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Canyon- und Wüstenvielfalt

15-Tage-Wanderreise ab € 3.330,-

max. Höhe: 2.880 m, Höhendiff.: 640 m, max. Aktivitätsdauer: 6,5 Std.

Wir wandern in den Nationalparks im Westen der USA. Die Amerikaner haben den Wert ihrer Naturwunder früh erkannt und umfassende Schutzgebiete eingerichtet. Trotzdem sind die Nationalparks für Besucher leicht zugänglich. Auf unseren Wanderungen entdecken wir viele der populärsten Orte abseits der üblichen Wege: tief zerklüftete Canyons, bizarre Gesteinsformationen und Gebirgslandschaften sowie weitläufige Wüsten ─ im Südwesten der USA erwarten uns die »Kronjuwelen« des Landes. Neben grandiosen Naturwundern erleben wir die faszinierende Kultur der Navajo-Nation hautnah.

  • Skurrile Gewächse im Joshua Tree Nationalpark
  • Goblin Valley State Park
  • Vermillion Cliffs Wilderness Area

Leistungen, die überzeugen

  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung (Driverguide)
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Wanderung im Death Valley
    • Reitausflug in der Sonora Desert
    • Besichtigung des Montezuma Castle National Monument
    • Wanderung im Grand Canyon
    • Besichtigung des Antelope Canyon
    • Fahrt zu den Navajo-Indianern im Canyon de Chelly
    • Wanderung im Canyonlands- und Arches-Nationalpark
    • Wanderung im Capitol-Reef-Nationalpark
    • Wanderungen im Bryce Canyon und Zion-Nationalpark
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Gepäcktransport während der Wanderungen
  • Wanderungen laut Programm
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 14x Frühstück, 12x Mittagessen
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Ausgewählte Reiseliteratur


