Myanmar+Trekkingreise+Trekkingreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig+Umfassend
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Wandern im Land der goldenen Buddhas

21-Tage-Trekkingreise ab € 3.595,- /  € 2.730,-

max. Höhe: 1.300 m, Höhendiff.: 300 m, max. Aktivitätsdauer: 7 Std.

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Buddhismus im Alltag Myanmars ─ sichtbares Zeichen sind die faszinierenden Pagoden und Klöster im ganzen Land. Aber es sind nicht nur die Tempel, die uns auf dieser Reise faszinieren: Schritt für Schritt erwandern wir die Schönheit und Vielfalt des Landes ─ von den Hügeln oberhalb des malerischen Inle-Sees bis hin zu den Pinienwäldern rund um das entlegene Hsipaw.

Buddhismus im Alltag Myanmars ─ sichtbares Zeichen sind die faszinierenden Pagoden und Klöster im ganzen Land. Aber es sind nicht nur die Tempel, die uns auf dieser Reise faszinieren: Schritt für Schritt erwandern wir die Schönheit und Vielfalt des Landes ─ von den Hügeln oberhalb des malerischen Inle-Sees bis hin zu den Pinienwäldern rund um das entlegene Hsipaw.

Buddhismus im Alltag Myanmars ─ sichtbares Zeichen sind die faszinierenden Pagoden und Klöster im ganzen Land. Aber es sind nicht nur die Tempel, die uns auf dieser Reise faszinieren: Schritt für Schritt erwandern wir die Schönheit und Vielfalt des Landes ─ von den Hügeln oberhalb des malerischen Inle-Sees bis hin zu den Pinienwäldern rund um das entlegene Hsipaw.

  • Buddhistisches Heiligtum: Goldener Felsen in Kyaikhto
  • Zugfahrt über das legendäre Gokteik-Viadukt
  • Hsipaw: Trekking in unberührter Natur
  • Buddhistisches Heiligtum: Goldener Felsen in Kyaikhto
  • Zugfahrt über das legendäre Gokteik-Viadukt
  • Hsipaw: Trekking in unberührter Natur
  • Buddhistisches Heiligtum: Goldener Felsen in Kyaikhto
  • Zugfahrt über das legendäre Gokteik-Viadukt
  • Hsipaw: Trekking in unberührter Natur

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis/ab Yangon über Dubai*
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage sowie teilweise in offenen Pick-Ups ohne Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Bootsfahrten laut Programm
  • Wanderungen laut Programm
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Pyin U Lwin: Kutschfahrt mit Kolonialflair
    • Begegnungen mit den Minderheiten: Shan, Palaung und Pa-O
    • Buddha-Figuren in der Höhle von Pindaya
  • Alle Eintrittsgelder und Trekkingpermits
  • Wanderungen laut Programm
  • Separater Gepäcktransport von Kalaw nach Nyaung Shwe (3 Tage ohne Hauptgepäck)
  • Gepäcktransport während der Wanderungen
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4 Übernachtungen in einfachen Unterkünften: Klosterherberge oder Homestay (Mehrbettzimmer)
  • 18x Frühstück, 3x Mittagessen, 6x Picknick, 9x Abendessen
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Koch- und Begleitmannschaft
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Thai Airways in der Economy-Class bis/ab Yangon über Bangkok*
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage sowie teilweise in offenen Pick-Ups ohne Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Bootsfahrten laut Programm
  • Wanderungen laut Programm
  • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Pyin U Lwin: Kutschfahrt mit Kolonialflair
    • Begegnungen mit den Minderheiten: Shan, Palaung und Pa-O
    • Buddha-Figuren in der Höhle von Pindaya
  • Alle Eintrittsgelder und Trekkingpermits
  • Wanderungen laut Programm
  • Separater Gepäcktransport von Kalaw nach Nyaung Shwe (3 Tage ohne Hauptgepäck)
  • Gepäcktransport während der Wanderungen
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4 Übernachtungen in einfachen Unterkünften: Klosterherberge oder Homestay (Mehrbettzimmer)
  • 18x Frühstück, 3x Mittagessen, 6x Picknick, 9x Abendessen
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Koch- und Begleitmannschaft
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Thai Airways in der Economy-Class bis/ab Yangon über Bangkok*
  • Inlandsflüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage sowie teilweise in offenen Pick-Ups ohne Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Bootsfahrten laut Programm
  • Wanderungen laut Programm
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Pyin U Lwin: Kutschfahrt mit Kolonialflair
    • Begegnungen mit den Minderheiten: Shan, Palaung und Pa-O
    • Buddha-Figuren in der Höhle von Pindaya
  • Alle Eintrittsgelder und Trekkingpermits
  • Wanderungen laut Programm
  • Separater Gepäcktransport von Kalaw nach Nyaung Shwe (3 Tage ohne Hauptgepäck)
  • Gepäcktransport während der Wanderungen
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4 Übernachtungen in einfachen Unterkünften: Klosterherberge oder Homestay (Mehrbettzimmer)
  • 18x Frühstück, 3x Mittagessen, 6x Picknick, 9x Abendessen
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Koch- und Begleitmannschaft
  • Ausgewählte Reiseliteratur
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    Reise

