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Drehscheibe der Völker und Kulturen

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.845,- /  € 1.345,-

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Hadi Badiei

Hadi Badiei

Die Traditionen eines Volkes leben in seinen Erzählungen und Legenden. Und wir Iraner sind seit jeher begnadete Geschichtenerzähler. Davon möchte ich Sie während dieser besonderen Reise überzeugen, bei der wir die Schönheit meiner Heimat nicht nur mit den Augen sehen. Wir werden sie durch die Worte und alten Dichtungen, aber auch durch die gastfreundlichen Menschen kennenlernen. Ihr Hadi Badiei

Persien, seit 1979 die Islamische Republik Iran, ist seit jeher eine der großen
Drehscheiben der Völker und Kulturen. Seit rund 7.000 Jahren ist das Land intensiv in das stetige »Geben und Nehmen« der zahlreichen Gesellschaften im Orient eingebunden. Einerseits ist es Quell bedeutender zivilisatorischer Errungenschaften, andererseits Durchgangsgebiet für die Handelsströme zwischen Ost und West. Davon zeugen wie kaum irgendwo sonst glanzvolle Monumente und nicht weniger die neugierigen Menschen.

Hadi Badiei

Hadi Badiei

Die Traditionen eines Volkes leben in seinen Erzählungen und Legenden. Und wir Iraner sind seit jeher begnadete Geschichtenerzähler. Davon möchte ich Sie während dieser besonderen Reise überzeugen, bei der wir die Schönheit meiner Heimat nicht nur mit den Augen sehen. Wir werden sie durch die Worte und alten Dichtungen, aber auch durch die gastfreundlichen Menschen kennenlernen. Ihr Hadi Badiei

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Gärten von Shiraz
  • Gräber der Achämeniden
  • Reza-Abbassi-Museum Teheran
  • Gärten von Shiraz
  • Lehmhäuser von Yazd
  • Unterhaltung mit dem Wächter des Feuers

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Shiraz/ab Teheran über Istanbul*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Königsstadt Persepolis
    • Juwelenmuseum in Teheran
    • Mausoleum des Hafiz
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
  • 8x Frühstück, 8x Abendessen
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit Turkish Airlinesin der Economy-Class bis Shiraz/ab Teheran über Istanbul*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Königsstadt Persepolis
    • Juwelenmuseum in Teheran
    • Mausoleum des Hafiz
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
  • 8x Frühstück, 8x Abendessen
  • Abendessen im berühmten Abassi-Hotel
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Iran

