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Mexiko und die USA: Kulturelle Brücken zwischen Nord- und Lateinamerika?

15-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 5.195,-

Klaus Jeska

Klaus Jeska

Für mich gibt es nichts Spannenderes, als hinter das Offensichtliche zu schauen und Hintergründe und Zusammenhänge zu erkennen. Und genau das werden wir auf dieser wunderbaren Reise machen, denn jenseits aller Klischees stehen immer Menschen und ihre Geschichten. Ihre Erwartungen und Hoffnungen, Sehnsüchte und Träume waren die Antriebe, die Nationen entstehen ließen. Ich freue mich darauf, Ihnen mit den USA und Mexiko zwei ungleiche Brüder auf einer Reise vorstellen zu dürfen. Ihr Klaus Jeska

Auf die Menschen in Lateinamerika übt der amerikanische Traum seit vielen Jahrzehnten eine starke Faszination aus und bewegte sie zur Migration in die USA. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise, auf der Sie erleben, wie zwei Kulturen aufeinander stoßen. Was sind die Beweggründe der lateinamerikanischen Einwanderung und in welchem Zusammenhang steht sie zur Wirtschaft der USA? Begleiten Sie uns bei der Begegnung zweier amerikanischer Staaten und lernen Sie die Hintergründe des Denkens und der Meinungen der dort lebenden Menschen verstehen.

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Gespräche mit Landeskennern in den USA und Mexiko
  • Amerikaner in Mexiko: San Miguel de Allende
  • Gespräch mit Studierenden in Kalifornien

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis Washington/ab Mexiko-Stadt*
  • Inlandsflüge in der Economy-Class*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein- bzw. Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Gespräche mit Landeskennern in Washington, Berkeley, Queretaro und Mexico-Stadt
    • San Diego und die amerikanisch-mexikanische Grenze
    • San Miguel de Allende: Koloniales Architekturerbe und amerikanische Pensionäre
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 3x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Mexiko, USA

    Mexiko und die USA: Kulturelle Brücken zwischen Nord- und Lateinamerika?