    Myanmar

    Wandern im Land der goldenen Buddhas

    21-Tage-Trekkingreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Myanmar
    • 2. Tag
      Yangon: Schönheit in der Abendsonne
    • 3. Tag
      Von Yangon nach Kyaikhto
    • 4. Tag
      Von Kyaikhto nach Yangon
    • 5. Tag
      Von Yangon nach Kalaw
    • 6. Tag
      Kalaw: Unser Trekking beginnt
    • 7. Tag
      Wandern im Shan-Gebirge
    • 8. Tag
      Trekking nach Nyaung Shwe
    • 9. Tag
      Inle-See: Leben auf dem Wasser
    • 10. Tag
      Vom Inle-See nach Mandalay
    • 11. Tag
      Mandalay: Prozession und Gebet
    • 12. Tag
      Von Mandalay nach Pyin U Lwin
    • 13. Tag
      Von Pyin U Lwin nach Hsipaw
    • 14. Tag
      Hsipaw: Es grünt so grün
    • 15. Tag
      Trekking rund um Hsipaw
    • 16. Tag
      Von Hsipaw nach Mandalay
    • 17. Tag
      Von Mandalay nach Bagan
    • 18. Tag
      Bagan: Tempelkunde am Ayeyarwady
    • 19. Tag
      Von Bagan nach Yangon
    • 20. Tag
      Heimreise
    • 21. Tag
      Zurück in der Heimat
    Wandern im Land der goldenen Buddhas
    Buddhismus im Alltag Myanmars ─ sichtbares Zeichen sind die faszinierenden Pagoden und Klöster im ganzen Land. Aber es sind nicht nur die Tempel, die uns auf dieser Reise faszinieren: Schritt für Schritt erwandern wir die Schönheit und Vielfalt des Landes ─ von den Hügeln oberhalb des malerischen Inle-Sees bis hin zu den Pinienwäldern rund um das entlegene Hsipaw.
    1. Tag
    Anreise nach Myanmar
    Endlich ist es soweit! Sie fliegen nach Yangon.
    2. Tag
    Yangon: Schönheit in der Abendsonne
    Nach der Ankunft in der heimlichen Hauptstadt freuen wir uns auf erste Eindrücke dieses besonderen Landes: Zunächst statten wir dem Liegenden Buddha von Kyaukhtatgyi einen Besuch ab. Dann geht es zur weltberühmten Shwedagon-Pagode. Inmitten der riesigen Anlage mit kleinen und großen Tempeln thront der imposante Stupa mit seiner spektakulären Spitze, der »Diamantenknospe«. Diese birgt unzählige Diamanten, Saphire und Edelsteine. (A)
    3. Tag
    Von Yangon nach Kyaikhto
    Wir fahren nach Kyaikhto zum Goldenen Felsen. Gemeinsam mit Pilgern geht es zum Goldenen Felsen ─ einem riesigen vergoldeten Steinblock, der von einem kleinen Stupa gekrönt wird. Der Sage nach halten zwei Haare Buddhas den Felsen im Gleichgewicht. 195 km (F, A) 150 m, 150 m, ca. 1 Std.
    4. Tag
    Von Kyaikhto nach Yangon
    Heute wartet Bago auf uns, wo wir die riesige Shwemawdaw-Pagode und den liegenden Shwethalyaung-Buddha besuchen. Am frühen Abend sind wir wieder zurück in Yangon. 195 km (F, M, A)
    5. Tag
    Von Yangon nach Kalaw
    Morgens fliegen wir nach Heho und fahren von dort zu den Pindaya-Höhlen, die sich in den Kalksteinfelsen oberhalb des Ufers befinden. Dann erreichen wir das koloniale Kalaw. Knorrige Kiefern und Bambushaine umgeben das ruhige Städtchen mit angenehmem Klima. Lust auf einen Spaziergang? 120 km (F, A)
    6. Tag
    Kalaw: Unser Trekking beginnt
    Ein kleines Dorf der Pa-O-Minorität ist Ausgangspunkt unseres dreitägigen Trekkings im Shan-Staat. Wir besuchen einige Dörfer der Danu und knüpfen Kontakt zu den Dorfbewohnern: Hautnah nehmen wir an den dörflichen Aktivitäten teil. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf, in dem wir übernachten ─ entweder in einem Kloster oder in den Häusern der Bewohner. (F, P, A) 250 m, 250 m, ca. 6 Std.
    7. Tag
    Wandern im Shan-Gebirge
    Unser Weg führt auch heute wieder durch verschiedene Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen der Region. Und auch heute sind wir zum Schlafen bei einheimischen Familien zu Gast oder im Kloster des Dorfes. (F, P, A) 300 m, 300 m, ca. 5,5 Std.
    8. Tag
    Trekking nach Nyaung Shwe
    Die dritte Trekkingetappe führt uns zum westlichen Ende des Inle-Sees nach Indein. Von dichtem Grün bewachsene Pagoden thronen über dem Dorf: ein wahrer Pagodenwald. Dann erreichen wir das Ufer des Inle-Sees und ein Langboot fährt uns hinüber nach Nyaung Shwe. (F) 100 m, 250 m, ca. 4,5 Std.
    9. Tag
    Inle-See: Leben auf dem Wasser
    Bei einer ganztägigen Exkursion erkunden wir mit dem Boot den Inle-See: Wir besuchen verschiedene Handwerkerdörfer, besichtigen die Phaung Daw U-Pagode mit der königlichen Barke sowie Nga Phe Chaung ─ das größte und älteste Kloster am Inle-See. (F, M)
    10. Tag
    Vom Inle-See nach Mandalay
    Wir fliegen in eine andere Welt! Die alte Königsstadt Mandalay ist das buddhistische und auch kulturelle Zentrum des Landes und zeichnet sich durch seine vielen Stupas, Tempel und Pagoden aus. Mit der Fähre setzen wir hinüber nach Inwa, welches wir mit Pferdekutschen erkunden. Schon einmal vom »Schiefen Turm von Inwa« gehört? Optional kann die Strecke nach Inwa und zurück auch mit dem Mountainbike zurück gelegt werden, um dabei die Seitenstraßen der Gegend zu erkunden. 50 km (F) 25 Rad-km
    11. Tag
    Mandalay: Prozession und Gebet
    Wer besonders großen Erlebnishunger hat, macht sich noch in der Nacht auf zur Mahamuni-Pagode. Denn in den frühen Morgenstunden wird das Gesicht des goldbeladenen Mahamuni-Buddha von Mönchen gewaschen. Die nächsten imposanten Bauwerke sind auch nicht weit: Wir besuchen das Shwenandaw-Kloster und die Kuthodaw-Pagode. Im Shwe Kyin-Kloster können wir in den Abendstunden jungen Mönchen bei ihrer Prozession für das Abendgebet beiwohnen und den friedlichen Gesängen lauschen. Ein besonderer Moment! (F)
    12. Tag
    Von Mandalay nach Pyin U Lwin
    Pyin U Lwin erwartet uns! Die ehemalige Bergstation ist heute ein idyllischer Sommerort, der den Charme der britischen Kolonialzeit versprüht. Fachwerkhäuser, Giebel und Pferdekutschen schaffen einen inspirierenden Kontrast zum alltäglichen Leben in Pyin U Lwin. Besonders reizvoll ist der Besuch des Botanischen Gartens: Pflanzen aus der ganzen Welt gedeihen in diesem Klima. Eine Kutschfahrt mitten rein ins Alltagsleben und ein ausführlicher Rundgang auf dem Blumen- und Gemüsemarkt machen diesen Tag in den Bergen unvergesslich. 80 km (F, M)
    13. Tag
    Von Pyin U Lwin nach Hsipaw
    Heute reisen wir ganz unkonventionell: Gemeinsam mit den Einheimischen steigen wir in den Zug nach Lashio und genießen den Ausblick während unserer etwa vierstündigen Fahrt. Dann verschlägt es uns den Atem! Über 300 Meter liegt das Gokteik-Viadukt über dem Tal ─ ehrfürchtig überqueren wir die 100 Jahre alte Brücke. Endstation ist der Bahnhof Naung Paing, von wo wir mit dem Bus weiter nach Hsipaw fahren. 140 km (F, P, A)
    14. Tag
    Hsipaw: Es grünt so grün
    Rein in die Trekkingschuhe und ab ins Grüne! Ein Wasserlauf säumt unseren Weg zu einem Dorf der Palaung-Minderheit. Herzlich werden wir in einem familiären Wohnhaus für eine kleine Stärkung empfangen. Weiter führt uns der Weg vorbei an saftigen Reisfeldern, Teeplantagen und intensiv duftenden Pinienwäldern. Am Abend erreichen wir ein kleines Dorf, wo wir entweder in den Häusern der Bewohner oder in einer Klosterherberge übernachten. Unser Reiseleiter hilft uns dabei, Kontakt zu den Dorfbewohnern zu knüpfen und am Alltagsleben teilzunehmen. (F, P, A) ca. 7 Std.
    15. Tag
    Trekking rund um Hsipaw
    Wir setzen unsere Wanderung fort und auch heute führt uns der Weg durch die verschiedensten Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen dieser Region. Unsere Mittagspause wird ganz besonders: Zu Besuch bei einer Familie wird Gastfreundschaft zum Erlebnis! Am Nachmittag erreichen wir ein Dorf der Shan, wo wir auch übernachten. Die Nacht bricht herein und eine idyllische Stille umgibt uns, wie wir sie vorher nie erahnen konnten. (F, P, A) 7 Std.
    16. Tag
    Von Hsipaw nach Mandalay
    Gleich früh morgens brechen wir auf, um weitere Shan-Dörfer zu erwandern. Eine Thermalquelle in einem Tai-Dorf gönnt uns unterwegs eine wohltuende Erholungspause. Mittags erreichen wir die Haupstraße und mit dem Bus fahren wir nach Mandalay ─ zurück in den Städtetrubel. 208 km (F, P) 6 Std.
    17. Tag
    Von Mandalay nach Bagan
    Die U-Bein Brücke besuchen wir am frühen Morgen, wenn sich die wahre Schönheit der Umgebung bei Sonnenaufgang entfaltet. Wir fliegen in die majestätische Tempelstadt Bagan, eine der größten archäologischen Stätten der Erde. Während der Blütezeit des 11. bis 13. Jahrhunderts gab es in Bagan mehr als 6.000 Tempel, Pagoden und Klöster. Wir schauen uns hiervon heute die erhabensten Bauwerke an und genießen den Sonnenuntergang inmitten dieser eindrucksvollen Landschaft. (F)
    18. Tag
    Bagan: Tempelkunde am Ayeyarwady
    Wer möchte, genießt im Morgengrauen den überwältigenden Ausblick über die Tempel bei einer optionalen Ballonfahrt. Dann geht es in die versteckten Regionen Bagans, wo sich das Leben in den letzten Jahrhunderten kaum verändert hat: In Minnanthu bestellen die Bauern ihre Felder noch traditionell mit dem Ochsenkarren, während die Frauen am Spinnrad arbeiten. Myanmar hautnah! (F)
    19. Tag
    Von Bagan nach Yangon
    Gestalten Sie den freien Vormittag ganz nach eigenem Interesse. Schwingen Sie sich auf ein E-Bike und erkunden Sie weitere Tempel und Pagoden. Am Nachmittag fliegen wir nach Yangon und freuen uns auf unser Abschiedsdinner. (F, A)
    20. Tag
    Heimreise
    Yangon gibt sich vielseitig. Tauchen Sie in Eigenregie noch einmal in den Trubel des Stadtlebens ein. Nichts ist dafür geeigneter als ein ausgedehnter Bummel über den beliebten Bogyoke Aung San-Markt. Oder sichern Sie sich einen Platz im Shwe Kaung Hot Pot Restaurant ─ ein Tipp unter Einheimischen und Landeskennern. Am späten Nachmittag treten Sie die Heimreise an. (F)
    21. Tag
    Zurück in der Heimat
    Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Myanmar

