Rumänien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe+Umfassend
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Ausführlich durch das Land der Vielfalt

14-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.495,- /  € 1.245,-

Cristian Iancu

Cristian Iancu

Geheimnisvolles Rumänien ─ was verbinden Sie mit diesem Land? Ich freue mich darauf, Ihnen meine Heimat und deren Höhepunkte während dieser umfassenden Reise zu zeigen. Wir treffen auf vielfältige Landschaften, alte Kulturen, liebenswerte Menschen und lebenswerte Traditionen. Und wer weiß, vielleicht bekommen wir auch den sagenumwobenen Graf Dracula zu Gesicht? Ihr Cristian Iancu

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Abendessen bei den Bergbauern
  • Klösterrundfahrt in der Bukowina
  • Imposante Kirchenburgen in Siebenbürgen

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Bruckenthal-Museum in Sibiu (Hermannstadt)
    • Moldauklöster Moldovitca, Sucevita und Voronet
    • Bootsausflug in das Donaudelta mit Mittagessen
    • Burg Bran und Schloss Peles
    • Sektprobe in der Kellerei Azuga
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 13x Frühstück, 1x Mittagessen, 13x Abendessen
  • Abendessen mit Folklore
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Rumänien

    Ausführlich durch das Land der Vielfalt

    14-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Bukarest
    • 2. Tag
      Von Bukarest nach Sibiu
    • 3. Tag
      In Sibiu (Herrmannstadt)
    • 4. Tag
      Von Sibiu nach Sighisoara
    • 5. Tag
      Von Sighisoara nach Baia Mare
    • 6. Tag
      Von Baia Mare über Maramures nach Radauti
    • 7. Tag
      Klöster der Moldau
    • 8. Tag
      Von Radauti nach Piatra Neamt
    • 9. Tag
      Von Piatra Neamt nach Tulcea
    • 10. Tag
      Naturparadies Donaudelta
    • 11. Tag
      Von Tulcea nach Predeal
    • 12. Tag
      In Brasov (Kronstadt) und auf der Törzburg
    • 13. Tag
      Von Predeal nach Bukarest
    • 14. Tag
      Rückreise
    Ausführlich durch das Land der Vielfalt
    Geheimnisvolles Rumänien ─ was verbinden Sie mit diesem Land? Ich freue mich darauf, Ihnen meine Heimat und deren Höhepunkte während dieser umfassenden Reise zu zeigen. Wir treffen auf vielfältige Landschaften, alte Kulturen, liebenswerte Menschen und lebenswerte Traditionen. Und wer weiß, vielleicht bekommen wir auch den sagenumwobenen Graf Dracula zu Gesicht? Ihr Cristian Iancu
    1. Tag
    Anreise nach Bukarest
    Im modernen Flughafen Bukarest angekommen, fahren wir in unser Hotel im grünen Norden der Stadt. Abends treffen wir zu einem ersten gemeinsamen Essen in einem stimmungsvollen Restaurant zusammen. (A)
    2. Tag
    Von Bukarest nach Sibiu
    Wir entdecken die rumänische Hauptstadt! Es erwartet uns eine wahre Stil-Parade zwischen Parlamentsgebäude, Patriarchenkirche und Revolutionsplatz. Auch wenn uns vieles noch unvollkommen erscheint: Das einstige »Paris des Ostens« hat viel von seinem Charme bewahren können. Und dann die Walachei ─ kein Niemandsland, eher ein unentdecktes landschaftliches Juwel. Wir fahren nach Curtea de Arges und fragen uns, warum sich ausgerechnet hier die Kathedrale in einer Mischung aus byzantinischen und maurischen Bauformen präsentiert. Auf dem Weg über den Roten-Turm-Pass nach Siebenbürgen finden wir im Nusswäldchen eines der ältesten Baudenkmäler der Walachei, das Kloster Cozia. 280 km (F, A)
    3. Tag
    In Sibiu (Herrmannstadt)
    Sibiu ist das alte Zentrum der Siebenbürger Sachsen. Deshalb kommt uns bei unserem Rundgang durch die schön restaurierte Altstadt auch das eine oder andere ziemlich bekannt vor. Wir besuchen die evangelische Stadtpfarrkirche, bestaunen das Kreuzigungsfresko und nehmen uns Zeit für das berühmte Brukenthal-Museum. In Sibiel schauen wir uns das Glasikonen-Museum an, bevor wir zum Abendessen bei einem Bergbauern an die Tür klopfen. 30 km (F, A)
    4. Tag
    Von Sibiu nach Sighisoara
    Gesegnet mit guten Böden, aber häufig umkämpft war Siebenbürgen schon im Mittelalter. Um sich vor den Feinden zu schützen, umschloss man die Gotteshäuser mit dicken Mauern. In der Kirchenburg von Valea Viilor (Wurmloch) sehen wir das komplizierteste Befestigungswerk, in der Kirchenburg Biertan (Bierthälm) mit ihren drei Wehrmauern und sechs Türmen das mächtigste. Nachdem wir den großen Flügelaltar der spätgotischen Margarethenkirche von Medias (Mediasch) bestaunt haben, finden wir in Sighisoara (Schäßburg) ein echtes Schatzkästchen mittelalterlicher Architektur vor. Wir stehen vor dem Stundturm und dem gegenüberliegenden Geburtshaus von Vlad Dracul und steigen die Schülertreppe hinauf zur Bergkirche. 125 km (F, A)