    15-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Washington
    • 2. Tag
      Das Zentrum der Macht...
    • 3. Tag
      Nach Gettysburg und Harpers Ferry
    • 4. Tag
      Von Washington nach San Francisco
    • 5. Tag
      Nach Berkeley und Sausolito
    • 6. Tag
      Von San Francisco nach Santa Maria
    • 7. Tag
      Von Santa Maria nach Los Angeles
    • 8. Tag
      Von Los Angeles nach San Diego
    • 9. Tag
      Von San Diego nach Tijuana
    • 10. Tag
      Von Tijuana nach Santiago de Querétaro
    • 11. Tag
      Von Querétaro nach San Miguel de Allende
    • 12. Tag
      Von Querétaro nach Mexiko-Stadt
    • 13. Tag
      Mexiko-Stadt: Die Hauptstadt
    • 14. Tag
      Heimreise
    • 15. Tag
      Willkommen zu Hause
    Mexiko und die USA: Kulturelle Brücken zwischen Nord- und Lateinamerika?
    Für mich gibt es nichts Spannenderes, als hinter das Offensichtliche zu schauen und Hintergründe und Zusammenhänge zu erkennen. Und genau das werden wir auf dieser wunderbaren Reise machen, denn jenseits aller Klischees stehen immer Menschen und ihre Geschichten. Ihre Erwartungen und Hoffnungen, Sehnsüchte und Träume waren die Antriebe, die Nationen entstehen ließen. Ich freue mich darauf, Ihnen mit den USA und Mexiko zwei ungleiche Brüder auf einer Reise vorstellen zu dürfen. Ihr Klaus Jeska
    1. Tag
    Anreise nach Washington
    Willkommen in der amerikanischen Hauptstadt Washington. Auf dem Weg zu unserem zentral gelegenen Hotel gewinnen wir erste Eindrücke von der Metropole. Gemeinsam sprechen wir über die aktuelle Situation der amerikanisch─mexikanischen Beziehungen. Wir stellen uns die Frage, ob die USA und Mexiko nicht viel stärker aufeinander angewiesen sind, als es gegenwärtig der Fall zu sein scheint. Eine Frage, die uns während der ganzen Reise begleitet. (A)
    2. Tag
    Das Zentrum der Macht...
    ...liegt in Washington. Im politischen Zentrum der USA erleben wir die Stadt, in der über die Migrationspolitik entschieden wird. Zunächst machen wir uns mit der Hauptstadt vertraut. Die seit dem 18. Jahrhundert entstandenen Regierungsgebäude spiegeln das Selbstbewusstsein einer jungen Nation wieder und folgen einer konsequenten Planung. Bauwerke wie das Capitol, das Weiße Haus und Washington Monument stehen für den politischen Anspruch einer auf Verfassung und moralischen Grundwerten gegründeten Demokratie und sollten dem alten Europa von einer besseren Welt künden. Wir besuchen selbstverständlich auch das Lincoln Memorial. Nach der Stadtrundfahrt sprechen wir mit einem Experten, der uns die Geschichte der USA und die politischen Verhältnisse Nordamerikas veranschaulicht. (F, A)
    3. Tag
    Nach Gettysburg und Harpers Ferry
    Der amerikanische Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert war ein einschneidende Erlebnis im Selbstbewusstsein der jungen Nation. Um die USA und die Sicht der Bürger auf die Welt zu verstehen, ist eine Annäherung an die damaligen Ereignissen unerlässlich. Wir fahren Richtung Norden und besuchen Gettysburg. Hier fand eine der blutigsten Schlachen des Sezessionskrieges statt. Im Gettysburg National Military Park sind die Schlachtfelder und Friedhöfe zu finden, die noch heute traurige Berühmtheit haben. Der Bürgerkrieg prägte nicht nur die Beziehungen der US-Amerikaner untereinander, sondern auch die mit anderen Staaten und Nationen. Während der Rückkehr nach Washington statten wir noch dem historisch bedeutsamen Harpers Ferry einen Besuch ab. 340 km (F, A)
    4. Tag
    Von Washington nach San Francisco
    Morgens geht es zum Flughafen und weiter an die Westküste: San Francisco erwartet uns. Die Metropole hat sich seit den 60er Jahren zum liberalen Zentrum der USA entwickelt. Bei einer Stadtrundfahrt in den berühmten Cable Cars haben wir die Chance die Sehenswürdigkeiten der multikulturell geprägten Stadt kennenzulernen, bevor wir uns am nächsten Tag den Folgen der Einwanderung widmen. (F, A)
    5. Tag
    Nach Berkeley und Sausolito
    Über die Hälfte der Bevölkerung San Franciscos setzt sich aus ethnischen Minderheiten wie zum Beispiel Latinos zusammen. Die Stadtverwaltung spricht sich für die Unterstützung von illegalen Einwanderern aus und kündigte an, unter anderem Anwaltskosten für diejenigen zu übernehmen, denen eine Abschiebung droht. Wir suchen das Gespräch mit Studenten der University of California, Berkeley. Weiter geht es auf die andere Seite der Bay Area. In Sausolito haben wir noch die Gelegenheit zu einem Spaziergang über die Golden Gate Bridge. (F, A)
    6. Tag
    Von San Francisco nach Santa Maria
    Morgens geht es mit dem Bus Richtung Süden. Die Fahrt ist von der berühmten Landschaft an der kalifornischen Pazifikküste geprägt an der u.a. Monterey liegt. Wir machen auch einen Stopp in Carmel. Sie erinnern sich?, Clint Eastwood war hier mal Bürgermeister. Auf dem berühmten 17 Mile Drive können wir uns kaum merken, welche Berühmtheiten hier ihre Villen erbauen ließen. Trotz des offensichtlichen Reichtums: Der vermehrte Einfluss der Migranten im Süden Kaliforniens ist auch hier nicht zu übersehen. Oftmals arbeiten sie als Landarbeiter oder in handwerklichen Berufen. Wir übernachten in Santa Maria 420 km (F)