    Endlich ist es soweit! Sie fliegen über Dubai nach Yangon.

    2. Tag: Yangon: Schönheit in der Abendsonne

    Nach einer Ruhepause im Hotel, freuen wir uns auf die weltberühmte Shwedagon-Pagode. Inmitten der riesigen Anlage mit kleinen und großen Tempeln thront der imposante Stupa mit seiner spektakulären Spitze, der »Diamantenknospe«. Diese birgt unzählige Diamanten, Saphire und Edelsteine. (A)

    3. Tag: Von Yangon nach Kyaikhto

    Wir fahren nach Kyaikhto zum Goldenen Felsen. Gemeinsam mit Pilgern geht es auf den Sitzbänken eines Lasters den Berg hinauf und dann eine Stunde zu Fuß weiter zum Goldenen Felsen ─ einem riesigen vergoldeten Steinblock, der von einem kleinen Stupa gekrönt wird. Der Sage nach halten zwei Haare Buddhas den Felsen im Gleichgewicht. 195 km (F, A) 150 m, 150 m, ca. 1 Std.

    4. Tag: Von Kyaikhto nach Yangon

    Heute wartet Bago auf uns, wo wir die riesige Shwemawdaw-Pagode und den liegenden Shwethalyaung-Buddha besuchen. Am frühen Abend sind wir wieder zurück in Yangon. 195 km (F, M, A)

    5. Tag: Von Yangon nach Kalaw

    Morgens fliegen wir nach Heho und fahren von dort zu den Pindaya-Höhlen, die sich in den Kalksteinfelsen oberhalb des Ufers befinden. Dann erreichen wir das koloniale Kalaw. Knorrige Kiefern und Bambushaine umgeben das ruhige Städtchen mit angenehmem Klima. Lust auf einen Spaziergang? 120 km (F, A)

    6. Tag: Kalaw: Unser Trekking beginnt

    Ein kleines Dorf der Pa-O-Minorität ist Ausgangspunkt unseres dreitägigen Trekkings im Shan-Staat. Wir besuchen einige Dörfer der Danu und knüpfen Kontakt zu den Dorfbewohnern: Hautnah nehmen wir an den dörflichen Aktivitäten teil. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf, in dem wir übernachten ─ entweder in einem Kloster oder in den Häusern der Bewohner. (F, P, A) 250 m, 250 m, ca. 6 Std.

    7. Tag: Wandern im Shan-Gebirge

    Unser Weg führt auch heute wieder durch verschiedene Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen der Region. Und auch heute sind wir zum Schlafen bei einheimischen Familien zu Gast oder im Kloster des Dorfes. (F, P, A) 300 m, 300 m, ca. 5,5 Std.

    8. Tag: Trekking nach Nyaung Shwe

    Die dritte Trekkingetappe führt uns zum westlichen Ende des Inle-Sees nach Indein. Von dichtem Grün bewachsene Pagoden thronen über dem Dorf: ein wahrer Pagodenwald. Dann erreichen wir das Ufer des Inle-Sees und ein Langboot fährt uns hinüber nach Nyaung Shwe. (F) 100 m, 250 m, ca. 4,5 Std.

