Frankreich+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Kleingruppe+Besonders nachhaltig
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Facetten des Burgunds

8-Tage-Erlebnisreise ab € 1.795,- /  € 1.695,-

Burgund steht für Weine von Weltruhm und ausgezeichnete französische Küche. Aber das ländliche Frankreich bietet noch viel mehr: Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster ─ in Burgund gibt es hinter jeder Wegbiegung etwas Neues zu entdecken. Wetten, Sie werden begeistert sein?

  • Bei den Erbauern der Burg Guédelon
  • UNESCO Welterbe: Vézelay und Fontenay
  • Auf dem Wochenmarkt in Beaune

Leistungen, die überzeugen

  • Bahnfahrt von Paris nach Auxerre und von Beaune nach Lyon
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Im Wasserschloss Bussy-Rabutin
    • Im Hôtel-Dieu in Beaune
    • Familiengeführtes Weingut in Chablis
  • Alle Eintrittsgelder
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 1x Picknick, 2x Abendessen
  • Weindegustation in Pommard
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Bahnanreise

  • Bahnfahrkarten Frankfurt - Paris und Lyon - Frankfurt in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung*
    • Fluganreise
  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Paris/ab Lyon*
  • Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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Legende

    Reise

    Frankreich

    Facetten des Burgunds

    8-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise in das Burgund
    • 2. Tag
      In und um Auxerre
    • 3. Tag
      Puisaye, Pontigny und Chablis
    • 4. Tag
      Nach Vézelay und Fontenay
    • 5. Tag
      Von Auxerre nach Beaune
    • 6. Tag
      In Beaune
    • 7. Tag
      Von Beaune nach Lyon
    • 8. Tag
      Abschied vom Burgund
    Facetten des Burgunds
    Burgund steht für Weine von Weltruhm und ausgezeichnete französische Küche. Aber das ländliche Frankreich bietet noch viel mehr: Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster ─ in Burgund gibt es hinter jeder Wegbiegung etwas Neues zu entdecken. Wetten, Sie werden begeistert sein?
    1. Tag
    Anreise in das Burgund
    Mit der Bahn oder dem Flugzeug geht es nach Paris. Am Bahnhof Paris ─ Bercy treffen wir zusammen und reisen gemeinsam mit der Bahn in den nordwestlichen Teil des Burgunds ─ nach Auxerre. Unterwegs hören wir schon einiges über die wechselvolle Geschichte der Region. Wir richten uns im Hotel ein und lernen uns bei einem gemeinsamen Abendessen besser kennen. 200 km (A)
    2. Tag
    In und um Auxerre
    Ein gemütlicher Tag: Wir entdecken Auxerre, das auf einem Hügel am Ufer der Yonne liegt. Es gibt kaum einen anderen Ort in Frankreich, dessen Silhouette einen schöneren Anblick bietet. Während wir vom Stadttor Tour de l´Horloge durch die mittelalterlichen Gassen des Quartier de la Marine bummeln, können wir gut nachvollziehen, dass Auxerre sich mit dem Handel auf dem Fluss entwickelte. Und so finden wir ein buntes Nebeneinander von Architekturstilen vor: von der Romanik und Gotik über die Renaissance bis zum Art déco. Früher oder später kommen wir zur Kathedrale St. Etienne, ein Hauptwerk der Gotik im Burgund. Es liegt natürlich nahe, am Nachmittag optional mit einem Boot gemütlich den Fluss Yonne zu erkunden. Es empfiehlt sich auch einen Bummel durch die kleinen Läden und Boutiquen zu unternehmen. Die Nähe zu Paris macht sich bemerkbar! (F)
    3. Tag
    Puisaye, Pontigny und Chablis
    Sanft gewellt, sattgrün und golden unter den Strahlen der Sonne glänzend sind die Hügel der Puisaye, die die Schriftstellerin Colette in ihren Romanen beschreibt. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein, denn nach wie vor wirkt die Landschaft mit den tiefen Wäldern und großen Teichen auf uns verwunschen. Vielleicht ist das der Grund, warum ausgerechnet im Wald von Guédelon eine Burg mit den Techniken des 12. Jahrhunderts neu errichtet wird. Nichts wird in Szene gesetzt, sondern es wird in reiner Handarbeit erstellt, was wir heutzutage ohne viel Aufwand kaufen können: Dachschindeln, Körbe, Töpferwaren, Fliesen, Nägel, Werkzeuge, Seile, Balken, Wolle und Kleidung. Und so können wir uns mit dem Steinmetz, dem Schreiner oder auch dem Müller über deren Alltag austauschen. Ein wundersames Projekt! Zum Mittagessen bietet sich uns eine urige Taverne in unmittelbarer Nähe zur Burg an. Wer möchte rastet und stärkt sich für den zweiten Teil des Tages. Die größte Abteikirche der Zisterzienser steht in Pontigny. Wir sehen einen reduzierten und klaren Kirchenbau, der uns durch seine Größe und Erhabenheit des Raumes beeindruckt. Wir wissen: Chablis ist für seine großartigen trockenen Weißweine weltberühmt. Ein familiengeführtes Weingut aus der Region wartet schon, um uns seine Weine zu präsentieren. Und wir probieren. 150 km (F)