    7. Tag
    Von Santa Maria nach Los Angeles
    Auf dem Highway 101 geht es weiter nach Süden. Die ersten Stationen sind die berühmten Küstenorte Santa Barbara und Santa Monica bevor uns Los Angeles, die Stadt der Engel, begrüßt. Ein Blick auf Hollywood darf natürlich nicht fehlen. Die Stadt der Träume zeigt schier unendliche Möglichkeiten auf, um den amerikanischen Traum zu leben. Und das nicht nur am Sunset Boulevard. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass fast die Hälfte der Einwohner der Stadt Lateinamerikaner sind. Wir übernachten in Los Angeles. 250 km (F)
    8. Tag
    Von Los Angeles nach San Diego
    Kalifornien ist der Obst- und Gemüsekorb der Vereinigten Staaten. In der durch aufwendige Bewässerung blühenden Landwirtschaft arbeiten viele lateinamerikanische Mitgranten. Wir sprechen mit den Menschen vor Ort, um mehr über die Hintergründe zu erfahren, bevor es weiter nach San Diego geht. Der Charakter der Stadt wurde seit jeher vom Meer bestimmt. Die Küste weist phantastische Strände und Seebäder auf. Wir übernachten in San Diego. 200 km (F, A)
    9. Tag
    Von San Diego nach Tijuana
    Nach einem Besuch in der Altstadt San Diegos fahren wir zu den Steilküsten des Black´s Beach. Anschließend reisen wir nach Mexiko ein. Der bestehende Grenzzaun wird rund um den Übergang von bewaffneten Soldaten bewacht. Willkommen in Mexiko! Unser nächstes Ziel ist Tijuana. Die Grenzstadt steht zum einen für die historischen Stätten und langen Strände, zum anderen gilt sie aber auch als Partyhochburg. Aber die Umgebung ist auch ein wichtiger Standort für die mexikanisch-amerikanische Industrie. Eine Übernachtung in Tijuana. 30 km (F)
    10. Tag
    Von Tijuana nach Santiago de Querétaro
    Per Flugzeug geht es heute direkt in die mexikanische Hauptstadt, um sie aber auch gleich wieder zu verlassen. Auf dem Weg nach Santiago de Querétaro besuchen wir die um 900 n. Chr. entstandene alte toltekische Hauptstadt Tula. Grund genug uns daran zu erinnern, dass die zeitgenössische mexikanische Kultur eine Verschmelzung von präkolumbianischen und europäischen Elementen darstellt. Querétaro ist nur wegen seiner beeindruckenden zum Weltkulturerbe gehörenden Kolonialarchitektur von Bedeutung, sondern zugleich eine wichtige ökonomische Drehscheibe. In und um Querétaro haben viele amerikanischen Unternehmen ihren Sitz. Die Region gilt als das Silicon Valley Mexikos. Zwei Übernachtungen in Querétaro. 230 km (F, A)
    11. Tag
    Von Querétaro nach San Miguel de Allende
    Zunächst geht in die ca. 70.000 Einwohner zählende Stadt San Miguel de Allende. Natürlich spielt im Stadtbild das koloniale Archtekturerbe eine große Rolle. Die Stadt ist aber auch eines der mexikanischen »Pueblos Mágicos«, weil sie ihren typischen und gepflegten Charakters so gut erhalten konnte, dass auch amerikanischen Pensionäre hier gerne leben. Das nahegelegene Guanuajato entstand historisch als Stadt des Silberbergbaus. Heute hat dort internationale Automobilindustrie ihren Sitz. Dabei ist auch das Verhältnis von deutschen und amerikanischen Firmen sehr interessant. Wir sprechen mit den Menschen vor Ort und fahren anschließend nach Querétaro zurück. 300 km (F, A)
    12. Tag
    Von Querétaro nach Mexiko-Stadt
    Heute geht es nach Mexico-Stadt, in den Distrito Federal. Der Tag beginnt aber noch mit historischen Höhepunkten. Wir besuchen mit Teotihuacán eine der faszinierendsten mexikanischen historischen Stätten. Die Sonnen- und Mondpyramide erheben sich mächtig aus der weitläufigen Tempelanlage. Weiter geht es in den Wallfahrtsort Guadalupe. Hier wartet eines der weltweit wichtigsten Marienheiligtümer darauf, uns seine Geschichte zu erzählen. 280 km (F, A)
    13. Tag
    Mexiko-Stadt: Die Hauptstadt
    Mitten im Zentrum liegt der Zócalo, der Hauptplatz mit der unübersehbaren mexikanischen Fahne. Im Nationalpalast erfahren wir anhand der Fresken des Malers Diego Rivera, die offizielle Sicht auf die mexikanische Geschichte. Für uns eine gute Einführung. Schließlich besuchen wir noch das Anthropologische Nationalmuseum im Chapultepec-Park. Es beinhaltet eine der bedeutendsten archäologischen Sammlungen weltweit. Die heutigen Besuche bilden für uns die Grundlage zum Verständnis des zeitgenössischen Mexikos. Wir sprechen beim Kaffee mit einem Experten, um deren Sicht auf das amerikanisch-mexikanische Verhältnis zu erfahren. (F, A)
    14. Tag
    Heimreise
    Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
    Wahlweise Beginn Ihres Anschlussurlaubs an den traumhaften Stränden der Karibikküste Mexikos.
    15. Tag
    Willkommen zu Hause
    Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Washington

