Botswana+Namibia+Simbabwe+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend+Naturerlebnis+nachhaltig
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Naturschätze im südlichen Afrika

20-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 4.995,- /  € 3.950,-

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Marion Schnegelsberger

Marion Schnegelsberger

Uns steht eine epische Reise durch das südliche Afrika bevor, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Drei Länder, Wüsten und Wasserfälle, Canyons und Kolonialstädte, dazu eine unermesslich reiche Tierwelt. All dies werden wir erleben und uns vor allem fragen, wie es um den Einklang zwischen Mensch und Natur bestellt ist. Kommen Sie, ich zeige Ihnen eines der letzten Paradiese der Erde. Ihre Marion Schnegelsberger

Marion Schnegelsberger

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Uns steht eine epische Reise durch das südliche Afrika bevor, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Drei Länder, Wüsten und Wasserfälle, Canyons und Kolonialstädte, dazu eine unermesslich reiche Tierwelt. All dies werden wir erleben und uns vor allem fragen, wie es um den Einklang zwischen Mensch und Natur bestellt ist. Kommen Sie, ich zeige Ihnen eines der letzten Paradiese der Erde. Ihre Marion Schnegelsberger

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Uns steht eine epische Reise durch das südliche Afrika bevor, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Drei Länder, Wüsten und Wasserfälle, Canyons und Kolonialstädte, dazu eine unermesslich reiche Tierwelt. All dies werden wir erleben und uns vor allem fragen, wie es um den Einklang zwischen Mensch und Natur bestellt ist. Kommen Sie, ich zeige Ihnen eines der letzten Paradiese der Erde. Ihre Marion Schnegelsberger

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Besuch eines Himba-Dorfes
  • Auf Spurensuche mit den Khwe
  • Die Elefanten des Chobe-Nationalparks
  • Besuch eines Himba-Dorfes
  • Auf Spurensuche mit den Khwe
  • Die Elefanten des Chobe-Nationalparks
  • Besuch eines Himba-Dorfes
  • Auf Spurensuche mit den Khwe
  • Die Elefanten des Chobe-Nationalparks

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Klein- bzw. Reisebussen (teilklimatisiert)
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung (Driverguide)
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten
    • Spurensuche mit den Khwe
    • Besuch der Viktoria-Fälle
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 17 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
  • 17x Frühstück, 14x Abendessen
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Klein- bzw. Reisebussen (teilklimatisiert)
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung (Driverguide)
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten
    • Spurensuche mit den Khwe
    • Besuch der Viktoria-Fälle
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 17 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
  • 17x Frühstück, 14x Abendessen
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Umfassende Reiseinformationen
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* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Klein- bzw. Reisebussen (teilklimatisiert)
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung (Driverguide)
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten
    • Spurensuche mit den Khwe
    • Besuch der Viktoria-Fälle
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 17 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
  • 17x Frühstück, 14x Abendessen
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    Reise

