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Wandern in den Dünen ─ von Stettin nach Danzig

9-Tage-Wanderreise ab € 1.175,- /  € 1.075,-

max. Höhe: 100 m, Höhendiff.: 80 m, max. Aktivitätsdauer: 4 Std.

Wir reisen quer durch den Nordwesten Polens und entdecken in Städten und Dörfern eine spannende Vergangenheit hinter den sanierten Fassaden. Wir wandern durch betörende Landschaften mit weiten Sandstränden, steilen Kliffen, glasklaren Seen und tiefen, grünen Wäldern.

  • Küstenwanderung bei Kolberg
  • In den Dünen der "polnischen Sahara"
  • Bei den Töpfern der Kaschubei

Leistungen, die überzeugen

  • Bahnfahrten Berlin-Stettin und Danzig-Berlin in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung Danzig-Berlin*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Wandern im Wolliner Nationalpark
    • Zu Besuch in der Fischräucherei Zubowicz
    • Orgelspiel im Dom von Oliwa
    • UNESCO-Welterbe Marienburg
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Wanderungen laut Programm
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 8x Abendessen
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Polen

    Wandern in den Dünen ─ von Stettin nach Danzig

    9-Tage-Wanderreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Von Berlin über Stettin auf die Insel Wollin
    • 2. Tag
      Wandern auf der Insel Wollin
    • 3. Tag
      Von der Insel Wollin nach Kolberg
    • 4. Tag
      Von Kolberg nach Leba
    • 5. Tag
      Die Wanderdünen von Leba
    • 6. Tag
      Von Leba nach Danzig
    • 7. Tag
      In der Dreistadt an der Ostsee
    • 8. Tag
      Die Marienburg und der Deutsche Orden
    • 9. Tag
      Abschied von Polen
    Wandern in den Dünen ─ von Stettin nach Danzig
    Wir reisen quer durch den Nordwesten Polens und entdecken in Städten und Dörfern eine spannende Vergangenheit hinter den sanierten Fassaden. Wir wandern durch betörende Landschaften mit weiten Sandstränden, steilen Kliffen, glasklaren Seen und tiefen, grünen Wäldern.
    1. Tag
    Von Berlin über Stettin auf die Insel Wollin
    Guten Morgen ─ Wir werden am Bahnhof von Berlin von unserer Reiseleitung begrüßt und auf der zweistündigen Zugfahrt nach Szcecin (Stettin) begleitet. Und schon geht es los: Wir schlendern durch die ehemalige Hansestadt, vom schön restaurierten Schloss der Pommernherzöge, vorbei an Fachwerkhäusern zur Hakenterrasse am Stadthafen. Mit dem Bus geht es zur Insel Wollin, wo wir in Miedzyzdroje (Misdroy), einem Badeort an der Ostseeküste, unsere ausgiebige Wanderung beginnen. Wir wandern entlang der bis zu 100 Meter hohen Steilküste nach Wiselka, einem hübschen Ort im Wolliner Nationalpark. Von hier aus ist es mit dem Bus nicht mehr weit bis Kamien Pomorski (Cammin), wo wir in einem gemütlichen Hotel unsere Zimmer beziehen. 130 km (A), ca. 2,5 Std.
    2. Tag
    Wandern auf der Insel Wollin
    Der Tag beginnt im Ort Wolin (Wollin). Während wir vom Hafen zum Rathaus spazieren, hören wir, dass die heutige Kleinstadt einst ein wichtiger Ostseehafen war. Der Legende nach, soll sich hier das sagenhafte Vineta befunden haben. Wir verzichten auf eine Spurensuche und wandern lieber durch die ursprüngliche Landschaft am Stettiner Haff. Vielleicht entdecken wir einen Seeadler, der seine Kreise über unseren Köpfen zieht? Vor uns liegen die Inseln Wolin und Usedom, die nur durch einen Fluss getrennt werden. Wir erreichen den Türkis-See, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Wenn wir das Rauschen der Ostseewellen hören, sind wir wieder in Misdroy angekommen, spazieren über die Promenade und freuen uns auf der Pier über den Anblick der Klippen der Steilküste. 40 km (F, A), ca. 4 Std.
    3. Tag
    Von der Insel Wollin nach Kolberg
    Die Kathedrale von Cammin zählt zu den schönsten des Landes. Lüften wir das Geheimnis der gut erhaltenen Sammlung gotischer Wandgemälde! In der Fischräucherei Zubowicz wartet man schon mit pikant geräuchertem Fisch auf uns. Warum ist die Kirchenruine des kleinen Ortes Trzesacz für uns von Interesse? Wir erfahren es an Ort und Stelle. Auf Schusters Rappen geht es dann entlang der Küste von Pogorzelica nach Mrzezyno. Im Bus erreichen wir Kolobrzeg (Kolberg). Am Abend können wir entspannt über die Mole flanieren oder zum Marktplatz mit dem schönen, von Schinkel entworfenen Rathaus spazieren. 50 km (F, A), ca. 4 Std.
