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Naturwunder Rocky Mountains

15-Tage-Erlebnisreise ab € 4.895,- /  € 3.975,-

Die Rocky Mountains erstrecken sich über mehrere Bundesstaaten der USA, von Montana im Norden bis New Mexico im Süden. Hier liegen berühmte Nationalparks wie der Yellowstone- und den Rocky-Mountain-Nationalpark. Diese Reise führt uns durch mehrere Bundesstaaten im Mittleren Westen, zum wunderschönen »Dach Amerikas«.

  • Wanderungen im Arches Nationalpark
  • Zwei Tage im Yellowstone Nationalpark
  • Wildwest-Atmosphäre in Cody

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis/ab Denver*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein- bzw. Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besichtigung Little Bighorn Battlefield National Monument
    • Mount Rushmore Gedenkstätte
    • Eintrittskarten zum Cody Night Rodeo
    • Fahrt in den Mesa Verde Nationalpark
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 13x Frühstück, 1x Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    USA

    Naturwunder Rocky Mountains

    15-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Denver
    • 2. Tag
      Von Denver nach Cheyenne
    • 3. Tag
      Von Cheyenne nach Rapid City
    • 4. Tag
      Von Rapid City nach Deadwood
    • 5. Tag
      Von Deadwood nach Sheridan
    • 6. Tag
      Von Sheridan nach Cody
    • 7. Tag
      Von Cody zum Yellowstone N.P.
    • 8. Tag
      Yellowstone-Nationalpark
    • 9. Tag
      Vom Yellowstone N.P. nach Jackson Hole
    • 10. Tag
      Von Jackson Hole nach Salt Lake City
    • 11. Tag
      Von Salt Lake City nach Moab
    • 12. Tag
      Von Moab über den Mesa Verde N.P. nach Durango
    • 13. Tag
      Von Durango nach Denver
    • 14. Tag
      Heimreise oder Anschlussurlaub
    • 15. Tag
      Willkommen zu Hause
    Naturwunder Rocky Mountains
    Die Rocky Mountains erstrecken sich über mehrere Bundesstaaten der USA, von Montana im Norden bis New Mexico im Süden. Hier liegen berühmte Nationalparks wie der Yellowstone- und den Rocky-Mountain-Nationalpark. Diese Reise führt uns durch mehrere Bundesstaaten im Mittleren Westen, zum wunderschönen »Dach Amerikas«.
    1. Tag
    Anreise nach Denver
    Die Reise beginnt mit dem Flug nach Denver. Die natürliche Lage von Denver am Rand der Rocky Mountains garantiert Ihnen bei der Fahrt zu Ihrem Hotel ein imposantes Panorama. Bei einem Begrüßungsgetränk treffen wir unseren Reiseleiter.
    2. Tag
    Von Denver nach Cheyenne
    Unsere Entdeckung der Rocky Mountains beginnt mit der Fahrt durch den Rocky Mountain-N.P., in dem Berggipfel von über 4.000 Metern Höhe für atemberaubende Aussichten sorgen. Die Fahrt führt uns durch den Roosevelt National Forest, das schöne Tahosa Valley, das von den 3.478 Meter hohen Twin Peaks begrenzt wird. Nachmittags Weiterfahrt nach Cheyenne. Die Hauptstadt des Bundesstaates Wyoming wurde nach den Cheyenne-Indianern benannt. 380 km (F)
    3. Tag
    Von Cheyenne nach Rapid City
    In Richtung Norden fahren wir nach Rapid City, der geheimen Hauptstadt South Dakotas. Auf dem Weg dorthin besuchen wir Mount Rushmore. Der Berg ist eine Gedenkstätte, die aus monumentalen in Stein gehauenen Porträtköpfen der vier, zur Zeit seiner Erstellung, bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht. Ein weiterer Höhepunkt ist das Crazy Horse Memorial ─ eine imposante Felsskulptur zu Ehren der Sioux-Indianer. 500 km (F)
    4. Tag
    Von Rapid City nach Deadwood
    Heute fahren Sie in die Erosionslandschaft des Badlands N.P.. Er besteht aus einer sehr unfruchtbaren Verwitterungslandschaft mit stark erodierten Hügeln, Spitzen und Türmchen, umgeben von der größten geschützten Grasprärie der USA. Im Park gibt es Fundstätten von Fossilien, wie etwa von prähistorischen Pferden, Nashörnern oder Schweinen. Hinzu kommen 11.000 Jahre alte Funde menschlicher Zivilisation. Das Gebiet wurde 1978 zum Nationalpark aufgewertet. 310 km (F)
    5. Tag
    Von Deadwood nach Sheridan
    Auf der heutigen Weiterreise erscheint zunächst majestätisch am Horizont der Monolith »Devils Tower«, der durch den Film »Unheimliche Begegnung der dritten Art« weltberühmt wurde. Durch den Bundesstaat Wyoming geht es weiter bis nach Sheridan. 380 km (F)