    Botswana, Namibia, Simbabwe

    Naturschätze im südlichen Afrika

    20-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Windhoek
    • 2. Tag
      Deutsche Kolonialherrschaft in Windhoek
    • 3. Tag
      Von Windhoek in die Kalahari-Wüste
    • 4. Tag
      Von der Kalahari-Wüste in die Namib-Wüste
    • 5. Tag
      Von der Namib-Wüste in den Namib Naukluft Park
    • 6. Tag
      Vom Namib Naukluft Park nach Swakopmund
    • 7. Tag
      Swakopmund: Ausflug zur Mondlandschaft
    • 8. Tag
      Von Swakopmund ins Damaraland
    • 9. Tag
      Vom Damaraland an den Rand des Etoscha-N.P.
    • 10. Tag
      Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark
    • 11. Tag
      Vom Etoscha-Nationalpark nach Tsumeb
    • 12. Tag
      Von Tsumeb in die Divundu-Region
    • 13. Tag
      Spurenlesen mit den Khwe
    • 14. Tag
      Von der Divundu-Region in die Kongola-Region
    • 15. Tag
      Bwabwata-Nationalpark: den Tieren auf der Spur
    • 16. Tag
      Von der Kongola-Region nach Kasane
    • 17. Tag
      Chobe-Nationalpark: Spielplatz der Evolution
    • 18. Tag
      Von Kasane nach Victoria Falls
    • 19. Tag
      Rückreise oder Anschlussurlaub
    • 20. Tag
      Willkommen zu Hause
    Naturschätze im südlichen Afrika
    Uns steht eine epische Reise durch das südliche Afrika bevor, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Drei Länder, Wüsten und Wasserfälle, Canyons und Kolonialstädte, dazu eine unermesslich reiche Tierwelt. All dies werden wir erleben und uns vor allem fragen, wie es um den Einklang zwischen Mensch und Natur bestellt ist. Kommen Sie, ich zeige Ihnen eines der letzten Paradiese der Erde. Ihre Marion Schnegelsberger
    1. Tag
    Anreise nach Windhoek
    Abends fliegen Sie über Johannesburg nach Windhoek.
    2. Tag
    Deutsche Kolonialherrschaft in Windhoek
    Wir heißen Sie herzlich willkommen in Namibias Hauptstadt Windhoek. Wir fahren gemeinsam erst einmal in unser Hotel und richten uns in aller Ruhe ein. Nach einer kleinen Pause sind wir bereit, Windhoek zu entdecken. Kontrastreich wird unsere Stadtrundfahrt. Hier die Reste deutscher Kolonialherrschaft: die Christuskirche, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes und der Stadtteil Klein Windhoek. Im Gegensatz dazu Katutura, das ehemalige Township, wörtlich: »Der Ort, an dem wir nicht leben möchten«.
    3. Tag
    Von Windhoek in die Kalahari-Wüste
    Wir lassen die Zivilisation so schnell hinter uns, wie wir sie betreten haben. Die Fahrt geht über Rehoboth, Kalkrand und Marienthal in die legendäre Kalahari-Wüste im Osten Namibias. Unsere Lodge ist eine grüne Oase in einer Landschaft von einzigartig rauer Schönheit. Wir machen uns gleich auf zu einer Naturrundfahrt durch die Kalahari. Bei einem Sundowner auf den Dünen genießen wir den atemberaubenden Blick in die Wüste. 350 km (F, A)
    4. Tag
    Von der Kalahari-Wüste in die Namib-Wüste
    Über Maltahöhe erreichen wir am frühen Abend unsere Unterkunft und entspannen uns vor dem Abendessen ein wenig. 300 km (F, A)
    5. Tag
    Von der Namib-Wüste in den Namib Naukluft Park
    Da wir das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den Dünen des Sossusvlei erleben wollen, klingelt heute Morgen der Wecker früh. Aber die unglaublichen Panoramen machen das wieder wett. Das Sossusvlei ist eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Die große abflusslose Lehmbodensenke wird von über 300 Meter hohen Dünen umschlossen. Im Sesriem-Canyon, eine ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht, finden wir dann ein wenig Schatten. Im Namib Nakluft Park erreichen wir unsere Unterkunft. 350 km (F, A)
    6. Tag
    Vom Namib Naukluft Park nach Swakopmund
    Walvis Bay, die Walfischbucht zwischen Wüste und Meer, ist unser erstes Ziel des Tages. Wir machen uns auf in die Lagune und können mit etwas Glück bis zu 30 verschiedene Vogelarten ausmachen, darunter Flamingos und Pelikane. Dann schauen wir uns Swakopmund genauer an: Heute ein beliebter Ferienort am Atlantik, war er in den 1890er Jahren der wichtigste Versorgungshafen von Deutsch-Südwest. 350 km (F)
    7. Tag
    Swakopmund: Ausflug zur Mondlandschaft
    Nach dem Frühstück besichtigen wir die »Mondlandschaft«, wie das Gebiet am Swakop-Flusstal auch genannt wird. Dieses Gebiet wurde über Millionen von Jahren von Nebenflüssen des Swakop-Flusses geformt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen Sie den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. 200 km (F)
    8. Tag
    Von Swakopmund ins Damaraland
    Heute erlauben wir uns einen Blick tief in die Erdgeschichte: Bei Khorixas sehen wir den Verbrannten Berg, bei dem sich die 80 Millionen Jahre alten Lavaströme deutlich vom 200 Millionen Jahre alten Schiefergestein abzeichnen. Bei Twyfelfontein sehen wir prähistorische Felsgravuren und die Orgelpfeifen aus Basalt. Unsere Lodge verwöhnt uns heute mit einem wunderbaren Sonnenuntergang! 450 km (F, A)
    9. Tag
    Vom Damaraland an den Rand des Etoscha-N.P.
    Vergessen wir bei aller Begeisterung über Natur und Tierwelt Namibias die Menschen nicht: Wir treffen bei Kamanjab auf die Ethnie der Himba. Sie leben halbnomadisierend als Viehzüchter, Jäger und Sammler. Tauschen wir uns aus, einige unserer Gastgeber sprechen Englisch! Unsere Unterkunft liegt nur neun Kilometer vor den Toren des Etoscha-Nationalparks. 400 km (F, A)
    10. Tag
    Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark
    Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit und beobachten die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks vom Bus aus. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück. 300 km (F, A)
    11. Tag
    Vom Etoscha-Nationalpark nach Tsumeb
    Noch einmal machen wir uns auf und spüren der Tierwelt Afrikas nach: Löwe, Elefant, Leopard, und Nashorn. Dann fahren wir durch den Norden Namibias weiter nach Tsumeb, einer alten Minenstadt. 350 km (F, A)
    12. Tag
    Von Tsumeb in die Divundu-Region
    Tsumebs Geschichte ist eng verbunden mit den Erzvorkommen der Region. Das wird uns spätestens beim Besuch der Mineralienausstellung des Museums vor Ort deutlich. Im »Khorab-Raum« sehen wir zudem eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikoto-See versenkt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geborgen wurden. Es geht weiter zu unserer Lodge, die bei Divundu liegt. Wenn wir rechtzeitig ankommen, können Sie optional eine Bootsfahrt auf dem Okavango unternehmen. 550 km (F, A)
    13. Tag
    Spurenlesen mit den Khwe
    Den Morgen verbringen wir mit den Khwe: Zugehörig zum San-Volk, verfügen sie über sensationelle Fertigkeiten als Jäger und Sammler. Überzeugen wir uns davon, wenn wir zu Fuß mit ihnen auf Spurensuche gehen. Welches Tier war das? Staunend blicken wir auf den Pfotenabdruck hinab, den unser Auge nur erahnen kann. Wann ist es hier gewesen? Weiblich, männlich? Fragen, auf die nur die Khwe eine Antwort wissen. Doch diese drohen verloren zu gehen: Das Jagen ist ihnen nunmehr untersagt. Für die Khwe ist es mehr als ein Verbot ─ es trifft ihr kulturelles Herz tief. Umso mehr stehen sie vor der Herausforderung, eine Balance zwischen einem modernen urbanen Lebensstil und ihrer traditionsreichen ländlichen Lebensweise herzustellen. Hören wir hier genauer hin. Während der Regenzeit weisen die Khwe uns in ihre Pflanzen- und Insektenkunde ein. Ein Besuch der Popa-Stromschnellen rundet den Tag ab. 100 km (F, A)
    14. Tag
    Von der Divundu-Region in die Kongola-Region
    Heute fahren wir quer durch den Caprivi-Zipfel. Per Boot gelangen wir zu unserer Lodge und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung. 300 km (F, A)
    15. Tag
    Bwabwata-Nationalpark: den Tieren auf der Spur
    Heute erforschen wir die Tierwelt des Caprivi-Zipfels. In offenen Allradfahrzeugen sind wir im Bwabwata-Nationalpark mitten im Geschehen. Dann wechseln wir auf ein Boot und widmen uns der Fauna des Flusses Kwando. (F, A)
    16. Tag
    Von der Kongola-Region nach Kasane
    Wir fahren weiter nach Botswana. Unterwegs machen wir Halt an einer Schule und erhalten einen Einblick in den hiesigen Schulalltag. Viele Kinder sind Waisen und freuen sich über mitgebrachte Spielsachen, Stifte oder Blöcke, die der Schuldirektor gerne entgegennimmt. Dann geht es weiter zu den Mafwe, die seit alters her im Caprivi-Zipfel leben. Und sie fragen sich: Wie überleben wir, kulturell wie ökonomisch ─ angesichts der Übermacht der westlichen Zivilisation? Mit ihrer Begegnungsstätte bei Kongola haben sie eine Antwort gefunden. Hier gewinnen wir einen Einblick in die Traditionen der Mafwe und tragen gleichzeitig dazu bei, dass sich die Ethnie eine neue Einnahmequelle sichert. Das ist Win-Win! Über die Ngoma-Bridge erreichen wir Botswana. Unsere Lodge am Chobe-Fluss teilen wir uns mit den Elefanten, die hier leben. Zumindest abends, wenn sie zum Baden und Trinken vorbei kommen. 350 km (F, A)
    17. Tag
    Chobe-Nationalpark: Spielplatz der Evolution
    Mit 460 Vogelarten und mit 120.000 Tieren die größte Elefantenpopulation aller afrikanischen Tierparks ─ der Chobe ist ein Nationalpark der Superlative. Nach unserer Pirschfahrt mit dem Boot bewundern wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schöne Fotogalerie der Big Five Afrikas. Der Nachmittag steht zum Entspannen am Pool zur freien Verfügung. (F, A)
    18. Tag
    Von Kasane nach Victoria Falls
    Ein neuer Tag, ein neues Land. Heute fahren wir über die Grenze nach Simbabwe zu den Viktoria-Fällen. Auf 1.700 Metern Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. »Donnernden Rauch« sahen die Bewohner dieser Region in dem Naturschauspiel, und sie haben recht. Wer will, macht später am Tag eine optionale Bootsfahrt auf dem Sambesi. 200 km (F, A)
    19. Tag
    Rückreise oder Anschlussurlaub
    Das Donnern der Viktoria-Fälle hallt noch in unseren Ohren, wenn wir zum Flughafen Victoria Falls fahren. Über Johannesburg fliegen Sie nach Hause. Es sei denn, Sie wollen die einmalige Aussicht und die Ruhe der Lodge noch ein paar weitere Tage genießen ─ dann verlängern Sie doch Ihren Aufenthalt. (F)
    20. Tag
    Willkommen zu Hause
    Mit vielfältigen Erinnerungen im Gepäck kommen Sie morgens in Deutschland an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Windhoek

    Abends fliegen Sie über Johannesburg nach Windhoek.

    2. Tag: Deutsche Kolonialherrschaft in Windhoek

    Event-Tipp

    In Windhoek findet alljährlich ein Oktoberfest statt. Wer also noch nicht müde ist, trinkt ein nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier.

