Armenien+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
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Entdeckungen am Fuße des Ararat

9-Tage-Erlebnisreise ab € 1.295,- /  € 895,-

Armenien ist das älteste christliche Land der Welt. Zahlreiche, uralte Kirchen und Klöster, viele davon unter dem Schutz der UNESCO, sind oft malerisch mit der vulkangeformten Landschaft verwachsen. Von vielen Orten haben wir faszinierende Blicke auf den immer schneebedeckten, biblischen Riesen Ararat. Entdecken wir ein gastfreundliches Land voller Geschichte!

  • Handschriftensammlung Mantenaderan
  • Oase der Stille: Kloster Norawank
  • Armenische Küche in einem Privathaus

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Jerewan*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • UNESCO-Welterbe Edschmiadsin
    • Am hellenistischen Tempel Garni
    • Im Höhlenkloster Geghard
    • Sewansee und Sewankloster
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/Bad)
  • 7x Frühstück, 4x Mittagessen, 5x Abendessen
  • Traditionelles armenisches Abendessen
  • Mittagessen in einem Privathaus
  • Weinprobe im Dorf Areni
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Armenien

    Entdeckungen am Fuße des Ararat

    9-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Armenien
    • 2. Tag
      Entdeckungen in Jerewan
    • 3. Tag
      Im Zentrum der armenischen Kirche
    • 4. Tag
      Der biblische Riese
    • 5. Tag
      Adlerhorste in den Bergen
    • 6. Tag
      Garni und Geghard
    • 7. Tag
      Von Jerewan nach Alaverdi
    • 8. Tag
      Von Alaverdi nach Jerevan
    • 9. Tag
      Abschied vom Kaukasus
    Entdeckungen am Fuße des Ararat
    Armenien ist das älteste christliche Land der Welt. Zahlreiche, uralte Kirchen und Klöster, viele davon unter dem Schutz der UNESCO, sind oft malerisch mit der vulkangeformten Landschaft verwachsen. Von vielen Orten haben wir faszinierende Blicke auf den immer schneebedeckten, biblischen Riesen Ararat. Entdecken wir ein gastfreundliches Land voller Geschichte!
    1. Tag
    Anreise nach Armenien
    Am späten Abend fliegen Sie nach Jerewan.
    2. Tag
    Entdeckungen in Jerewan
    Bei der Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer Reiseleitung am Flughafen empfangen und fahren zum Hotel. Nach einem späten Frühstück sind wir auf eine der ältesten Städte der Welt gespannt, die auf einer Höhe zwischen 900 und 1.200 Metern liegt. Wir entdecken eine geschäftige Metropole an den Ufern des Flusses Hrazdan, in der sich alt und neu auf das Beste vermischt. Im Matenadaran, einem wissenschaftlichen Zentrum für Schriftkunst, staunen wir über die umfassende Sammlung an uralten Handschriften. Auch wenn wir nur einen kleinen Teil der 14.000 komplett erhaltenen Manuskripte und Bücher in wertvollen Ledereinbänden mit silbernen Ornamenten sehen, können wir gut verstehen, dass die Sammlung einen hohen ideellen Wert für das armenische Volk hat. Wie eng die Beziehungen der kaukasischen Völker mit ihren Nachbarn im Nahen Osten sind, erfahren wir in der einzigen erhaltenen gebliebenen persischen Moschee in Jerewan. (F, A)
    3. Tag
    Im Zentrum der armenischen Kirche
    Wir fahren zum Kloster Edschmiadsin, den Ararat im Blick. Auf halber Strecke halten wir an der Kirchenruine Zvartnots. Monumental muss diese Rundkirche aus dem 7. Jahrhundert einst gewesen sein. Auch wenn ein Erdbeben sie zerstörte, sind ihre Ausmaße noch immer beeindruckend. In Edschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche, strömen wir, so wie alle anderen Besucher, in die Kathedrale. Ihr Grundstein wurde im 4. Jahrhundert gelegt. Und wir hören von Gregor dem Erleuchteten. Der Patron der armenischen Kirche hatte eine Vision: Jesus selbst hat die Stelle für den Bau der Kathedrale angezeigt. Legenden wie diese ranken sich auch um die weitaus kleineren, aber sehenswerten Kirchen der heiligen Gajane und Hripsime. Nach Jerewan zurückgekehrt, bekommen wir im Historischen Museum am Platz der Republik einen breiten Einblick in die Geschichte des Landes. Abends wird es kulinarisch: In der zentralen Markthalle probieren wir armenische Köstlichkeiten und in einem Restaurant genießen wir die traditionelle Spezialitäten. 100 km (F, A)
