Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +7 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +8 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +9 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +10 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +11

Valencia und der Garten Spaniens

8-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.595,- /  € 1.315,-

Wolfgang Greyer

Wolfgang Greyer

Es ist schon verwunderlich, aber an der Costa Dorada bei Valencia gibt es Ecken, die man mit Recht als Geheimtipp titulieren darf. Zu diesen unentdeckten Seiten meiner Lieblingsregionen möchte ich Sie bei dieser nachhaltigen Reise führen, bei der wir uns unter anderem fragen, wie die Spanier mit ihrer wichtigsten Ressource, der Natur, umgehen. Ihr Wolfgang Greyer

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Stadt der Wissenschaft in Valencia
  • Bootsfahrt im Ebrodelta
  • Besuch der Calatrava-Bauten in Valencia

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis/ab Valencia*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Aquädukt Puente del Diablo
    • Mudejar-Kunst in Teruel
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 7x Abendessen
  • Abendessen mit valencianischen Spezialitäten
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


Karte wird geladen

Reise interaktiv


Erleben Sie den Verlauf Ihrer Reise interaktiv.

Karte öffnen
Karte wird geladen...
  • Karte
  • Satellit
  • Gelände
  • Hybrid
Legende

    Reise

    Spanien

    Valencia und der Garten Spaniens

    8-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

    Karte zurücksetzen
    • 1. Tag
      Ankunft in Valencia
    • 2. Tag
      Valencia: Börse und Kathedrale
    • 3. Tag
      Malerische Ortschaften
    • 4. Tag
      Römisches Erbe in Tarragona
    • 5. Tag
      Naturschutzgebiet Ebrodelta
    • 6. Tag
      Durch einsame Landstriche der Provinz Teruel
    • 7. Tag
      Mudejares Teruel und futuristisches Valencia
    • 8. Tag
      Heimreise
    Valencia und der Garten Spaniens
    Es ist schon verwunderlich, aber an der Costa Dorada bei Valencia gibt es Ecken, die man mit Recht als Geheimtipp titulieren darf. Zu diesen unentdeckten Seiten meiner Lieblingsregionen möchte ich Sie bei dieser nachhaltigen Reise führen, bei der wir uns unter anderem fragen, wie die Spanier mit ihrer wichtigsten Ressource, der Natur, umgehen. Ihr Wolfgang Greyer
    1. Tag
    Ankunft in Valencia
    Ein Flug über die Pyrenäen und schon sind wir in der spanischen Metropole Valencia. Wer früh genug ankommt, hat Zeit für eine erste Begegnung mit der lebendigen Stadt. Und abends ist es auf jeden Fall die rechte Zeit für ein erstes Kennenlernen und gemeinsames Essen. Ihr Studienreiseleiter stimmt Sie auf die zu entdeckenden Landschaften an der spanischen Mittelmeerküste ein. (A)
    2. Tag
    Valencia: Börse und Kathedrale
    Von den Römern gegründet, unter den Mauren eine wichtige Stadt im Kalifat von Córdoba, vom Ritter El Cid erobert, später ein eigenes kleines Königreich, heute die drittgrößte Stadt Spaniens:
    Annäherungen an Valencia. Beginnen wir mit der Altstadt: Die Kathedrale, in der angeblich der Heilige Gral aufbewahrt wird, die lebendigen Markthallen, die Lonja, eines der schönsten gotischen Bauwerke Spaniens, und die alte Handelsbörse der Hafenstadt des 15. Jahrhunderts, all das fügt sich zu einem harmonischen Ganzen. Noch einen ausführlichen Blick auf die nicht zu unterschätzenden modernen Seiten Valencias und dann geht es entlang der Costa del Azahar an Orangenhainen vorbei zu unserem direkt am Meer gelegenen Parador von Benicarló. 150 km (F, A)
    3. Tag
    Malerische Ortschaften
    Die Küste jenseits des Meeres: Wir machen einen Ausflug in das von Kalksteinformationen geprägte gebirgige Hinterland des Maestrazgo. In Morella mit seiner gut erhaltenen Stadtmauer und beeindruckenden Burganlage schauen wir uns die prächtige Kirche Santa María an, zurück an der Küste widmen wir uns Peñíscola. Der malerische Ort wird von der ehemaligen Templerburg bekrönt, in der die letzten Gegenpäpste Avignons ihre Zuflucht fanden. Wir schlendern durch die engen Gassen und genießen den herrlichen Ausblick von der Festung. In Tortosa liegt unser Parador in der mittelalterlichen Burganlage, die den Ort überblickt. Gute Aussichten sind garantiert. 220 km (F, A)
