USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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Naturwunder Rocky Mountains

15-Tage-Erlebnisreise ab € 4.395,- /  € 3.550,-

Die Rocky Mountains erstrecken sich über mehrere Bundesstaaten der USA, von Montana im Norden bis New Mexico im Süden. Hier liegen berühmte Nationalparks wie der Yellowstone- und Rocky Mountain-Nationalpark. Diese Reise führt Sie durch mehrere Bundesstaaten im Mittleren Westen, zum wunderschönen »Dach Amerikas«.

  • Wanderungen im Arches Nationalpark
  • Zwei Tage im Yellowstone Nationalpark
  • Wildwest-Atmosphäre in Cody

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit British Airways in der Economy-Class bis/ab Denver über London*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Kleinbus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Deutsch sprechende Gebeco Reiseleitung
  • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
    • Mount Rushmore Gedenkstätte
    • Eintrittskarten zum Cody Night Rodeo
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 13x Frühstück, 1x Abendessen
  • Umfangreiche Gebeco Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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Legende

    Reise

    USA

    Naturwunder Rocky Mountains

    15-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Denver
    • 2. Tag
      Denver ─ Cheyenne
    • 3. Tag
      Cheyenne ─ Rapid City
    • 4. Tag
      Rapid City ─ Sheridan
    • 5. Tag
      Sheridan ─ Cody
    • 6. Tag
      Cody ─ Yellowstone Nationalpark
    • 7. Tag
      Yellowstone Nationalpark
    • 8. Tag
      Yellowstone N.P. ─ Jackson Hole
    • 9. Tag
      Jackson Hole ─ Salt Lake City
    • 10. Tag
      Salt Lake City ─ Moab
    • 11. Tag
      Arches Nationalpark
    • 12. Tag
      Moab ─ Mesa Verde N.P. ─ Durango
    • 13. Tag
      Durango ─ Denver
    • 14. Tag
      Heimreise oder Anschlussurlaub
    • 15. Tag
      Willkommen zu Hause
    Naturwunder Rocky Mountains
    Die Rocky Mountains erstrecken sich über mehrere Bundesstaaten der USA, von Montana im Norden bis New Mexico im Süden. Hier liegen berühmte Nationalparks wie der Yellowstone- und Rocky Mountain-Nationalpark. Diese Reise führt Sie durch mehrere Bundesstaaten im Mittleren Westen, zum wunderschönen »Dach Amerikas«.
    1. Tag
    Anreise nach Denver
    Flug nach Denver. Die natürliche Lage von Denver am Rand der Rocky Mountains garantiert Ihnen bei der Fahrt zu Ihrem Hotel ein imposantes Panorama. Bei einem Begrüßungsgetränk treffen Sie Ihren Reiseleiter und Mitreisende.
    2. Tag
    Denver ─ Cheyenne
    Ihre Entdeckung der Rocky Mountains beginnt mit der Fahrt durch den Rocky Mountain N.P., in dem Berggipfel von über 4.000 Metern Höhe für atemberaubende Aussichten sorgen. Die Fahrt führt Sie durch den Roosevelt National Forest, das schöne Tahosa Valley, das von den 3,478 Meter hohen Twin Peaks begrenzt wird. Nachmittags Weiterfahrt nach Cheyenne, die Hauptstadt des Bundesstaates Wyoming wurde nach den Cheyenne-Indianern benannt. 380 km (F)
    3. Tag
    Cheyenne ─ Rapid City
    In Richtung Norden fahren Sie nach Rapid City, der geheimen Hauptstadt South Dakotas. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie Mount Rushmore. Der Berg ist eine Gedenkstätte, die aus monumentalen in Stein gehauenen Porträtköpfen der vier, zur Zeit seiner Erstellung, bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht. Ein weiterer Höhepunkt ist das Crazy Horse Memorial ─ eine imposante Felsskulptur zu Ehren der Sioux-Indianer. 500 km (F)
    4. Tag
    Rapid City ─ Sheridan
    Heute fahren Sie in die Erosionslandschaft des Badlands N.P.. Er besteht aus einer sehr unfruchtbaren Verwitterungslandschaft mit stark erodierten Hügeln, Spitzen und Türmchen, umgeben von der größten geschützten Grasprärie der USA. Im Park gibt es Fundstätten von Fossilien, wie etwa von prähistorischen Pferden, Nashörnern oder Schweinen. Hinzu kommen 11.000 Jahre alte Funde menschlicher Zivilisation. Schließlich erscheint majestätisch am Horizont der Monolith »Devils Tower«, der durch den Film »Unheimliche Begegnung der dritten Art« weltberühmt wurde. Durch den Bundesstaat Wyoming geht es weiter bis nach Sheridan. 440 km (F)
    5. Tag
    Sheridan ─ Cody
