    • 1 Übernachtung in einem einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
    • 14x Frühstück, 2x Picknick, 13x Abendessen
    • Abendessen am Lagerfeuer im Jurtencamp
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 10 Personen. Preis p. P.

    Fahrradausflug zum Nakshbandi Komplex (4.Tag) € 50

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1.Klasse € 74
    Gruppenvisum für Usbekistan für dt. Staatsbürger (zweifache Einreise) (ab 10 Personen) € 45
    Einzelvisum für Usbekistan für dt. Staatsbürger (zweifache Einreise) (bei Eigenanreise erforderlich) € 105

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Taschkent 1 Shodlik Palace
    Chiwa 1 Arkanchi
    Buchara 2 Malika
    Yangigazgan 1 Jurte
    Samarkand 2 Konstantin
    Termez 2 Meridian
    Duschanbe 1 Orio
    Iskandarkul 1 Gasthaus
    Chodschand 1 Sogd
    Fergana 1 Asia
    Taschkent 1 Shodlik Palace
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Tadschikistan+Usbekistan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+die besondere Reise+Naturerlebnis
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visum erforderlich. Notwendig dazu: mindestens noch 6 Monate über das Einreisedatum hinaus gültiger nationaler Reisepass, gültiges Rück- und Weiterreiseticket, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Einreise für Österreicher

    Visum erforderlich. Notwendig dazu: mindestens noch 6 Monate über das Einreisedatum hinaus gültiger nationaler Reisepass, gültiges Rück- und Weiterreiseticket, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Einreise für Schweizer

    Visum erforderlich. Notwendig dazu: mindestens noch 6 Monate über das Einreisedatum hinaus gültiger nationaler Reisepass, gültiges Rück- und Weiterreiseticket, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Landesdaten

    Lage

    Tadschikistan grenzt im Norden und Westen an Usbekistan, im Nordosten an die Kirgisische Rep., im Osten an die VR China und im Süden an Afghanistan. Seit 1991 ist das Land Republik.

    Fläche: 143.100 km².

    Verwaltungsstruktur: 3 Regionen (Oblaste) und der Hauptstadtbezirk Dusanbe (Duschanbe).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 7,8 Millionen

    Städte:

    Duschanbe (Hauptstadt) ca.747.500

    Khujand ca. 165.300

    Kulob ca. 96.800

    Qurghonteppa ca. 75.400

    Istarawschan ca. 56.600

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Tadschikisch, ein Dialekt des Persischen. Russisch und Usbekisch werden ebenfalls häufig gesprochen. Im Pamir-Gebirge gibt es zahlreiche Volksstämme, die eigene Dialekte sprechen, jedoch oft auch Tadschikisch oder Russisch verstehen und sprechen. In der Touristikbranche ist Englisch weit verbreitet.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) + 4 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied + 3 Stunden.

    Die Autonome Region Gorno Badachschan bzw. Pamir (GBAO) hat offiziell dieselbe Zeitzone wie das restliche Tadschikistan. Bei Besuchen ist jedoch zu beachten, dass von einem Großteil der Bevölkerung dieser Region die sog. “GBAO-time” (MEZ + 5 Stunden bzw. während der europäischen Sommerzeit MEZ + 4 Stunden) verwendet wird. Reisende sollten sich im Einzelfall erkundigen, ob es sich bei Terminvereinbarungen um “Dushanbe time” oder “Pamiri time” handelt.

    Telefon/Post

    Post

    Post nach Westeuropa ist zwischen 2 Wochen und 2 Monaten unterwegs.

    Telegramme können in den Postämtern der größeren Städte aufgegeben werden.

    Telefon

    Die Landesvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Tadschikistan ist 00992, die Ortsnetzkennzahl für Duschanbe ist 0372. Die Vorwahl von Tadschikistan nach Deutschland ist 1049, nach Österreich 1043 und in die Schweiz 1041. Selbstwählferndienst gibt es nur nach Tadschikistan. Ferngespräche von Tadschikistan ins Ausland werden generell vom Fernamt vermittelt und können von Telefonämtern aus geführt werden, die normalerweise an die Postämter angeschlossen sind. Mittlerweile gibt es jedoch auch neue private Telefonbüros. Außerdem können Ferngespräche von einigen Hotels aus angemeldet werden. Große Hotels bieten auch einen Telefax-Service an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung/Notarzt 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Tadschikistan von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .tj

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    8. März (Tag der Mutter, Internationaler Frauentag)

    21. bis 24. März (Frühlingsfest Noruz)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    9. Mai (Siegestag)

    27. Juni (Tag der Einheit)

    9. September (Unabhängigkeitstag)

    6. November (Tag der Verfassung)

    Grundsätzlich gilt: Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, so wird er am folgenden Montag nachgeholt.