    4. Tag
    Römisches Erbe in Tarragona
    Tarragona, einst eine der bedeutendsten römischen Städte der Iberischen Halbinsel, hat den Großteil seines antiken Erbes bewahrt. Und schon die Römer standen vor der Herausforderung, wie das Wasser in die Stadt gelangt. Ganz in der Nähe bewundern wir das perfekt erhaltene Aquädukt Puente del Diablo. Uns interessiert zunächst das etwas außerhalb der Stadt gelegene spätrömisch-christliche Mausoleo de Centcelles, die bedeutendste Anlage ihrer Art in Spanien. Es ist keine 30 Jahre her, dass die Stadtverwaltung Tarragonas das Leitungswasser mit der Zugabe von Meerwasser strecken mußte. Trinkwasser holten die Menschen von Brunnen in der Altstadt, die z. B. an der Plaza de la Font auf römische Zeiten zurückweisen. Dort gibt es auf Schritt und Tritt weitere römische Reste, zum Beispiel das Amphitheater, zu sehen. Ins Mittelalter entführt uns die Kathedrale mit ihrem wunderschönen Kreuzgang. 180 km (F, A)
    5. Tag
    Naturschutzgebiet Ebrodelta
    Tortosa, ein Bischofssitz mit einer eindrucksvollen Kathedrale. Wir müssen hin. Dann von der Kultur zurück zur Natur, in dem Wissen, wie eng beides verflochten ist. Das Ebrodelta ist ein einzigartiger Naturraum, der zu den bedeutendsten Feucht- und Vogelschutzgebieten Europas zählt. Insbesondere Reisfelder prägen das Landschaftsbild, was erklärt, warum fast jedes Lokal eine exzellente Paella serviert. Die überregional bekannte Variante dieses Gerichts ist dann auch die Paella Valenciana. Wir fahren mit dem Boot in den Naturschutzpark und probieren die hiesigen Miesmuscheln mit einem Glas Wein ─ eine leckere Kostprobe. Unser Parador für die Nacht liegt in Alcañiz, in einer mächtigen Burganlage, die sich einst im Besitz des Calatrava-Ordens befand. 150 km (F, A)
    6. Tag
    Durch einsame Landstriche der Provinz Teruel
    Wir schlafen nicht einfach nur in Alcañiz. Es wäre eine Schande, die bedeutenden mittelalterlichen Malereien in der Burganlage und das Stadtzentrum mit seiner eindrucksvollen ehemaligen Stiftskirche zu verpassen. Dann aber weiter durch die Provinz Teruel, die zu den dünn besiedelsten Regionen Spaniens gehört und damit vor besonderen Herausforderungen steht. Viele der 140.000 Bewohner haben sich in der Bürgerbewegung »Teruel existiert« zusammengeschlossen und kämpfen seit 25 Jahren gegen Landflucht und für staatliche Investitionen. Am Nachmittag erreichen wir Albarracín und machen einen Rundgang. Der malerische Ort mit seinen verwinkelten Gassen scheint mit der eindrucksvollen Landschaft der Montes Universales zu einer Einheit verschmolzen zu sein. 190 km (F, A)
    7. Tag
    Mudejares Teruel und futuristisches Valencia
    Die mittelalterlichen Bauten Teruels zeichnen sich durch eine einmalige Symbiose christlicher und maurischer Formen und Strukturen aus, die den Bauten die Anerkennung zum UNESCO-Welterbe verschafft haben. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihrer berühmten mudejaren Holzdecke und besteigen den Kirchturm San Salvador. Natürlich statten wir auch dem bekanntesten Liebespaar Spaniens, den Amantes de Teruel, in ihrem Mausoleum einen Besuch ab. Am Nachmittag wieder zurück in Valencia wenden wir unser Interesse der modernen Stadtentwicklung zu. Das verheerende Hochwasser des Flusses Turia im Jahr 1957 hat zu der radikalen Maßnahme geführt, dem Fluss ein neues Bett zu schaffen und das alte in einen Parkgürtel zu verwandeln. Hier befindet sich auch die futuristisch anmutende Stadt der Künste und der Wissenschaften, ein atemberaubender Bautenkomplex des Valencianer Stararchitekten Santiago Calatrava, welchen wir uns bei einem Spaziergang näher ansehen. Am Abend werden wir gemeinsam in einem Restaurant zum Abschied valencianische Spezialitäten probieren. 145 km (F, A)
    8. Tag
    Heimreise
    Es heißt Abschied nehmen. Sie fliegen von Valencia zurück in die Heimat. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Ankunft in Valencia

