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Im Land der tausend Wunder

9-Tage-Erlebnisreise ab € 1.495,- /  € 1.095,-

Georgien ist in seiner landschaftlichen, ethnischen und kulturellen Vielfalt geradezu ein Geheimtipp! Wir entdecken uralte Kirchen und antike Höhlenwohnungen. Dabei kommen wir mit vielen gastfreundlichen Menschen ins Gespräch. Entdecken wir die einmalige Gebirgslandschaft des Hohen Kaukasus!

  • UNESCO-Welterbe in Mzcheta
  • Mit Geländefahrzeugen zur Gergeti-Kirche
  • Bei Weinbauern in Kachetien

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Tbilissi*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Fahrt in Geländefahrzeugen in Kasbegi
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Antikes Gold im Historischen Museum von Tbilissi
    • In der Höhlenstadt Usplisziche
    • Die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche im Hohen Kaukasus
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 1x Mittagessen, 6x Abendessen
  • Traditionelles georgisches Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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Legende

    Reise

    Georgien

    Im Land der tausend Wunder

    9-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Georgien
    • 2. Tag
      Tbilissi: in der georgischen Hauptstadt
    • 3. Tag
      Von Tbilissi über Mzcheta nach Zkaltubo
    • 4. Tag
      Von Zkaltubo nach Achalziche
    • 5. Tag
      Achalziche: Ausflug in die Höhlenstadt Wardsia
    • 6. Tag
      Von Achalziche über Gori nach Kasbegi
    • 7. Tag
      Von Kasbegi nach Tbilissi
    • 8. Tag
      Tbilissi: Ausflug nach Kachetien
    • 9. Tag
      Abschied von Georgien
    Im Land der tausend Wunder
    Georgien ist in seiner landschaftlichen, ethnischen und kulturellen Vielfalt geradezu ein Geheimtipp! Wir entdecken uralte Kirchen und antike Höhlenwohnungen. Dabei kommen wir mit vielen gastfreundlichen Menschen ins Gespräch. Entdecken wir die einmalige Gebirgslandschaft des Hohen Kaukasus!
    1. Tag
    Anreise nach Georgien
    Sie fliegen am späten Abend nach Tbilissi.
    2. Tag
    Tbilissi: in der georgischen Hauptstadt
    Bei der Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer Reiseleitung am Flughafen empfangen und fahren zum Hotel. Nach einer Erholungspause und einem späten Frühstück sind wir gespannt auf Tbilissi. An der Metechi-Kirche über der Mtkwari hören wir die Legende von der Gründung der Stadt »warme Quelle«. Noch heute gibt es diese heißen Quellen, die seit 700 Jahren genutzt werden. Die Schwefelbäder am Rande der Altstadt gefallen nicht nur mit ihren persisch anmutenden Fassaden an den Eingängen, wir sehen auch die in Backstein gefassten halbkreisförmigen Kuppeln über den Baderäumen. Zu Fuß schlendern wir weiter durch die malerische Altstadt. Wir kommen zur Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt wird. Von dort ist es nicht weit zur Antschischati-Kirche, der ältesten Kirche der Stadt. Später sehen wir In der Schatzkammer des Historischen Museums eine einzigartige Sammlung von Goldschmiedekunst, welche die Legende des Goldenen Vlieses begreifbar macht. Am Abend lernen wir traditionelle Tischsitten bei einem Abendessen in einem Restaurant kennen. (F, A)
    3. Tag
    Von Tbilissi über Mzcheta nach Zkaltubo
    Malerisch am Zusammenfluss der beiden Flüsse Kura und Aragvi und an der Kreuzung historischer Handelswege liegt die altehrwürdige Stadt Mzcheta. Wir besuchen die Swetizchoveli-Kirche aus dem 11. Jahrhundert, in der sich der Überlieferung nach der Leibrock Christi befinden soll. Und wir erfahren, dass das religiöse Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche, die auf die Heilige Nino zurückgeht, seit 1994 zum UNESCO-Welterbe gehört. Und uns beeindruckt die Dshawari-Kirche, die ob ihrer exponierten Lage über der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verbreitet. Im Westen Georgiens, nicht weit vom Kurort Zkaltubo begeben wir uns unter die Erde. Stalaktiten und Stalagmiten begleiten unseren Weg durch eine der Karsthöhlen. 245 km (F, A)
