Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +7 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +8 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +9 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +10 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +11

Im Land des Feuers

9-Tage-Erlebnisreise ab € 1.795,- /  € 1.280,-

Im geheimnisvollen Aserbaidschan vereinigen sich die Kulturen des Morgenlandes und des Abendlandes auf spielerische Art und Weise. Ein reiches historisches und kulturelles Erbe, unberührte Naturlandschaften und ein großzügiges Maß an Sonne, machen das kleine Land zwischen Kaukasus und Kaspischen Meer liebenswert und einmalig.

  • Geheimnisvoll: der Jungfrauenturm in Bakus Altstadt
  • In einer Seidenmanufaktur in Scheki
  • UNESCO-Welterbe Qobustan

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Baku*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Auf dem Markt und auf einer Farm in Sheki
    • Sommerpalast des Khans
    • “Bottle House” Ibrahim Jafrov Residenz in Ganja
    • Heydar Aliyev Cultural Centre
    • Villa Petrolea
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 6x Abendessen
  • Traditionelles Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


Karte wird geladen

Reise interaktiv


Erleben Sie den Verlauf Ihrer Reise interaktiv.

Karte öffnen
Karte wird geladen...
  • Karte
  • Satellit
  • Gelände
  • Hybrid
Legende

    Reise

    Aserbaidschan

    Im Land des Feuers

    9-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

    Karte zurücksetzen
    • 1. Tag
      Willkommen in Aserbaidschan
    • 2. Tag
      Baku und die Halbinsel Abscheron
    • 3. Tag
      Von Baku nach Scheki
    • 4. Tag
      Scheki und Kish
    • 5. Tag
      Von Scheki nach Ganja
    • 6. Tag
      Von Ganja nach Baku
    • 7. Tag
      Das moderne Baku
    • 8. Tag
      Die schwarze und die weiße Stadt
    • 9. Tag
      Abschied vom Kaspischen Meer
    Im Land des Feuers
    Im geheimnisvollen Aserbaidschan vereinigen sich die Kulturen des Morgenlandes und des Abendlandes auf spielerische Art und Weise. Ein reiches historisches und kulturelles Erbe, unberührte Naturlandschaften und ein großzügiges Maß an Sonne, machen das kleine Land zwischen Kaukasus und Kaspischen Meer liebenswert und einmalig.
    1. Tag
    Willkommen in Aserbaidschan
    Sie fliegen nach Baku und fahren zum Hotel.
    2. Tag
    Baku und die Halbinsel Abscheron
    »Salam« ─ wir sind gespannt darauf, die Hauptstadt Aserbaidschans zu erkunden. Von den Hängen im Westen Bakus verschaffen wir uns einen ersten Überblick. Hinter den Doppelmauern der mittelalterlichen Befestigung versteckt sich der historischen Teil »Itscheri Schecher«. Zwischen dem gewaltigen Palast des Schirwanschahs und dem Jungfrauenturm, den Moscheen, Minaretten und Karawansereien erwartet uns ein einzigartiges orientalisches Flair. Die Halbinsel Abscheron im Kaspischen Meer haben wir schon von oben gesehen. Wer möchte, nimmt an dem heutigen optionalen Ausflug teil und fährt hin. Sie stehen staunend am Brennenden Berg ─ Yanar Dag --, der seit dem Altertum brennendes natürliches Erdgasfeuer ausspuckt. Dem Feuergott wurde im »Tempel des Feuers« seit Tausenden von Jahren gehuldigt, wie Sie an Ort und Stelle erfahren. 60 km (F, A)
    3. Tag
    Von Baku nach Scheki
    Wir fahren nach Westen und hören, dass wir gerade auf einer der vielen Routen der Großen Seidenstraße unterwegs sind. Wie sollte es anders sein: Auch am Kaukasus befanden sich einst bedeutende Handelsstädte, wie Schamaki. Zeugnisse dieser Blütezeit sind die Juma-Moschee und zwei Mausoleen, die uns einen Stopp wert sind. Schon 1.400 Meter hoch in den Bergen des Kleinen Kaukasus liegt die charmante Siedlung Lahij, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Viele kleine Handwerker bieten ihre Waren an. Bei den Kupferschmieden sollten wir genauer hinsehen ─ sie sind weithin bekannt für ihre kunstvollen Arbeiten. Und da wir auf der Seidenstraße reisen, befindet sich unser Hotel in Scheki in einer ehemaligen Karawanserei. 350 km (F, A)
    4. Tag
    Scheki und Kish
