Lettland+Litauen+Polen+Russische Föderation+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Höhepunkte
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Entdeckungen in Ostpreußen und Masuren

9-Tage-Erlebnisreise ab € 1.295,- /  € 1.190,-

Das einstige Ostpreußen hat nichts von seinem sprichwörtlichen Reiz verloren. Die Landschaft mit der unendlichen Weite zwischen Himmel und Meer hat die Jahrhunderte überdauert. Begeben wir uns auf eine Zeitreise zwischen Mittelalter und Gegenwart, die uns von Königsberg durch Masuren nach Danzig führt.

  • Bei den Bernsteinschnitzern an der Samlandküste
  • Wanderung zu den Dünen der Kurischen Nehrung
  • Begegnungsstätte: Salon Marion Dönhoff in Masuren

Leistungen, die überzeugen

  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Hochmeisterpalast in der Marienburg
    • Nikolaus Kopernikus in Frauenburg
    • Im Bernsteinmuseum in Königsberg
    • Orgelkonzert in Heiligelinde
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 8x Abendessen
  • Abschiedsessen in einem Restaurant am 8. Tag
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Bahnanreise

  • Bahnfahrten Berlin - Danzig und zurück in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung*

Fluganreise

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Danzig*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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Legende

    Reise

    Lettland, Litauen, Polen, Russische Föderation

    Entdeckungen in Ostpreußen und Masuren

    9-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Polen
    • 2. Tag
      Von Elbing nach Königsberg
    • 3. Tag
      Königsberg und die Samlandküste
    • 4. Tag
      Von Königsberg nach Nidden
    • 5. Tag
      Von Nidden nach Kaunas
    • 6. Tag
      Von Kaunas nach Masuren
    • 7. Tag
      In der Johannisburger Heide
    • 8. Tag
      Von Masuren nach Danzig
    • 9. Tag
      Rückreise
    Entdeckungen in Ostpreußen und Masuren
    Das einstige Ostpreußen hat nichts von seinem sprichwörtlichen Reiz verloren. Die Landschaft mit der unendlichen Weite zwischen Himmel und Meer hat die Jahrhunderte überdauert. Begeben wir uns auf eine Zeitreise zwischen Mittelalter und Gegenwart, die uns von Königsberg durch Masuren nach Danzig führt.
    1. Tag
    Anreise nach Polen
    Mit der Bahn oder dem Flugzeug erreichen Sie Gdansk (Danzig). Wir treffen alle zusammen und fahren weiter nach Elblag (Elbing). Abends schauen wir uns in der freundlichen Stadt am Frischen Haff ein wenig um. 65 km (A)
    2. Tag
    Von Elbing nach Königsberg
    Tauchen wir in das Mittelalter ein! Wir besuchen die Marienburg, polnisch Malbork. Hier müssen wir uns einfach ein wenig mit der Geschichte des Deutschen Ordens befassen. Wir staunen, denn die imposante Anlage ist heute die größte mittelalterliche Klosterfestung ihrer Art. Und ein UNESCO-Welterbe. Während wir Säle und Hallen durchstreifen, erfahren wir, dass die Marienburg im Laufe der Jahrhunderte ständig vergrößert, aber auch mehrmals zerstört, geplündert und immer wieder aufgebaut wurde. Weiter geht es an das Frische Haff. Schon von weitem können wir die Kathedrale von Frombork (Frauenburg) sehen. Hier wirkte Nikolaus Kopernikus als Domherr. Und veränderte die mittelalterliche Sicht auf unsere Welt. Bei Mamonovo überqueren wir die russische Grenze zum Kaliningrader Gebiet und erreichen am Abend Kaliningrad (Königsberg). 200 km (F, A)
    3. Tag
    Königsberg und die Samlandküste
    Kaliningrad, bis 1946 Königsberg genannt, ist heute die Hauptstadt der russischen Exklave zwischen Litauen und Polen. Die Stadt möchte das russische Tor nach West- und Mitteleuropa werden. So ist sie mehr denn je von Vergangenheit und Gegenwart, westlichem Einfluss und russischem Stolz geprägt. Wir sehen neben zahlreichen renovierten Häusern und grünen Parkanlagen das Königstor mit seinen drei Statuen, den weitläufigen Hansaplatz mit der neuen Christi-Erlöser-Kirche und die Jubiläumsbrücke. Von der alten Börse gelangen wir zur Dominsel und besuchen den im Stil der Backsteingotik errichteten Dom, an dessen nördlicher Außenmauer sich das Grab des Philosophen Kant befindet. Im Museum im Dohnaturm machen wir den Bernstein, das Gold der Ostsee, zu unserem Thema. Einen Bernsteinschnitzer besuchen wir während wir die flache Landschaft zwischen dem Ostseehafen Baltisk (Pillau) und Jantarny (Palmnicken) erkunden. 100 km (F, A)