    Wir heißen Sie herzlich willkommen in Namibias Hauptstadt Windhoek. Wir fahren gemeinsam erst einmal in unser Hotel und richten uns in aller Ruhe ein. Nach einer kleinen Pause sind wir bereit, Windhoek zu entdecken. Kontrastreich wird unsere Stadtrundfahrt. Hier die Reste deutscher Kolonialherrschaft: die Christuskirche, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes und der Stadtteil Klein Windhoek. Im Gegensatz dazu Katutura, das ehemalige Township, wörtlich: »Der Ort, an dem wir nicht leben möchten«.

    3. Tag: Von Windhoek in die Kalahari-Wüste

    Wir lassen die Zivilisation so schnell hinter uns, wie wir sie betreten haben. Die Fahrt geht über Rehoboth, Kalkrand und Marienthal in die legendäre Kalahari-Wüste im Osten Namibias. Unsere Lodge ist eine grüne Oase in einer Landschaft von einzigartig rauer Schönheit. Wir machen uns gleich auf zu einer Naturrundfahrt durch die Kalahari. Bei einem Sundowner auf den Dünen genießen wir den atemberaubenden Blick in die Wüste. 350 km (F, A)

    4. Tag: Von der Kalahari-Wüste in die Namib-Wüste

    Über Maltahöhe erreichen wir am frühen Abend unsere Unterkunft und entspannen uns vor dem Abendessen ein wenig. 300 km (F, A)

    5. Tag: Von der Namib-Wüste in den Namib Naukluft Park

    Da wir das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den Dünen des Sossusvlei erleben wollen, klingelt heute Morgen der Wecker früh. Aber die unglaublichen Panoramen machen das wieder wett. Das Sossusvlei ist eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Die große abflusslose Lehmbodensenke wird von über 300 Meter hohen Dünen umschlossen. Im Sesriem-Canyon, eine ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht, finden wir dann ein wenig Schatten. Im Namib Nakluft Park erreichen wir unsere Unterkunft. 350 km (F, A)

    6. Tag: Vom Namib Naukluft Park nach Swakopmund

    Walvis Bay, die Walfischbucht zwischen Wüste und Meer, ist unser erstes Ziel des Tages. Wir machen uns auf in die Lagune und können mit etwas Glück bis zu 30 verschiedene Vogelarten ausmachen, darunter Flamingos und Pelikane. Dann schauen wir uns Swakopmund genauer an: Heute ein beliebter Ferienort am Atlantik, war er in den 1890er Jahren der wichtigste Versorgungshafen von Deutsch-Südwest. 350 km (F)

    7. Tag: Swakopmund: Ausflug zur Mondlandschaft

    Nach dem Frühstück besichtigen wir die »Mondlandschaft«, wie das Gebiet am Swakop-Flusstal auch genannt wird. Dieses Gebiet wurde über Millionen von Jahren von Nebenflüssen des Swakop-Flusses geformt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen Sie den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. 200 km (F)

    8. Tag: Von Swakopmund ins Damaraland

    Heute erlauben wir uns einen Blick tief in die Erdgeschichte: Bei Khorixas sehen wir den Verbrannten Berg, bei dem sich die 80 Millionen Jahre alten Lavaströme deutlich vom 200 Millionen Jahre alten Schiefergestein abzeichnen. Bei Twyfelfontein sehen wir prähistorische Felsgravuren und die Orgelpfeifen aus Basalt. Unsere Lodge verwöhnt uns heute mit einem wunderbaren Sonnenuntergang! 450 km (F, A)

    9. Tag: Vom Damaraland an den Rand des Etoscha-N.P.

    Vergessen wir bei aller Begeisterung über Natur und Tierwelt Namibias die Menschen nicht: Wir treffen bei Kamanjab auf die Ethnie der Himba. Sie leben halbnomadisierend als Viehzüchter, Jäger und Sammler. Tauschen wir uns aus, einige unserer Gastgeber sprechen Englisch! Unsere Unterkunft liegt nur neun Kilometer vor den Toren des Etoscha-Nationalparks. 400 km (F, A)

    10. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark

    Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit und beobachten die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks vom Bus aus. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück. 300 km (F, A)

    11. Tag: Vom Etoscha-Nationalpark nach Tsumeb

    Noch einmal machen wir uns auf und spüren der Tierwelt Afrikas nach: Löwe, Elefant, Leopard, und Nashorn. Dann fahren wir durch den Norden Namibias weiter nach Tsumeb, einer alten Minenstadt. 350 km (F, A)

    12. Tag: Von Tsumeb in die Divundu-Region

    Tsumebs Geschichte ist eng verbunden mit den Erzvorkommen der Region. Das wird uns spätestens beim Besuch der Mineralienausstellung des Museums vor Ort deutlich. Im »Khorab-Raum« sehen wir zudem eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikoto-See versenkt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geborgen wurden. Es geht weiter zu unserer Lodge, die bei Divundu liegt. Wenn wir rechtzeitig ankommen, können Sie optional eine Bootsfahrt auf dem Okavango unternehmen. 550 km (F, A)

    13. Tag: Spurenlesen mit den Khwe

    Den Morgen verbringen wir mit den Khwe: Zugehörig zum San-Volk, verfügen sie über sensationelle Fertigkeiten als Jäger und Sammler. Überzeugen wir uns davon, wenn wir zu Fuß mit ihnen auf Spurensuche gehen. Welches Tier war das? Staunend blicken wir auf den Pfotenabdruck hinab, den unser Auge nur erahnen kann. Wann ist es hier gewesen? Weiblich, männlich? Fragen, auf die nur die Khwe eine Antwort wissen. Doch diese drohen verloren zu gehen: Das Jagen ist ihnen nunmehr untersagt. Für die Khwe ist es mehr als ein Verbot ─ es trifft ihr kulturelles Herz tief. Umso mehr stehen sie vor der Herausforderung, eine Balance zwischen einem modernen urbanen Lebensstil und ihrer traditionsreichen ländlichen Lebensweise herzustellen. Hören wir hier genauer hin. Während der Regenzeit weisen die Khwe uns in ihre Pflanzen- und Insektenkunde ein. Ein Besuch der Popa-Stromschnellen rundet den Tag ab. 100 km (F, A)

    14. Tag: Von der Divundu-Region in die Kongola-Region

    Heute fahren wir quer durch den Caprivi-Zipfel. Per Boot gelangen wir zu unserer Lodge und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung. 300 km (F, A)

    15. Tag: Bwabwata-Nationalpark: den Tieren auf der Spur

    Heute erforschen wir die Tierwelt des Caprivi-Zipfels. In offenen Allradfahrzeugen sind wir im Bwabwata-Nationalpark mitten im Geschehen. Dann wechseln wir auf ein Boot und widmen uns der Fauna des Flusses Kwando. (F, A)

    16. Tag: Von der Kongola-Region nach Kasane

    Wir fahren weiter nach Botswana. Unterwegs machen wir Halt an einer Schule und erhalten einen Einblick in den hiesigen Schulalltag. Viele Kinder sind Waisen und freuen sich über mitgebrachte Spielsachen, Stifte oder Blöcke, die der Schuldirektor gerne entgegennimmt. Dann geht es weiter zu den Mafwe, die seit alters her im Caprivi-Zipfel leben. Und sie fragen sich: Wie überleben wir, kulturell wie ökonomisch ─ angesichts der Übermacht der westlichen Zivilisation? Mit ihrer Begegnungsstätte bei Kongola haben sie eine Antwort gefunden. Hier gewinnen wir einen Einblick in die Traditionen der Mafwe und tragen gleichzeitig dazu bei, dass sich die Ethnie eine neue Einnahmequelle sichert. Das ist Win-Win! Über die Ngoma-Bridge erreichen wir Botswana. Unsere Lodge am Chobe-Fluss teilen wir uns mit den Elefanten, die hier leben. Zumindest abends, wenn sie zum Baden und Trinken vorbei kommen. 350 km (F, A)

