Belgien+Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Höhepunkte
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Die Schokoladenseiten von Brüssel, Brügge und Lille

9-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.695,- /  € 1.500,-

Dr. Anna Quadflieg

Dr. Anna Quadflieg

Flandern und Nord-Pas-de-Calais ─ für eine Kunsthistorikerin wie mich zwei besondere Leckerbissen. Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Reise zu den Höhepunkten der belgischen Lebensart: Schauen Sie mit mir hinter die Kulissen der Kunstlandschaft, um dann über Märkte zu schlendern oder genüsslich belgische Pralinen zu genießen. Ihre Dr. Anna Quadflieg

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Genter Altar und Rubenshaus in Antwerpen
  • Gemütliche Grachtenfahrt in Brügge
  • Lille und der Louvre in Lens

Leistungen, die überzeugen

  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Bahnfahrt von Lille nach Brüssel am 9. Tag
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Königliches Museum der Schönen Künste in Brüssel
    • In Brügges Privatbrauerei “De halve Maan”
    • In Flanders Fields in Ypern
    • Kunst im Schwimmbad - “Le Piscine” in Roubaix
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 4x Abendessen
  • Traditionelles Abschiedsessen mit Carbonade
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Bahnanreise

  • Bahnfahrten Köln - Brüssel-Midi und zurück in der 2. Klasse
  • Sitzplatzreservierung

Fluganreise

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Brüssel*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Transfers am An- und Abreisetag mit der Schnellbahn*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Belgien, Frankreich

