Italien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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Apulien und Basilikata umfassend entdecken

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.395,- /  € 1.165,-

Korinna Schröder

Korinna Schröder

Der italienische Stiefelabsatz hat unheimlich viel zu bieten! Und weil Apulien und die Basilikata noch immer zu den wenig entdeckten Regionen Italiens zählen, ist es mir ein besonderes Vergnügen, Ihnen diese Gegenden ganz in Ruhe zeigen zu dürfen. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie Italien mit allen Sinnen! Ihre Korinna Schröder

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Termine ohne Einzelzimmeraufpreis
  • Der Nationalpark Gargano
  • Die Weiße Grotte von Castellana

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bari*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Kathedrale von Bari
    • Höhlenwohnungen von Matera
    • Die Castelli von Lagopesole und Melfi
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen inkl. lokale Steuern (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 1x Mittagsimbiss, 9x Abendessen
  • Mittagssnack mit kleiner Weinverkostung
  • Termine ohne Einzelzimmeraufpreis
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Italien

    Apulien und Basilikata umfassend entdecken

    10-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      In den Stiefelabsatz Italiens
    • 2. Tag
      Bari und das Castel del Monte
    • 3. Tag
      Über Canosa und Lucera nach Manfredonia
    • 4. Tag
      Vieste und der Gargano
    • 5. Tag
      Von Manfredonia über Trani nach Matera
    • 6. Tag
      Die Basilikata: Lagopesole ─ Venosa ─ Melfi
    • 7. Tag
      Von Matera nach Mesagne
    • 8. Tag
      Otranto und Lecce
    • 9. Tag
      Weiße Stadt Ostuni
    • 10. Tag
      Rückreise oder Anschlussurlaub
    Apulien und Basilikata umfassend entdecken
    Der italienische Stiefelabsatz hat unheimlich viel zu bieten! Und weil Apulien und die Basilikata noch immer zu den wenig entdeckten Regionen Italiens zählen, ist es mir ein besonderes Vergnügen, Ihnen diese Gegenden ganz in Ruhe zeigen zu dürfen. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie Italien mit allen Sinnen! Ihre Korinna Schröder
    1. Tag
    In den Stiefelabsatz Italiens
    Sie fliegen nach Bari, in den Absatz des italienischen Stiefels und fahren zu Ihrem Hotel nach Noicattaro. Zeit zum Entspannen: Das Hotel lehnt sich stilistisch an die Dörfer Apuliens an und hat einen schönen Pool. (A)
    2. Tag
    Bari und das Castel del Monte
    Gleich zu Anfang der Reise zwei der Höhepunkte Apuliens: Bari, die Hauptstadt der Region, besticht mit seinen in der Sonne blendend weiß glänzenden Kirchen. In San Nicola ist der heilige Nikolaus begraben, die Kathedrale San Sabino bietet im Inneren den Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jahrhundert. Nachmittags ist Stauferzeit. Friedrich II. ließ sich das achteckige Castel del Monte ─ die Krone Apuliens ─ bauen, auch wenn wir bis heute nicht wirklich wissen, welche Funktion es eigentlich hatte. Wir versuchen eine Deutung! 145 km (F, A)
    3. Tag
    Über Canosa und Lucera nach Manfredonia
    Es geht nach Norden, die Monte Dauni immer zur Linken. Unser erstes Ziel ist Canosa, die einzige Stadt Apuliens mit einer Fünf-Kuppel-Kirche. Troia ist eine Kleinstadt mit einer langen Geschichte, der wir durch die Gassen der Altstadt bis zur Kathedrale folgen, einem Meisterwerk der romanischen Baukunst. Über Serpentinen geht es dann peu à peu weiter nach Lucera, einst bedeutendste Stadt im Süden Italiens. Über allem thront die Burg Friedrichs II, für die wir uns genauso Zeit nehmen wie für die Kathedrale der Stadt. Unser nächstes Hotel liegt in der Küstenstadt Manfredonia. 250 km (F, A)
    4. Tag
    Vieste und der Gargano
