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Von goldenen Pagoden und Puppenspielern

15-Tage-Studienreise ab € 3.195,- /  € 2.320,-

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Yan Naing Tun

Yan Naing Tun

Ich lade Sie zu einer Reise zu den Höhepunkten meiner Heimat Myanmar ein, das für mich das schönste Land der Welt ist. Freuen Sie sich auf uralte Tempel, zauberhafte Pagoden und faszinierende Einblicke in den Alltag meiner frommen und lebensfrohen Landsleute ─ denn die tiefe Verwurzelung im Theravada-Buddhismus macht uns offen für neue Begegnungen. Ihr Yan Naing Tun

Yan Naing Tun

Yan Naing Tun

Ich lade Sie zu einer Reise zu den Höhepunkten meiner Heimat Myanmar ein, das für mich das schönste Land der Welt ist. Freuen Sie sich auf uralte Tempel, zauberhafte Pagoden und faszinierende Einblicke in den Alltag meiner frommen und lebensfrohen Landsleute ─ denn die tiefe Verwurzelung im Theravada-Buddhismus macht uns offen für neue Begegnungen. Ihr Yan Naing Tun

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Segnungszeremonie in Sagaing
  • Magie des Mount Popa
  • Pagodenwald in Kekku
  • Segnungszeremonie in Sagaing
  • Magie des Mount Popa
  • Pagodenwald in Kekku

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit Thai Airways in der Economy-Class bis Mandalay/ab Yangon über Bangkok
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer
  • Transfers/Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Bootsfahrten laut Programm
  • Qualifizierte Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
    • Pferdekutschfahrt in Bagan
    • Marionettentheater in Bagan
    • Shwe Umin-Höhle in Pindaya
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
  • 1 Liter Mineralwasser pro Tag
  • Kofferservice in den Hotels
  • Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit Thai Airways in der Economy-Class bis Mandalay/ab Yangon über Bangkok
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Bootsfahrten laut Programm
  • Qualifizierte Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
    • Marionettentheater in Bagan
    • Zu Gast in einer Klosterschule in Mandalay
    • Likörverkostung auf einer Palmenzuckerplantage
    • Shwe Umin-Höhle in Pindaya
  • Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
  • 1 Liter Mineralwasser pro Tag
  • Kofferservice in den Hotels
  • Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Myanmar