    5. Tag
    Von Sighisoara nach Baia Mare
    Ein Stopp an der orthodoxen Kirche von Targu Mures und wir kommen nach Cluj-Napoca (Klausenburg). Die Michaelskirche ist die bedeutendste gotische Hallenkirche Siebenbürgens, an der Südseite grüßt uns König Matthias Corvinus vom Sockel seines Denkmals. 335 km (F, A)
    6. Tag
    Von Baia Mare über Maramures nach Radauti
    Maramures ist ein authentisches Stück Rumänien. Uhren messen hier nicht Zeit, sondern Ewigkeit! Dass ein Friedhof auch fröhlich sein kann, sehen wir in Sapanta. Was die Handwerker aus dem reichlich vorhandenen Holz alles zauberten, können wir in den kleinen Orten des Iza-Tals bewundern. Im Kloster Barsana und in Bogdan Voda streben über steilen Holzschindeldächern schlanke Kirchtürme in die Höhe. Rozavlea wird von der alten orthodoxen Holzkirche mit uralten Fresken überragt. 350 km (F, A)
    7. Tag
    Klöster der Moldau
    In der Bukowina, dem ehemaligen österreichischen Kronland, werden wir uns die orthodoxen Klöster der Region mit ihren farbigen Fresken des 15. und 16. Jahrhunderts ansehen und uns fragen: Wie lebt es sich in so einem Kloster? In Moldovita begegnen wir Nonnen und können uns auf Antworten freuen. Ein Bild vom Leben und vom Glauben vermitteln die Fresken der »Bibel der Armen« in Sucevita und des »Jüngsten Gerichts« im Kloster Voronet. 100 km (F, A)
    8. Tag
    Von Radauti nach Piatra Neamt
    Auch der Westen der Moldau hütet so manchen ungehobenen Schatz: Die Klöster Neamt, Agapia und Varatec gehören dazu. In der Stadt Piatra Neamt finden wir die Überreste des Fürstenhofs Stefan des Großen. Einen Besuch ist uns auch die kleine Johanneskirche mit dem separaten Glockenturm wert. 170 km (F, A)
    9. Tag
    Von Piatra Neamt nach Tulcea
    Zurücklehnen und genießen: Mehr sollten wir eigentlich bei unserer Fahrt durch den Süden der Moldau nicht tun. Sanfte Landschaften und üppige Weingärten, wohin das Auge blickt. Unser Ziel ist der Donauhafen von Galati. Bei normalem Wasserstand setzen wir mit der Fähre über den Strom. Ansonsten müssen wir die Brücke nehmen. Weiter geht es durch die kleinen Dörfer der Dobrudscha bis nach Tulcea. 325 km (F, A)
    10. Tag
    Naturparadies Donaudelta
    Wir steigen vom Bus aufs Schiff um! Das wichtigste Fortbewegungsmittel in Europas größtem Flussdelta bringt uns über den Hauptkanal bis zur Meile 36 und dann über die alte Donau zum Pelikanreservat im Nebuno-See. Der Blick reicht bis zum Horizont, über Pflanzen und Tiere der kleinen Vegetationsinseln im Wasser. (F, M, A)
    11. Tag
    Von Tulcea nach Predeal
    Die Walachei hat uns zurück, wenn auch nur kurz: Über Braila und Buzau geht es gen Westen in die Karpaten. Wir durchqueren das Prahova-Tal und erreichen den Luftkurort Predeal, die höchstgelegene Stadt Rumäniens. Lassen wir den Tag beschwingt ausklingen: Wir besichtigen die königliche Kellerei Azuga und kosten den prickelnden Sekt. 350 km (F, A)
    12. Tag
    In Brasov (Kronstadt) und auf der Törzburg
    Unseren Rundgang durch Brasov beginnen wir im Viertel rund um den ehemaligen Markt- und Rathausplatz. Von hier aus entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum des Südens Transsilvaniens. Majestätisch wirkt die Schwarze Kirche, der größte gotische Sakralbau Osteuropas. Nachdem wir erfahren haben, was es mit der Sammlung anatolischer Teppiche im Kirchenraum auf sich hat, fahren wir zu den sächsischen Kirchenburgen in Harman (Honigberg) und Prejmer (Tartlau), jahrhundertelang Verteidigungsbastionen gegen die heranstürmenden Osmanen. Schon von weitem grüßen die Zinnen der mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg). Hier hat nicht Bram Stokers fiktiver Dracula gelebt und auch nicht der echte Vlad Dracul, sondern die sehr beliebte rumänische Königin Maria. Das Abendessen gönnen wir uns in einem rustikalen Lokal und ein bisschen Folklore gibt es auch dazu. 80 km (F, A)
    13. Tag
    Von Predeal nach Bukarest
    Pittoresk ist das Schloss Peles, die einstige Sommerresidenz der Hohenzollern aus dem 19. Jahrhundert. Ganz schlicht wirkt dagegen das nahe Kloster Sinaia, das im 17. Jahrhundert von Mönchen der Sinai-Halbinsel gebaut wurde. Ein letztes Mal grüßen wir die Berge der Karpaten, während wir durch das Prahova-Tal zurück nach Bukarest fahren. 170 km (F, A)
    14. Tag
    Rückreise
    La revedere Romania! Wir verabschieden uns von einem gastfreundlichen Land und fliegen von Bukarest aus nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Bukarest