    17. Tag: Chobe-Nationalpark: Spielplatz der Evolution

    Mit 460 Vogelarten und mit 120.000 Tieren die größte Elefantenpopulation aller afrikanischen Tierparks ─ der Chobe ist ein Nationalpark der Superlative. Nach unserer Pirschfahrt mit dem Boot bewundern wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schöne Fotogalerie der Big Five Afrikas. Der Nachmittag steht zum Entspannen am Pool zur freien Verfügung. (F, A)

    18. Tag: Von Kasane nach Victoria Falls

    Ein neuer Tag, ein neues Land. Heute fahren wir über die Grenze nach Simbabwe zu den Viktoria-Fällen. Auf 1.700 Metern Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. »Donnernden Rauch« sahen die Bewohner dieser Region in dem Naturschauspiel, und sie haben recht. Wer will, macht später am Tag eine optionale Bootsfahrt auf dem Sambesi. 200 km (F, A)

    19. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Das Donnern der Viktoria-Fälle hallt noch in unseren Ohren, wenn wir zum Flughafen Victoria Falls fahren. Über Johannesburg fliegen Sie nach Hause. Es sei denn, Sie wollen die einmalige Aussicht und die Ruhe der Lodge noch ein paar weitere Tage genießen ─ dann verlängern Sie doch Ihren Aufenthalt. (F)

    20. Tag: Willkommen zu Hause

    Mit vielfältigen Erinnerungen im Gepäck kommen Sie morgens in Deutschland an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Windhoek

    Abends fliegen Sie über Johannesburg nach Windhoek.

    2. Tag: Deutsche Kolonialherrschaft in Windhoek

    Wir heißen Sie herzlich willkommen in Namibias Hauptstadt Windhoek. Wir fahren gemeinsam erst einmal in unser Hotel und richten uns in aller Ruhe ein. Nach einer kleinen Pause sind wir bereit, Windhoek zu entdecken. Kontrastreich wird unsere Stadtrundfahrt. Hier die Reste deutscher Kolonialherrschaft: die Christuskirche, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes und der Stadtteil Klein Windhoek. Im Gegensatz dazu Katutura, das ehemalige Township, wörtlich: »Der Ort, an dem wir nicht leben möchten«.

    3. Tag: Von Windhoek in die Kalahari-Wüste

    Wir lassen die Zivilisation so schnell hinter uns, wie wir sie betreten haben. Die Fahrt geht über Rehoboth, Kalkrand und Marienthal in die legendäre Kalahari-Wüste im Osten Namibias. Unsere Lodge ist eine grüne Oase in einer Landschaft von einzigartig rauer Schönheit. Wir machen uns gleich auf zu einer Naturrundfahrt durch die Kalahari. Bei einem Sundowner auf den Dünen genießen wir den atemberaubenden Blick in die Wüste. 350 km (F, A)

    4. Tag: Von der Kalahari-Wüste in die Namib-Wüste

    Über Maltahöhe erreichen wir am frühen Abend unsere Unterkunft und entspannen uns vor dem Abendessen ein wenig. 300 km (F, A)

    5. Tag: Von der Namib-Wüste in den Namib Naukluft Park

    Da wir das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den Dünen des Sossusvlei erleben wollen, klingelt heute Morgen der Wecker früh. Aber die unglaublichen Panoramen machen das wieder wett. Das Sossusvlei ist eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Die große abflusslose Lehmbodensenke wird von über 300 Meter hohen Dünen umschlossen. Im Sesriem-Canyon, eine ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht, finden wir dann ein wenig Schatten. Im Namib Naukluft Park erreichen wir unsere Unterkunft. 350 km (F, A)

    6. Tag: Vom Namib Naukluft Park nach Swakopmund

    Walvis Bay, die Walfischbucht zwischen Wüste und Meer, ist unser erstes Ziel des Tages. Wir machen uns auf in die Lagune und können mit etwas Glück bis zu 30 verschiedene Vogelarten ausmachen, darunter Flamingos und Pelikane. Dann schauen wir uns Swakopmund genauer an: Heute ein beliebter Ferienort am Atlantik, war er in den 1890er Jahren der wichtigste Versorgungshafen von Deutsch-Südwest. 350 km (F)

    7. Tag: Swakopmund: Ausflug zur Mondlandschaft

    Nach dem Frühstück besichtigen wir die »Mondlandschaft«, wie das Gebiet am Swakop-Flusstal auch genannt wird. Dieses Gebiet wurde über Millionen von Jahren von Nebenflüssen des Swakop-Flusses geformt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen Sie den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. 200 km (F)

    8. Tag: Von Swakopmund ins Damaraland

    Heute erlauben wir uns einen Blick tief in die Erdgeschichte: Bei Khorixas sehen wir den Verbrannten Berg, bei dem sich die 80 Millionen Jahre alten Lavaströme deutlich vom 200 Millionen Jahre alten Schiefergestein abzeichnen. Bei Twyfelfontein sehen wir prähistorische Felsgravuren und die Orgelpfeifen aus Basalt. Unsere Lodge verwöhnt uns heute mit einem wunderbaren Sonnenuntergang! 450 km (F, A)

    9. Tag: Vom Damaraland an den Rand des Etoscha-N.P.

    Event-Tipp

    Jedes Jahr am 21. März feiert Namibia mit großen Aufwand den namibischen Unabhängigkeitstag.

    Vergessen wir bei aller Begeisterung über Natur und Tierwelt Namibias die Menschen nicht: Wir treffen bei Kamanjab auf die Ethnie der Himba. Sie leben halbnomadisierend als Viehzüchter, Jäger und Sammler. Tauschen wir uns aus, einige unserer Gastgeber sprechen Englisch! Unsere Unterkunft liegt nur neun Kilometer vor den Toren des Etoscha-Nationalparks. 400 km (F, A)

    10. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark

    Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit und beobachten die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks vom Bus aus. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück. 300 km (F, A)

    11. Tag: Vom Etoscha-Nationalpark nach Tsumeb

    Noch einmal machen wir uns auf und spüren der Tierwelt Afrikas nach: Löwe, Elefant, Leopard, und Nashorn. Dann fahren wir durch den Norden Namibias weiter nach Tsumeb, einer alten Minenstadt. 350 km (F, A)

    12. Tag: Von Tsumeb in die Divundu-Region

    Tsumebs Geschichte ist eng verbunden mit den Erzvorkommen der Region. Das wird uns spätestens beim Besuch der Mineralienausstellung des Museums vor Ort deutlich. Im »Khorab-Raum« sehen wir zudem eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikoto-See versenkt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geborgen wurden. Es geht weiter zu unserer Lodge, die bei Divundu liegt. Wenn wir rechtzeitig ankommen, können Sie optional eine Bootsfahrt auf dem Okavango unternehmen. 550 km (F, A)