    4. Tag
    Von Zkaltubo nach Achalziche
    Wir steigen auf einen Hügel über Kutaissi. Uns zieht es in eine weitere UNESCO-Welterbestätte: das Kloster Gelati. Es wurde 1106 erbaut und diente bis in das 16. Jahrhundert als Akademie, die sich damals zum kulturellen Zentrum des Landes entwickelte. Borjomi, der schon in der Zarenzeit berühmte Kurort am Rande des gleichnamigen Nationalparks ist durch sein Mineralwasser bekannt. Wir probieren es direkt aus der Quelle! Am Abend erreichen wir Achalziche. 275 km (F, A)
    5. Tag
    Achalziche: Ausflug in die Höhlenstadt Wardsia
    Heute können Sie im Zentrum von Achalziche die osmanisch aussehende Rabatfestung, ein Adelspalast aus dem 14. Jahrhundert, besuchen. Optional besteht die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Wardsia teilzunehmen. Die Höhlenstadt wurde im 12. Jahrhundert in einer Flanke des Berges Ereschti erbaut und bot einst in ihren steinernen Behausungen bis zu 50.000 Menschen Unterschlupf. Wir streifen durch ein Labyrinth aus Gängen, künstlerisch gestalteten Wohnräumen, schönen Fresken und nackten Felswänden, aus denen eiskaltes, klares Gebirgswasser tropft. Bei einem Picknick genießen wir fangfrische, am Spieß gegrillte Forelle. Vorbei an der Festung Chertwisi, die das Tal am Zusammenfluss von Kura und Parawini bewacht, fahren wir zurück nach Achalziche. (F, A)
    6. Tag
    Von Achalziche über Gori nach Kasbegi
    Wir kommen heute in die Region Kartli. Nahe der Stadt Gori liegt Uplisziche, eine Höhlenstadt aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., die an einer Verzweigung der legendären Seidenstraße entstanden ist. Noch heute kann man die Wagenspuren in den felsigen Straßen erkennen. Am Theater und den Ruinen einstiger Paläste wird die antike Stadtstruktur wieder lebendig. Wir reisen auf der Georgischen Heerstraße durch eine reizvolle Gebirgslandschaft zur Festung Ananuri aus dem 17. Jahrhundert, wo wir Respekt fordernd von einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt werden. Nach einem Stopp am Kreuzpass in 2.400 Meter Höhe erreichen wir Stepansminda (Kasbegi) im Hohen Kaukasus. 320 km (F, A)
    7. Tag
    Von Kasbegi nach Tbilissi
    Wir wollen dem 5.047 Meter hohen Kasbek ein wenig näher kommen und fahren mit Geländefahrzeugen auf unbefestigten Wegen zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche auf 2.170 Meter Höhe. Bei klarer Sicht erhebt sich direkt vor uns der mythische Riese, an den der Sage nach Prometheus gekettet wurde, weil er den Menschen das Feuer brachte. Genießen wir den Tag inmitten dieses beeindruckenden Bergpanoramas! Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Tbilissi. 150 km (F, A)
    8. Tag
    Tbilissi: Ausflug nach Kachetien
    Wir lernen heute in Kachetien georgische Gastfreundschaft und eine fast 4.000 Jahre alte Weinbautradition kennen. Ein erster Stopp in Signagi: Die »Stadt der Liebe« liegt terrassenförmig am Hang über dem Alasani-Tal. In Bodbe besuchen wir das Kloster der Heiligen Nino, das auf Befehl von König Mirian III. an der Stelle errichtet wurde, an der die kappadokische Nonne, der die Missionierung Georgiens zugeschrieben wird, im 4. Jahrhundert begraben wurde. Später erfahren wir in einem bäuerlichen Weinkeller, was ein »kveri« ist. Natürlich können wir auch einen der guten Tropfen aus den eingegrabenen Tonkrügen kosten. Frisch gestärkt vom Mittagessen erleben wir in einem Weingut bei Kisischevi, wie traditionell-georgische und europäische Weinherstellungsverfahren vereint werden. 315 km (F, M)
    9. Tag
    Abschied von Georgien
    Nach einer kurzen Nacht fahren wir zum Flughafen und treten am frühen Morgen den Rückflug an. Schöne Erinnerungen an ein gastfreundliches Land begleiten uns.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Georgien