    4. Tag
    Von Königsberg nach Nidden
    Eher beschaulich geblieben ist die russische Seite der Kurischen Nehrung. Wir finden in Swetlogorsk (Rauschen) und Selenogradsk (Cranz) noch immer ein wenig vom einstigen Charme der mondänen Seebäder. In Rybatschy (Rossiten) besuchen wir die älteste Vogelwarte der Welt. Hier erklärt uns einer der Ornithologen, wie mit riesigen Netzen Zugvögel zur Beringung und Vermessung gefangen und wieder frei gelassen werden. Wir überqueren die Grenze nach Litauen und kommen nach Nida (Nidden). Bitte Fotoapparte bereit halten: das einstige Fischerdorf bezaubert mit seinen braunen Holzhäusern mit den blauen Fensterrahmen. Vertreten wir uns die Füße und erklimmen die Hohe Düne. Oben angekommen werden wir belohnt: Weit öffnet sich der Blick über Haff und Ostsee. Spätestens am Schwiegermutterberg, auf dem sich Thomas Mann sein Sommerhaus baute, können auch wir uns der einst berühmten Sommerfrische Nidden nicht entziehen. 90 km (F, A)
    5. Tag
    Von Nidden nach Kaunas
    Kiefern begleiten unseren Weg über die lang gestreckte Kurische Nehrung. Mit der Fähre setzen wir auf das Festland über. Und spazieren durch Klaipeda zum Theaterplatz, wo uns das »Ännchen von Tharau« begrüßt. Auf der alten Landstraße entlang der Memel setzen wir unsere Reise fort und kommen nach kurzer Zeit an die Haffküste mit ihren charmanten kleinen Dörfern. Das Örtchen Silute (Heydekrug) ist das Zentrum der Region, die einst als »Memelland« bezeichnet wurde. Wir sind von der im Jugendstil erbauten Evangelischen Kirche beeindruckt. Gehen wir hinein und erfreuen uns an Fresken von berühmten, deutschen Persönlichkeiten. Am Abend bummeln wir schon durch die farbenfrohe Altstadt von Kaunas zum Rathaus, dem »weißen Schwan«. 320 km (F, A)
    6. Tag
    Von Kaunas nach Masuren
    Wir wenden uns wieder nach Westen und erreichen nach längerer Fahrt Masuren im Nordwesten Polens. Wir kommen in das Land der 3.000 glasklaren Seen, blühenden Sommerwiesen und tiefen Wälder, in eine der letzten naturnahen Regionen Europas. Wir halten am einst »schönsten Besitz Ostpreußens«, dem Schloss Sztynort (Steinort). Bei Ketrzyn besuchen wir die Gedenkstätte zum 20. August 1944 in der »Wolfsschanze«. Im Wallfahrtsort Swieta Lipka (Heiligelinde) erhebt sich auf einer Waldlichtung eine helle Barockkirche. Wir hören von den Sagen und Mythen, die sich um diesen Ort ranken und lauschen einem kleinen Zwischenspiel auf der kunstvollen Orgel. 290 km (F, A)
    7. Tag
    In der Johannisburger Heide
    Wir fahren durch die Johannisburger Heide, durch das größte Waldgebiet des ehemaligen südlichen Ostpreußens, nach Wojnowo (Eckertsdorf). In dieser Gegend siedelten sich im 19. Jahrhundert die Philipponen, orthodoxe Altgläubige, an. Noch heute existieren die typisch russischen Holzhäuser und das Kloster dieser Glaubensgemeinschaft. In einem 200 Jahre alten Gebäude, das Alexander Potocki von Steinort in die Johannisburger Heide versetzte, besuchen wir den Salon Marion Dönhoff. Wir kommen in kein Museum, sondern besuchen einen Ort, an dem Besucher in den Büchern blättern oder Texte der Gräfin hören können. Freuen Sie sich auf einen freien Nachmittag. Optional können Sie in einem Kahn auf der malerischen Krutynia unter ein Verlies von dichten Baumkronen gleiten. 100 km (F, A)
    8. Tag
    Von Masuren nach Danzig
    Wenn Polens König nach Danzig reiste, gelangte er durch das Hohe Tor ins Stadtzentrum. Tun wir es ihm gleich, und beginnen unsere Stadtführung dort. Wir spazieren durch die Langgasse und über den Langen Markt mit dem Neptunbrunnen zum Artushof. Am Grünen Tor, das sich zum Wasser hin öffnet, sehen wir die Lange Brücke über die Motlawa (Mottlau) und das Wahrzeichen der Hansestadt, das Krantor. In der vornehmen Frauengasse fragen wir, was es mit den ganz eigenen Terrassen vor den Häusern auf sich hat. Beeindrucken wird uns die Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Am Abend treffen wir bei einem Abschiedsessen in einem historischen Restaurant nochmals zusammen. 250 km (F, A)
    9. Tag
    Rückreise
    Erlebnisreiche Tage liegen hinter uns. Voller neuer Eindrücke treten Sie die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Polen

    Mit der Bahn oder dem Flugzeug erreichen Sie Gdansk (Danzig). Wir treffen alle zusammen und fahren weiter nach Elblag (Elbing). Abends schauen wir uns in der freundlichen Stadt am Frischen Haff ein wenig um. 65 km (A)

