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Kulturen und Landschaften des Balkans

13-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 2.295,- /  € 1.955,-

Angelika Meißner

Angelika Meißner

Die Region Balkan könnte die bunteste und klangvollste Europas sein. Doch Vielen gilt der Balkan als Heimat eines streitsüchtigen Völkergemischs, das auch nicht durch »Balkanisierung«, durch die Aufteilung in immer neue Staaten, zur Ruhe kommt. Allem Trennenden zum Trotz gibt es aber auch eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten, die es auf dieser wunderschönen Reise zu entdecken und zu erleben gilt. Ihre Angelika Meissner

Die Brücke von Mostar: Sie war mehr als einfach nur ein Verkehrsweg, war auch Sinnbild des friedlichen Miteinanders der Völker und Religionen auf dem Balkan. Doch das war nicht immer so. Nach dem Tod Titos begannen sich die Gräben zwischen den Völkern im ehemaligen Jugoslawien zu vertiefen. Es folgten die Bruderkriege: unzählige Tote, Vertriebene und eine zerstörte Wirtschaft. Welche Zukunft haben die neuen Republiken heute? Während unserer Reise durch den südlichen Balkan treffen wir auf Augenzeugen, Soldaten der IFOR, auf Geistliche und Politiker und machen uns unser eigenes Bild.

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Tirana, Belgrad, Sarajevo und Dubrovnik
  • Eisernes Tor und Bucht von Kotor
  • Treffen mit einem albanischen Politiker

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Tirana/ab Dubrovnik*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise
    • Treffen mit einem Mönch im Kloster Visoko Decani
    • Im Haus-Museum der Familie Jeshari
    • Bootsfahrt auf der Donau am Eisernen Tor
    • Tagesausflug nach Montenegro
    • Seilbahnfahrt auf den Srd in Dubrovnik
  • Alle Eintrittsgelder
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Moderiertes Mittagessen in Tirana
  • Mittagessen mit einem Soldaten der IFOR
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Montenegro