    Beim Besuch des Little Bighorn Battlefield National Monument, besichtigen Sie einen der wichtigsten Schauplätze im Kampf der nordamerikanischen Prärieindianer um den Erhalt ihrer Lebensräume und Kultur. Weiter geht es nach Cody, das über Jahrzehnte mit seiner Wildwest-Show den Wilden Westen für ein internationales Publikum lebendig machte. Im Buffalo Bill Historical Center erfahren Sie mehr über die Entstehung einer Legende. Heute abend besuchen Sie das schon legendäre Cody Night Rodeo. Seit 1939 findet dieses Rodeo von Anfang Juni bis Ende August im Stampede Park von Cody statt. 420 km (F)
    6. Tag
    Cody ─ Yellowstone Nationalpark
    Neben dem Grand Canyon ist der Yellowstone N.P. ohne Zweifel das bekannteste Naturschutzgebiet Nordamerikas. Schon die Anfahrt von Cody zum Yellowstone N.P. auf dem Buffalo Bill Cody Scenic Byway ist ein erster Höhepunkt des Tages. Der Park liegt in einer Höhe von über 2.000 Metern und ist vor allem für seine imposanten Geysire und heißen Quellen bekannt. 190 km (F)
    7. Tag
    Yellowstone Nationalpark
    Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Welt und gehört mit seiner fast 9.000 Quadratkilometern Fläche zu den größten Nationalparks der USA. Heute setzen Sie Ihre Entdeckung des 1978 von der UNESCO zur Welterbestätte erklärten Yellowstone Ökosystems fort. (F)
    8. Tag
    Yellowstone N.P. ─ Jackson Hole
    Unmittelbar südlich vom Yellowstone N.P. Liegt der Grand Teton Nationalpark. Das Naturschutzgebiet bietet eine spektakuläre Landschaft, ist reich an majestätischen Bergen, klaren Seen und einer außergewöhnlichen Tierwelt. Übernachtung in der noblen Ortschaft Jackson Hole, die ihre traditionelle Cowboy-Lebensart bis heute bewahrt hat. 290 km (F)
    9. Tag
    Jackson Hole ─ Salt Lake City
    Auf dem Weg in die Hauptstadt der Mormonen fahren Sie durch die Stadt Idaho Falls, die 1891 nach den Wasserfällen im Snake River so benannt wurde. Salt Lake City, Utahs Hauptstadt, ist bekannt als Mekka der Wintersportler und das kulturelle und spirituelle Zentrum der Mormonen. Diese haben der Stadt einen unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Eine Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die gepflegteste Großstadt der USA. 480 km (F)
    10. Tag
    Salt Lake City ─ Moab
    Früher war die Stadt Moab für ihre riesigen Uranvorkommen bekannt, heutzutage lebt sie vom Tourismus. In der Nähe von Moab liegt der Canyonlands Nationalpark mit tiefen Schluchten, Felszinnen und Tafelbergen. Hier ist der markante rote Sandstein auf den hohen Klippen und in den tiefen Canyons allgegenwärtig. Am Dead Horse Point genießen Sie einen weiten Ausblick über den Meander Canyon. 380 km (F)
    11. Tag
    Arches Nationalpark
    Heute fahren Sie in das »Paradies der Naturbögen« ─ den Arches Nationalpark ─ wo Hunderte von Felsbögen aus rotem Sandstein die Landschaft dominieren. Die meisten Sehenswürdigkeiten des Arches Nationalparks werden Sie auf der etwa 30 Kilometer langen Scenic Drive sehen. Immer wieder bieten sich Gelegenheiten, kürzere oder längere Wanderungen zu unternehmen. Besonders lohnend ist eine 5 Kilomenter lange Wanderung im Abendlicht zur Delicate Arch. (F)
    12. Tag
    Moab ─ Mesa Verde N.P. ─ Durango
    Fahrt nach Durango über den Mesa Verde-Nationalpark. Der Park schützt archäologische Stätten, insbesondere die vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen präkolumbischer Anasazi-Stämme. Am späten Nachmittag Ankunft in Durango, dessen touristischer Anziehungspunkt unter anderem die nahe gelegenen Skigebiete sind. 260 km (F)
    13. Tag
    Durango ─ Denver
    Durango wurde 1880 gegründet. Die Stadt wurde schnell Treffpunkt für Indianer, Goldsucher, Revolverhelden und Trapper. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Ihren Ausgangspunkt Denver. Eine Orientierungstour durch die »Mile-High-City« zeigt ein modernes und freundliches Stadtzentrum. Bei einem gemeinsamen Abendessen können Sie die Reise nochmal Revue passieren lassen. 550 km (F, A)
    14. Tag
    Heimreise oder Anschlussurlaub
    Heute nehmen Sie Abschied von Amerika und treten am Nachmittag Ihre Heimreise an. Fahrt zum Flughafen und Rückflug in die Heimat. Sollten Sie »Mehr Urlaub danach« gebucht haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)
    15. Tag
    Willkommen zu Hause
    Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Denver

