Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Korsika ─ geruhsam auf der Insel der Schönheit

8-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.695,- /  € 1.520,-

Gottfried Leinss

Gottfried Leinss

Wandern Sie mit mir auf den Spuren von Napoleon Bonaparte, der auf Korsika geboren wurde: Seine Heimat erwartet uns mit viel Ruhe und gibt Zeit, sich in die Insel zu verlieben. Seien Sie gespannt auf eine Reise quer über die Insel, mit Tagen voller Naturhighlights und der faszinierenden Geschichte Korsikas. Ihr Gottfried Leinss

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Rundfahrt durch die Castagniccia
  • Korsische Spezialitäten auf dem Markt in Ajaccio
  • Bootsfahrt zu den Calanques von Bonifacio

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bastia*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Musée Fesch und Napoleons Geburtshaus in Ajaccio
    • Menhire in Filitosa
    • In Corte und Sartene
  • Alle Eintrittsgelder
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 7x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Frankreich

    Korsika ─ geruhsam auf der Insel der Schönheit

    8-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Korsika erwartet uns
    • 2. Tag
      Durch die Castagniccia
    • 3. Tag
      Von Folelli nach Ajaccio
    • 4. Tag
      Panoramen in Corte
    • 5. Tag
      In Ajaccio
    • 6. Tag
      Sartene und die Vorgeschichte
    • 7. Tag
      Die Kreidefelsen von Bonifacio
    • 8. Tag
      Bastia und Transfer
    Korsika ─ geruhsam auf der Insel der Schönheit
    Wandern Sie mit mir auf den Spuren von Napoleon Bonaparte, der auf Korsika geboren wurde: Seine Heimat erwartet uns mit viel Ruhe und gibt Zeit, sich in die Insel zu verlieben. Seien Sie gespannt auf eine Reise quer über die Insel, mit Tagen voller Naturhighlights und der faszinierenden Geschichte Korsikas. Ihr Gottfried Leinss
    1. Tag
    Korsika erwartet uns
    Ein kurzer Flug nach Bastia und dann sind Sie schon bald im Hotel. Am Abend treffen wir zusammen und stimmen uns auf die vor uns liegenden Tage ein. (A)
    2. Tag
    Durch die Castagniccia
    Wir beginnen unsere Streifzüge in der Castagniccia, eine der charakteristischsten und traditionsreichsten Regionen Korsikas. Schon der Name«Kastanienhain« weist auf ausgedehnte Kastanienwälder hin ─ im Mittelalter die ökonomische Grundlage der Landschaft und ihres vergangenen Reichtums. Die Campanile, die Kirchtürme der kleinen Dörfer sehen wir schon von weitem, wenn wir entlang der kurvenreichen Straßen fahren. Das Meer behalten wir dabei immer im Auge: Die italienischen Inseln Elba und Monte Cristo scheinen zum Greifen nah. Erinnerungen an die bewegte Inselgeschichte werden wach: in der einst politisch so bedeutsamen Castaggniccia hatte sogar einmal der einzige korsische König, ein Deutscher, seine Residenz. Und der Freiheitsheld Pasquale Paoli wurde hier geboren. 120 km (F, A)
    3. Tag
    Von Folelli nach Ajaccio
    Ein Tag der Superlative in der Schatzkiste von Mutter Natur! Wir fahren durch die zwei größten Schluchten der Insel: Scala die Santa Regina und Spelunca. Wir sehen die höchsten Berge, die beiden größten Wälder: Aitone und Valdo Niello ─ den Schwarzwald. Und wir stehen am höchsten Pass Korsikas, dem Col de Vergio. Von hier aus sieht man einerseits das Niolo Tal und anderseits die Ausläufer des Golfes von Porto. Wunderbar! Es ist phantastisch wie sich die Gesteinswelt von Kurve zu Kurve ändert : Hier verschiedener rauher Granit, dort gewaltiger Reolith, Porphyr und Basalt. Verwilderte Hausschweine, Ziegen und Kühe kreuzen unseren Weg. Und dann der Golfe von Porto und die Calanques von Piana, das von der UNESCO erklärte Weltnaturerbe. Ein prachtvolles Farbenspiel: Das blaue Meer, die grüne Macchia und die bizarren roten vulkanischen Felsen. Lassen wir unserer Phantasie freien Lauf: hier ist es eine Schildkröte, dort das Profil Lenins und da das Herz der Verliebten. Total begeistert von den vielen Eindrücken, kommen wir am Abend in Ajaccio an. 170 km (F, A)
    4. Tag
    Panoramen in Corte