    4. Tag
    Nach Vézelay und Fontenay
    Wir fahren an den Nordrand des weitläufigen Regionalen Naturparks Morvan in eines der schönsten Dörfer Frankreichs nach Vézelay. Schon von weitem können wir auf einem Hügel die Türme der weltberühmten Basilika Sainte Marie Madelaine erblicken. Wir erfahren, dass hier einer der Wege nach Santiago de Compostela seinen Ausgangspunkt hatte. Und so steigen wir wie einst die mittelalterlichen Pilger zum romanischen Kirchenschiff hinauf und treten durch das reich verzierte Portal ein. Wir lassen uns von der faszinierenden Lichtstimmung einfangen und bewundern die kunstfertigen Kapitelle. Nachdem wir die schöne Aussicht genossen haben, fahren wir nach Époisses. Der gleichnamige Käse wird nur noch in drei Käsereien hergestellt. Wir überzeugen uns von seinem wunderbaren Geschmack bei einem kleinen Picknick. In einem abgelegenen Tal liegt in Ruhe und Abgeschiedenheit die Abtei Fontenay. Wir hören, dass sie vom Heiligen Bernhard de Clairvaux gegründet wurde und in ihrer Schlichtheit die zisterziensische Romanik in Vollendung manifestiert. Lassen wir uns von dieser besonderen Faszination überraschen. 190 km (F, P)
    5. Tag
    Von Auxerre nach Beaune
    Das kleine Wasserschloss Bussy-Rabutin wartet nicht nur mit einem hübschen französischen Garten auf, sondern auch mit einer ganzen Sammlung von Porträts aus der Zeit Ludwig IV. Der Schlossherr war am Hof des Sonnenkönigs in Ungnade gefallen und hierher verbannt worden. Und so lassen uns seine sarkastischen und spöttischen Anspielungen auf das ehemalige Hofleben, mit denen er die Porträts unterlegte, immer noch schmunzeln. 2.000 Jahre Geschichte erwarten uns in Autun, der ältesten Stadt im Burgund. An einem Handelsweg gelegen, entwickelte sich die einstige gallo-römische Siedlung zu einer wohlhabenden Stadt. Heute ist die Kathedrale St. Lazare das überragende Bauwerk. Besonders schön: Im Kapitelsaal betrachten wir einige der filigranen Kapitelle auf Augenhöhe. Später erfahren wir in der Domaine Lejeune im Dorf Pommard vom Winzer, dass hier größtenteils Rotweine der Rebsorte Pinot Noir angebaut werden. Und das mit Erfolg. Wir kosten und schmecken. 250 km (F)
    6. Tag
    In Beaune
    Das fotogene Wahrzeichen der Stadt Beaune ist das im 15. Jahrhundert gebaute Hôtel-Dieu. Das Krankenhaus gilt mit seinen bunten Ziegeldächern als das schönste historische Spital Frankreichs. Direkt davor findet der Wochenmarkt statt. Wir spazieren, entdecken und kosten von den lokalen Spezialitäten. Wir machen zum Beispiel Bekanntschaft mit dem wunderbaren Käse Delice de Pommard, mit pikantem Senf und den regionalen, burgundischen Spezialitäten wie Cassis oder Honigkuchen. Genießen Sie den freien Nachmittag! Wer die Ruinen des einst größten Gotteshaus der Christenheit sehen möchte, der kommt mit zu einem optionalen Ausflug nach Cluny. Wir fahren mit der Bahn in den kleinen Ort, in dem wir uns mit viel Fantasie mit einer mittelalterlichen Architektur der Superlative beschäftigen. (F)
    7. Tag
    Von Beaune nach Lyon
    Wer mag, umrundet am Vormittag auf der alten Stadtmauer die Altstadt von Beaune, stöbert in Galerien, Geschäften und Weinläden oder beobachtet ganz gemütlich den Alltag von einem der zahlreichen Cafés aus. Gegen Mittag fahren wir mit dem Zug nach Lyon. Wir spazieren durch Vieux Lyon, die Altstadt. Rund um die Rue Saint Jean erfreuen wir uns an vielen alten Gebäuden, in denen wir versteckte Passagen entdecken, die durch Hauseingänge und Treppenhäuser hindurchführen und die Wohnsitze der reichsten Handelsfamilien miteinander verbanden ─ die Traboule. Hier wurde die Seide transportiert. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen wir die Reise ausklingen. 175 km (F, A)
    8. Tag
    Abschied vom Burgund
    Mit der Bahn oder dem Flugzeug treten Sie heute die Heimreise an. Es begleiten Sie viele schöne Erinnerungen. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise in das Burgund