    Ein Flug über die Pyrenäen und schon sind wir in der spanischen Metropole Valencia. Wer früh genug ankommt, hat Zeit für eine erste Begegnung mit der lebendigen Stadt. Und abends ist es auf jeden Fall die rechte Zeit für ein erstes Kennenlernen und gemeinsames Essen. Ihr Studienreiseleiter stimmt Sie auf die zu entdeckenden Landschaften an der spanischen Mittelmeerküste ein. (A)

    2. Tag: Valencia: Börse und Kathedrale

    Von den Römern gegründet, unter den Mauren eine wichtige Stadt im Kalifat von Córdoba, vom Ritter El Cid erobert, später ein eigenes kleines Königreich, heute die drittgrößte Stadt Spaniens:
    Annäherungen an Valencia. Beginnen wir mit der Altstadt: Die Kathedrale, in der angeblich der Heilige Gral aufbewahrt wird, die lebendigen Markthallen, die Lonja, eines der schönsten gotischen Bauwerke Spaniens, und die alte Handelsbörse der Hafenstadt des 15. Jahrhunderts, all das fügt sich zu einem harmonischen Ganzen. Noch einen ausführlichen Blick auf die nicht zu unterschätzenden modernen Seiten Valencias und dann geht es entlang der Costa del Azahar an Orangenhainen vorbei zu unserem direkt am Meer gelegenen Parador von Benicarló. 150 km (F, A)

    3. Tag: Malerische Ortschaften

    Die Küste jenseits des Meeres: Wir machen einen Ausflug in das von Kalksteinformationen geprägte gebirgige Hinterland des Maestrazgo. In Morella mit seiner gut erhaltenen Stadtmauer und beeindruckenden Burganlage schauen wir uns die prächtige Kirche Santa María an, zurück an der Küste widmen wir uns Peñíscola. Der malerische Ort wird von der ehemaligen Templerburg bekrönt, in der die letzten Gegenpäpste Avignons ihre Zuflucht fanden. Wir schlendern durch die engen Gassen und genießen den herrlichen Ausblick von der Festung. In Tortosa liegt unser Parador in der mittelalterlichen Burganlage, die den Ort überblickt. Gute Aussichten sind garantiert. 220 km (F, A)

    4. Tag: Römisches Erbe in Tarragona

    Tarragona, einst eine der bedeutendsten römischen Städte der Iberischen Halbinsel, hat den Großteil seines antiken Erbes bewahrt. Und schon die Römer standen vor der Herausforderung, wie das Wasser in die Stadt gelangt. Ganz in der Nähe bewundern wir das perfekt erhaltene Aquädukt Puente del Diablo. Uns interessiert zunächst das etwas außerhalb der Stadt gelegene spätrömisch-christliche Mausoleo de Centcelles, die bedeutendste Anlage ihrer Art in Spanien. Es ist keine 30 Jahre her, dass die Stadtverwaltung Tarragonas das Leitungswasser mit der Zugabe von Meerwasser strecken mußte. Trinkwasser holten die Menschen von Brunnen in der Altstadt, die z. B. an der Plaza de la Font auf römische Zeiten zurückweisen. Dort gibt es auf Schritt und Tritt weitere römische Reste, zum Beispiel das Amphitheater, zu sehen. Ins Mittelalter entführt uns die Kathedrale mit ihrem wunderschönen Kreuzgang. 180 km (F, A)

    5. Tag: Naturschutzgebiet Ebrodelta

    Tortosa, ein Bischofssitz mit einer eindrucksvollen Kathedrale. Wir müssen hin. Dann von der Kultur zurück zur Natur, in dem Wissen, wie eng beides verflochten ist. Das Ebrodelta ist ein einzigartiger Naturraum, der zu den bedeutendsten Feucht- und Vogelschutzgebieten Europas zählt. Insbesondere Reisfelder prägen das Landschaftsbild, was erklärt, warum fast jedes Lokal eine exzellente Paella serviert. Die überregional bekannte Variante dieses Gerichts ist dann auch die Paella Valenciana. Wir fahren mit dem Boot in den Naturschutzpark und probieren die hiesigen Miesmuscheln mit einem Glas Wein ─ eine leckere Kostprobe. Unser Parador für die Nacht liegt in Alcañiz, in einer mächtigen Burganlage, die sich einst im Besitz des Calatrava-Ordens befand. 150 km (F, A)