    Im modernen Flughafen Bukarest angekommen, fahren wir in unser Hotel im grünen Norden der Stadt. Abends treffen wir zu einem ersten gemeinsamen Essen in einem stimmungsvollen Restaurant zusammen. (A)

    2. Tag: Von Bukarest nach Sibiu

    Wir entdecken die rumänische Hauptstadt! Es erwartet uns eine wahre Stil-Parade zwischen Parlamentsgebäude, Patriarchenkirche und Revolutionsplatz. Auch wenn uns vieles noch unvollkommen erscheint: Das einstige »Paris des Ostens« hat viel von seinem Charme bewahren können. Und dann die Walachei ─ kein Niemandsland, eher ein unentdecktes landschaftliches Juwel. Wir fahren nach Curtea de Arges und fragen uns, warum sich ausgerechnet hier die Kathedrale in einer Mischung aus byzantinischen und maurischen Bauformen präsentiert. Auf dem Weg über den Roten-Turm-Pass nach Siebenbürgen finden wir im Nusswäldchen eines der ältesten Baudenkmäler der Walachei, das Kloster Cozia. 280 km (F, A)

    3. Tag: In Sibiu (Herrmannstadt)

    Sibiu ist das alte Zentrum der Siebenbürger Sachsen. Deshalb kommt uns bei unserem Rundgang durch die schön restaurierte Altstadt auch das eine oder andere ziemlich bekannt vor. Wir besuchen die evangelische Stadtpfarrkirche, bestaunen das Kreuzigungsfresko und nehmen uns Zeit für das berühmte Brukenthal-Museum. In Sibiel schauen wir uns das Glasikonen-Museum an, bevor wir zum Abendessen bei einem Bergbauern an die Tür klopfen. 30 km (F, A)

    4. Tag: Von Sibiu nach Sighisoara

    Gesegnet mit guten Böden, aber häufig umkämpft war Siebenbürgen schon im Mittelalter. Um sich vor den Feinden zu schützen, umschloss man die Gotteshäuser mit dicken Mauern. In der Kirchenburg von Valea Viilor (Wurmloch) sehen wir das komplizierteste Befestigungswerk, in der Kirchenburg Biertan (Bierthälm) mit ihren drei Wehrmauern und sechs Türmen das mächtigste. Nachdem wir den großen Flügelaltar der spätgotischen Margarethenkirche von Medias (Mediasch) bestaunt haben, finden wir in Sighisoara (Schäßburg) ein echtes Schatzkästchen mittelalterlicher Architektur vor. Wir stehen vor dem Stundturm und dem gegenüberliegenden Geburtshaus von Vlad Dracul und steigen die Schülertreppe hinauf zur Bergkirche. 125 km (F, A)

    5. Tag: Von Sighisoara nach Baia Mare

    Ein Stopp an der orthodoxen Kirche von Targu Mures und wir kommen nach Cluj-Napoca (Klausenburg). Die Michaelskirche ist die bedeutendste gotische Hallenkirche Siebenbürgens, an der Südseite grüßt uns König Matthias Corvinus vom Sockel seines Denkmals. 335 km (F, A)