    2. Tag: Von Elbing nach Königsberg

    Tauchen wir in das Mittelalter ein! Wir besuchen die Marienburg, polnisch Malbork. Hier müssen wir uns einfach ein wenig mit der Geschichte des Deutschen Ordens befassen. Wir staunen, denn die imposante Anlage ist heute die größte mittelalterliche Klosterfestung ihrer Art. Und ein UNESCO-Welterbe. Während wir Säle und Hallen durchstreifen, erfahren wir, dass die Marienburg im Laufe der Jahrhunderte ständig vergrößert, aber auch mehrmals zerstört, geplündert und immer wieder aufgebaut wurde. Weiter geht es an das Frische Haff. Schon von weitem können wir die Kathedrale von Frombork (Frauenburg) sehen. Hier wirkte Nikolaus Kopernikus als Domherr. Und veränderte die mittelalterliche Sicht auf unsere Welt. Bei Mamonovo überqueren wir die russische Grenze zum Kaliningrader Gebiet und erreichen am Abend Kaliningrad (Königsberg). 200 km (F, A)

    3. Tag: Königsberg und die Samlandküste

    Kaliningrad, bis 1946 Königsberg genannt, ist heute die Hauptstadt der russischen Exklave zwischen Litauen und Polen. Die Stadt möchte das russische Tor nach West- und Mitteleuropa werden. So ist sie mehr denn je von Vergangenheit und Gegenwart, westlichem Einfluss und russischem Stolz geprägt. Wir sehen neben zahlreichen renovierten Häusern und grünen Parkanlagen das Königstor mit seinen drei Statuen, den weitläufigen Hansaplatz mit der neuen Christi-Erlöser-Kirche und die Jubiläumsbrücke. Von der alten Börse gelangen wir zur Dominsel und besuchen den im Stil der Backsteingotik errichteten Dom, an dessen nördlicher Außenmauer sich das Grab des Philosophen Kant befindet. Im Museum im Dohnaturm machen wir den Bernstein, das Gold der Ostsee, zu unserem Thema. Einen Bernsteinschnitzer besuchen wir während wir die flache Landschaft zwischen dem Ostseehafen Baltisk (Pillau) und Jantarny (Palmnicken) erkunden. 100 km (F, A)

    4. Tag: Von Königsberg nach Nidden

    Eher beschaulich geblieben ist die russische Seite der Kurischen Nehrung. Wir finden in Swetlogorsk (Rauschen) und Selenogradsk (Cranz) noch immer ein wenig vom einstigen Charme der mondänen Seebäder. In Rybatschy (Rossiten) besuchen wir die älteste Vogelwarte der Welt. Hier erklärt uns einer der Ornithologen, wie mit riesigen Netzen Zugvögel zur Beringung und Vermessung gefangen und wieder frei gelassen werden. Wir überqueren die Grenze nach Litauen und kommen nach Nida (Nidden). Bitte Fotoapparte bereit halten: das einstige Fischerdorf bezaubert mit seinen braunen Holzhäusern mit den blauen Fensterrahmen. Vertreten wir uns die Füße und erklimmen die Hohe Düne. Oben angekommen werden wir belohnt: Weit öffnet sich der Blick über Haff und Ostsee. Spätestens am Schwiegermutterberg, auf dem sich Thomas Mann sein Sommerhaus baute, können auch wir uns der einst berühmten Sommerfrische Nidden nicht entziehen. 90 km (F, A)

    5. Tag: Von Nidden nach Kaunas

    Kiefern begleiten unseren Weg über die lang gestreckte Kurische Nehrung. Mit der Fähre setzen wir auf das Festland über. Und spazieren durch Klaipeda zum Theaterplatz, wo uns das »Ännchen von Tharau« begrüßt. Auf der alten Landstraße entlang der Memel setzen wir unsere Reise fort und kommen nach kurzer Zeit an die Haffküste mit ihren charmanten kleinen Dörfern. Das Örtchen Silute (Heydekrug) ist das Zentrum der Region, die einst als »Memelland« bezeichnet wurde. Wir sind von der im Jugendstil erbauten Evangelischen Kirche beeindruckt. Gehen wir hinein und erfreuen uns an Fresken von berühmten, deutschen Persönlichkeiten. Am Abend bummeln wir schon durch die farbenfrohe Altstadt von Kaunas zum Rathaus, dem »weißen Schwan«. 320 km (F, A)

    6. Tag: Von Kaunas nach Masuren

    Wir wenden uns wieder nach Westen und erreichen nach längerer Fahrt Masuren im Nordwesten Polens. Wir kommen in das Land der 3.000 glasklaren Seen, blühenden Sommerwiesen und tiefen Wälder, in eine der letzten naturnahen Regionen Europas. Wir halten am einst »schönsten Besitz Ostpreußens«, dem Schloss Sztynort (Steinort). Bei Ketrzyn besuchen wir die Gedenkstätte zum 20. August 1944 in der »Wolfsschanze«. Im Wallfahrtsort Swieta Lipka (Heiligelinde) erhebt sich auf einer Waldlichtung eine helle Barockkirche. Wir hören von den Sagen und Mythen, die sich um diesen Ort ranken und lauschen einem kleinen Zwischenspiel auf der kunstvollen Orgel. 290 km (F, A)