    4. Tag
    Der biblische Riese
    Wir fahren zum Kloster Chor Virap. Hier erhebt er sich direkt vor uns: der majestätische Ararat. Genießen wir diesen einmaligen Anblick! Näher können wir dem heiligen Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, von hier aus nicht kommen, denn er liegt im historischen Westarmenien und somit heute auf türkischem Boden. Rötlich schimmern die Felsen einer tiefen Schlucht, durch die wir eines der schönsten armenischen Klöster erreichen: Norawank. Wir erfreuen uns an den filigranen Reliefs, die von einer hohen Kunstfertigkeit seiner Erbauer im 13. Jahrhundert zeugen. Und wir erfreuen uns an dem einzigartigen Ausblick, den wir von hier aus auf die umliegenden Berge haben. In Areni, dem wohl schönsten Dorf des Landes, wird seit Tausenden von Jahren der gleichnamige trockene Wein gekeltert. Was liegt näher, als diesen einmal zu kosten. 250 km (F, M)
    5. Tag
    Adlerhorste in den Bergen
    Hoch hinaus geht es: Wir erklimmen auf 2.300 Meter Höhe die Überreste der Festung Amberd, die auf einem uneinnehmbaren Plateau liegt. Beschützt wird sie vom höchsten Gipfel Armeniens, dem Aragats. Wir glauben gerne, dass die »Festung in den Wolken«, so Amberd wörtlich übersetzt, einst als sicherer Zufluchtsort galt. Können wir uns doch davon gut in den erhalten gebliebenen Ruinen überzeugen. Und wieder entdecken wir ihn in der Ferne ─ den biblischen Riesen Ararat. Die schöne Silhouette des Psalmenklosters Saghmosawank sehen wir schon von weitem. Lange verweilen wir nicht hier, denn wir werden schon in einem Privathaus in Ashtarak erwartet. Hier wird für uns das würzige armenische Fladenbrot Lavasch gebacken. Auf dem Rückweg nach Jerewan halten wir in Tsitsernakaberd (Schwalbenburg), der Gedenkstätte für 1,5 Millionen unschuldige Opfer des Genozids 1915. 150 km (F, M)
    6. Tag
    Garni und Geghard
    Auf einem mächtigen Basalt-Block oberhalb der Azatschlucht erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne, der einst dem Sonnengott Mithras geweiht war. Wir hören von seiner Zerstörung durch ein Erdbeben und von seinem Wiederaufbau in den 1970er Jahren. Da kommt der benachbarte Sommerpalast der armenischen Könige fast zu kurz.
    Am Ende des Azat-Tales, am Fuss einer steil aufragender Felstrümmerwand erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen wurde. Hier begegnet er uns als Gründervater wieder: Gregor der Erleuchtete. Genießen wir die außergewöhnliche Akustik des Chorraumes. Haben Sie schon den berühmten armenischen Weinbrand getrunken? Spätestens jetzt haben Sie die Möglichkeit dazu. Denn wer möchte, kann optional eine der Brennereien besuchen. Kostproben sind eingeschlossen. Und wer noch Platz im Koffer hat, nimmt eine Flasche mit nach Hause. 80 km (F, A)
    7. Tag
    Von Jerewan nach Alaverdi
    Und noch einmal geht es hoch hinaus: Die »Blaue Perle« Armeniens, der Sewansee, liegt auf einer Höhe von fast 2.000 Metern und ist somit einer der höchstgelegenen Seen der Erde. Und eine beliebte Sommerfrische der hitzegeplagten Bevölkerung Jerewans. Auf einer Halbinsel thront das Sewanawank, das Sewankloster, das nur über viele Basaltstufen erreichbar ist. Wir freuen uns auf unser Mittagessen in einem Privathaus, ehe wir noch ein bedeutendes Kloster besuchen: Goshawank. Im 13. Jahrhundert wurde hier das erste Gesetzbuch des Landes verfasst. 280 km (F, M, A)
    8. Tag
    Von Alaverdi nach Jerevan
    Im Norden Armeniens entstanden im frühen Mittelalter unzählige Klöster und Kirchen. Widmen wir uns dem wichtigsten, auch weil es eine UNESCO-Welterbestätte ist. Wir sehen im Kloster Haghbat viele Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine. Wir hören, dass diese Chatschkare den Armeniern heilig sind und wie zu Stein gewordene Gebete still verehrt werden. Stärken wir uns mit armenischem Schaschlik für unsere Rückreise nach Jerewan. Am Abend kommen wir nochmals bei einem Abschiedsessen in einem Restaurant zusammen. 280 km (F, M, A)
    9. Tag
    Abschied vom Kaukasus
    Nach einer kurzen Nacht fahren Sie am frühen Morgen zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Armenien