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    Reise

    USA

    Canyon- und Wüstenvielfalt

    15-Tage-Wanderreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Ankunft in Las Vegas
    • 2. Tag
      Fahrt ins Death Valley
    • 3. Tag
      Vom Death Valley zum Joshua Tree Nationalpark
    • 4. Tag
      Wanderung im Joshua-Tree-Nationalpark
    • 5. Tag
      Vom Sonoran Desert National Monument nach Tusayan
    • 6. Tag
      Wanderung im Grand-Canyon-Nationalpark
    • 7. Tag
      Vom Grand Canyon zum Canyon de Chelly National Monument
    • 8. Tag
      Vom Canyon de Chelly nach Moab
    • 9. Tag
      Wanderungen im Canyonlands Nationalpark und Arches National Park
    • 10. Tag
      Vom Arches Nationalpark zum Capitol-Reef-Nationalpark
    • 11. Tag
      Vom Capitol Reef Nationalpark zum Bryce Canyon Nationalpark
    • 12. Tag
      Vom Bryce Canyon zum Coral Pink Sand Dunes State Park
    • 13. Tag
      Vermillion Cliffs Wilderness Area: Wanderung zum Buckskin Gulch
    • 14. Tag
      Wanderung im Zion-Nationalpark
    • 15. Tag
      Heimreise
    Canyon- und Wüstenvielfalt
    Wir wandern in den Nationalparks im Westen der USA. Die Amerikaner haben den Wert ihrer Naturwunder früh erkannt und umfassende Schutzgebiete eingerichtet. Trotzdem sind die Nationalparks für Besucher leicht zugänglich. Auf unseren Wanderungen entdecken wir viele der populärsten Orte abseits der üblichen Wege: tief zerklüftete Canyons, bizarre Gesteinsformationen und Gebirgslandschaften sowie weitläufige Wüsten ─ im Südwesten der USA erwarten uns die »Kronjuwelen« des Landes. Neben grandiosen Naturwundern erleben wir die faszinierende Kultur der Navajo-Nation hautnah.
    1. Tag
    Ankunft in Las Vegas
    Sie reisen individuell nach Las Vegas und fahren zu Ihrem Hotel. Am Nachmittag und am Abend können Sie sich schon einmal mit der neuen Umgebung vertraut machen.
    2. Tag
    Fahrt ins Death Valley
    Sie treffen beim Frühstück Ihren Reiseleiter, der mit Ihnen den weiteren Verlauf der Tour bespricht. Unsere große Tour durch den Südwesten der USA startet im Death Valley mit seiner faszinierenden Wüstenlandschaft am Boden eines ausgetrockneten Salzsees. Wir besuchen die Attraktionen im Süden des Nationalparks wie die bunten Gesteinsformationen Artist´s Palette und mit Badwater den tiefsten Punkt der USA. Falls es die Temperaturen zulassen, wandern wir in den Mesquite Flat Sanddünen. Im Anschluss daran machen wir einen kurzen Stopp bei der Rhyolite Ghost Town, die zur Zeiten des Goldrauschs bewohnt war. 390 km (F, M) ca. 1-3 Std.
    3. Tag
    Vom Death Valley zum Joshua Tree Nationalpark
    Ein weiterer Tag im Death Valley Nationalpark wartet auf uns! Wir heute besuchen wir den Mosaic Canyon, bekannt für seine bunte Vielfalt glatt polierten Marmors. Auf einer Wanderung winden wir uns zwischen den hohen Steinwänden hindurch bis wir am Ende auf einen ausgetrockneten Wasserfall stoßen. Davon, dass ein Wasserfall auch im Death Valley Wasser führen kann, überzeugen wir uns bei den Darwin Falls. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg, quer durch die Mojave Wüste, in Richtung Joshua-Tree-Nationalpark, bis nach Yucca Valley. 370 km (F) ca. 3 Std.
    4. Tag
    Wanderung im Joshua-Tree-Nationalpark
    Wir erreichen den Joshua-Tree-Nationalpark mit seinen bis zu 10 m hohen Agavengewächsen. Die berühmten Joshua-Palmlilien gedeihen ausschließlich hier und sind ein wichtiger Bestandteil des regionalen Ökosystems. Sie liefern vielen Wüstentieren Nahrung und Schutz. Durch vulkanische Aktivität sind im Gebiet des Parks interessante geologische Formationen entstanden. Betrachten können wir sie bei unserer kurzen morgendlichen Wanderung durch das Hidden Valley. Dann fahren wir nach Cave Creek. Hier inmitten der Sonora Desert wartet ein Highlight dieser Reise auf uns. Wir verbringen den Nachmittag auf einer Pferderanch und machen einen etwa einstündigen Reitausflug durch die schroffe Wüstenlandschaft in den Sonnenuntergang. So müssen sich die Cowboys im wilden Westen gefühlt
    haben. 230 km (F, M)
    5. Tag
    Vom Sonoran Desert National Monument nach Tusayan
