Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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Auf dem Jakobsweg nach Santiago

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.595,- /  € 1.375,-

Renate Fichtner

Renate Fichtner

Ich bin dann mal weg! Wer kennt das Buch und den Film von Hape Kerkeling nicht? Wir schauen uns auf unserem gemeinsamen Weg nach Santiago die Drehorte entlang des Jakobsweges an ─ und machen uns so auf, den Spuren der ersten mittelalterlichen Studienreisenden zu folgen. Pilgern wir zur Romanik am Ende der Welt! Ihre Renate Fichtner

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Burgos: Stadt des Cid
  • Sixtinische Kapelle der Romanik
  • Ausflug zum Kap Finisterre

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Lufthansa ab Frankfurt in der Economy-Class bis Bilbao/ab Santiago de Compostela*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Kloster San Salvador de Leyre
    • Kathedrale in Santiago de Compostela
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 5x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Spanien

    Auf dem Jakobsweg nach Santiago

    10-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Pamplona
    • 2. Tag
      Von Bergen und Klöstern
    • 3. Tag
      Symbole und Legenden
    • 4. Tag
      Mythos des Mittelalters
    • 5. Tag
      Schönheit und Askese
    • 6. Tag
      Romanik, Gotik und Jugendstil
    • 7. Tag
      Natur und Sehnsucht
    • 8. Tag
      Apostelgrab und lebendiger Alltag
    • 9. Tag
      Zum Ende der Welt: Finis terrae
    • 10. Tag
      Rückreise
    Auf dem Jakobsweg nach Santiago
    Ich bin dann mal weg! Wer kennt das Buch und den Film von Hape Kerkeling nicht? Wir schauen uns auf unserem gemeinsamen Weg nach Santiago die Drehorte entlang des Jakobsweges an ─ und machen uns so auf, den Spuren der ersten mittelalterlichen Studienreisenden zu folgen. Pilgern wir zur Romanik am Ende der Welt! Ihre Renate Fichtner
    1. Tag
    Anreise nach Pamplona
    Das Königreich von Navarra ─ geboren aus den Kämpfen gegen die Mauren und Keimzelle der spanischen Reconquista. Die Hauptstadt Pamplona, ein idealer Ausgangsort für uns! Die Kathedrale: beredter Zeuge des Selbstbewusstseins, aber auch der wechselvollen Geschichte der alten Königreiche des Nordens. Gerade die Stadt der Stier-Fiesta lädt uns ein, bereits am ersten Abend unserer Reise die Andersartigkeit Spaniens zu erfahren, die schon Hemingway faszinierte. Auch wenn uns kein Stier hetzt. 160 km (A)
    2. Tag
    Von Bergen und Klöstern
    Der Vormittag gehört der Stadt Pamplona. Dann geht es hoch hinauf: Am Fuße der Pyrenäen liegt Sangüesa. Mittendrin die Kirche Santa María la Real mit ihrem romanischen Schauportal, das die Jakobspilger grüßte, nachdem sie die Berge überquert hatten. Oberhalb, am Pass von Ibañeta, ließ Karl der Große seinen Paladin Roland zurück. Natürlich rezitiert unser Studienreiseleiter die entscheidende Passage des Rolandliedes. Und in Roncesvalles zeigt er uns die alten Pilgerkreuze und das Hospital, das für kranke und erschöpfte Wallfahrer von Augustinermönchen errichtet worden war. Die ganze Strenge der Romanik offenbart sich in der Krypta des Klosters San Salvador de Leyre. 175 km (F)
    3. Tag
    Symbole und Legenden
    Die Brücke von Puente la Reina: das Sinnbild schlechthin für den Camino. Hier stehen wir, in Gedanken verbunden mit den Pilgern aus zehn Jahrhunderten. Und denken schon an das Oktogon der Kapelle St. Maria de Eunate und ihren mozarabischen Dekor: Ist die Kuppelform wirklich ein Hinweis auf das Heilige Grab in Jerusalem? Wenn ja, war auch der Weg das Ziel, und hier schon zeigt sich der Wert der Pilgerfahrt nach Santiago. Von der Hochkultur zur Weinkultur: Wir wenden uns dem Weinbau in der Rioja zu. In Santo Domingo de la Calzada schließlich dreht sich alles um die Hühner, die ein Wunder Sankt Jakobs bezeugen sollen ─ und das heute noch! Zwei Übernachtungen in Burgos. 210 km (F, A)
    4. Tag
    Mythos des Mittelalters