    6. Tag
    Von Sheridan nach Cody
    Beim Besuch des Little Bighorn Battlefield National Monument, besichtigen Sie einen der wichtigsten Schauplätze im Kampf der nordamerikanischen Prärieindianer um den Erhalt ihrer Lebensräume und Kultur. Weiter geht es nach Cody, das über Jahrzehnte mit seiner Wildwest-Show den Wilden Westen für ein internationales Publikum lebendig machte. Im Buffalo Bill Historical Center erfahren Sie mehr über die Entstehung einer Legende. 420 km (F)
    7. Tag
    Von Cody zum Yellowstone N.P.
    Neben dem Grand Canyon ist der Yellowstone N.P. ohne Zweifel das bekannteste Naturschutzgebiet Nordamerikas. Der Park liegt in einer Höhe von über 2.000 Metern und ist vor allem für seine imposanten Geysire und heißen Quellen bekannt. Ganztagesausflug und Übernachtung in West Yellowstone. 190 km (F)
    8. Tag
    Yellowstone-Nationalpark
    Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Welt und gehört mit seiner fast 9.000 Quadratkilometern Fläche zu den größten Nationalparks der USA. Heute setzen Sie Ihre Entdeckung des 1978 von der UNESCO zur Welterbestätte erklärten Yellowstone-Ökosystems fort. (F)
    9. Tag
    Vom Yellowstone N.P. nach Jackson Hole
    Weiterfahrt in den Grand Teton N.P., der bei Wanderern und Bergsteigern besonders beliebt ist. Übernachtung in der noblen Ortschaft Jackson, die ihre traditionelle Cowboy-Lebensart bis heute bewahrt hat. 290 km (F)
    10. Tag
    Von Jackson Hole nach Salt Lake City
    Auf dem Weg in die Hauptstadt der Mormonen fahren Sie durch die Stadt Idaho Falls, die 1891 nach den Wasserfällen im Snake River so benannt wurde. Salt Lake City, Utahs Hauptstadt, ist bekannt als Mekka der Wintersportler und Lebenszentrum der Mormonenkirche. Eine Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die gepflegteste Großstadt der USA. 480 km (F)
    11. Tag
    Von Salt Lake City nach Moab
    In der Nähe von Moab liegt der Canyonlands Nationalpark. Hier ist der markante rote Sandstein auf den hohen Klippen und in den tiefen Canyons allgegenwärtig. Am Dead Horse Point genießen Sie einen weiten Ausblick über den Meander Canyon. Optional können Sie heute am Canyonlands bei Nacht Ausflug teilnehmen. Ihnen wird ein Cowboy Dinner auf einem Boot auf dem Colorado River serviert, während die Landschaft geruhsam an Ihnen vorbeizieht. 380 km (F)
    12. Tag
    Von Moab über den Mesa Verde N.P. nach Durango
    Früher war die Stadt Moab für ihre riesigen Uranvorkommen bekannt, heutzutage lebt sie vom Tourismus. Sie fahren in das »Paradies der Naturbögen« ─ den Arches Nationalpark ─ wo Hunderte von Felsbögen aus rotem Sandstein die Landschaft dominieren, bevor es weiter zum Mesa Verde-Nationalpark geht. Der Park schützt archäologische Stätten, insbesondere die vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen präkolumbischer Anasazi-Stämme. Am späten Nachmittag Ankunft in Durango, dessen touristischer Anziehungspunkt unter anderem die nahe gelegenen Skigebiete sind. 260 km (F)
    13. Tag
    Von Durango nach Denver
    Durango wurde 1880 gegründet. Die Stadt wurde schnell Treffpunkt für Indianer, Goldsucher, Revolverhelden und Trapper. Am Nachmittag erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt Denver. Eine Orientierungstour durch die »Mile-High-City« zeigt ein modernes und freundliches Stadtzentrum. Bei einem gemeinsamen Abendessen können wir unsere Reise nochmal Revue passieren lassen. 550 km (F, A)
    14. Tag
    Heimreise oder Anschlussurlaub
    Heute nehmen Sie Abschied von Amerika und treten am Nachmittag Ihre Heimreise an. Fahrt zum Flughafen und Rückflug in die Heimat. Sollten Sie »Mehr Urlaub danach« gebucht haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)
    15. Tag
    Willkommen zu Hause
    Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Denver

    Die Reise beginnt mit dem Flug nach Denver. Die natürliche Lage von Denver am Rand der Rocky Mountains garantiert Ihnen bei der Fahrt zu Ihrem Hotel ein imposantes Panorama. Bei einem Begrüßungsgetränk treffen wir unseren Reiseleiter.