    9. Tag: Inle-See: Leben auf dem Wasser

    Bei einer ganztägigen Exkursion erkunden wir mit dem Boot den Inle-See: Wir besuchen verschiedene Handwerkerdörfer, besichtigen die Phaung Daw U-Pagode mit der königlichen Barke sowie Nga Phe Chaung ─ das größte und älteste Kloster am Inle-See. (F, M)

    10. Tag: Vom Inle-See nach Mandalay

    Wir fliegen in eine andere Welt! Die alte Königsstadt Mandalay ist das buddhistische und auch kulturelle Zentrum des Landes und zeichnet sich durch seine vielen Stupas, Tempel und Pagoden aus. Mit der Fähre setzen wir hinüber nach Inwa, welches wir mit Pferdekutschen erkunden. Schon einmal vom »Schiefen Turm von Inwa« gehört? Optional kann die Strecke nach Inwa und zurück auch mit dem Mountainbike zurück gelegt werden, um dabei die Seitenstraßen der Gegend zu erkunden. 50 km (F) 25 Rad-km

    11. Tag: Mandalay: Prozession und Gebet

    Wer besonders großen Erlebnishunger hat, macht sich noch in der Nacht auf zur Mahamuni-Pagode. Denn in den frühen Morgenstunden wird das Gesicht des goldbeladenen Mahamuni-Buddha von Mönchen gewaschen. Die nächsten imposanten Bauwerke sind auch nicht weit: Wir besuchen das Shwenandaw-Kloster und die Kuthodaw-Pagode. Im Shwe Kyin-Kloster können wir in den Abendstunden jungen Mönchen bei ihrer Prozession für das Abendgebet beiwohnen und den friedlichen Gesängen lauschen. Ein besonderer Moment! (F)

    12. Tag: Von Mandalay nach Pyin U Lwin

    Pyin U Lwin erwartet uns! Die ehemalige Bergstation ist heute ein idyllischer Sommerort, der den Charme der britischen Kolonialzeit versprüht. Fachwerkhäuser, Giebel und Pferdekutschen schaffen einen inspirierenden Kontrast zum alltäglichen Leben in Pyin U Lwin. Besonders reizvoll ist der Besuch des Botanischen Gartens: Pflanzen aus der ganzen Welt gedeihen in diesem Klima. Eine Kutschfahrt mitten rein ins Alltagsleben und ein ausführlicher Rundgang auf dem Blumen- und Gemüsemarkt machen diesen Tag in den Bergen unvergesslich. 80 km (F, M)

    13. Tag: Von Pyin U Lwin nach Hsipaw

    Heute reisen wir ganz unkonventionell: Gemeinsam mit den Einheimischen steigen wir in den Zug nach Lashio und genießen den Ausblick während unserer etwa vierstündigen Fahrt. Dann verschlägt es uns den Atem! Über 300 Meter liegt das Gokteik-Viadukt über dem Tal ─ ehrfürchtig überqueren wir die 100 Jahre alte Brücke. Endstation ist der Bahnhof Naung Paing, von wo wir mit dem Bus weiter nach Hsipaw fahren. 140 km (F, P, A)

    14. Tag: Hsipaw: Es grünt so grün

    Rein in die Trekkingschuhe und ab ins Grüne! Ein Wasserlauf säumt unseren Weg zu einem Dorf der Palaung-Minderheit. Herzlich werden wir in einem familiären Wohnhaus für eine kleine Stärkung empfangen. Weiter führt uns der Weg vorbei an saftigen Reisfeldern, Teeplantagen und intensiv duftenden Pinienwäldern. Am Abend erreichen wir ein kleines Dorf, wo wir entweder in den Häusern der Bewohner oder in einer Klosterherberge übernachten. Unser Reiseleiter hilft uns dabei, Kontakt zu den Dorfbewohnern zu knüpfen und am Alltagsleben teilzunehmen. (F, P, A) ca. 7 Std.

    15. Tag: Trekking rund um Hsipaw

    Wir setzen unsere Wanderung fort und auch heute führt uns der Weg durch die verschiedensten Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen dieser Region. Unsere Mittagspause wird ganz besonders: Zu Besuch bei einer Familie wird Gastfreundschaft zum Erlebnis! Am Nachmittag erreichen wir ein Dorf der Shan, wo wir auch übernachten. Die Nacht bricht herein und eine idyllische Stille umgibt uns, wie wir sie vorher nie erahnen konnten. (F, P, A) 7 Std.

    16. Tag: Von Hsipaw nach Mandalay

    Gleich früh morgens brechen wir auf, um weitere Shan-Dörfer zu erwandern. Eine Thermalquelle in einem Tai-Dorf gönnt uns unterwegs eine wohltuende Erholungspause. Mittags erreichen wir die Haupstraße und mit dem Bus fahren wir nach Mandalay ─ zurück in den Städtetrubel. 208 km (F, P) 6 Std.

    17. Tag: Von Mandalay nach Bagan

    Die U-Bein Brücke besuchen wir am frühen Morgen, wenn sich die wahre Schönheit der Umgebung bei Sonnenaufgang entfaltet. Wir fliegen in die majestätische Tempelstadt Bagan, eine der größten archäologischen Stätten der Erde. Während der Blütezeit des 11. bis 13. Jahrhunderts gab es in Bagan mehr als 6.000 Tempel, Pagoden und Klöster. Wir schauen uns hiervon heute die erhabensten Bauwerke an und genießen den Sonnenuntergang inmitten dieser eindrucksvollen Landschaft. (F)

    18. Tag: Bagan: Tempelkunde am Ayeyarwady

    Wer möchte, genießt im Morgengrauen den überwältigenden Ausblick über die Tempel bei einer optionalen Ballonfahrt. Dann geht es in die versteckten Regionen Bagans, wo sich das Leben in den letzten Jahrhunderten kaum verändert hat: In Minnanthu bestellen die Bauern ihre Felder noch traditionell mit dem Ochsenkarren, während die Frauen am Spinnrad arbeiten. Myanmar hautnah! (F)

    19. Tag: Von Bagan nach Yangon

    Vormittags fliegen wir zurück in die heimliche Haupstadt. Gestalten Sie den freien Nachmittag ganz nach eigenem Interesse: Besuchen Sie einen der vielen Märkte in Yangon oder sichern Sie sich einen Platz im Shwe Kaung Hot Pot Restaurant ─ ein Tipp unter Einheimischen und Landeskennern. (F, A)

    20. Tag: Heimreise

    Yangon gibt sich vielseitig. Wir wollen noch einmal in den Trubel des Stadtlebens eintauchen und nichts ist dafür geeigneter als ein ausgedehnter Bummel über den beliebten Scott Market. Am späten Nachmittag treten Sie die Heimreise an. (F)

    21. Tag: Zurück in der Heimat

    Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Myanmar

    Endlich ist es soweit! Sie fliegen über Bangkok nach Yangon.

    2. Tag: Yangon: Schönheit in der Abendsonne

    Nach einer Ruhepause im Hotel, freuen wir uns auf die weltberühmte Shwedagon-Pagode. Inmitten der riesigen Anlage mit kleinen und großen Tempeln thront der imposante Stupa mit seiner spektakulären Spitze, der »Diamantenknospe«. Diese birgt unzählige Diamanten, Saphire und Edelsteine. (A)

    3. Tag: Von Yangon nach Kyaikhto

    Wir fahren nach Kyaikhto zum Goldenen Felsen. Gemeinsam mit Pilgern geht es auf den Sitzbänken eines Lasters den Berg hinauf und dann eine Stunde zu Fuß weiter zum Goldenen Felsen ─ einem riesigen vergoldeten Steinblock, der von einem kleinen Stupa gekrönt wird. Der Sage nach halten zwei Haare Buddhas den Felsen im Gleichgewicht. 195 km (F, A) 150 m, 150 m, ca. 1 Std.