    Am späten Abend fliegen Sie nach Jerewan.

    2. Tag: Entdeckungen in Jerewan

    Bei der Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer Reiseleitung am Flughafen empfangen und fahren zum Hotel. Nach einem späten Frühstück sind wir auf eine der ältesten Städte der Welt gespannt, die auf einer Höhe zwischen 900 und 1.200 Metern liegt. Wir entdecken eine geschäftige Metropole an den Ufern des Flusses Hrazdan, in der sich alt und neu auf das Beste vermischt. Im Matenadaran, einem wissenschaftlichen Zentrum für Schriftkunst, staunen wir über die umfassende Sammlung an uralten Handschriften. Auch wenn wir nur einen kleinen Teil der 14.000 komplett erhaltenen Manuskripte und Bücher in wertvollen Ledereinbänden mit silbernen Ornamenten sehen, können wir gut verstehen, dass die Sammlung einen hohen ideellen Wert für das armenische Volk hat. Wie eng die Beziehungen der kaukasischen Völker mit ihren Nachbarn im Nahen Osten sind, erfahren wir in der einzigen erhaltenen gebliebenen persischen Moschee in Jerewan. (F, A)

    3. Tag: Im Zentrum der armenischen Kirche

    Wir fahren zum Kloster Edschmiadsin, den Ararat im Blick. Auf halber Strecke halten wir an der Kirchenruine Zvartnots. Monumental muss diese Rundkirche aus dem 7. Jahrhundert einst gewesen sein. Auch wenn ein Erdbeben sie zerstörte, sind ihre Ausmaße noch immer beeindruckend. In Edschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche, strömen wir, so wie alle anderen Besucher, in die Kathedrale. Ihr Grundstein wurde im 4. Jahrhundert gelegt. Und wir hören von Gregor dem Erleuchteten. Der Patron der armenischen Kirche hatte eine Vision: Jesus selbst hat die Stelle für den Bau der Kathedrale angezeigt. Legenden wie diese ranken sich auch um die weitaus kleineren, aber sehenswerten Kirchen der heiligen Gajane und Hripsime. Nach Jerewan zurückgekehrt, bekommen wir im Historischen Museum am Platz der Republik einen breiten Einblick in die Geschichte des Landes. Abends wird es kulinarisch: In der zentralen Markthalle probieren wir armenische Köstlichkeiten und in einem Restaurant genießen wir die traditionelle Spezialitäten. 100 km (F, A)