    Studenten im Winter, Touristen im Sommer ─ das charmante Corte ist beliebt. Im 15. Jahrhundert auf einem Felsvorsprung erbaut ist es heute noch politisch und kulturell und Dank der Universität die heimliche Hauptstadt Korsikas. Wir entdecken Corte auf den Spuren berühmter Männer: Vincentello d´Istria, Pasquale Paoli, Gaffori, Arrighi di Casanova, Joseph Bonaparte... Wir nehmen den kleinen Zug hinauf in die Altstadt und erklimmen den Aussichtspunkt »Belvedere«. Und geniessen einfach nur das Panorama: auf das Tavignano- und Restonica Tal, die am Horizont auftauchenden Hügel des Bozio und natürlich auf Cortes »Adlerhorst », das ehemalige Schloss. Zurück nach Ajaccio geht es wieder durch den  beeindruckenden Wald von Vizzavona. Gönnen wir uns zur Abkühlung einen Spaziergang zum reißenden Vecchio-Fluss! 160 km (F, A)
    5. Tag
    In Ajaccio
    Beschäftigen wir uns heute mit dem berühmtesten Sohn der Insel: Napoléon Bonaparte. Der Herrscher Frankreichs und Europas wurde 1769 in Ajaccio geboren. Über Orte der Erinnerung an ihn stolpern wir ständig bei unserem Rundgang durch die Stadt. Drei heroische Statuen werden wir sehen und in seinem Geburtshaus die Geschichte des großen, kleinen Kaisers hören. Seine Familie lernen wir auch kennen, sind doch die Plätze, Boulevards und Gassen nach ihnen benannt. Was duftet da so verführerisch auf dem Place des Palmiers? Es ist Markt und für uns Gelegenheit würzigen Käse und luftgetrocknete Wurstwaren zu probieren. Nicht zu vergessen der Stand mit über 20 Olivensorten! Der kleine Fischerhafen verdient einen Abstecher und die Fischhalle, die sich kurioserweise im Rathaus befindet. Dann eine Überraschung: Das Musée Fesch. Es geht auf die Sammlung eines Onkels Napoléons zurück und ist nach dem Louvre die zweitgrößte Sammlung italienischer Malerei. (F, A)
    6. Tag
    Sartene und die Vorgeschichte
    Heute fahren wir auf der Straße der Banditen und der Blutrache. Keine Angst, diese Zeiten sind auf Korsika (fast) vorbei, und doch gibt es viel darüber zu erzählen. Unserer erstes Ziel: Filitosa. Mystisch ist diese archälogische Ausgrabungsstätte. Wir wandeln zwischen Menhiren, alten Behausungen und Türmen -Torre ─ aus der Zeit der Megalithkultur. Schön ist es unter einem Olivenbaum zu sitzen und sich in diese Zeit zu träumen. Reißen wir uns los, es geht weiter entlang des Golfes von Valinco, vorbei an weißen Stränden mit kristallklarem Wasser. Wir halten an! Dann kommt von weitem Sartene in Sicht. Erbaut wurde die Stadt, als die Korsen vor Angreifern in die nahen Berge flüchten mussten. Noch heute scheinen die Häuser, aus dicken, unverputzten Granitblöcken erbaut, so manches Geheimnis zu bewahren. Wir nehmen den Weg der alljährlichen Büßerprozession und zu den Reliquien in der Kirche. Der große Platz lädt zum Verweilen ein. Was darf´s sein? Café, Eis, korsisches Bier, ein Pastis? Über Olmeto und durch das tiefbewaldete Tavaro-Tal fahren wir zurück nach Ajaccio. 190 km (F, A)
    7. Tag
    Die Kreidefelsen von Bonifacio
    Heute müssen wir früh aufstehen. Vor uns liegt eine längere Fahrt in den Süden der Insel. Aber wir werden belohnt: Bonifacio ist all dies wert. Wir beginnen im Naturhafen. Mit einem Schiff umfahren wir die stolze Zitadelle, sehen Eilande, Strände, Riffe und Grotten und die Schwindel erregend steil in den weißen Felsabhang gehauene Königstreppe, die »Escalier du Roi d´Aragon«. Später haben wir es bequemer: wir nehmen den kleinen Zug um in die Altstadt hinaufzufahren. Oben durchstreifen wir die engen Gassen zu den kleinen Kirchen, staunen über die schmalen und hohen Treppenhauseingänge und über das Gewirr von alten Regenrinnen. Immer wieder genießen wir Ausblicke auf das Meer ─ bis nach Sardinien. Am Nachmittag fahren wir an der langen Ostküste nach Bastia um ein letztes Mal auf Korsika zu übernachten. 270 km (F, A)
    8. Tag
    Bastia und Transfer
    Freuen wir uns an unserem letzten Vormittag auf die nördliche Hauptstadt Bastia. Wir staunen über die vier Denkmäler, die den Platz Saint Nicolas schmücken ─ übrigens einer der größten Plätze Europas. Überhaupt hat die Unterstadt, die Terra Vecchi, ihre Reize und der alte Hafen ist einfach malerisch. Wir steigen so begeistert wie einst Kaiserin Eugenie hinauf zur Zitadelle, der die Terra Nova. Nur wird man uns zu Ehren die Fliesen in der Kirche St. Marie Majeure nicht neu verlegen. Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen Bastia, wo unsere Reise endet. Wer möchte, kann seinen Aufenthalt noch um einige Tage verlängern. 50 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Korsika erwartet uns