    Wir bleiben in der Region und schauen uns in aller Ruhe die bezaubernde Gargano-Halbinsel an. Bei unserer Fahrt entlang der Küstenstraße hinauf in das mittelalterliche Dorf Vieste haben wir immer wieder die Adria im Blick. Nachdem wir uns hier in Ruhe umgeschaut haben, geht es gemütlich durch das Naturschutzgebiet »Foresta Umbra« zurück nach Monte Sant´Angelo. Die Stadt bietet im mittelalterlichen Kern viel Kunst und Kultur. An der Piazza della Basilika mit dem achteckigen Glockenturm wird dies erstmals deutlich. Die Basilika ist eine Wallfahrtskirche, die Karl von Anjou 1273 bauen ließ. Der größte Schatz im Inneren: Eine Alabasterstatue des Erzengels Michael, der der Legende nach hier den Hirten erschienen ist. Ebenso sehenswert ist das Rotari-Grabmal. 160 km (F, A)
    5. Tag
    Von Manfredonia über Trani nach Matera
    Wir fahren wieder in den Süden, entlang der Adriaküste nach Trani. Die normannische Kathedrale des 12. Jahrhunderts ist eine der schönsten Kirchen Apuliens. Matera, noch weiter im Süden dramatisch über der Schlucht des Gravina-Wildbachs thronend, ist die Stadt der Sassi. Jahrhundertelang lebten die Menschen in Felsenwohnungen, die in den weichen Tuffstein geschlagen wurden. Wir schlendern in aller Gelassenheit durch das Viertel der Sassi und bewundern die Kathedrale des 13. Jahrhunderts. 160 km (F, A)
    6. Tag
    Die Basilikata: Lagopesole ─ Venosa ─ Melfi
    Die Basilikata, von Kampanien, Apulien und Kalabrien umringt, ist noch immer eine ursprüngliche und abgeschiedene Region. Das Castel Lagopesole ist schon von weitem zu sehen. Gebaut von den Sarazenen, von den Normannen erweitert, Jagdschloss Friedrichs II. Auch das normannische Kastell in Melfi, am Seitenkrater des Monte Vulture, zeugt von der kriegerischen Vergangenheit der Region. In der schönen Kathedrale des 12. Jahrhunderts hingegen beteten die Menschen schon im Mittelalter für den Frieden. Unsere Tour durch die Basilikata beenden wir in Venosa, uralte Stadt der italischen Samniter und Geburtsort des römischen Dichters Horaz. 270 km (F, A)
    7. Tag
    Von Matera nach Mesagne
    Die Grotten von Castellana, die größten Karsthöhlen Italiens, überraschen die meisten Gäste. Wir spazieren entlang bizarrer Formationen von Stalaktiten und Stalagmiten bis zur atemberaubenden Weißen Grotte mit ihren alabasterfarbenen Tropfsteinen. Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen kleinen Imbiss und einem guten Tropfen apulischen Wein. Die Apulier liebten anscheinend originelle Behausungen. In Matera waren es die Sassi, in Alberobello sind es die Trulli, die typischen steinernen Rundbauten, die der UNESCO den Welterbestatus wert waren. Nachdem wir uns eingehend und mit Muße umgesehen haben, erreichen wir Mesagne, wo wir für die verbleibenden Tage erst einmal unsere Koffer auspacken. 150 km (F, M, A)
    8. Tag
    Otranto und Lecce
    In der Kathedrale von Otranto am südlichen Ende der Ostküste Italiens zieht es unsere Blicke zunächst einmal nach unten: 1.600 Quadratmeter bedecken die rund 10 Millionen Mosaiksteinchen, die sich zu Bildern und Geschichten am Boden der Kirche zusammenfügen. Ein echter Augenschmaus! Die Provinzhauptstadt Lecce lässt sich nicht umsonst als »Perle des Barocks« betiteln. Ein solch geschlossenes Ensemble findet sich in der Region kein zweites Mal. Wir besuchen die Piazza Oronzo in der Stadtmitte, werfen einen Blick auf die Überreste des römischen Amphitheaters und bewundern herrliche Kirchen wie Santa Croce und Santa Maria delle Grazie. 220 km (F, A)
    9. Tag
    Weiße Stadt Ostuni
    Viele Trulli säumen unseren Weg durch das Itriatal auf dem Weg nach Locorotondo. Wie der Name schon sagt: ein runder Ort. Er ist übrigens für seinen Weißwein bekannt. Vielleicht darf es ja auch mal ein kleines Schlückchen am späten Vormittag sein? Die Stadt Martina Franca mit dem mächtigen Palazzo Ducale und der Basilika San Martino atmet durch und durch Barock und Rokoko. Unser Höhepunkt des Tages! Auf einem Hügel thront die weiße Stadt über Feldern und Wiesen. Wir erkunden in Ruhe die verwinkelten Gassen der Altstadt und fühlen uns mitunter wie in einem orientalischen Souk. Die Kathedrale und die Piazza della Libertà mit dem Rathaus erinnern uns aber wieder schnell daran, dass wir in Italien sind! 100 km (F, A)
    10. Tag
    Rückreise oder Anschlussurlaub
    Auch die schönste Reise ist einmal zu Ende! Sie fahren nach Bari und fliegen nach Hause. Oder haben Sie noch einige Tage Urlaub gebucht? Dann wünschen wir Ihnen noch viel Spaß in Mesagne! (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagsimbiss, A=Abendessen)