    4. Tag
    Von Kolberg nach Leba
    In Hinterpommern besuchen wir in Smoldzino (Schmolsin) den ehemaligen Sommersitz der protestantischen Herzogin Anna de Croy. Wir werfen einen Blick in die kleine Kirche mit den Portraits der Herzogin und ihres einzigen Sohnes. Weiter geht´s: In Kluki im Slowinzischen Freilichtmuseum mit seinen historischen Bauernhöfen fühlen wir uns rasch zweihundert Jahre zurück versetzt. Und so wandern wir heute auch fernab menschlicher Siedlungen. Unser erstes Ziel bei Czolpino ist inmitten eines Nadelwaldes. Der alte Leuchtturm erhebt sich etwa einen Kilometer von der Küste entfernt auf einer 75 Meter hohen Düne. Hier beginnt der Slowinzische Nationalpark, der heute zu den UNESCO-Biosphärenreservaten zählt. Wir sehen, wie die Pflanzenwelt mit und in den Dünen lebt. Meist sind es die Kiefern, die infolge des ständigen Kampfes mit Flugsand und Wind eine fantastische Gestalt annehmen. Der Wind verwischt auch unsere Spuren in den Dünen am Strand von Leba (Leba). Am Abend tauchen auch wir in den Trubel des charmanten Badeortes ein! 210 km (F, A) ca. 3 Std.
    5. Tag
    Die Wanderdünen von Leba
    Weil es so schön war, zieht es uns heute nochmals in die Wüstenlandschaft der »polnischen Sahara«. Wir sehen, wie die bis zu 50 Meter hohen Naturgebilde jedes Jahr vom Wind zehn Meter landeinwärts verschoben werden und den Wald unerbittlich unter sich begraben. Während wir durch den weißen Sand auf eine der mächtigen Dünen wandern, eröffnet sich uns ein herrlicher Ausblick. Wenn es das Wetter erlaubt, nehmen wir nach unserer »Wüstentour« noch ein erfrischendes Bad in der Ostsee. So oder so genießen wir die Ostsee! 10 km (F, A) 40 m, 40 m, ca. 4,5 Std.
    6. Tag
    Von Leba nach Danzig
    Wir sind in der Kaschubei und steuern das zwischen klaren Seen und grünen Wäldern gelegene Dorf Chmielno an. In der alten Werkstatt der bekannten kaschubischen Töpfer-Familie Necel
    befindet sich ein ungewöhnliches Keramikmuseum, in dem wir nicht nur die mit viel Liebe zum Detail gefertigten Schüsseln, Tassen und Krüge bewundern, sondern auch etwas über die Familiengeschichte erfahren. Danach schnüren wir wieder die Wanderschuhe: Durch den Kaschubischen Landschaftspark wandern wir nach Kartuzy (Karthaus), wo wir im dortigen Stift über das ungewöhnliche Dach staunen. Und während wir nach Gdansk (Danzig) fahren, lauschen wir den Geschichten des wohl berühmtesten aller Kaschuben: Günter Grass. 105 km (F, A), ca. 3 Std.
    7. Tag
    In der Dreistadt an der Ostsee
    Während wir heute durch die ehemalige Rechtstadt Danzig schlendern, hören wir vom »goldenen Zeitalter«, entwickelte sich die Stadt doch im 16. und 17. Jahrhundert zu einer der reichsten Städte in Mitteleuropa. In dieser Zeit entstanden auch viele der Bauten, die heute begeistern: das Krantor, der Neptunbrunnen und die Wohn- und Handelshäuser der Frauengasse. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wir nach Oliwa und hören im gotischen Dom ein kleines Konzert von über 7.500 Orgelpfeifen. Im mondänen Seebad Sopot (Zoppot), der Geburtsort von Klaus Kinski, bewundern wir das »krumme Haus« des Künstlers und Architekten Paul Dahlberg und gelangen auf einer der längsten Seebrücken Europas weit in die Ostsee hinaus. Zurück in Danzig verbringen wir den Abend in einem schönen Altstadtrestaurant. 30 km (F, A), 3,5 h
    8. Tag
    Die Marienburg und der Deutsche Orden
    Am letzten Tag unserer Reise noch ein Abstecher in das Mittelalter: Freuen wir uns auf die Malbork, die Marienburg. Die größte Backsteinburg Europas, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört, war einst Machtzentrale der Ordensritter. Der schönste Saal der Burg ist auch der größte: Unter einem prächtigen, von drei schlanken Säulen getragenen Sternengewölbe versammelten sich die Ritter zum Essen. Den Nachmittag verbringen wir nach Lust und Laune in Danzig. Nun ist Zeit, die Stadt selbst zu erkunden oder das moderne Solidarnosc-Museum an der Danziger Werft zu besuchen. Am Abend treffen wir zu einem gemütlichen Abschiedsessen nochmals zusammen. 130 km (F, A)
    9. Tag
    Abschied von Polen
    Am Morgen fahren wir mit dem Zug zurück nach Berlin. Dort verabschieden wir uns. Und Sie treten Ihre Heimreise an. (F)

    Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Von Berlin über Stettin auf die Insel Wollin

    Guten Morgen ─ Wir werden am Bahnhof von Berlin von unserer Reiseleitung begrüßt und auf der zweistündigen Zugfahrt nach Szcecin (Stettin) begleitet. Und schon geht es los: Wir schlendern durch die ehemalige Hansestadt, vom schön restaurierten Schloss der Pommernherzöge, vorbei an Fachwerkhäusern zur Hakenterrasse am Stadthafen. Mit dem Bus geht es zur Insel Wollin, wo wir in Miedzyzdroje (Misdroy), einem Badeort an der Ostseeküste, unsere ausgiebige Wanderung beginnen. Wir wandern entlang der bis zu 100 Meter hohen Steilküste nach Wiselka, einem hübschen Ort im Wolliner Nationalpark. Von hier aus ist es mit dem Bus nicht mehr weit bis Kamien Pomorski (Cammin), wo wir in einem gemütlichen Hotel unsere Zimmer beziehen. 130 km (A), ca. 2,5 Std.

    2. Tag: Wandern auf der Insel Wollin

    Der Tag beginnt im Ort Wolin (Wollin). Während wir vom Hafen zum Rathaus spazieren, hören wir, dass die heutige Kleinstadt einst ein wichtiger Ostseehafen war. Der Legende nach, soll sich hier das sagenhafte Vineta befunden haben. Wir verzichten auf eine Spurensuche und wandern lieber durch die ursprüngliche Landschaft am Stettiner Haff. Vielleicht entdecken wir einen Seeadler, der seine Kreise über unseren Köpfen zieht? Vor uns liegen die Inseln Wolin und Usedom, die nur durch einen Fluss getrennt werden. Wir erreichen den Türkis-See, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Wenn wir das Rauschen der Ostseewellen hören, sind wir wieder in Misdroy angekommen, spazieren über die Promenade und freuen uns auf der Pier über den Anblick der Klippen der Steilküste. 40 km (F, A), ca. 4 Std.

    3. Tag: Von der Insel Wollin nach Kolberg

    Die Kathedrale von Cammin zählt zu den schönsten des Landes. Lüften wir das Geheimnis der gut erhaltenen Sammlung gotischer Wandgemälde! In der Fischräucherei Zubowicz wartet man schon mit pikant geräuchertem Fisch auf uns. Warum ist die Kirchenruine des kleinen Ortes Trzesacz für uns von Interesse? Wir erfahren es an Ort und Stelle. Auf Schusters Rappen geht es dann entlang der Küste von Pogorzelica nach Mrzezyno. Im Bus erreichen wir Kolobrzeg (Kolberg). Am Abend können wir entspannt über die Mole flanieren oder zum Marktplatz mit dem schönen, von Schinkel entworfenen Rathaus spazieren. 50 km (F, A), ca. 4 Std.

    4. Tag: Von Kolberg nach Leba

    In Hinterpommern besuchen wir in Smoldzino (Schmolsin) den ehemaligen Sommersitz der protestantischen Herzogin Anna de Croy. Wir werfen einen Blick in die kleine Kirche mit den Portraits der Herzogin und ihres einzigen Sohnes. Weiter geht´s: In Kluki im Slowinzischen Freilichtmuseum mit seinen historischen Bauernhöfen fühlen wir uns rasch zweihundert Jahre zurück versetzt. Und so wandern wir heute auch fernab menschlicher Siedlungen. Unser erstes Ziel bei Czolpino ist inmitten eines Nadelwaldes. Der alte Leuchtturm erhebt sich etwa einen Kilometer von der Küste entfernt auf einer 75 Meter hohen Düne. Hier beginnt der Slowinzische Nationalpark, der heute zu den UNESCO-Biosphärenreservaten zählt. Wir sehen, wie die Pflanzenwelt mit und in den Dünen lebt. Meist sind es die Kiefern, die infolge des ständigen Kampfes mit Flugsand und Wind eine fantastische Gestalt annehmen. Der Wind verwischt auch unsere Spuren in den Dünen am Strand von Leba (Leba). Am Abend tauchen auch wir in den Trubel des charmanten Badeortes ein! 210 km (F, A) ca. 3 Std.