    Kulturen und Landschaften des Balkans

    13-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Ankunft in Albanien
    • 2. Tag
      Tirana und Kruje
    • 3. Tag
      Von Tirana über Prizren nach Pristina
    • 4. Tag
      Von Pristina nach Nis
    • 5. Tag
      Von Nis nach Negotin
    • 6. Tag
      Von Negotin über das Eiserne Tor nach Belgrad
    • 7. Tag
      Belgrad: die weiße Stadt
    • 8. Tag
      Von Belgrad nach Sarajevo
    • 9. Tag
      In Sarajevo
    • 10. Tag
      Von Sarajevo über Mostar nach Dubrovnik
    • 11. Tag
      Im Land der schwarzen Berge
    • 12. Tag
      Dubrovnik: Schaufenster der Geschichte
    • 13. Tag
      Abschied vom Balkan
    Kulturen und Landschaften des Balkans
    Die Region Balkan könnte die bunteste und klangvollste Europas sein. Doch Vielen gilt der Balkan als Heimat eines streitsüchtigen Völkergemischs, das auch nicht durch »Balkanisierung«, durch die Aufteilung in immer neue Staaten, zur Ruhe kommt. Allem Trennenden zum Trotz gibt es aber auch eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten, die es auf dieser wunderschönen Reise zu entdecken und zu erleben gilt. Ihre Angelika Meissner
    1. Tag
    Ankunft in Albanien
    Sie fliegen nach Tirana und werden willkommen geheißen. Als Erstes verschaffen wir uns im Nationalmuseum einen Einblick in die albanische Geschichte und unsere Studienreiseleitung erklärt uns anschließend Hintergründe und Zusammenhänge, malt uns das große Balkanbild. Am Abend genießen wir lokale Speisen in einem Restaurant vor den Toren der Stadt. (A)
    2. Tag
    Tirana und Kruje
    Schnell stellen wir während unserer Stadtrundfahrt fest: Tirana ist eine farbenfrohe Stadt, die Bewohner gastfreundlich und aufgeschlossen. So wie der Inhaber des Restaurants, in dem wir unser Mittagessen einnehmen ─ im Übrigen einer der besten Küchenchefs des Landes. Freuen wir uns auf anregende Gespräche. Einen Einblick in den bizarren Führerkult des albanischen Sozialismus erhalten wir in einem der unzähligen Bunker. Wie es nach 1990 weiterging, diskutieren wir mit einem Politiker. Und mit Skanderbeg, dem albanischen Nationalhelden, beschäftigen wir uns in dem Bergstädtchen Kruje. Außerdem besuchen wir ein Heiligtum des Bektaschi-Ordens auf dem Balkan. 65 km (F, M)
    3. Tag
    Von Tirana über Prizren nach Pristina
    Wir kommen im Kosovo an und erreichen Prizren, eine charmante Stadt, von der wir wissen, dass sich hier ein KFOR-Feldlager der Bundeswehr befindet. Die Altstadt mit ihren Moscheen und Kirchen putzt sich gerade wieder heraus. Beim Mittagessen fragen wir einen unserer Soldaten, wie sein Alltag aussieht. Später im serbisch-orthodoxen Kloster Visoki Decani, einem UNESCO-Welterbe, lauschen wir den kurzweiligen Geschichten aus dem Leben seiner Bewohner. Bevor wir Pristina erreichen, besuchen wir das Haus der Familie Jashari und erleben einen sehr persönlichen Einblick in den Konflikt auf dem Balkan zu Ende des 20. Jahrhunderts. 340 km (F, M, A)
    4. Tag
    Von Pristina nach Nis
    Pristina sieht sich als »neugeboren« und das sehen wir im wirklich sehr modernen Stadtbild. Warum die Stadt sowohl Mutter Theresa als auch Bill Clinton ein Denkmal setzte, diskutieren wir auf unserem Weg nach Serbien, der uns ein kleines Stück durch Mazedonien führt. Später im serbisch-orthodoxen Kloster Prohor Pcinjski erfahren wir, dass hier 1943 die grundlegenden Beschlüsse für den Aufbau Jugoslawiens gefasst wurden. 305 km (F, A)
    5. Tag
    Von Nis nach Negotin
    Die 1.700 Jahre alte Stadt Nis gilt als der Ort, an dem sich Ost und West trafen: Auf den Ruinen einer römischen Festung und auf den Ruinen der byzantinischen Befestigung bauten die Türken eine mächtige Burganlage, die noch heute die Stadt dominiert. 150 km (F, A)
    6. Tag
    Von Negotin über das Eiserne Tor nach Belgrad