    Mit der Bahn oder dem Flugzeug geht es nach Paris. Am Bahnhof Paris ─ Bercy treffen wir zusammen und reisen gemeinsam mit der Bahn in den nordwestlichen Teil des Burgunds ─ nach Auxerre. Unterwegs hören wir schon einiges über die wechselvolle Geschichte der Region. Wir richten uns im Hotel ein und lernen uns bei einem gemeinsamen Abendessen besser kennen. 200 km (A)

    2. Tag: In und um Auxerre

    Event-Tipp

    Im September besteht die Möglichkeit, die Ton- und Lichtschau »Les Grandes Heures d´Auxerre« der Kathedrale zu bestaunen.

    Ein gemütlicher Tag: Wir entdecken Auxerre, das auf einem Hügel am Ufer der Yonne liegt. Es gibt kaum einen anderen Ort in Frankreich, dessen Silhouette einen schöneren Anblick bietet. Während wir vom Stadttor Tour de l´Horloge durch die mittelalterlichen Gassen des Quartier de la Marine bummeln, können wir gut nachvollziehen, dass Auxerre sich mit dem Handel auf dem Fluss entwickelte. Und so finden wir ein buntes Nebeneinander von Architekturstilen vor: von der Romanik und Gotik über die Renaissance bis zum Art déco. Früher oder später kommen wir zur Kathedrale St. Etienne, ein Hauptwerk der Gotik im Burgund. Es liegt natürlich nahe, am Nachmittag optional mit einem Boot gemütlich den Fluss Yonne zu erkunden. Es empfiehlt sich auch einen Bummel durch die kleinen Läden und Boutiquen zu unternehmen. Die Nähe zu Paris macht sich bemerkbar! (F)

    3. Tag: Puisaye, Pontigny und Chablis

    Sanft gewellt, sattgrün und golden unter den Strahlen der Sonne glänzend sind die Hügel der Puisaye, die die Schriftstellerin Colette in ihren Romanen beschreibt. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein, denn nach wie vor wirkt die Landschaft mit den tiefen Wäldern und großen Teichen auf uns verwunschen. Vielleicht ist das der Grund, warum ausgerechnet im Wald von Guédelon eine Burg mit den Techniken des 12. Jahrhunderts neu errichtet wird. Nichts wird in Szene gesetzt, sondern es wird in reiner Handarbeit erstellt, was wir heutzutage ohne viel Aufwand kaufen können: Dachschindeln, Körbe, Töpferwaren, Fliesen, Nägel, Werkzeuge, Seile, Balken, Wolle und Kleidung. Und so können wir uns mit dem Steinmetz, dem Schreiner oder auch dem Müller über deren Alltag austauschen. Ein wundersames Projekt! Zum Mittagessen bietet sich uns eine urige Taverne in unmittelbarer Nähe zur Burg an. Wer möchte rastet und stärkt sich für den zweiten Teil des Tages. Die größte Abteikirche der Zisterzienser steht in Pontigny. Wir sehen einen reduzierten und klaren Kirchenbau, der uns durch seine Größe und Erhabenheit des Raumes beeindruckt. Wir wissen: Chablis ist für seine großartigen trockenen Weißweine weltberühmt. Ein familiengeführtes Weingut aus der Region wartet schon, um uns seine Weine zu präsentieren. Und wir probieren. 150 km (F)

    4. Tag: Nach Vézelay und Fontenay

    Wir fahren an den Nordrand des weitläufigen Regionalen Naturparks Morvan in eines der schönsten Dörfer Frankreichs nach Vézelay. Schon von weitem können wir auf einem Hügel die Türme der weltberühmten Basilika Sainte Marie Madelaine erblicken. Wir erfahren, dass hier einer der Wege nach Santiago de Compostela seinen Ausgangspunkt hatte. Und so steigen wir wie einst die mittelalterlichen Pilger zum romanischen Kirchenschiff hinauf und treten durch das reich verzierte Portal ein. Wir lassen uns von der faszinierenden Lichtstimmung einfangen und bewundern die kunstfertigen Kapitelle. Nachdem wir die schöne Aussicht genossen haben, fahren wir nach Époisses. Der gleichnamige Käse wird nur noch in drei Käsereien hergestellt. Wir überzeugen uns von seinem wunderbaren Geschmack bei einem kleinen Picknick. In einem abgelegenen Tal liegt in Ruhe und Abgeschiedenheit die Abtei Fontenay. Wir hören, dass sie vom Heiligen Bernhard de Clairvaux gegründet wurde und in ihrer Schlichtheit die zisterziensische Romanik in Vollendung manifestiert. Lassen wir uns von dieser besonderen Faszination überraschen. 190 km (F, P)