    Von goldenen Pagoden und Puppenspielern

    15-Tage-Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Flug nach Myanmar
    • 2. Tag
      Mandalay ─ die alte Königsstadt
    • 3. Tag
      Mahamuni, Handwerk und Glocke XXL
    • 4. Tag
      Von Klosterwelten und Teakbrücken
    • 5. Tag
      In die Ebene von Bagan
    • 6. Tag
      Versteinerter Glaube und Marionetten
    • 7. Tag
      Der Berg der Geister
    • 8. Tag
      Die Höhle von Pindaya
    • 9. Tag
      Inle-See
    • 10. Tag
      Pagodenwald Kekku
    • 11. Tag
      Bootsfahrt nach Indein
    • 12. Tag
      Wilkommen in Yangon
    • 13. Tag
      Im Alltag Yangons
    • 14. Tag
      Heimreise oder Anschlussurlaub
    • 15. Tag
      Willkommen zu Hause
    Von goldenen Pagoden und Puppenspielern
    Ich lade Sie zu einer Reise zu den Höhepunkten meiner Heimat Myanmar ein, das für mich das schönste Land der Welt ist. Freuen Sie sich auf uralte Tempel, zauberhafte Pagoden und faszinierende Einblicke in den Alltag meiner frommen und lebensfrohen Landsleute ─ denn die tiefe Verwurzelung im Theravada-Buddhismus macht uns offen für neue Begegnungen. Ihr Yan Naing Tun
    1. Tag
    Flug nach Myanmar
    Nonstop fliegen Sie nach Bangkok.
    2. Tag
    Mandalay ─ die alte Königsstadt
    Sie landen in Bangkok und fliegen gleich weiter nach Mandalay, wo Sie Ihre Studienreiseleitung am Flughafen erwartet. Die alte Königsstadt gibt sich geschäftig und entspannt. Wir schauen uns um: Das hölzerne Shwenandaw-Kloster stand einst auf dem Gelände des alten Palastes Mandalays und in der Kuthodaw-Pagode finden wir das aus 729 Steintafeln bestehende »größte Buch der Welt« ─ Blättern ausgeschlossen. Der riesige Marmorbuddha der Kyauktawgyi-Pagode am Fuße des Mandalay Hill soll von fast 12.000 Männern an seinen Platz getragen worden sein. Der Aufstieg auf den Hügel ist bedeutend weniger anstrengend, belohnt uns aber mit einem grandiosen Ausblick. Drei Übernachtungen in Mandalay. (A)
    3. Tag
    Mahamuni, Handwerk und Glocke XXL
    Das bedeutendste Heiligtum Myanmars ist der legendäre Mahamuni Buddha, über und über mit Blattgold bedeckt. Es soll die einzige Buddhafigur sein, die bereits zu Lebzeiten des historischen Buddhas entstanden ist. Anschließend freut sich jeder, der seinen Koffer nicht zu voll gepackt hat: Wir beobachten Blattgoldschläger, Marmorsteinmetze und Holzschnitzer bei ihrer täglichen Arbeit, und nur die Hartgesottenen animiert dies nicht zu einem kleinen Einkauf. Nach unserer Bootsfahrt durch die trägen Fluten des Ayeyarwady stehen wir vor dem unvollendeten Versuch König Bodawhpayas, hier die größte Pagode der Welt bauen zu lassen. Immerhin findet sich nebenan mit 90 Tonnen Gewicht die größte Glocke der Welt ─ im 12. Jahrhundert gegossen und immer noch ein Klang für sich. 55 km (F, A)
    4. Tag
    Von Klosterwelten und Teakbrücken
    Wir besuchen die pagodengespickte Hügelwelt von Sagaing, in der Mönche und Nonnen in mehr als 600 Klöstern meditieren und studieren. Hier erwartet uns eine der kleinen aber besonderen Begegnungen der Reise: Im Kloster Zayar Theingi treffen wir Nonnen, mit denen wir über ihr Leben und ihren Glauben sprechen können. Und wenn Sie möchten, segnen die Nonnen Sie, für eine gute Reise und ein friedliches Leben. Dann erkunden wir die alte Hauptstadt Ava, heute Inwa, mit Pferdekutschen. Ein kurzer Halt gilt dem Kloster Bagaya Kyaung Amarapura: hier wartet eine Legion weiterer Buddhastatuen auf unseren Besuch. Zurück in Amarapura heißt es verträumt spazieren, staunen und gesehen werden. Dass die U-Bein Brücke mit ihren 1,2 Kilometern die längste Teakholzbrücke der Welt ist, interessiert nur am Rande. 60 km (F, A)
    5. Tag
    In die Ebene von Bagan
    Bagan ist ein Fest für die Sinne! Schon aus der Vogelperspektive können Sie es erahnen: Wohin das Auge blickt ─ Tempel und Pagoden, 2.300 an der Zahl. Eine steingewordene Manifestation buddhistischen Glaubens. Wir erkunden zunächst die Shwezigon-Pagode, die als eine der ersten in Bagan erbaut wurde und Pate stand für alle nachfolgenden Sakralbauten. Herausragend ist auch der Ananda-Tempel, der deutliche Einflüsse der Mon zeigt. Im Innersten des Gubyaukgyi-Tempel bewundern wir fantastische Wandmalereien. Drei Übernachtungen in Bagan. (F, A)
    6. Tag
    Versteinerter Glaube und Marionetten
    Auch heute warten die versteinerten Zeugnisse des Glaubens auf unseren Besuch. Mit Pferdekutschen erkunden wir gemütlich eine Reihe kunsthistorisch wichtiger Tempel und lassen uns in einem Handwerksbetrieb erklären, wie die traditionellen Lackwaren Bagans hergestellt werden. Am Abend zieht es uns zu einer kleineren Tempelanlange, wo wir essen und uns das in Myanmar so beliebte Puppentheater anschauen. Wenn Sie möchten, können Sie sich anschließend mit den Puppenspielern persönlich unterhalten. (F, A)
    7. Tag
    Der Berg der Geister
    Einmal bei Sonnenaufgang über Bagan schweben! Für viele bleibt dieses unvergessliche Erlebnis ein Traum. Für Sie kann er heute Morgen in Erfüllung gehen, bei einer optionalen Ballonfahrt über die Pagodenfelder. Ob uns anschließend am Fuße des Mount Popa die 37 großen Natgeister einen Streich spielen? Auf jeden Fall werden uns die vielen Schreine, die den volkstümlichen birmanischen Geistern gewidmet sind, bei unserem Aufstieg die 777 Stufen hoch zum Gipfelheiligtum begeistern. Und an klaren Tagen belohnt uns eine traumhafte Aussicht über die Ebene von Bagan für die Anstrengung. 80 km (F, M)
    8. Tag
    Die Höhle von Pindaya
    Next Stop Heho: Ein kurzer Flug nur, und wir landen in den Hügeln des östlichen Shan Staates. Ein Abstecher auf dem Weg zum idyllischen Inle-See führt in die Shwe Umin-Höhle bei Pindaya, wo mehr als 8.000 Buddhafiguren auf uns warten, einige seit dem 11. Jahrhundert. Vier Übernachtungen. 160 km (F, A)
    9. Tag
    Inle-See
    In den kommenden Tagen spielt Wasser eine Hauptrolle: Wir machen uns auf in eine Welt, in der seit Jahrhunderten Menschen in einem oft fragilen Gleichgewicht mit dem See leben, der sie nährt und ihre Heimat ist. Immer wieder kommen wir bei unserer Fahrt in typischen Langbooten durch die sanften Wogen des Sees an Stelzenhäusern vorbei, winken den Bewohnern zu und werden am Ende feststellen, dass die Einbein-Rudertechnik der »Söhne des Sees« nicht nur einmalig ist, sondern auch sehr geeignet für den Fischfang im seichten Wasser. Unterwegs sehen wir die Phaung Daw U-Pagode, Austragungsort des alljährlich im September/Oktober stattfindenden Phaung Daw U-Festes. (F, A)
    10. Tag
    Pagodenwald Kekku
    Auch am unteren Inle-See gibt es viel zu entdecken. Zum Beispiel die Geschichte und Kultur der Ethnie der Pa-O, die wir in Kekku besuchen. Die über 2.400 Pagoden bieten ein beeindruckendes Bild. (F, M)
    11. Tag
    Bootsfahrt nach Indein
    Wohin es uns heute zieht, ist ein wenig vom Wasserstand des Sees abhängig. Vorgenommen haben wir uns, die ethnische Vielfalt der Region auf dem Schwimmenden Markt von Kyayzarkone kennenzulernen und mit kleinen Booten einem Dorfhaus der Inthas einen Besuch abzustatten. Beim kleinen Dorf Indein sehen wir schließlich ein großes Pagodenfeld voller Stupas des 17. Jh. In der Nähe besuchen wir eines der wenigen Weingüter Myanmars und überzeugen uns bei einer Verkostung davon, dass auch in den klimatischen Bedingungen der Tropen gute Weine wachsen. (F, A)
    12. Tag
    Wilkommen in Yangon
    Von Heho fliegen wir nach Yangon. Hier statten wir dem Marmor-Buddha in der Kyauk Taw Gyi-Pagode noch einen Besuch ab. Unser nächstes Ziel ist der liegende Buddha in der Kyaukthatgyi-Pagode, mit 70 Metern Länge der größte des Landes. Abends, wenn sich die untergehende Sonne im Gold der Stupa spiegelt, umrunden wir ─ barfuß und im Uhrzeigersinn ─ die große Shwedagon-Pagode und kommen auch innerlich im buddhistischen Myanmar an. 50 km (F, A)
    13. Tag
    Im Alltag Yangons
    Gebet, Meditation, Handel und Heilung liegen in Yangon ganz nah beieinander. In der Nähe des lebendigen Bogyoke Aung San-Markt liegt mitten auf einer Kreuzung in der Altstadt die Sule-Pagode. Die Botataung-Pagode ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt am Flussufer. Im Nationalmuseum bestaunen wir den Löwenthron aus dem Königspalast in Mandalay. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Medizin: Wie aus Kräutern und Gewürzen Medizin entsteht, können wir in einer einheimischen Produktionsstätte nachvollziehen. Hier lernen wir, welches Kraut gegen welche Krankheiten eingesetzt wird. Für das Abendessen haben wir uns eine Überraschung für Sie einfallen lassen. Mehr wird nicht verraten! (F, A)
    14. Tag
    Heimreise oder Anschlussurlaub
    Am Nachmittag fahren Sie zum Flughafen um Ihre Heimreise anzutreten. (F)
    15. Tag
    Willkommen zu Hause
    Am Morgen landen Sie an Ihrem Ausgangsflughafen.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Flug nach Myanmar