    2. Tag: Von Denver nach Cheyenne

    Unsere Entdeckung der Rocky Mountains beginnt mit der Fahrt durch den Rocky Mountain-N.P., in dem Berggipfel von über 4.000 Metern Höhe für atemberaubende Aussichten sorgen. Die Fahrt führt uns durch den Roosevelt National Forest, das schöne Tahosa Valley, das von den 3.478 Meter hohen Twin Peaks begrenzt wird. Nachmittags Weiterfahrt nach Cheyenne. Die Hauptstadt des Bundesstaates Wyoming wurde nach den Cheyenne-Indianern benannt. 380 km (F)

    3. Tag: Von Cheyenne nach Rapid City

    In Richtung Norden fahren wir nach Rapid City, der geheimen Hauptstadt South Dakotas. Auf dem Weg dorthin besuchen wir Mount Rushmore. Der Berg ist eine Gedenkstätte, die aus monumentalen in Stein gehauenen Porträtköpfen der vier, zur Zeit seiner Erstellung, bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht. Ein weiterer Höhepunkt ist das Crazy Horse Memorial ─ eine imposante Felsskulptur zu Ehren der Sioux-Indianer. 500 km (F)

    4. Tag: Von Rapid City nach Deadwood

    Heute fahren Sie in die Erosionslandschaft des Badlands N.P.. Er besteht aus einer sehr unfruchtbaren Verwitterungslandschaft mit stark erodierten Hügeln, Spitzen und Türmchen, umgeben von der größten geschützten Grasprärie der USA. Im Park gibt es Fundstätten von Fossilien, wie etwa von prähistorischen Pferden, Nashörnern oder Schweinen. Hinzu kommen 11.000 Jahre alte Funde menschlicher Zivilisation. Das Gebiet wurde 1978 zum Nationalpark aufgewertet. 310 km (F)

    5. Tag: Von Deadwood nach Sheridan

    Auf der heutigen Weiterreise erscheint zunächst majestätisch am Horizont der Monolith »Devils Tower«, der durch den Film »Unheimliche Begegnung der dritten Art« weltberühmt wurde. Durch den Bundesstaat Wyoming geht es weiter bis nach Sheridan. 380 km (F)

    6. Tag: Von Sheridan nach Cody

    Event-Tipp

    Zu allen Terminen besuchen Sie das Cody Night Rodeo. Tauchen Sie ein ─ Wildwestatmosphäre mit Rindern, Pferden, Clowns und Cowboys!

    Beim Besuch des Little Bighorn Battlefield National Monument, besichtigen Sie einen der wichtigsten Schauplätze im Kampf der nordamerikanischen Prärieindianer um den Erhalt ihrer Lebensräume und Kultur. Weiter geht es nach Cody, das über Jahrzehnte mit seiner Wildwest-Show den Wilden Westen für ein internationales Publikum lebendig machte. Im Buffalo Bill Historical Center erfahren Sie mehr über die Entstehung einer Legende. 420 km (F)

    7. Tag: Von Cody zum Yellowstone N.P.

    Neben dem Grand Canyon ist der Yellowstone N.P. ohne Zweifel das bekannteste Naturschutzgebiet Nordamerikas. Der Park liegt in einer Höhe von über 2.000 Metern und ist vor allem für seine imposanten Geysire und heißen Quellen bekannt. Ganztagesausflug und Übernachtung in West Yellowstone. 190 km (F)

    8. Tag: Yellowstone-Nationalpark

    Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Welt und gehört mit seiner fast 9.000 Quadratkilometern Fläche zu den größten Nationalparks der USA. Heute setzen Sie Ihre Entdeckung des 1978 von der UNESCO zur Welterbestätte erklärten Yellowstone-Ökosystems fort. (F)

    9. Tag: Vom Yellowstone N.P. nach Jackson Hole

    Weiterfahrt in den Grand Teton N.P., der bei Wanderern und Bergsteigern besonders beliebt ist. Übernachtung in der noblen Ortschaft Jackson, die ihre traditionelle Cowboy-Lebensart bis heute bewahrt hat. 290 km (F)

    10. Tag: Von Jackson Hole nach Salt Lake City

    Auf dem Weg in die Hauptstadt der Mormonen fahren Sie durch die Stadt Idaho Falls, die 1891 nach den Wasserfällen im Snake River so benannt wurde. Salt Lake City, Utahs Hauptstadt, ist bekannt als Mekka der Wintersportler und Lebenszentrum der Mormonenkirche. Eine Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die gepflegteste Großstadt der USA. 480 km (F)

    11. Tag: Von Salt Lake City nach Moab

    In der Nähe von Moab liegt der Canyonlands Nationalpark. Hier ist der markante rote Sandstein auf den hohen Klippen und in den tiefen Canyons allgegenwärtig. Am Dead Horse Point genießen Sie einen weiten Ausblick über den Meander Canyon. Optional können Sie heute am Canyonlands bei Nacht Ausflug teilnehmen. Ihnen wird ein Cowboy Dinner auf einem Boot auf dem Colorado River serviert, während die Landschaft geruhsam an Ihnen vorbeizieht. 380 km (F)