    Heute begeben wir uns auf die geschichtlichen Spuren dieser Region im Westen der USA. Wir besuchen zunächst das Montezuma Castle National Monument. Die 5-geschossige Felsenbehausung wurde im 12. Jahrhundert von den Sinagua-Indianern erbaut und ist bis heute sehr gut erhalten. Dann fahren wir weiter nach Sedona, ein Städtchen umgeben von einer Bergkulisse aus roten Felsen, welchen magische Kräfte zugesprochen werden. Sobald wir diese grandiose Umgebung erreichen verstehen wir, warum gerade Sedona als mystisches und spirituelles Zentrum Karriere machte. Als eines der stärksten Kraftzentren gilt die Chapel of the Holy Cross. Bei einer Wanderung auf dem Cathedral Rock Trail genießen wir spektakuläre Ausblicke auf Sedona und die rote Bergwelt. Schließlich fahren wir weiter zum Grand Canyon Nationalpark nach Tusayan. 370 km (F, M) 150m, 150m, ca. 2 Std.
    6. Tag
    Wanderung im Grand-Canyon-Nationalpark
    Fahrt in den Grand-Canyon-Nationalpark. Wir blicken erstmals in die atemberaubende Schlucht, die der Colorado River gegraben hat. Der ganze Tag steht uns für den Besuch dieses herrlichen Nationalparks zur Verfügung. Unser Reiseleiter steigt mit uns auf dem Bright Angel Trail zum Indian Garden ab. Wer möchte, kann die Wanderung bis zum Plateau Point verlängern (es wird zuerst tief ab- und dann auf demselben Weg wieder steil aufgestiegen, je 940 Höhenmeter, ca. 8 Std. Dauer). Von hier haben wir einen atemberaubenden Blick auf den unter uns rauschenden Colorado-Fluss. Nach dem Abendessen fahren wir noch einmal in den Nationalpark, denn wir lassen uns den farbenprächtigen Sonnenuntergang am Grand Canyon nicht entgehen. 100 km (F,M) 640 m, 640 m, ca. 5 Std.
    7. Tag
    Vom Grand Canyon zum Canyon de Chelly National Monument
    Früh verlassen wir den Grand Canyon. Auf der Fahrt in Richtung Page machen wir einen kleinen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt mit Blick über den berühmten Horseshoe Bend. Hier windet sich der grün-blau schimmernde Colorado River in einer malerischen Schleife um einen gewaltigen roten Felsblock. Nicht weit entfernt befindet sich auch der Upper Antelope Canyon. Durch eine kleine Öffnung am oberen Canyonrand dringt etwas Licht in die tiefe, enge Schlucht des Slot Canyon und lässt die sanft geschwungenen oder scharfkantigen Sandsteinfelsen in allen Schattierungen ─ von Orange über Rot bis Braun ─ leuchten. Nach einem kurzen Spaziergang zwischen den Felswänden widmen wir uns am Nachmittag wieder einem kulturellen Programmpunkt. Wir fahren zum Canyon de Chelly National Monument im Gebiet der Navajo Nation. Die ersten Bewohner des geschichtsträchtigen Canyons waren Anasazi-Indianer, die auf Kanten und Absätzen senkrechter Felswände Klippenhäuser errichteten. Bei einem Workshop, geleitet von den Navajo-Indianern, lernen wir über ihre Kultur, Traditionen und Kochkünste. Um viele Eindrücke reicher, erreichen wir heute unserer Lodge am Eingang zum Canyon. 520 km (F, M)
    8. Tag
    Vom Canyon de Chelly nach Moab
    Im seichten Bett des Rio de Chelly bauen Indianerkinder Sandburgen. Zwei Mädchen ziehen im Schatten mächtiger Baumkronen in knöchellangen Kleidern gefärbet Nüsse auf Schnüre und basteln hübsche Halsketten daraus. Gescheckte Pferde weiden am Fuß der über 100 m hohen Sandsteinklippen. Fast könnte man meinen, die moderne Zivilisation sei spurlos an dieser entrückten Naturszenerie vorbeigegangen. Bis heute leben die Navajo im Canyon und bestellen ihre Felder wie einst ihre Ahnen. Erdverschiebungen und Fluss-Strömungen haben in Jahrmillionen eine einzigartige, bunte Felsenlandschaft geformt. Mit einem lokalen Navajo als Guide unternehmen wir eine mehrstündige Jeeptour durch diese grandiose Naturlandschaft. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Moab. 355 km (F, M)
    9. Tag
    Wanderungen im Canyonlands Nationalpark und Arches National Park