    Flug nach Denver. Die natürliche Lage von Denver am Rand der Rocky Mountains garantiert Ihnen bei der Fahrt zu Ihrem Hotel ein imposantes Panorama. Bei einem Begrüßungsgetränk treffen Sie Ihren Reiseleiter und Mitreisende.

    2. Tag: Denver ─ Cheyenne

    Ihre Entdeckung der Rocky Mountains beginnt mit der Fahrt durch den Rocky Mountain N.P., in dem Berggipfel von über 4.000 Metern Höhe für atemberaubende Aussichten sorgen. Die Fahrt führt Sie durch den Roosevelt National Forest, das schöne Tahosa Valley, das von den 3,478 Meter hohen Twin Peaks begrenzt wird. Nachmittags Weiterfahrt nach Cheyenne, die Hauptstadt des Bundesstaates Wyoming wurde nach den Cheyenne-Indianern benannt. 380 km (F)

    3. Tag: Cheyenne ─ Rapid City

    In Richtung Norden fahren Sie nach Rapid City, der geheimen Hauptstadt South Dakotas. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie Mount Rushmore. Der Berg ist eine Gedenkstätte, die aus monumentalen in Stein gehauenen Porträtköpfen der vier, zur Zeit seiner Erstellung, bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht. Ein weiterer Höhepunkt ist das Crazy Horse Memorial ─ eine imposante Felsskulptur zu Ehren der Sioux-Indianer. 500 km (F)

    4. Tag: Rapid City ─ Sheridan

    Heute fahren Sie in die Erosionslandschaft des Badlands N.P.. Er besteht aus einer sehr unfruchtbaren Verwitterungslandschaft mit stark erodierten Hügeln, Spitzen und Türmchen, umgeben von der größten geschützten Grasprärie der USA. Im Park gibt es Fundstätten von Fossilien, wie etwa von prähistorischen Pferden, Nashörnern oder Schweinen. Hinzu kommen 11.000 Jahre alte Funde menschlicher Zivilisation. Schließlich erscheint majestätisch am Horizont der Monolith »Devils Tower«, der durch den Film »Unheimliche Begegnung der dritten Art« weltberühmt wurde. Durch den Bundesstaat Wyoming geht es weiter bis nach Sheridan. 440 km (F)

    5. Tag: Sheridan ─ Cody

    Event-Tipp

    Zu allen Terminen besuchen Sie das Cody Night Rodeo. Tauchen Sie ein ─ Wildwestatmosphäre mit Rindern, Pferden, Clowns und Cowboys!