    Willkommen in der amerikanischen Hauptstadt Washington. Auf dem Weg zu unserem zentral gelegenen Hotel gewinnen wir erste Eindrücke von der Metropole. Gemeinsam sprechen wir über die aktuelle Situation der amerikanisch─mexikanischen Beziehungen. Wir stellen uns die Frage, ob die USA und Mexiko nicht viel stärker aufeinander angewiesen sind, als es gegenwärtig der Fall zu sein scheint. Eine Frage, die uns während der ganzen Reise begleitet. (A)

    2. Tag: Das Zentrum der Macht...

    ...liegt in Washington. Im politischen Zentrum der USA erleben wir die Stadt, in der über die Migrationspolitik entschieden wird. Zunächst machen wir uns mit der Hauptstadt vertraut. Die seit dem 18. Jahrhundert entstandenen Regierungsgebäude spiegeln das Selbstbewusstsein einer jungen Nation wieder und folgen einer konsequenten Planung. Bauwerke wie das Capitol, das Weiße Haus und Washington Monument stehen für den politischen Anspruch einer auf Verfassung und moralischen Grundwerten gegründeten Demokratie und sollten dem alten Europa von einer besseren Welt künden. Wir besuchen selbstverständlich auch das Lincoln Memorial. Nach der Stadtrundfahrt sprechen wir mit einem Experten, der uns die Geschichte der USA und die politischen Verhältnisse Nordamerikas veranschaulicht. (F, A)

    3. Tag: Nach Gettysburg und Harpers Ferry

    Der amerikanische Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert war ein einschneidende Erlebnis im Selbstbewusstsein der jungen Nation. Um die USA und die Sicht der Bürger auf die Welt zu verstehen, ist eine Annäherung an die damaligen Ereignissen unerlässlich. Wir fahren Richtung Norden und besuchen Gettysburg. Hier fand eine der blutigsten Schlachen des Sezessionskrieges statt. Im Gettysburg National Military Park sind die Schlachtfelder und Friedhöfe zu finden, die noch heute traurige Berühmtheit haben. Der Bürgerkrieg prägte nicht nur die Beziehungen der US-Amerikaner untereinander, sondern auch die mit anderen Staaten und Nationen. Während der Rückkehr nach Washington statten wir noch dem historisch bedeutsamen Harpers Ferry einen Besuch ab. 340 km (F, A)

    4. Tag: Von Washington nach San Francisco

    Morgens geht es zum Flughafen und weiter an die Westküste: San Francisco erwartet uns. Die Metropole hat sich seit den 60er Jahren zum liberalen Zentrum der USA entwickelt. Bei einer Stadtrundfahrt in den berühmten Cable Cars haben wir die Chance die Sehenswürdigkeiten der multikulturell geprägten Stadt kennenzulernen, bevor wir uns am nächsten Tag den Folgen der Einwanderung widmen. (F, A)

    5. Tag: Nach Berkeley und Sausolito

    Über die Hälfte der Bevölkerung San Franciscos setzt sich aus ethnischen Minderheiten wie zum Beispiel Latinos zusammen. Die Stadtverwaltung spricht sich für die Unterstützung von illegalen Einwanderern aus und kündigte an, unter anderem Anwaltskosten für diejenigen zu übernehmen, denen eine Abschiebung droht. Wir suchen das Gespräch mit Studenten der University of California, Berkeley. Weiter geht es auf die andere Seite der Bay Area. In Sausolito haben wir noch die Gelegenheit zu einem Spaziergang über die Golden Gate Bridge. (F, A)

    6. Tag: Von San Francisco nach Santa Maria

    Morgens geht es mit dem Bus Richtung Süden. Die Fahrt ist von der berühmten Landschaft an der kalifornischen Pazifikküste geprägt an der u.a. Monterey liegt. Wir machen auch einen Stopp in Carmel. Sie erinnern sich?, Clint Eastwood war hier mal Bürgermeister. Auf dem berühmten 17 Mile Drive können wir uns kaum merken, welche Berühmtheiten hier ihre Villen erbauen ließen. Trotz des offensichtlichen Reichtums: Der vermehrte Einfluss der Migranten im Süden Kaliforniens ist auch hier nicht zu übersehen. Oftmals arbeiten sie als Landarbeiter oder in handwerklichen Berufen. Wir übernachten in Santa Maria 420 km (F)