    Burgos ist die Stadt des Cid, des Kämpfers gegen die Mauren, der legendäre Mythos und Held der Historienfilme. Und die ganze Stadt ein steinernes Symbol der kastilischen Herrschaft. Dominiert wird Burgos von einer der größten und komplexesten Kathedralen der Gotik. Vorbild für den Bau der Türme waren übrigens die Pläne für den Kölner Dom. An den Chor schließt mit der Capilla de Condestable eine Grablege im spektakulären spätgotischen Stil an. Für die Geschichte Spaniens ist die Grablege der Eltern Isabellas in der Kartause Miraflores ein ebenso wichtiges Zeugnis wie der dortige Hochaltar für die Kunstgeschichte des späteren Mittelalters. (F, A)
    5. Tag
    Schönheit und Askese
    Nehmen wir uns heute ein wenig Zeit und tun es den Pilgern gleich. Auf dem Jakobsweg wandern wir rund eineinhalb Stunden zu den Ruinen des Antoniterkonvents bei Castrojeriz, das inmitten »verlassener Dörfer« liegt. Zu den wertvollsten Werken altkastilischer Baukunst gehört die Kirche San Martín de Frómista. Sie führt uns in Vollendung den vielfach gerühmten »Geist der Romanik« vor Augen und gibt unserem Studienreiseleiter Gelegenheit, den Charakter der Epoche zu würdigen. Wir übernachten in León, der Hauptstadt des alten Königreiches gleichen Namens. 230 km (F, A)
    6. Tag
    Romanik, Gotik und Jugendstil
    Die gotische Kathedrale Leóns ist mit ihren idealen Proportionen nach dem Vorbild von Reims und ihren Glasfenstern eine der schönsten Kirchen der Welt. Die Grabstätte des Kirchenlehrers und Philosophen St. Isidor erwartet uns mit großartigen romanischen Fresken. Daher ihre Bezeichnung: die »Sixtinische Kapelle der Romanik«. Die lebendige Altstadt mit ihren Cafés und Restaurants, ihren Plätzen und Gassen; man möchte eigentlich gar nicht mehr weiterfahren. Doch mit Astorga wartet ein weiterer Höhepunkt für Jakobspilger: Die Außenbesichtigung des von Antoni Gaudí im besten neogotischen Stil errichtete Bischofspalast. Auch einige süße Köstlichkeiten gilt es zu prüfen, denn die Pilger mussten schließlich bei Laune gehalten werden. Wir übernachten in Cacabelos. 135 km (F, A)
    7. Tag
    Natur und Sehnsucht
    In Galicien mit seinen keltischen Wurzeln und dem satten Grün zeigt sich Spanien von seiner irischen Seite. An die alten Keltiberer erinnern die Rundhäuser des oberhalb des Pedrafita-Passes gelegenen Dorfes O Cebreiro. Zeit für einen fantastischen Panoramablick aus 1.300 Metern Höhe! Im Tal liegt unter uns die Königliche Abtei von Samos mit ihrer barocken Fassade. Noch einmal wandern wir auf dem Jakobsweg, und zwar von Melide nach Boente entlang alter galizischer Maisspeicher, den »Horreos«. Dann nähert sich das lang ersehnte Ziel. Wir stehen auf dem Monte de Gozo, und Santiago de Compostela liegt in seiner ganzen Pracht vor uns. Dieser Anblick muss jahrhundertelang die Pilger elektrisiert haben! Nach dem Marsch über die Pyrenäen und den Weiten der Hochebenen nun die Stadt der Türme im Grünen. Drei Übernachtungen in Santiago. 220 km (F)
    8. Tag
    Apostelgrab und lebendiger Alltag
    Der weite Platz vor der Kathedrale, der Treppenaufgang, dann der Pórtico de la Gloria des Meister Mateo ─ ein unvergleichliches Werk romanischer Skulptur. Endlich sind wir in der Kirche des Heiligen Jakobus. Die größte romanische Basilika der Welt empfängt uns am Ende einer Pilgerfahrt zur Kunst und Kultur Nordspaniens. Auch für Weitgereiste ein ergreifendes Erlebnis! Wir nehmen uns Zeit für die eingehende Besichtigung. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg zum ehemaligen Hospiz der Katholischen Könige. Wir besichtigen die vier Innenhöfe und lauschen den Geschichten über die Krankheiten und Heilmethoden des Mittelalters. Wetten, dass Sie die Kathedrale nochmals besuchen wollen? (F)
    9. Tag
    Zum Ende der Welt: Finis terrae
    In mittelalterlichen Tagen waren die Menschen ganz sicher: Irgendwo hinter dem Horizont, westlich von Santiago, endet die Welt. So betrachtet war Santiago auch ein Bollwerk gegen das Unheimliche. Aber: Keine Angst! Kleine idyllische Orte wie Muros und Corcubíon liegen auf unserem Weg, in Carnota sehen wir den größten Maisspeicher Galiciens. Und erst dann stehen wir an den Klippen des Cabo Finisterre, dem ultimativen Ende des Jakobswegs. Bis hierher pilgerte man, nicht »nur« nach Santiago. 160 km (F)
    10. Tag
    Rückreise
    Die Pilger kannten ihren Rückweg schon: Das Ganze noch einmal, nun von West nach Ost. Wir haben es einfacher. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Nordspanien und fliegen nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Pamplona