    7. Tag: In der Johannisburger Heide

    Wir fahren durch die Johannisburger Heide, durch das größte Waldgebiet des ehemaligen südlichen Ostpreußens, nach Wojnowo (Eckertsdorf). In dieser Gegend siedelten sich im 19. Jahrhundert die Philipponen, orthodoxe Altgläubige, an. Noch heute existieren die typisch russischen Holzhäuser und das Kloster dieser Glaubensgemeinschaft. In einem 200 Jahre alten Gebäude, das Alexander Potocki von Steinort in die Johannisburger Heide versetzte, besuchen wir den Salon Marion Dönhoff. Wir kommen in kein Museum, sondern besuchen einen Ort, an dem Besucher in den Büchern blättern oder Texte der Gräfin hören können. Freuen Sie sich auf einen freien Nachmittag. Optional können Sie in einem Kahn auf der malerischen Krutynia unter ein Verlies von dichten Baumkronen gleiten. 100 km (F, A)

    8. Tag: Von Masuren nach Danzig

    Wenn Polens König nach Danzig reiste, gelangte er durch das Hohe Tor ins Stadtzentrum. Tun wir es ihm gleich, und beginnen unsere Stadtführung dort. Wir spazieren durch die Langgasse und über den Langen Markt mit dem Neptunbrunnen zum Artushof. Am Grünen Tor, das sich zum Wasser hin öffnet, sehen wir die Lange Brücke über die Motlawa (Mottlau) und das Wahrzeichen der Hansestadt, das Krantor. In der vornehmen Frauengasse fragen wir, was es mit den ganz eigenen Terrassen vor den Häusern auf sich hat. Beeindrucken wird uns die Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Am Abend treffen wir bei einem Abschiedsessen in einem historischen Restaurant nochmals zusammen. 250 km (F, A)

    9. Tag: Rückreise

    Erlebnisreiche Tage liegen hinter uns. Voller neuer Eindrücke treten Sie die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Berlin, mit LOT Polish Airlines (LO) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E). «Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Hochmeisterpalast in der Marienburg
      • Nikolaus Kopernikus in Frauenburg
      • Im Bernsteinmuseum in Königsberg
      • Orgelkonzert in Heiligelinde
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 8x Abendessen
    • Abschiedsessen in einem Restaurant am 8. Tag
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Bahnanreise

    • Bahnfahrten Berlin - Danzig und zurück in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung*

    Fluganreise

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Danzig*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Stakenkahnfahrt auf der Krutynia (7. Tag) € 20

    Mehr Komfort und Service

    Visum Russland für dt. Staatsbürger € 85

    Bahnanreise

    Bahnanreise in der 1. Klasse € 185

    Fluganreise

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Elbing 1 Elblag
    Königsberg 2 Ibis Kaliningrad
    Nidden 1 Nidos Banga
    Kaunaus 1 Park Inn
    Sensburg 2 Huszcza Mragowo
    Danzig 1 Mercure Stare Miasto
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Lettland+Litauen+Polen+Russische Föderation+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Österreicher benötigen für einen unbegrenzten Aufenthalt kein Visum. Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Schweizer benötigen für einen unbegrenzten Aufenthalt kein Visum. Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Lettland gehört zu den Baltischen Staaten. Lettland grenzt im Westen an die Ostsee, im Norden an Estland, im Osten an die Russische Föderation, im Süd-Osten an Belarus und im Süden an Litauen.

    Fläche: ca. 64.589 km².

    Verwaltungsstruktur: 26 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 2,3 Millionen

    Städte:

    Riga (Hauptstadt) ca. 658.600

    Daugavpils (Dünaburg) ca. 93.300

    Liepaja (Libau) ca. 84.000

    Jelgava ca. 59.500

    Jurmala ca. 50.800

    Ventspils ca. 38.800

    Sprache

    Die Amtssprache ist Lettisch. Russisch ist weit verbreitet. Eine Verständigung ist oft auch auf Englisch oder Deutsch möglich. Mit Russischkenntnissen sollte man zurückhaltend sein, da manchmal negative Reaktionen hervorgerufen werden können.

    Zeitverschiebung

    Osteuropäische Zeit = Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.

    Da auch in Lettland die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitabstand von 1 Stunde immer erhalten.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    In Lettland sind zweipolige Stecker in Gebrauch. Für deutsche Stecker ist kein Adapter notwendig.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost ist bis zu 7 Tage nach Westeuropa unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Lettland ist 00371, danach folgt die achtstellige Teilnehmernummer.