    Der Weg an die Donau ist nicht weit, bald erreichen wir Djerdap, das Eiserne Tor. Hier beginnt unsere Fahrt durch einen der imposantesten Taldurchbrüche Europas. Zuerst staunen wir über eine uns wenig bekannte Welt: die Steinzeit. In Lepenski Vir wurden vor dem Bau des Donau-Staudamms 9.000 Jahre alte Siedlungsspuren behutsam ausgegraben und archäologisch konserviert. Wir steigen um auf ein Schiff und fahren auf der Donau in den Nationalpark mit seinen hohen und steilen Felswänden. Nur vom Wasser aus ist die Trajanstafel zu sehen, auf der sich der römische Kaiser seiner Infrastrukturmaßnahmen rühmt. Am Abend heißt es in Belgrad: Dobrodosli ─ Herzlich Willkommen. 230 km (F, A)
    7. Tag
    Belgrad: die weiße Stadt
    Die serbische Hauptstadt Belgrad ist für Viele ein weißer Fleck auf der Landkarte. Für uns wird sich das heute ändern. Die mittelalterliche Festung Kalemegdan liegt mitten im Stadtpark, auf den Fundamenten einer römischen Befestigung. Wir sehen den Platz der Republik und die Knez-Mihailova Straße, spazieren auf der Flaniermeile Belgrads, der Terazije, erörtern vor dem Parlament die aktuelle politische Situation, besuchen die Kirche des Heiligen Sava und das Museum der Geschichte Jugoslawiens. Eine Bootsfahrt auf der Donau vermittelt uns eine ganz andere Perspektive auf Belgrad. (F, A)
    8. Tag
    Von Belgrad nach Sarajevo
    Uns empfängt das barocke Städtchen Sremski Karlovci. In einem liebevoll eingerichteten Weinmuseum, das einer Familie gehört, kosten wir vom Bermet, einem berühmten Dessertwein. Weiter geht es in die Mittelgebirgslandschaft von Fruska Gora ─ der Frankenwald ─ mit den serbisch-orthodoxen Klöstern. Krusedol aus dem 16. Jahrhundert ist das bedeutendste unter ihnen. Deshalb schauen wir es uns genauer an. 375 km (F, A)
    9. Tag
    In Sarajevo
    Sarajevo ist ein Mikrokosmos des Balkans, seiner Größe sowie seiner Probleme. In der Stadt sehen wir heute muslimische, katholische und orthodoxe Sakralbauten in Eintracht nebeneinander. In den 1990er Jahren war das anders. An die Belagerung Sarajevos von 1992 bis 1995 erinnert ein 800 Meter langer Tunnel. Die Lateinerbrücke gibt uns auf den ersten Blick ein ideales Fotomotiv; allerdings war hier auch der Ort des Attentats auf den Thronfolger Österreich-Ungarns ─ bekanntlich der Auslöser für den ersten Weltkrieg. (F)
    10. Tag
    Von Sarajevo über Mostar nach Dubrovnik
    Die »Alte Brücke« von Mostar gehört heute zum UNESCO-Welterbe. Im Bosnienkrieg war ihre Zerstörung ein Symbol für die Trennung der Völker. Ihr Wiederaufbau wurde zu einem weltweit anerkannten Zeichen der Versöhnung. Und das verleiht der kleinen Stadt einen ganz eigenen multikulturellen Charme. Wir besuchen die ebenfalls restaurierte Karadjoz-Beg-Moschee und ihre Medrese und fahren durch die Mandarinen- und Zitronenplantagen des »kroatischen Kaliforniens«. Dann haben wir die Adria vor Augen und folgen der malerischen Küstenstraße bis Dubrovnik. 275 km (F, A)
    11. Tag
    Im Land der schwarzen Berge
    Der heutige Ausflug führt uns nach Montenegro, nach Cerna Gora. Erst 2006 wurde das Land völkerrechtlich anerkannt. Zeit, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, während wir die Bucht von Kotor umfahren. In Perast setzen wir zur Klosterinsel Gospa od Skrplja über. Am Ende der Bucht entdecken wir zwischen Stadtmauer, Uhrturm und Kathedrale die Stadt Kotor. 150 km (F, A)
    12. Tag
    Dubrovnik: Schaufenster der Geschichte
    Verschaffen wir uns einen Überblick! Die Seilbahn bringt uns in wenigen Minuten auf den Berg Srd ─ Sergiusberg. Der Panoramablick auf die ziegelroten Dächer der Altstadt ist einfach unbeschreiblich. Und dann sind wir auf dem Stradun, der belebten Flaniermeile. Ein schmaler Durchgang führt uns zum Franziskanerkloster, bevorzugtes Ziel der Artillerie während der Kriege der 1990er Jahre ─ hier befand sich das Quartier des Roten Kreuzes. Noch ein Blick in die alte Apotheke und Dubrovnik gehört Ihnen und Ihrer Entdeckerlust. (F, A)
    13. Tag
    Abschied vom Balkan
    Heute verabschieden wir uns, es geht nach Hause. Oder wie wäre es mit einigen weiteren Tagen Urlaub an der Adria? (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Ankunft in Albanien