    5. Tag: Die Wanderdünen von Leba

    Weil es so schön war, zieht es uns heute nochmals in die Wüstenlandschaft der »polnischen Sahara«. Wir sehen, wie die bis zu 50 Meter hohen Naturgebilde jedes Jahr vom Wind zehn Meter landeinwärts verschoben werden und den Wald unerbittlich unter sich begraben. Während wir durch den weißen Sand auf eine der mächtigen Dünen wandern, eröffnet sich uns ein herrlicher Ausblick. Wenn es das Wetter erlaubt, nehmen wir nach unserer »Wüstentour« noch ein erfrischendes Bad in der Ostsee. So oder so genießen wir die Ostsee! 10 km (F, A) 40 m, 40 m, ca. 4,5 Std.

    6. Tag: Von Leba nach Danzig

    Wir sind in der Kaschubei und steuern das zwischen klaren Seen und grünen Wäldern gelegene Dorf Chmielno an. In der alten Werkstatt der bekannten kaschubischen Töpfer-Familie Necel
    befindet sich ein ungewöhnliches Keramikmuseum, in dem wir nicht nur die mit viel Liebe zum Detail gefertigten Schüsseln, Tassen und Krüge bewundern, sondern auch etwas über die Familiengeschichte erfahren. Danach schnüren wir wieder die Wanderschuhe: Durch den Kaschubischen Landschaftspark wandern wir nach Kartuzy (Karthaus), wo wir im dortigen Stift über das ungewöhnliche Dach staunen. Und während wir nach Gdansk (Danzig) fahren, lauschen wir den Geschichten des wohl berühmtesten aller Kaschuben: Günter Grass. 105 km (F, A), ca. 3 Std.

    7. Tag: In der Dreistadt an der Ostsee

    Während wir heute durch die ehemalige Rechtstadt Danzig schlendern, hören wir vom »goldenen Zeitalter«, entwickelte sich die Stadt doch im 16. und 17. Jahrhundert zu einer der reichsten Städte in Mitteleuropa. In dieser Zeit entstanden auch viele der Bauten, die heute begeistern: das Krantor, der Neptunbrunnen und die Wohn- und Handelshäuser der Frauengasse. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wir nach Oliwa und hören im gotischen Dom ein kleines Konzert von über 7.500 Orgelpfeifen. Im mondänen Seebad Sopot (Zoppot), der Geburtsort von Klaus Kinski, bewundern wir das »krumme Haus« des Künstlers und Architekten Paul Dahlberg und gelangen auf einer der längsten Seebrücken Europas weit in die Ostsee hinaus. Zurück in Danzig verbringen wir den Abend in einem schönen Altstadtrestaurant. 30 km (F, A), 3,5 h

    8. Tag: Die Marienburg und der Deutsche Orden

    Am letzten Tag unserer Reise noch ein Abstecher in das Mittelalter: Freuen wir uns auf die Malbork, die Marienburg. Die größte Backsteinburg Europas, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört, war einst Machtzentrale der Ordensritter. Der schönste Saal der Burg ist auch der größte: Unter einem prächtigen, von drei schlanken Säulen getragenen Sternengewölbe versammelten sich die Ritter zum Essen. Den Nachmittag verbringen wir nach Lust und Laune in Danzig. Nun ist Zeit, die Stadt selbst zu erkunden oder das moderne Solidarnosc-Museum an der Danziger Werft zu besuchen. Am Abend treffen wir zu einem gemütlichen Abschiedsessen nochmals zusammen. 130 km (F, A)

    9. Tag: Abschied von Polen

    Am Morgen fahren wir mit dem Zug zurück nach Berlin. Dort verabschieden wir uns. Und Sie treten Ihre Heimreise an. (F)

    Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Berlin oder eigene Anreise (E).
    »Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Bahnfahrten Berlin-Stettin und Danzig-Berlin in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung Danzig-Berlin*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Wandern im Wolliner Nationalpark
      • Zu Besuch in der Fischräucherei Zubowicz
      • Orgelspiel im Dom von Oliwa
      • UNESCO-Welterbe Marienburg
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • Wanderungen laut Programm
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 8x Abendessen
    • Auslandsreisekrankenversicherung
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Cammin 2 Pod Muzami
    Kolberg 1 Skanpol
    Leba 2 Wodnik
    Danzig 3 Dom Muzyka
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Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
  +7
    
Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
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Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
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Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
  +10
    
Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
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    • 
Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
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Polen+Wanderreise+Wanderreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne eine Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Polen liegt im nordöstlichen Teil Mitteleuropas. Sie grenzt im Norden an die Ostsee und an die Exklave Kaliningrad der Russischen Föderation, im Nordosten an Litauen, im Osten an Belarus und an die Ukraine, im Südosten an die Slowakische Republik, im Südwesten an die Tschechische Republik und im Westen an die Bundesrepublik Deutschland.

    Fläche: 312.683 km².

    Verwaltungsstruktur: 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke) - Dolnoslaskie (Niederschlesien), Kujawsko-Pomorskie (Kujawien-Pommern), Lodzkie (Lodsch), Lubelskie (Lublin), Lubuskie (Lebus), Malopolskie (Kleinpolen), Mazowieckie (Masowien), Opolskie (Oppeln), Podkarpackie (Karpatenvorland), Podlaskie (Podlachien), Pomorskie (Pommern), Slaskie (Schlesien), Swietokrzyskie (Heiligkreuz), Warminsko-Mazurskie (Ermland-Masuren), Wielkopolskie (Großpolen), Zachodniopomorskie (Westpommern).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 38 Millionen

    Städte:

    Warszawa (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen

    Kraków (Krakau) ca. 754.100

    Lodz (Lodsch) ca. 725.700

    Wroclaw (Breslau) ca. 627.600

    Poznan (Posen) ca. 549.400

    Gdansk (Danzig) ca. 449.800

    Szczecin (Stettin) ca. 401.300

    Bydgoszcz (Bromberg) ca. 351.300

    Lublin ca. 347.200

    Katowice (Kattowitz) ca. 306.600

    Bialystok 298.600

    Sprache

    Die Landessprache ist Polnisch, von Minderheiten werden auch Deutsch, Ukrainisch und Belorussisch gesprochen. Geschäftssprachen sind auch Deutsch, Englisch und Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Eurostecker passen meist problemlos, für andere Stecker ist ein Zwischenstecker erforderlich.

    Telefon/Post

    Post

    Es gibt zwei Arten der Beförderung von Post: als sogenannter Prioritätsbrief (teurer, jedoch schneller; 3 Tage innerhalb von Europa unterwegs) und als Standardbrief (billiger, jedoch 3 bis 7 Tage innerhalb von Europa).

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Polen ist 0048, die Vorwahl für Gespräche von Polen nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, dann die Ortsvorwahl (ohne Null) und Teilnehmernummer.

    Öffentliche Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten. Telefonieren aus dem Hotel ist grundsätzlich teurer.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 997, Unfallrettung 999, Feuerwehr 998.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Polen von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Die Erreichbarkeit der Netze ist fast überall in Polen gewährleistet.

    Internet

    Länderkürzel: .pl

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    3. Mai (Tag der Verfassung)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er am darauffolgenden Montag nachgeholt.

    Die Hauptferienzeiten fallen auf die Monate Juli und August sowie Weihnachten, Neujahr und Ostern.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr im Allgemeinen 8 bis 18 Uhr, Sa 9-13 Uhr;

    Geschäfte: Kaufhäuser (keine Lebensmittel) - Mo bis Fr 9-20 Uhr, Souvenirläden Mo bis Fr 9-19 Uhr;

    Lebensmittelgeschäfte - Mo bis Fr 7/8-19 Uhr, Supermärkte in Städten und Touristenzentren haben Mo bis Fr oft von 6-22 Uhr und an Wochenenden bis 13 Uhr geöffnet, in vielen großen Einkaufszentren kann sogar rund um die Uhr eingekauft werden:

    Post: Mo bis Fr 10-18 und 9-14 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8-16 Uhr;

    Ministerien: Mo bis Fr 8.15-16.15 Uhr;

    Behörden: vielfach je nach Wochentag wechselnde Öffnungszeiten, die im Einzelfall zu erfragen sind.

    Kleidung

    Man sollte Kleidung tragen, die normalerweise in Europa üblich ist. Für die Wintermonate sollte man auf jeden Fall einen warmen Mantel oder eine gefütterte Jacke mitnehmen. Auch an warme (sie sollten möglichst gefüttert sein) und robuste Schuhe sollte gedacht werden.

    Die Mitnahme eines Regenmantels oder auch einer Regenjacke ist zu empfehlen.

    Mehr Informationen
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