    4. Tag: Von Kyaikhto nach Yangon

    Heute wartet Bago auf uns, wo wir die riesige Shwemawdaw-Pagode und den liegenden Shwethalyaung-Buddha besuchen. Am frühen Abend sind wir wieder zurück in Yangon. 195 km (F, M, A)

    5. Tag: Von Yangon nach Kalaw

    Morgens fliegen wir nach Heho und fahren von dort zu den Pindaya-Höhlen, die sich in den Kalksteinfelsen oberhalb des Ufers befinden. Dann erreichen wir das koloniale Kalaw. Knorrige Kiefern und Bambushaine umgeben das ruhige Städtchen mit angenehmem Klima. Lust auf einen Spaziergang? 120 km (F, A)

    6. Tag: Kalaw: Unser Trekking beginnt

    Ein kleines Dorf der Pa-O-Minorität ist Ausgangspunkt unseres dreitägigen Trekkings im Shan-Staat. Wir besuchen einige Dörfer der Danu und knüpfen Kontakt zu den Dorfbewohnern: Hautnah nehmen wir an den dörflichen Aktivitäten teil. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf, in dem wir übernachten ─ entweder in einem Kloster oder in den Häusern der Bewohner. (F, P, A) 250 m, 250 m, ca. 6 Std.

    7. Tag: Wandern im Shan-Gebirge

    Unser Weg führt auch heute wieder durch verschiedene Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen der Region. Und auch heute sind wir zum Schlafen bei einheimischen Familien zu Gast oder im Kloster des Dorfes. (F, P, A) 300 m, 300 m, ca. 5,5 Std.

    8. Tag: Trekking nach Nyaung Shwe

    Die dritte Trekkingetappe führt uns zum westlichen Ende des Inle-Sees nach Indein. Von dichtem Grün bewachsene Pagoden thronen über dem Dorf: ein wahrer Pagodenwald. Dann erreichen wir das Ufer des Inle-Sees und ein Langboot fährt uns hinüber nach Nyaung Shwe. (F) 100 m, 250 m, ca. 4,5 Std.

    9. Tag: Inle-See: Leben auf dem Wasser

    Bei einer ganztägigen Exkursion erkunden wir mit dem Boot den Inle-See: Wir besuchen verschiedene Handwerkerdörfer, besichtigen die Phaung Daw U-Pagode mit der königlichen Barke sowie Nga Phe Chaung ─ das größte und älteste Kloster am Inle-See. (F, M)

    10. Tag: Vom Inle-See nach Mandalay

    Wir fliegen in eine andere Welt! Die alte Königsstadt Mandalay ist das buddhistische und auch kulturelle Zentrum des Landes und zeichnet sich durch seine vielen Stupas, Tempel und Pagoden aus. Mit der Fähre setzen wir hinüber nach Inwa, welches wir mit Pferdekutschen erkunden. Schon einmal vom »Schiefen Turm von Inwa« gehört? Optional kann die Strecke nach Inwa und zurück auch mit dem Mountainbike zurück gelegt werden, um dabei die Seitenstraßen der Gegend zu erkunden. 50 km (F) 25 Rad-km

    11. Tag: Mandalay: Prozession und Gebet

    Wer besonders großen Erlebnishunger hat, macht sich noch in der Nacht auf zur Mahamuni-Pagode. Denn in den frühen Morgenstunden wird das Gesicht des goldbeladenen Mahamuni-Buddha von Mönchen gewaschen. Die nächsten imposanten Bauwerke sind auch nicht weit: Wir besuchen das Shwenandaw-Kloster und die Kuthodaw-Pagode. Im Shwe Kyin-Kloster können wir in den Abendstunden jungen Mönchen bei ihrer Prozession für das Abendgebet beiwohnen und den friedlichen Gesängen lauschen. Ein besonderer Moment! (F)

    12. Tag: Von Mandalay nach Pyin U Lwin

    Pyin U Lwin erwartet uns! Die ehemalige Bergstation ist heute ein idyllischer Sommerort, der den Charme der britischen Kolonialzeit versprüht. Fachwerkhäuser, Giebel und Pferdekutschen schaffen einen inspirierenden Kontrast zum alltäglichen Leben in Pyin U Lwin. Besonders reizvoll ist der Besuch des Botanischen Gartens: Pflanzen aus der ganzen Welt gedeihen in diesem Klima. Eine Kutschfahrt mitten rein ins Alltagsleben und ein ausführlicher Rundgang auf dem Blumen- und Gemüsemarkt machen diesen Tag in den Bergen unvergesslich. 80 km (F, M)

    13. Tag: Von Pyin U Lwin nach Hsipaw

    Heute reisen wir ganz unkonventionell: Gemeinsam mit den Einheimischen steigen wir in den Zug nach Lashio und genießen den Ausblick während unserer etwa vierstündigen Fahrt. Dann verschlägt es uns den Atem! Über 300 Meter liegt das Gokteik-Viadukt über dem Tal ─ ehrfürchtig überqueren wir die 100 Jahre alte Brücke. Endstation ist der Bahnhof Naung Paing, von wo wir mit dem Bus weiter nach Hsipaw fahren. 140 km (F, P, A)

    14. Tag: Hsipaw: Es grünt so grün

    Rein in die Trekkingschuhe und ab ins Grüne! Ein Wasserlauf säumt unseren Weg zu einem Dorf der Palaung-Minderheit. Herzlich werden wir in einem familiären Wohnhaus für eine kleine Stärkung empfangen. Weiter führt uns der Weg vorbei an saftigen Reisfeldern, Teeplantagen und intensiv duftenden Pinienwäldern. Am Abend erreichen wir ein kleines Dorf, wo wir entweder in den Häusern der Bewohner oder in einer Klosterherberge übernachten. Unser Reiseleiter hilft uns dabei, Kontakt zu den Dorfbewohnern zu knüpfen und am Alltagsleben teilzunehmen. (F, P, A) ca. 7 Std.

    15. Tag: Trekking rund um Hsipaw

    Wir setzen unsere Wanderung fort und auch heute führt uns der Weg durch die verschiedensten Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen dieser Region. Unsere Mittagspause wird ganz besonders: Zu Besuch bei einer Familie wird Gastfreundschaft zum Erlebnis! Am Nachmittag erreichen wir ein Dorf der Shan, wo wir auch übernachten. Die Nacht bricht herein und eine idyllische Stille umgibt uns, wie wir sie vorher nie erahnen konnten. (F, P, A) 7 Std.

    16. Tag: Von Hsipaw nach Mandalay

    Gleich früh morgens brechen wir auf, um weitere Shan-Dörfer zu erwandern. Eine Thermalquelle in einem Tai-Dorf gönnt uns unterwegs eine wohltuende Erholungspause. Mittags erreichen wir die Haupstraße und mit dem Bus fahren wir nach Mandalay ─ zurück in den Städtetrubel. 208 km (F, P) 6 Std.