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. und 26. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    2. September (Opferfest)

    Der Ramadan dauert im Jahr 2017 vom 27. Mai bis zum 25. Juni (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Ende Mai bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-13 Uhr für Publikumsverkehr, samstags geschlossen;

    Geschäfte: täglich 9-17/18 Uhr, kleine Lebensmittelgeschäfte z.T. auch bis 20 Uhr, i.d.R. keine Mittagspause.

    Büros und Behörden: Mo bis Fr 9-17 Uhr mit 1 Stunde Mittagspause ab 13 Uhr;

    Post: Sa bis Do 8-18 Uhr. Besucher können außerdem die Postämter in den großen Hotels benutzen.

    Kleidung

    Für die Sommermonate braucht man leichte atmungsaktive, gut waschbare Sommerkleidung. Für die Abende (auch für Berg- und Wüstengebiete) ist auch wärmere Kleidung notwendig. Für die Monate Dezember bis Februar ist warme Winterkleidung erforderlich. Für die restlichen Monate braucht man Übergangskleidung. Sonnenschutz und Sonnenbrille sollten immer mitgenommen werden. Auch eine Regenjacke oder etwas Ähnliches sollte man, außer bei einer Reise im Sommer, immer einpacken. Frauen sollten sich mit Rücksicht auf die teils muslimische Bevölkerung dezent kleiden.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visum notwendig, dazu u. a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 2 Wochen, bei persönlicher Beantragung 5 Arbeitstage. Gruppenvisum ab 10 Personen möglich. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 1 Woche.

    Einreise für Österreicher

    Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Usbekistan liegt im zentral-asiatischen Teil der GUS; sie grenzt im Norden und Nordwesten an Kasachstan, im Süden an Turkmenistan und Afghanistan, im Osten an Tadschikistan und die Kirgisische Rep. Sie hat eine Ausdehnung von Nord nach Süd von etwa 925 km und von West nach Ost von rund 1.400 km.

    Fläche: 448.900 km².

    Verwaltungsstruktur: 12 Provinzen und die autonome Republik Karakalpakistan (Respublika Karakalpak).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 29,6 Millionen

    Städte:

    Taschkent (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen,

    Namangan ca. 441.900

    Andijon ca. 378.600

    Samarkand ca. 345.800

    Nukus ca. 249.200

    Qarshi ca. 233.000

    Buchara ca. 229.600,

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Usbekisch. Russisch wird teilweise auch in den Städten gesprochen. Außerdem wird vielfach Uigurisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied + 3 Stunden.

    Telefon/Post

    Post

    Post nach Westeuropa ist zwischen zwei Wochen und zwei Monaten unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Usbekistan ist 00998, die Ortsnetzkennzahl für Taschkent ist die 071 für siebenstellige Nummern und die 0712 für sechsstellige Nummern. Nach Deutschland wählt man 81049, nach Österreich 81043 und in die Schweiz 81041. Telefonieren im Selbstwählferndienst ist möglich. Gespräche von Hotelzimmern aus müssen vorbestellt werden. Ferngespräche ins Ausland können auch von den Hauptpostämtern aus geführt werden. Ortsgespräche sind kostenlos. Große Hotels bieten ihren Gästen einen Telefaxservice an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Usbekistan von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .uz

    In Taschkent gibt es Internetcafés.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    8. März (Internationaler Tag der Frau)

    21. März (Frühlingsfest/Usbekisches Neujahrsfest)

    9. Mai (Tag des Gedenkens)

    1. September (Tag der Unabhängigkeit)

    1. Oktober (Tag der Lehrer und Erzieher)

    8. Dezember (Tag der Verfassung)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    27. Mai (Beginn des Ramadan)

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    2. September (Opferfest)

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr zwar 9-16 Uhr. Man sollte sich jedoch vorher im Hotel erkundigen, da die Sprechzeiten oft verkürzt sind.

    Behörden: Mo bis Fr 9-17 Uhr;

    Geschäfte: private Geschäfte täglich 8-20 Uhr; Staatliche Kaufhäuser Mo bis Fr 8-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr, Sa 8-16 Uhr;

    Post: In Taschkent Mo bis Fr 9-19 Uhr, ansonsten Sa bis Do 9-18 Uhr; außerdem gibt es Postämter in den großen Uzbekintour-Hotels.

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte atmungsaktive Sommerkleidung dabeihaben. Für die Abende (auch für Berg- und Wüstengebiete) sollte man jedoch immer auch wärmere Kleidung mitnehmen. Da die Bevölkerung Usbekistans überwiegend muslimisch ist, sollte man nur sehr dezente Sommerkleidung tragen.

    Für die anderen Jahreszeiten ist Übergangskleidung zu empfehlen. Für die Monate von Dezember bis Februar braucht man unbedingt warme Winterkleidung. Sonnenschutz und eine Sonnenbrille sollte man auf jeden Fall das ganze Jahr über mitnehmen. Mit Ausnahme der Sommermonate braucht man auch immer wieder eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz.

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