    Nonstop fliegen Sie nach Bangkok.

    2. Tag: Mandalay ─ die alte Königsstadt

    Sie landen in Bangkok und fliegen gleich weiter nach Mandalay, wo Sie Ihre Studienreiseleitung am Flughafen erwartet. Die alte Königsstadt gibt sich geschäftig und entspannt. Wir schauen uns um: Das hölzerne Shwenandaw-Kloster stand einst auf dem Gelände des alten Palastes Mandalays und in der Kuthodaw-Pagode finden wir das aus 729 Steintafeln bestehende »größte Buch der Welt« ─ Blättern ausgeschlossen. Der riesige Marmorbuddha der Kyauktawgyi-Pagode am Fuße des Mandalay Hill soll von fast 12.000 Männern an seinen Platz getragen worden sein. Der Aufstieg auf den Hügel ist bedeutend weniger anstrengend, belohnt uns aber mit einem grandiosen Ausblick. Drei Übernachtungen in Mandalay. (A)

    3. Tag: Mahamuni, Handwerk und Glocke XXL

    Das bedeutendste Heiligtum Myanmars ist der legendäre Mahamuni Buddha, über und über mit Blattgold bedeckt. Es soll die einzige Buddhafigur sein, die bereits zu Lebzeiten des historischen Buddhas entstanden ist. Anschließend freut sich jeder, der seinen Koffer nicht zu voll gepackt hat: Wir beobachten Blattgoldschläger, Marmorsteinmetze und Holzschnitzer bei ihrer täglichen Arbeit, und nur die Hartgesottenen animiert dies nicht zu einem kleinen Einkauf. Nach unserer Bootsfahrt durch die trägen Fluten des Ayeyarwady stehen wir vor dem unvollendeten Versuch König Bodawhpayas, hier die größte Pagode der Welt bauen zu lassen. Immerhin findet sich nebenan mit 90 Tonnen Gewicht die größte Glocke der Welt ─ im 12. Jahrhundert gegossen und immer noch ein Klang für sich. 55 km (F, A)

    4. Tag: Von Klosterwelten und Teakbrücken

    Wir besuchen die pagodengespickte Hügelwelt von Sagaing, in der Mönche und Nonnen in mehr als 600 Klöstern meditieren und studieren. Hier erwartet uns eine der kleinen aber besonderen Begegnungen der Reise: Im Kloster Zayar Theingi treffen wir Nonnen, mit denen wir über ihr Leben und ihren Glauben sprechen können. Und wenn Sie möchten, segnen die Nonnen Sie, für eine gute Reise und ein friedliches Leben. Dann erkunden wir die alte Hauptstadt Ava, heute Inwa, mit Pferdekutschen. Ein kurzer Halt gilt dem Kloster Bagaya Kyaung Amarapura: hier wartet eine Legion weiterer Buddhastatuen auf unseren Besuch. Zurück in Amarapura heißt es verträumt spazieren, staunen und gesehen werden. Dass die U-Bein Brücke mit ihren 1,2 Kilometern die längste Teakholzbrücke der Welt ist, interessiert nur am Rande. 60 km (F, A)