    Sie fliegen nach Tirana und werden willkommen geheißen. Als Erstes verschaffen wir uns im Nationalmuseum einen Einblick in die albanische Geschichte und unsere Studienreiseleitung erklärt uns anschließend Hintergründe und Zusammenhänge, malt uns das große Balkanbild. Am Abend genießen wir lokale Speisen in einem Restaurant vor den Toren der Stadt. (A)

    2. Tag: Tirana und Kruje

    Schnell stellen wir während unserer Stadtrundfahrt fest: Tirana ist eine farbenfrohe Stadt, die Bewohner gastfreundlich und aufgeschlossen. So wie der Inhaber des Restaurants, in dem wir unser Mittagessen einnehmen ─ im Übrigen einer der besten Küchenchefs des Landes. Freuen wir uns auf anregende Gespräche. Einen Einblick in den bizarren Führerkult des albanischen Sozialismus erhalten wir in einem der unzähligen Bunker. Wie es nach 1990 weiterging, diskutieren wir mit einem Politiker. Und mit Skanderbeg, dem albanischen Nationalhelden, beschäftigen wir uns in dem Bergstädtchen Kruje. Außerdem besuchen wir ein Heiligtum des Bektaschi-Ordens auf dem Balkan. 65 km (F, M)

    3. Tag: Von Tirana über Prizren nach Pristina

    Wir kommen im Kosovo an und erreichen Prizren, eine charmante Stadt, von der wir wissen, dass sich hier ein KFOR-Feldlager der Bundeswehr befindet. Die Altstadt mit ihren Moscheen und Kirchen putzt sich gerade wieder heraus. Beim Mittagessen fragen wir einen unserer Soldaten, wie sein Alltag aussieht. Später im serbisch-orthodoxen Kloster Visoki Decani, einem UNESCO-Welterbe, lauschen wir den kurzweiligen Geschichten aus dem Leben seiner Bewohner. Bevor wir Pristina erreichen, besuchen wir das Haus der Familie Jashari und erleben einen sehr persönlichen Einblick in den Konflikt auf dem Balkan zu Ende des 20. Jahrhunderts. 340 km (F, M, A)

    4. Tag: Von Pristina nach Nis

    Pristina sieht sich als »neugeboren« und das sehen wir im wirklich sehr modernen Stadtbild. Warum die Stadt sowohl Mutter Theresa als auch Bill Clinton ein Denkmal setzte, diskutieren wir auf unserem Weg nach Serbien, der uns ein kleines Stück durch Mazedonien führt. Später im serbisch-orthodoxen Kloster Prohor Pcinjski erfahren wir, dass hier 1943 die grundlegenden Beschlüsse für den Aufbau Jugoslawiens gefasst wurden. 305 km (F, A)

    5. Tag: Von Nis nach Negotin

    Die 1.700 Jahre alte Stadt Nis gilt als der Ort, an dem sich Ost und West trafen: Auf den Ruinen einer römischen Festung und auf den Ruinen der byzantinischen Befestigung bauten die Türken eine mächtige Burganlage, die noch heute die Stadt dominiert. 150 km (F, A)

    6. Tag: Von Negotin über das Eiserne Tor nach Belgrad

    Der Weg an die Donau ist nicht weit, bald erreichen wir Djerdap, das Eiserne Tor. Hier beginnt unsere Fahrt durch einen der imposantesten Taldurchbrüche Europas. Zuerst staunen wir über eine uns wenig bekannte Welt: die Steinzeit. In Lepenski Vir wurden vor dem Bau des Donau-Staudamms 9.000 Jahre alte Siedlungsspuren behutsam ausgegraben und archäologisch konserviert. Wir steigen um auf ein Schiff und fahren auf der Donau in den Nationalpark mit seinen hohen und steilen Felswänden. Nur vom Wasser aus ist die Trajanstafel zu sehen, auf der sich der römische Kaiser seiner Infrastrukturmaßnahmen rühmt. Am Abend heißt es in Belgrad: Dobrodosli ─ Herzlich Willkommen. 230 km (F, A)

    7. Tag: Belgrad: die weiße Stadt

    Die serbische Hauptstadt Belgrad ist für Viele ein weißer Fleck auf der Landkarte. Für uns wird sich das heute ändern. Die mittelalterliche Festung Kalemegdan liegt mitten im Stadtpark, auf den Fundamenten einer römischen Befestigung. Wir sehen den Platz der Republik und die Knez-Mihailova Straße, spazieren auf der Flaniermeile Belgrads, der Terazije, erörtern vor dem Parlament die aktuelle politische Situation, besuchen die Kirche des Heiligen Sava und das Museum der Geschichte Jugoslawiens. Eine Bootsfahrt auf der Donau vermittelt uns eine ganz andere Perspektive auf Belgrad. (F, A)

    8. Tag: Von Belgrad nach Sarajevo

    Uns empfängt das barocke Städtchen Sremski Karlovci. In einem liebevoll eingerichteten Weinmuseum, das einer Familie gehört, kosten wir vom Bermet, einem berühmten Dessertwein. Weiter geht es in die Mittelgebirgslandschaft von Fruska Gora ─ der Frankenwald ─ mit den serbisch-orthodoxen Klöstern. Krusedol aus dem 16. Jahrhundert ist das bedeutendste unter ihnen. Deshalb schauen wir es uns genauer an. 375 km (F, A)

    9. Tag: In Sarajevo

    Sarajevo ist ein Mikrokosmos des Balkans, seiner Größe sowie seiner Probleme. In der Stadt sehen wir heute muslimische, katholische und orthodoxe Sakralbauten in Eintracht nebeneinander. In den 1990er Jahren war das anders. An die Belagerung Sarajevos von 1992 bis 1995 erinnert ein 800 Meter langer Tunnel. Die Lateinerbrücke gibt uns auf den ersten Blick ein ideales Fotomotiv; allerdings war hier auch der Ort des Attentats auf den Thronfolger Österreich-Ungarns ─ bekanntlich der Auslöser für den ersten Weltkrieg. (F)