    1. Tag: In den Stiefelabsatz Italiens

    Sie fliegen nach Bari, in den Absatz des italienischen Stiefels und fahren zu Ihrem Hotel nach Noicattaro. Zeit zum Entspannen: Das Hotel lehnt sich stilistisch an die Dörfer Apuliens an und hat einen schönen Pool. (A)

    2. Tag: Bari und das Castel del Monte

    Gleich zu Anfang der Reise zwei der Höhepunkte Apuliens: Bari, die Hauptstadt der Region, besticht mit seinen in der Sonne blendend weiß glänzenden Kirchen. In San Nicola ist der heilige Nikolaus begraben, die Kathedrale San Sabino bietet im Inneren den Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jahrhundert. Nachmittags ist Stauferzeit. Friedrich II. ließ sich das achteckige Castel del Monte ─ die Krone Apuliens ─ bauen, auch wenn wir bis heute nicht wirklich wissen, welche Funktion es eigentlich hatte. Wir versuchen eine Deutung! 145 km (F, A)

    3. Tag: Über Canosa und Lucera nach Manfredonia

    Es geht nach Norden, die Monte Dauni immer zur Linken. Unser erstes Ziel ist Canosa, die einzige Stadt Apuliens mit einer Fünf-Kuppel-Kirche. Troia ist eine Kleinstadt mit einer langen Geschichte, der wir durch die Gassen der Altstadt bis zur Kathedrale folgen, einem Meisterwerk der romanischen Baukunst. Über Serpentinen geht es dann peu à peu weiter nach Lucera, einst bedeutendste Stadt im Süden Italiens. Über allem thront die Burg Friedrichs II, für die wir uns genauso Zeit nehmen wie für die Kathedrale der Stadt. Unser nächstes Hotel liegt in der Küstenstadt Manfredonia. 250 km (F, A)

    4. Tag: Vieste und der Gargano

    Wir bleiben in der Region und schauen uns in aller Ruhe die bezaubernde Gargano-Halbinsel an. Bei unserer Fahrt entlang der Küstenstraße hinauf in das mittelalterliche Dorf Vieste haben wir immer wieder die Adria im Blick. Nachdem wir uns hier in Ruhe umgeschaut haben, geht es gemütlich durch das Naturschutzgebiet »Foresta Umbra« zurück nach Monte Sant´Angelo. Die Stadt bietet im mittelalterlichen Kern viel Kunst und Kultur. An der Piazza della Basilika mit dem achteckigen Glockenturm wird dies erstmals deutlich. Die Basilika ist eine Wallfahrtskirche, die Karl von Anjou 1273 bauen ließ. Der größte Schatz im Inneren: Eine Alabasterstatue des Erzengels Michael, der der Legende nach hier den Hirten erschienen ist. Ebenso sehenswert ist das Rotari-Grabmal. 160 km (F, A)

    5. Tag: Von Manfredonia über Trani nach Matera

    Wir fahren wieder in den Süden, entlang der Adriaküste nach Trani. Die normannische Kathedrale des 12. Jahrhunderts ist eine der schönsten Kirchen Apuliens. Matera, noch weiter im Süden dramatisch über der Schlucht des Gravina-Wildbachs thronend, ist die Stadt der Sassi. Jahrhundertelang lebten die Menschen in Felsenwohnungen, die in den weichen Tuffstein geschlagen wurden. Wir schlendern in aller Gelassenheit durch das Viertel der Sassi und bewundern die Kathedrale des 13. Jahrhunderts. 160 km (F, A)