    5. Tag: In die Ebene von Bagan

    Bagan ist ein Fest für die Sinne! Schon aus der Vogelperspektive können Sie es erahnen: Wohin das Auge blickt ─ Tempel und Pagoden, 2.300 an der Zahl. Eine steingewordene Manifestation buddhistischen Glaubens. Wir erkunden zunächst die Shwezigon-Pagode, die als eine der ersten in Bagan erbaut wurde und Pate stand für alle nachfolgenden Sakralbauten. Herausragend ist auch der Ananda-Tempel, der deutliche Einflüsse der Mon zeigt. Im Innersten des Gubyaukgyi-Tempel bewundern wir fantastische Wandmalereien. Drei Übernachtungen in Bagan. (F, A)

    6. Tag: Versteinerter Glaube und Marionetten

    Auch heute warten die versteinerten Zeugnisse des Glaubens auf unseren Besuch. Mit Pferdekutschen erkunden wir gemütlich eine Reihe kunsthistorisch wichtiger Tempel und lassen uns in einem Handwerksbetrieb erklären, wie die traditionellen Lackwaren Bagans hergestellt werden. Am Abend zieht es uns zu einer kleineren Tempelanlange, wo wir essen und uns das in Myanmar so beliebte Puppentheater anschauen. Wenn Sie möchten, können Sie sich anschließend mit den Puppenspielern persönlich unterhalten. (F, A)

    7. Tag: Der Berg der Geister

    Einmal bei Sonnenaufgang über Bagan schweben! Für viele bleibt dieses unvergessliche Erlebnis ein Traum. Für Sie kann er heute Morgen in Erfüllung gehen, bei einer optionalen Ballonfahrt über die Pagodenfelder. Ob uns anschließend am Fuße des Mount Popa die 37 großen Natgeister einen Streich spielen? Auf jeden Fall werden uns die vielen Schreine, die den volkstümlichen birmanischen Geistern gewidmet sind, bei unserem Aufstieg die 777 Stufen hoch zum Gipfelheiligtum begeistern. Und an klaren Tagen belohnt uns eine traumhafte Aussicht über die Ebene von Bagan für die Anstrengung. 80 km (F, M)

    8. Tag: Die Höhle von Pindaya

    Next Stop Heho: Ein kurzer Flug nur, und wir landen in den Hügeln des östlichen Shan Staates. Ein Abstecher auf dem Weg zum idyllischen Inle-See führt in die Shwe Umin-Höhle bei Pindaya, wo mehr als 8.000 Buddhafiguren auf uns warten, einige seit dem 11. Jahrhundert. Vier Übernachtungen. 160 km (F, A)

    9. Tag: Inle-See

    Event-Tipp

    Ein buntes Spektakel auf dem Inle-See erleben Sie beim Phaung Daw U-Prozessionsfest bei Abreise am 19.10.

    In den kommenden Tagen spielt Wasser eine Hauptrolle: Wir machen uns auf in eine Welt, in der seit Jahrhunderten Menschen in einem oft fragilen Gleichgewicht mit dem See leben, der sie nährt und ihre Heimat ist. Immer wieder kommen wir bei unserer Fahrt in typischen Langbooten durch die sanften Wogen des Sees an Stelzenhäusern vorbei, winken den Bewohnern zu und werden am Ende feststellen, dass die Einbein-Rudertechnik der »Söhne des Sees« nicht nur einmalig ist, sondern auch sehr geeignet für den Fischfang im seichten Wasser. Unterwegs sehen wir die Phaung Daw U-Pagode, Austragungsort des alljährlich im September/Oktober stattfindenden Phaung Daw U-Festes. (F, A)

    10. Tag: Pagodenwald Kekku

    Auch am unteren Inle-See gibt es viel zu entdecken. Zum Beispiel die Geschichte und Kultur der Ethnie der Pa-O, die wir in Kekku besuchen. Die über 2.400 Pagoden bieten ein beeindruckendes Bild. (F, M)

    11. Tag: Bootsfahrt nach Indein

    Wohin es uns heute zieht, ist ein wenig vom Wasserstand des Sees abhängig. Vorgenommen haben wir uns, die ethnische Vielfalt der Region auf dem Schwimmenden Markt von Kyayzarkone kennenzulernen und mit kleinen Booten einem Dorfhaus der Inthas einen Besuch abzustatten. Beim kleinen Dorf Indein sehen wir schließlich ein großes Pagodenfeld voller Stupas des 17. Jh. In der Nähe besuchen wir eines der wenigen Weingüter Myanmars und überzeugen uns bei einer Verkostung davon, dass auch in den klimatischen Bedingungen der Tropen gute Weine wachsen. (F, A)