    6. Tag: Durch einsame Landstriche der Provinz Teruel

    Wir schlafen nicht einfach nur in Alcañiz. Es wäre eine Schande, die bedeutenden mittelalterlichen Malereien in der Burganlage und das Stadtzentrum mit seiner eindrucksvollen ehemaligen Stiftskirche zu verpassen. Dann aber weiter durch die Provinz Teruel, die zu den dünn besiedelsten Regionen Spaniens gehört und damit vor besonderen Herausforderungen steht. Viele der 140.000 Bewohner haben sich in der Bürgerbewegung »Teruel existiert« zusammengeschlossen und kämpfen seit 25 Jahren gegen Landflucht und für staatliche Investitionen. Am Nachmittag erreichen wir Albarracín und machen einen Rundgang. Der malerische Ort mit seinen verwinkelten Gassen scheint mit der eindrucksvollen Landschaft der Montes Universales zu einer Einheit verschmolzen zu sein. 190 km (F, A)

    7. Tag: Mudejares Teruel und futuristisches Valencia

    Die mittelalterlichen Bauten Teruels zeichnen sich durch eine einmalige Symbiose christlicher und maurischer Formen und Strukturen aus, die den Bauten die Anerkennung zum UNESCO-Welterbe verschafft haben. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihrer berühmten mudejaren Holzdecke und besteigen den Kirchturm San Salvador. Natürlich statten wir auch dem bekanntesten Liebespaar Spaniens, den Amantes de Teruel, in ihrem Mausoleum einen Besuch ab. Am Nachmittag wieder zurück in Valencia wenden wir unser Interesse der modernen Stadtentwicklung zu. Das verheerende Hochwasser des Flusses Turia im Jahr 1957 hat zu der radikalen Maßnahme geführt, dem Fluss ein neues Bett zu schaffen und das alte in einen Parkgürtel zu verwandeln. Hier befindet sich auch die futuristisch anmutende Stadt der Künste und der Wissenschaften, ein atemberaubender Bautenkomplex des Valencianer Stararchitekten Santiago Calatrava, welchen wir uns bei einem Spaziergang näher ansehen. Am Abend werden wir gemeinsam in einem Restaurant zum Abschied valencianische Spezialitäten probieren. 145 km (F, A)

    8. Tag: Heimreise

    Es heißt Abschied nehmen. Sie fliegen von Valencia zurück in die Heimat. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    Nach oben

    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis/ab Valencia*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Aquädukt Puente del Diablo
      • Mudejar-Kunst in Teruel
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 7x Abendessen
    • Abendessen mit valencianischen Spezialitäten
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Valencia 1 Eurostars Gran Valencia
    Benicarló 1 Parador de Benicarló
    Tortosa 2 Parador de Tortosa
    Alcañiz 1 Parador de Alcañiz
    Teruel 1 Parador de Teruel
    Valencia 1 Eurostars Gran Valencia

    Paradores-Hotels

    Ob umgebaute Burg, ehemaliger Herzogspalast oder renovierte Adelsresidenz, die Paradores haben sich der Nutzung regionaler Produkte und sozialem Engagement verschrieben. Daher wurde ihr Konzept vom Global Compact der UNO als Beitrag zur Förderung der Menschenrechte und Arbeitsnormen anerkannt. Gleichzeitig lassen sie ihre Gäste das alte Spanien stilvoll erleben.

    Nach oben
    
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +7
    
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +8
    
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +9
    
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +10
    
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +11
    • 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +12
    • 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +13
    • 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +14
    • 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +15
    • 
Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
  +16
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch die gültige Identitätskarte ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Das Königreich Spanien grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an das Mittelmeer, im Süden an die Straße von Gibraltar und im Westen an Portugal und den Atlantischen Ozean.

    Das Staatsgebiet umfasst auch die Balearen, die Kanarischen Inseln und die Provinzen Melilla und Ceuta in Nordafrika.

    Fläche: 504.782 km².