    Beim Besuch des Little Bighorn Battlefield National Monument, besichtigen Sie einen der wichtigsten Schauplätze im Kampf der nordamerikanischen Prärieindianer um den Erhalt ihrer Lebensräume und Kultur. Weiter geht es nach Cody, das über Jahrzehnte mit seiner Wildwest-Show den Wilden Westen für ein internationales Publikum lebendig machte. Im Buffalo Bill Historical Center erfahren Sie mehr über die Entstehung einer Legende. Heute abend besuchen Sie das schon legendäre Cody Night Rodeo. Seit 1939 findet dieses Rodeo von Anfang Juni bis Ende August im Stampede Park von Cody statt. 420 km (F)

    6. Tag: Cody ─ Yellowstone Nationalpark

    Neben dem Grand Canyon ist der Yellowstone N.P. ohne Zweifel das bekannteste Naturschutzgebiet Nordamerikas. Schon die Anfahrt von Cody zum Yellowstone N.P. auf dem Buffalo Bill Cody Scenic Byway ist ein erster Höhepunkt des Tages. Der Park liegt in einer Höhe von über 2.000 Metern und ist vor allem für seine imposanten Geysire und heißen Quellen bekannt. 190 km (F)

    7. Tag: Yellowstone Nationalpark

    Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Welt und gehört mit seiner fast 9.000 Quadratkilometern Fläche zu den größten Nationalparks der USA. Heute setzen Sie Ihre Entdeckung des 1978 von der UNESCO zur Welterbestätte erklärten Yellowstone Ökosystems fort. (F)

    8. Tag: Yellowstone N.P. ─ Jackson Hole

    Unmittelbar südlich vom Yellowstone N.P. Liegt der Grand Teton Nationalpark. Das Naturschutzgebiet bietet eine spektakuläre Landschaft, ist reich an majestätischen Bergen, klaren Seen und einer außergewöhnlichen Tierwelt. Übernachtung in der noblen Ortschaft Jackson Hole, die ihre traditionelle Cowboy-Lebensart bis heute bewahrt hat. 290 km (F)

    9. Tag: Jackson Hole ─ Salt Lake City

    Auf dem Weg in die Hauptstadt der Mormonen fahren Sie durch die Stadt Idaho Falls, die 1891 nach den Wasserfällen im Snake River so benannt wurde. Salt Lake City, Utahs Hauptstadt, ist bekannt als Mekka der Wintersportler und das kulturelle und spirituelle Zentrum der Mormonen. Diese haben der Stadt einen unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Eine Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die gepflegteste Großstadt der USA. 480 km (F)

    10. Tag: Salt Lake City ─ Moab

    Früher war die Stadt Moab für ihre riesigen Uranvorkommen bekannt, heutzutage lebt sie vom Tourismus. In der Nähe von Moab liegt der Canyonlands Nationalpark mit tiefen Schluchten, Felszinnen und Tafelbergen. Hier ist der markante rote Sandstein auf den hohen Klippen und in den tiefen Canyons allgegenwärtig. Am Dead Horse Point genießen Sie einen weiten Ausblick über den Meander Canyon. 380 km (F)

    11. Tag: Arches Nationalpark

    Heute fahren Sie in das »Paradies der Naturbögen« ─ den Arches Nationalpark ─ wo Hunderte von Felsbögen aus rotem Sandstein die Landschaft dominieren. Die meisten Sehenswürdigkeiten des Arches Nationalparks werden Sie auf der etwa 30 Kilometer langen Scenic Drive sehen. Immer wieder bieten sich Gelegenheiten, kürzere oder längere Wanderungen zu unternehmen. Besonders lohnend ist eine 5 Kilomenter lange Wanderung im Abendlicht zur Delicate Arch. (F)