    Sie fliegen am späten Abend nach Tbilissi.

    2. Tag: Tbilissi: in der georgischen Hauptstadt

    Bei der Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer Reiseleitung am Flughafen empfangen und fahren zum Hotel. Nach einer Erholungspause und einem späten Frühstück sind wir gespannt auf Tbilissi. An der Metechi-Kirche über der Mtkwari hören wir die Legende von der Gründung der Stadt »warme Quelle«. Noch heute gibt es diese heißen Quellen, die seit 700 Jahren genutzt werden. Die Schwefelbäder am Rande der Altstadt gefallen nicht nur mit ihren persisch anmutenden Fassaden an den Eingängen, wir sehen auch die in Backstein gefassten halbkreisförmigen Kuppeln über den Baderäumen. Zu Fuß schlendern wir weiter durch die malerische Altstadt. Wir kommen zur Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt wird. Von dort ist es nicht weit zur Antschischati-Kirche, der ältesten Kirche der Stadt. Später sehen wir In der Schatzkammer des Historischen Museums eine einzigartige Sammlung von Goldschmiedekunst, welche die Legende des Goldenen Vlieses begreifbar macht. Am Abend lernen wir traditionelle Tischsitten bei einem Abendessen in einem Restaurant kennen. (F, A)

    3. Tag: Von Tbilissi über Mzcheta nach Zkaltubo

    Malerisch am Zusammenfluss der beiden Flüsse Kura und Aragvi und an der Kreuzung historischer Handelswege liegt die altehrwürdige Stadt Mzcheta. Wir besuchen die Swetizchoveli-Kirche aus dem 11. Jahrhundert, in der sich der Überlieferung nach der Leibrock Christi befinden soll. Und wir erfahren, dass das religiöse Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche, die auf die Heilige Nino zurückgeht, seit 1994 zum UNESCO-Welterbe gehört. Und uns beeindruckt die Dshawari-Kirche, die ob ihrer exponierten Lage über der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verbreitet. Im Westen Georgiens, nicht weit vom Kurort Zkaltubo begeben wir uns unter die Erde. Stalaktiten und Stalagmiten begleiten unseren Weg durch eine der Karsthöhlen. 245 km (F, A)

    4. Tag: Von Zkaltubo nach Achalziche

    Wir steigen auf einen Hügel über Kutaissi. Uns zieht es in eine weitere UNESCO-Welterbestätte: das Kloster Gelati. Es wurde 1106 erbaut und diente bis in das 16. Jahrhundert als Akademie, die sich damals zum kulturellen Zentrum des Landes entwickelte. Borjomi, der schon in der Zarenzeit berühmte Kurort am Rande des gleichnamigen Nationalparks ist durch sein Mineralwasser bekannt. Wir probieren es direkt aus der Quelle! Am Abend erreichen wir Achalziche. 275 km (F, A)