    Wir wissen: Auch durch Scheki wanderten einst die Karawanen auf der Seidenstraße. Die zweitälteste Stadt Aserbaidschans war vor 200 Jahren Sitz eines unabhängigen Khanats. Liebevoll restauriert empfängt uns der einstige Sommerpalast. In den Mosaiken seiner Fassade erkennen wir in den verschachtelten Mustern Jagd- und Kriegsszenen. Von einzigartiger Schönheit sind jedoch die großen Glasfenster, die ineinander gesteckt in satten Farbtönen leuchten. Noch immer werden diese Shebeke-Fenster in Scheki hergestellt. Wir überzeugen uns in der benachbarten Werkstatt. Was wäre eine Stadt an der Seidenstraße ohne Basar: Lassen wir uns geleitet von unseren Sinnen treiben und bestaunen die Waren der Händler. Nach dem quirligen Markt freuen wir uns nicht weit von hier auf ein kleines Stück Natur. Wir besuchen eine Farm und können von saftigen Beeren und Zitrusfrüchten naschen. Inmitten aller Arten Federvieh sehen wir eine kaukasische Gazelle und hören, dass die scheuen Tiere hier während der Steinzeit gejagt wurden. Heute sieht man das ganz anders. Wissen Sie was Kelagayis sind? In einer Seidenmanufaktur sehen wir, wie die großen quadratischen Kopftücher gefärbt und aufwendig bemalt werden. Sie sind ein wichtiger Teil der Nationaltracht und auch ein tolles Souvenir. Aber Achtung: Die Farbe der Kelagayis richtet sich je nach der jeweiligen Lebenssituation der Trägerin. Nicht weit von Sheki befindet sich in dem kleinen Bergdorf Kish seit fast 2.000 Jahren die erste albanische Kirche St. Elisee, die auch Thor Heyerdal faszinierte. Warum? Wir werden es an einem ihm gewidmeten Denkmal erfahren. 24 km (F, A)
    5. Tag
    Von Scheki nach Ganja
    Die Geschichte der zweitgrößten Stadt des Landes Ganja begann im 6. Jahrhundert nach Christi und ist durch viele Mächte bestimmt worden. Im 10. Jahrhundert stieg sie zur Hauptstadt eines Khanats auf. Von dieser großen Zeit erzählen uns auch hier die erhalten gebliebenen Häuser, Türme, Moscheen und Brücken. Aber auch im Jetzt wird hier außergewöhnlich gebaut: Ibrahim Jafrov hat bei seinem Hausbau anstelle der üblichen Materialien 48.000 Glasflaschen und bunte Steine verwendet und das Gebäude seinem Bruder gewidmet, der seit dem Zweiten Weltkrieg vermisst wird. Nicht weit von Ganja befindet sich inmitten der Berge die Kleinstadt Göygöl, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts Helenendorf hieß. Wir suchen die Spuren der deutschen Siedler und stehen überrascht vor der protestantischen Kirche aus dem Jahr 1908. 170 km (F, A)
    6. Tag
    Von Ganja nach Baku
    Auf den Weg zurück nach Baku lohnt sich für uns unbedingt ein Abstecher in den Qobustan Nationalpark. Mehr als 6.000 prähistorische Felszeichnungen können wir dort sehen ─ die 5.000 Jahre und älter sind. Neben Jagd- und Kampfszenen und Kamel-Karawanen entdecken wir rituelle Tänze und Darstellungen von Tieren und Pflanzen. Lateinische Buchstaben erzählen uns, dass sich auch Römer an diesem Platz aufhielten. Und eine weitere Attraktion verschlägt uns im wahrsten Sinne des Wortes den Atem: Mehr als die Hälfte aller Schlammvulkane der Welt befinden sich hier. Einige von ihnen, die Gaval Dash, können sogar musizieren. 360 km (F)
    7. Tag
    Das moderne Baku
    Die wie Feuerzungen geformten Flammentürme haben wir schon als das neue Wahrzeichen Bakus wahrgenommen. Mit dem markanten Heydar Aliyev Cultural Centre besuchen wir heute ein beeindruckendes Meisterwerk, das sich von der oft vorherrschenden monumentalen Architektur der Stadt absetzt. Während wir durch das geschwungene Gebäude schlendern, erfahren wir mehr über den Entwurf der berühmten Architektin Zaha Hadid. Wir werfen noch einen Blick in das Teppichmuseum und spazieren dann durch die belebte Fußgängerzone Nizami zum Brunnenplatz. Freuen Sie sich auf einen freien Nachmittag! Am Abend sitzen wir nochmals gemütlich bei traditioneller Küche zusammen. Wir staunen: Unser Restaurant befindet sich in einer ehemaligen Karawanserei. (F, A)
    8. Tag
    Die schwarze und die weiße Stadt
    Die abends so schön angestrahlten Villen und Prachtbauten erzählen uns vom Ölboom, der Baku zwischen 1870 und 1900 reich machte. Heute dienen sie anderen Zwecken. Doch in der Villa Petrolea können wir uns in diese Zeit hineinversetzen. Wir staunen: Die Villa gehörte der Familie Nobel. Ludvig Nobel leitete von hier aus eine Ölfirma, die unter seiner Führung zu einem der größten Unternehmen der Welt aufstieg. Im heutigen Aserbaidschan nutzt man die ökonomische Kraft des »Schwarzen Goldes« für andere Zwecke. Noch sind die Öltürme im Meer zu sehen, doch aus der schwarzen Stadt, in der sich Raffinerien und Lager befanden, entsteht eine moderne weiße Stadt. Schauen wir uns um. (F, A)
    9. Tag
    Abschied vom Kaspischen Meer
    Früh am Morgen fahren Sie zum Flughafen und treten die Heimreise an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.