    7. Tag: Von Santa Maria nach Los Angeles

    Auf dem Highway 101 geht es weiter nach Süden. Die ersten Stationen sind die berühmten Küstenorte Santa Barbara und Santa Monica bevor uns Los Angeles, die Stadt der Engel, begrüßt. Ein Blick auf Hollywood darf natürlich nicht fehlen. Die Stadt der Träume zeigt schier unendliche Möglichkeiten auf, um den amerikanischen Traum zu leben. Und das nicht nur am Sunset Boulevard. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass fast die Hälfte der Einwohner der Stadt Lateinamerikaner sind. Wir übernachten in Los Angeles. 250 km (F)

    8. Tag: Von Los Angeles nach San Diego

    Kalifornien ist der Obst- und Gemüsekorb der Vereinigten Staaten. In der durch aufwendige Bewässerung blühenden Landwirtschaft arbeiten viele lateinamerikanische Mitgranten. Wir sprechen mit den Menschen vor Ort, um mehr über die Hintergründe zu erfahren, bevor es weiter nach San Diego geht. Der Charakter der Stadt wurde seit jeher vom Meer bestimmt. Die Küste weist phantastische Strände und Seebäder auf. Wir übernachten in San Diego. 200 km (F, A)

    9. Tag: Von San Diego nach Tijuana

    Nach einem Besuch in der Altstadt San Diegos fahren wir zu den Steilküsten des Black´s Beach. Anschließend reisen wir nach Mexiko ein. Der bestehende Grenzzaun wird rund um den Übergang von bewaffneten Soldaten bewacht. Willkommen in Mexiko! Unser nächstes Ziel ist Tijuana. Die Grenzstadt steht zum einen für die historischen Stätten und langen Strände, zum anderen gilt sie aber auch als Partyhochburg. Aber die Umgebung ist auch ein wichtiger Standort für die mexikanisch-amerikanische Industrie. Eine Übernachtung in Tijuana. 30 km (F)

    10. Tag: Von Tijuana nach Santiago de Querétaro

    Per Flugzeug geht es heute direkt in die mexikanische Hauptstadt, um sie aber auch gleich wieder zu verlassen. Auf dem Weg nach Santiago de Querétaro besuchen wir die um 900 n. Chr. entstandene alte toltekische Hauptstadt Tula. Grund genug uns daran zu erinnern, dass die zeitgenössische mexikanische Kultur eine Verschmelzung von präkolumbianischen und europäischen Elementen darstellt. Querétaro ist nur wegen seiner beeindruckenden zum Weltkulturerbe gehörenden Kolonialarchitektur von Bedeutung, sondern zugleich eine wichtige ökonomische Drehscheibe. In und um Querétaro haben viele amerikanischen Unternehmen ihren Sitz. Die Region gilt als das Silicon Valley Mexikos. Zwei Übernachtungen in Querétaro. 230 km (F, A)

    11. Tag: Von Querétaro nach San Miguel de Allende

    Zunächst geht in die ca. 70.000 Einwohner zählende Stadt San Miguel de Allende. Natürlich spielt im Stadtbild das koloniale Archtekturerbe eine große Rolle. Die Stadt ist aber auch eines der mexikanischen »Pueblos Mágicos«, weil sie ihren typischen und gepflegten Charakters so gut erhalten konnte, dass auch amerikanischen Pensionäre hier gerne leben. Das nahegelegene Guanuajato entstand historisch als Stadt des Silberbergbaus. Heute hat dort internationale Automobilindustrie ihren Sitz. Dabei ist auch das Verhältnis von deutschen und amerikanischen Firmen sehr interessant. Wir sprechen mit den Menschen vor Ort und fahren anschließend nach Querétaro zurück. 300 km (F, A)

    12. Tag: Von Querétaro nach Mexiko-Stadt

    Heute geht es nach Mexico-Stadt, in den Distrito Federal. Der Tag beginnt aber noch mit historischen Höhepunkten. Wir besuchen mit Teotihuacán eine der faszinierendsten mexikanischen historischen Stätten. Die Sonnen- und Mondpyramide erheben sich mächtig aus der weitläufigen Tempelanlage. Weiter geht es in den Wallfahrtsort Guadalupe. Hier wartet eines der weltweit wichtigsten Marienheiligtümer darauf, uns seine Geschichte zu erzählen. 280 km (F, A)