    Das Königreich von Navarra ─ geboren aus den Kämpfen gegen die Mauren und Keimzelle der spanischen Reconquista. Die Hauptstadt Pamplona, ein idealer Ausgangsort für uns! Die Kathedrale: beredter Zeuge des Selbstbewusstseins, aber auch der wechselvollen Geschichte der alten Königreiche des Nordens. Gerade die Stadt der Stier-Fiesta lädt uns ein, bereits am ersten Abend unserer Reise die Andersartigkeit Spaniens zu erfahren, die schon Hemingway faszinierte. Auch wenn uns kein Stier hetzt. 160 km (A)

    2. Tag: Von Bergen und Klöstern

    Der Vormittag gehört der Stadt Pamplona. Dann geht es hoch hinauf: Am Fuße der Pyrenäen liegt Sangüesa. Mittendrin die Kirche Santa María la Real mit ihrem romanischen Schauportal, das die Jakobspilger grüßte, nachdem sie die Berge überquert hatten. Oberhalb, am Pass von Ibañeta, ließ Karl der Große seinen Paladin Roland zurück. Natürlich rezitiert unser Studienreiseleiter die entscheidende Passage des Rolandliedes. Und in Roncesvalles zeigt er uns die alten Pilgerkreuze und das Hospital, das für kranke und erschöpfte Wallfahrer von Augustinermönchen errichtet worden war. Die ganze Strenge der Romanik offenbart sich in der Krypta des Klosters San Salvador de Leyre. 175 km (F)