    13. Tag: Spurenlesen mit den Khwe

    Den Morgen verbringen wir mit den Khwe: Zugehörig zum San-Volk, verfügen sie über sensationelle Fertigkeiten als Jäger und Sammler. Überzeugen wir uns davon, wenn wir zu Fuß mit ihnen auf Spurensuche gehen. Welches Tier war das? Staunend blicken wir auf den Pfotenabdruck hinab, den unser Auge nur erahnen kann. Wann ist es hier gewesen? Weiblich, männlich? Fragen, auf die nur die Khwe eine Antwort wissen. Doch diese drohen verloren zu gehen: Das Jagen ist ihnen nunmehr untersagt. Für die Khwe ist es mehr als ein Verbot ─ es trifft ihr kulturelles Herz tief. Umso mehr stehen sie vor der Herausforderung, eine Balance zwischen einem modernen urbanen Lebensstil und ihrer traditionsreichen ländlichen Lebensweise herzustellen. Hören wir hier genauer hin. Während der Regenzeit weisen die Khwe uns in ihre Pflanzen- und Insektenkunde ein. Ein Besuch der Popa-Stromschnellen rundet den Tag ab. 100 km (F, A)

    14. Tag: Von der Divundu-Region in die Kongola-Region

    Heute fahren wir quer durch den Caprivi-Zipfel und erreichen unsere neue Lodge. Hier haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. 300 km (F, A)

    15. Tag: Bwabwata-Nationalpark: den Tieren auf der Spur

    Heute erforschen wir die Tierwelt des Caprivi-Zipfels. In offenen Allradfahrzeugen sind wir im Bwabwata-Nationalpark mitten im Geschehen. Dann wechseln wir auf ein Boot und widmen uns der Fauna des Flusses Kwando. (F, A)

    16. Tag: Von der Kongola-Region nach Kasane

    Wir fahren weiter nach Botswana. Unterwegs machen wir Halt an einer Schule und erhalten einen Einblick in den hiesigen Schulalltag. Viele Kinder sind Waisen und freuen sich über mitgebrachte Spielsachen, Stifte oder Blöcke, die der Schuldirektor gerne entgegennimmt. Dann geht es weiter zu den Mafwe, die seit alters her im Caprivi-Zipfel leben. Und sie fragen sich: Wie überleben wir, kulturell wie ökonomisch ─ angesichts der Übermacht der westlichen Zivilisation? Mit ihrer Begegnungsstätte bei Kongola haben sie eine Antwort gefunden. Hier gewinnen wir einen Einblick in die Traditionen der Mafwe und tragen gleichzeitig dazu bei, dass sich die Ethnie eine neue Einnahmequelle sichert. Das ist Win-Win! Über die Ngoma-Bridge erreichen wir Botswana. Unsere Lodge am Chobe-Fluss teilen wir uns mit den Elefanten, die hier leben. Zumindest abends, wenn sie zum Baden und Trinken vorbei kommen. 350 km (F, A)

    17. Tag: Chobe-Nationalpark: Spielplatz der Evolution

    Mit 460 Vogelarten und mit 120.000 Tieren die größte Elefantenpopulation aller afrikanischen Tierparks ─ der Chobe ist ein Nationalpark der Superlative. Nach unserer Pirschfahrt mit dem Boot bewundern wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schöne Fotogalerie der Big Five Afrikas. Der Nachmittag steht zum Entspannen am Pool zur freien Verfügung. (F, A)

    18. Tag: Von Kasane nach Victoria Falls

    Ein neuer Tag, ein neues Land. Heute fahren wir über die Grenze nach Simbabwe zu den Viktoria-Fällen. Auf 1.700 Metern Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. »Donnernden Rauch« sahen die Bewohner dieser Region in dem Naturschauspiel, und sie haben recht. Wer will, macht später am Tag eine optionale Bootsfahrt auf dem Sambesi. 200 km (F, A)

    19. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Das Donnern der Viktoria-Fälle hallt noch in unseren Ohren, wenn wir zum Flughafen Victoria Falls fahren. Über Johannesburg fliegen Sie nach Hause. Es sei denn, Sie wollen die einmalige Aussicht des Hotels noch ein paar weitere Tage genießen ─ dann verlängern Sie doch Ihren Aufenthalt. (F)

    20. Tag: Willkommen zu Hause

    Mit vielfältigen Erinnerungen im Gepäck kommen Sie morgens in Deutschland an.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Windhoek

    Abends fliegen Sie über Johannesburg nach Windhoek.

    2. Tag: Deutsche Kolonialherrschaft in Windhoek

    Event-Tipp

    In Windhoek findet alljährlich ein Oktoberfest statt. Wer also noch nicht müde ist, trinkt ein nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier.

    Wir heißen Sie herzlich willkommen in Namibias Hauptstadt Windhoek. Wir fahren gemeinsam erst einmal in unser Hotel und richten uns in aller Ruhe ein. Nach einer kleinen Pause sind wir bereit, Windhoek zu entdecken. Kontrastreich wird unsere Stadtrundfahrt. Hier die Reste deutscher Kolonialherrschaft: die Christuskirche, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes und der Stadtteil Klein Windhoek. Im Gegensatz dazu Katutura, das ehemalige Township, wörtlich: »Der Ort, an dem wir nicht leben möchten«.

    3. Tag: Von Windhoek in die Kalahari-Wüste

    Wir lassen die Zivilisation so schnell hinter uns, wie wir sie betreten haben. Die Fahrt geht über Rehoboth, Kalkrand und Marienthal in die legendäre Kalahari-Wüste im Osten Namibias. Unsere Lodge ist eine grüne Oase in einer Landschaft von einzigartig rauer Schönheit. Wir machen uns gleich auf zu einer Naturrundfahrt durch die Kalahari. Bei einem Sundowner auf den Dünen genießen wir den atemberaubenden Blick in die Wüste. 350 km (F, A)

    4. Tag: Von der Kalahari-Wüste in die Namib-Wüste

    Über Maltahöhe erreichen wir am frühen Abend unsere Unterkunft und entspannen uns vor dem Abendessen ein wenig. 300 km (F, A)

    5. Tag: Von der Namib-Wüste in den Namib Naukluft Park

    Da wir das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den Dünen des Sossusvlei erleben wollen, klingelt heute Morgen der Wecker früh. Aber die unglaublichen Panoramen machen das wieder wett. Das Sossusvlei ist eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Die große abflusslose Lehmbodensenke wird von über 300 Meter hohen Dünen umschlossen. Im Sesriem-Canyon, eine ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht, finden wir dann ein wenig Schatten. Im Namib Nakluft Park erreichen wir unsere Unterkunft. 350 km (F, A)

    6. Tag: Vom Namib Naukluft Park nach Swakopmund

    Walvis Bay, die Walfischbucht zwischen Wüste und Meer, ist unser erstes Ziel des Tages. Wir machen uns auf in die Lagune und können mit etwas Glück bis zu 30 verschiedene Vogelarten ausmachen, darunter Flamingos und Pelikane. Dann schauen wir uns Swakopmund genauer an: Heute ein beliebter Ferienort am Atlantik, war er in den 1890er Jahren der wichtigste Versorgungshafen von Deutsch-Südwest. 350 km (F)

    7. Tag: Swakopmund: Ausflug zur Mondlandschaft

    Nach dem Frühstück besichtigen wir die »Mondlandschaft«, wie das Gebiet am Swakop-Flusstal auch genannt wird. Dieses Gebiet wurde über Millionen von Jahren von Nebenflüssen des Swakop-Flusses geformt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen Sie den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. 200 km (F)

    8. Tag: Von Swakopmund ins Damaraland

    Heute erlauben wir uns einen Blick tief in die Erdgeschichte: Bei Khorixas sehen wir den Verbrannten Berg, bei dem sich die 80 Millionen Jahre alten Lavaströme deutlich vom 200 Millionen Jahre alten Schiefergestein abzeichnen. Bei Twyfelfontein sehen wir prähistorische Felsgravuren und die Orgelpfeifen aus Basalt. Unsere Lodge verwöhnt uns heute mit einem wunderbaren Sonnenuntergang! 450 km (F, A)