    12. Tag: Von Moab über den Mesa Verde N.P. nach Durango

    Früher war die Stadt Moab für ihre riesigen Uranvorkommen bekannt, heutzutage lebt sie vom Tourismus. Sie fahren in das »Paradies der Naturbögen« ─ den Arches Nationalpark ─ wo Hunderte von Felsbögen aus rotem Sandstein die Landschaft dominieren, bevor es weiter zum Mesa Verde-Nationalpark geht. Der Park schützt archäologische Stätten, insbesondere die vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen präkolumbischer Anasazi-Stämme. Am späten Nachmittag Ankunft in Durango, dessen touristischer Anziehungspunkt unter anderem die nahe gelegenen Skigebiete sind. 260 km (F)

    13. Tag: Von Durango nach Denver

    Durango wurde 1880 gegründet. Die Stadt wurde schnell Treffpunkt für Indianer, Goldsucher, Revolverhelden und Trapper. Am Nachmittag erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt Denver. Eine Orientierungstour durch die »Mile-High-City« zeigt ein modernes und freundliches Stadtzentrum. Bei einem gemeinsamen Abendessen können wir unsere Reise nochmal Revue passieren lassen. 550 km (F, A)

    14. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub

    Heute nehmen Sie Abschied von Amerika und treten am Nachmittag Ihre Heimreise an. Fahrt zum Flughafen und Rückflug in die Heimat. Sollten Sie »Mehr Urlaub danach« gebucht haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)

    15. Tag: Willkommen zu Hause

    Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis/ab Denver*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein- bzw. Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besichtigung Little Bighorn Battlefield National Monument
      • Mount Rushmore Gedenkstätte
      • Eintrittskarten zum Cody Night Rodeo
      • Fahrt in den Mesa Verde Nationalpark
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 13x Frühstück, 1x Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Preis p. P.

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Denver 1 Holiday Inn Express
    Cheyenne 1 Radisson
    Rapid City 1 Best Western Ramkota
    Deadwood 1 Hampton Inn
    Sheridan 1 Holiday Inn
    Cody 1 Comfort Inn Buffalo Bill Village
    West Yellowstone 2 BW Desert Inn West
    Jackson Hole 1 Mountain Modern Motel
    Salt Lake City 1 Holiday Inn Express Downtown
    Moab 1 Holiday Inn Express
    Durango 1 Downtown Inn
    Denver 1 Holiday Inn Express

    Weitere Informationen

    Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger ePass, elektronischer Reisepass

    - ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA muss vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    ePass und ESTA sind auch für Kinder erforderlich.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Österreicher

    Die Staatsangehörigen von Österreich sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Österreich sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Schweizer

    Die Staatsangehörigen der Schweiz sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger elektronischer Reisepass, ein ePassport

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Eine Visumpflicht besteht dann, wenn Schweizer:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Landesdaten

    Lage

    Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

    Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

    Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

    Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

    Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

    Städte (Metropol-Gebiete):

    Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

    New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

    Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

    Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

    Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

    Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

    Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

    San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

    San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

    Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

    San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

    San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

    Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

    Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

    New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

    Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

    St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen)

    Sprache

    Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung.

    In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden.

    In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

    In den USA gilt vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

    Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober/November -5 Stunden).

    Telefon/Post

    Post

    Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141.

    Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist unter der Nummer 411 zu erfahren.

    Die Notrufnummer ist die 911.

    Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann.

    “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

    Die wenigen öffentlichen Telefonapparate können meist nur mit Telefonkarten (“Prepaid telephone card” oder “Calling card”) benutzt werden.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 MHz, UMTS und LTE. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder als auch die der amerikanischen Bereiche unterstützt.

    Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .us

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    18. Januar (Martin Luther King Jr.’s Geburtstag)

    15. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag)

    30. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges 1861 bis 1865)

    4. Juli (Unabhängigkeitstag)

    5. September (Labour Day)

    10. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492)

    11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag)

    24. November (Thanksgiving Day)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

    Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten.

    Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben.

    Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

    Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

    Die Hauptferienzeit dauert von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8.30-16.30 Uhr, Fr 8.30-17.30 Uhr, eventuell auch Sa 9-12 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, eventuell auch Sa geöffnet. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet

    Büros: Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr (Kernarbeitszeit), viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch noch nach 17 Uhr besetzt

    Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr.

    Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr an. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet.

    Einkaufszentren: 9-21 Uhr

    Der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr.

    An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten.

    Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

    Kleidung

    Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt.

    In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben.

    Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben.

    Regenschutz ist immer empfehlenswert.

    Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden.

    Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

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