    6. Tag: Von Baia Mare über Maramures nach Radauti

    Maramures ist ein authentisches Stück Rumänien. Uhren messen hier nicht Zeit, sondern Ewigkeit! Dass ein Friedhof auch fröhlich sein kann, sehen wir in Sapanta. Was die Handwerker aus dem reichlich vorhandenen Holz alles zauberten, können wir in den kleinen Orten des Iza-Tals bewundern. Im Kloster Barsana und in Bogdan Voda streben über steilen Holzschindeldächern schlanke Kirchtürme in die Höhe. Rozavlea wird von der alten orthodoxen Holzkirche mit uralten Fresken überragt. 350 km (F, A)

    7. Tag: Klöster der Moldau

    In der Bukowina, dem ehemaligen österreichischen Kronland, werden wir uns die orthodoxen Klöster der Region mit ihren farbigen Fresken des 15. und 16. Jahrhunderts ansehen und uns fragen: Wie lebt es sich in so einem Kloster? In Moldovita begegnen wir Nonnen und können uns auf Antworten freuen. Ein Bild vom Leben und vom Glauben vermitteln die Fresken der »Bibel der Armen« in Sucevita und des »Jüngsten Gerichts« im Kloster Voronet. 100 km (F, A)

    8. Tag: Von Radauti nach Piatra Neamt

    Auch der Westen der Moldau hütet so manchen ungehobenen Schatz: Die Klöster Neamt, Agapia und Varatec gehören dazu. In der Stadt Piatra Neamt finden wir die Überreste des Fürstenhofs Stefan des Großen. Einen Besuch ist uns auch die kleine Johanneskirche mit dem separaten Glockenturm wert. 170 km (F, A)

    9. Tag: Von Piatra Neamt nach Tulcea

    Zurücklehnen und genießen: Mehr sollten wir eigentlich bei unserer Fahrt durch den Süden der Moldau nicht tun. Sanfte Landschaften und üppige Weingärten, wohin das Auge blickt. Unser Ziel ist der Donauhafen von Galati. Bei normalem Wasserstand setzen wir mit der Fähre über den Strom. Ansonsten müssen wir die Brücke nehmen. Weiter geht es durch die kleinen Dörfer der Dobrudscha bis nach Tulcea. 325 km (F, A)

    10. Tag: Naturparadies Donaudelta

    Wir steigen vom Bus aufs Schiff um! Das wichtigste Fortbewegungsmittel in Europas größtem Flussdelta bringt uns über den Hauptkanal bis zur Meile 36 und dann über die alte Donau zum Pelikanreservat im Nebuno-See. Der Blick reicht bis zum Horizont, über Pflanzen und Tiere der kleinen Vegetationsinseln im Wasser. (F, M, A)

    11. Tag: Von Tulcea nach Predeal

    Die Walachei hat uns zurück, wenn auch nur kurz: Über Braila und Buzau geht es gen Westen in die Karpaten. Wir durchqueren das Prahova-Tal und erreichen den Luftkurort Predeal, die höchstgelegene Stadt Rumäniens. Lassen wir den Tag beschwingt ausklingen: Wir besichtigen die königliche Kellerei Azuga und kosten den prickelnden Sekt. 350 km (F, A)

    12. Tag: In Brasov (Kronstadt) und auf der Törzburg

    Unseren Rundgang durch Brasov beginnen wir im Viertel rund um den ehemaligen Markt- und Rathausplatz. Von hier aus entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum des Südens Transsilvaniens. Majestätisch wirkt die Schwarze Kirche, der größte gotische Sakralbau Osteuropas. Nachdem wir erfahren haben, was es mit der Sammlung anatolischer Teppiche im Kirchenraum auf sich hat, fahren wir zu den sächsischen Kirchenburgen in Harman (Honigberg) und Prejmer (Tartlau), jahrhundertelang Verteidigungsbastionen gegen die heranstürmenden Osmanen. Schon von weitem grüßen die Zinnen der mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg). Hier hat nicht Bram Stokers fiktiver Dracula gelebt und auch nicht der echte Vlad Dracul, sondern die sehr beliebte rumänische Königin Maria. Das Abendessen gönnen wir uns in einem rustikalen Lokal und ein bisschen Folklore gibt es auch dazu. 80 km (F, A)

