Russische Föderation+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe+Höhepunkte+Städtereise
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Impressionen in St. Petersburg und Moskau

8-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.795,- /  € 1.485,-

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Irina Netschajewa

Irina Netschajewa

Sankt Petersburg und Moskau eifern seit Jahrhunderten, welche denn nun die prächtigere russische Hauptstadt sei. Machen wir uns zur Jury bei diesem Wettstreit und schauen nach, in den Sommerresidenzen der Zaren und vor und hinter den Fassaden des Moskauer Kremls, in der Eremitage und in den Sammlungen des Puschkin-Museums. Auch wenn meine Heimat im »Venedig des Nordens« liegt, ich verspreche Ihnen, ich bleibe unparteiisch. Ihre Irina Netschaewa

Irina Netschajewa

Irina Netschajewa

Sankt Petersburg und Moskau eifern seit Jahrhunderten, welche denn nun die prächtigere russische Hauptstadt sei. Machen wir uns zur Jury bei diesem Wettstreit und schauen nach, in den Sommerresidenzen der Zaren und vor und hinter den Fassaden des Moskauer Kremls, in der Eremitage und in den Sammlungen des Puschkin-Museums. Auch wenn meine Heimat im »Venedig des Nordens« liegt, ich verspreche Ihnen, ich bleibe unparteiisch. Ihre Irina Netschaewa

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Juwelierkunst vom Feinsten im Fabergé-Museum
  • Kunstgenuss im Moskauer Puschkin-Museum
  • Moskau bei Nacht auf einer Bootsfahrt
  • Sammlung der Impressionisten in der Eremitage
  • Kunst im Moskauer Puschkin-Museum
  • Moskau bei Nacht auf einer Bootsfahrt

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis St. Petersburg/ab Moskau*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Bahnfahrt von St. Petersburg nach Moskau
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • In der Isaaks-Kathedrale
    • Das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast
    • Schatzkammer der Zaren im Moskauer Kreml
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Kofferservice in den Hotels
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 4x Abendessen
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Bahnfahrt von St. Petersburg nach Moskau
  • Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • In der Isaaks-Kathedrale
    • Landhäuser der Zarentöchter in Peterhof
    • Das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast
    • Schatzkammer der Zaren im Moskauer Kreml
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
  • Für die 5-Tage-Studienreise St. Petersburg
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab St. Petersburg*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • 4 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4x Frühstück, 2x Abendessen

Für die 8-Tage-Studienreise St. Petersburg und Moskau

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis St. Petersburg/ab Moskau*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Bahnfahrt von St. Petersburg nach Moskau
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 4x Abendessen
  • Für die 4-Tage-Studienreise Moskau
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Moskau*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • 3 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 3x Frühstück, 2x Abendessen
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Russische Föderation

    Impressionen in St. Petersburg und Moskau

    8-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach St. Petersburg
    • 2. Tag
      Stadtansichten an der Newa
    • 3. Tag
      Kunstgenuss: Eremitage
    • 4. Tag
      Sommerresidenzen der Zaren
    • 5. Tag
      Von St. Petersburg nach Moskau
    • 6. Tag
      Megacity Moskau
    • 7. Tag
      Im Moskauer Kreml
    • 8. Tag
      Do Svidanya Moskva!
    Impressionen in St. Petersburg und Moskau
    Sankt Petersburg und Moskau eifern seit Jahrhunderten, welche denn nun die prächtigere russische Hauptstadt sei. Machen wir uns zur Jury bei diesem Wettstreit und schauen nach, in den Sommerresidenzen der Zaren und vor und hinter den Fassaden des Moskauer Kremls, in der Eremitage und in den Sammlungen des Puschkin-Museums. Auch wenn meine Heimat im »Venedig des Nordens« liegt, ich verspreche Ihnen, ich bleibe unparteiisch. Ihre Irina Netschaewa
    1. Tag
    Anreise nach St. Petersburg
    In St. Petersburg mit dem Flugzeug angekommen, geht es zu dem von Ihnen gewünschten Hotel. (A)
    2. Tag
    Stadtansichten an der Newa
    Wo ließe sich eine Stadtrundfahrt in St. Petersburg besser beginnen als an der Peter-Pauls Festung. Peter der Große ließ 1703 den Grundstein für den trutzigen Bau legen und öffnete damit das »Fenster Russlands« nach Westen. Im Innenraum der barocken Kathedrale mit der prägnanten Turmspitze sehen wir die letzten Ruhestätten der Romanows und erinnern uns an Größe und jähen Untergang des Zarenreiches. Vom Vorplatz der Börse mit den beiden roten Rostra-Säulen lassen wir unseren Blick über die Newa zum Winterpalast schweifen, überqueren den Fluss auf dem Weg zum »Ehernen Reiter«. Ein erster echter Höhepunkt: die mächtige und 14.000 Gläubige fassende Isaaks-Kathedrale atmet mit jedem Stein den Machtanspruch und die Stärke Russlands nach den Napoleonischen Kriegen. Einen Tipp für den Abend? Der Besuch eines Balletts oder eines Konzerts wäre ein guter Abschluss des Tages. Der Reiseleiter hilft Ihnen bei der Buchung vor Ort. (F)
    3. Tag
    Kunstgenuss: Eremitage
    Es gibt Museen in der Welt, die muss ein Kunstliebhaber einfach besucht haben. Die Eremitage gehört definitiv dazu. Aus den Tausenden von Bildern und Plastiken der Kunstsammlung suchen wir uns die besten aus und machen im Winterpalast einen Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Wussten Sie, dass die Eremitage mit einer der weltbesten Sammlungen von Gemälden französischer Impressionisten aufwarten kann? In dem Generalstabsgebäude am Schlossplatz ist sie zu sehen. Wir gehen hin. Wer heute noch Lust auf »imperiale Ostereier« verspürt, der kann im Schuwalow-Palais das Fabergé-Museum besuchen. Der Studienreiseleiter hilft beim Ticketkauf. (F)
    4. Tag
    Sommerresidenzen der Zaren
    Bei schönem Wetter geht es mit der Raketa, einem Tragflügelboot vor die Tore der Stadt, ansonsten fahren wir mit dem Bus. Unser Ziel ist der Peterhof. Zar Peter hat sich mit Schloss und Park selbst ein monumentales Denkmal gesetzt. Wir staunen über die grandiosen Wasserspiele der Großen Kaskade. Und all das soll ohne eine einzige Pumpe funktionieren? Kaum zu glauben. Idyllisch und winzig sind dagegen die beiden römischen Landhäuser, in denen Zarentöchter ihren Sommer verbrachten. Im Katharinenpalast in Puschkin wird es wieder großartig: Schließen wir kurz die Augen und stellen uns den Prunk der höfischen Feste unter Katharina der Großen vor. Und natürlich bewundern wir das legendäre Bernsteinzimmer und hören uns die abenteuerliche Geschichte an, die das Berliner Zimmer in Russland hatte. Den Tag beschließen wir stilecht: es ist für uns ein Tisch im »russischsten« aller russischen Restaurants, dem »Podworje«, reserviert. Neben Speisen aus der traditionellen russischen Küche probieren wir hier natürlich auch das russische »Wässerchen«, den Wodka. (F, A)
    5. Tag
    Von St. Petersburg nach Moskau
    Es verabschieden sich die Gäste, die für fünf Tage in die Zarenstadt gekommen sind, um von Flughafen aus die Heimreise anzutreten. Alle anderen steigen im St. Petersburger Bahnhof in den Zug. Schnell und erholsam ist die Bahnfahrt durch die grünen Weiten Russlands. Nach der Ankunft in Moskau schließen wir erste Bekanntschaft mit der stalinistischen Architektur. Unser Hotel für die kommenden drei Nächte ist eines der sieben Moskauer »Zuckerbäckerbauten«, die auf persönlichen Erlass Stalins errichtet wurden. Sollte doch nach dem Generalbebauungsplan Moskau zur fortschrittlichsten (Haupt-)Stadt der Welt werden. Berühmtestes Beispiel dieser Utopie ist die Moskauer Metro, in der phantasievoll Stuck, Mosaik, Marmor und Sowjetsymbole kombiniert wurden. Am Abend treffen wir dann auf alle die Gäste, die sich nur für einen Aufenthalt in der russischen Hauptstadt entschieden haben und heute mit dem Flugzeug angekommen sind. (F, A)
    6. Tag
    Megacity Moskau
    Wir blicken von den Sperlingsbergen auf Moskau. Hier erahnen wir die Dimension der russischen Kapitale: von den spektakulären Wolkenkratzern des Geschäftsviertels Moscow City bis zur erhabenen golden glänzenden Kuppel der Erlöserkathedrale. Dann betreten wir die beschauliche Welt des Neujungfrauenklosters, hinter dessen Mauern nicht nur Zarenwidersacher festgesetzt, sondern auch Prominente aus alter und neuer Zeit beigesetzt wurden. Magisch zieht er uns an, der Rote Platz. Eingerahmt wird er von der Basilius-Kathedrale, dem Kaufhaus GUM und dem architektonisch eigenwilligen Ensemble des Moskauer Kremls. Noch ein Abstecher zum Bolschoi Theater und es erwartet uns Kunstgenuss vom Feinsten: Das Puschkinmuseum besitzt eine bemerkenswert umfangreiche Sammlung französischer Impressionisten. Nicht alle Werke sind gleichzeitig zu sehen. Die Ausstellung wird regelmäßig geändert. (F)
    7. Tag
    Im Moskauer Kreml
    Heute begeben wir uns in den Kreml. Wir können nun Rainer Maria Rilkes Äußerung nachvollziehen, hier würde das Herz des Landes schlagen. Im Kreml wurden alle russischen Zaren gekrönt und hier lebten sie auch ─ bis zur Gründung der neuen Hauptstadt St. Petersburg. Nicht einmal die neuen Mächte zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten sich der besonderen Aura des Ortes entziehen: Die doppelköpfigen Adler wurden einfach gegen rote Sterne ausgetauscht. Den Kathedralen und Palästen konnten oder wollten sie nichts anhaben und so vermitteln uns diese Bauwerke noch heute das einstige Selbstverständnis der Zaren. Die Schätze der Rüstkammer unterstreichen diesen Anspruch. Dem literarischen Moskau sind wir im alten Arbatviertel auf der Spur, lebten doch hier viele Künstler und Dichter. Moskau ist nachts am Schönsten. Überzeugen wir uns. Gemütlich sitzen wir an Bord eines Ausflugsschiffes mit Einheimischen zusammen und lassen es uns gut gehen. Glitzernd und funkelnd verabschiedet sich Moskau von uns. (F, A)
    8. Tag
    Do Svidanya Moskva!
    Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach St. Petersburg

    In St. Petersburg mit dem Flugzeug angekommen, geht es in das historische Zentrum zu Ihrem nahe dem Sommergarten gelegenen Hotel. (A)

    2. Tag: Stadtansichten an der Newa

    Wo ließe sich eine Stadtrundfahrt in St. Petersburg besser beginnen als an der Peter-Pauls Festung. Peter der Große ließ 1703 den Grundstein für den trutzigen Bau legen und öffnete damit das »Fenster Russlands« nach Westen. Im Innenraum der barocken Kathedrale mit der prägnanten Turmspitze sehen wir die letzten Ruhestätten der Romanows und erinnern uns an Größe und jähen Untergang des Zarenreiches. Vom Vorplatz der Börse mit den beiden roten Rostra-Säulen lassen wir unseren Blick über die Newa zum Winterpalast schweifen, überqueren den Fluss auf dem Weg zum »Ehernen Reiter«. Ein erster echter Höhepunkt: die mächtige und 14.000 Gläubige fassende Isaaks-Kathedrale atmet mit jedem Stein den Machtanspruch und die Stärke Russlands nach den Napoleonischen Kriegen. Einen Tipp für den Abend? Der Besuch eines Ballets oder eines Konzerts wäre ein guter Abschluss des Tages. Der Reiseleiter hilft Ihnen bei der Buchung vor Ort. (F)

    3. Tag: Kunstgenuss: Eremitage und Fabergé-Museum

    Event-Tipp

    Wenn in St. Petersburg im Juli nachts die Brücken über die Newa aufklappen, werden sie zu Projektionsflächen für Animationsfilme und Illuminationen.

    Es gibt Museen in der Welt, die muss ein Kunstliebhaber einfach besucht haben. Die Eremitage im Winterpalast gehört definitiv dazu. Aus den Tausenden von Bildern und Plastiken der Kunstsammlung suchen wir uns die besten aus und machen einen Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Wer Lust auf Gold, Silber und Edelsteine verspürt, der besucht im Schuwalow-Palais das erste Privatmuseum Russlands, dass dem Juwelier Carl Fabergé gewidmet ist. Wir entdecken in einer einmaligen Sammlung russischer Juwelierkunst auch neun »imperiale Ostereier«, die zu Recht ihren Namen vom Hofjuwelier der Zarenfamilie erhalten haben. (F)

    4. Tag: Sommerresidenzen der Zaren

    Im Katharinenpalast in Puschkin schließen wir kurz die Augen und stellen uns den Prunk der höfischen Feste unter Katharina der Großen vor. Und natürlich bewundern wir das legendäre Bernsteinzimmer und hören uns die abenteuerliche Geschichte an, die das Berliner Zimmer in Russland hatte. Den Tag beschließen wir stilecht: es ist für uns ein Tisch im »russischsten« aller russischen Restaurants, dem »Podworje«, reserviert. Neben Speisen aus der traditionellen russischen Küche probieren wir hier natürlich auch das russische »Wässerchen«, den Wodka. (F, A)

    5. Tag: Von St. Petersburg nach Moskau

    Wir steigen am Moskauer Bahnhof in den Zug. Schnell und erholsam ist die Bahnfahrt durch die grünen Weiten Russlands. Nach der Ankunft in Moskau schließen wir erste Bekanntschaft mit der stalinistischen Architektur. Unser Hotel für die kommenden drei Nächte ist eines der sieben Moskauer »Zuckerbäckerbauten«, die auf persönlichen Erlass Stalins errichtet wurden. Sollte doch nach dem Generalbebauungsplan Moskau zur fortschrittlichsten (Haupt-)Stadt der Welt werden. Berühmtestes Beispiel dieser Utopie ist die Moskauer Metro, in der phantasievoll Stuck, Mosaik, Marmor und Sowjetsymbole kombiniert wurden. (F, A)

    6. Tag: Megacity Moskau

    Wir blicken von den Sperlingsbergen auf Moskau. Hier erahnen wir die Dimension der russischen Kapitale: von den spektakulären Wolkenkratzern des Geschäftsviertels Moscow City bis zur erhabenen golden glänzenden Kuppel der Erlöserkathedrale. Dann betreten wir die beschauliche Welt des Neujungfrauenklosters, hinter dessen Mauern nicht nur Zarenwidersacher festgesetzt, sondern auch Prominente aus alter und neuer Zeit beigesetzt wurden. Magisch zieht er uns an, der Rote Platz. Eingerahmt von der Basilius-Kathedrale, dem Kaufhaus GUM und dem architektonisch eigenwilligen Ensemble des Moskauer Kremls. Noch ein Abstecher zum Bolschoi Theater und es erwartet uns Kunstgenuss vom Feinsten: Das Puschkinmuseum besitzt eine bemerkenswert umfangreiche Sammlung französischer Impressionisten. Nicht alle Werke sind gleichzeitig zu sehen. Die Ausstellung wird regelmäßig geändert. (F)

    7. Tag: Im Moskauer Kreml

    Heute begeben wir uns in den Kreml. Wir können nun Rainer Maria Rilkes Äußerung nachvollziehen, hier würde das Herz des Landes schlagen. Im Kreml wurden alle russischen Zaren gekrönt und hier lebten sie auch ─ bis zur Gründung der neuen Hauptstadt St. Petersburg. Nicht einmal die neuen Mächte zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten sich der besonderen Aura des Ortes entziehen: Die doppelköpfigen Adler wurden einfach gegen rote Sterne ausgetauscht. Den Kathedralen und Palästen konnten oder wollten sie nichts anhaben und so vermitteln uns diese Bauwerke noch heute das einstige Selbstverständnis der Zaren. Die Schätze der Rüstkammer unterstreichen diesen Anspruch. Dem literarischen Moskau sind wir im alten Arbatviertel auf der Spur, lebten doch hier viele Künstler und Dichter. Moskau ist nachts am Schönsten. Überzeugen wir uns. Gemütlich sitzen wir an Bord eines Ausflugsschiffes zusammen und lassen es uns gut gehen. Glitzernd und funkelnd verabschiedet sich Moskau von uns. (F, A)

    8. Tag: Do Svidanya Moskva!

    Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach St. Petersburg

    In St. Petersburg mit dem Flugzeug angekommen, geht es zu dem von Ihnen gewünschten Hotel. (A)

    2. Tag: Stadtansichten an der Newa

    Wo ließe sich eine Stadtrundfahrt in St. Petersburg besser beginnen als an der Peter-Pauls Festung. Peter der Große ließ 1703 den Grundstein für den trutzigen Bau legen und öffnete damit das »Fenster Russlands« nach Westen. Im Innenraum der barocken Kathedrale mit der prägnanten Turmspitze sehen wir die letzten Ruhestätten der Romanows und erinnern uns an Größe und jähen Untergang des Zarenreiches. Vom Vorplatz der Börse mit den beiden roten Rostra-Säulen lassen wir unseren Blick über die Newa zum Winterpalast schweifen, überqueren den Fluss auf dem Weg zum »Ehernen Reiter«. Ein erster echter Höhepunkt: die mächtige und 14.000 Gläubige fassende Isaaks-Kathedrale atmet mit jedem Stein den Machtanspruch und die Stärke Russlands nach den Napoleonischen Kriegen. Einen Tipp für den Abend? Der Besuch eines Balletts oder eines Konzerts wäre ein guter Abschluss des Tages. Der Reiseleiter hilft Ihnen bei der Buchung vor Ort. (F)

    3. Tag: Kunstgenuss: Eremitage

    Event-Tipp

    Wenn in St. Petersburg im Juli nachts die Brücken über die Newa aufklappen, werden sie zu Projektionsflächen für Animationsfilme und Illuminationen.

    Es gibt Museen in der Welt, die muss ein Kunstliebhaber einfach besucht haben. Die Eremitage gehört definitiv dazu. Aus den Tausenden von Bildern und Plastiken der Kunstsammlung suchen wir uns die besten aus und machen im Winterpalast einen Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Wussten Sie, dass die Eremitage mit einer der weltbesten Sammlungen von Gemälden französischer Impressionisten aufwarten kann? In dem Generalstabsgebäude am Schlossplatz ist sie zu sehen. Wir gehen hin. Wer heute noch Lust auf »imperiale Ostereier« verspürt, der kann im Schuwalow-Palais das Fabergé-Museum besuchen. Der Studienreiseleiter hilft beim Ticketkauf. (F)

    4. Tag: Sommerresidenzen der Zaren

    Bei schönem Wetter geht es mit der Raketa, einem Tragflügelboot vor die Tore der Stadt, ansonsten fahren wir mit dem Bus. Unser Ziel ist der Peterhof. Zar Peter hat sich mit Schloss und Park selbst ein monumentales Denkmal gesetzt. Wir staunen über die grandiosen Wasserspiele der Großen Kaskade. Und all das soll ohne eine einzige Pumpe funktionieren? Kaum zu glauben. Idyllisch und winzig sind dagegen die beiden römischen Landhäuser, in denen Zarentöchter ihren Sommer verbrachten. Im Katharinenpalast in Puschkin wird es wieder großartig: Schließen wir kurz die Augen und stellen uns den Prunk der höfischen Feste unter Katharina der Großen vor. Und natürlich bewundern wir das legendäre Bernsteinzimmer und hören uns die abenteuerliche Geschichte an, die das Berliner Zimmer in Russland hatte. Den Tag beschließen wir stilecht: es ist für uns ein Tisch im »russischsten« aller russischen Restaurants, dem »Podworje«, reserviert. Neben Speisen aus der traditionellen russischen Küche probieren wir hier natürlich auch das russische »Wässerchen«, den Wodka. (F, A)

    5. Tag: Von St. