Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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Von der Wiege der Kunst bis nach Aquitanien

9-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.745,- /  € 1.450,-

Jean-Pierre Roger

Jean-Pierre Roger

Als studierter Kunsthistoriker und Archäologe faszinieren mich die Kunst des Mittelalters und die Höhlenmalereien gleichermaßen. Gerne zeige ich Ihnen in gerade neu eröffneten Höhle Lascaux IV, was es mit der Wiege der Kunst auf sich hat. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise von Toulouse an die Atlantikküste erwartet Sie in Bordeaux in der »Cité du Vin«. Lassen Sie sich von dem Flair und der Vielfalt der Landschaften verzaubern. Ihr Jean-Pierre Roger

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Die Felszeichnungen von Lascaux IV
  • Bordeaux: Genuss in der neuen "Cité du Vin"
  • Bei den Austernfischern von Arcachon

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Bordeaux*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • UNESCO-Welterbe: Toulouse und Bordeaux
    • Mittelalter in Moissac, Albi und Cordes-sur-Ciel
    • Weinprobe im Châteaux de Reignac
    • Bootsfahrten in La Roque Gageac und Arcachon
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 8x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Frankreich

    Von der Wiege der Kunst bis nach Aquitanien

    9-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Zum Rand der Pyrenäen
    • 2. Tag
      Toulouse und Moissac: Romanik pur
    • 3. Tag
      Von Toulouse nach Rocamadour
    • 4. Tag
      Von Rocamadour an die Dordogne
    • 5. Tag
      Prähistorie im Périgord
    • 6. Tag
      Von Perigueux nach Bordeaux
    • 7. Tag
      Die Welthauptstadt des Weines
    • 8. Tag
      Die Austern von Arcachon
    • 9. Tag
      Rückreise
    Von der Wiege der Kunst bis nach Aquitanien
    Als studierter Kunsthistoriker und Archäologe faszinieren mich die Kunst des Mittelalters und die Höhlenmalereien gleichermaßen. Gerne zeige ich Ihnen in gerade neu eröffneten Höhle Lascaux IV, was es mit der Wiege der Kunst auf sich hat. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise von Toulouse an die Atlantikküste erwartet Sie in Bordeaux in der »Cité du Vin«. Lassen Sie sich von dem Flair und der Vielfalt der Landschaften verzaubern. Ihr Jean-Pierre Roger
    1. Tag
    Zum Rand der Pyrenäen
    Bienvenue! Sie fliegen nach Toulouse und richten sich in Ihrem Hotel ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt genug Zeit, um bei einem ersten Spaziergang französische Stadtluft in der »ville rose« zu schnuppern. (A)
    2. Tag
    Toulouse und Moissac: Romanik pur
    Golden reflektieren die Fassaden der Altstadt von Toulouse das Licht des französischen Südens. Dahinter verstecken sich 2.000 Jahre Geschichte, die wir gemeinsam entdecken. Vor allem die Basilika St.-Sernin sticht aus dem Stadtbild hervor. Sie ist die größte romanische Kirche Frankreichs und als Teil des französischen Jakobsweges seit 1998 UNESCO-Welterbestätte. Auch die Benediktinerabtei St. Pierre in Moissac war eine wichtige Station am Pilgerweg. Wir vertiefen uns vor Ort in die filigrane romanische Plastik des Kirchenportals und der 76 Arkadenbögen des einzigartigen Kreuzgangs. 140 km (F)
    3. Tag
    Von Toulouse nach Rocamadour
    Ein Tag zwischen dramatischen Landschaften und mittelalterlicher Architektur! Unübersehbar beherrscht die festungsartige Kathedrale St-Cécile, ein Meisterwerk der südfranzösischen Gotik, das mittelalterliche Stadtbild von Albi. Auch das Innere der Kirche beeindruckt mit seiner fast schon spirituell anmutenden Ausstrahlung. Nur wenige Schritte weiter und wir stehen im Bischofspalast, wo wir uns im Museum Toulouse-Lautrec an den berühmten Sohn der Stadt erinnern. Das Dorf Cordes-sur-Ciel liegt dramatisch auf einem mächtigen Hügel. Wir spazieren durch die alte Bastide, vorbei an gut erhaltenen gotischen Wohnhäusern. Wir überqueren Aveyron und Lot und kommen nach Cahors, von den Römern gegründet und im 13. Jahrhundert internationaler Handelsplatz. Wahrzeichen der Stadt ist der Pont Valentré, der mit drei Türmen den Fluss Lot überspannt. 260 km (F, A)
    4. Tag
    Von Rocamadour an die Dordogne