    Ein kurzer Flug nach Bastia und dann sind Sie schon bald im Hotel. Am Abend treffen wir zusammen und stimmen uns auf die vor uns liegenden Tage ein. (A)

    2. Tag: Durch die Castagniccia

    Wir beginnen unsere Streifzüge in der Castagniccia, eine der charakteristischsten und traditionsreichsten Regionen Korsikas. Schon der Name«Kastanienhain« weist auf ausgedehnte Kastanienwälder hin ─ im Mittelalter die ökonomische Grundlage der Landschaft und ihres vergangenen Reichtums. Die Campanile, die Kirchtürme der kleinen Dörfer sehen wir schon von weitem, wenn wir entlang der kurvenreichen Straßen fahren. Das Meer behalten wir dabei immer im Auge: Die italienischen Inseln Elba und Monte Cristo scheinen zum Greifen nah. Erinnerungen an die bewegte Inselgeschichte werden wach: in der einst politisch so bedeutsamen Castaggniccia hatte sogar einmal der einzige korsische König, ein Deutscher, seine Residenz. Und der Freiheitsheld Pasquale Paoli wurde hier geboren. 120 km (F, A)

    3. Tag: Von Folelli nach Ajaccio

    Ein Tag der Superlative in der Schatzkiste von Mutter Natur! Wir fahren durch die zwei größten Schluchten der Insel: Scala die Santa Regina und Spelunca. Wir sehen die höchsten Berge, die beiden größten Wälder: Aitone und Valdo Niello ─ den Schwarzwald. Und wir stehen am höchsten Pass Korsikas, dem Col de Vergio. Von hier aus sieht man einerseits das Niolo Tal und anderseits die Ausläufer des Golfes von Porto. Wunderbar! Es ist phantastisch wie sich die Gesteinswelt von Kurve zu Kurve ändert : Hier verschiedener rauher Granit, dort gewaltiger Reolith, Porphyr und Basalt. Verwilderte Hausschweine, Ziegen und Kühe kreuzen unseren Weg. Und dann der Golfe von Porto und die Calanques von Piana, das von der UNESCO erklärte Weltnaturerbe. Ein prachtvolles Farbenspiel: Das blaue Meer, die grüne Macchia und die bizarren roten vulkanischen Felsen. Lassen wir unserer Phantasie freien Lauf: hier ist es eine Schildkröte, dort das Profil Lenins und da das Herz der Verliebten. Total begeistert von den vielen Eindrücken, kommen wir am Abend in Ajaccio an. 170 km (F, A)

    4. Tag: Panoramen in Corte

    Studenten im Winter, Touristen im Sommer ─ das charmante Corte ist beliebt. Im 15. Jahrhundert auf einem Felsvorsprung erbaut ist es heute noch politisch und kulturell und Dank der Universität die heimliche Hauptstadt Korsikas. Wir entdecken Corte auf den Spuren berühmter Männer: Vincentello d´Istria, Pasquale Paoli, Gaffori, Arrighi di Casanova, Joseph Bonaparte... Wir nehmen den kleinen Zug hinauf in die Altstadt und erklimmen den Aussichtspunkt »Belvedere«. Und geniessen einfach nur das Panorama: auf das Tavignano- und Restonica Tal, die am Horizont auftauchenden Hügel des Bozio und natürlich auf Cortes »Adlerhorst », das ehemalige Schloss. Zurück nach Ajaccio geht es wieder durch den  beeindruckenden Wald von Vizzavona. Gönnen wir uns zur Abkühlung einen Spaziergang zum reißenden Vecchio-Fluss! 160 km (F, A)