    5. Tag: Achalziche: Ausflug in die Höhlenstadt Wardsia

    Heute können Sie im Zentrum von Achalziche die osmanisch aussehende Rabatfestung, ein Adelspalast aus dem 14. Jahrhundert, besuchen. Optional besteht die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Wardsia teilzunehmen. Die Höhlenstadt wurde im 12. Jahrhundert in einer Flanke des Berges Ereschti erbaut und bot einst in ihren steinernen Behausungen bis zu 50.000 Menschen Unterschlupf. Wir streifen durch ein Labyrinth aus Gängen, künstlerisch gestalteten Wohnräumen, schönen Fresken und nackten Felswänden, aus denen eiskaltes, klares Gebirgswasser tropft. Bei einem Picknick genießen wir fangfrische, am Spieß gegrillte Forelle. Vorbei an der Festung Chertwisi, die das Tal am Zusammenfluss von Kura und Parawini bewacht, fahren wir zurück nach Achalziche. (F, A)

    6. Tag: Von Achalziche über Gori nach Kasbegi

    Wir kommen heute in die Region Kartli. Nahe der Stadt Gori liegt Uplisziche, eine Höhlenstadt aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., die an einer Verzweigung der legendären Seidenstraße entstanden ist. Noch heute kann man die Wagenspuren in den felsigen Straßen erkennen. Am Theater und den Ruinen einstiger Paläste wird die antike Stadtstruktur wieder lebendig. Wir reisen auf der Georgischen Heerstraße durch eine reizvolle Gebirgslandschaft zur Festung Ananuri aus dem 17. Jahrhundert, wo wir Respekt fordernd von einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt werden. Nach einem Stopp am Kreuzpass in 2.400 Meter Höhe erreichen wir Stepansminda (Kasbegi) im Hohen Kaukasus. 320 km (F, A)

    7. Tag: Von Kasbegi nach Tbilissi

    Wir wollen dem 5.047 Meter hohen Kasbek ein wenig näher kommen und fahren mit Geländefahrzeugen auf unbefestigten Wegen zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche auf 2.170 Meter Höhe. Bei klarer Sicht erhebt sich direkt vor uns der mythische Riese, an den der Sage nach Prometheus gekettet wurde, weil er den Menschen das Feuer brachte. Genießen wir den Tag inmitten dieses beeindruckenden Bergpanoramas! Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Tbilissi. 150 km (F, A)

    8. Tag: Tbilissi: Ausflug nach Kachetien

    Wir lernen heute in Kachetien georgische Gastfreundschaft und eine fast 4.000 Jahre alte Weinbautradition kennen. Ein erster Stopp in Signagi: Die »Stadt der Liebe« liegt terrassenförmig am Hang über dem Alasani-Tal. In Bodbe besuchen wir das Kloster der Heiligen Nino, das auf Befehl von König Mirian III. an der Stelle errichtet wurde, an der die kappadokische Nonne, der die Missionierung Georgiens zugeschrieben wird, im 4. Jahrhundert begraben wurde. Später erfahren wir in einem bäuerlichen Weinkeller, was ein »kveri« ist. Natürlich können wir auch einen der guten Tropfen aus den eingegrabenen Tonkrügen kosten. Frisch gestärkt vom Mittagessen erleben wir in einem Weingut bei Kisischevi, wie traditionell-georgische und europäische Weinherstellungsverfahren vereint werden. 315 km (F, M)

    9. Tag: Abschied von Georgien

    Nach einer kurzen Nacht fahren wir zum Flughafen und treten am frühen Morgen den Rückflug an. Schöne Erinnerungen an ein gastfreundliches Land begleiten uns.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Tbilissi*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Fahrt in Geländefahrzeugen in Kasbegi
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Antikes Gold im Historischen Museum von Tbilissi
      • In der Höhlenstadt Usplisziche
      • Die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche im Hohen Kaukasus
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 1x Mittagessen, 6x Abendessen
    • Traditionelles georgisches Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Ausflug Höhlenstadt Wardsia (6. Tag) € 30

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Tbilissi 2 Holiday Inn
    Zkaltubo 1 Zkaltubo Plaza
    Achalziche 2 Lomsia
    Stepansminda (Kasbegi) 1 Rooms
    Tbilissi 2 Holiday Inn

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Armenien - Entdeckungen am Fuße des Ararat” und/oder “Aserbaidschan - Im Land des Feuers” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination “Vom Ararat zum Kasbek” unter der Reisenummer 2L90002 oder “Vom Ararat zum Kaspischen Meer” unter der Reisenummer 2L80005

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass oder Personalausweis (Reisepass bei Ein- oder Rückreise über bestimmte Drittstaaten erforderlich!).

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Georgien grenzt im Norden und Osten an die Russische Föderation; im Südosten an Aserbaidschan; im Süden an Armenien; im Südwesten an die Türkei und im Westen ans Schwarze Meer. Die höchsten Erhebungen Georgiens sind der Kasbek (5.047 m) und der Schchara (5.068 m) im Großen Kaukasus.

    Zum Territorium gehören auch die Autonomen Republiken Abchasien, Adscharien und Südossetien.

    Fläche: 69.700 km2.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,8 Millionen

    Städte:

    Tiflis (Tbilisi, Hauptstadt) ca. 1,16 Millionen

    Kutaisi ca. 194.700

    Batumi (Hauptstadt Adschariens) ca. 124.300

    Rustavi ca. 120.800

    Suchumi (Hauptstadt Abchasiens) ca. 64.500

    Gori ca. 54.600

    Poti ca. 47.8100

    Sprache

    Amtssprache ist Georgisch. Daneben werden je nach Region diverse andere Sprachen gesprochen, unter anderem Aserbaidschanisch, Armenisch, Abchasisch und Ossetisch. Russisch und Englisch werden zum Teil verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden.

    Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) +2 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es empfiehlt sich, einen Adapter dabeizuhaben. Es gibt häufig auch längere Stromausfälle, besonders von November bis März. Es wird daher empfohlen, starke Taschenlampen mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Im internationalen Postverkehr muss mit Unterbrechungen gerechnet werden. Zur schnelleren Beförderung sollten Briefe und Pakete direkt bei den Postämtern abgegeben werden.

    Telefon

    Die Telefon-Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Georgien ist 00995, von Georgien nach Deutschland wählt man 8 (Freizeichen abwarten) und dann 1049, nach Österreich ebenfalls 8 und dann 1043 und in die Schweiz die 8 und dann 1041.

    Das Telefonnetz in Georgien weist große Schwächen auf. Von öffentlichen Telefonen aus kann man nur Ortsgespräche führen. Fern- und Auslandsgespräche sind von Telefonzentren aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03 oder 901, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Georgien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ge

    In Tiflis sind viele Internetcafés vorhanden. Auch in anderen größeren Städten werden zunehmend Internetcafés eröffnet.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. und 2. Januar (Neujahr)

    7. Januar (orthodoxes Weihnachtsfest)

    19. Januar (Dreikönigstag; Epiphaneas)

    3. März (Muttertag)

    8. März (internationaler Frauentag)

    21. März (Frühlingsfest)

    9. April (Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit)

    14. April (Karfreitag, orthodox)

    15. April (Karsamstag, orthodox)

    16. und 17. April (Ostern, orthodox)

    9. Mai (Tag des Sieges)

    12. Mai (Tag des Heiligen Andreas)

    26. Mai (Unabhängigkeitstag)

    28. August (Mariä Himmelfahrt, orthodox)

    14. Oktober (Marienfeiertag)

    23. November (Tag des Heiligen Georg)

    Außerdem haben viele Georgier am 24. August (Tag der Verfassung) frei, obwohl er kein gesetzlicher Feiertag ist.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Montag bis Samstag 10-17 Uhr, Lebensmittelgeschäfte haben oft länger geöffnet;

    Banken: Montag bis Freitag 9.30-17.30 Uhr (mit Mittagspause);

    Büros: Montag bis Freitag 9-18 Uhr (mit Mittagspause).

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    Verlängerungsprogramme

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