    13. Tag: Mexiko-Stadt: Die Hauptstadt

    Mitten im Zentrum liegt der Zócalo, der Hauptplatz mit der unübersehbaren mexikanischen Fahne. Im Nationalpalast erfahren wir anhand der Fresken des Malers Diego Rivera, die offizielle Sicht auf die mexikanische Geschichte. Für uns eine gute Einführung. Schließlich besuchen wir noch das Anthropologische Nationalmuseum im Chapultepec-Park. Es beinhaltet eine der bedeutendsten archäologischen Sammlungen weltweit. Die heutigen Besuche bilden für uns die Grundlage zum Verständnis des zeitgenössischen Mexikos. Wir sprechen beim Kaffee mit einem Experten, um deren Sicht auf das amerikanisch-mexikanische Verhältnis zu erfahren. (F, A)

    14. Tag: Heimreise

    Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
    Wahlweise Beginn Ihres Anschlussurlaubs an den traumhaften Stränden der Karibikküste Mexikos.

    15. Tag: Willkommen zu Hause

    Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa ab Frankfurt.

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis Washington/ab Mexiko-Stadt*
    • Inlandsflüge in der Economy-Class*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein- bzw. Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Gespräche mit Landeskennern in Washington, Berkeley, Queretaro und Mexico-Stadt
      • San Diego und die amerikanisch-mexikanische Grenze
      • San Miguel de Allende: Koloniales Architekturerbe und amerikanische Pensionäre
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 3x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Teilnehmerzahl

    mind. 12/max. 26 Personen

    Mehr Komfort und Service

    Preis p.P.

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Washington 3 Hilton Garden Inn
    San Francisco 2 Parc 55
    Santa Maria 1 Santa Maria Inn
    Los Angeles 1 Hotel Figueroa
    San Diego 1 Hilton San Diego Gaslamp
    Tijuana 1Villa de Zaragoza
    Queretaro 2 La Hija del Alfarero
    Mexiko-Stadt 2 Zocalo Central

    Weitere Informationen

    Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 180 Tagen visumfrei. Notwendig sind:

    - FMM-Dokument (Forma Migratoria Múltiple; ist bei der Fluggesellschaft/Grenzbehörde erhältlich)

    - ein bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Geschäftsreisende oder Techniker müssen den Einwanderungsbehörden an den Grenzstellen einen Nachweis vorlegen, dass sie im Auftrag einer Firma in einem EU-Land nach Mexiko reisen und sie ihr Gehalt von dieser Firma und nicht aus Mexiko beziehen.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 180 Tagen. Notwendig sind:

    - FMM-Dokument (Forma Migratoria Múltiple; ist bei der Fluggesellschaft/Grenzbehörde erhältlich)

    - ein bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Geschäftsreisende oder Techniker müssen den Einwanderungsbehörden an den Grenzstellen einen Nachweis vorlegen, dass sie im Auftrag einer Firma in einem EU-Land nach Mexiko reisen und sie ihr Gehalt von dieser Firma und nicht aus Mexiko beziehen.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 180 Tagen. Notwendig sind:

    - FMM-Dokument (Forma Migratoria Múltiple; ist bei der Fluggesellschaft/Grenzbehörde erhältlich)

    - ein bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Geschäftsreisende oder Techniker müssen den Einwanderungsbehörden an den Grenzstellen einen Nachweis vorlegen, dass sie im Auftrag einer Firma in einem EU-Land nach Mexiko reisen und sie ihr Gehalt von dieser Firma und nicht aus Mexiko beziehen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Vereinigten Mexikanischen Staaten grenzen im Norden an die USA, im Osten an den Golf von Mexiko, im Südosten an Belize, im Süden an Guatemala und im Westen an den Pazifischen Ozean.

    Mexiko (amtlich: Estados Unidos Mexicanos, Vereinigte Mexikanische Staaten) ist eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung.

    Fläche: 1.958.201 km².