    Wir fahren in den Canyonlands-Nationalpark. Unzählige Canyons, die der Colorado River und seine Nebenflüsse in die farbenprächtige Felslandschaft gegraben haben, durchziehen das gewaltige Felsplateau. Auf dem Hauptplateau mit dem treffenden Namen »Island in the Sky« ist die Auswahl an möglichen Wanderungen groß. Je nach Jahreszeit, Witterung und Zeit entscheidet unser Reiseleiter, welche Wanderung wir unternehmen (Gehzeit jeweils ca. 1,5 Std.). Das zweite Highlight des Tages erleben wir im Arches-Nationalpark mit seiner weltweit größten Konzentration an natürlichen Steinbögen, die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und vergehen. Wir wandern zu dem auf einem Hochplateau völlig frei stehenden Delicate Arch (Gehzeit ca. 2,5 Std.) und bleiben bis zum Sonnenuntergang hier. Danach kehren wir nach Moab zurück. 180 km (F, M) 180 m, 180 m, 4 Std.
    10. Tag
    Vom Arches Nationalpark zum Capitol-Reef-Nationalpark
    Der Colorado River Scenice Byway verläuft parallel zum Flussbett des Colorado River und beschert uns immer wieder atemberaubende Tiefblicke über die roten Sandsteinklippen. Die Fisher Towers, eine bizarre Felsformation mit im Sonnenlicht rot glühenden, senkrechten Felswänden, laden zu einer Wanderung ein. Dann fahren wir in den unbekannten, jedoch nicht weniger beeindruckenden Goblin Valley State Park. Im Laufe von Millionen Jahren hat die Erosion aus dem Sandstein Figuren geformt, die an Pilze oder Kobolde erinnern. Bei Betrachtung der skurrilen Landschaft fragen wir uns unweigerlich, ob wir uns auf dem Mars befinden oder doch noch in Utah. Der Tag endet mit der Ankunft am Capitol-Reef-Nationalpark. 350 km (F, M) 140m, 140 m, 3 Std.
    11. Tag
    Vom Capitol Reef Nationalpark zum Bryce Canyon Nationalpark
    Vormittags machen wir eine eher entspannte Wanderung auf dem Hickman Natural Bridge Trail im Capitol-Reef-Nationalpark (Gehzeit ca. 2 Std.). Dann fahren wir zum Grand Staircase-Escalante National Monument und wandern zum Calf Creek (Gehzeit ca. 5 Std.). Vorbei an den steilen Canyonwänden, teils mit Petroglyphen, geht es zu dem noch relativ unbekannten Wasserfall. Eine grüne Oase inmitten der Wüstenlandschaft erwartet uns ─ die Chancen, dass wir hier die einzigen sind stehen gut. Weiter geht es auf dem Highway 12, einer der schönsten Panoramastraßen der USA in Richtung Bryce-Canyon-Nationalpark. Am Abend besuchen wir eine typische Rodeo-Show. 245 km (F, M) 340 m, 340 m, ca. 7 Std.
    12. Tag
    Vom Bryce Canyon zum Coral Pink Sand Dunes State Park
    Wind und Wetter haben aus verschiedenfarbigem Kalk- und Sandstein eine Märchenwelt mit skurrilen Nadeln, Türmen und Schlosszinnen geschaffen: die Schlucht- und Felslandschaft des Bryce Canyons! Auf dem Rim Trail sind wir in dieser bizarren Erosionslandschaft unterwegs und lassen ihre Farben und Formen auf uns wirken. Am Nachmittag fahren wir weiter in den Zion-Nationalpark. Der Coral Pink Sand Dunes State Park ist ein lohnender Abstecher und bei einer kurzen Wanderung durch die Dünen können wir uns die Füße vertreten. 225 km (F, M) 300 m, 300 m, ca. 4 Std.
    13. Tag
    Vermillion Cliffs Wilderness Area: Wanderung zum Buckskin Gulch
    Als Erstes besichtigen wir heute die Gedenkstätte Pipe Spring National Monument und tauchen ein in die Pueblo-Kultur. Die Vermillion Cliffs Wilderness Area liegt im Grenzgebiet von Utah und Arizona und ist sicherlich eine der schönsten und noch am wenigsten besuchten Wildnislandschaften dieser Gegend. Wir machen eine spektakuläre Wanderung durch den Wire Slot Canyon und in den sich daran anschließenden Buckskin Gulch. Die Felswände um uns herum werden kontinuierlich höher und der Canyon verengt sich. Dann öffnen sich die uns umgebenden Felsen plötzlich und wir befinden uns in dem tiefsten und längsten Canyon des Landes ─ ein unvergessliches Erlebnis. (F, M) ca. 4 Std.
    14. Tag
    Wanderung im Zion-Nationalpark
    Mit dem Shuttle gelangen wir ins Herz des Zion-Parks. Eine spannende Wanderung führt uns ─ der letzte Wegabschnitt auf einem gesicherten Steig ─ zum berühmten Angels Landing. Unsere zweite Wanderung ist gemütlich und verläuft zu den smaragdfarbenen Emerald Pools. Dann setzen wir unsere Fahrt nach Las Vegas fort. Bei einem gemeinsamen optionalen Abschiedsessen lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage nochmal Revue passieren. 350 km (F, M) 550 m, 550 m, ca. 6,5 Std.
    15. Tag
    Heimreise
    Ihre Reise endet heute. Sie fahren individuell zum Flughafen und ihr Heimflug beginnt. (F)

    Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, A=Abendessen)

    1. Tag: Ankunft in Las Vegas

    Sie reisen individuell nach Las Vegas und fahren zu Ihrem Hotel. Am Nachmittag und am Abend können Sie sich schon einmal mit der neuen Umgebung vertraut machen.

    2. Tag: Fahrt ins Death Valley

    Sie treffen beim Frühstück Ihren Reiseleiter, der mit Ihnen den weiteren Verlauf der Tour bespricht. Unsere große Tour durch den Südwesten der USA startet im Death Valley mit seiner faszinierenden Wüstenlandschaft am Boden eines ausgetrockneten Salzsees. Wir besuchen die Attraktionen im Süden des Nationalparks wie die bunten Gesteinsformationen Artist´s Palette und mit Badwater den tiefsten Punkt der USA. Falls es die Temperaturen zulassen, wandern wir in den Mesquite Flat Sanddünen. Im Anschluss daran machen wir einen kurzen Stopp bei der Rhyolite Ghost Town, die zur Zeiten des Goldrauschs bewohnt war. 390 km (F, M) ca. 1-3 Std.

    3. Tag: Vom Death Valley zum Joshua Tree Nationalpark

    Ein weiterer Tag im Death Valley Nationalpark wartet auf uns! Wir heute besuchen wir den Mosaic Canyon, bekannt für seine bunte Vielfalt glatt polierten Marmors. Auf einer Wanderung winden wir uns zwischen den hohen Steinwänden hindurch bis wir am Ende auf einen ausgetrockneten Wasserfall stoßen. Davon, dass ein Wasserfall auch im Death Valley Wasser führen kann, überzeugen wir uns bei den Darwin Falls. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg, quer durch die Mojave Wüste, in Richtung Joshua-Tree-Nationalpark, bis nach Yucca Valley. 370 km (F) ca. 3 Std.

    4. Tag: Wanderung im Joshua-Tree-Nationalpark

    Wir erreichen den Joshua-Tree-Nationalpark mit seinen bis zu 10 m hohen Agavengewächsen. Die berühmten Joshua-Palmlilien gedeihen ausschließlich hier und sind ein wichtiger Bestandteil des regionalen Ökosystems. Sie liefern vielen Wüstentieren Nahrung und Schutz. Durch vulkanische Aktivität sind im Gebiet des Parks interessante geologische Formationen entstanden. Betrachten können wir sie bei unserer kurzen morgendlichen Wanderung durch das Hidden Valley. Dann fahren wir nach Cave Creek. Hier inmitten der Sonora Desert wartet ein Highlight dieser Reise auf uns. Wir verbringen den Nachmittag auf einer Pferderanch und machen einen etwa einstündigen Reitausflug durch die schroffe Wüstenlandschaft in den Sonnenuntergang. So müssen sich die Cowboys im wilden Westen gefühlt
    haben. 230 km (F, M)

    5. Tag: Vom Sonoran Desert National Monument nach Tusayan

    Heute begeben wir uns auf die geschichtlichen Spuren dieser Region im Westen der USA. Wir besuchen zunächst das Montezuma Castle National Monument. Die 5-geschossige Felsenbehausung wurde im 12. Jahrhundert von den Sinagua-Indianern erbaut und ist bis heute sehr gut erhalten. Dann fahren wir weiter nach Sedona, ein Städtchen umgeben von einer Bergkulisse aus roten Felsen, welchen magische Kräfte zugesprochen werden. Sobald wir diese grandiose Umgebung erreichen verstehen wir, warum gerade Sedona als mystisches und spirituelles Zentrum Karriere machte. Als eines der stärksten Kraftzentren gilt die Chapel of the Holy Cross. Bei einer Wanderung auf dem Cathedral Rock Trail genießen wir spektakuläre Ausblicke auf Sedona und die rote Bergwelt. Schließlich fahren wir weiter zum Grand Canyon Nationalpark nach Tusayan. 370 km (F, M) 150m, 150m, ca. 2 Std.