    12. Tag: Wilkommen in Yangon

    Von Heho fliegen wir nach Yangon. Hier statten wir dem Marmor-Buddha in der Kyauk Taw Gyi-Pagode noch einen Besuch ab. Unser nächstes Ziel ist der liegende Buddha in der Kyaukthatgyi-Pagode, mit 70 Metern Länge der größte des Landes. Abends, wenn sich die untergehende Sonne im Gold der Stupa spiegelt, umrunden wir ─ barfuß und im Uhrzeigersinn ─ die große Shwedagon-Pagode und kommen auch innerlich im buddhistischen Myanmar an. 50 km (F, A)

    13. Tag: Im Alltag Yangons

    Gebet, Meditation, Handel und Heilung liegen in Yangon ganz nah beieinander. In der Nähe des lebendigen Bogyoke Aung San-Markt liegt mitten auf einer Kreuzung in der Altstadt die Sule-Pagode. Die Botataung-Pagode ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt am Flussufer. Im Nationalmuseum bestaunen wir den Löwenthron aus dem Königspalast in Mandalay. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Medizin: Wie aus Kräutern und Gewürzen Medizin entsteht, können wir in einer einheimischen Produktionsstätte nachvollziehen. Hier lernen wir, welches Kraut gegen welche Krankheiten eingesetzt wird. Für das Abendessen haben wir uns eine Überraschung für Sie einfallen lassen. Mehr wird nicht verraten! (F, A)

    14. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub

    Am Nachmittag fahren Sie zum Flughafen um Ihre Heimreise anzutreten. (F)

    15. Tag: Willkommen zu Hause

    Am Morgen landen Sie an Ihrem Ausgangsflughafen.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Flug nach Myanmar

    Nonstop fliegen Sie nach Bangkok.

    2. Tag: Mandalay ─ die alte Königsstadt

    Sie landen in Bangkok und fliegen gleich weiter nach Mandalay. Die alte Königsstadt gibt sich geschäftig und entspannt. Wir schauen uns um: Das hölzerne Shwenandaw-Kloster stand einst auf dem Gelände des alten Palastes Mandalays und in der Kuthodaw-Pagode finden wir das aus 729 Steintafeln bestehende »größte Buch der Welt« ─ Blättern ausgeschlossen. Der riesige Marmorbuddha der Kyauktawgyi-Pagode am Fuße des Mandalay Hill soll von fast 12.000 Männern an seinen Platz getragen worden sein. Nach einer holprigen Fahrt auf den Gipfel werden wir mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Drei Übernachtungen in Mandalay. (A)

    3. Tag: Mahamuni, Handwerk und Glocke XXL

    Das wichtigste Heiligtum Mandalays ist der legendäre Mahamuni Buddha, über und über mit Blattgold bedeckt. Es soll die einzige Buddhafigur sein, die bereits zu Lebzeiten des historischen Buddhas entstanden ist. Anschließend freut sich jeder, der seinen Koffer nicht zu voll gepackt hat: Wir besuchen Holzschnitzer, Marmorsteinmetze und einen Betrieb der Blattgoldherstellung. Eifrig hämmern und klopfen die Blattgoldschläger um uns herum während uns erklärt wird, dass es eine Ehre für die Birmanen ist, diesen Beruf auszuüben. Nach unserer Bootsfahrt durch die trägen Fluten des Ayeyarwady stehen wir vor dem unvollendeten Versuch König Bodawhpayas, hier die größte Pagode der Welt bauen zu lassen. Immerhin findet sich nebenan mit 90 Tonnen Gewicht die größte Glocke der Welt ─ im 12. Jahrhundert gegossen und immer noch ein Klang für sich. 55 km (F, A)

    4. Tag: Von Klosterwelten und Teakbrücken

    Mit einem Spaziergang über die U-Bein Brücke in Amarapura starten wir in den Tag. Dann erkunden wir die alte Hauptstadt Ava, heute Inwa, mit Pferdekutschen. Wir besuchen außerdem die pagodengespickte Hügelwelt von Sagaing, in der Mönche und Nonnen in mehr als 600 Klöstern meditieren und studieren. Hier erwartet uns eine Begegnung der besonderen Art: Im Kloster Zayar Theingi treffen wir Nonnen, mit denen wir über ihr Leben und ihren Glauben sprechen können. Wenn wir möchten, segnen uns die Nonnen, für eine gute Reise und ein friedliches Leben. Doch wir wollen auch die andere Seite verstehen: Ob die Mönche nach denselben Gelübden leben und arbeiten wie die Nonnen, erfahren wir in der Klosterschule Aung Myae U. Ein spiritueller Tag! 60 km (F, A)

    5. Tag: In die Ebene von Bagan

    Heute lassen wir uns von den Fluten des Ayeyarwady tragen und genießen die sanfte Überfahrt nach Bagan. Am Ufer des Flusses säumen immer wieder große und kleine Architekturwunder unseren Weg und kündigen die berühmte Tempelebene an. Bagan ist ein Fest für die Sinne! Wohin das Auge blickt ─ Tempel und Pagoden, 2.300 an der Zahl. Eine steingewordene Manifestation buddhistischen Glaubens. Wir freuen uns auf drei Übernachtungen in der Tempelcity. (F, M)