    Verwaltungsstruktur: 31 Bundesstaaten (Aguascalientes, Baja California, Baja California Sur, Campeche, Chiapas, Chihuahua, Coahuila, Colima, Durango, México, Guanajuato, Guerrero, Hidalgo, Jalisco, Michoacán, Morelos, Nayarit, Nuevo León, Oaxaca, Puebla, Querétaro, Quintana Roo, San Luis Potosí, Sinaloa, Sonora, Tabasco, Tamaulipas, Tlaxcala, Veracruz, Yucatán, Zacatecas) und der Bundesdistrikt “Distrito Federal” mit der Hauptstadt Mexikos.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 112,3 Millionen

    Städte:

    Mexico City (2.230 m ü. M., Hauptstadt), ca. 8,6 Millionen

    Guadalajara (1.710 m), ca. 1,5 Millionen

    Puebla (2.310 m), ca. 1,4 Millionen

    Tijuana, ca. 1,3 Millionen

    Ciudad Juárez (1.144 m), ca. 1,3 Millionen

    León, ca. 1,2 Millionen

    Nezahualcóyotl, ca. 1,1 Millionen

    Monterrey (580 m), ca. 1,1 Millionen

    Chihuahua (1.392 m), ca. 809.200

    Mérida (Meereshöhe), ca. 777.600

    San Luis Potosí (2.020 m), ca. 722.800

    Aguascalientes, ca. 722.300

    Hermosillo, ca. 715.100

    Saltillo, ca. 709.700

    Mexicali (Meereshöhe), ca. 689.800

    Culiacán, ca. 675.800

    Acapulco de Juárez (Meereshöhe), ca. 673.500

    Querétaro, ca. 629.500

    Torréon, ca. 608.800

    Morelia, ca. 597.500

    Veracruz, (Meereshöhe), ca. 554.800

    Durango, ca. 518.700

    Toluca de Lerdo, ca. 489.300

    Mazatlán (Meereshöhe), ca. 381.600

    Oaxaca (1.600 m), ca. 255.000

    Sprache

    Amtssprache ist Spanisch; Englisch wird in den Touristenorten verstanden. Außerdem werden noch über 80 indianische Sprachen gesprochen, die wichtigsten sind Náhuatl (Aztekisch), Maya-Dialekte, Mixtec und Zapotec (etwa 10 Prozent der Bevölkerung sprechen nur indianische Sprachen).

    Zeitverschiebung

    In Mexiko gibt es drei Zeitzonen:

    - Nordwestliche Zone: Bundesstaat Baja California (MEZ -9)

    - Pazifikzone: Bundesstaaten Baja California Sur, Chihuahua, Nayarit, Sinaloa, Sonora (MEZ -8)

    - Zentralzone: die übrigen Bundesstaaten Mexikos einschließlich Mexiko-Stadt (“Distrito Federal”) (MEZ -7)

    In Mexiko gilt wie in Mitteleuropa in den meisten Landesteilen die Sommerzeit (April bis Oktober), der Zeitunterschied bleibt daher erhalten.

    Stromspannung

    110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz.

    Es sind Flachstecker wie in den USA üblich. Man sollte deshalb Adapter mitnehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mexiko ist 0052. Die Vorwahl von Mexiko nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Für Ferngespräche innerhalb Mexikos (Direktwahl) müssen die 01, die jeweilige Ortsvorwahl (Clave LADA) und Teilnehmernummer gewählt werden.

    Auslandsgespräche lassen sich auch von einer Telefonzelle mit der Aufschrift “caseta de larga distancia” führen: Es wählt ein Operator die gewünschte Telefonnummer, bezahlt wird nach dem Gespräch.

    Eine Telefonkarte, die sogenannte “tarjeta telefónica” (“Tarjeta Ladatel”) bekommt man in Geschäften, in Kaufhäusern und an Zeitungsständen. Viele Apparate akzeptieren auch Kreditkarten. Ferngespräche aus Hotels sind meist sehr teuer.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 066, Unfallrettung 065 und Feuerwehr 068; “Tourist Help Line”: 078, Locatel (offizieller Informationsdienst in Mexico City; hilft auch im Falle von vermissten Personen weiter) (55) 56 58 11 11, Homepage: www.locatel.df.gob.mx.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900, GSM 1900, 3G 850 und 3G 850/1900.

    GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Mexiko von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .mx

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Februar (Tag der Verfassung)

    20. März (Geburtstag von Benito Juárez)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    16. September (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    20. November (Jahrestag der Revolution von 1910)

    25. Dezember (Weihnachten)

    31. Dezember (Silvester)

    Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, wird er auf den darauffolgenden Arbeitstag verschoben.

    An folgenden Tagen können Institutionen und einige Geschäfte geschlossen sein oder geänderte Öffnungszeiten haben:

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    13. April (Gründonnerstag)

    14. April (Karfreitag)

    5. Mai (Schlacht von Puebla)

    2. November (Allerseelen)

    12. Dezember (Tag der Jungfrau von Guadeloupe)

    Schulferien sind von Mitte Juli bis Ende August. Haupturlaubszeiten für Geschäftsleute sind die zweiwöchigen Osterferien sowie Mitte bis Ende Dezember. Sofern Feiertage auf einen Dienstag oder Donnerstag fallen, wird dies häufig für ein verlängertes Wochenende genutzt.