    6. Tag: Wanderung im Grand-Canyon-Nationalpark

    Fahrt in den Grand-Canyon-Nationalpark. Wir blicken erstmals in die atemberaubende Schlucht, die der Colorado River gegraben hat. Der ganze Tag steht uns für den Besuch dieses herrlichen Nationalparks zur Verfügung. Unser Reiseleiter steigt mit uns auf dem Bright Angel Trail zum Indian Garden ab. Wer möchte, kann die Wanderung bis zum Plateau Point verlängern (es wird zuerst tief ab- und dann auf demselben Weg wieder steil aufgestiegen, je 940 Höhenmeter, ca. 8 Std. Dauer). Von hier haben wir einen atemberaubenden Blick auf den unter uns rauschenden Colorado-Fluss. Nach dem Abendessen fahren wir noch einmal in den Nationalpark, denn wir lassen uns den farbenprächtigen Sonnenuntergang am Grand Canyon nicht entgehen. 100 km (F,M) 640 m, 640 m, ca. 5 Std.

    7. Tag: Vom Grand Canyon zum Canyon de Chelly National Monument

    Früh verlassen wir den Grand Canyon. Auf der Fahrt in Richtung Page machen wir einen kleinen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt mit Blick über den berühmten Horseshoe Bend. Hier windet sich der grün-blau schimmernde Colorado River in einer malerischen Schleife um einen gewaltigen roten Felsblock. Nicht weit entfernt befindet sich auch der Upper Antelope Canyon. Durch eine kleine Öffnung am oberen Canyonrand dringt etwas Licht in die tiefe, enge Schlucht des Slot Canyon und lässt die sanft geschwungenen oder scharfkantigen Sandsteinfelsen in allen Schattierungen ─ von Orange über Rot bis Braun ─ leuchten. Nach einem kurzen Spaziergang zwischen den Felswänden widmen wir uns am Nachmittag wieder einem kulturellen Programmpunkt. Wir fahren zum Canyon de Chelly National Monument im Gebiet der Navajo Nation. Die ersten Bewohner des geschichtsträchtigen Canyons waren Anasazi-Indianer, die auf Kanten und Absätzen senkrechter Felswände Klippenhäuser errichteten. Bei einem Workshop, geleitet von den Navajo-Indianern, lernen wir über ihre Kultur, Traditionen und Kochkünste. Um viele Eindrücke reicher, erreichen wir heute unserer Lodge am Eingang zum Canyon. 520 km (F, M)

    8. Tag: Vom Canyon de Chelly nach Moab

    Im seichten Bett des Rio de Chelly bauen Indianerkinder Sandburgen. Zwei Mädchen ziehen im Schatten mächtiger Baumkronen in knöchellangen Kleidern gefärbet Nüsse auf Schnüre und basteln hübsche Halsketten daraus. Gescheckte Pferde weiden am Fuß der über 100 m hohen Sandsteinklippen. Fast könnte man meinen, die moderne Zivilisation sei spurlos an dieser entrückten Naturszenerie vorbeigegangen. Bis heute leben die Navajo im Canyon und bestellen ihre Felder wie einst ihre Ahnen. Erdverschiebungen und Fluss-Strömungen haben in Jahrmillionen eine einzigartige, bunte Felsenlandschaft geformt. Mit einem lokalen Navajo als Guide unternehmen wir eine mehrstündige Jeeptour durch diese grandiose Naturlandschaft. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Moab. 355 km (F, M)

    9. Tag: Wanderungen im Canyonlands Nationalpark und Arches National Park

    Wir fahren in den Canyonlands-Nationalpark. Unzählige Canyons, die der Colorado River und seine Nebenflüsse in die farbenprächtige Felslandschaft gegraben haben, durchziehen das gewaltige Felsplateau. Auf dem Hauptplateau mit dem treffenden Namen »Island in the Sky« ist die Auswahl an möglichen Wanderungen groß. Je nach Jahreszeit, Witterung und Zeit entscheidet unser Reiseleiter, welche Wanderung wir unternehmen (Gehzeit jeweils ca. 1,5 Std.). Das zweite Highlight des Tages erleben wir im Arches-Nationalpark mit seiner weltweit größten Konzentration an natürlichen Steinbögen, die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und vergehen. Wir wandern zu dem auf einem Hochplateau völlig frei stehenden Delicate Arch (Gehzeit ca. 2,5 Std.) und bleiben bis zum Sonnenuntergang hier. Danach kehren wir nach Moab zurück. 180 km (F, M) 180 m, 180 m, 4 Std.