    17. Tag: Von Mandalay nach Bagan

    Die U-Bein Brücke besuchen wir am frühen Morgen, wenn sich die wahre Schönheit der Umgebung bei Sonnenaufgang entfaltet. Wir fliegen in die majestätische Tempelstadt Bagan, eine der größten archäologischen Stätten der Erde. Während der Blütezeit des 11. bis 13. Jahrhunderts gab es in Bagan mehr als 6.000 Tempel, Pagoden und Klöster. Wir schauen uns hiervon heute die erhabensten Bauwerke an und genießen den Sonnenuntergang inmitten dieser eindrucksvollen Landschaft. (F)

    18. Tag: Bagan: Tempelkunde am Ayeyarwady

    Wer möchte, genießt im Morgengrauen den überwältigenden Ausblick über die Tempel bei einer optionalen Ballonfahrt. Dann geht es in die versteckten Regionen Bagans, wo sich das Leben in den letzten Jahrhunderten kaum verändert hat: In Minnanthu bestellen die Bauern ihre Felder noch traditionell mit dem Ochsenkarren, während die Frauen am Spinnrad arbeiten. Myanmar hautnah! (F)

    19. Tag: Von Bagan nach Yangon

    Vormittags fliegen wir zurück in die heimliche Haupstadt. Gestalten Sie den freien Nachmittag ganz nach eigenem Interesse: Besuchen Sie einen der vielen Märkte in Yangon oder sichern Sie sich einen Platz im Shwe Kaung Hot Pot Restaurant ─ ein Tipp unter Einheimischen und Landeskennern. (F, A)

    20. Tag: Heimreise

    Yangon gibt sich vielseitig. Wir wollen noch einmal in den Trubel des Stadtlebens eintauchen und nichts ist dafür geeigneter als ein ausgedehnter Bummel über den beliebten Scott Market. Am späten Nachmittag treten Sie die Heimreise an. (F)

    21. Tag: Zurück in der Heimat

    Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Myanmar

    Endlich ist es soweit! Sie fliegen nach Yangon.

    2. Tag: Yangon: Schönheit in der Abendsonne

    Nach der Ankunft in der heimlichen Hauptstadt freuen wir uns auf erste Eindrücke dieses besonderen Landes: Zunächst statten wir dem Liegenden Buddha von Kyaukhtatgyi einen Besuch ab. Dann geht es zur weltberühmten Shwedagon-Pagode. Inmitten der riesigen Anlage mit kleinen und großen Tempeln thront der imposante Stupa mit seiner spektakulären Spitze, der »Diamantenknospe«. Diese birgt unzählige Diamanten, Saphire und Edelsteine. (A)

    3. Tag: Von Yangon nach Kyaikhto

    Wir fahren nach Kyaikhto zum Goldenen Felsen. Gemeinsam mit Pilgern geht es zum Goldenen Felsen ─ einem riesigen vergoldeten Steinblock, der von einem kleinen Stupa gekrönt wird. Der Sage nach halten zwei Haare Buddhas den Felsen im Gleichgewicht. 195 km (F, A) 150 m, 150 m, ca. 1 Std.

    4. Tag: Von Kyaikhto nach Yangon

    Heute wartet Bago auf uns, wo wir die riesige Shwemawdaw-Pagode und den liegenden Shwethalyaung-Buddha besuchen. Am frühen Abend sind wir wieder zurück in Yangon. 195 km (F, M, A)

    5. Tag: Von Yangon nach Kalaw

    Morgens fliegen wir nach Heho und fahren von dort zu den Pindaya-Höhlen, die sich in den Kalksteinfelsen oberhalb des Ufers befinden. Dann erreichen wir das koloniale Kalaw. Knorrige Kiefern und Bambushaine umgeben das ruhige Städtchen mit angenehmem Klima. Lust auf einen Spaziergang? 120 km (F, A)

    6. Tag: Kalaw: Unser Trekking beginnt

    Ein kleines Dorf der Pa-O-Minorität ist Ausgangspunkt unseres dreitägigen Trekkings im Shan-Staat. Wir besuchen einige Dörfer der Danu und knüpfen Kontakt zu den Dorfbewohnern: Hautnah nehmen wir an den dörflichen Aktivitäten teil. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf, in dem wir übernachten ─ entweder in einem Kloster oder in den Häusern der Bewohner. (F, P, A) 250 m, 250 m, ca. 6 Std.

    7. Tag: Wandern im Shan-Gebirge

    Unser Weg führt auch heute wieder durch verschiedene Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen der Region. Und auch heute sind wir zum Schlafen bei einheimischen Familien zu Gast oder im Kloster des Dorfes. (F, P, A) 300 m, 300 m, ca. 5,5 Std.

    8. Tag: Trekking nach Nyaung Shwe

    Die dritte Trekkingetappe führt uns zum westlichen Ende des Inle-Sees nach Indein. Von dichtem Grün bewachsene Pagoden thronen über dem Dorf: ein wahrer Pagodenwald. Dann erreichen wir das Ufer des Inle-Sees und ein Langboot fährt uns hinüber nach Nyaung Shwe. (F) 100 m, 250 m, ca. 4,5 Std.

    9. Tag: Inle-See: Leben auf dem Wasser

    Bei einer ganztägigen Exkursion erkunden wir mit dem Boot den Inle-See: Wir besuchen verschiedene Handwerkerdörfer, besichtigen die Phaung Daw U-Pagode mit der königlichen Barke sowie Nga Phe Chaung ─ das größte und älteste Kloster am Inle-See. (F, M)

    10. Tag: Vom Inle-See nach Mandalay

    Wir fliegen in eine andere Welt! Die alte Königsstadt Mandalay ist das buddhistische und auch kulturelle Zentrum des Landes und zeichnet sich durch seine vielen Stupas, Tempel und Pagoden aus. Mit der Fähre setzen wir hinüber nach Inwa, welches wir mit Pferdekutschen erkunden. Schon einmal vom »Schiefen Turm von Inwa« gehört? Optional kann die Strecke nach Inwa und zurück auch mit dem Mountainbike zurück gelegt werden, um dabei die Seitenstraßen der Gegend zu erkunden. 50 km (F) 25 Rad-km

    11. Tag: Mandalay: Prozession und Gebet

    Wer besonders großen Erlebnishunger hat, macht sich noch in der Nacht auf zur Mahamuni-Pagode. Denn in den frühen Morgenstunden wird das Gesicht des goldbeladenen Mahamuni-Buddha von Mönchen gewaschen. Die nächsten imposanten Bauwerke sind auch nicht weit: Wir besuchen das Shwenandaw-Kloster und die Kuthodaw-Pagode. Im Shwe Kyin-Kloster können wir in den Abendstunden jungen Mönchen bei ihrer Prozession für das Abendgebet beiwohnen und den friedlichen Gesängen lauschen. Ein besonderer Moment! (F)