    10. Tag: Von Sarajevo über Mostar nach Dubrovnik

    Die »Alte Brücke« von Mostar gehört heute zum UNESCO-Welterbe. Im Bosnienkrieg war ihre Zerstörung ein Symbol für die Trennung der Völker. Ihr Wiederaufbau wurde zu einem weltweit anerkannten Zeichen der Versöhnung. Und das verleiht der kleinen Stadt einen ganz eigenen multikulturellen Charme. Wir besuchen die ebenfalls restaurierte Karadjoz-Beg-Moschee und ihre Medrese und fahren durch die Mandarinen- und Zitronenplantagen des »kroatischen Kaliforniens«. Dann haben wir die Adria vor Augen und folgen der malerischen Küstenstraße bis Dubrovnik. 275 km (F, A)

    11. Tag: Im Land der schwarzen Berge

    Der heutige Ausflug führt uns nach Montenegro, nach Cerna Gora. Erst 2006 wurde das Land völkerrechtlich anerkannt. Zeit, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, während wir die Bucht von Kotor umfahren. In Perast setzen wir zur Klosterinsel Gospa od Skrplja über. Am Ende der Bucht entdecken wir zwischen Stadtmauer, Uhrturm und Kathedrale die Stadt Kotor. 150 km (F, A)

    12. Tag: Dubrovnik: Schaufenster der Geschichte

    Verschaffen wir uns einen Überblick! Die Seilbahn bringt uns in wenigen Minuten auf den Berg Srd ─ Sergiusberg. Der Panoramablick auf die ziegelroten Dächer der Altstadt ist einfach unbeschreiblich. Und dann sind wir auf dem Stradun, der belebten Flaniermeile. Ein schmaler Durchgang führt uns zum Franziskanerkloster, bevorzugtes Ziel der Artillerie während der Kriege der 1990er Jahre ─ hier befand sich das Quartier des Roten Kreuzes. Noch ein Blick in die alte Apotheke und Dubrovnik gehört Ihnen und Ihrer Entdeckerlust. (F, A)

    13. Tag: Abschied vom Balkan

    Heute verabschieden wir uns, es geht nach Hause. Oder wie wäre es mit einigen weiteren Tagen Urlaub an der Adria? (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Tirana/ab Dubrovnik*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise
      • Treffen mit einem Mönch im Kloster Visoko Decani
      • Im Haus-Museum der Familie Jeshari
      • Bootsfahrt auf der Donau am Eisernen Tor
      • Tagesausflug nach Montenegro
      • Seilbahnfahrt auf den Srd in Dubrovnik
    • Alle Eintrittsgelder
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
    • Moderiertes Mittagessen in Tirana
    • Mittagessen mit einem Soldaten der IFOR
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Tirana 2 La Boheme
    Pristina 1 Prishtina
    Nis 1 Tami Residence
    Negotin 1 Villa Delux
    Belgrad 2 Queen’s Astoria
    Sarajevo 2 Radon Plaza
    Dubrovnik 3 Ariston
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Albanien+Bosnien-Herzegowina+Kroatien+Montenegro+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass oder Personalausweis, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Albanien grenzt im Nordwesten an Montenegro, im Nordosten an den Kosovo, im Osten an Mazedonien und im Südosten/Süden an Griechenland. Im Westen und Südwesten sind die Adria und das Ionische Meer die Begrenzung.

    Fläche: 28.748 km².

    Verwaltungsstruktur: 12 Präfekturen, 36 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 2,9 Millionen

    Städte:

    Tiranë (Tirana, Hauptstadt) ca. 610.000

    Durrës (Durazzo) ca. 201.000

    Elbasan ca. 142.000

    Vlorë (Valona) ca. 131.000

    Shkodër (Skutari) ca. 112.000

    Fier ca. 85.000

    Korçë (Koritza) ca. 76.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Albanisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ); da auch in Albanien Sommerzeit gilt, gibt es keinen Zeitunterschied.

    Stromspannung

    220 Volt, 50 Hertz

    In der Regel passen die in Deutschland üblichen Stecker.

