Japan+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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Sakura, Sushi und Sake

13-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 4.395,- /  € 3.680,-

Mitsuyo Kawano

Mitsuyo Kawano

Wir erfahren die Höhepunkte im Land des Lächelns. Neben gutem Essen hat Japan viel zu bieten: Traditionelle Teezeremonien, prachtvolle Tempel und Burgen und wunderschöne Gärten erwarten uns. Eine Reise in Japan zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ihre Mitsuyo Kawano

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Japanische Alpen bei Takayama
  • Welterbestätte Nara
  • Teezeremonie und Sake-Museum

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis Tokio/ab Osaka*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Fahrt mit Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen
  • Bahnfahrten laut Programm
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Besuch der Aussichtsplattform im Rathaus von Tokio
    • UNESCO-Welterbestätte Nara
    • Matsumoto Burg und Takayama Morgenmarkt
    • Soba Nudelkochen
    • Krähenburg und Koraku-en Garten in Okayama
    • Einweisung in die japanische Teezeremonie
    • Zen Meditation und Sake-Museum
  • Alle Eintrittsgelder
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 1 Übernachtung in einem Ryokan (keine Einzelbelegung möglich)
  • 10x Frühstück, 2x Mittagessen, 4x Abendessen
  • Separater Gepäcktransport von Takayama nach Hiroshima und Hiroshima nach Kyoto; je 1 Nacht ohne Hauptgepäck
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Japan