    12. Tag: Moab ─ Mesa Verde N.P. ─ Durango

    Fahrt nach Durango über den Mesa Verde-Nationalpark. Der Park schützt archäologische Stätten, insbesondere die vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen präkolumbischer Anasazi-Stämme. Am späten Nachmittag Ankunft in Durango, dessen touristischer Anziehungspunkt unter anderem die nahe gelegenen Skigebiete sind. 260 km (F)

    13. Tag: Durango ─ Denver

    Durango wurde 1880 gegründet. Die Stadt wurde schnell Treffpunkt für Indianer, Goldsucher, Revolverhelden und Trapper. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Ihren Ausgangspunkt Denver. Eine Orientierungstour durch die »Mile-High-City« zeigt ein modernes und freundliches Stadtzentrum. Bei einem gemeinsamen Abendessen können Sie die Reise nochmal Revue passieren lassen. 550 km (F, A)

    14. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub

    Heute nehmen Sie Abschied von Amerika und treten am Nachmittag Ihre Heimreise an. Fahrt zum Flughafen und Rückflug in die Heimat. Sollten Sie »Mehr Urlaub danach« gebucht haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)

    15. Tag: Willkommen zu Hause

    Ankunft und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2016 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit British Airways (BA) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit British Airways in der Economy-Class bis/ab Denver über London*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Kleinbus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Deutsch sprechende Gebeco Reiseleitung
    • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
      • Mount Rushmore Gedenkstätte
      • Eintrittskarten zum Cody Night Rodeo
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 13x Frühstück, 1x Abendessen
    • Umfangreiche Gebeco Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Premium-Economy-Class (Langstrecke) ab € 890
    Aufpreis Business-Class (Langstrecke) ab € 3.120

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Denver 1 Holiday Inn Cherry Creek
    Cheyenne 1 Holiday Inn
    Rapid City 1 Best Western Ramkota
    Sheridan 1 Holiday Inn
    Cody 1 Comfort Inn Buffalo Bill Village
    West Yellowstone 2 Gray Wolf Lodge
    Jackson Hole 1 Virginian Lodge
    Salt Lake City 1 Red Lion Hotel
    Moab 2 Archway Inn
    Durango 1 Downtown Inn
    Denver 1 Holiday Inn Cherry Creek

    Weitere Informationen

    Für die Einreise in die USA gelten besondere Einreisebedingungen.

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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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USA+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Naturerlebnis
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    > ein für den gesamten Aufenthalt gültiger Reisepass

    BIS ZUM 31. März 2016 gültige Reisedokumente:

    - ein ePass, elektronischer Reisepass (mit integriertem elektronischem Chip) ODER

    - ein maschinenlesbarer Reisepass mit einem digitalen Foto, der zwischen dem 25. Oktober 2006 und dem 26. Oktober 2005 ausgestellt worden ist, ODER

    - ein Reisepass mit maschinenlesbarer Zone, ausgestellt vor dem 26. Oktober 2005, ODER

    KINDER: ePass oder maschinenlesbarer Kinderreisepass, ausgestellt vor dem 26. Oktober 2006, mit einem digitalen Foto

    → AB DEM 1. April 2016 benötigen alle Reisenden einen elektronischen Reisepass, einen ePass!

    > Rück- oder Weiterreiseticket

    > ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (empfehlenswert 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Österreicher

    Die Staatsangehörigen von Österreich sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    - ein für den gesamten Aufenthalt gültiger Reisepass: ein ePass, elektronischer Reisepass mit biometrischen Daten in Chipform

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (empfehlenswert 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden. Informationen zu ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Österreich sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Einreise für Schweizer

    Die Staatsangehörigen der Schweiz sind im Rahmen des “U.S. Visa Waiver Program” als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

    Notwendig sind:

    > ein für den gesamten Aufenthalt gültiger Reisepass

    - > BIS ZUM 31. März 2016 gültige Reisedokumente:

    - ein ePass, elektronischer Reisepass mit biometrischen Daten in Chipform ODER

    - ein Reisepass mit maschinenlesbarer Zone, ausgestellt VOR dem 26. Oktober 2006

    - > AB DEM 1. April 2016 benötigen alle Reisenden einen elektronischen Reisepass mit biometrischen Daten, einen ePass!