    13. Tag: Von Predeal nach Bukarest

    Pittoresk ist das Schloss Peles, die einstige Sommerresidenz der Hohenzollern aus dem 19. Jahrhundert. Ganz schlicht wirkt dagegen das nahe Kloster Sinaia, das im 17. Jahrhundert von Mönchen der Sinai-Halbinsel gebaut wurde. Ein letztes Mal grüßen wir die Berge der Karpaten, während wir durch das Prahova-Tal zurück nach Bukarest fahren. 170 km (F, A)

    14. Tag: Rückreise

    La revedere Romania! Wir verabschieden uns von einem gastfreundlichen Land und fliegen von Bukarest aus nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).«Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bukarest*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Bruckenthal-Museum in Sibiu (Hermannstadt)
      • Moldauklöster Moldovitca, Sucevita und Voronet
      • Bootsausflug in das Donaudelta mit Mittagessen
      • Burg Bran und Schloss Peles
      • Sektprobe in der Kellerei Azuga
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 13x Frühstück, 1x Mittagessen, 13x Abendessen
    • Abendessen mit Folklore
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug der 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Bukarest 1 Pullman
    Sibiu 2 Golden Tulip
    Sighisoara 1 Binder Bubi
    Baia Mare 1 Carpati
    Radauti 2 Gerald’s
    Piatra Neamt 1 Central
    Tulcea 2 Esplanada
    Predeal 2 Carmen
    Bukarest 1 Pullman
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Rumänien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe+Umfassend
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Rumänien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe+Umfassend
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig ist ein mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis.

    Eine Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind visumfrei für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro Halbjahr. Notwendig ist ein mindestens für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder Personalausweis.

    Eine Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Rumänien liegt in Südosteuropa. Das Land grenzt im Norden an die Ukraine, im Osten an die Republik Moldau, im Süden an Bulgarien, im Südwesten an Serbien und im Westen an Ungarn. Im Südosten bildet das Schwarze Meer die natürliche Grenze. Die Küstenlänge beträgt 245 km.

    Fläche: 237.500 km².

    Verwaltungsstruktur: 41 Bezirke (Judete) und der Hauptstadtbezirk Bukarest.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 19 Millionen

    Städte:

    Bukarest (Bucuresti - Hauptstadt) ca. 1,68 Millionen

    Cluj-Napoca (Klausenburg) ca. 309.100

    Timisoara (Temeschwar, Temeschburg) ca. 304.500

    Iasi (Jassy) ca. 263.400

    Constanta (Konstanza) ca. 254.700

    Craiova (Kragau) ca. 243.800

    Galati (Galatz) ca. 231.200

    Brasov (Kronstadt) ca. 228.000

    Ploiesti ca. 197.500

    Oradea (Großwardein) ca. 183.100

    Braila ca. 168.400

    Sibiu (Hermannstadt) ca. 137.000

    Bacau ca. 133.500

    Baia Mare (Frauenbach) ca. 114.900

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Rumänisch. In den Grenzgebieten wird zum Teil Ungarisch, Serbisch, Ukrainisch, Armenisch oder Jiddisch gesprochen. Französisch ist weit verbreitet. In Transsilvanien wird häufig Deutsch gesprochen, in den Touristengebieten oft auch Englisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde (= Osteuropäische Zeit).

    Da auch in Rumänien die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten.

    Stromspannung

    220/230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es können zweipolige Stecker verwendet werden.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 1 Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Rumänien ist 0040, die Vorwahl von Rumänien nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Rumänien gibt es Telefonkarten (beim Postamt oder Zeitungskiosk). Ferngespräche mit Telefonkarten sind erheblich preiswerter als aus den Hotels.

    NOTRUFNUMMER: Europaweite Notrufnummer 112 oder Unfallrettung 961, Feuerwehr 981, Polizei 955.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Rumänien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ro

    Feiertage

    1. und 2. Januar (Neujahr)

    24. Januar (Vereinigung der rumänischen Fürstentümer)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    30. November (Heilige Andreas)

    1. Dezember (Nationalfeiertag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Orthodoxer Feiertag:

    2. Mai (Ostermontag)

    20. Juni (Pfingstmontag)

    Die Hauptferienzeit ist im Juli und August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-15 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Sa von 8-18 Uhr, teilweise auch bis 21 Uhr; So etwa 8-12 Uhr. Es gibt saisonbedingte Unterschiede;

    Büros: Mo bis Fr 7-15.30 Uhr, Sa 7-12.30 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 7.30-19 Uhr, Sa 9-14 Uhr.

    Kleidung

    Während der Hauptreisezeit von Mai bis September sollte man Übergangskleidung bzw. Sommerkleidung mitnehmen. Im Winter ist unbedingt warme, wetterfeste Kleidung erforderlich.

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