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 46,8 Millionen

    Städte:

    Madrid (Hauptstadt) ca. 3,2 Millionen

    Barcelona ca. 1,6 Millionen

    Valencia ca. 792.100

    Sevilla ca. 698.000

    Zaragoza ca. 678.100

    Málaga ca. 561.400

    Murcia ca. 437.700

    Palma de Mallorca ca. 402.000

    Las Palmas/Gran Canaria ca. 381.300

    Bilbao ca. 351.400

    Alicante ca. 329.300

    Córdoba ca. 328.300

    Valladolid ca. 311.700

    Granada ca. 241.000

    Santa Cruz de Tenerife ca. 204.500

    Bevölkerungszahlen in den Autonomen Regionen:

    Andalusien ca. 8,4 Millionen

    Katalonien ca. 7,5 Millionen

    Madrid ca. 6,4 Millionen

    Valencia ca. 5 Millionen

    Galicien ca. 2,8 Millionen

    Castilla y León ca. 2,5 Millionen

    Baskenland ca. 2,2 Millionen

    Castilla-La Mancha ca. 2,1 Millionen

    Kanarische Inseln ca. 2,1 Millionen

    Murcia ca. 1,5 Millionen

    Aragon ca. 1,3 Millionen

    Asturien ca. 1,1 Millionen

    Balearen ca. 1,1 Million

    Extremadura ca. 1,1 Million

    Navarra ca. 640.100

    Kantabrien ca. 592.500

    La Rioja ca. 321.200

    Ceuta y Melilla ca. 164.800

    Sprache

    Amtssprachen sind Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Baskisch. In den Touristengebieten wird häufig Deutsch und Englisch gesprochen oder verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit.

    Auf den Kanarischen Inseln Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde. Da auch dort die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 5 Tage unterwegs.

    Telefon

    Die Telefonvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Spanien ist 0034, danach wählt man die neunstellige Teilnehmernummer beginnend mit der 9. Von Spanien nach Deutschland wählt man die Vorwahl 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Kartentelefone funktionieren mit “tarjetas telefónicas”. Sie sind in Tabakgeschäften (estancos) oder in Sparkassen erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Spanien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .es

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    20. März (St. Joseph, in einigen Regionen)

    13. April (Gründonnerstag, in einigen Regionen)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag, in einigen Regionen)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    12. Oktober (Nationalfeiertag)

    1. November (Allerheiligen)

    6. Dezember (Verfassungstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Zusätzlich gibt es einige nur regional begangene Feiertage.

    Die Hauptferienmonate sind Juli bis September. Auch die Oster- und Weihnachtswoche werden häufig für Kurzurlaube genutzt.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: In Spanien gibt es keine gesetzlichen Ladenschlusszeiten, die Schließzeiten der Geschäfts liegen jedoch in der Regel zwischen 20 und 22 Uhr. Samstags schließen viele Einzelhandelsgeschäfte um 14 Uhr.

    Im Sommer haben kleinere Läden von 9/9.30-14.30 Uhr und 17.30-20 Uhr geöffnet, größere Geschäfte und Supermärkte meist durchgehend und auch am Samstag, teilweise sogar an bestimmten Sonntagen. Im Winter öffnen kleinere Läden von 9/9.30-14 Uhr und 17-20 Uhr

    Banken: Mo bis Fr 8.30-14/14.30 Uhr; Sa im Winter 8.30-13 Uhr (im Sommer, ca. ab 1. Mai, am Sa geschlossen)

    Büros: Mo bis Fr 9-18 Uhr; die Mittagspause findet entweder von 13 bis 14 Uhr statt oder von 14-16/17 Uhr. Bei der längeren Mittagspause endet der Arbeitstag in der Regel erst um 19 Uhr

    Behörden: Mo bis Fr 9-14 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-14 Uhr, in Großstädten zum Teil wesentlich länger

    Kleidung

    Während der Sommermonate ist in den Küstengebieten, auf den Balearen sowie im Landesinneren leichte Sommerkleidung, im Herbst und Frühjahr Übergangskleidung ausreichend.

    Im Winter werden warme Wollsachen sowie ein warmer Mantel benötigt.

    Auf den Kanarischen Inseln genügt bis auf die Wintermonate Sommerkleidung, von Dezember bis März sollte man auch warme Pullover oder Übergangsjacken dabei haben. In Madrid ist es bei einer Höhe von 635 m über dem Meeresspiegel im Winter empfindlich kalt, daher ist warme Kleidung hier dringend erforderlich.

    Gute Schuhe und eine Sonnenbrille sind das ganze Jahr über wichtig.

    In einigen Hotels und Restaurants wird besonders beim Abendessen großer Wert auf lange Hosen, Jackett und Krawatte gelegt, sonst wird im allgemeinen Alltagskleidung akzeptiert.

    Abendkleidung ist nur bei besonders förmlichen Veranstaltungen vorgeschrieben.

    Badekleidung gehört ausschließlich an den Strand und in die Feriengebiete.

    Mehr Informationen
    Nach oben