    10. Tag: Vom Arches Nationalpark zum Capitol-Reef-Nationalpark

    Der Colorado River Scenice Byway verläuft parallel zum Flussbett des Colorado River und beschert uns immer wieder atemberaubende Tiefblicke über die roten Sandsteinklippen. Die Fisher Towers, eine bizarre Felsformation mit im Sonnenlicht rot glühenden, senkrechten Felswänden, laden zu einer Wanderung ein. Dann fahren wir in den unbekannten, jedoch nicht weniger beeindruckenden Goblin Valley State Park. Im Laufe von Millionen Jahren hat die Erosion aus dem Sandstein Figuren geformt, die an Pilze oder Kobolde erinnern. Bei Betrachtung der skurrilen Landschaft fragen wir uns unweigerlich, ob wir uns auf dem Mars befinden oder doch noch in Utah. Der Tag endet mit der Ankunft am Capitol-Reef-Nationalpark. 350 km (F, M) 140m, 140 m, 3 Std.

    11. Tag: Vom Capitol Reef Nationalpark zum Bryce Canyon Nationalpark

    Vormittags machen wir eine eher entspannte Wanderung auf dem Hickman Natural Bridge Trail im Capitol-Reef-Nationalpark (Gehzeit ca. 2 Std.). Dann fahren wir zum Grand Staircase-Escalante National Monument und wandern zum Calf Creek (Gehzeit ca. 5 Std.). Vorbei an den steilen Canyonwänden, teils mit Petroglyphen, geht es zu dem noch relativ unbekannten Wasserfall. Eine grüne Oase inmitten der Wüstenlandschaft erwartet uns ─ die Chancen, dass wir hier die einzigen sind stehen gut. Weiter geht es auf dem Highway 12, einer der schönsten Panoramastraßen der USA in Richtung Bryce-Canyon-Nationalpark. Am Abend besuchen wir eine typische Rodeo-Show. 245 km (F, M) 340 m, 340 m, ca. 7 Std.

    12. Tag: Vom Bryce Canyon zum Coral Pink Sand Dunes State Park

    Wind und Wetter haben aus verschiedenfarbigem Kalk- und Sandstein eine Märchenwelt mit skurrilen Nadeln, Türmen und Schlosszinnen geschaffen: die Schlucht- und Felslandschaft des Bryce Canyons! Auf dem Rim Trail sind wir in dieser bizarren Erosionslandschaft unterwegs und lassen ihre Farben und Formen auf uns wirken. Am Nachmittag fahren wir weiter in den Zion-Nationalpark. Der Coral Pink Sand Dunes State Park ist ein lohnender Abstecher und bei einer kurzen Wanderung durch die Dünen können wir uns die Füße vertreten. 225 km (F, M) 300 m, 300 m, ca. 4 Std.

    13. Tag: Vermillion Cliffs Wilderness Area: Wanderung zum Buckskin Gulch

    Als Erstes besichtigen wir heute die Gedenkstätte Pipe Spring National Monument und tauchen ein in die Pueblo-Kultur. Die Vermillion Cliffs Wilderness Area liegt im Grenzgebiet von Utah und Arizona und ist sicherlich eine der schönsten und noch am wenigsten besuchten Wildnislandschaften dieser Gegend. Wir machen eine spektakuläre Wanderung durch den Wire Slot Canyon und in den sich daran anschließenden Buckskin Gulch. Die Felswände um uns herum werden kontinuierlich höher und der Canyon verengt sich. Dann öffnen sich die uns umgebenden Felsen plötzlich und wir befinden uns in dem tiefsten und längsten Canyon des Landes ─ ein unvergessliches Erlebnis. (F, M) ca. 4 Std.

    14. Tag: Wanderung im Zion-Nationalpark

    Mit dem Shuttle gelangen wir ins Herz des Zion-Parks. Eine spannende Wanderung führt uns ─ der letzte Wegabschnitt auf einem gesicherten Steig ─ zum berühmten Angels Landing. Unsere zweite Wanderung ist gemütlich und verläuft zu den smaragdfarbenen Emerald Pools. Dann setzen wir unsere Fahrt nach Las Vegas fort. Bei einem gemeinsamen optionalen Abschiedsessen lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage nochmal Revue passieren. 350 km (F, M) 550 m, 550 m, ca. 6,5 Std.

    15. Tag: Heimreise

    Ihre Reise endet heute. Sie fahren individuell zum Flughafen und ihr Heimflug beginnt. (F)

    Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung (Driverguide)
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Wanderung im Death Valley
      • Reitausflug in der Sonora Desert
      • Besichtigung des Montezuma Castle National Monument
      • Wanderung im Grand Canyon
      • Besichtigung des Antelope Canyon
      • Fahrt zu den Navajo-Indianern im Canyon de Chelly
      • Wanderung im Canyonlands- und Arches-Nationalpark
      • Wanderung im Capitol-Reef-Nationalpark
      • Wanderungen im Bryce Canyon und Zion-Nationalpark
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • Gepäcktransport während der Wanderungen
    • Wanderungen laut Programm
    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 14x Frühstück, 12x Mittagessen
    • Auslandsreisekrankenversicherung
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Las Vegas 1 Mardi Gras Hotel & Casinos
    Beatty 1 Stagecoach
    Yucca Valley 1 Super 8
    Blythe 1 Tumble Weed
    Tusayan 2 Red Feather Lodge
    Canyon de Chelly National Monument 1 Thunderbird Lodge
    Moab 2 Super 8 Motel
    Torrey 1 Red Sands
    Bryce Canyon 1 Bryce View Lodge
    Kanab 2 Quail Park Lodge
    Las Vegas 1 Mardi Gras Hotel & Casinos

    Weitere Informationen

    Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebestimmungen.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger ePass, elektronischer Reisepass

    - ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA muss vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    ePass und ESTA sind auch für Kinder erforderlich.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Österreicher

    Die Staatsangehörigen von Österreich sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Österreich sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Schweizer

    Die Staatsangehörigen der Schweiz sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Eine Visumpflicht besteht dann, wenn Schweizer:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Landesdaten

    Lage

    Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

    Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

    Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

    Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

    Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

    Städte (Metropol-Gebiete):

    Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

    New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

    Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

    Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

    Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

    Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

    Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

    San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

    San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

    Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

    San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

    San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

    Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

    Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

    New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

    Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

    St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen)

    Sprache

    Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung.

    In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden.

    In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

    In den USA gilt vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

    Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober/November -5 Stunden).

    Telefon/Post

    Post

    Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141.

    Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist unter der Nummer 411 zu erfahren.

    Die Notrufnummer ist die 911.

    Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann.

    “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

    Die wenigen öffentlichen Telefonapparate können meist nur mit Telefonkarten (“Prepaid telephone card” oder “Calling card”) benutzt werden.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 MHz, UMTS und LTE. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder als auch die der amerikanischen Bereiche unterstützt.

    Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .us

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    18. Januar (Martin Luther King Jr.’s Geburtstag)

    15. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag)

    30. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges 1861 bis 1865)

    4. Juli (Unabhängigkeitstag)

    5. September (Labour Day)

    10. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492)

    11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag)

    24. November (Thanksgiving Day)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

    Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten.

    Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben.

    Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

    Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

    Die Hauptferienzeit dauert von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8.30-16.30 Uhr, Fr 8.30-17.30 Uhr, eventuell auch Sa 9-12 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, eventuell auch Sa geöffnet. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet

    Büros: Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr (Kernarbeitszeit), viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch noch nach 17 Uhr besetzt

    Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr.

    Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr an. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet.

    Einkaufszentren: 9-21 Uhr

    Der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr.

    An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten.

    Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

    Kleidung

    Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt.

    In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben.

    Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben.

    Regenschutz ist immer empfehlenswert.

    Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden.

    Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

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