    Drehscheibe der Völker und Kulturen

    10-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise in den Iran
    • 2. Tag
      Im Basar von Shiraz
    • 3. Tag
      Völkerkunde in Persepolis
    • 4. Tag
      Von Shiraz nach Yazd
    • 5. Tag
      Von Yazd nach Isfahan
    • 6. Tag
      »Die Hälfte der Welt«
    • 7. Tag
      Handelszentrum Isfahan
    • 8. Tag
      Von Isfahan nach Teheran
    • 9. Tag
      Die Pracht des Pfauenthrons in Teheran
    • 10. Tag
      Abschied vom Iran
    Drehscheibe der Völker und Kulturen
    Die Traditionen eines Volkes leben in seinen Erzählungen und Legenden. Und wir Iraner sind seit jeher begnadete Geschichtenerzähler. Davon möchte ich Sie während dieser besonderen Reise überzeugen, bei der wir die Schönheit meiner Heimat nicht nur mit den Augen sehen. Wir werden sie durch die Worte und alten Dichtungen, aber auch durch die gastfreundlichen Menschen kennenlernen. Ihr Hadi Badiei
    1. Tag
    Anreise in den Iran
    Shiraz ist eine der wichtigsten Handelsstädte des Orients. Wir fliegen gemeinsam zu diesem geschichtsträchtigen Ort.
    2. Tag
    Im Basar von Shiraz
    Wussten Sie, dass Reisende für immer ihre Heimat vergessen, wenn sie die Rosenblüte in Shiraz erleben? Wir überprüfen die Legende und besuchen den Eram-Garten. Den Duft der Pomeranzen des Narenjestan-Gartens haben wir schon von weitem in der Nase. Unser Studienreiseleiter holt seinen Gedichtband hervor und zitiert an den Mausoleen der berühmten mittelalterlichen Dichter Hafiz und Saadi einige ihrer Verse. Was sagen uns die Blumen, die junge Menschen an den Gräbern niederlegen? Wir sprechen darüber, was ihnen die alten Geschichten heute bedeuten. Denn sie stammen aus einer Zeit, in der Handel und Wandel für ein offenes Weltbild sorgten. Ein Besuch der Wakil-Moschee sowie ein ausgiebiger Bummel über den Basar runden unseren ersten Tag im Iran ab. (F, A)
    3. Tag
    Völkerkunde in Persepolis
    Das nennt man wohl »große Geschichte«: Wir stehen in Persepolis, der Residenzstadt der Achämeniden, das im 6. Jahrhundert vor Christus unter dem großen Dareios und seinen Nachfolgern errichtet wurde. Wir schauen uns die weitläufige Anlage an: das prächtige Thronhaus von Xerxes, die große Audienzhalle, die Flachreliefs mit Bildnissen tributpflichtiger Völker. Zum ersten Mal wurden hier die unterschiedlichsten Völker und ihre Handelswaren minutiös porträtiert. Wir erleben ein Lexikon der frühen Völkerkunde. Dann ein Szenenwechsel: In Naqsh-e Rostam sind die Gräber der Achämeniden und sassanidische Reliefs in eine gewaltige Felswand eingeschlagen. Die toten Großkönige wurden offenbar als Garanten des Erfolgs im Kampf gegen die Römer verehrt. 150 km (F, A)
    4. Tag
    Von Shiraz nach Yazd
    Wir verlassen Shiraz und fahren nach Pasargad. In der Hochebene trotzen seit mehr als 2.500 Jahren die ältesten achämenidischen Palastbauten und das Grab des Kyros allen Machtwechseln. Die Geschichte von der Geburt des Kyros hat uns Herodot überliefert. Unser Studienreiseleiter erklärt uns, warum »Kyros« im modernen Iran noch immer ein sehr beliebter Vorname ist. In einem Berg am Stadtrand von Yazd soll der Legende nach die Tochter des letzten Sassaniden-Herrschers Zuflucht gesucht haben. 400 km (F, A)
    5. Tag
    Von Yazd nach Isfahan
    Schon Marco Polo berichtete über die alte Handelsstadt Yazd. Hier sind die Traditionen der Zarathustrier noch heute erlebbar: Totentürme legen Zeugnis von den besonderen Bestattungsritualen der Religionsgemeinschaft ab. Im Feuertempel trifft sich die Gemeinde zum Gebet und blickt auf ein Feuer, das schon seit mehr als 1.500 Jahren ohne Unterlass brennt. In der gut erhaltenen Altstadt machen wir einen Spaziergang und treffen einen der »Wächter des Feuers«. Wir unterhalten uns mit ihm über die Traditionen dieser im Westen fast unbekannten religiösen Gemeinschaft. Nicht fehlen dürfen heute aber auf keinen Fall: die Freitagsmoschee, der Mir Chakhmaq-Platz und die traditionellen Lehmhäuser. Auch in Nain besuchen wir die Freitagsmoschee, auf unserem Weg nach Isfahan. 310 km (F, A)
    6. Tag
    »Die Hälfte der Welt«
    Isfahan leuchtet in Türkis, der Farbe der schiitischen Moscheen: Die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee wetteifern mit dem Blau des Himmels über der Wüstenoase. Um Schah Abbas, den Erbauer der Stadt, ranken sich viele Mythen und Legenden. Die Lage der Stadt an der Südroute der Seidenstraße hatte ihm zu unermesslichem Reichtum verholfen. Inmitten der in den Grünanlagen am zweitgrößten Platz der Welt sitzenden Menschen hören wir spannende Geschichten über die Begebenheiten am sagenhaften Hofe des Schahs. Selbstverständlich sehen wir auch den Palast der 40 Säulen, der uns an indische Architektur erinnert. Auf der Terrasse des Ali-Qapu-Palastes versetzen wir uns zurück in das 17. Jahrhundert. Voller Stolz nannte sich die Stadt damals »Hälfte der Welt«. (F, A)
    7. Tag
    Handelszentrum Isfahan
    Schah Abbas ließ vor 400 Jahren armenische Christen in Isfahan ansiedeln und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Daran denken wir, wenn wir in der Vank-Kirche aus dem 17. Jahrhundert mitten in einem bunten Bildermeer stehen. Die Fresken erzählen von den Anfängen des armenischen Christentums. Als Kontrast dazu beeindruckt uns die Freitagsmoschee durch ihre Größe und vor allem durch die Vielfalt islamischer Baustile. Nirgendwo sonst können wir die Unterschiede zwischen christlicher und islamischer Architektur so deutlich erleben wie in Isfahan. Die Brücken der Stadt sind seit jeher Orte des Austausches: Seit Jahrhunderten treffen sich die Menschen unter den Bögen der Khadju- und Si-o-Se-Brücke zum Flanieren und Singen. Am Abend erwartet
    uns ein besonderes Erlebnis: Im eleganten Speisesaal des Abbasi-Hotels feiern wir unseren letzten Abend in der schönsten Stadt des Orients. (F, A)
    8. Tag
    Von Isfahan nach Teheran
    Unser Ziel? Teheran! Aber bis dahin erwarten uns einige besondere Perlen des Iran: Natanz, das für seine Freitagsmoschee bekannt ist, und Kashan, von wo aus die drei Weisen aus dem Morgenland ihre Reise nach Bethlehem begannen. Auch sie waren frühe und erfolgreiche Händler im Orient. Unser Studienreiseleiter weiß dazu Näheres. Hier sehen wir auch ein prächtiges Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert und besichtigen ein historisches Hamam. Anders Qom, das von schiitischer Frömmigkeit geprägt ist. Touristen ist lediglich ein Blick in den Hof des Mausoleums der Fatima gestattet. 420 km (F, A)
    9. Tag
    Die Pracht des Pfauenthrons in Teheran
    Die Paläste am Hang des Elburs-Gebirges lassen Erinnerungen an die Schah-Familie lebendig werden. So sehen und hören wir, dass Legendenbildung keineswegs nur ein Phänomen alter Geschichte ist. Die Legende des letzten Schahs bewegt die Menschen bis heute. Was denken die Iraner über ihn? Unser Studienreiseleiter erklärt uns die teils kontroversen Sichtweisen. Im Juwelenmuseum sehen wir den sagenumwobenen Pfauenthron und den größten Diamanten der
    Welt, »Meer des Lichts« genannt. Wir besichtigen den Saadabad-Palast und das Reza Abbassi-Museum, in dem sich die schönsten Beispiele der iranischen Buch- und Miniaturmalerei finden, regelrechte Bilderbücher zu den Märchen und Legenden aus aller Herren Länder. Wir lassen die Reise in einem traditionellen Restaurant ausklingen. (F, A)
    10. Tag
    Abschied vom Iran
    Eine märchenhafte Reise geht heute zu Ende. Aber die Legenden und Geschichten Persiens und des Irans wird Ihnen keiner mehr nehmen!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise in den Iran