    3. Tag: Symbole und Legenden

    Die Brücke von Puente la Reina: das Sinnbild schlechthin für den Camino. Hier stehen wir, in Gedanken verbunden mit den Pilgern aus zehn Jahrhunderten. Und denken schon an das Oktogon der Kapelle St. Maria de Eunate und ihren mozarabischen Dekor: Ist die Kuppelform wirklich ein Hinweis auf das Heilige Grab in Jerusalem? Wenn ja, war auch der Weg das Ziel, und hier schon zeigt sich der Wert der Pilgerfahrt nach Santiago. Von der Hochkultur zur Weinkultur: Wir wenden uns dem Weinbau in der Rioja zu. In Santo Domingo de la Calzada schließlich dreht sich alles um die Hühner, die ein Wunder Sankt Jakobs bezeugen sollen ─ und das heute noch! Zwei Übernachtungen in Burgos. 210 km (F, A)

    4. Tag: Mythos des Mittelalters

    Burgos ist die Stadt des Cid, des Kämpfers gegen die Mauren, der legendäre Mythos und Held der Historienfilme. Und die ganze Stadt ein steinernes Symbol der kastilischen Herrschaft. Dominiert wird Burgos von einer der größten und komplexesten Kathedralen der Gotik. Vorbild für den Bau der Türme waren übrigens die Pläne für den Kölner Dom. An den Chor schließt mit der Capilla de Condestable eine Grablege im spektakulären spätgotischen Stil an. Für die Geschichte Spaniens ist die Grablege der Eltern Isabellas in der Kartause Miraflores ein ebenso wichtiges Zeugnis wie der dortige Hochaltar für die Kunstgeschichte des späteren Mittelalters. (F, A)

    5. Tag: Schönheit und Askese

    Nehmen wir uns heute ein wenig Zeit und tun es den Pilgern gleich. Auf dem Jakobsweg wandern wir rund eineinhalb Stunden zu den Ruinen des Antoniterkonvents bei Castrojeriz, das inmitten »verlassener Dörfer« liegt. Zu den wertvollsten Werken altkastilischer Baukunst gehört die Kirche San Martín de Frómista. Sie führt uns in Vollendung den vielfach gerühmten »Geist der Romanik« vor Augen und gibt unserem Studienreiseleiter Gelegenheit, den Charakter der Epoche zu würdigen. Wir übernachten in León, der Hauptstadt des alten Königreiches gleichen Namens. 230 km (F, A)

    6. Tag: Romanik, Gotik und Jugendstil

    Die gotische Kathedrale Leóns ist mit ihren idealen Proportionen nach dem Vorbild von Reims und ihren Glasfenstern eine der schönsten Kirchen der Welt. Die Grabstätte des Kirchenlehrers und Philosophen St. Isidor erwartet uns mit großartigen romanischen Fresken. Daher ihre Bezeichnung: die »Sixtinische Kapelle der Romanik«. Die lebendige Altstadt mit ihren Cafés und Restaurants, ihren Plätzen und Gassen; man möchte eigentlich gar nicht mehr weiterfahren. Doch mit Astorga wartet ein weiterer Höhepunkt für Jakobspilger: Die Außenbesichtigung des von Antoni Gaudí im besten neogotischen Stil errichtete Bischofspalast. Auch einige süße Köstlichkeiten gilt es zu prüfen, denn die Pilger mussten schließlich bei Laune gehalten werden. Wir übernachten in Cacabelos. 135 km (F, A)

    7. Tag: Natur und Sehnsucht

    In Galicien mit seinen keltischen Wurzeln und dem satten Grün zeigt sich Spanien von seiner irischen Seite. An die alten Keltiberer erinnern die Rundhäuser des oberhalb des Pedrafita-Passes gelegenen Dorfes O Cebreiro. Zeit für einen fantastischen Panoramablick aus 1.300 Metern Höhe! Im Tal liegt unter uns die Königliche Abtei von Samos mit ihrer barocken Fassade. Noch einmal wandern wir auf dem Jakobsweg, und zwar von Melide nach Boente entlang alter galizischer Maisspeicher, den »Horreos«. Dann nähert sich das lang ersehnte Ziel. Wir stehen auf dem Monte de Gozo, und Santiago de Compostela liegt in seiner ganzen Pracht vor uns. Dieser Anblick muss jahrhundertelang die Pilger elektrisiert haben! Nach dem Marsch über die Pyrenäen und den Weiten der Hochebenen nun die Stadt der Türme im Grünen. Drei Übernachtungen in Santiago. 220 km (F)