    Telefon/Post

    Post

    Bei Postsendungen ist mit wochenlanger Zustelldauer oder auch mit Verlusten zu rechnen. Wichtige Sendungen sollten per Einschreiben verschickt werden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Albanien ist 00355, von Albanien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In einigen größeren Städten gibt es Selbstwählferndienst. In weiten Teilen des Landes ist die telefonische Erreichbarkeit auch über das Festnetz schlecht. An einer Modernisierung des Fernmeldewesens wird jedoch gearbeitet.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 19 und 129; Unfallrettung 17 und 126/127; Feuerwehr 18 und 128.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Albanien von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .al

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1.-3. Januar (Neujahr)

    14. März (Frühlings-Tag)

    22. März (Nevruz-Fest)

    16.-17. April (Ostern der Ost- und Westkirche)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    19. Oktober (Mutter-Theresa-Tag)

    28. November (Nationalfeiertag)

    29. November (Tag der Befreiung)

    8. Dezember (Tag der Jugend)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Islamische Feiertage 2017 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    1. September (Opferfest)

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Der Ramadan beginnt im Jahr 2017 am 27. Mai (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8-16 Uhr, einige Banken sind auch samstags (8-12 Uhr) geöffnet;

    Post: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-13 Uhr;

    Geschäfte: in der Regel Mo bis Fr 8.30-12, 15-19 Uhr, Sa 8.30-16 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr;

    Behörden: Mo bis Fr 8-15 Uhr oder 8.30-16 Uhr.

    Kleidung

    Für Albanien benötigt man im Allgemeinen die gleiche Kleidung wie im übrigen Europa. Während der Sommermonate leichte, gut waschbare, atmungsaktive Sommerkleidung; für Aufenthalt im Bergland auch Wollsachen (Nächte sind kühl). Ansonsten sollte der Jahreszeit entsprechend zusätzlich wärmere Kleidung mitgenommen werden. Regenschutz ist erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Bosnien-Herzegowina grenzt im Westen, Norden und Südwesten an Kroatien, im Osten an Serbien und im Südosten an Montenegro. Bosnien-Herzegowina besteht aus den zwei Gebietseinheiten Bosniakisch-kroatische Föderation Bosnien und Herzegowina (FBiH) und der Serbischen Republik (Republika Srpska/RS) sowie dem Distrikt Brcko.

    Fläche: 51.129 km².

    Verwaltungsstruktur: Föderation Bosnien und Herzegowina - 10 Kantone;

    Republika Srpska - 5 Regionen; Distrikt Brcko.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 3,7 Millionen

    Städte:

    Sarajevo (Hauptstadt) ca. 393.000

    Banja Luka ca. 164.000

    Tuzla ca. 83.800

    Zenica ca. 83.300

    Mostar ca. 66.900

    Bihac ca. 61.300

    Sprache

    Die Amtssprachen Bosnien-Herzegowinas sind Bosnisch, Kroatisch und Serbisch. Bosnisch und Kroatisch werden in lateinischer Schrift geschrieben, während die Serben das kyrillische Alphabet verwenden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ)

    In Bosnien-Herzegowina gilt ebenfalls die europäische Sommerzeit, daher besteht auch im Sommer kein Zeitunterschied.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Bosnien-Herzegowina ist 00387, von Bosnien-Herzegowina nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 92 oder 122, Unfallrettung 94 oder 124, Feuerwehr 123.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Bosnien-Herzegowina von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ba

    Feiertage

    Feiertage Bosnien und Herzegowina:

    1. u. 2. Januar (Neujahr)

    1. März (Unabhängigkeitstag)

    1. u. 2. Mai (Tag der Arbeit)

    25. November (Nationalfeiertag)

    Fällt Neujahr oder der Tag der Arbeit auf einen Sonntag wird am folgenden Montag nicht gearbeitet.

    Zusätzlich stehen jedem Arbeitnehmer vier Feiertage pro Jahr zu (in der Republika Srpska sechs Tage pro Jahr), die je nach Religionszugehörigkeit an den islamischen, katholischen oder orthodoxen Feiertagen genommen werden können. Betriebsschließungen sind an diesen Feiertagen möglich.

    In der Republika Srpska gelten neben Neujahr und dem Tag der Arbeit folgende Feiertage:

    9. Januar (Tag der Republik)

    9. Mai (Tag des Sieges über den Faschismus)

    21. November (Tag der Unterzeichnung des Allgemeinen Rahmenabkommens für den Frieden in BuH).

    Die Hauptferienzeit liegt zwischen Anfang Juli und Ende August.

    Öffnungszeiten

    Büros: Mo bis Fr 8-10 Uhr und 10.30-16 Uhr;

    Banken: Mo bis Fr 8-16 Uhr;

    In vielen Betrieben ist der erste Samstag des Monats ein Arbeitstag.