    Sakura, Sushi und Sake

    13-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Flug nach Fernost
    • 2. Tag
      Tokio: Ankunft im Land der aufgehenden Sonne
    • 3. Tag
      Tokio: Ausblick und erster Eindruck
    • 4. Tag
      Tokio: Fischmarkt und Asakusa
    • 5. Tag
      Von Tokio über Kamakura zum Hakone N.P.
    • 6. Tag
      Vom Hakone N.P. über Matsumoto nach Takayama
    • 7. Tag
      Von Takayama nach Okayama
    • 8. Tag
      Von Okayama über Kurashiki nach Hiroshima
    • 9. Tag
      Hiroshima: das schwimmende Tor
    • 10. Tag
      Von Hiroshima über Osaka nach Kyoto
    • 11. Tag
      Kyoto: Kaiserstadt
    • 12. Tag
      Kyoto: Tempel und Gärten
    • 13. Tag
      Abschied oder Anschlussurlaub
    Sakura, Sushi und Sake
    Wir erfahren die Höhepunkte im Land des Lächelns. Neben gutem Essen hat Japan viel zu bieten: Traditionelle Teezeremonien, prachtvolle Tempel und Burgen und wunderschöne Gärten erwarten uns. Eine Reise in Japan zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ihre Mitsuyo Kawano
    1. Tag
    Flug nach Fernost
    Wir fliegen gen Osten nach Tokio.
    2. Tag
    Tokio: Ankunft im Land der aufgehenden Sonne
    Nach Ankunft in Tokio werden Sie durch Ihre Reiseleitung begrüßt und wir fahren gemeinsam zum Hotel. Unterwegs machen wir Halt am Kaiserpalast und bummeln über den Vorplatz. Dicke Mauern schützen das Gelände vor der Öffentlichkeit. Ein Spaziergang durch das Ginza-Viertel lässt uns in das quirlige Leben des gastfreundlichen Tokios eintauchen. (A)
    3. Tag
    Tokio: Ausblick und erster Eindruck
    Im Rathaus von Tokio genießen wir auf der Aussichtsplattform einen herrlichen Blick über die Metropole und fahren anschließend zu dem ehrwürdigsten Sakralbau Tokios, dem Meiji-Schrein. Später bummeln wir durch das Stadtviertel Harajuku, in dem viele Trends der japanischen Jugendkultur in die Welt gesetzt werden. Unser Mittagessen genießen wir in einem Sushi-Restaurant. Wir freuen uns anschließend auf eine Bootsfahrt und staunen über die Architektur des Stadtteils Odaiba. (F, M)
    4. Tag
    Tokio: Fischmarkt und Asakusa
    Tokios Fischmarkt Tsukiji ist einer der bekanntesten Fischmärkte Asiens und bietet frischen Fisch in allen Variationen. Der weitläufige Außenbereich vermittelt uns einen Eindruck. Anschließend spazieren wir durch den Hamarikyu Garten mit seinen einzigartigen Meerwasserteichen. Ein Besuch im Edo-Museum lässt das alte Tokio zu neuem Leben erwecken. In Asakusa besichtigen wir den bekannten Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise Dori und durch das berühmte Donnertor mit der 750 Kilogramm schweren Laterne. (F)
    5. Tag
    Von Tokio über Kamakura zum Hakone N.P.
    Wir fahren mit dem Bus nach Kamakura, dem ersten Sitz der Shogune. Zu den erhabensten Kunstwerken der Welt zählt hier die 13,4 Meter hohe Buddha-Figur. Beim Besuch des Fuji-Besucher Zentrums erfahren wir alles rund um den heiligen Berg. Von hier aus genießen wir bei gutem Wetter einen grandiosen Blick auf den Gipfel des Fuji-san. Unser Ryokan lädt abends zu einem Thermalbad, einem Onsen ein. Den Tag lassen wir bei einem japanischen Festessen Kaiseki ausklingen. 250 km (F, A)
    6. Tag
    Vom Hakone N.P. über Matsumoto nach Takayama
    Bei einem Besuch einer Wasabi Farm erfahren wir alles über den Anbau des scharfen japanischen Meerrettichs. Nach der Besichtigung der schwarzen Burg in Matsumoto bereiten wir gemeinsam mit einheimischen Köchen die beliebten Soba-Nudeln zu. Gestärkt beginnt unsere Busfahrt nach Takayama in die japanischen Alpen. 250 km (F, M)
    7. Tag
    Von Takayama nach Okayama
    Am Morgen bummeln wir über den Markt. Nachdem wir das alte Regierungsgebäude besichtigt haben, schlendern wir durch die Gassen der historischen Handelsstadt. Wir tauchen ein in das traditionelle Japan. Die hübschen kleinen Warenhäuser bieten von kunstvollen Lackwaren bis zu dem bekannten Sake, alles was das Herz begehrt. Der Hochgeschwindigkeitszug wird uns mit spektakulären Aussichten durch die japanischen Alpen bis Okayama begeistern. 489 km (F)
    8. Tag
    Von Okayama über Kurashiki nach Hiroshima
    In Okayama erleben wir eines der vielen Gesichter des Koraku-en-Gartens, der sein Aussehen mit dem Wechsel von Witterung und Jahreszeiten stetig verändert. Anschließend besichtigen wir die Okayama-Burg, die wegen ihres rabenschwarzen Anstrichs auch »Krähenburg« genannt wird. Die alte Handelsstadt Kurashiki hat noch weitgehend ihren Charakter erhalten. Von Weidenbäumen gesäumte Kanäle mit alten Wohnhäusern bilden die malerische Altstadt. 164 km (F)
    9. Tag
    Hiroshima: das schwimmende Tor
    Hiroshima war am 6. August 1945 Ziel des Abwurfs der ersten Atombombe. Wir besuchen die Gedenkstätte mit dem Museum und spazieren durch den Friedenspark. Mit einer Fähre setzen wir auf die Insel Miyajima über. Rot glänzend spiegelt sich bei Flut das als Schwimmendes Tor bekannte Eingangsportal des Itsukushima-Schreins im Meer. Abends wartet ein typisch japanisches Abendessen auf uns ─ wie wäre es zum Beispiel mit japanischer Pizza Okonomiyaki? (F, A)
    10. Tag
    Von Hiroshima über Osaka nach Kyoto
    Ein Kraftpaket der besonderen Art wartet auf uns. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen fahren wir nach Osaka und weiter mit dem Bus nach Nara. Besonders beeindruckend sind hier der Kasuga-Schrein und die größte bronzene Buddhastatue. Sie wird im Todaiji-Tempel dem weltweit größten Holzgebäude verehrt. Bei einem ausgedehnten Waldspaziergang entdecken wir über tausend Jahre alte Kulturdenkmäler. Gewöhnlich gehört außer grünem Tee auch Reiswein zum Essen der Japaner. Die Entwicklung vom Reiskorn zum alkoholhaltigen Getränk erforschen wir im Sake-Museum Gekkeikan Okura. 405 km (F)
    11. Tag
    Kyoto: Kaiserstadt
    Wir tauchen tief in die japanische Seele ein, wenn wir uns von einem Mönch in der Meditation unterweisen lassen. In gelöster Stimmung schauen wir uns noch den Kiyomizu-Tempel an. Wie herrlich ist der Blick über die Stadt von der Terrasse des berühmten Holztempels, von der man ehemals in der Hoffnung auf Erfüllung eines Herzenswunsches in die Tiefe sprang. Aus 13 Meter Höhe! Wir erfahren von einem Teemeister die Geheimnisse der japanischen Teezeremonie, einem uralten aber lebendigen Ritual. Anschließend besichtigen wir den Kaiserpalast und spazieren durch das Gion-Viertel, welches bekannt für seine traditionelle Kulisse, seine Teehäuser und seine eleganten Geishas ist. (F)
    12. Tag
    Kyoto: Tempel und Gärten
    Kyoto war mehr als 1.000 Jahre lang, bis 1868, die Stadt der Kaiser. Und mittendrin liegt das Nijo-Schloss. Die Dielen »singen«, wenn man sie betritt ─ eine Warnung für den Shogun ─ weshalb sie auch »Japanische Nachtigallen« genannt werden. Zum Glück schickt uns der Shogun nicht seine Samurai hinterher! Wir sehen den einzigartigen Goldenen Pavillon mit dem ihn umgebenden Landschaftsgarten und den Ryoanji-Tempel mit seinem eigenartigen Steingarten. Beim abendlichen Fleischfondue Shabu-Shabu erinnern wir uns an fantastisch verlebte Tage. (F, A)
    13. Tag
    Abschied oder Anschlussurlaub
    Eine facettenreiche Reise neigt sich dem Ende und bietet uns viel Gesprächsstoff: »Sayonara« auf Wiedersehen Japan! Wir fahren zum Flughafen Kansai und Sie fliegen zurück nach Deutschland.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Flug nach Fernost