    Die Vorwahl von Lettland nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    In Kaufhäusern, bei der Post und an Zeitschriften-Kiosken gibt es Telefonkarten für die öffentlichen Telefonzellen, die es überall in Lettland gibt. Mit einigen Kreditkarten kann man ebenfalls telefonieren.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Rigaer Touristen-Polizei: Tel. (00371) 67 18 18 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 900/2100 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Lettland von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .lv

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit; Einberufung der konstituierenden Versammlung der Republik Lettland 1920)

    4. Mai (Nationalfeiertag; Tag der Unabhängigkeit 1990)

    23. Juni (Ligo; Mittsommerfest)

    24. Juni (Jani; Johannistag)

    18. November (Nationalfeiertag; Jahrestag der Proklamation der Lettischen Republik 1918)

    24. bis 26. Dezember (Weihnachten)

    31. Dezember (Silvester)

    Fallen die Feiertage am 4. Mai und 18. November auf einen Samstag oder Sonntag, werden sie am darauffolgenden Montag nachgefeiert.

    Außerdem wird an Arbeitstagen, die einem gesetzlichen Feiertag vorausgehen, die Arbeitszeit um eine Stunde reduziert.

    Die Hauptferienzeit geht von Juni bis August. Während dieser Monate sollte man sich alle Geschäftstermine bestätigen lassen. Gleiches gilt für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sowie um Ostern.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Mo bis Fr von 10-19 Uhr, Sa 10-16 Uhr, Lebensmittelgeschäfte sind häufig bis 22 Uhr geöffnet, größere Supermärkte auch täglich rund um die Uhr. Bei kleineren Geschäften gibt es eine Mittagspause;

    Banken: Mo bis Fr 9/10-17/18 Uhr, vereinzelt auch Sa 9-12 Uhr;

    Behörden: Mo bis Fr 9-18 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8/9-16/19 Uhr, vereinzelt auch Sa 9-13 Uhr.

    Kleidung

    Im Sommer sollte man außer Übergangskleidung auch noch leichte Wollsachen dabeihaben, da die Morgen- und Abendstunden oft doch recht kühl sein können. Im Winter sollte man warme Kleidung und warme Schuhe mitnehmen. Eine Regenjacke sollte man auf jeden Fall im Reisegepäck sein.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der mindestens noch für die Dauer des Aufenthalts gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt auch der mindestens noch für die Aufenthaltsdauer gültige Personalausweis.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Litauen ist das südlichste Land der drei baltischen Staaten. Im Norden grenzt Litauen an Lettland, im Osten und Südosten an Belarus, im Südwesten an Polen und im Westen an die Ostsee und an Kaliningrad, eine Enklave der Russischen Föderation.

    Fläche: ca. 65.300 km².

    Verwaltungsstruktur: 10 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 3,3 Millionen

    Städte:

    Vilnius (Wilna; Hauptstadt) ca. 540.600

    Kaunas (Kovno) ca. 340.300

    Klaipeda (Memel) ca. 179.100

    Siauliai (Schaulen) ca. 124.500

    Panevezys ca. 110.900

    Palanga (Polangen) ca. 17.500

    Sprache

    Die Amtssprache ist Litauisch. Eine Verständigung in Russisch, Englisch und Deutsch ist vielfach auch möglich.

    Zeitverschiebung

    Osteuropäische Zeit = Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde

    Da auch in Litauen die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitabstand von 1 Stunde immer erhalten.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. In Litauen sind meist europäische zweipolige Stecker üblich. In ländlichen Gebieten können Adapter für Osteuropa notwendig sein.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Litauen ist 00370.

    Die Vorwahl von Litauen nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    An Zeitschriften-Kiosken gibt es Telefonkarten für die Telefonzellen.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Litauen von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Mobiltelefone müssen an der Grenze deklariert werden.

    Internet

    Länderkürzel: .lt

    Internetcafés gibt es in Großstädten, in kleineren Städten ist Internetzugang teilweise in Bibliotheken möglich.

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    16. Februar (Tag der Unabhängigkeit 1918)

    11. März (Tag der Wiederherstellung der Unabhängigkeit 1990)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    24. Juni (Johannistag)

    6. Juli (Nationalfeiertag; Krönungstag von Fürst Mindaugas 1253)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    24., 25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    An Arbeitstagen, die einem gesetzlichen Feiertag vorausgehen, wird für Vollzeitbeschäftigte die Arbeitszeit um eine Stunde gekürzt.

    Die Hauptferienzeit liegt in den Monaten Juni bis August. In dieser Zeit sollte man sich alle Geschäftstermine bestätigen lassen. Gleiches gilt für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sowie um Ostern.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9/10-16/18 Uhr, manchmal auch Sa Vormittag;

    Behörden: Mo bis Fr 8-12, 13-17 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 9/19-18/20 Uhr, manchmal Mittagspause, Sa 9/10-15 Uhr; Lebensmittelgeschäfte Mo bis Sa 8-20 Uhr; Supermärkte haben meist an allen Wochentagen von 8-22 Uhr geöffnet, zum Teil auch 24 Stunden; Buchhandlungen sind montags oft geschlossen;

    Museen: Mi bis So 11/12-17/19 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8/9-16/19 Uhr, in Vilnius auch Sa und So Vormittag.