    Kleidung

    Während der Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Man sollte aber trotzdem immer auch leichte Wollsachen dabeihaben, da es abends immer etwas abkühlt. Plant man einen Aufenthalt in den Hochlagen des Landes, sollte man auch Wollsachen mitnehmen. Für die anderen Jahreszeiten ist Übergangskleidung bzw. gute Winterkleidung erforderlich. Eine Regenjacke oder sonstige Regenbekleidung ist unbedingt notwendig.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: jeweils mindestens für den Aufenthalt gültiger Reisepass oder vorläufiger Reisepass, Personalausweis oder vorläufiger Personalausweis sowie Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens für den Aufenthalt gültiger Reisepass oder Personalausweis sowie Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens für den Aufenthalt gültiger Reisepass oder nationale Identitätskarte sowie Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Kroatien grenzt im Norden an Slowenien und Ungarn, im Osten an Serbien und Montenegro sowie an Bosnien-Herzegowina und im Westen an das Mittelmeer (Adria). Der südlichste Landeszipfel um Dubrovnik ist durch eine Verbindung von Bosnien-Herzegowina ans Meer vom Hauptland getrennt.

    Fläche: 56.542 km².

    Verwaltungsstruktur: 20 Provinzen (Zupanija) und der Hauptstadtbezirk Zagreb.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,3 Millionen

    Städte:

    Zagreb (Hauptstadt) ca. 686.600

    Split ca. 165.900

    Rijeka (Fiume) ca. 127.500

    Osijek ca. 83.500

    Zadar ca. 70.700

    Pula ca. 57.200

    Sprache

    Die Amtssprache ist Kroatisch, es wird auch Deutsch, Englisch und Italienisch verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

    Da auch in Kroatien die europäische Sommerzeit gilt, besteht das ganze Jahr über kein Zeitunterschied.

    Stromspannung

    In der Regel 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kroatien ist 00385, von Kroatien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche führt man am besten von einem Postamt oder von einer Telefonzelle aus. Die öffentlichen Fernsprecher werden mit einer Telefonkarte bedient, die man bei Postämtern, an Zeitungskiosken und in Hotels kaufen kann.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 92 oder 112, Unfallrettung 94 oder 112, Feuerwehr 93 oder 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Kroatien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Die regionale Abdeckung mit Mobilfunk ist deutlich über 90 Prozent.

    Internet

    Länderkürzel: .hr

    Internetcafés sind in Kroatien weit verbreitet.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Dreikönigstag)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. Juni (Fronleichnam)

    22. Juni (Anti-Faschismustag)

    25. Juni (Staatsfeiertag)

    5. August (Tag des Sieges und der Dankbarkeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    8. Oktober (Unabhängigkeitstag)

    1. November (Allerheiligen)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, so wird er am folgenden Montag nachgefeiert.

    Teile der Bevölkerung begehen die muslimischen Feiertage.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8-19 Uhr, in Großstädten auch Sa 8-13 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8/9-16/17 Uhr;

    Behörden: Mo bis Fr 8.30-17 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 7/8-20 Uhr, Sa 8-13/14 Uhr, viele Geschäfte sind bis 22 Uhr und vor allem in den Sommermonaten auch an Sonntagen geöffnet;

    Postämter: Mo bis Fr 7-19 Uhr, Sa 7-13 Uhr.

    Kleidung

    Während des Sommers genügt es, wenn man leichte Sommerkleidung und einen Regenschutz dabei hat. Für die Abende, die recht kühl werden können, sollte man auch wärmere Kleidung einpacken.

    Für die anderen Jahreszeiten ist Übergangskleidung bzw. gute Winterkleidung sowie ein guter Regenschutz zu empfehlen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen. Notwendig sind:

    - der mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket und -papiere (ausgenommen bei Anreise mit Kfz)

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Bei einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen in Montenegro wird für Deutsche auch der mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültige Personalausweis akzeptiert.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen. Notwendig sind:

    - der mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket und -papiere (ausgenommen bei Anreise mit Kfz)

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Bei einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen in Montenegro wird für Österreicher auch der mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültige Personalausweis akzeptiert.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen Aufenthalt bis zu maximal 90 Tagen. Notwendig sind:

    - der mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket und -papiere (ausgenommen bei Anreise mit Kfz)

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Bei einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen in Montenegro wird für Schweizer auch der mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültige Personalausweis akzeptiert.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Montenegro (montenegrinisch “Crna Gora”) grenzt im Westen an Kroatien, im Nordwesten an Bosnien-Herzegowina, im Nordosten und Osten an Serbien, im Südosten an Kosovo, im Süden an Albanien und Südwesten an das Adriatische Meer. Montenegro ist überwiegend Bergland mit steil abfallenden Küstenbereichen. Im Norden und Osten befinden sich Hochgebirgsmassive mit dem höchsten Berg Montenegros, dem Bobotov Kuk (2.522 Meter).