    6. Tag: Versteinerter Glaube

    Einmal bei Sonnenaufgang über Bagan schweben! Für viele bleibt dieses unvergessliche Erlebnis ein Traum. Für Sie kann er heute Morgen in Erfüllung gehen, bei einer optionalen Ballonfahrt über die Pagodenfelder. Dann warten die versteinerten Zeugnisse des Glaubens auf unseren Besuch: Wir erkunden zunächst die Shwezigon-Pagode, die als eine der ersten in Bagan erbaut wurde und Pate stand für alle nachfolgenden Sakralbauten. Herausragend ist auch der Ananda-Tempel, der deutliche Einflüsse der Mon zeigt. Im Innersten des Gubyaukgyi-Tempel bewundern wir fantastische Wandmalereien. (F, A)

    7. Tag: Der Berg der Geister

    Ob uns heute am Fuße des Mount Popa die 37 großen Natgeister einen Streich spielen? Auf jeden Fall werden uns die vielen Schreine, die den volkstümlichen birmanischen Geistern gewidmet sind, bei unserem Aufstieg zum Gipfelheiligtum begeistern. An klaren Tagen belohnt uns eine traumhafte Aussicht über die Ebene von Bagan für die Anstrengung. Auf dem Rückweg halten wir beim Hilfsprojekt in Taung Ba, wo Gebeco die örtliche Schule fördert. Danach erwartet uns eine spannende Exkursion in die Welt der Palmenzuckerproduktion. Wir verköstigen den traditionellen Teeblättersalat auf einer birmanischen Teeparty und beobachten die Einheimischen, wie sie mit Leichtigkeit die Palmen erklimmen und die Ernte in Zucker und Likör verarbeiten. Am Abend schauen wir uns das in Myanmar so beliebte Puppentheater an. Wer möchte, kann sich anschließend mit den Puppenspielern persönlich unterhalten. 120 km (F, A)

    8. Tag: Die Höhle von Pindaya

    Next Stop Heho: Ein kurzer Flug nur, und wir landen in den Hügeln des östlichen Shan Staates. Ein Abstecher auf dem Weg zum idyllischen Inle-See führt in die Shwe Umin-Höhle bei Pindaya, wo mehr als 8.000 Buddhafiguren auf uns warten, einige seit dem 11. Jahrhundert. Drei Übernachtungen am herrlichen Inle-See. 160 km (F, A)

    9. Tag: Söhne des Sees

    Event-Tipp

    Ein buntes Spektakel auf dem Inle-See erleben Sie beim Phaung Daw U-Prozessionsfest bei Abreise am 19.10.

    In den kommenden Tagen spielt Wasser eine Hauptrolle: Wir machen uns auf in eine Welt, in der seit Jahrhunderten Menschen in einem oft fragilen Gleichgewicht mit dem See leben, der sie nährt und ihre Heimat ist. Immer wieder kommen wir bei unserer Fahrt in typischen Langbooten durch die sanften Wogen des Sees an Stelzenhäusern vorbei, winken den Bewohnern zu und werden am Ende feststellen, dass die Einbein-Rudertechnik der »Söhne des Sees« nicht nur einmalig ist, sondern auch sehr geeignet für den Fischfang im seichten Wasser. Unterwegs sehen wir die Phaung Daw U-Pagode und besuchen das Nga Phe Kyaung Kloster. (F, A)

    10. Tag: Kultur und Natur im Fokus

    Heute möchten wir die ethnische Vielfalt der Region kennenlernen: Wir kommen in das Dorf Indein, wo uns die freundlichen Bewohner Einblick in ihren Alltag gewähren. Natürlich lassen wir uns auch das umliegende Pagodenfeld voller Stupas des 17. Jh. nicht entgehen. Wie Gartenbau eine ganz neue Dimension erreicht, lernen wir anschließend im Schwimmenden Garten von Kyayzarkone. Doch Botanik lässt sich noch weiter ad absurdum führen. Im Red Mountain Weingut lassen wir uns davon überzeugen, dass auch in den klimatischen Bedingungen der Tropen gute Weine wachsen. 260 km (F, A)

    11. Tag: In die Hauptstadt

    Heute zieht es uns in die Haupstadt von Myanmar, nach Naypyidaw. Über Land geht es vorbei an Reis- und Teakplantagen in Richtung Südwesten. Eine Übernachtung. 370 km (F, M)

    12. Tag: Von Opulenz und Wirklichkeit

    Die »Planstadt« Naypyidaw weiß mit Surrealität und Faszination gleichermaßen zu überzeugen. Die erst 2009 geweihte eindrucksvolle Uppatasanti-Pagode ist der Shwedagon-Pagode nachempfungen und scheut den Vergleich keineswegs. Die eigentümliche Stadt beherbergt noch weitere Highlights: zum Beispiel das größte Parlament der Welt. Und wir dürfen hinein! Im Edelsteinmuseum lernen wir die sagenhaften Bodenschätze des Landes kennen, bevor wir durch den großzügig angelegten Botanischen Garten streifen und gegen Mittag nach Yangon fahren. Zwei Übernachtungen in der heimlichen Hauptstadt. 370 km (F, A)

    13. Tag: Im Alltag Yangons

    Gebet, Meditation und Handel liegen in Yangon ganz nah beieinander. In der Nähe des lebendigen Bogyoke Aung San-Marktes liegt mitten auf einer Kreuzung in der Altstadt die Sule-Pagode. Die Botataung-Pagode ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt am Flussufer. Im Nationalmuseum bestaunen wir den Löwenthron aus dem Königspalast in Mandalay. Der Nachmittag steht im Zeichen der Kunst: Wir besuchen die River Gallery, wo Land und Leute in farbenkräftigen Werken auf birmanische Art interpretiert werden. Mit etwas Glück lernen wir einen der Künstler persönlich kennen und können uns mit ihm über seine Werke austauschen. Abends, wenn sich die untergehende Sonne im Gold des Stupa spiegelt, umrunden wir ─ barfuß und im Uhrzeigersinn ─ die große Shwedagon-Pagode und nehmen die buddhistische Lebensart in uns auf. 50 km (F, A)

    14. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub

    Wir beginnen den Tag mit dem Besuch des liegendes Buddhas in der Kyaukthatgyi-Pagode. Außerdem statten wir dem Marmor-Buddha in der Kyauk Taw Gyi-Pagode einen Besuch ab. Wir gönnen uns eine Pause und treffen auf den Karikaturisten Sai Soe Kyi, der uns in einem gemütlichen Café von seiner Arbeit berichtet. Kostprobe gefällig? Kleine Leckereien und ein typisch birmanischer Schwarztee stärken uns für die Heimreise, die wir am Nachmittag antreten. (F)

    15. Tag: Willkommen zu Hause

    Am Morgen landen Sie an Ihrem Ausgangsflughafen.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2015/2016 in €

    Termine und Preise 2017 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Thai Airways (TG) ab Frankfurt oder ohne Flug (E).
    Abreisetermin 19.10.15 inklusive Besuch des Phaung Daw U-Festes

    Pro Person im Doppelzimmer mit Thai Airways (TG) ab Frankfurt oder ohne Flug (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit Thai Airways in der Economy-Class bis Mandalay/ab Yangon über Bangkok
    • Inlandsflüge in der Economy-Class
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer
    • Transfers/Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Bootsfahrten laut Programm
    • Qualifizierte Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
      • Pferdekutschfahrt in Bagan
      • Marionettentheater in Bagan
      • Shwe Umin-Höhle in Pindaya
    • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
    • 1 Liter Mineralwasser pro Tag
    • Kofferservice in den Hotels
    • Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Mehr Erlebnis

    Preis p. P.

    Ballonfahrt über Bagan* € 365

    * Durchführung von Oktober bis März je nach Verfügbarkeit und Wetterlage. Auf Anfrage auch am Inle-See oder in Mandalay buchbar.

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Business-Class (Langstrecke) ab € 2.115
    Zug zum Flug der 1. Klasse € 39
    Visum für dt. Staatsbürger € 36

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Mandalay 3 First-Class-Hotel
    Bagan 3 Mittelklasse-Hotel
    Inle-See 4 First-Class-Hotel
    Yangon 2 Deluxe-Hotel

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit Thai Airways in der Economy-Class bis Mandalay/ab Yangon über Bangkok
    • Inlandsflüge in der Economy-Class
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Bootsfahrten laut Programm
    • Qualifizierte Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
      • Marionettentheater in Bagan
      • Zu Gast in einer Klosterschule in Mandalay
      • Likörverkostung auf einer Palmenzuckerplantage
      • Shwe Umin-Höhle in Pindaya
    • Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
    • 1 Liter Mineralwasser pro Tag
    • Kofferservice in den Hotels
    • Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Preis p. P.

    Ballonfahrt über Bagan* € 365

    * Durchführung von Oktober bis März je nach Verfügbarkeit und Wetterlage. Auf Anfrage auch am Inle-See oder in Mandalay buchbar.

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Business-Class (Langstrecke) ab € 2.115
    Zug zum Flug der 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 36

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Mandalay 3 Sedona
    Bagan 3 Thazin Graden
    Inle-See 3 Amata Garden Resort
    Naypyidaw 1 Aureum Hotel & Resort
    Yangon 2 Sedona
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Myanmar+Studienreise+Studienreise
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Ein Visum ist notwendig. Erforderlich sind u.a.:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite)

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    Einreise für Österreicher

    Ein Visum ist notwendig, erforderlich sind u.a.:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite)

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    Einreise für Schweizer

    Ein Visum ist notwendig, erforderlich sind u.a.:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite)

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik der Union Myanmar (weitere Bezeichnung: Birma, engl.: Burma) liegt im nordwestlichen Teil von Hinterindien. Sie grenzt im Norden an die Volksrepublik China, im Osten an Laos, im Südosten und Süden an Thailand, im Westen an den Golf von Bengalen, Bangladesh und Indien.

    Fläche: 676.552 km²

    Verwaltungsstruktur: 7 Staaten (Chin, Kachin, Kayah, Kayin, Mon, Rakhine, Shan) sowie 7 Verwaltungsbezirke (Ayeyarwady, Bago, Magway, Mandalay, Sagaing, Tanintharyi, Hauptstadt: Nay Pyi Taw).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 59 Millionen.

    Städte:

    Nay Pyi Taw oder Naypyitaw (Hauptstadt Myanmars und Regierungssitz) ca. 400.000

    Yangon (auch Rangun) ca. 4,1 Millionen

    Mandalay ca. 1 Million

    Mawlamyaing ca. 450.000

    Bago ca. 250.000

    Pathein ca. 240.000

    Monywa ca. 185.000

    Sprache

    In Myanmar wird Birmanisch gesprochen (von etwa 70 Prozent der Bevölkerung). Außerdem sind auch Thaisprachen und Mon-Khmer-Sprachen in Gebrauch. Als Geschäftssprache spricht man vielfach auch Englisch. Im Landesinnern wird jedoch kaum Englisch gesprochen oder verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +5 Stunden und 30 Minuten.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +4 Stunden und 30 Minuten.

    Stromspannung

    220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Man sollte damit rechnen, dass die Stromspannung schwankt (zwischen 160 und 240 Volt). Außerdem kommt es manchmal zu Stromausfällen, selbst in Städten. Im Landesinnern gibt es meist zwischen 22 und 6 Uhr keinen Strom. Es wird empfohlen, einen Mehrfachadapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist in der Regel etwa eine Woche unterwegs. Es ist ratsam, die Post persönlich aufzugeben und sich eine Quittung ausstellen zu lassen, um sicherzugehen, dass die Post ankommt. Bei dringenden Briefsendungen im Land empfiehlt es sich, einen Kurierdienst in Anspruch zu nehmen.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Myanmar ist 0095, von Myanmar nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Telefongespräche im Selbstwähldienst sind möglich. Internationale Ferngespräche sind in US-$ zu bezahlen.

    Ebenso kann man von bestimmten Shops aus telefonieren, die mit einem roten Schild oder Telefon gekennzeichnet sind.

    Telefonieren ist nur bedingt möglich, da das Telefonnetz des Öfteren gestört ist.

    NOTRUFNUMMERN: Je nach Region unterschiedlich.

    Yangon: Polizei 199, Unfallrettung 192, Feuerwehr 191

    Mandalay: Polizei 368 71, Unfallrettung 39 00 15, Feuerwehr 191

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900.

    Roaming-Vereinbarungen myanmarischer Netzbetreiber gibt es mit einigen deutschen Mobilfunkanbietern.

    Mobiltelefone mit Prepaid-Karten stehen am Flughafen Yangon (RGN) gegen Kaution zur Verfügung.

    In größeren Städten können Prepaid-SIM-Karten zu günstigen Preisen erworben werden.

    Der Netzempfang ist je nach myanmarischem Mobilfunkanbieter unterschiedlich. Über das bestausgebaute Netz verfügt der staatliche Anbieter MPT (Myanma Posts and Telecommunications: www.mpt.com.mm), es deckt auch Gebiete außerhalb größerer Städte ab.

    Internet

    Internet-Cafés gibt es in größeren Städten. Der Zugang zu Internet und E-Mail ist beschränkt. Relativ problemlos ist der E-Mail-Empfang und -Versand in Hotels (jedoch teuer) und Restaurants.

    Länderkürzel: .mm

    Feiertage

    4. Januar (Unabhängigkeitstag)

    12. Februar (Tag der Einheit)

    2. März (Tag der Landbevölkerung)

    27. März (Tag der Streitkräfte)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    19. Juli (Tag der Märtyrer)

    24. November (Nationalfeiertag)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Landesweite buddhistische Feste:

    10. Januar (Kayin-Neujahr)

    23. März (Tabaung-Vollmond)

    11. bis 20. April (Myanmar Neujahr, Thingyan; Wasser-Fest)

    21. Mai (Kason-Vollmond)

    19. Juli (Waso-Vollmond; Buddhistische Fastenzeit)

    16. Oktober (Thadingyut-Vollmond; Ende der buddhistischen Fastenzeit)

    14. November (Tazaungmon-Vollmond; Lichterfest)

    29. Dezember (Kayin-Neujahr)

    Öffnungszeiten

    Regierungsbüros: Mo bis Fr 9.30-16.30 Uhr

    Büros: Mo bis Fr 9-17.00 Uhr

    Banken: Mo bis Fr 10-14 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9.30-16 Uhr, Sa 9.30-12.30 Uhr (kleinere Postämter schließen meist früher)

    Regierungsläden: Mo bis Fr 8-15 oder 10-17 oder 14-20 Uhr (nicht einheitlich). An einem Tag der Woche haben die so genannten Regierungsläden geschlossen

    Private Geschäfte: Mo bis Sa meist von 9/10-18/22 Uhr

    Kleidung

    Das ganze Jahr über ist leichte Sommerkleidung ausreichend, die jedoch immer gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte. Während der kühleren Jahreszeit empfiehlt es sich jedoch, für die Abende leichtere Jacketts, Pullover oder Jacken dabeizuhaben. Plant man Bergaufenthalte, sollte man auch leichte Wollsachen mitnehmen.

    In der Regenzeit ist ein Regenschutz unerlässlich. Außerdem braucht man immer eine gute Sonnenbrille.

    Ist ein längerer Aufenthalt erforderlich, sollte man unbedingt den nötigen Bedarf an Kleidung, Wäsche und Schuhen mitbringen, da Einkaufsmöglichkeiten nur in Yangon gegeben sind.

    Schuhe und Socken müssen beim Betreten von Gebäuden oder Anlagen, die religiösen Zwecken dienen, ausgezogen werden.

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    Verlängerungsprogramme

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