    5. Tag: Von Auxerre nach Beaune

    Das kleine Wasserschloss Bussy-Rabutin wartet nicht nur mit einem hübschen französischen Garten auf, sondern auch mit einer ganzen Sammlung von Porträts aus der Zeit Ludwig IV. Der Schlossherr war am Hof des Sonnenkönigs in Ungnade gefallen und hierher verbannt worden. Und so lassen uns seine sarkastischen und spöttischen Anspielungen auf das ehemalige Hofleben, mit denen er die Porträts unterlegte, immer noch schmunzeln. 2.000 Jahre Geschichte erwarten uns in Autun, der ältesten Stadt im Burgund. An einem Handelsweg gelegen, entwickelte sich die einstige gallo-römische Siedlung zu einer wohlhabenden Stadt. Heute ist die Kathedrale St. Lazare das überragende Bauwerk. Besonders schön: Im Kapitelsaal betrachten wir einige der filigranen Kapitelle auf Augenhöhe. Später erfahren wir in der Domaine Lejeune im Dorf Pommard vom Winzer, dass hier größtenteils Rotweine der Rebsorte Pinot Noir angebaut werden. Und das mit Erfolg. Wir kosten und schmecken. 250 km (F)

    6. Tag: In Beaune

    Das fotogene Wahrzeichen der Stadt Beaune ist das im 15. Jahrhundert gebaute Hôtel-Dieu. Das Krankenhaus gilt mit seinen bunten Ziegeldächern als das schönste historische Spital Frankreichs. Direkt davor findet der Wochenmarkt statt. Wir spazieren, entdecken und kosten von den lokalen Spezialitäten. Wir machen zum Beispiel Bekanntschaft mit dem wunderbaren Käse Delice de Pommard, mit pikantem Senf und den regionalen, burgundischen Spezialitäten wie Cassis oder Honigkuchen. Genießen Sie den freien Nachmittag! Wer die Ruinen des einst größten Gotteshaus der Christenheit sehen möchte, der kommt mit zu einem optionalen Ausflug nach Cluny. Wir fahren mit der Bahn in den kleinen Ort, in dem wir uns mit viel Fantasie mit einer mittelalterlichen Architektur der Superlative beschäftigen. (F)

    7. Tag: Von Beaune nach Lyon

    Wer mag, umrundet am Vormittag auf der alten Stadtmauer die Altstadt von Beaune, stöbert in Galerien, Geschäften und Weinläden oder beobachtet ganz gemütlich den Alltag von einem der zahlreichen Cafés aus. Gegen Mittag fahren wir mit dem Zug nach Lyon. Wir spazieren durch Vieux Lyon, die Altstadt. Rund um die Rue Saint Jean erfreuen wir uns an vielen alten Gebäuden, in denen wir versteckte Passagen entdecken, die durch Hauseingänge und Treppenhäuser hindurchführen und die Wohnsitze der reichsten Handelsfamilien miteinander verbanden ─ die Traboule. Hier wurde die Seide transportiert. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen wir die Reise ausklingen. 175 km (F, A)

    8. Tag: Abschied vom Burgund

    Mit der Bahn oder dem Flugzeug treten Sie heute die Heimreise an. Es begleiten Sie viele schöne Erinnerungen. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt, mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E). »Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Bahnfahrt von Paris nach Auxerre und von Beaune nach Lyon
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Im Wasserschloss Bussy-Rabutin
      • Im Hôtel-Dieu in Beaune
      • Familiengeführtes Weingut in Chablis
    • Alle Eintrittsgelder
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 1x Picknick, 2x Abendessen
    • Weindegustation in Pommard
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Bahnanreise

    • Bahnfahrkarten Frankfurt - Paris und Lyon - Frankfurt in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung*
      • Fluganreise
    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Paris/ab Lyon*
    • Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Bahnanreise:

    Bahnanreise in der 1. Klasse ICE und TGV € 190

    Fluganreise:

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Bootsfahrt Auxerre (2. Tag) € 20
    Ausflug nach Cluny (6. Tag) € 45

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Auxerre 3 Hotel le Maxime
    Beaune 3 Hotel des Remparts
    Lyon 1 Timhotel Part Dieu

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Paris - Hauptstadt der Grande Nation” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination im Internet unter www.gebeco.de unter der Reisenummer 2210012

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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    Verlängerungsprogramme

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