    Die Schokoladenseiten von Brüssel, Brügge und Lille

    9-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Brüssel
    • 2. Tag
      Brüssel: zwischen Belgien und Europa
    • 3. Tag
      Von Brüssel nach Brügge
    • 4. Tag
      Stolzes Brügge
    • 5. Tag
      Antwerpen und Peter Paul Rubens
    • 6. Tag
      Von Brügge nach Lille
    • 7. Tag
      Lille: im Land der Sch´tis
    • 8. Tag
      Der Louvre in Lens
    • 9. Tag
      Abreise: über Brüssel nach Hause
    Die Schokoladenseiten von Brüssel, Brügge und Lille
    Flandern und Nord-Pas-de-Calais ─ für eine Kunsthistorikerin wie mich zwei besondere Leckerbissen. Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Reise zu den Höhepunkten der belgischen Lebensart: Schauen Sie mit mir hinter die Kulissen der Kunstlandschaft, um dann über Märkte zu schlendern oder genüsslich belgische Pralinen zu genießen. Ihre Dr. Anna Quadflieg
    1. Tag
    Anreise nach Brüssel
    Mit der Bahn oder dem Flugzeug machen Sie sich auf in die belgische Hauptstadt Brüssel. Unser Hotel liegt direkt neben dem Bahnhof Brüssel-Midi und vom Flughafen aus nehmen wir ganz bequem die Schnellbahn dorthin. Abends treffen wir beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant zusammen. (A)
    2. Tag
    Brüssel: zwischen Belgien und Europa
    Heute Morgen lernen wir die Brüsseler und alle anderen, die in der Europastadt leben, während eines Stadtrundgangs kennen. Vorbei an Königspalast und Kathedrale ziehen wir zum eigentlichen Herzen der Stadt, dem Grand-Place. Noch ein Foto von Manneken Piss und wir gönnen uns einen Kaffee in einem der eleganten Jugendstilcafés. Anschließend legen wir einen kunsthistorischen Grundstein für die kommende Woche und betrachten im Königlichen Museum der Schönen Künste die Werke niederländischer und flämischer Künstler des 15. bis 18. Jahrhunderts. (F)
    3. Tag
    Von Brüssel nach Brügge
    Kurzer Stopp am Atomium und am Königsschloss in Laeken und wir freuen uns auf das historische Zentrum von Gent. Erwartet uns dort eine wahre Fülle an Kunstschätzen! Unser erstes Ziel: Die Kathedrale St. Bavo. Zwar wird seit 2012 Bildtafel um Bildtafel des Genter Altars restauriert, doch auch so merken wir schnell, dass wir vor einem bedeutenden Werk der Kunstgeschichte stehen. Noch einen wunderbaren Blick vom Belfried und wir verbringen den Nachmittag an den weißen Sandstränden der Badeorte an der Nordsee. Unser Tagesziel ist Brügge, wo wir uns in einem zentral gelegenen Hotel niederlassen. 140 km (F, A)
    4. Tag
    Stolzes Brügge
    Brügge ist die ungekrönte Königin der flämischen Handelsstädte und das »tote Brügge«, von dem Georges Rodenbach 1892 schrieb, ist längst wieder auferstanden. Zwischen Grachten, alten Handelshäusern und Museen mit Kunstschätzen bahnen wir uns einen Weg. In der Liebfrauenkirche grüßt Michelangelos Madonna mit Kind, im St. Jaanshospital fand eine umfangreiche Sammlung der Werke Hans Memlings ein neues Zuhause, im Groeninge-Museum sehen wir unter anderem Werke Jan Van Eycks und Hieronymus Boschs. Schließlich schlendern wir zum Zentrum der Bürgerstadt Brügge, dem Markt mit der flandrischen Zweifaltigkeit aus Halle und Belfried. Der Tagesabschluss ist profan, aber auch typisch belgisch: Wir haben uns in der Privatbrauerei »De halve Maan« angemeldet und genießen eine Führung und das gute Bier. (F)
    5. Tag
    Antwerpen und Peter Paul Rubens
    Wir stehen auf dem nächsten »Grote Markt« der Reise, in der Scheldestadt Antwerpen. Wir wandeln auf den Spuren des großen Peter Paul Rubens, der 32 Jahre in der Stadt lebte und treffen schon in der gotischen Liebfrauenkirche mit dem Altar auf seine Werke. Mehr Kunst gibt es im Rubenshaus, soll es der Meister doch selbst »designed« haben. Nach Brügge zurück gekehrt, spielt Wasser wieder eine Rolle für uns, denn eine Fahrt durch die Grachten ist ein Muss. Dann ─ auch das ist Belgien ─ kosten wir von den verführerischen Pralinen. 215 km (F)
    6. Tag
    Von Brügge nach Lille
    Wir machen uns auf nach Nordfrankreich, aber nicht, ohne zuvor eine der einschneidendsten Phasen der jüngeren europäischen Geschichte ausführlich zu würdigen ─ den Stellungskrieg des Ersten Weltkriegs. Was uns treibt, ist die Frage, was der Krieg für Soldaten aber auch für die Zivilbevölkerung bedeutete. Auf dem deutschen Soldatenfriedhof von Vladslo wacht das von Käthe Kollwitz geschaffene »Trauernde Elternpaar« über das Grab ihres Sohnes Peter. In Diksmuide besuchen wir den Dodengang, einst einer der gefährlichsten Plätze an der Ijzerfront, bevor wir uns in Ypern im erst 2012 wiedereröffneten Museum »In Flanders Fields« den großen Überblick verschaffen. In Kortrijk bietet uns die Stille des Beginenhofs genug Gelegenheit, das Gesehene zu reflektieren, ehe wir unsere Reise nach Lille fortsetzen. 145 km (F, A)
    7. Tag
    Lille: im Land der Sch´tis
    Wenn das manchmal etwas abgedroschene Etikett »wechselvolle Geschichte« auf eine Stadt zutrifft, dann auf Lille: Die Grafschaft Flandern, das Königreich Frankreich, das Haus Burgund, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, die Spanischen Niederlande, sie alle konnten sich in den vergangenen Jahrhunderten abwechselnd Herren der Stadt nennen. Und dann ist da noch der Handel, der Lille prägte, genauso wie die Textilindustrie des 19. Jahrhunderts. All dies floss mit ins Stadtbild ein, durch das wir heute spazieren. Der Grand Place, die alte Börse, der Palais Rihour, der Beffroi... Und welche Perspektiven hat die Region heute? Eine Antwort finden wir in der »Piscine« in Roubaix: Moderne Kunst und Industriekultur in einem umgebauten Art Deco-Schwimmbad. Ein Tipp für den Rest des Nachmittags: der Besuch des Palais des Beaux Arts. (F)
    8. Tag
    Der Louvre in Lens
    Unser heutiges Ziel ist Lens ─ weniger die Stadt, als vielmehr das Projekt »Louvre-Lens«, ein allein architektonisch schon interessanter Museumsneubau auf einer ehemaligen Braunkohlezeche, in dem seit 2013 mehr als 200 Werke aus den Beständen des Pariser Museums als Leihgaben präsentiert werden. Ein spannendes Konzept und für uns ein spannender Rundgang durch die Kunstgeschichte. Abends gönnen wir uns zum Abschied eine traditionelle Carbonade! 115 km (F, A)
    9. Tag
    Abreise: über Brüssel nach Hause
    Sonntag. (Floh)markt in Lille. Frühaufsteher gehen hin, vielleicht findet sich ja noch ein Schnäppchen zum Ende der Reise? Und dann schließt sich der Kreis. Wir fahren mit dem TGV gut eine Stunde nach Brüssel, von wo aus Sie mit dem Zug oder mit dem Flugzeug zurück nach Hause kommen. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Brüssel

    Mit der Bahn oder dem Flugzeug machen Sie sich auf in die belgische Hauptstadt Brüssel. Unser Hotel liegt direkt neben dem Bahnhof Brüssel-Midi und vom Flughafen aus nehmen wir ganz bequem die Schnellbahn dorthin. Abends treffen wir beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant zusammen. (A)

    2. Tag: Brüssel: zwischen Belgien und Europa

    Event-Tipp

    Bis Ende September 2018 präsentiert das Atomium eine Retroperspektive zum 50. Todestag des berühmten belgischen Künstlers René Magritte.

    Heute Morgen lernen wir die Brüsseler und alle anderen, die in der Europastadt leben, während eines Stadtrundgangs kennen. Vorbei an Königspalast und Kathedrale ziehen wir zum eigentlichen Herzen der Stadt, dem Grand-Place. Noch ein Foto von Manneken Piss und wir gönnen uns einen Kaffee in einem der eleganten Jugendstilcafés. Anschließend legen wir einen kunsthistorischen Grundstein für die kommende Woche und betrachten im Königlichen Museum der Schönen Künste die Werke niederländischer und flämischer Künstler des 15. bis 18. Jahrhunderts. (F)

    3. Tag: Von Brüssel nach Brügge

    Kurzer Stopp am Atomium und am Königsschloss in Laeken und wir freuen uns auf das historische Zentrum von Gent. Erwartet uns dort eine wahre Fülle an Kunstschätzen! Unser erstes Ziel: Die Kathedrale St. Bavo. Zwar wird seit 2012 Bildtafel um Bildtafel des Genter Altars restauriert, doch auch so merken wir schnell, dass wir vor einem bedeutenden Werk der Kunstgeschichte stehen. Noch einen wunderbaren Blick vom Belfried und wir verbringen den Nachmittag an den weißen Sandstränden der Badeorte an der Nordsee. Unser Tagesziel ist Brügge, wo wir uns in einem zentral gelegenen Hotel niederlassen. 140 km (F, A)

    4. Tag: Stolzes Brügge

    Brügge ist die ungekrönte Königin der flämischen Handelsstädte und das »tote Brügge«, von dem Georges Rodenbach 1892 schrieb, ist längst wieder auferstanden. Zwischen Grachten, alten Handelshäusern und Museen mit Kunstschätzen bahnen wir uns einen Weg. In der Liebfrauenkirche grüßt Michelangelos Madonna mit Kind, im St. Jaanshospital fand eine umfangreiche Sammlung der Werke Hans Memlings ein neues Zuhause, im Groeninge-Museum sehen wir unter anderem Werke Jan Van Eycks und Hieronymus Boschs. Schließlich schlendern wir zum Zentrum der Bürgerstadt Brügge, dem Markt mit der flandrischen Zweifaltigkeit aus Halle und Belfried. Der Tagesabschluss ist profan, aber auch typisch belgisch: Wir haben uns in der Privatbrauerei »De halve Maan« angemeldet und genießen eine Führung und das gute Bier. (F)

    5. Tag: Antwerpen und Peter Paul Rubens

    Wir stehen auf dem nächsten »Grote Markt« der Reise, in der Scheldestadt Antwerpen. Wir wandeln auf den Spuren des großen Peter Paul Rubens, der 32 Jahre in der Stadt lebte und treffen schon in der gotischen Liebfrauenkirche mit dem Altar auf seine Werke. Mehr Kunst gibt es im Rubenshaus, soll es der Meister doch selbst »designed« haben. Nach Brügge zurück gekehrt, spielt Wasser wieder eine Rolle für uns, denn eine Fahrt durch die Grachten ist ein Muss. Dann ─ auch das ist Belgien ─ kosten wir von den verführerischen Pralinen. 215 km (F)

    6. Tag: Von Brügge nach Lille

    Wir machen uns auf nach Nordfrankreich, aber nicht, ohne zuvor eine der einschneidendsten Phasen der jüngeren europäischen Geschichte ausführlich zu würdigen ─ den Stellungskrieg des Ersten Weltkriegs. Was uns treibt, ist die Frage, was der Krieg für Soldaten aber auch für die Zivilbevölkerung bedeutete. Auf dem deutschen Soldatenfriedhof von Vladslo wacht das von Käthe Kollwitz geschaffene »Trauernde Elternpaar« über das Grab ihres Sohnes Peter. In Diksmuide besuchen wir den Dodengang, einst einer der gefährlichsten Plätze an der Ijzerfront, bevor wir uns in Ypern im erst 2012 wiedereröffneten Museum »In Flanders Fields« den großen Überblick verschaffen. In Kortrijk bietet uns die Stille des Beginenhofs genug Gelegenheit, das Gesehene zu reflektieren, ehe wir unsere Reise nach Lille fortsetzen. 145 km (F, A)

    7. Tag: Lille: im Land der Sch´tis

    Wenn das manchmal etwas abgedroschene Etikett »wechselvolle Geschichte« auf eine Stadt zutrifft, dann auf Lille: Die Grafschaft Flandern, das Königreich Frankreich, das Haus Burgund, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, die Spanischen Niederlande, sie alle konnten sich in den vergangenen Jahrhunderten abwechselnd Herren der Stadt nennen. Und dann ist da noch der Handel, der Lille prägte, genauso wie die Textilindustrie des 19. Jahrhunderts. All dies floss mit ins Stadtbild ein, durch das wir heute spazieren. Der Grand Place, die alte Börse, der Palais Rihour, der Beffroi... Und welche Perspektiven hat die Region heute? Eine Antwort finden wir in der »Piscine« in Roubaix: Moderne Kunst und Industriekultur in einem umgebauten Art Deco-Schwimmbad. Ein Tipp für den Rest des Nachmittags: der Besuch des Palais des Beaux Arts. (F)

    8. Tag: Der Louvre in Lens

    Unser heutiges Ziel ist Lens ─ weniger die Stadt, als vielmehr das Projekt »Louvre-Lens«, ein allein architektonisch schon interessanter Museumsneubau auf einer ehemaligen Braunkohlezeche, in dem seit 2013 mehr als 200 Werke aus den Beständen des Pariser Museums als Leihgaben präsentiert werden. Ein spannendes Konzept und für uns ein spannender Rundgang durch die Kunstgeschichte. Abends gönnen wir uns zum Abschied eine traditionelle Carbonade! 115 km (F, A)

    9. Tag: Abreise: über Brüssel nach Hause

    Sonntag. (Floh)markt in Lille. Frühaufsteher gehen hin, vielleicht findet sich ja noch ein Schnäppchen zum Ende der Reise? Und dann schließt sich der Kreis. Wir fahren mit dem TGV gut eine Stunde nach Brüssel, von wo aus Sie mit dem Zug oder mit dem Flugzeug zurück nach Hause kommen. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Köln, mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E). »Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Bahnfahrt von Lille nach Brüssel am 9. Tag
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Königliches Museum der Schönen Künste in Brüssel
      • In Brügges Privatbrauerei “De halve Maan”
      • In Flanders Fields in Ypern
      • Kunst im Schwimmbad - “Le Piscine” in Roubaix
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 4x Abendessen
    • Traditionelles Abschiedsessen mit Carbonade
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Bahnanreise

    • Bahnfahrten Köln - Brüssel-Midi und zurück in der 2. Klasse
    • Sitzplatzreservierung

    Fluganreise

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Brüssel*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Transfers am An- und Abreisetag mit der Schnellbahn*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Fluganreise:

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Bahnanreise:

    Bahnanreise in der 1. Klasse € 56

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Brüssel 2 Pullman Brussels Centre Midi
    Brügge 3 Martin’s
    Lille 3 Novotel Centre Gares
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Belgien+Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Das Königreich Belgien grenzt im Westen an die Nordsee, im Norden an die Niederlande, im Osten an die Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg und im Süden an Frankreich.

    Fläche: 32.545 km²

    Verwaltungsstruktur: 3 Regionen mit Parlamenten (Flandern, Wallonien und die Hauptstadtregion Brüssel); 3 Parlamentsgemeinschaften (flämische, französische und deutschsprachige Gemeinschaft); 10 Provinzen, Hauptstadtregion Brüssel.

    Einwohner

    Bevölkerung: 10,8 Millionen

    Städte:

    Brussel/Bruxelles (Brüssel, Hauptstadt) ca. 1 Million

    Antwerpen ca. 483.500

    Gent ca. 243.400

    Charleroi ca. 202.600

    Liège (Lüttich) ca. 192.500

    Brugge (Brügge) ca. 116.800

    Namen/Namur ca. 109.000

    Eupen 18.900

    Sprache

    Die Amtsprachen Belgiens sind Französisch, Niederländisch und Deutsch. In Wallonien wird vorwiegend Französisch gesprochen, in den Ostkantonen auch Deutsch. Die Hauptsprache Flanderns ist Niederländisch, in der Hauptstadtregion Brüssel werden sowohl Französisch als auch Niederländisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Belgien ist 0032. Nach Deutschland wählt man die 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041, dann die Ortsvorwahl ohne die 0 und die Teilnehmernummer. Neben Münzfernsprechern gibt es auch Kartentelefone. Die Karten (Telecards) sind in Postämtern, an Bahnhofsschaltern und einigen Zeitungskiosken sowie teilweise in Fremdenverkehrsämtern erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 101, Unfallrettung und Feuerwehr 100.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Belgien von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .be

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    21. Juli (Unabhängigkeitstag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Jahrestag des Waffenstillstandes von 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Außerdem in Flandern 11. Juli (Tag der flämischen Gemeinschaft), in Wallonien 27. September (Tag der französischsprachigen Gemeinschaft), im deutschsprachigen Teil Belgiens 15. November (Tag der deutschsprachigen Gemeinschaft).

    Wenn Feiertage auf einen Samstag oder Sonntag fallen, werden sie meist am darauf folgenden Werktag nachgeholt. Davon abweichend können einzelne Betriebe andere Kompensationsregelungen bestimmen.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August. Der Hauptferienmonat ist der August. Vor Geschäftsreisen in dieser Zeit, sollte eine Terminbestätigung eingeholt werden.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-16 Uhr (in einigen Filialen Mittagspause von 12-14 Uhr);

    Post: werktags von 9-12 Uhr und 14-17 Uhr;

    Geschäfte: werktags 9/10-18/19 Uhr, freitags bis 21 Uhr, größere Supermärkte werktags bis 20 Uhr, freitags auch bis 21 Uhr.

    An den großen Landstraßen haben Läden und Märkte auch sonntags von 10-17 Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Normale, in Westeuropa übliche Kleidung ist zu empfehlen. Auch im Sommer sollte man leichtere Wollsachen oder eine leichte Jacke mitnehmen. Regenschutz ist immer notwendig.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

    Mehr Informationen
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