    8. Tag: Apostelgrab und lebendiger Alltag

    Der weite Platz vor der Kathedrale, der Treppenaufgang, dann der Pórtico de la Gloria des Meister Mateo ─ ein unvergleichliches Werk romanischer Skulptur. Endlich sind wir in der Kirche des Heiligen Jakobus. Die größte romanische Basilika der Welt empfängt uns am Ende einer Pilgerfahrt zur Kunst und Kultur Nordspaniens. Auch für Weitgereiste ein ergreifendes Erlebnis! Wir nehmen uns Zeit für die eingehende Besichtigung. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg zum ehemaligen Hospiz der Katholischen Könige. Wir besichtigen die vier Innenhöfe und lauschen den Geschichten über die Krankheiten und Heilmethoden des Mittelalters. Wetten, dass Sie die Kathedrale nochmals besuchen wollen? (F)

    9. Tag: Zum Ende der Welt: Finis terrae

    In mittelalterlichen Tagen waren die Menschen ganz sicher: Irgendwo hinter dem Horizont, westlich von Santiago, endet die Welt. So betrachtet war Santiago auch ein Bollwerk gegen das Unheimliche. Aber: Keine Angst! Kleine idyllische Orte wie Muros und Corcubíon liegen auf unserem Weg, in Carnota sehen wir den größten Maisspeicher Galiciens. Und erst dann stehen wir an den Klippen des Cabo Finisterre, dem ultimativen Ende des Jakobswegs. Bis hierher pilgerte man, nicht »nur« nach Santiago. 160 km (F)

    10. Tag: Rückreise

    Die Pilger kannten ihren Rückweg schon: Das Ganze noch einmal, nun von West nach Ost. Wir haben es einfacher. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Nordspanien und fliegen nach Hause. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Lufthansa ab Frankfurt in der Economy-Class bis Bilbao/ab Santiago de Compostela*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Kloster San Salvador de Leyre
      • Kathedrale in Santiago de Compostela
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 5x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Pamplona 2 Tres Reyes
    Burgos 2 Silken Gran Teatro
    León 1 Silken Luis de León
    Cacabelos 1 Villa de Cacabelos
    Santiago 3 Hesperia Peregrino
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Spanien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch die gültige Identitätskarte ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Das Königreich Spanien grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an das Mittelmeer, im Süden an die Straße von Gibraltar und im Westen an Portugal und den Atlantischen Ozean.

    Das Staatsgebiet umfasst auch die Balearen, die Kanarischen Inseln und die Provinzen Melilla und Ceuta in Nordafrika.

    Fläche: 504.782 km².

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 46,8 Millionen

    Städte:

    Madrid (Hauptstadt) ca. 3,2 Millionen

    Barcelona ca. 1,6 Millionen

    Valencia ca. 792.100

    Sevilla ca. 698.000

    Zaragoza ca. 678.100

    Málaga ca. 561.400

    Murcia ca. 437.700

    Palma de Mallorca ca. 402.000

    Las Palmas/Gran Canaria ca. 381.300

    Bilbao ca. 351.400

    Alicante ca. 329.300

    Córdoba ca. 328.300

    Valladolid ca. 311.700

    Granada ca. 241.000

    Santa Cruz de Tenerife ca. 204.500

    Bevölkerungszahlen in den Autonomen Regionen:

    Andalusien ca. 8,4 Millionen

    Katalonien ca. 7,5 Millionen

    Madrid ca. 6,4 Millionen

    Valencia ca. 5 Millionen

    Galicien ca. 2,8 Millionen

    Castilla y León ca. 2,5 Millionen

    Baskenland ca. 2,2 Millionen

    Castilla-La Mancha ca. 2,1 Millionen

    Kanarische Inseln ca. 2,1 Millionen

    Murcia ca. 1,5 Millionen

    Aragon ca. 1,3 Millionen

    Asturien ca. 1,1 Millionen

    Balearen ca. 1,1 Million

    Extremadura ca. 1,1 Million

    Navarra ca. 640.100

    Kantabrien ca. 592.500

    La Rioja ca. 321.200

    Ceuta y Melilla ca. 164.800

    Sprache

    Amtssprachen sind Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Baskisch. In den Touristengebieten wird häufig Deutsch und Englisch gesprochen oder verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit.