    Rocamadour ist ein in Fels gehauenes steinernes Gesamtkunstwerk. Großartig liegt das Dorf inmitten einer Steilwand und schaut auf den sich unten durch die Landschaft schlängelnden Fluss Alzou. Der Ort war im Hochmittelalter ein wichtiger Wallfahrtsort am Jakobsweg. Wir besuchen wie vor uns tausende von Pilgern das alte Heiligtum mit seinen sieben Kapellen und bewundern die Schwarze Madonna. Entlang der Dordogne fahren wir anschließend nach Sarlat-la-Canedá und stehen auf dem Place Liberté inmitten eines wunderbaren mittelalterlichen Gebäudeensembles. Nächster Halt: das Château von Marqueyssac mit seinen hängenden Gärten. Lassen wir uns überraschen, welche unglaubliche Formenvielfalt die Gärtner des Schlosses aus Buchsbäumen zaubern. Nur wenig weiter, in La Roque Gageac, steigen wir um auf ein Boot und fahren durch die wildromantische Landschaft des Dordognetals. 165 km (F, A)
    5. Tag
    Prähistorie im Périgord
    Lascaux ist mehr als nur eine Höhle. Es ist ein Ort, an dem sich Europäer vor rund 20.000 Jahren erstmals künstlerisch verewigten. Der vollständige Nachbau Lascaux IV feierte im Dezember 2016 seine Eröffnung. Lassen wir uns von den ausdrucksstarken und realistischen Zeichnungen von Stieren, Bisons und Pferden verzaubern. In Les-Eyzies-de-Tayac verknüpfen wir das soeben Gesehene mit dem neuesten Stand der Wissenschaft ─ es empfängt uns das ehemalige Schloss und heutige Nationalmuseum der Prähistorie der Dordogne. Zum Abschluss des Tages schauen wir uns die mittelalterliche Altstadt von Périgeux an. In deren Kathedrale St. Font vermischen sich gotische und byzantinische Stilelemente. 180 km (F)
    6. Tag
    Von Perigueux nach Bordeaux
    Rotwein bestimmt das Image von Saint-Émilion, der Heimat der »Grands Crus«. Der Ort mit seinen kleinen Gassen und mittelalterlichem Gepräge ist aber auch ohne Wein einen Besuch wert. Entstanden ist er übrigens um eine Grotte herum, in die sich im 8. Jahrhundert der bretonische Mönch Émilion zurückzog. Später wurde neben der Einsiedelei eine unterirdische Kirche, die dreischiffige Église Monolithe, in den Felsen gehauen. Château de Reignac ist nicht nur ein bezauberndes Renaissanceschlösschen am Zusammenfluss von Dordogne und Garonne, es liegt auch inmitten in der gleichnamigen Weingärten und keltert seit einigen Jahren nach nachhaltigen Methoden. Im hübschen Garten erfahren wir, wie wir die Aromen der Natur im Weinen riechen und schmecken können. Natürlich kosten wir von den hauseigenen Weinen. 160 km (F, M)
    7. Tag
    Die Welthauptstadt des Weines
    »Nehmt Versailles und fügt Antwerpen hinzu, dann habt ihr Bordeaux«: so charakterisierte Victor Hugo den Ort, der ein UNESCO-Welterbe ist. Der französische Dichter rühmt mit Recht ein Stadtbild, das nicht historisch gewachsen, sondern im 18. Jahrhundert am linken Ufer der Garonne planmäßig neu gestaltet wurde. Von der Place de la Bourse nehmen wir die Straßenbahn und fahren entlang des Flusses zum Weinmuseum »Cité du Vin« mit seiner beeindruckenden futuristischen Architektur. Wer sich auf eine multimediale Reise in die farbenfrohe Welt der Weine begeben möchte, der kann eine moderne Führung in der ständigen Ausstellung erleben (optional vor Ort buchbar). Alle anderen freuen sich auf einen freien Nachmittag in Bordeaux. (F)
    8. Tag
    Die Austern von Arcachon
    Wir entdecken die Atlantikküste des französischen Südwestens rund um die Bucht von Arcachon. Durch das Weingebiet Graves geht es zunächst zum Atlantik und mit einem Boot hinüber nach Cap Ferret. Falls Sie Austern mögen: Frischer als hier können Sie sie fast nirgendwo auf der Welt probieren. Arcachon atmet noch heute den Charme eines mondänen Urlaubsortes. Wie muss es erst vor hundert Jahren gewesen sein, als in der Winterstadt, der Ville d´Hiver, bekannte Architekten der Belle Epoque ihre verspielten architektonischen Fantasien auslebten? Am Ende des Tages lockt der Höhepunkt. Die Dune du Pilat ist die höchste Wanderdüne Europas. Auf dem Scheitel, auf 117 Metern Höhe, haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Kiefernwälder des Hinterlands. Den letzten Abend unserer Reise lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. 140 km (F, A )
    9. Tag
    Rückreise
    Genießen Sie noch ein paar unbeschwerte Stunden, bevor es vom Flughafen Bordeaux wieder in die Heimat geht. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Zum Rand der Pyrenäen