    Fläche: ca. 13.812 km².

    Verwaltungsstruktur: 21 Gemeinden (Andrijevica, Bar, Berane, Bijelo Polje, Budva, Cetinje, Danilovgrad, Herceg Novi, Kolasin, Kotor, Mojkovac, Niksic, Plav, Pljevlja, Podgorica, Rozaje, Savnik, Tivat, Ulcinj und Zabljak).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 620.000

    Städte:

    Podgorica (Titograd - Hauptstadt und Regierungssitz) ca. 151.000

    Niksic ca. 57.000

    Pljevlja ca. 19.100

    Cetinje (Amtssitz des Präsidenten) ca. 13.900

    Bar ca. 13.500

    Bijelo Polje ca. 12.900

    Herceg Novi ca. 11.100

    Tivat ca. 9.400

    Sprache

    Die offizielle Landessprache (laut Verfassung von 2007) ist die montenegrinische Sprache. Anerkannte Amtssprachen sind noch Serbisch, Albanisch, Bosnisch und Kroatisch.

    Englisch wird vielerorts verstanden, zum Teil auch Italienisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ). In Montenegro gilt ebenfalls die europäische Sommerzeit, daher besteht auch im Sommer kein Zeitunterschied.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    In Montenegro sind zweipolige Rundstecker in Gebrauch. Es empfiehlt sich deshalb, einen Adapter mitzunehmen. Stromausfälle sind möglich.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa benötigt etwa ein bis zwei Wochen.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Montenegro ist die 00382, danach folgt die Ortsvorwahl ohne die Null und dann die Teilnehmernummer.

    Die Vorwahl von Montenegro nach Deutschland ist die 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041.

    Telefonkarten (Monte-Card) bekommt man in Tabakgeschäften und Postämtern. Von Postämtern aus kann man auch telefonieren.

    NOTRUFNUMMERN: 112 oder Polizei 122, Feuer, 123, Unfallrettung 124.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Montenegro von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .me

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr) sowie 2. Januar

    1. Mai (Tag der Arbeit) sowie 2. Mai

    21. Mai (Tag der Unabhängigkeit) sowie 22. Mai

    13. Juli (Nationalfeiertag) sowie 14. Juli

    Ein staatlicher Feiertag wird an zwei Tagen gefeiert: am Feiertag an sich sowie am nachfolgenden Tag.

    Weiterhin gilt Folgendes:

    - Ist der erste staatliche Feiertag ein Sonntag, sind die nachfolgenden 2 Tage frei.

    - Fällt der zweite Feiertag auf einen Sonntag, ist nur der nächste Werktag ein Feiertag.

    Betriebe und Geschäfte können zusätzlich wegen konfessioneller Feiertage wahlweise geschlossen sein, je nachdem, welche Konfession innerhalb der Belegschaft überwiegt:

    Christliche Feiertage:

    25. März (Karfreitag)

    28. März (Ostermontag)

    1. November (Allerheiligen)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Orthodoxe Feiertage:

    6. bis 8. Januar (Weihnachten)

    29. April (Karfreitag)

    2. Mai (Ostermontag)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    7. bis 9. Juli (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    13. bis 15. September (Opferfest)

    Jüdische Feiertage:

    23. und 24. April (Pessach)

    11. und 12. Oktober (Jom Kippur)

    Die Hauptferienmonate sind Juli und August.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-19 Uhr, Sa 8-16 Uhr; Lebensmittelgeschäfte: Mo bis Sa 7-19 Uhr, in den touristischen Ortschaften bis 24 Uhr;

    Banken: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-15 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-14 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr.

    Kleidung

    Während des Sommers reicht in den Küstenbereichen leichte Sommerkleidung. Eine gute Sonnenbrille ist empfehlenswert. Für Ausflüge und Wanderungen im Landesinneren sind leichte Wollsachen, Regenschutz und festes Schuhwerk erforderlich. Reist man in die Berge, sollte man auf jeden Fall zu jeder Jahreszeit zusätzlich warme Kleidung mitführen.

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