    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in Aserbaidschan

    Sie fliegen nach Baku und fahren zum Hotel.

    2. Tag: Baku und die Halbinsel Abscheron

    Event-Tipp

    Erleben Sie am 28. Mai in Baku den Tag der Republik. Der Nationalfeiertag erinnert an die erste Republik von 1918 bis 1920.

    »Salam« ─ wir sind gespannt darauf, die Hauptstadt Aserbaidschans zu erkunden. Von den Hängen im Westen Bakus verschaffen wir uns einen ersten Überblick. Hinter den Doppelmauern der mittelalterlichen Befestigung versteckt sich der historischen Teil »Itscheri Schecher«. Zwischen dem gewaltigen Palast des Schirwanschahs und dem Jungfrauenturm, den Moscheen, Minaretten und Karawansereien erwartet uns ein einzigartiges orientalisches Flair. Die Halbinsel Abscheron im Kaspischen Meer haben wir schon von oben gesehen. Wer möchte, nimmt an dem heutigen optionalen Ausflug teil und fährt hin. Sie stehen staunend am Brennenden Berg ─ Yanar Dag --, der seit dem Altertum brennendes natürliches Erdgasfeuer ausspuckt. Dem Feuergott wurde im »Tempel des Feuers« seit Tausenden von Jahren gehuldigt, wie Sie an Ort und Stelle erfahren. 60 km (F, A)

    3. Tag: Von Baku nach Scheki

    Wir fahren nach Westen und hören, dass wir gerade auf einer der vielen Routen der Großen Seidenstraße unterwegs sind. Wie sollte es anders sein: Auch am Kaukasus befanden sich einst bedeutende Handelsstädte, wie Schamaki. Zeugnisse dieser Blütezeit sind die Juma-Moschee und zwei Mausoleen, die uns einen Stopp wert sind. Schon 1.400 Meter hoch in den Bergen des Kleinen Kaukasus liegt die charmante Siedlung Lahij, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Viele kleine Handwerker bieten ihre Waren an. Bei den Kupferschmieden sollten wir genauer hinsehen ─ sie sind weithin bekannt für ihre kunstvollen Arbeiten. Und da wir auf der Seidenstraße reisen, befindet sich unser Hotel in Scheki in einer ehemaligen Karawanserei. 350 km (F, A)

    4. Tag: Scheki und Kish

    Wir wissen: Auch durch Scheki wanderten einst die Karawanen auf der Seidenstraße. Die zweitälteste Stadt Aserbaidschans war vor 200 Jahren Sitz eines unabhängigen Khanats. Liebevoll restauriert empfängt uns der einstige Sommerpalast. In den Mosaiken seiner Fassade erkennen wir in den verschachtelten Mustern Jagd- und Kriegsszenen. Von einzigartiger Schönheit sind jedoch die großen Glasfenster, die ineinander gesteckt in satten Farbtönen leuchten. Noch immer werden diese Shebeke-Fenster in Scheki hergestellt. Wir überzeugen uns in der benachbarten Werkstatt. Was wäre eine Stadt an der Seidenstraße ohne Basar: Lassen wir uns geleitet von unseren Sinnen treiben und bestaunen die Waren der Händler. Nach dem quirligen Markt freuen wir uns nicht weit von hier auf ein kleines Stück Natur. Wir besuchen eine Farm und können von saftigen Beeren und Zitrusfrüchten naschen. Inmitten aller Arten Federvieh sehen wir eine kaukasische Gazelle und hören, dass die scheuen Tiere hier während der Steinzeit gejagt wurden. Heute sieht man das ganz anders. Wissen Sie was Kelagayis sind? In einer Seidenmanufaktur sehen wir, wie die großen quadratischen Kopftücher gefärbt und aufwendig bemalt werden. Sie sind ein wichtiger Teil der Nationaltracht und auch ein tolles Souvenir. Aber Achtung: Die Farbe der Kelagayis richtet sich je nach der jeweiligen Lebenssituation der Trägerin. Nicht weit von Sheki befindet sich in dem kleinen Bergdorf Kish seit fast 2.000 Jahren die erste albanische Kirche St. Elisee, die auch Thor Heyerdal faszinierte. Warum? Wir werden es an einem ihm gewidmeten Denkmal erfahren. 24 km (F, A)

    5. Tag: Von Scheki nach Ganja

    Die Geschichte der zweitgrößten Stadt des Landes Ganja begann im 6. Jahrhundert nach Christi und ist durch viele Mächte bestimmt worden. Im 10. Jahrhundert stieg sie zur Hauptstadt eines Khanats auf. Von dieser großen Zeit erzählen uns auch hier die erhalten gebliebenen Häuser, Türme, Moscheen und Brücken. Aber auch im Jetzt wird hier außergewöhnlich gebaut: Ibrahim Jafrov hat bei seinem Hausbau anstelle der üblichen Materialien 48.000 Glasflaschen und bunte Steine verwendet und das Gebäude seinem Bruder gewidmet, der seit dem Zweiten Weltkrieg vermisst wird. Nicht weit von Ganja befindet sich inmitten der Berge die Kleinstadt Göygöl, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts Helenendorf hieß. Wir suchen die Spuren der deutschen Siedler und stehen überrascht vor der protestantischen Kirche aus dem Jahr 1908. 170 km (F, A)

    6. Tag: Von Ganja nach Baku

    Auf den Weg zurück nach Baku lohnt sich für uns unbedingt ein Abstecher in den Qobustan Nationalpark. Mehr als 6.000 prähistorische Felszeichnungen können wir dort sehen ─ die 5.000 Jahre und älter sind. Neben Jagd- und Kampfszenen und Kamel-Karawanen entdecken wir rituelle Tänze und Darstellungen von Tieren und Pflanzen. Lateinische Buchstaben erzählen uns, dass sich auch Römer an diesem Platz aufhielten. Und eine weitere Attraktion verschlägt uns im wahrsten Sinne des Wortes den Atem: Mehr als die Hälfte aller Schlammvulkane der Welt befinden sich hier. Einige von ihnen, die Gaval Dash, können sogar musizieren. 360 km (F)

    7. Tag: Das moderne Baku

    Die wie Feuerzungen geformten Flammentürme haben wir schon als das neue Wahrzeichen Bakus wahrgenommen. Mit dem markanten Heydar Aliyev Cultural Centre besuchen wir heute ein beeindruckendes Meisterwerk, das sich von der oft vorherrschenden monumentalen Architektur der Stadt absetzt. Während wir durch das geschwungene Gebäude schlendern, erfahren wir mehr über den Entwurf der berühmten Architektin Zaha Hadid. Wir werfen noch einen Blick in das Teppichmuseum und spazieren dann durch die belebte Fußgängerzone Nizami zum Brunnenplatz. Freuen Sie sich auf einen freien Nachmittag! Am Abend sitzen wir nochmals gemütlich bei traditioneller Küche zusammen. Wir staunen: Unser Restaurant befindet sich in einer ehemaligen Karawanserei. (F, A)

    8. Tag: Die schwarze und die weiße Stadt

    Die abends so schön angestrahlten Villen und Prachtbauten erzählen uns vom Ölboom, der Baku zwischen 1870 und 1900 reich machte. Heute dienen sie anderen Zwecken. Doch in der Villa Petrolea können wir uns in diese Zeit hineinversetzen. Wir staunen: Die Villa gehörte der Familie Nobel. Ludvig Nobel leitete von hier aus eine Ölfirma, die unter seiner Führung zu einem der größten Unternehmen der Welt aufstieg. Im heutigen Aserbaidschan nutzt man die ökonomische Kraft des »Schwarzen Goldes« für andere Zwecke. Noch sind die Öltürme im Meer zu sehen, doch aus der schwarzen Stadt, in der sich Raffinerien und Lager befanden, entsteht eine moderne weiße Stadt. Schauen wir uns um. (F, A)

    9. Tag: Abschied vom Kaspischen Meer

    Früh am Morgen fahren Sie zum Flughafen und treten die Heimreise an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.


    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    Nach oben

    Preise und Termine 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Baku*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Auf dem Markt und auf einer Farm in Sheki
      • Sommerpalast des Khans
      • “Bottle House” Ibrahim Jafrov Residenz in Ganja
      • Heydar Aliyev Cultural Centre
      • Villa Petrolea
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 6x Abendessen
    • Traditionelles Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Halbinsel Abscheron (2. Tag) € 48

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visa für dt. Staatsbürger € 35

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Baku 2 Sapphire Inn
    Sheki 2 Sheki Saray Hotel
    Ganja 1 Vego
    Baku 3 Sapphire Inn

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Armenien - Entdeckungen am Fuße des Ararat” und/oder “Georgien - Im Land der tausend Wunder” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination “Vom Kasbek zum Kaspischen Meer” unter der Reisenummer 2L90003 oder “Vom Ararat zum Kaspischen Meer” unter der Reisenummer 2L80005

    Nach oben
    
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +7
    
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +8
    
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +9
    
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +10
    
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +11
    • 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +12
    • 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +13
    • 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +14
    • 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +15
    • 
Aserbaidschan+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
  +16
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Gültigkeitszeitraum des Visums hinaus gültige Reisepass. Antragsdauer in Deutschland mindestens eine Woche (bis zu einem Monat).

    Einreise für Österreicher

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Gültigkeitszeitraum des Visums hinaus gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Einreise für Schweizer

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Gültigkeitszeitraum des Visums hinaus gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Aserbaidschanische Republik liegt im kaukasischen Teil der GUS und grenzt im Norden an Georgien und die Russische Föderation, im Osten an das Kaspische Meer, im Süden an den Iran und im Westen an Armenien. Dort liegt auch als Enklave die aserbaidschanische Autonome Republik Nachitschewan. In Aserbaidschan befindet sich zudem das autonome Gebiet Nagorny-Karabach (Berg-Karabach), das mehrheitlich von Armeniern bewohnt wird.

    Fläche: 86.600 km²

    Verwaltungsstruktur: 65 Distrikte und 11 kreisfreie Städte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 9 Millionen

    Städte:

    Baku (Hauptstadt) ca. 1,2 Millionen

    Gäncä (ehemals Kirowabad) ca. 321.000

    Sumqayit (Sumgait) ca. 285.000

    Mingäçevir ca. 99.000

    Sirvan (ehemals Äli Bayramli) ca. 75.000

    Naxçivan (Nakhichevan) 74.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Aserbaidschanisch (Aseri). Aseri ist eine Turksprache, seit 1992 wird sie in lateinischer Schrift geschrieben (seit 2001 verbindlich).

    Außerdem ist Russisch sehr verbreitet. In einigen Hotels (vor allem in Baku) wird auch Englisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden

    Da auch in Aserbaidschan Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Stromspannung

    Meist 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    In den Hotels findet man meist türkische Steckdosen, die auch geeignet für deutsche bzw. Euro-Stecker sind. Für empfindliche Geräte wird die Mitnahme eines Überspannungsschutzes empfohlen.

    Telefon/Post

    Post

    Briefsendungen nach Westeuropa sind mitunter wochenlang unterwegs und gehen gelegentlich auch verloren.

    Telefon

    Die Landesvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Aserbaidschan ist 00994, nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, plus Ortsvorwahl ohne “0”.

    Von den öffentlichen Telefonapparaten können nur Ortsgespräche geführt werden. Fern- und Auslandstelefonate sind von Telefonzentren oder einigen Hotels aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 102 oder 495 88 17, Unfallrettung 103, Feuerwehr 101.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Aserbaidschan von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .az

    In Baku ist die Zahl der Internetcafés groß. Auch in anderen größeren Städten findet man Internetcafés.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1.-4. Januar (Neujahr)

    20. Januar (Volkstrauertag)

    8. März (Internationaler Tag der Frau)

    20.-24. März (Frühlingsfest)

    9. Mai (Siegestag)

    28. und 29. Mai (Tag der Republik)

    15. Juni (Tag der nationalen Rettung)

    26. Juni (Tag der Streitkräfte)

    18. Oktober (Unabhängigkeitstag)

    9. November (Tag der Nationalflagge)

    31. Dezember (Tag der Solidarität der Aserbaidschaner in aller Welt)

    Islamische Feiertage 2017 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. und 26. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    1. und 2. September (Opferfest).

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein. Der Ramadan dauert im Jahr 2017 vom 27. Mai bis zum 25. Juni (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, kann der folgende Montag von der Regierung für arbeitsfrei erklärt werden. Liegt ein Feiertag auf einem Dienstag kann der Montag kurzfristig ebenfalls zu einem Feiertag erklärt werden. In diesen Fällen wird als Ausgleich an einem Samstag gearbeitet.

    Der wöchentliche Ruhetag ist der Sonntag.

    Der Hauptferienmonat ist der August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 10-16 Uhr (mit Mittagspause);

    Büros: Mo bis Fr 9-17 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Sa ca. 9-19 Uhr.

    Kleidung

    Für die Sommermonate ist leichte Kleidung angebracht, die gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte. Da die Bevölkerung Aserbaidschans überwiegend muslimisch ist, sollte auch die gewählte Sommerkleidung eher dezent gehalten sein. In den Herbst- und Frühlingsmonaten ist Übergangskleidung und für die Monate von Dezember bis Februar warme Kleidung zu empfehlen.

    Mehr Informationen
    Nach oben