    4. Tag: Der biblische Riese

    Wir fahren zum Kloster Chor Virap. Hier erhebt er sich direkt vor uns: der majestätische Ararat. Genießen wir diesen einmaligen Anblick! Näher können wir dem heiligen Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, von hier aus nicht kommen, denn er liegt im historischen Westarmenien und somit heute auf türkischem Boden. Rötlich schimmern die Felsen einer tiefen Schlucht, durch die wir eines der schönsten armenischen Klöster erreichen: Norawank. Wir erfreuen uns an den filigranen Reliefs, die von einer hohen Kunstfertigkeit seiner Erbauer im 13. Jahrhundert zeugen. Und wir erfreuen uns an dem einzigartigen Ausblick, den wir von hier aus auf die umliegenden Berge haben. In Areni, dem wohl schönsten Dorf des Landes, wird seit Tausenden von Jahren der gleichnamige trockene Wein gekeltert. Was liegt näher, als diesen einmal zu kosten. 250 km (F, M)

    5. Tag: Adlerhorste in den Bergen

    Hoch hinaus geht es: Wir erklimmen auf 2.300 Meter Höhe die Überreste der Festung Amberd, die auf einem uneinnehmbaren Plateau liegt. Beschützt wird sie vom höchsten Gipfel Armeniens, dem Aragats. Wir glauben gerne, dass die »Festung in den Wolken«, so Amberd wörtlich übersetzt, einst als sicherer Zufluchtsort galt. Können wir uns doch davon gut in den erhalten gebliebenen Ruinen überzeugen. Und wieder entdecken wir ihn in der Ferne ─ den biblischen Riesen Ararat. Die schöne Silhouette des Psalmenklosters Saghmosawank sehen wir schon von weitem. Lange verweilen wir nicht hier, denn wir werden schon in einem Privathaus in Ashtarak erwartet. Hier wird für uns das würzige armenische Fladenbrot Lavasch gebacken. Auf dem Rückweg nach Jerewan halten wir in Tsitsernakaberd (Schwalbenburg), der Gedenkstätte für 1,5 Millionen unschuldige Opfer des Genozids 1915. 150 km (F, M)

    6. Tag: Garni und Geghard

    Auf einem mächtigen Basalt-Block oberhalb der Azatschlucht erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne, der einst dem Sonnengott Mithras geweiht war. Wir hören von seiner Zerstörung durch ein Erdbeben und von seinem Wiederaufbau in den 1970er Jahren. Da kommt der benachbarte Sommerpalast der armenischen Könige fast zu kurz.
    Am Ende des Azat-Tales, am Fuss einer steil aufragender Felstrümmerwand erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen wurde. Hier begegnet er uns als Gründervater wieder: Gregor der Erleuchtete. Genießen wir die außergewöhnliche Akustik des Chorraumes. Haben Sie schon den berühmten armenischen Weinbrand getrunken? Spätestens jetzt haben Sie die Möglichkeit dazu. Denn wer möchte, kann optional eine der Brennereien besuchen. Kostproben sind eingeschlossen. Und wer noch Platz im Koffer hat, nimmt eine Flasche mit nach Hause. 80 km (F, A)

    7. Tag: Von Jerewan nach Alaverdi

    Und noch einmal geht es hoch hinaus: Die »Blaue Perle« Armeniens, der Sewansee, liegt auf einer Höhe von fast 2.000 Metern und ist somit einer der höchstgelegenen Seen der Erde. Und eine beliebte Sommerfrische der hitzegeplagten Bevölkerung Jerewans. Auf einer Halbinsel thront das Sewanawank, das Sewankloster, das nur über viele Basaltstufen erreichbar ist. Wir freuen uns auf unser Mittagessen in einem Privathaus, ehe wir noch ein bedeutendes Kloster besuchen: Goshawank. Im 13. Jahrhundert wurde hier das erste Gesetzbuch des Landes verfasst. 280 km (F, M, A)

    8. Tag: Von Alaverdi nach Jerevan

    Im Norden Armeniens entstanden im frühen Mittelalter unzählige Klöster und Kirchen. Widmen wir uns dem wichtigsten, auch weil es eine UNESCO-Welterbestätte ist. Wir sehen im Kloster Haghbat viele Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine. Wir hören, dass diese Chatschkare den Armeniern heilig sind und wie zu Stein gewordene Gebete still verehrt werden. Stärken wir uns mit armenischem Schaschlik für unsere Rückreise nach Jerewan. Am Abend kommen wir nochmals bei einem Abschiedsessen in einem Restaurant zusammen. 280 km (F, M, A)