    12. Tag: Von Mandalay nach Pyin U Lwin

    Pyin U Lwin erwartet uns! Die ehemalige Bergstation ist heute ein idyllischer Sommerort, der den Charme der britischen Kolonialzeit versprüht. Fachwerkhäuser, Giebel und Pferdekutschen schaffen einen inspirierenden Kontrast zum alltäglichen Leben in Pyin U Lwin. Besonders reizvoll ist der Besuch des Botanischen Gartens: Pflanzen aus der ganzen Welt gedeihen in diesem Klima. Eine Kutschfahrt mitten rein ins Alltagsleben und ein ausführlicher Rundgang auf dem Blumen- und Gemüsemarkt machen diesen Tag in den Bergen unvergesslich. 80 km (F, M)

    13. Tag: Von Pyin U Lwin nach Hsipaw

    Heute reisen wir ganz unkonventionell: Gemeinsam mit den Einheimischen steigen wir in den Zug nach Lashio und genießen den Ausblick während unserer etwa vierstündigen Fahrt. Dann verschlägt es uns den Atem! Über 300 Meter liegt das Gokteik-Viadukt über dem Tal ─ ehrfürchtig überqueren wir die 100 Jahre alte Brücke. Endstation ist der Bahnhof Naung Paing, von wo wir mit dem Bus weiter nach Hsipaw fahren. 140 km (F, P, A)

    14. Tag: Hsipaw: Es grünt so grün

    Rein in die Trekkingschuhe und ab ins Grüne! Ein Wasserlauf säumt unseren Weg zu einem Dorf der Palaung-Minderheit. Herzlich werden wir in einem familiären Wohnhaus für eine kleine Stärkung empfangen. Weiter führt uns der Weg vorbei an saftigen Reisfeldern, Teeplantagen und intensiv duftenden Pinienwäldern. Am Abend erreichen wir ein kleines Dorf, wo wir entweder in den Häusern der Bewohner oder in einer Klosterherberge übernachten. Unser Reiseleiter hilft uns dabei, Kontakt zu den Dorfbewohnern zu knüpfen und am Alltagsleben teilzunehmen. (F, P, A) ca. 7 Std.

    15. Tag: Trekking rund um Hsipaw

    Wir setzen unsere Wanderung fort und auch heute führt uns der Weg durch die verschiedensten Dörfer. Immer wieder machen wir Bekanntschaft mit den Menschen dieser Region. Unsere Mittagspause wird ganz besonders: Zu Besuch bei einer Familie wird Gastfreundschaft zum Erlebnis! Am Nachmittag erreichen wir ein Dorf der Shan, wo wir auch übernachten. Die Nacht bricht herein und eine idyllische Stille umgibt uns, wie wir sie vorher nie erahnen konnten. (F, P, A) 7 Std.

    16. Tag: Von Hsipaw nach Mandalay

    Gleich früh morgens brechen wir auf, um weitere Shan-Dörfer zu erwandern. Eine Thermalquelle in einem Tai-Dorf gönnt uns unterwegs eine wohltuende Erholungspause. Mittags erreichen wir die Haupstraße und mit dem Bus fahren wir nach Mandalay ─ zurück in den Städtetrubel. 208 km (F, P) 6 Std.

    17. Tag: Von Mandalay nach Bagan

    Die U-Bein Brücke besuchen wir am frühen Morgen, wenn sich die wahre Schönheit der Umgebung bei Sonnenaufgang entfaltet. Wir fliegen in die majestätische Tempelstadt Bagan, eine der größten archäologischen Stätten der Erde. Während der Blütezeit des 11. bis 13. Jahrhunderts gab es in Bagan mehr als 6.000 Tempel, Pagoden und Klöster. Wir schauen uns hiervon heute die erhabensten Bauwerke an und genießen den Sonnenuntergang inmitten dieser eindrucksvollen Landschaft. (F)

    18. Tag: Bagan: Tempelkunde am Ayeyarwady

    Wer möchte, genießt im Morgengrauen den überwältigenden Ausblick über die Tempel bei einer optionalen Ballonfahrt. Dann geht es in die versteckten Regionen Bagans, wo sich das Leben in den letzten Jahrhunderten kaum verändert hat: In Minnanthu bestellen die Bauern ihre Felder noch traditionell mit dem Ochsenkarren, während die Frauen am Spinnrad arbeiten. Myanmar hautnah! (F)

    19. Tag: Von Bagan nach Yangon

    Gestalten Sie den freien Vormittag ganz nach eigenem Interesse. Schwingen Sie sich auf ein E-Bike und erkunden Sie weitere Tempel und Pagoden. Am Nachmittag fliegen wir nach Yangon und freuen uns auf unser Abschiedsdinner. (F, A)

    20. Tag: Heimreise

    Yangon gibt sich vielseitig. Tauchen Sie in Eigenregie noch einmal in den Trubel des Stadtlebens ein. Nichts ist dafür geeigneter als ein ausgedehnter Bummel über den beliebten Bogyoke Aung San-Markt. Oder sichern Sie sich einen Platz im Shwe Kaung Hot Pot Restaurant ─ ein Tipp unter Einheimischen und Landeskennern. Am späten Nachmittag treten Sie die Heimreise an. (F)

    21. Tag: Zurück in der Heimat

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    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis/ab Yangon über Dubai*
    • Inlandsflüge in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage sowie teilweise in offenen Pick-Ups ohne Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Bootsfahrten laut Programm
    • Wanderungen laut Programm
    • Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Pyin U Lwin: Kutschfahrt mit Kolonialflair
      • Begegnungen mit den Minderheiten: Shan, Palaung und Pa-O
      • Buddha-Figuren in der Höhle von Pindaya
    • Alle Eintrittsgelder und Trekkingpermits
    • Wanderungen laut Programm
    • Separater Gepäcktransport von Kalaw nach Nyaung Shwe (3 Tage ohne Hauptgepäck)
    • Gepäcktransport während der Wanderungen
    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 4 Übernachtungen in einfachen Unterkünften: Klosterherberge oder Homestay (Mehrbettzimmer)
    • 18x Frühstück, 3x Mittagessen, 6x Picknick, 9x Abendessen
    • Auslandsreisekrankenversicherung
    • Koch- und Begleitmannschaft
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Ausgewählte Reiseliteratur
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 6 Personen. Preis p.P.

    Radtour nach Inwa (10. Tag)¹ € 77
    Ballonfahrt über Bagan (18. Tag)² € 365

    ¹ mit Englisch sprechender Begleitung
    ² Keine Mindestteilnehmerzahl. Durchführung von Oktober bis März je nach Verfügbarkeit und Wetterlage.