    Auf den Kanarischen Inseln Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde. Da auch dort die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa 5 Tage unterwegs.

    Telefon

    Die Telefonvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Spanien ist 0034, danach wählt man die neunstellige Teilnehmernummer beginnend mit der 9. Von Spanien nach Deutschland wählt man die Vorwahl 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Kartentelefone funktionieren mit “tarjetas telefónicas”. Sie sind in Tabakgeschäften (estancos) oder in Sparkassen erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Spanien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .es

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    20. März (St. Joseph, in einigen Regionen)

    13. April (Gründonnerstag, in einigen Regionen)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag, in einigen Regionen)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    12. Oktober (Nationalfeiertag)

    1. November (Allerheiligen)

    6. Dezember (Verfassungstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Zusätzlich gibt es einige nur regional begangene Feiertage.

    Die Hauptferienmonate sind Juli bis September. Auch die Oster- und Weihnachtswoche werden häufig für Kurzurlaube genutzt.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: In Spanien gibt es keine gesetzlichen Ladenschlusszeiten, die Schließzeiten der Geschäfts liegen jedoch in der Regel zwischen 20 und 22 Uhr. Samstags schließen viele Einzelhandelsgeschäfte um 14 Uhr.

    Im Sommer haben kleinere Läden von 9/9.30-14.30 Uhr und 17.30-20 Uhr geöffnet, größere Geschäfte und Supermärkte meist durchgehend und auch am Samstag, teilweise sogar an bestimmten Sonntagen. Im Winter öffnen kleinere Läden von 9/9.30-14 Uhr und 17-20 Uhr

    Banken: Mo bis Fr 8.30-14/14.30 Uhr; Sa im Winter 8.30-13 Uhr (im Sommer, ca. ab 1. Mai, am Sa geschlossen)

    Büros: Mo bis Fr 9-18 Uhr; die Mittagspause findet entweder von 13 bis 14 Uhr statt oder von 14-16/17 Uhr. Bei der längeren Mittagspause endet der Arbeitstag in der Regel erst um 19 Uhr

    Behörden: Mo bis Fr 9-14 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9-14 Uhr, in Großstädten zum Teil wesentlich länger

    Kleidung

    Während der Sommermonate ist in den Küstengebieten, auf den Balearen sowie im Landesinneren leichte Sommerkleidung, im Herbst und Frühjahr Übergangskleidung ausreichend.

    Im Winter werden warme Wollsachen sowie ein warmer Mantel benötigt.

    Auf den Kanarischen Inseln genügt bis auf die Wintermonate Sommerkleidung, von Dezember bis März sollte man auch warme Pullover oder Übergangsjacken dabei haben. In Madrid ist es bei einer Höhe von 635 m über dem Meeresspiegel im Winter empfindlich kalt, daher ist warme Kleidung hier dringend erforderlich.

    Gute Schuhe und eine Sonnenbrille sind das ganze Jahr über wichtig.

    In einigen Hotels und Restaurants wird besonders beim Abendessen großer Wert auf lange Hosen, Jackett und Krawatte gelegt, sonst wird im allgemeinen Alltagskleidung akzeptiert.

    Abendkleidung ist nur bei besonders förmlichen Veranstaltungen vorgeschrieben.

    Badekleidung gehört ausschließlich an den Strand und in die Feriengebiete.

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    Verlängerungsprogramme

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