    Wir fliegen gen Osten nach Tokio.

    2. Tag: Tokio: Ankunft im Land der aufgehenden Sonne

    Nach Ankunft in Tokio werden Sie durch Ihre Reiseleitung begrüßt und wir fahren gemeinsam zum Hotel. Unterwegs machen wir Halt am Kaiserpalast und bummeln über den Vorplatz. Dicke Mauern schützen das Gelände vor der Öffentlichkeit. Ein Spaziergang durch das Ginza-Viertel lässt uns in das quirlige Leben des gastfreundlichen Tokios eintauchen. (A)

    3. Tag: Tokio: Ausblick und erster Eindruck

    Im Rathaus von Tokio genießen wir auf der Aussichtsplattform einen herrlichen Blick über die Metropole und fahren anschließend zu dem ehrwürdigsten Sakralbau Tokios, dem Meiji-Schrein. Später bummeln wir durch das Stadtviertel Harajuku, in dem viele Trends der japanischen Jugendkultur in die Welt gesetzt werden. Unser Mittagessen genießen wir in einem Sushi-Restaurant. Wir freuen uns anschließend auf eine Bootsfahrt und staunen über die Architektur des Stadtteils Odaiba. (F, M)

    4. Tag: Tokio: Fischmarkt und Asakusa

    Tokios Fischmarkt Tsukiji ist einer der bekanntesten Fischmärkte Asiens und bietet frischen Fisch in allen Variationen. Der weitläufige Außenbereich vermittelt uns einen Eindruck. Anschließend spazieren wir durch den Hamarikyu Garten mit seinen einzigartigen Meerwasserteichen. Ein Besuch im Edo-Museum lässt das alte Tokio zu neuem Leben erwecken. In Asakusa besichtigen wir den bekannten Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise Dori und durch das berühmte Donnertor mit der 750 Kilogramm schweren Laterne. (F)