    Kleidung

    Im Sommer sollte man leichte Kleidung dabeihaben, aber immer auch leichte Wollsachen mitnehmen, da es in den Morgen- und Abendstunden doch recht kühl werden kann. Im Frühjahr und Herbst ist Übergangskleidung angebracht. Im Winter sollte man warme Kleidung und vor allem warme, schneetaugliche Schuhe dabeihaben. Eine Regenjacke sollte man auf jeden Fall mitnehmen. Kirchen sollte man mit bedeckten Schultern betreten. Kurze Hosen werden bei Frauen ungern gesehen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne eine Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Polen liegt im nordöstlichen Teil Mitteleuropas. Sie grenzt im Norden an die Ostsee und an die Exklave Kaliningrad der Russischen Föderation, im Nordosten an Litauen, im Osten an Belarus und an die Ukraine, im Südosten an die Slowakische Republik, im Südwesten an die Tschechische Republik und im Westen an die Bundesrepublik Deutschland.

    Fläche: 312.683 km².

    Verwaltungsstruktur: 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke) - Dolnoslaskie (Niederschlesien), Kujawsko-Pomorskie (Kujawien-Pommern), Lodzkie (Lodsch), Lubelskie (Lublin), Lubuskie (Lebus), Malopolskie (Kleinpolen), Mazowieckie (Masowien), Opolskie (Oppeln), Podkarpackie (Karpatenvorland), Podlaskie (Podlachien), Pomorskie (Pommern), Slaskie (Schlesien), Swietokrzyskie (Heiligkreuz), Warminsko-Mazurskie (Ermland-Masuren), Wielkopolskie (Großpolen), Zachodniopomorskie (Westpommern).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 38 Millionen

    Städte:

    Warszawa (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen

    Kraków (Krakau) ca. 754.100

    Lodz (Lodsch) ca. 725.700

    Wroclaw (Breslau) ca. 627.600

    Poznan (Posen) ca. 549.400

    Gdansk (Danzig) ca. 449.800

    Szczecin (Stettin) ca. 401.300

    Bydgoszcz (Bromberg) ca. 351.300

    Lublin ca. 347.200

    Katowice (Kattowitz) ca. 306.600

    Bialystok 298.600

    Sprache

    Die Landessprache ist Polnisch, von Minderheiten werden auch Deutsch, Ukrainisch und Belorussisch gesprochen. Geschäftssprachen sind auch Deutsch, Englisch und Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Eurostecker passen meist problemlos, für andere Stecker ist ein Zwischenstecker erforderlich.

    Telefon/Post

    Post

    Es gibt zwei Arten der Beförderung von Post: als sogenannter Prioritätsbrief (teurer, jedoch schneller; 3 Tage innerhalb von Europa unterwegs) und als Standardbrief (billiger, jedoch 3 bis 7 Tage innerhalb von Europa).

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Polen ist 0048, die Vorwahl für Gespräche von Polen nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, dann die Ortsvorwahl (ohne Null) und Teilnehmernummer.

    Öffentliche Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten. Telefonieren aus dem Hotel ist grundsätzlich teurer.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 997, Unfallrettung 999, Feuerwehr 998.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Polen von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Die Erreichbarkeit der Netze ist fast überall in Polen gewährleistet.

    Internet

    Länderkürzel: .pl

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    3. Mai (Tag der Verfassung)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er am darauffolgenden Montag nachgeholt.

    Die Hauptferienzeiten fallen auf die Monate Juli und August sowie Weihnachten, Neujahr und Ostern.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr im Allgemeinen 8 bis 18 Uhr, Sa 9-13 Uhr;

    Geschäfte: Kaufhäuser (keine Lebensmittel) - Mo bis Fr 9-20 Uhr, Souvenirläden Mo bis Fr 9-19 Uhr;

    Lebensmittelgeschäfte - Mo bis Fr 7/8-19 Uhr, Supermärkte in Städten und Touristenzentren haben Mo bis Fr oft von 6-22 Uhr und an Wochenenden bis 13 Uhr geöffnet, in vielen großen Einkaufszentren kann sogar rund um die Uhr eingekauft werden:

    Post: Mo bis Fr 10-18 und 9-14 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8-16 Uhr;

    Ministerien: Mo bis Fr 8.15-16.15 Uhr;

    Behörden: vielfach je nach Wochentag wechselnde Öffnungszeiten, die im Einzelfall zu erfragen sind.

    Kleidung

    Man sollte Kleidung tragen, die normalerweise in Europa üblich ist. Für die Wintermonate sollte man auf jeden Fall einen warmen Mantel oder eine gefütterte Jacke mitnehmen. Auch an warme (sie sollten möglichst gefüttert sein) und robuste Schuhe sollte gedacht werden.