    9. Tag: Abschied vom Kaukasus

    Nach einer kurzen Nacht fahren Sie am frühen Morgen zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Austrian (OS) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Jerewan*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • UNESCO-Welterbe Edschmiadsin
      • Am hellenistischen Tempel Garni
      • Im Höhlenkloster Geghard
      • Sewansee und Sewankloster
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/Bad)
    • 7x Frühstück, 4x Mittagessen, 5x Abendessen
    • Traditionelles armenisches Abendessen
    • Mittagessen in einem Privathaus
    • Weinprobe im Dorf Areni
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Weinbrandverkostung (6. Tag) € 18

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Jerewan 5 Opera Suite Hotel
    Alaverdi 1 Dzogaret
    Jerewan 1 Opera Suite Hotel

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Georgien - Im Land der Tausend Wunder” und “Aserbaidschan - Im Land des Feuers” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination “Vom Ararat zum Kasbek” unter der Reisenummer 2L90002 oder “Vom Ararat zum Kaspischen Meer” unter der Reisenummer 2L80005

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Armenien+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen Aufenthalt von maximal 180 Tagen. Notwendig zur Einreise ist der bei Einreise mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.

    Einreise für Österreicher

    Einreise Österreicher

    Visumfrei für einen Aufenthalt von maximal 180 Tagen. Notwendig zur Einreise ist der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Einreise Schweizer

    Visumfrei für einen Aufenthalt von maximal 180 Tagen. Notwendig zur Einreise ist der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Armenien grenzt im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan, im Südosten an den Iran und im Südwesten an die Türkei.

    Fläche: 29.800 km².

    Verwaltungsstruktur: 11 Marser (Bezirke), wobei die Hauptstadt Yerevan (Eriwan) den Status eines Mars hat.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 3,1 Millionen

    Städte:

    Yerevan/Eriwan (Hauptstadt) ca. 1,1 Millionen

    Gyumri ca. 150.000

    Vanadzor ca. 106.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Armenisch; Russisch ist weit verbreitet.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden (da auch in Armenien Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten).

    Stromspannung

    210/220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    Die Mitnahme eines Adapters empfiehlt sich. Teilweise kann es in Armenien zu erheblichen Spannungsschwankungen kommen (Vorsicht bei empfindlichen Geräten). Mit Stromausfällen muss immer wieder gerechnet werden.

    Telefon/Post

    Post

    Beim Postversand ins Ausland muss mit langen Verzögerungen gerechnet werden. Die Sendungen unterliegen Zollkontrollen; es wird empfohlen, kein Geld oder Wertsachen zu versenden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Armenien ist 00374, von Armenien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche sind von öffentlichen Kartentelefonen, Postämtern und auch von Internet-Cafés aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: allgemeiner Notruf 911, Polizei 102, Unfallrettung 103, Feuerwehr 101.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Armenien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .am

    Feiertage

    1.-4. Januar (Neujahrsfeiertage)

    5. Januar (Vorweihnachtstag)

    6. und 7. Januar (armenische Weihnachten)

    28. Januar (Tag der Armee)

    8. März (internationaler Frauentag)

    24. April (Gedenktag der Opfer des Genozids)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    9. Mai (Tag des Friedens)

    28. Mai (Tag der Republik)

    5. Juli (Tag der Verfassung)

    21. September (Tag des Unabhängigkeitsreferendums)

    31. Dezember (Silvester).

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-18 Uhr (teilweise auch nur 9-12.30 Uhr);

    Büros: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr (eine Stunde Mittagspause ab ca. 12 bzw. 13 Uhr);

    Geschäfte: Mo bis Sa 9-17 Uhr (zum Teil auch sonntags).

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte, gut waschbare Sommerkleidung dabeihaben. Da die Bevölkerung Armeniens eher konservativ ist, sollte man auch im Sommer eher dezente Sommerkleidung wählen. Ansonsten ist Übergangskleidung und für die Winterzeit (speziell auch im Nordwesten) warme Kleidung erforderlich.

    Mehr Informationen
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