    6. Tag: Die Basilikata: Lagopesole ─ Venosa ─ Melfi

    Die Basilikata, von Kampanien, Apulien und Kalabrien umringt, ist noch immer eine ursprüngliche und abgeschiedene Region. Das Castel Lagopesole ist schon von weitem zu sehen. Gebaut von den Sarazenen, von den Normannen erweitert, Jagdschloss Friedrichs II. Auch das normannische Kastell in Melfi, am Seitenkrater des Monte Vulture, zeugt von der kriegerischen Vergangenheit der Region. In der schönen Kathedrale des 12. Jahrhunderts hingegen beteten die Menschen schon im Mittelalter für den Frieden. Unsere Tour durch die Basilikata beenden wir in Venosa, uralte Stadt der italischen Samniter und Geburtsort des römischen Dichters Horaz. 270 km (F, A)

    7. Tag: Von Matera nach Mesagne

    Die Grotten von Castellana, die größten Karsthöhlen Italiens, überraschen die meisten Gäste. Wir spazieren entlang bizarrer Formationen von Stalaktiten und Stalagmiten bis zur atemberaubenden Weißen Grotte mit ihren alabasterfarbenen Tropfsteinen. Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen kleinen Imbiss und einem guten Tropfen apulischen Wein. Die Apulier liebten anscheinend originelle Behausungen. In Matera waren es die Sassi, in Alberobello sind es die Trulli, die typischen steinernen Rundbauten, die der UNESCO den Welterbestatus wert waren. Nachdem wir uns eingehend und mit Muße umgesehen haben, erreichen wir Mesagne, wo wir für die verbleibenden Tage erst einmal unsere Koffer auspacken. 150 km (F, M, A)

    8. Tag: Otranto und Lecce

    In der Kathedrale von Otranto am südlichen Ende der Ostküste Italiens zieht es unsere Blicke zunächst einmal nach unten: 1.600 Quadratmeter bedecken die rund 10 Millionen Mosaiksteinchen, die sich zu Bildern und Geschichten am Boden der Kirche zusammenfügen. Ein echter Augenschmaus! Die Provinzhauptstadt Lecce lässt sich nicht umsonst als »Perle des Barocks« betiteln. Ein solch geschlossenes Ensemble findet sich in der Region kein zweites Mal. Wir besuchen die Piazza Oronzo in der Stadtmitte, werfen einen Blick auf die Überreste des römischen Amphitheaters und bewundern herrliche Kirchen wie Santa Croce und Santa Maria delle Grazie. 220 km (F, A)

    9. Tag: Weiße Stadt Ostuni

    Viele Trulli säumen unseren Weg durch das Itriatal auf dem Weg nach Locorotondo. Wie der Name schon sagt: ein runder Ort. Er ist übrigens für seinen Weißwein bekannt. Vielleicht darf es ja auch mal ein kleines Schlückchen am späten Vormittag sein? Die Stadt Martina Franca mit dem mächtigen Palazzo Ducale und der Basilika San Martino atmet durch und durch Barock und Rokoko. Unser Höhepunkt des Tages! Auf einem Hügel thront die weiße Stadt über Feldern und Wiesen. Wir erkunden in Ruhe die verwinkelten Gassen der Altstadt und fühlen uns mitunter wie in einem orientalischen Souk. Die Kathedrale und die Piazza della Libertà mit dem Rathaus erinnern uns aber wieder schnell daran, dass wir in Italien sind! 100 km (F, A)

    10. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Auch die schönste Reise ist einmal zu Ende! Sie fahren nach Bari und fliegen nach Hause. Oder haben Sie noch einige Tage Urlaub gebucht? Dann wünschen wir Ihnen noch viel Spaß in Mesagne! (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagsimbiss, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Air Dolomiti (EN) ab München oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bari*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Kathedrale von Bari
      • Höhlenwohnungen von Matera
      • Die Castelli von Lagopesole und Melfi
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 9 Hotelübernachtungen inkl. lokale Steuern (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 1x Mittagsimbiss, 9x Abendessen
    • Mittagssnack mit kleiner Weinverkostung
    • Termine ohne Einzelzimmeraufpreis
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Noicattaro 2 UNA Regina
    Manfredonia 2 Regiohotel Manfredi
    Matera 2 Palace
    Mesagne 3 Tenuta Moreno

    Hotel Tenuta Moreno

    Eine geschmackvoll umgebaute und erst kürzlich teilrenovierte Masseria aus dem 17. Jahrhundert empfängt Sie außerhalb von Mesagne. Die schöne Gartenanlage und der große Pool (geöffnet etwa von Juni bis September) laden zum Entspannen ein. Die für unsere Gäste gebuchten, geschmackvoll eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, WLAN, Minibar, Sat.-TV, Klimaanlage/Heizung und Balkon.

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Italien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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Italien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei.

    Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei.

    Notwendig zur Einreise ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Italien grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich, im Osten an Slowenien und wird im Südwesten, Süden und Südosten vom Mittelmeer eingerahmt.

    Zu Italien gehören auch die beiden großen Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien.

    Fläche: 301.302 km².

    Verwaltungsstruktur: 20 Regionen; Sonderstatus für die 5 Regionen Aostatal, Friaul-Julisch-Venetien, Sardinien, Sizilien, Trentino-Südtirol.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,8 Millionen

    Städte:

    Rom (Hauptstadt) ca. 2,7 Millionen (mit Vororten ca. 4,4 Millionen)

    Mailand ca. 1,25 Millionen

    Neapel ca. 947.800

    Turin ca. 872.800

    Palermo ca. 653.200

    Genua ca. 591.800

    Bologna ca. 375.900

    Florenz ca. 355.300

    Bari ca. 316.700

    Catania ca. 293.500

    Venedig ca. 264.000

    Verona ca. 254.600

    Messina ca. 240.100

    Triest ca. 202.500

    Sprache

    Die Landessprache ist Italienisch. In einigen Gebieten wird Deutsch bzw. Französisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    Meist 220/230 Volt. Schukostecker können oft nicht verwendet werden. Deswegen empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Ländervorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Italien ist 0039. Beim Telefonieren nach Italien vom Ausland aus muss die 0 der Ortsnetzziffer des entsprechenden Ortes mitgewählt werden, z.B. nach Rom lautet die Vorwahl 0039 06. Bei Ortsgesprächen innerhalb Italiens muss ebenfalls die Vorwahl mitgewählt werden.

    Von Italien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Die Direktwahl nach Deutschland ist nur aus Telefonzellen mit orangerotem Telefonhörer-Symbol möglich. Die meisten Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten, die an Tankstellen, in Bars und Restaurants oder an Zeitungskiosken gekauft werden können.

    NOTRUFNUMMERN: Notruf (Carabinieri) 112 oder Polizei 113, Unfallrettung 118, Feuerwehr 115, Waldbrände 15 15, Seenotrettungsdienst 15 30.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Italien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .it

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Dreikönigstag)

    17. April (Ostermontag)

    25. April (Tag der Befreiung)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    2. Juni (Nationalfeiertag)

    29. Juni (St. Peter und Paul; Feiertag nur in Rom)

    15. August (Mariä Himmelfahrt; Ferragosto)

    1. November (Allerheiligen)

    7. Dezember (St. Ambrosius; Feiertag nur in Mailand)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    26. Dezember (Stephanstag)

    Die Hauptferienzeit ist von Mitte Juli bis Ende August (einige Betriebe schließen im August), zwischen Weihnachten und Neujahr sowie rund um Ostern. Brückentage werden auch gern für ein verlängertes Wochenende genutzt.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8.30-13.30, 15-16 Uhr, Fr 8.30-13.30, 14.45-15.45 Uhr, oft auch Sa Vormittag.

    Büros: Mo bis Fr 8.30-12.30, 13.30-17.30 Uhr.

    Geschäfte: werktags 8.30-12.30 Uhr (Süditalien 9-13 Uhr), 15.30-19.30 Uhr (Süditalien 16-20 Uhr). In den Städten Norditaliens gibt es einen Trend zu durchgehenden Öffnungszeiten. In Süditalien sind die Lebensmittelgeschäfte in der Sommerperiode geöffnet von 7.30-13.30, 17.30-20 Uhr. Die Läden sind meistens montags einen halben Tag geschlossen.

    Kleidung

    Während der Sommermonate braucht man leichte Sommerkleidung. Im Herbst und Frühjahr sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Im Winter benötigt man Wollsachen, warme Mäntel und gutes Schuhwerk. Auch einen Regenmantel oder eine Regenjacke sollte man unbedingt dabeihaben.

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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.


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