    9. Tag: Vom Damaraland an den Rand des Etoscha-N.P.

    Vergessen wir bei aller Begeisterung über Natur und Tierwelt Namibias die Menschen nicht: Wir treffen bei Kamanjab auf die Ethnie der Himba. Sie leben halbnomadisierend als Viehzüchter, Jäger und Sammler. Tauschen wir uns aus, einige unserer Gastgeber sprechen Englisch! Unsere Unterkunft liegt nur neun Kilometer vor den Toren des Etoscha-Nationalparks. 400 km (F, A)

    10. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark

    Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit und beobachten die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks vom Bus aus. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück. 300 km (F, A)

    11. Tag: Vom Etoscha-Nationalpark nach Tsumeb

    Noch einmal machen wir uns auf und spüren der Tierwelt Afrikas nach: Löwe, Elefant, Leopard, und Nashorn. Dann fahren wir durch den Norden Namibias weiter nach Tsumeb, einer alten Minenstadt. 350 km (F, A)

    12. Tag: Von Tsumeb in die Divundu-Region

    Tsumebs Geschichte ist eng verbunden mit den Erzvorkommen der Region. Das wird uns spätestens beim Besuch der Mineralienausstellung des Museums vor Ort deutlich. Im »Khorab-Raum« sehen wir zudem eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikoto-See versenkt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geborgen wurden. Es geht weiter zu unserer Lodge, die bei Divundu liegt. Wenn wir rechtzeitig ankommen, können Sie optional eine Bootsfahrt auf dem Okavango unternehmen. 550 km (F, A)

    13. Tag: Spurenlesen mit den Khwe

    Den Morgen verbringen wir mit den Khwe: Zugehörig zum San-Volk, verfügen sie über sensationelle Fertigkeiten als Jäger und Sammler. Überzeugen wir uns davon, wenn wir zu Fuß mit ihnen auf Spurensuche gehen. Welches Tier war das? Staunend blicken wir auf den Pfotenabdruck hinab, den unser Auge nur erahnen kann. Wann ist es hier gewesen? Weiblich, männlich? Fragen, auf die nur die Khwe eine Antwort wissen. Doch diese drohen verloren zu gehen: Das Jagen ist ihnen nunmehr untersagt. Für die Khwe ist es mehr als ein Verbot ─ es trifft ihr kulturelles Herz tief. Umso mehr stehen sie vor der Herausforderung, eine Balance zwischen einem modernen urbanen Lebensstil und ihrer traditionsreichen ländlichen Lebensweise herzustellen. Hören wir hier genauer hin. Während der Regenzeit weisen die Khwe uns in ihre Pflanzen- und Insektenkunde ein. Ein Besuch der Popa-Stromschnellen rundet den Tag ab. 100 km (F, A)

    14. Tag: Von der Divundu-Region in die Kongola-Region

    Heute fahren wir quer durch den Caprivi-Zipfel. Per Boot gelangen wir zu unserer Lodge und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung. 300 km (F, A)

    15. Tag: Bwabwata-Nationalpark: den Tieren auf der Spur

    Nach dem Frühstück entspannen wir uns erst einmal in unserer Lodge, bevor wir die Tierwelt des Caprivi-Zipfels vom Wasser aus erleben. Mit dem Boot widmen wir uns der Fauna des Flusses Kwando in all ihren Facetten. (F, A)

    16. Tag: Von der Kongola-Region nach Kasane

    Wir fahren weiter nach Botswana. Unterwegs machen wir Halt an einer Schule und erhalten einen Einblick in den hiesigen Schulalltag. Viele Kinder sind Waisen und freuen sich über mitgebrachte Spielsachen, Stifte oder Blöcke, die der Schuldirektor gerne entgegennimmt. Dann geht es weiter zu den Mafwe, die seit alters her im Caprivi-Zipfel leben. Und sie fragen sich: Wie überleben wir, kulturell wie ökonomisch ─ angesichts der Übermacht der westlichen Zivilisation? Mit ihrer Begegnungsstätte bei Kongola haben sie eine Antwort gefunden. Hier gewinnen wir einen Einblick in die Traditionen der Mafwe und tragen gleichzeitig dazu bei, dass sich die Ethnie eine neue Einnahmequelle sichert. Das ist Win-Win! Über die Ngoma-Bridge erreichen wir Botswana. Unsere Lodge am Chobe-Fluss teilen wir uns mit den Elefanten, die hier leben. Zumindest abends, wenn sie zum Baden und Trinken vorbei kommen. 350 km (F, A)

    17. Tag: Chobe-Nationalpark: Spielplatz der Evolution

    Mit 460 Vogelarten und mit 120.000 Tieren die größte Elefantenpopulation aller afrikanischen Tierparks ─ der Chobe ist ein Nationalpark der Superlative. Am Morgen machen wir eine aufregende Pirschfahrt in offenen Safari-Fahrzeugen und erleben die faszinierende Tierwelt hautnah. Nach einer kleinen Pause geht es dann aufs Wasser: bei unserer Pirschfahrt mit dem Boot bewundern wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schöne Fotogalerie der Big Five Afrikas. Was für ein Tag! (F, A)

    18. Tag: Von Kasane nach Victoria Falls

    Ein neuer Tag, ein neues Land. Heute fahren wir über die Grenze nach Simbabwe zu den Viktoria-Fällen. Auf 1.700 Metern Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. »Donnernden Rauch« sahen die Bewohner dieser Region in dem Naturschauspiel, und sie haben recht. Wer will, macht später am Tag eine optionale Bootsfahrt auf dem Sambesi. 200 km (F, A)

    19. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Das Donnern der Viktoria-Fälle hallt noch in unseren Ohren, wenn wir zum Flughafen Victoria Falls fahren. Über Johannesburg fliegen Sie nach Hause. Es sei denn, Sie wollen die einmalige Aussicht und die Ruhe der Lodge noch ein paar weitere Tage genießen ─ dann verlängern Sie doch Ihren Aufenthalt. (F)

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    Termine und Preise 2017 in €

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    Pro Person im Doppelzimmer mit South African Airways (SA) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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    Aufpreis Einzelzimmer in €

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    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Klein- bzw. Reisebussen (teilklimatisiert)
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Qualifizierte Studienreiseleitung (Driverguide)
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten
      • Spurensuche mit den Khwe
      • Besuch der Viktoria-Fälle
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 17 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
    • 17x Frühstück, 14x Abendessen
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Unterkünfte

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Windhoek 1 Safari Court
    Kalahari 1 Kalahari Anib Lodge
    bei Sesriem 1 Hammerstein Lodge
    Namibwüste 1 Namib Desert Lodge
    Swakopmund 2 Eberwein
    Twyfelfontein 1 Damara Mopane Lodge
    Etoscha-Rand 2 Etosha Safari Lodge
    Tsumeb 1 Makalani
    Divundu 2 Mahangu Safari Lodge
    am Bwabwata-N.P. 2 Mazambala Island Lodge
    Chobe-Fluss 2 Chobe Safari Lodge
    Victoria Falls 1 Victoria Falls

    Weitere Informationen

    Bei Einreise nach Simbabwe und Botswana ist ein Visum zu erwerben (zzt. 30 USD je Land).

    Während der Schulferien sowie an Feiertagen und Schulwandertagen entfallen die Besuche der Schule.