    5. Tag: In Ajaccio

    Beschäftigen wir uns heute mit dem berühmtesten Sohn der Insel: Napoléon Bonaparte. Der Herrscher Frankreichs und Europas wurde 1769 in Ajaccio geboren. Über Orte der Erinnerung an ihn stolpern wir ständig bei unserem Rundgang durch die Stadt. Drei heroische Statuen werden wir sehen und in seinem Geburtshaus die Geschichte des großen, kleinen Kaisers hören. Seine Familie lernen wir auch kennen, sind doch die Plätze, Boulevards und Gassen nach ihnen benannt. Was duftet da so verführerisch auf dem Place des Palmiers? Es ist Markt und für uns Gelegenheit würzigen Käse und luftgetrocknete Wurstwaren zu probieren. Nicht zu vergessen der Stand mit über 20 Olivensorten! Der kleine Fischerhafen verdient einen Abstecher und die Fischhalle, die sich kurioserweise im Rathaus befindet. Dann eine Überraschung: Das Musée Fesch. Es geht auf die Sammlung eines Onkels Napoléons zurück und ist nach dem Louvre die zweitgrößte Sammlung italienischer Malerei. (F, A)

    6. Tag: Sartene und die Vorgeschichte

    Heute fahren wir auf der Straße der Banditen und der Blutrache. Keine Angst, diese Zeiten sind auf Korsika (fast) vorbei, und doch gibt es viel darüber zu erzählen. Unserer erstes Ziel: Filitosa. Mystisch ist diese archälogische Ausgrabungsstätte. Wir wandeln zwischen Menhiren, alten Behausungen und Türmen -Torre ─ aus der Zeit der Megalithkultur. Schön ist es unter einem Olivenbaum zu sitzen und sich in diese Zeit zu träumen. Reißen wir uns los, es geht weiter entlang des Golfes von Valinco, vorbei an weißen Stränden mit kristallklarem Wasser. Wir halten an! Dann kommt von weitem Sartene in Sicht. Erbaut wurde die Stadt, als die Korsen vor Angreifern in die nahen Berge flüchten mussten. Noch heute scheinen die Häuser, aus dicken, unverputzten Granitblöcken erbaut, so manches Geheimnis zu bewahren. Wir nehmen den Weg der alljährlichen Büßerprozession und zu den Reliquien in der Kirche. Der große Platz lädt zum Verweilen ein. Was darf´s sein? Café, Eis, korsisches Bier, ein Pastis? Über Olmeto und durch das tiefbewaldete Tavaro-Tal fahren wir zurück nach Ajaccio. 190 km (F, A)

    7. Tag: Die Kreidefelsen von Bonifacio

    Heute müssen wir früh aufstehen. Vor uns liegt eine längere Fahrt in den Süden der Insel. Aber wir werden belohnt: Bonifacio ist all dies wert. Wir beginnen im Naturhafen. Mit einem Schiff umfahren wir die stolze Zitadelle, sehen Eilande, Strände, Riffe und Grotten und die Schwindel erregend steil in den weißen Felsabhang gehauene Königstreppe, die »Escalier du Roi d´Aragon«. Später haben wir es bequemer: wir nehmen den kleinen Zug um in die Altstadt hinaufzufahren. Oben durchstreifen wir die engen Gassen zu den kleinen Kirchen, staunen über die schmalen und hohen Treppenhauseingänge und über das Gewirr von alten Regenrinnen. Immer wieder genießen wir Ausblicke auf das Meer ─ bis nach Sardinien. Am Nachmittag fahren wir an der langen Ostküste nach Bastia um ein letztes Mal auf Korsika zu übernachten. 270 km (F, A)

    8. Tag: Bastia und Transfer

    Freuen wir uns an unserem letzten Vormittag auf die nördliche Hauptstadt Bastia. Wir staunen über die vier Denkmäler, die den Platz Saint Nicolas schmücken ─ übrigens einer der größten Plätze Europas. Überhaupt hat die Unterstadt, die Terra Vecchi, ihre Reize und der alte Hafen ist einfach malerisch. Wir steigen so begeistert wie einst Kaiserin Eugenie hinauf zur Zitadelle, der die Terra Nova. Nur wird man uns zu Ehren die Fliesen in der Kirche St. Marie Majeure nicht neu verlegen. Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen Bastia, wo unsere Reise endet. Wer möchte, kann seinen Aufenthalt noch um einige Tage verlängern. 50 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Eurowings (EW) ab Düsseldorf eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Bastia*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Musée Fesch und Napoleons Geburtshaus in Ajaccio
      • Menhire in Filitosa
      • In Corte und Sartene
    • Alle Eintrittsgelder
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 7x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Folelli 2 San Pellegrino²
    Ajaccio 4 Campo Dell’Oro¹
    Folelli 1 San Pellegrino²
    ¹Termin 12.05. Hotel Napoleon ²Das San Pellegrino bietet nur Standardzimmer an. Meerblickzimmer nur in Ajaccio möglich.
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+mit Muße
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.


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