    Bienvenue! Sie fliegen nach Toulouse und richten sich in Ihrem Hotel ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt genug Zeit, um bei einem ersten Spaziergang französische Stadtluft in der »ville rose« zu schnuppern. (A)

    2. Tag: Toulouse und Moissac: Romanik pur

    Event-Tipp

    An einem Ort voll von Spiritualität können Sie im September der Musik von »Piano aux Jacobins« lauschen: im Jakobinerkloster von Toulouse.

    Golden reflektieren die Fassaden der Altstadt von Toulouse das Licht des französischen Südens. Dahinter verstecken sich 2.000 Jahre Geschichte, die wir gemeinsam entdecken. Vor allem die Basilika St.-Sernin sticht aus dem Stadtbild hervor. Sie ist die größte romanische Kirche Frankreichs und als Teil des französischen Jakobsweges seit 1998 UNESCO-Welterbestätte. Auch die Benediktinerabtei St. Pierre in Moissac war eine wichtige Station am Pilgerweg. Wir vertiefen uns vor Ort in die filigrane romanische Plastik des Kirchenportals und der 76 Arkadenbögen des einzigartigen Kreuzgangs. 140 km (F)

    3. Tag: Von Toulouse nach Rocamadour

    Ein Tag zwischen dramatischen Landschaften und mittelalterlicher Architektur! Unübersehbar beherrscht die festungsartige Kathedrale St-Cécile, ein Meisterwerk der südfranzösischen Gotik, das mittelalterliche Stadtbild von Albi. Auch das Innere der Kirche beeindruckt mit seiner fast schon spirituell anmutenden Ausstrahlung. Nur wenige Schritte weiter und wir stehen im Bischofspalast, wo wir uns im Museum Toulouse-Lautrec an den berühmten Sohn der Stadt erinnern. Das Dorf Cordes-sur-Ciel liegt dramatisch auf einem mächtigen Hügel. Wir spazieren durch die alte Bastide, vorbei an gut erhaltenen gotischen Wohnhäusern. Wir überqueren Aveyron und Lot und kommen nach Cahors, von den Römern gegründet und im 13. Jahrhundert internationaler Handelsplatz. Wahrzeichen der Stadt ist der Pont Valentré, der mit drei Türmen den Fluss Lot überspannt. 260 km (F, A)

    4. Tag: Von Rocamadour an die Dordogne

    Rocamadour ist ein in Fels gehauenes steinernes Gesamtkunstwerk. Großartig liegt das Dorf inmitten einer Steilwand und schaut auf den sich unten durch die Landschaft schlängelnden Fluss Alzou. Der Ort war im Hochmittelalter ein wichtiger Wallfahrtsort am Jakobsweg. Wir besuchen wie vor uns tausende von Pilgern das alte Heiligtum mit seinen sieben Kapellen und bewundern die Schwarze Madonna. Entlang der Dordogne fahren wir anschließend nach Sarlat-la-Canedá und stehen auf dem Place Liberté inmitten eines wunderbaren mittelalterlichen Gebäudeensembles. Nächster Halt: das Château von Marqueyssac mit seinen hängenden Gärten. Lassen wir uns überraschen, welche unglaubliche Formenvielfalt die Gärtner des Schlosses aus Buchsbäumen zaubern. Nur wenig weiter, in La Roque Gageac, steigen wir um auf ein Boot und fahren durch die wildromantische Landschaft des Dordognetals. 165 km (F, A)