    Event-Tipp

    Um den 21. März wird im Iran das Neujahrsfest gefeiert ─ seit mindestens 2.500 Jahren schon! Gelegenheit, den fröhlichen Menschen bei bester Laune zu begegnen.

    Shiraz ist eine der wichtigsten Handelsstädte des Orients. Wir fliegen gemeinsam zu diesem geschichtsträchtigen Ort.

    2. Tag: Im Basar von Shiraz

    Wussten Sie, dass Reisende für immer ihre Heimat vergessen, wenn sie die Rosenblüte in Shiraz erleben? Wir überprüfen die Legende und besuchen den Eram-Garten. Den Duft der Pomeranzen des Narenjestan-Gartens haben wir schon von weitem in der Nase. Unser Studienreiseleiter holt seinen Gedichtband hervor und zitiert an den Mausoleen der berühmten mittelalterlichen Dichter Hafiz und Saadi einige ihrer Verse. Was sagen uns die Blumen, die junge Menschen an den Gräbern niederlegen? Wir sprechen darüber, was ihnen die alten Geschichten heute bedeuten. Denn sie stammen aus einer Zeit, in der Handel und Wandel für ein offenes Weltbild sorgten. Ein Besuch der Wakil-Moschee sowie ein ausgiebiger Bummel über den Basar runden unseren ersten Tag im Iran ab. (F, A)

    3. Tag: Völkerkunde in Persepolis

    Das nennt man wohl »große Geschichte«: Wir stehen in Persepolis, der Residenzstadt der Achämeniden, das im 6. Jahrhundert vor Christus unter dem großen Dareios und seinen Nachfolgern errichtet wurde. Wir schauen uns die weitläufige Anlage an: das prächtige Thronhaus von Xerxes, die große Audienzhalle, die Flachreliefs mit Bildnissen tributpflichtiger Völker. Zum ersten Mal wurden hier die unterschiedlichsten Völker und ihre Handelswaren minutiös porträtiert. Wir erleben ein Lexikon der frühen Völkerkunde. Dann ein Szenenwechsel: In
    Naqsh-e Rostam sind die Gräber der Achämeniden und sasanidische Reliefs in eine gewaltige Felswand eingeschlagen. Die toten Großkönige wurden offenbar als Garanten des Erfolgs im Kampf gegen die Römer verehrt. 150 km (F, A)

    4. Tag: Der »Große Perser« und die Stadt des Kyros

    Wir verlassen Shiraz und fahren nach Pasargad. In der Hochebene trotzen seit mehr als 2.500 Jahren die ältesten achämenidischen Palastbauten und das Grab des Kyros allen Machtwechseln. Die Geschichte von der Geburt des Kyros hat uns Herodot überliefert. Unser Studienreiseleiter erklärt uns, warum »Kyros« im modernen Iran noch immer ein sehr beliebter Vorname ist. In einem Berg am Stadtrand von Yazd soll der Legende nach die Tochter des letzten Sasaniden-Herrschers Zuflucht gesucht haben. 400 km (F, A)

    5. Tag: Feuertempel in der Oasenstadt

    Schon Marco Polo berichtete über die alte Handelsstadt Yazd. Hier sind die Traditionen der Zarathustrier noch heute erlebbar: Totentürme legen Zeugnis von den besonderen Bestattungsritualen der Religionsgemeinschaft ab. Im Feuertempel trifft sich die Gemeinde zum Gebet und blickt auf ein Feuer, das schon seit mehr als 1.500 Jahren ohne Unterlass brennt. In der gut erhaltenen Altstadt machen wir einen Spaziergang und treffen einen der »Wächter des Feuers«. Wir unterhalten uns mit ihm über die Traditionen dieser im Westen fast unbekannten religiösen Gemeinschaft. Nicht fehlen dürfen heute aber keinen Fall: die Freitagsmoschee, der Mir Chakhmaq-Platz und die traditionellen Lehmhäuser. Auch in Nain besuchen wir die Freitagsmoschee, auf unserem Weg nach Isfahan. 310 km (F, A)

    6. Tag: »Die Hälfte der Welt«

    Isfahan leuchtet in Türkis, der Farbe der schiitischen Moscheen: Die Imam- und die Scheikh- Lotfollah-Moschee wetteifern mit dem Blau des Himmels über der Wüstenoase. Um Schah Abbas, den Erbauer der Stadt, ranken sich viele Mythen und Legenden. Die Lage der Stadt an der Südroute der Seidenstraße hatte ihm zu unermesslichem Reichtum verholfen. Inmitten der in den Grünanlagen am zweitgrößten Platz der Welt sitzenden Menschen hören wir spannende Geschichten über die Begebenheiten am sagenhaften Hofe des Schahs. Selbstverständlich sehen wir auch den Palast der 40 Säulen, der uns an indische Architektur erinnert. Auf der Terrasse des Ali-Qapu-Palastes versetzen wir uns zurück in das 17. Jahrhundert. Voller Stolz nannte sich die Stadt damals »Hälfte der Welt«. (F, A)

    7. Tag: Handelszentrum Isfahan

    Schah Abbas ließ vor 400 Jahren armenische Christen in Isfahan ansiedeln und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Daran denken wir, wenn wir in der Vank-Kirche aus dem 17. Jahrhundert mitten in einem bunten Bildermeer stehen. Die Fresken erzählen von den Anfängen des armenischen Christentums. Als Kontrast dazu beeindruckt uns die Freitagsmoschee durch ihre Größe und vor allem durch die Vielfalt islamischer Baustile. Nirgendwo sonst können wir die Unterschiede zwischen christlicher und islamischer Architektur so deutlich erleben wie in Isfahan. Die Brücken der Stadt sind seit jeher Orte des Austausches: Seit Jahrhunderten treffen sich die Menschen unter den Bögen der Khadju- und Si-o-Se-Brücke zum Flanieren und Singen. Am Abend erwartet
    uns ein besonderes Erlebnis: Im eleganten Speisesaal des Abbasi-Hotels feiern wir unseren letzten Abend in der schönsten Stadt des Orients. (F, A)

    8. Tag: Die Weisen aus dem Morgenland

    Unser Ziel? Teheran! Aber bis dahin erwarten uns einige besondere Perlen des Iran: Natanz, das für seine Freitagsmoschee bekannt ist, und Kashan, von wo aus die drei Weisen aus dem Morgenland ihre Reise nach Bethlehem begannen. Auch sie waren frühe und erfolgreiche Händler im Orient. Unser Studienreiseleiter weiß dazu Näheres. Hier sehen wir auch ein prächtiges Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert und besichtigen ein historisches Hamam. Anders Qom, das von schiitischer Frömmigkeit geprägt ist. Touristen ist lediglich ein Blick in den Hof des Mausoleums der Fatima gestattet. 420 km (F, A)

    9. Tag: Die Pracht des Pfauenthrons in Teheran

    Die Paläste am Hang des Elburs-Gebirges lassen Erinnerungen an die Schah-Familie lebendig werden. So sehen und hören wir, dass Legendenbildung keineswegs nur ein Phänomen alter Geschichte ist. Die Legende des letzten Schahs bewegt die Menschen bis heute. Was denken die Iraner über ihn? Unser Studienreiseleiter erklärt uns die teils kontroversen Sichtweisen. Im Juwelenmuseum sehen wir den sagenumwobenen Pfauenthron und den größten Diamanten der
    Welt, »Meer des Lichts« genannt. Wir besichtigen den Saadabad-Palast und das Reza Abbassi-Museum, in dem sich die schönsten Beispiele der iranischen Buch- und Miniaturmalerei finden, regelrechte Bilderbücher zu den Märchen und Legenden aus aller Herren Länder. Wir lassen die Reise in einem traditionellen Restaurant ausklingen. (F, A)

    10. Tag: Abschied vom Iran

    Eine märchenhafte Reise geht heute zu Ende. Aber die Legenden und Geschichten Persiens und des Irans wird Ihnen keiner mehr nehmen!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise in den Iran

    Event-Tipp

    Um den 21. März wird im Iran das Neujahrsfest gefeiert ─ seit mindestens 2.500 Jahren schon! Gelegenheit, den fröhlichen Menschen bei bester Laune zu begegnen.

    Shiraz ist eine der wichtigsten Handelsstädte des Orients. Wir fliegen gemeinsam zu diesem geschichtsträchtigen Ort.

    2. Tag: Im Basar von Shiraz

    Wussten Sie, dass Reisende für immer ihre Heimat vergessen, wenn sie die Rosenblüte in Shiraz erleben? Wir überprüfen die Legende und besuchen den Eram-Garten. Den Duft der Pomeranzen des Narenjestan-Gartens haben wir schon von weitem in der Nase. Unser Studienreiseleiter holt seinen Gedichtband hervor und zitiert an den Mausoleen der berühmten mittelalterlichen Dichter Hafiz und Saadi einige ihrer Verse. Was sagen uns die Blumen, die junge Menschen an den Gräbern niederlegen? Wir sprechen darüber, was ihnen die alten Geschichten heute bedeuten. Denn sie stammen aus einer Zeit, in der Handel und Wandel für ein offenes Weltbild sorgten. Ein Besuch der Wakil-Moschee sowie ein ausgiebiger Bummel über den Basar runden unseren ersten Tag im Iran ab. (F, A)

    3. Tag: Völkerkunde in Persepolis

    Das nennt man wohl »große Geschichte«: Wir stehen in Persepolis, der Residenzstadt der Achämeniden, das im 6. Jahrhundert vor Christus unter dem großen Dareios und seinen Nachfolgern errichtet wurde. Wir schauen uns die weitläufige Anlage an: das prächtige Thronhaus von Xerxes, die große Audienzhalle, die Flachreliefs mit Bildnissen tributpflichtiger Völker. Zum ersten Mal wurden hier die unterschiedlichsten Völker und ihre Handelswaren minutiös porträtiert. Wir erleben ein Lexikon der frühen Völkerkunde. Dann ein Szenenwechsel: In Naqsh-e Rostam sind die Gräber der Achämeniden und sassanidische Reliefs in eine gewaltige Felswand eingeschlagen. Die toten Großkönige wurden offenbar als Garanten des Erfolgs im Kampf gegen die Römer verehrt. 150 km (F, A)

    4. Tag: Von Shiraz nach Yazd

    Wir verlassen Shiraz und fahren nach Pasargad. In der Hochebene trotzen seit mehr als 2.500 Jahren die ältesten achämenidischen Palastbauten und das Grab des Kyros allen Machtwechseln. Die Geschichte von der Geburt des Kyros hat uns Herodot überliefert. Unser Studienreiseleiter erklärt uns, warum »Kyros« im modernen Iran noch immer ein sehr beliebter Vorname ist. In einem Berg am Stadtrand von Yazd soll der Legende nach die Tochter des letzten Sassaniden-Herrschers Zuflucht gesucht haben. 400 km (F, A)

    5. Tag: Von Yazd nach Isfahan

    Schon Marco Polo berichtete über die alte Handelsstadt Yazd. Hier sind die Traditionen der Zarathustrier noch heute erlebbar: Totentürme legen Zeugnis von den besonderen Bestattungsritualen der Religionsgemeinschaft ab. Im Feuertempel trifft sich die Gemeinde zum Gebet und blickt auf ein Feuer, das schon seit mehr als 1.500 Jahren ohne Unterlass brennt. In der gut erhaltenen Altstadt machen wir einen Spaziergang und treffen einen der »Wächter des Feuers«. Wir unterhalten uns mit ihm über die Traditionen dieser im Westen fast unbekannten religiösen Gemeinschaft. Nicht fehlen dürfen heute aber auf keinen Fall: die Freitagsmoschee, der Mir Chakhmaq-Platz und die traditionellen Lehmhäuser. Auch in Nain besuchen wir die Freitagsmoschee, auf unserem Weg nach Isfahan. 310 km (F, A)

    6. Tag: »Die Hälfte der Welt«

    Isfahan leuchtet in Türkis, der Farbe der schiitischen Moscheen: Die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee wetteifern mit dem Blau des Himmels über der Wüstenoase. Um Schah Abbas, den Erbauer der Stadt, ranken sich viele Mythen und Legenden. Die Lage der Stadt an der Südroute der Seidenstraße hatte ihm zu unermesslichem Reichtum verholfen. Inmitten der in den Grünanlagen am zweitgrößten Platz der Welt sitzenden Menschen hören wir spannende Geschichten über die Begebenheiten am sagenhaften Hofe des Schahs. Selbstverständlich sehen wir auch den Palast der 40 Säulen, der uns an indische Architektur erinnert. Auf der Terrasse des Ali-Qapu-Palastes versetzen wir uns zurück in das 17. Jahrhundert. Voller Stolz nannte sich die Stadt damals »Hälfte der Welt«. (F, A)

    7. Tag: Handelszentrum Isfahan

    Schah Abbas ließ vor 400 Jahren armenische Christen in Isfahan ansiedeln und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Daran denken wir, wenn wir in der Vank-Kirche aus dem 17. Jahrhundert mitten in einem bunten Bildermeer stehen. Die Fresken erzählen von den Anfängen des armenischen Christentums. Als Kontrast dazu beeindruckt uns die Freitagsmoschee durch ihre Größe und vor allem durch die Vielfalt islamischer Baustile. Nirgendwo sonst können wir die Unterschiede zwischen christlicher und islamischer Architektur so deutlich erleben wie in Isfahan. Die Brücken der Stadt sind seit jeher Orte des Austausches: Seit Jahrhunderten treffen sich die Menschen unter den Bögen der Khadju- und Si-o-Se-Brücke zum Flanieren und Singen. Am Abend erwartet
    uns ein besonderes Erlebnis: Im eleganten Speisesaal des Abbasi-Hotels feiern wir unseren letzten Abend in der schönsten Stadt des Orients. (F, A)

    8. Tag: Von Isfahan nach Teheran

    Unser Ziel? Teheran! Aber bis dahin erwarten uns einige besondere Perlen des Iran: Natanz, das für seine Freitagsmoschee bekannt ist, und Kashan, von wo aus die drei Weisen aus dem Morgenland ihre Reise nach Bethlehem begannen. Auch sie waren frühe und erfolgreiche Händler im Orient. Unser Studienreiseleiter weiß dazu Näheres. Hier sehen wir auch ein prächtiges Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert und besichtigen ein historisches Hamam. Anders Qom, das von schiitischer Frömmigkeit geprägt ist. Touristen ist lediglich ein Blick in den Hof des Mausoleums der Fatima gestattet. 420 km (F, A)

    9. Tag: Die Pracht des Pfauenthrons in Teheran

    Die Paläste am Hang des Elburs-Gebirges lassen Erinnerungen an die Schah-Familie lebendig werden. So sehen und hören wir, dass Legendenbildung keineswegs nur ein Phänomen alter Geschichte ist. Die Legende des letzten Schahs bewegt die Menschen bis heute. Was denken die Iraner über ihn? Unser Studienreiseleiter erklärt uns die teils kontroversen Sichtweisen. Im Juwelenmuseum sehen wir den sagenumwobenen Pfauenthron und den größten Diamanten der
    Welt, »Meer des Lichts« genannt. Wir besichtigen den Saadabad-Palast und das Reza Abbassi-Museum, in dem sich die schönsten Beispiele der iranischen Buch- und Miniaturmalerei finden, regelrechte Bilderbücher zu den Märchen und Legenden aus aller Herren Länder. Wir lassen die Reise in einem traditionellen Restaurant ausklingen. (F, A)

    10. Tag: Abschied vom Iran

    Eine märchenhafte Reise geht heute zu Ende. Aber die Legenden und Geschichten Persiens und des Irans wird Ihnen keiner mehr nehmen!

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    Termine und Preise 2018 in €

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    Pro Person im Doppelzimmer mit Turkish Airlines (TK) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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    Die Visabeantragung beginnt bereits 7 Wochen vor Reiseantritt. Bitte beachten Sie dieses bei Ihrer Reiseplanung.

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    • Zug zum Flug*
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    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Königsstadt Persepolis
      • Juwelenmuseum in Teheran
      • Mausoleum des Hafiz
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
    • 8x Frühstück, 8x Abendessen
    • Abendessen im berühmten Abassi-Hotel
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 70

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Shiraz 3 Park-e Saadi
    Yazd 1 Safaiyeh
    Isfahan 3 Ali Qapou
    Teheran 2 Parsian Enghelab

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    Die Visabeantragung beginnt bereits 7 Wochen vor Reiseantritt. Bitte beachten Sie dieses bei Ihrer Reiseplanung.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Österreicher

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Iran grenzt im Norden an das Kaspische Meer und an Armenien, Aserbaidschan und Turkmenistan, im Osten an Afghanistan und Pakistan, im Süden an den Persischen Golf, im Westen an den Irak und die Türkei. Den Hauptteil des Landes bildet das iranische Hochland, in dem fast alle größeren Städte liegen.

    Fläche: 1.648.000 km².

    Verwaltungsstruktur: 28 Provinzen, 172 Gouvernements, 499 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 75,1 Millionen

    Städte:

    Teheran (Hauptstadt) ca. 7,8 Millionen

    Mashhad ca. 2,4 Millionen

    Esfahan (Isfahan) ca. 1,6 Millionen

    Tabriz ca. 1,4 Millionen

    Karaj ca. 1,4 Millionen

    Shiraz ca. 1,2 Million

    Ahvaz ca. 985.600

    Qom 959.100

    Bakhtaran (Kermanshah) ca. 795.000

    Orumieh ca. 583.200

    Sprache

    Persisch (Farsi); im Süden wird noch Arabisch und in Nord-Iran auch Türkisch gesprochen. Im Handelsverkehr versteht man auch Englisch, zum Teil auch Französisch und Deutsch.

    Außerhalb der großen Städte und Fremdenverkehrszentren ist kaum mit Kenntnis von Fremdsprachen zu rechnen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) + 2 Stunden und 30 Minuten. Da im Iran ebenso von ca. 21. März bis ca. 22. September die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied auch während der europäischen Sommerzeit, abgesehen von den kurzen Phasen wegen der unterschiedlichen Zeitpunkte der Umstellung in Europa und Iran, erhalten.

    Stromspannung

    230/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. In der Regel sind die Steckdosen-Typen C oder F vorhanden. Ein Adapter ist somit nicht notwendig.

    Telefon/Post

    Post

    Die Briefkästen der iranischen Post sind gelb.

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Iran ist 0098.

    Die Vorwahl vom Iran nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche kann man von Fernsprechämtern oder von Internet-Cafés aus führen. Für Telefonate innerhalb des Iran stehen auch öffentliche Münz- und Kartentelefone zur Verfügung.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Ambulanz 115, Feuerwehr 125; Mobiltelefon: 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern im Iran von O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ir

    In allen größeren Städten gibt es Internetcafés, ihre Zahl wächst ständig. Der Internetzugang unterliegt der Zensur, ebenso ist die Zugangsgeschwindigkeit eingeschränkt worden.

    Feiertage

    Im Iran gilt der iranische Sonnenkalender, nach dem auch die staatlichen Feiertage bestimmt werden. Sie fallen weitestgehend jährlich auf das gleiche Datum unseres Gregorianischen Kalenders (wobei Abweichungen von 1 bis 3 Tagen vorkommen können). Die islamischen Feiertage richten sich hingegen nach dem Mondkalender; sie fallen jedes Jahr auf ein anderes Datum.

    Im Jahr 2016:

    11. Februar (Nationalfeiertag; Tag der Islamischen Revolution)

    20. März (Tag der Verstaatlichung der Ölindustrie)

    20. bis 23. März (Nouruz; persisches Neujahr-, Frühlingsfest)

    31. März (Gründungstag der Islamischen Republik Iran)

    1. April (Sizdehbedar - Tag der Natur)

    4. Juni (15. Khordad; Tag des Aufstandes von 1963 gegen den Schah)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen um zwei Tage sind möglich!):

    13. Marz (Märtyrertod der Fatima Zahra)

    21. April Geburtstag des Imam Ali

    5. Mai (erstes Auftreten Mohammads als Prophet))

    22. Mai (Geburtstag des Imam Mehdi)

    3. Juni (Todestag des Imam Khomeini)

    27. Juni (Märtyrertod des Imam Ali)

    6. und 7. Juli (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    31. Juli (Märtyrertod des Imam Jafar es-Sadeq)

    12. September (Opferfest)

    20. September (Eid-e-Ghadir Khom)

    2. Oktober (Neujahr 1438 nach islamischer Zeitrechnung)

    11. und 12. Oktober (Todestag des Imam Hussein; Ashura und Tasua)

    21. November (Arbain; Trauertag)

    30. November (Märtyrertod von Imam Reza)

    11. Dezember (Mohammeds Geburtstag)

    Im Jahr 2017:

    10. Februar (Nationalfeiertag; Tag der Islamischen Revolution)

    19. März (Tag der Verstaatlichung der Ölindustrie)

    21. bis 24. März (Nouruz; persisches Neujahr-, Frühlingsfest)

    1. April (Gründungstag der Islamischen Republik Iran)

    2. April (Sizdehbedar - Tag der Natur)

    19. Mai (Präsidentschafts- und Kommunalwahlen)

    5. Juni (15. Khordad; Tag des Aufstandes von 1963 gegen den Schah)

    2. Marz (Märtyrertod der Fatima Zahra)

    11. April (Geburtstag des Imam Ali)

    25. April (Himmelfahrt des Propheten Mohammed)

    12. Mai (Geburtstag des Imam Mehdi)

    4. Juni (Todestag des Imam Khomeini)

    16. Juni (Todestag des Imam Ali)

    25. bis 27. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    20. Juli (Todestag des Imam Jafar es-Sadeq)

    1. bis 3. September (Opferfest)

    9. September (Eid-e-Ghadir Khom)

    21. September (Neujahr 1439 nach islamischer Zeitrechnung)

    30. September/1. Oktober (Todestag des Imam Hussein; Ashura und Tasua)

    10. November (Arbain; Trauertag)

    19. November (Todestag des Imam Reza)

    1. Dezember (Geburtstag des Propheten Mohammed)

    Im Jahr 2017 beginnt der Ramadan am 26. Mai.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Der wöchentliche Ruhetag ist Freitag, die meisten Geschäfte, Behörden u.Ä. haben bereits ab Donnerstagmittag geschlossen.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Anfang September (Schulferien von Ende Mai bis Mitte September).

    Während dieser Zeit sind wenig iranische Geschäftsleute in Teheran anzutreffen.

    Das Gleiche gilt für die Zeit um das iranische Neujahrsfest. Die meisten Unternehmen schließen dann für mindestens zwei oder drei Wochen.

    Grundsätzlich gilt, sich vor Reiseantritt nach Feiertagsregelungen zu erkundigen.

    Öffnungszeiten

    Die Arbeitswoche geht von Samstag bis Donnerstagmittag.

    Banken: Sa bis Mi 7.30-16 Uhr (mit Mittagspause), Do 7.30-12 Uhr;

    Büros: Sa bis Mi 8-16 Uhr, Do 8-12 Uhr;

    Geschäfte: Sa bis Mi 8/9-13, 15-20 Uhr, Do 8/9-12 Uhr.

    Kleidung

    In den Sommermonaten sollte man leichte Kleidung aus atmungsaktiven, gut waschbaren Materialien, Pullover und Jacken für kühle Abende sowie Regenbekleidung mitnehmen. Im Winter braucht man warme Kleidung, wie sie auch in Mitteleuropa üblich ist.

    Alle Reisenden müssen sich in der Öffentlichkeit entsprechend den im Iran gültigen islamischen Regeln kleiden.

    FRAUEN: Schon bei der Einreise sind das Haar und der Hals mit einem Kopftuch zu bedecken. Reist man mit einer iranischen Fluggesellschaft, gilt dies bereits bei Beginn der Flugreise.

    Zu tragen sind zudem weite, langärmelige und undurchsichtige Blusen mit nicht zu auffälligen Mustern sowie Jacken, alles bis zu den Oberschenkeln reichend. Geeignet sind ebenso weit geschnittene Hosen oder Röcke, die bis zu den Knöcheln gehen. Geschlossene Schuhe sind empfehlenswert. Make-up sollte nur dezent aufgetragen werden.

    MÄNNER: Kurze oder zu enge Hosen dürfen von Männern nicht getragen werden. Auch sollte es vermieden werden, mit kurzärmeligen Hemden unterwegs zu sein. Männliche ausländische Geschäftsreisende sollten bei Geschäftsbesuchen stets Jackett und Krawatte tragen.

    Zu beachten ist, dass die Bekleidungsvorschriften außerhalb großer Städte besonders genau befolgt werden müssen.

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