    Nachhaltiges Reisen

    Während dieser Reise wohnen Sie in einigen Unterkünften der Gondwana-Kette, die sich nicht nur als Gasthäuser sehen, sondern auch dem Naturschutz und sozialem Engagement verschrieben haben. 2013 wurden diese Unterkünfte mit dem höchsten “grünen” Siegel ausgezeichnet. Neben dem Besuch einer Schule im Caprivi-Zipfel erhalten Sie bei einer Fußpirsch mit den Khwe einen einzigartigen Einblick in die kulturellen Bräuche der Khwe. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Futouris, dem WWF-Namibia und der KFW aufgebaut und dient dem Erhalt der Kultur und zum Erlangen eines Einkommens der dort lebenden Bevölkerung.

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
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    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Klein- bzw. Reisebussen (teilklimatisiert)
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Qualifizierte Studienreiseleitung (Driverguide)
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten
      • Spurensuche mit den Khwe
      • Besuch der Viktoria-Fälle
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    • 17 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
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    Ihre Unterkünfte

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    Windhoek 1 Safari Court
    Kalahari 1 Kalahari Anib Lodge
    bei Sesriem 1 Hammerstein Lodge
    Namibwüste 1 Namib Desert Lodge
    Swakopmund 2 Eberwein
    Twyfelfontein 1 Damara Mopane Lodge
    Etoscha-Rand 2 Etosha Safari Lodge
    Tsumeb 1 Makalani
    Divundu 2 Mahangu Safari Lodge
    am Bwabwata-N.P. 2 Namushaha River Lodge
    Chobe-Fluss 2 Chobe Safari Lodge
    Victoria Falls 1 Victoria Falls

    Weitere Informationen

    Bei Einreise nach Simbabwe und Botswana ist ein Visum zu erwerben (zzt. 30 USD je Land).

    Während der Schulferien sowie an Feiertagen und Schulwandertagen entfallen die Besuche der Schule.

    Nachhaltiges Reisen

    Während dieser Reise wohnen Sie in einigen Unterkünften der Gondwana-Kette, die sich nicht nur als Gasthäuser sehen, sondern auch dem Naturschutz und sozialem Engagement verschrieben haben. 2013 wurden diese Unterkünfte mit dem höchsten “grünen” Siegel ausgezeichnet. Neben dem Besuch einer Schule im Caprivi-Zipfel erhalten Sie bei einer Fußpirsch mit den Khwe einen einzigartigen Einblick in die kulturellen Bräuche der Khwe. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Futouris, dem WWF-Namibia und der KFW aufgebaut und dient dem Erhalt der Kultur und zum Erlangen eines Einkommens der dort lebenden Bevölkerung.

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis Windhoek/ab Victoria Falls über Johannesburg*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Klein- bzw. Reisebussen (teilklimatisiert)
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Qualifizierte Studienreiseleitung (Driverguide)
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Pirschfahrten im offenen Geländewagen bzw. Bootsfahrten
      • Spurensuche mit den Khwe
      • Besuch der Viktoria-Fälle
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 17 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
    • 17x Frühstück, 14x Abendessen
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Unterkünfte

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Windhoek 1 Safari Court
    Kalahari 1 Kalahari Anib Lodge
    bei Sesriem 1 Hammerstein Lodge
    Namibwüste 1 Namib Desert Lodge
    Swakopmund 2 Eberwein
    Twyfelfontein 1 Damara Mopane Lodge
    Etoscha-Rand 2 Etosha Safari Lodge
    Tsumeb 1 Makalani
    Divundu 2 Mahangu Safari Lodge
    Katima Mulilo 2 Zambesi River Lodge
    Chobe-Fluss 2 Chobe Safari Lodge
    Victoria Falls 1 Victoria Falls

    Weitere Informationen

    Bei Einreise nach Simbabwe und Botswana ist ein Visum zu erwerben (zzt. 30 USD je Land).

    Während der Schulferien sowie an Feiertagen und Schulwandertagen entfallen die Besuche der Schule.

    Nachhaltiges Reisen

    Während dieser Reise wohnen Sie in einigen Unterkünften der Gondwana-Kette, die sich nicht nur als Gasthäuser sehen, sondern auch dem Naturschutz und sozialem Engagement verschrieben haben. 2013 wurden diese Unterkünfte mit dem höchsten “grünen” Siegel ausgezeichnet. Neben dem Besuch einer Schule im Caprivi-Zipfel erhalten Sie bei einer Fußpirsch mit den Khwe einen einzigartigen Einblick in die kulturellen Bräuche der Khwe. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Futouris, dem WWF-Namibia und der KFW aufgebaut und dient dem Erhalt der Kultur und zum Erlangen eines Einkommens der dort lebenden Bevölkerung.

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Botswana+Namibia+Simbabwe+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend+Naturerlebnis+nachhaltig
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Kinderreisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist zusätzlich eine vollständige internationale Geburtsurkunde (unabridged birth certificate) mitzuführen.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist zusätzlich eine vollständige internationale Geburtsurkunde (unabridged birth certificate) mitzuführen.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist zusätzlich eine vollständige internationale Geburtsurkunde (unabridged birth certificate) mitzuführen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Botsuana liegt im südlichen Afrika. Das Land ist ein Binnenstaat mit Angrenzung im Osten und Süden an die Republik Südafrika, im Westen und Südwesten an Namibia, im Nordosten an Simbabwe und im Norden an Sambia.

    Der größte Teil des Landes besteht aus Wüste (Kalahariwüste). Im nördlichen Teil befinden sich ausgedehnte Sümpfe im Sickergebiet des Okawango.

    Fläche: 581.730 km².

    Verwaltungsstruktur: 9 Distrikte und 7 Städte (town councils).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 2 Millionen

    Städte:

    Gaborone (Hauptstadt) ca. 232.000

    Francistown ca. 99.000

    Molepolole ca. 66.500

    Maun ca. 60.300

    Serowe ca. 50.800

    Selebi Phikwe ca. 49.900

    Kanye ca. 44.800

    Sprache

    Die Amtssprache ist Englisch, die Landessprache ist Setswana. Auch andere Bantusprachen sind verbreitet.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde. Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.

    Stromspannung

    220/250 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters wird empfohlen. In Botsuana sind englische dreipolige Stecker (Typ G, auch unter der Bezeichnung BS 1363 bekannt) in Gebrauch.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist etwa zehn Tage unterwegs. Post wird an Postfächer geschickt (am besten an die Hauptpost in Gaborone), eine Hauszustellung findet nicht statt.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Botsuana ist 00267, anschließend ist die 7-stellige Teilnehmernummer zu wählen. Die Vorwahl von Botsuana nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Städten gibt es Telefonzellen für Münzen (blau) und Karten (grün); Karten sind bei der Botswana Telecommunications Corporation, an Tankstellen oder in einigen Geschäften und Supermärkten erhältlich. Faxe können in Internet-Zentren oder in Copy-Shops versandt werden.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 999, Unfallrettung 997, Feuerwehr 998.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Botsuana von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Empfang ist nur in der Nähe größerer Städte gewährleistet.

    Internet

    Länderkürzel: .bw

    In größeren Städten sind Internet-Cafés vorhanden.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. bis 3. Januar (Neujahr)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    25. Mai (Himmelfahrt)

    1. Juli (Sir Seretse Khama Tag)

    18. und 19. Juli (Tag des Präsidenten)

    30. September (Botsuana-Tag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, werden zum Teil vorverlegt oder auf den folgenden Wochenanfang verschoben.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Dezember bis zum dritten Mittwoch im Januar.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8-11 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 7.30-16.30 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 8-13, 14-17 Uhr, Sa 9-13 Uhr.

    Kleidung

    Sommerkleidung aus atmungsaktivem, gut waschbarem Material ist das ganze Jahr über angebracht. Für die kühlere Jahreszeit (Juni bis August) ist leichte Wollkleidung erforderlich. Für Ausflüge in den Busch sowie ins Okawango-Delta sind lange Hosen und möglichst auch Jacken und Blusen mit langem Arm zum Schutz gegen Insektenstiche notwendig. Auch für Geschäftsbesuche ist leichte Kleidung angemessen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind:

    - 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

    - bestätigtes Rück- oder Weiterreiseticket und -papiere

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Österreicher

    Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind:

    - 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

    - bestätigtes Rück- oder Weiterreiseticket und -papiere

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Schweizer

    Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind:

    - 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

    - bestätigtes Rück- oder Weiterreiseticket und -papiere

    - ausreichende Geldmittel

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Namibia liegt im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Sie grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.

    Fläche: 824.292 km².

    Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (Erongo, Hardap, Karas, Kavango, Khomas, Kunene, Liambezi (Caprivi), Ohangwena, Omaheke, Omusati, Oshana, Oshikoto, Otjozondjupa).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 2,1 Millionen.

    Städte:

    Windhoek (Hauptstadt) ca. 322.500

    Rundu 61.900

    Walvis Bay ca. 61.300

    Swakopmund 44.700

    Oshakati 35.600

    Tsumeb ca. 19.200

    Keetmanshoop ca. 18.900

    Sprache

    Offizielle Amtssprache Namibias ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Dialekte gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Während der namibischen Sommerzeit (erster Sonntag im September bis ersten Sonntag im April): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.

    Während der europäischen Sommerzeit (letzter Sonntag im März bis letzten Sonntag im Oktober): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde.

    Zeitgleichheit besteht nur in den Zeiten des jeweiligen Übergangs.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    In Namibia sind meist dreipolige Stecker in Gebrauch. Adapter sind vor Ort erhältlich.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist bis zu 5 Tagen unterwegs. Postkarten brauchen oft länger.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Namibia ist 00264, von Namibia nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Gespräche können im Selbstwählferndienst geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, die Telefonkarten sind in den sogenannten Teleshops, Postämtern, Einkaufszentren, an Tankstellen und in Hotels im Wert von 10, 20 und 50 N$ erhältlich.

    NOTRUFNUMMERN: 101 11 Polizei, aus dem Festnetz; 21 11 11 Ambulanz in Windhoek, 061 21 11 11 vom Mobiltelefon; 112 aus Telefonzelle.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Namibia von E-Plus, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .na

    Internetcafes gibt es in Windhoek und Walvis Bay.

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    21. März (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    4. Mai (Cassinga-Tag)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    25. Mai (Afrika-Tag)

    26. August (Tag der Helden)

    10. Dezember (Tag der Menschenrechte)

    25. Dezember (Weihnachten)

    26. Dezember (Tag der Familie)

    Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag nachgefeiert.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Dezember bis Mitte Januar. In dieser Zeit sind viele Betriebe geschlossen.

    Öffnungszeiten

    Banken: in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr, kleinere Geschäfte haben oft auch länger geöffnet;

    Büros: Mo bis Fr 8-17 Uhr.

    Kleidung

    Das ganze Jahr über sollte man Sommerkleidung mitnehmen. Für die Abende und Nächte sollten, man aber auch zusätzlich warme Kleidungsstücke dabeihaben. In den Monaten Dezember und Januar, also im Sommer, muss auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Deshalb sollte man, plant man einen Aufenthalt an der Küste, auch zusätzlich warme Kleidung mitnehmen. Gute Sonnenbrillen sind unerlässlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Ein Visum ist notwendig. Notwendig sind:

    - 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    - ausreichende Geldmittel.

    Erhältlich ist auch ein Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen.

    Einreise für Österreicher

    Ein Visum ist notwendig. Notwendig sind:

    - 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    - ausreichende Geldmittel.

    Erhältlich ist auch ein Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen.

    Einreise für Schweizer

    Ein Visum ist notwendig. Notwendig sind:

    - 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    - ausreichende Geldmittel.

    Erhältlich ist auch ein Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Simbabwe ist ein Binnenland im südöstlichen Teil Afrikas. Sie grenzt im Norden an Sambia, im Osten an Mosambik, im Süden an die Republik Südafrika, im Westen an Botsuana.

    Ein Großteil Simbabwes liegt auf einem Hochplateau von 1.000-1.800 m.

    Fläche: 390.622 km².

    Verwaltungsstruktur: 8 Provinzen (Manicaland, Mashonaland Central, Mashonaland East, Mashonaland West, Masvingo, Matabeleland North, Matabeleland South, Midlands) und 2 Städte mit provinzalem Status (Bulawayo, Harare).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 13 Millionen

    Städte:

    Harare (Hauptstadt, 1.500 m) ca. 1,5 Millionen

    Bulawayo (1.300 m) ca. 655.700

    Chitungwiza (1.500 m) 354.500

    Mutare (1.000 m) ca. 188.200

    Epworth ca. 161.800

    Gweru 158.200

    Kwekwe 100.500

    Kadoma ca. 90.100

    Masvingo ca. 88.600

    Hwange ca. 37.600

    Sprache

    In Simbabwe wird hauptsächlich Englisch gesprochen, aber auch Shona und Ndebele.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde

    Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.

    Telefon/Post

    Post

    Die Beförderung von Luftpost nach Westeuropa dauert etwa 10 Tage.

    Telefon

    Internationale Verbindungen werden verhältnismäßig problemlos hergestellt. Für Gespräche nach Simbabwe wählt man den internationalen Ländercode 00263 plus die Ortsvorwahl ohne die erste Ziffer. Für Gespräche nach Deutschland ist die Nummer 0049 vorzuwählen, nach Österreich wählt man 0043 vor, und in die Schweiz 0041.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 995, Unfallrettung 994, Feuerwehr 993.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Simbabwe von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .zw

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    25. März (Karfreitag)

    28. März (Ostermontag)

    18. April (Unabhängigkeitstag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    25. Mai (Afrikatag)

    8. August (Heldengedenktag)

    9. August (Tag der Streitkräfte)

    22. Dezember (Tag der nationalen Einheit)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der darauffolgende Tag ein Feiertag.

    Die Hauptferienzeiten sind im April/Mai (circa 4 Wochen), August/September (circa 4 Wochen) und Dezember/Januar (circa 3 Wochen).

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8-15 Uhr, Mi 8-14 Uhr, Sa 8-12 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-12/13 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr in der Regel 8 bis 17 Uhr mit Mittagspause von 13 bis 14 Uhr; in einigen Büros wird auch samstags von 8 bis 12 Uhr gearbeitet.

    Kleidung

    Leichte Sommerkleidung ist zwar für das ganze Jahr tagsüber ausreichend, jedoch sollte man mit Ausnahme der warmen Monate September bis November zusätzlich immer leichte Wollsachen dabeihaben. Für die Monate von April bis Anfang August sollte man auch einen leichten Mantel oder eine Herbstjacke mitnehmen. Für Ausflüge, besonders in den Highlands sollte man auf jeden Fall praktische Kleidung, gutes Schuhwerk und für die Abende immer einen Pullover dabeihaben. Gute Sonnenbrillen, Regen- und Sonnenschutz sind unerlässlich. In guten Hotels und Restaurants wird erwartet, dass Herren abends Jackett und Krawatte tragen.

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