    Öffnungszeiten

    - Banken: Mo bis Fr 9-17 Uhr (kleine Filialen bis 13.30 Uhr), einige wenige Filialen sind auch samstags 9-14 Uhr geöffnet

    - Wechselstuben (“casa de cambio”) in der Regel: Mo bis Fr 8.30-18 Uhr, Sa und So 8.30-14 Uhr

    - Kaufhäuser und Supermärkte: Mo bis So 8/10-20/21 Uhr, immer mehr Supermärkte sind 24 Stunden geöffnet, kleinere Geschäfte sind meist zwischen 13 und 16 Uhr geschlossen

    - Behörden: Mo bis Fr 9-13 Uhr. Ministerien und andere staatliche Institutionen: Mo bis Fr 10-14 Uhr, 16/17-20/21 Uhr

    - Büros: Mo bis Fr 8-14 Uhr, 16-21 Uhr. Es gibt keine “offiziellen” Öffnungszeiten

    - Post: Mo bis Fr 9-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

    Kleidung

    Je nach Jahreszeit, Klimazone und Höhenlage sollte man unterschiedliche Kleidung mitnehmen. Von Oktober bis Anfang März (Trockenzeit) ist wärmere Kleidung angebracht, während man von Mitte März bis Mai Sommerkleidung und von Juni bis September (Regenzeit) Sommer- und Übergangskleidung sowie Regenschutz dabeihaben sollte. In den höher gelegenen Orten, insbesondere in Mexico City, sollte man während des ganzen Jahres wegen der starken Temperaturschwankungen immer auch Wollsachen mitnehmen. Frauen sollten auf freizügige Kleidung (Trägerhemden, Shorts u.Ä.) verzichten, um Belästigungen zu vermeiden. Außerhalb der Touristenzentren sollte man möglichst nicht in kurzen Hosen oder gar in Badekleidung unterwegs sein. In Kirchen findet man mit kurzen Hosen und nackten Schultern gar keinen Einlass. In Hotels und Restaurants der gehobenen Kategorie ist für den Herrn Jackett und Krawatte erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger ePass, elektronischer Reisepass

    - ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA muss vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    ePass und ESTA sind auch für Kinder erforderlich.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Österreicher

    Die Staatsangehörigen von Österreich sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Österreich sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Schweizer

    Die Staatsangehörigen der Schweiz sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Eine Visumpflicht besteht dann, wenn Schweizer:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Landesdaten

    Lage

    Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

    Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

    Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

    Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

    Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

    Städte (Metropol-Gebiete):

    Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

    New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

    Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

    Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

    Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

    Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

    Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

    San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

    San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

    Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

    San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

    San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

    Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

    Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

    New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

    Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

    St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen)

    Sprache

    Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung.

    In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden.

    In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

    In den USA gilt vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

    Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober/November -5 Stunden).

    Telefon/Post

    Post

    Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141.

    Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist unter der Nummer 411 zu erfahren.

    Die Notrufnummer ist die 911.

    Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann.

    “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

    Die wenigen öffentlichen Telefonapparate können meist nur mit Telefonkarten (“Prepaid telephone card” oder “Calling card”) benutzt werden.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 MHz, UMTS und LTE. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder als auch die der amerikanischen Bereiche unterstützt.

    Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .us

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    18. Januar (Martin Luther King Jr.’s Geburtstag)

    15. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag)

    30. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges 1861 bis 1865)

    4. Juli (Unabhängigkeitstag)

    5. September (Labour Day)

    10. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492)

    11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag)

    24. November (Thanksgiving Day)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

    Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten.

    Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben.

    Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

    Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

    Die Hauptferienzeit dauert von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8.30-16.30 Uhr, Fr 8.30-17.30 Uhr, eventuell auch Sa 9-12 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, eventuell auch Sa geöffnet. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet

    Büros: Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr (Kernarbeitszeit), viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch noch nach 17 Uhr besetzt

    Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr.

    Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr an. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet.

    Einkaufszentren: 9-21 Uhr

    Der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr.

    An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten.

    Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

    Kleidung

    Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt.

    In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben.

    Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben.

    Regenschutz ist immer empfehlenswert.

    Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden.

    Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

    Mehr Informationen
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