    5. Tag: Prähistorie im Périgord

    Lascaux ist mehr als nur eine Höhle. Es ist ein Ort, an dem sich Europäer vor rund 20.000 Jahren erstmals künstlerisch verewigten. Der vollständige Nachbau Lascaux IV feierte im Dezember 2016 seine Eröffnung. Lassen wir uns von den ausdrucksstarken und realistischen Zeichnungen von Stieren, Bisons und Pferden verzaubern. In Les-Eyzies-de-Tayac verknüpfen wir das soeben Gesehene mit dem neuesten Stand der Wissenschaft ─ es empfängt uns das ehemalige Schloss und heutige Nationalmuseum der Prähistorie der Dordogne. Zum Abschluss des Tages schauen wir uns die mittelalterliche Altstadt von Périgeux an. In deren Kathedrale St. Font vermischen sich gotische und byzantinische Stilelemente. 180 km (F)

    6. Tag: Von Perigueux nach Bordeaux

    Rotwein bestimmt das Image von Saint-Émilion, der Heimat der »Grands Crus«. Der Ort mit seinen kleinen Gassen und mittelalterlichem Gepräge ist aber auch ohne Wein einen Besuch wert. Entstanden ist er übrigens um eine Grotte herum, in die sich im 8. Jahrhundert der bretonische Mönch Émilion zurückzog. Später wurde neben der Einsiedelei eine unterirdische Kirche, die dreischiffige Église Monolithe, in den Felsen gehauen. Château de Reignac ist nicht nur ein bezauberndes Renaissanceschlösschen am Zusammenfluss von Dordogne und Garonne, es liegt auch inmitten in der gleichnamigen Weingärten und keltert seit einigen Jahren nach nachhaltigen Methoden. Im hübschen Garten erfahren wir, wie wir die Aromen der Natur im Weinen riechen und schmecken können. Natürlich kosten wir von den hauseigenen Weinen. 160 km (F, M)

    7. Tag: Die Welthauptstadt des Weines

    »Nehmt Versailles und fügt Antwerpen hinzu, dann habt ihr Bordeaux«: so charakterisierte Victor Hugo den Ort, der ein UNESCO-Welterbe ist. Der französische Dichter rühmt mit Recht ein Stadtbild, das nicht historisch gewachsen, sondern im 18. Jahrhundert am linken Ufer der Garonne planmäßig neu gestaltet wurde. Von der Place de la Bourse nehmen wir die Straßenbahn und fahren entlang des Flusses zum Weinmuseum »Cité du Vin« mit seiner beeindruckenden futuristischen Architektur. Wer sich auf eine multimediale Reise in die farbenfrohe Welt der Weine begeben möchte, der kann eine moderne Führung in der ständigen Ausstellung erleben (optional vor Ort buchbar). Alle anderen freuen sich auf einen freien Nachmittag in Bordeaux. (F)

    8. Tag: Die Austern von Arcachon

    Wir entdecken die Atlantikküste des französischen Südwestens rund um die Bucht von Arcachon. Durch das Weingebiet Graves geht es zunächst zum Atlantik und mit einem Boot hinüber nach Cap Ferret. Falls Sie Austern mögen: Frischer als hier können Sie sie fast nirgendwo auf der Welt probieren. Arcachon atmet noch heute den Charme eines mondänen Urlaubsortes. Wie muss es erst vor hundert Jahren gewesen sein, als in der Winterstadt, der Ville d´Hiver, bekannte Architekten der Belle Epoque ihre verspielten architektonischen Fantasien auslebten? Am Ende des Tages lockt der Höhepunkt. Die Dune du Pilat ist die höchste Wanderdüne Europas. Auf dem Scheitel, auf 117 Metern Höhe, haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Kiefernwälder des Hinterlands. Den letzten Abend unserer Reise lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. 140 km (F, A )

    9. Tag: Rückreise

    Genießen Sie noch ein paar unbeschwerte Stunden, bevor es vom Flughafen Bordeaux wieder in die Heimat geht. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Air France (AF) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Bordeaux*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • UNESCO-Welterbe: Toulouse und Bordeaux
      • Mittelalter in Moissac, Albi und Cordes-sur-Ciel
      • Weinprobe im Châteaux de Reignac
      • Bootsfahrten in La Roque Gageac und Arcachon
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 8x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Toulouse 2 Mercure Toulouse Wilson
    Rocamadour 2 Best Western Beau Site
    Périgueux 1 Mercure Centre
    Bordeaux 3 Mercure Bordeaux Chartrons

    Mehr Urlaub danach

    finden Sie im Internet unter www.gebeco.de unter der Reisenummer 221T010

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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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