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 36

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Yangon 1 Mittelklasse-Hotel
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    Kalaw 1 Mittelklasse-Hotel
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    Leistungen, die überzeugen

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    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuer*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage sowie teilweise in offenen Pick-Ups ohne Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Bootsfahrten laut Programm
    • Wanderungen laut Programm
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Pyin U Lwin: Kutschfahrt mit Kolonialflair
      • Begegnungen mit den Minderheiten: Shan, Palaung und Pa-O
      • Buddha-Figuren in der Höhle von Pindaya
    • Alle Eintrittsgelder und Trekkingpermits
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    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 4 Übernachtungen in einfachen Unterkünften: Klosterherberge oder Homestay (Mehrbettzimmer)
    • 18x Frühstück, 3x Mittagessen, 6x Picknick, 9x Abendessen
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    ¹ mit Englisch sprechender Begleitung
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Ein Visum ist notwendig. Erforderlich sind u.a.:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite)

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    Einreise für Österreicher

    Ein Visum ist notwendig, erforderlich sind u.a.:

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    Einreise für Schweizer

    Ein Visum ist notwendig, erforderlich sind u.a.:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass (mit mindestens noch einer freien Seite)

    - Rück- oder Weiterreisetickets

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik der Union Myanmar (weitere Bezeichnung: Birma, engl.: Burma) liegt im nordwestlichen Teil von Hinterindien. Sie grenzt im Norden an die Volksrepublik China, im Osten an Laos, im Südosten und Süden an Thailand, im Westen an den Golf von Bengalen, Bangladesh und Indien.

    Fläche: 676.552 km²

    Verwaltungsstruktur: 7 Staaten (Chin, Kachin, Kayah, Kayin, Mon, Rakhine, Shan) sowie 7 Verwaltungsbezirke (Ayeyarwady, Bago, Magway, Mandalay, Sagaing, Tanintharyi, Hauptstadt: Nay Pyi Taw).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 59 Millionen.

    Städte:

    Nay Pyi Taw oder Naypyitaw (Hauptstadt Myanmars und Regierungssitz) ca. 400.000

    Yangon (auch Rangun) ca. 4,1 Millionen

    Mandalay ca. 1 Million

    Mawlamyaing ca. 450.000

    Bago ca. 250.000

    Pathein ca. 240.000

    Monywa ca. 185.000

    Sprache

    In Myanmar wird Birmanisch gesprochen (von etwa 70 Prozent der Bevölkerung). Außerdem sind auch Thaisprachen und Mon-Khmer-Sprachen in Gebrauch. Als Geschäftssprache spricht man vielfach auch Englisch. Im Landesinnern wird jedoch kaum Englisch gesprochen oder verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +5 Stunden und 30 Minuten.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +4 Stunden und 30 Minuten.

    Stromspannung

    220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Man sollte damit rechnen, dass die Stromspannung schwankt (zwischen 160 und 240 Volt). Außerdem kommt es manchmal zu Stromausfällen, selbst in Städten. Im Landesinnern gibt es meist zwischen 22 und 6 Uhr keinen Strom. Es wird empfohlen, einen Mehrfachadapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist in der Regel etwa eine Woche unterwegs. Es ist ratsam, die Post persönlich aufzugeben und sich eine Quittung ausstellen zu lassen, um sicherzugehen, dass die Post ankommt. Bei dringenden Briefsendungen im Land empfiehlt es sich, einen Kurierdienst in Anspruch zu nehmen.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Myanmar ist 0095, von Myanmar nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Telefongespräche im Selbstwähldienst sind möglich. Internationale Ferngespräche sind in US-$ zu bezahlen.

    Ebenso kann man von bestimmten Shops aus telefonieren, die mit einem roten Schild oder Telefon gekennzeichnet sind.

    Telefonieren ist nur bedingt möglich, da das Telefonnetz des Öfteren gestört ist.

    NOTRUFNUMMERN: Je nach Region unterschiedlich.

    Yangon: Polizei 199, Unfallrettung 192, Feuerwehr 191

    Mandalay: Polizei 368 71, Unfallrettung 39 00 15, Feuerwehr 191

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900.

    Roaming-Vereinbarungen myanmarischer Netzbetreiber gibt es mit einigen deutschen Mobilfunkanbietern.

    Mobiltelefone mit Prepaid-Karten stehen am Flughafen Yangon (RGN) gegen Kaution zur Verfügung.

    In größeren Städten können Prepaid-SIM-Karten zu günstigen Preisen erworben werden.

    Der Netzempfang ist je nach myanmarischem Mobilfunkanbieter unterschiedlich. Über das bestausgebaute Netz verfügt der staatliche Anbieter MPT (Myanma Posts and Telecommunications: www.mpt.com.mm), es deckt auch Gebiete außerhalb größerer Städte ab.

    Internet

    Internet-Cafés gibt es in größeren Städten. Der Zugang zu Internet und E-Mail ist beschränkt. Relativ problemlos ist der E-Mail-Empfang und -Versand in Hotels (jedoch teuer) und Restaurants.

    Länderkürzel: .mm

    Feiertage

    4. Januar (Unabhängigkeitstag)

    12. Februar (Tag der Einheit)

    2. März (Tag der Landbevölkerung)

    27. März (Tag der Streitkräfte)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    19. Juli (Tag der Märtyrer)

    24. November (Nationalfeiertag)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Landesweite buddhistische Feste:

    10. Januar (Kayin-Neujahr)

    23. März (Tabaung-Vollmond)

    11. bis 20. April (Myanmar Neujahr, Thingyan; Wasser-Fest)

    21. Mai (Kason-Vollmond)

    19. Juli (Waso-Vollmond; Buddhistische Fastenzeit)

    16. Oktober (Thadingyut-Vollmond; Ende der buddhistischen Fastenzeit)

    14. November (Tazaungmon-Vollmond; Lichterfest)

    29. Dezember (Kayin-Neujahr)

    Öffnungszeiten

    Regierungsbüros: Mo bis Fr 9.30-16.30 Uhr

    Büros: Mo bis Fr 9-17.00 Uhr

    Banken: Mo bis Fr 10-14 Uhr

    Post: Mo bis Fr 9.30-16 Uhr, Sa 9.30-12.30 Uhr (kleinere Postämter schließen meist früher)

    Regierungsläden: Mo bis Fr 8-15 oder 10-17 oder 14-20 Uhr (nicht einheitlich). An einem Tag der Woche haben die so genannten Regierungsläden geschlossen

    Private Geschäfte: Mo bis Sa meist von 9/10-18/22 Uhr

    Kleidung

    Das ganze Jahr über ist leichte Sommerkleidung ausreichend, die jedoch immer gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte. Während der kühleren Jahreszeit empfiehlt es sich jedoch, für die Abende leichtere Jacketts, Pullover oder Jacken dabeizuhaben. Plant man Bergaufenthalte, sollte man auch leichte Wollsachen mitnehmen.

    In der Regenzeit ist ein Regenschutz unerlässlich. Außerdem braucht man immer eine gute Sonnenbrille.

    Ist ein längerer Aufenthalt erforderlich, sollte man unbedingt den nötigen Bedarf an Kleidung, Wäsche und Schuhen mitbringen, da Einkaufsmöglichkeiten nur in Yangon gegeben sind.

    Schuhe und Socken müssen beim Betreten von Gebäuden oder Anlagen, die religiösen Zwecken dienen, ausgezogen werden.

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