    5. Tag: Von Tokio über Kamakura zum Hakone N.P.

    Wir fahren mit dem Bus nach Kamakura, dem ersten Sitz der Shogune. Zu den erhabensten Kunstwerken der Welt zählt hier die 13,4 Meter hohe Buddha-Figur. Beim Besuch des Fuji-Besucher Zentrums erfahren wir alles rund um den heiligen Berg. Von hier aus genießen wir bei gutem Wetter einen grandiosen Blick auf den Gipfel des Fuji-san. Unser Ryokan lädt abends zu einem Thermalbad, einem Onsen ein. Den Tag lassen wir bei einem japanischen Festessen Kaiseki ausklingen. 250 km (F, A)

    6. Tag: Vom Hakone N.P. über Matsumoto nach Takayama

    Event-Tipp

    Das Takayama-Matsuri ist eines der berühmtesten Feste, bei dem Sie prächtige historische Festwagen in der Altstadt sehen ─ bei den Terminen 09.04. und 04.10. inklusive.

    Bei einem Besuch einer Wasabi Farm erfahren wir alles über den Anbau des scharfen japanischen Meerrettichs. Nach der Besichtigung der schwarzen Burg in Matsumoto bereiten wir gemeinsam mit einheimischen Köchen die beliebten Soba-Nudeln zu. Gestärkt beginnt unsere Busfahrt nach Takayama in die japanischen Alpen. 250 km (F, M)

    7. Tag: Von Takayama nach Okayama

    Am Morgen bummeln wir über den Markt. Nachdem wir das alte Regierungsgebäude besichtigt haben, schlendern wir durch die Gassen der historischen Handelsstadt. Wir tauchen ein in das traditionelle Japan. Die hübschen kleinen Warenhäuser bieten von kunstvollen Lackwaren bis zu dem bekannten Sake, alles was das Herz begehrt. Der Hochgeschwindigkeitszug wird uns mit spektakulären Aussichten durch die japanischen Alpen bis Okayama begeistern. 489 km (F)

    8. Tag: Von Okayama über Kurashiki nach Hiroshima

    In Okayama erleben wir eines der vielen Gesichter des Koraku-en-Gartens, der sein Aussehen mit dem Wechsel von Witterung und Jahreszeiten stetig verändert. Anschließend besichtigen wir die Okayama-Burg, die wegen ihres rabenschwarzen Anstrichs auch »Krähenburg« genannt wird. Die alte Handelsstadt Kurashiki hat noch weitgehend ihren Charakter erhalten. Von Weidenbäumen gesäumte Kanäle mit alten Wohnhäusern bilden die malerische Altstadt. 164 km (F)

    9. Tag: Hiroshima: das schwimmende Tor

    Hiroshima war am 6. August 1945 Ziel des Abwurfs der ersten Atombombe. Wir besuchen die Gedenkstätte mit dem Museum und spazieren durch den Friedenspark. Mit einer Fähre setzen wir auf die Insel Miyajima über. Rot glänzend spiegelt sich bei Flut das als Schwimmendes Tor bekannte Eingangsportal des Itsukushima-Schreins im Meer. Abends wartet ein typisch japanisches Abendessen auf uns ─ wie wäre es zum Beispiel mit japanischer Pizza Okonomiyaki? (F, A)

    10. Tag: Von Hiroshima über Osaka nach Kyoto

    Ein Kraftpaket der besonderen Art wartet auf uns. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen fahren wir nach Osaka und weiter mit dem Bus nach Nara. Besonders beeindruckend sind hier der Kasuga-Schrein und die größte bronzene Buddhastatue. Sie wird im Todaiji-Tempel dem weltweit größten Holzgebäude verehrt. Bei einem ausgedehnten Waldspaziergang entdecken wir über tausend Jahre alte Kulturdenkmäler. Gewöhnlich gehört außer grünem Tee auch Reiswein zum Essen der Japaner. Die Entwicklung vom Reiskorn zum alkoholhaltigen Getränk erforschen wir im Sake-Museum Gekkeikan Okura. 405 km (F)