    Die Mitnahme eines Regenmantels oder auch einer Regenjacke ist zu empfehlen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters

    - der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung

    Einreise für Österreicher

    Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters

    - der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung

    Einreise für Schweizer

    Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters

    - der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung

    Landesdaten

    Lage

    Die Russische Föderation ist der eigentliche Kernstaat der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten).

    Sie liegt im östlichen Teil Europas und im westlichen und nördlichen Teil Asiens. Die Russische Föderation wird im Norden und Nordosten begrenzt durch die Barentssee und das Nordpolarmeer, im Osten durch die Bering-Straße und das Ochotskische Meer.

    Im Südosten und Süden hat die Russische Föderation Grenzen mit der Volksrepublik China, Korea-Nord, der Mongolei, Kasachstan, Georgien und stößt weiterhin an das Kaspische Meer und das Schwarze Meer. Seit März 2014 zählt die Russische Föderation auch die Halbinsel Krim am Schwarzen Meer, gegenüber der russischen Taman-Halbinsel, zu ihrem Staatsgebiet.

    Im Westen grenzt die Russische Föderation an die Ukraine, Belarus/Weißrussland, Lettland, Estland, Finnland und Norwegen.

    Die Russische Exklave Kaliningrad/Königsberg wird im Norden und Osten umschlossen von Litauen, im Süden von Polen und im Westen von der Ostsee.

    Fläche: 17.075.400 km² (inklusive Kaliningrad)

    Verwaltungsstruktur:

    21 Republiken: Adygeya, Altay, Bashkortostan, Buryatiya, Chechnya, Chuvashiya, Dagestan, Ingushetiya, Kabardino-Balkariya, Kalmykiya, Karachaevo-Cherkesiya, Kareliya, Khakasiya, Komi, Mariy El, Mordoviya, Sakha, Severnaya Osetiya-Alaniya, Tatarstan, Tyva, Udmurtiya

    9 Regionen (“kray”)

    46 Verwaltungsregionen (“oblast”)

    2 autonome Städte (Moskau, St. Petersburg)

    1 autonome Region

    4 autonome Bezirke

    Einwohner

    Bevölkerung der Russischen Föderation: ca. 143 Millionen Einwohner.

    Städte:

    Moskau (Hauptstadt) ca. 11,5 Millionen

    St. Petersburg ca. 4,8 Millionen

    Nowosibirsk ca. 1,5 Millionen

    Jekatarinburg ca. 1,3 Millionen

    Nishni Nowgorod ca. 1,3 Millionen

    Samara ca. 1,2 Millionen

    Omsk ca. 1,2 Millionen

    Tscheljabinsk ca. 1,1 Millionen

    Ufa ca. 1,1 Million

    Kasan ca. 1,1 Millionen

    Rostow am Don ca. 1,1 Millionen

    Wolgograd ca. 1 Million

    Perm ca. 991.500

    Krasnojarsk ca. 973.900

    Saratow ca. 837.800

    Wladiwostock ca. 592.100

    Sprache

    Die Amtssprache der Russischen Föderation ist Russisch. Daneben existieren die eigenen Sprachen der russischen Republiken sowie mehr als 80 Minderheitensprachen.

    Zeitverschiebung

    In Russland gibt es keine Zeitumstellung zwischen Sommer- und Winterzeit (2014 wurde letztmalig umgestellt).

    Die Zeitumstellung (Ende März bis Ende Oktober) in Europa bewirkt, dass je nach Zeitzone in Russland noch eine Stunde abgezogen werden muss.

    Die Russische Föderation liegt in 11 Zeitzonen. Die Spanne der Zeitunterschiede reicht von Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) +1 Stunde im Westen Russlands bis MEZ +11 Stunden im Osten.

    KALININGRADER ZEIT +1 Stunde

    Kaliningrad und Region

    MOSKAUER ZEIT +2 Stunden

    Großteil des europäischen Russlands sowie die Autonome Republik Krim (seit 2014 > Russland)

    Regionen: Archangelsk - Astrachan - Belgorod - Brjansk - Iwanowo - Jaroslawl - Kaluga - Kirow - Kostroma - Krasnodar - Kursk - Leningrad - Lipezk - Moskau - Murmansk - Nischni - Nowgorod - Nowgorod - Orjol - Pensa - Pskow - Rjasan - Rostow - Saratow - Smolensk - Stawropol - Tambow - Tula - Twer - Uljanowsk - Wladimir - Wolgograd - Wologda - Woronesch

    Republiken: Adygeja - Dagestan - Inguschetien - Kabardino-Balkarien - Kalmückien - Karatschai-Tscherkessien - Karelien - Komi - Krim - Mari El - Mordwinien - Nordossetien-Alanien - Tatarstan - Tschetschenien - Tschuwaschien

    Autonomer Kreis der Nenzen

    SAMARAER ZEIT +3 Stunden

    Region: Samara

    Republik: Udmurtien

    JEKATERINBURGER ZEIT +4 Stunden

    Regionen: Perm - Kurgan - Orenburg - Swerdlowsk (Jekaterinburg) - Tjumen - Tscheljabinsk

    Republik: Baschkortostan (Baschkirien)

    Autonome Kreise: Chanten und Mansen/Jugra (Chanty-Mansijsk) - Jamal-Nenzen

    OMSKER ZEIT +5 Stunden

    Regionen: Altai - Nowosibirsk - Omsk - Tomsk

    Republik: Altai

    KRASNOJARSKER ZEIT +6 Stunden

    Regionen: Krasnojarsk - Kemerowo

    Republiken: Tuwa - Chakassien

    IRKUTSKER ZEIT +7 Stunden

    Regionen: Transbaikalien - Irkutsk

    Republik: Burjatien

    JAKUTSKER ZEIT +8 Stunden

    Teile von Sacha, Rep.: Jakutsk (Hauptstadt) und alle administrativen Kreise

    Region: Amur

    WLADIWOSTOKER ZEIT +9 Stunden

    Regionen: Primorskij (Primorje) - Chabarowsk - Magadan -Sachalin

    Teile von Sacha, Rep.: Oimjakonski - Werchojanski - Ust-Janski

    Jüdische Autonome Oblast

    SREDNEKOLYMSKER ZEIT +10 Stunden

    Teile von Sacha, Rep.: Abyjski - Allaichowski - Momski - Nischnekolymski - Srednekolymski und Werchnekolymski administrative Kreise sowie Sewero

    KAMTSCHATKA-ZEIT +11 Stunden

    Region Kamtschatka

    Autonomer Kreis der Tschuktschen

    Stromspannung

    In Moskau und in anderen Städten beträgt die Netzspannung in der Regel 220 Volt, 50 Hz.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost benötigt von Moskau und St. Petersburg ca. 10 Tage und mehr, von anderen russischen Städten länger. Wenn man sicher gehen möchte, dass Post auf jeden Fall ankommt, sollte man sie per Einschreiben versenden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Russische Föderation ist 007. Die Vorwahlen von der Russischen Föderation nach Deutschland sind 8 (Freizeichen abwarten), dann wählt man 1049 und danach die deutsche Ortsvorwahl ohne Null. Analog dazu wählt man nach Österreich nach der 8 (Freizeichen abwarten) 1043 und in die Schweiz 1041. Neben den privaten Telefonanbietern, die auch Kartentelefone anbieten, gibt es staatliche Telefonbüros (meist in der Nähe des Postamtes) sowie Satellitentelefonbüros, die zuverlässigere Verbindungen bieten, aber auch teurer sind. Das Telefonieren vom Hotel aus ist kompliziert und außerdem sehr kostspielig.

    NOTRUFNUMMER: 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Russischen Föderation von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ru

    Internetanschlüsse stehen in den Hotels und Internetcafés größerer Städte zur Verfügung.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahrstag) sowie vom 2. bis zum 8. Januar (Neujahrsfeiertage)

    23. Februar (Tag des Verteidigers des Vaterlandes)

    8. März (Internationaler Frauentag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    9. Mai (Tag des Sieges)

    12. Juni (Nationalfeiertag; Tag der Deklaration über die Staatssouveränität)

    4. November (Tag der nationalen Einheit)

    Orthodoxer Feiertag: 7. Januar (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, ist der darauffolgende oder ein durch die Regierung festgelegter Werktag arbeitsfrei.

    Im Jahr 2017 sind daher der 24. Februar und der 8. Mai arbeitsfrei.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August. Weitere typische Ferienzeiten sind die ersten zwei Januar- und die ersten zwei Maiwochen. Aber auch die Tage vor und nach offiziellen Feiertagen werden gern für Kurzurlaube benutzt.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do ca. 9.30-17 Uhr, Fr ca. 9.30-16 Uhr (oft ohne Mittagspause);

    Post: Mo bis Fr 8-20/21 Uhr, Sa, So und an Feiertagen kürzere Öffnungszeiten, in Großstädten oft rund um die Uhr geöffnet;

    Geschäfte: Lebensmittelläden in der Regel die ganze Woche von 9-22/23 Uhr, oft ohne Mittagspause. In Großstädten gibt es auch Supermärkte bzw. kleinere Geschäfte (Kioske), die rund um die Uhr geöffnet haben. Kaufhäuser und Shopping Malls oftmals Mo bis So 10/11-20/21/22 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9/10-17/18 Uhr, üblicherweise mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr;

    Behörden: Mo bis Fr 8/9-17 Uhr, in der Regel mit einer Stunde Mittagspause, oft ab 13 Uhr.

    Kleidung

    Im Sommer (Juni bis August) sollte man normale Sommerkleidung dabeihaben. Im Frühjahr und Herbst sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Außerdem braucht man unbedingt eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz. Im Winter sollte man warme Wollsachen, warme Wintermäntel und gefüttertes, wasserunempfindliches Schuhwerk mitnehmen. Eine warme Kopfbedeckung ist unbedingt notwendig. Dies gilt allerdings nicht für die subtropischen Gebiete am Schwarzen Meer.

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