    > Rück- oder Weiterreiseticket

    > ausreichende Geldmittel

    ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Zusätzlich muss die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA vor der beabsichtigten Einreise (empfehlenswert 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden. Informationen zu ESTA in deutscher Sprache sind erhältlich auf der Website der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/.

    VISUMPFLICHT:

    Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

    - sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

    - neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

    Schon ausgestellte ESTA-Genehmigungen für diese Reisenden verlieren ihre Gültigkeit.

    Landesdaten

    Lage

    Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

    Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

    Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

    Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

    Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

    Städte (Metropol-Gebiete):

    Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

    New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

    Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

    Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

    Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

    Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

    Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

    San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

    San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

    Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

    San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

    San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

    Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

    Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

    New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

    Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

    St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen),

    Sprache

    Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung. In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden. In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

    In den USA gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

    Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März/April ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober -5 Stunden).

    Telefon/Post

    Post

    Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

    Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141. Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist gegen eine Gebühr von 35-85 Cent unter der Nummer 411 zu erfahren. Die Notrufnummer ist die 911. Für Fragen und Probleme ist der “operator” zuständig, den man mit der 0 erreichen kann. “R-Gespräche”, bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

    Viele öffentliche Telefonapparate können nur noch mit Telefonkarten benutzt werden, die die verschiedenen Telefongesellschaften anbieten. Sehr unkompliziert ist eine “prepaid telephone card”, eine Karte mit vorausbezahlten Einheiten. Karten können in Supermärkten oder an Tankstellen gekauft werden. Hier wählt man nach einer auf der Karte angegebenen Vorwahl und einer ebenfalls angegebenen Codezahl die gewünschte Nummer. Die Karten werden von verschiedenen Telefongesellschaften angeboten, ein Gebührenvergleich lohnt sich. Möglich ist auch eine “calling card”, bei der die Gespräche über die heimische Kreditkarte abgewickelt werden. Die Karten sind erheblich günstiger als Anrufe von den Hotels aus nach Europa.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911 im Stadtbereich, anderswo Tel. 0 (“Operator”).

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 MHz. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Triband- oder Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder um 900 und 1800 MHz, als auch die amerikanischen bereiche unterstützt.

    Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .us

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    18. Januar (Martin Luther King Jr.’s Geburtstag)

    15. Februar (President’s Day - George Washington’s Geburtstag)

    30. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges 1861 bis 1865)

    4. Juli (Unabhängigkeitstag)

    5. September (Labour Day)

    10. Oktober (Columbus Day - Entdeckung Amerikas 1492)

    11. November (Veteran’s Day - Soldatengedenktag)

    24. November (Thanksgiving Day)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln’s Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

    Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten. Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben. Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

    Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8.30-16.30 Uhr, Fr 8.30-17.30 Uhr, eventuell auch Sa 9-12 Uhr;

    Büros: Kernarbeitszeit Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr. Viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch nach 17 Uhr besetzt;

    Behörden: Die Öffnungszeiten von Behörden unterliegen keiner einheitlichen Regelung. Von Montag bis Freitag sind fast alle Behörden spätestens um 9 Uhr geöffnet, einige Behörden schon ab 7 Uhr (Kfz-Zulassungsstelle, Einwanderungsbehörde). Dienstschluss ist normalerweise zwischen 15 und 18 Uhr. Manche Behörden haben auch am Samstag geöffnet, dann jedoch mit kürzeren Öffnungszeiten.

    Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr; Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet; der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr. An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten. Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

    Einkaufszentren: 9-21 Uhr.

    Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, eventuell auch Sa geöffnet. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet.

    Bars: So bis Do 17 Uhr bis Mitternacht, Fr und Sa bis 2 Uhr.

    Nachtklubs: Do bis Sa 22-2 Uhr.

    Kleidung

    Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt. In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben. Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben. Regenschutz ist immer empfehlenswert. Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden. Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

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