    11. Tag: Kyoto: Kaiserstadt

    Wir tauchen tief in die japanische Seele ein, wenn wir uns von einem Mönch in der Meditation unterweisen lassen. In gelöster Stimmung schauen wir uns noch den Kiyomizu-Tempel an. Wie herrlich ist der Blick über die Stadt von der Terrasse des berühmten Holztempels, von der man ehemals in der Hoffnung auf Erfüllung eines Herzenswunsches in die Tiefe sprang. Aus 13 Meter Höhe! Wir erfahren von einem Teemeister die Geheimnisse der japanischen Teezeremonie, einem uralten aber lebendigen Ritual. Anschließend besichtigen wir den Kaiserpalast und spazieren durch das Gion-Viertel, welches bekannt für seine traditionelle Kulisse, seine Teehäuser und seine eleganten Geishas ist. (F)

    12. Tag: Kyoto: Tempel und Gärten

    Kyoto war mehr als 1.000 Jahre lang, bis 1868, die Stadt der Kaiser. Und mittendrin liegt das Nijo-Schloss. Die Dielen »singen«, wenn man sie betritt ─ eine Warnung für den Shogun ─ weshalb sie auch »Japanische Nachtigallen« genannt werden. Zum Glück schickt uns der Shogun nicht seine Samurai hinterher! Wir sehen den einzigartigen Goldenen Pavillon mit dem ihn umgebenden Landschaftsgarten und den Ryoanji-Tempel mit seinem eigenartigen Steingarten. Beim abendlichen Fleischfondue Shabu-Shabu erinnern wir uns an fantastisch verlebte Tage. (F, A)

    13. Tag: Abschied oder Anschlussurlaub

    Eine facettenreiche Reise neigt sich dem Ende und bietet uns viel Gesprächsstoff: »Sayonara« auf Wiedersehen Japan! Wir fahren zum Flughafen Kansai und Sie fliegen zurück nach Deutschland.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis Tokio/ab Osaka*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Fahrt mit Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen
    • Bahnfahrten laut Programm
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Besuch der Aussichtsplattform im Rathaus von Tokio
      • UNESCO-Welterbestätte Nara
      • Matsumoto Burg und Takayama Morgenmarkt
      • Soba Nudelkochen
      • Krähenburg und Koraku-en Garten in Okayama
      • Einweisung in die japanische Teezeremonie
      • Zen Meditation und Sake-Museum
    • Alle Eintrittsgelder
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 1 Übernachtung in einem Ryokan (keine Einzelbelegung möglich)
    • 10x Frühstück, 2x Mittagessen, 4x Abendessen
    • Separater Gepäcktransport von Takayama nach Hiroshima und Hiroshima nach Kyoto; je 1 Nacht ohne Hauptgepäck
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Tokio 3 Dai-Ichi Tokyo Annex
    Isawa 1 Ryokan
    Takayama 1 Hida Hotel Plaza
    Okayama 1 Granvia
    Hiroshima 2 Granvia
    Kyoto 3 Kyoto Royal Hotel & Spa

    Inkludierte Events an folgenden Terminen:

    Geisha-Kirschblütentänze in Kyoto bei den Terminen 25.03. und 09.04. (vorbehaltlich Kartenverfügbarkeit)
    Sumo-Turnier in Tokio beim Termin 18.09. (vorbehaltlich Kartenverfügbarkeit)

    Durch die Events entfällt ein Teil des Besichtigungsprogramms an diesen Tagen.

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Japan+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum. Erforderlich sind:

    - ein für den Aufenthalt gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - genügend Geldmittel

    Einreise für Österreicher

    Österreicher benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum. Erforderlich sind:

    - ein für den Aufenthalt gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - genügend Geldmittel

    Einreise für Schweizer

    Schweizer benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum. Erforderlich sind:

    - ein für den Aufenthalt gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - genügend Geldmittel

    Landesdaten

    Lage

    Japan besteht aus den vier großen Inseln:

    HONSHU mit den Städten Tokyo, Osaka, Nagoya, Kyoto, Kobe, Hiroshima

    HOKKAIDO im Norden mit der Stadt Sapporo

    SHIKOKU vor dem Südteil Honshus

    KYUSHU im Süden mit den Städten Fukuoka und Nagasaki

    Zudem gehören dazu die RYUKYU-Inseln mit Okinawa und zahlreichen kleinen gebirgigen Inseln.

    Japan ist vom asiatischen Festland durch die Soya-(La Perouse) Straße im Norden, das Japanische Meer (auch Ostmeer genannt) und die Korea-Straße im Westen getrennt.

    Fläche: 377.837 km².

    Verwaltungsstruktur: 47 Präfekturen, darunter 3 Stadtpräfekturen (Tokyo, Osaka und Kyoto).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 128,1 Millionen

    In den Städten:

    Tokyo (Hauptstadt) ca. 9 Millionen (mit Vororten ca. 13,1 Millionen)

    Yokohama ca. 3,7 Millionen

    Osaka ca. 2,7 Millionen (mit Vororten ca. 8,7 Millionen)

    Nagoya ca. 2,3 Millionen

    Sapporo ca. 1,9 Millionen

    Kobe ca. 1,5 Millionen

    Kyoto ca. 1,5 Millionen

    Fukuoka-Hakata ca. 1,5 Millionen

    Kawasaki ca. 1,4 Millionen

    Hiroshima ca. 1,2 Millionen

    Saitama ca. 1,2 Millionen

    Sendai ca. 1,05 Million

    Kitakyushu ca. 977.300

    Sprache

    Staatssprache ist Japanisch. Englisch wird in den großen Hotels, Kaufhäusern und im Geschäftsleben von einigen Personen gesprochen. Auf dem Land sind Grundkenntnisse in Japanisch unbedingt notwendig.

    Bei geschäftlichen Besprechungen muss davon ausgegangen werden, dass nicht alle Gesprächspartner, insbesondere oft auch nicht die Geschäftsleitung, genügend Englisch für Verhandlungen beherrscht. Es wird daher für Verhandlungen häufig notwendig sein, einen Dolmetscher mitzunehmen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +8 Stunden.

    Während der europäischen Sommerzeit sind es nur noch +7 Stunden.

    Stromspannung

    100 Volt Wechselstrom, 50 Hertz (Tokyo und östliches Japan) bzw. 60 Hertz (Osaka, Kyoto, Nagoya und westliches Japan).

    Meist sind Steckdosen für 2-polige Flachstecker (Typ A) vorhanden, selten dagegen für 3-polige Flachstecker (Typ B). Adapter sind für beide erforderlich.

    In internationalen Hotels gibt es auch Steckdosen für 110 und für 220 Volt. Diese kann man auch ohne Adapter verwenden.

    Telefon/Post

    Telefon

    Von Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Japan wählt man 0081, dann die Ortsvorwahl (z.B. Tokyo 03, Sapporo 011) ohne die erste 0, danach die Amtsvorwahl und dann die Teilnehmernummer.

    Von Japan nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Von Japan ins Ausland mit direkter Einwahl kann man von einigen Telefoneinrichtungen (grüne oder graue Fernsprecher, Symbol “International Domestic Card/Coin Telephone” mit Karten telefonieren (gibt es an Kiosken oder in Geschäften). Ansonsten kann man mit 10- oder 100-Yen-Münzen telefonieren.

    Internationale Telefongespräche (an öffentlichen Fernsprechern und privaten Telefonapparaten) können auch per Vermittlung geführt werden, jedoch gibt es diverse, ständig wechselnde Anbieter mit unterschiedlichen Gebühren und Telefonnummern (muss vor Ort abgeklärt werden).

    NOTRUFNUMMERN:

    - Polizei 110

    - Unfallrettung und Feuerwehr 119

    - Japan Help-Line (0120) 46 19 97

    - “Tokyo English Life Line” (TELL) - Telefondienst für Touristen in Notfällen: Tel. (03) 57 74 09 92 (täglich 9-23 Uhr, landesweit)

    Mobilfunk

    Netztechnik: 3G 2100 und 3G 1700.

    In Japan wird die PDC-Technologie (personal digital cellular) eingesetzt, die mit Mobil-Standards anderer Länder nicht kompatibel ist. Es bestehen keine GSM-Netze. Auch die Quad-Band-Handys können nicht benutzt werden. Lediglich mit Mobiltelefonen der 3. Generation, also mit UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), kann man in Japan problemlos telefonieren. Derzeit gibt es Roamingverträge von u.a. Telekom Deutschland und Vodafone mit Anbietern in Japan.

    Reisende, die kein Mobiltelefon der 3. Generation besitzen und nicht auf ein Handy in Japan verzichten möchten, können auch ein PDC-Mobiltelefon vor Ort in Japan mieten. In diesem Fall ist nur die eigene (mitgeführte) SIM-Karte in das gemietete Mobiltelefon einzulegen. Weitere Informationen:

    G-Call: Internet: www.g-call.com

    Jal Abc Rental Phone: Internet: www.jalabc.com

    PuPuru (Japanese Mobile Phone Rentals): Internet: www.pupuru.com

    SoftBank Global Rental: Internet: www.softbank-rental.jp

    Internet

    Länderkürzel: .jp

    Internetcafés sind weniger verbreitet als früher. Die Touristeninformation kann hier Auskunft geben. Internetbenutzung ist in vielen öffentlichen Gebäuden möglich, auch in Hotels.

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr/Gantan)

    2. Januar (Neujahrs-Feiertag)

    9. Januar (Tag der Volljährigkeit/Seijin no Hi; zweiter Montag im Januar)

    11. Februar (Tag der Staatsgründung/Kenkokukinen no Hi)

    20./21. März (Frühlingsanfang/Shunbun no Hi)

    29. April (Tag des Showa/Showa no Hi)

    3. Mai (Verfassungstag/Kempo Kinenbi)

    4. Mai (Tag des Grüns/Midori no Hi)

    5. Mai (Tag des Kindes/Kodomo no Hi)

    17. Juli (Tag des Meeres/Umi no Hi; dritter Montag im Juli)

    11. August (Tag der Berge)

    18. September (Tag der älteren Menschen/Keiro no Hi; dritter Montag im September)

    23. September (Herbstanfang/Shubun no Hi)

    9. Oktober (Tag des Sports/Taiku no Hi; zweiter Montag im Oktober)

    3. November (Tag der Kultur/Bunka no Hi)

    23. November (Tag der Arbeit/Kinro Kansha no Hi)

    23. Dezember (Nationalfeiertag; Geburtstag des Kaisers/Tenno Tanjobi)

    Wenn der eigentliche Feiertag auf einen Sonntag fällt, ist es im Allgemeinen üblich, den folgenden Montag arbeitsfrei zu geben.

    Ende April bis Anfang Mai: die “Goldene Woche” eignet sich nicht für Geschäftsbesuche, da in dieser Zeit vielfach Betriebsferien gemacht werden. Fällt ein Feiertag in diese Zeit, wird er auf den ersten Arbeitstag nach der Goldenen Woche verlegt.

    Etwa am 15. August, zum “Obon-Fest” (“Ehrung der Toten”; keine Feiertage), werden oftmals Unternehmen geschlossen oder verreisen viele Arbeitnehmer.

    Vor und nach den Neujahrsfeiertagen geben manche Unternehmen ihren Angestellten noch zusätzlich frei. Es bietet sich deshalb nicht an, geschäftliche Termine in diese Zeit zu legen.

    Die Hauptferienzeiten sind zur Zeit der Goldenen Woche, des Obon-Festes und des Jahreswechsels.

    Öffnungszeiten

    Banken: Montag bis Freitag 9-15 Uhr;

    Büros: Montag bis Freitag 9-17 Uhr, manche auch Sa 9-12 Uhr;

    Geschäfte: täglich von 10-20 Uhr (ein Ruhetag in der Woche ist üblich).

    Warenhäuser sind montags meist geschlossen. In Städten mit mehreren großen Kaufhäusern sind diese jeweils an einem anderen Wochentag geschlossen, also nie alle gleichzeitig. Sonntags haben diese jedoch von 10-19 Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Im Frühjahr und Herbst sind leichte Wollsachen angebracht, im Sommer ist Sommerkleidung aus leichten, atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Regenbekleidung sollte man immer dabeihaben, besonders aber in der Regenzeit von Juni bis Mitte Juli. Bereist man Japan im Winter, sollte man warme Wollkleidung und einen Mantel nicht vergessen, da es im Winter in Japan oft empfindlich kalt werden kann. Außerdem sollte man beachten, dass es in Japan üblich ist, seine Straßenschuhe beim Betreten der Häuser und Tempel abzulegen.

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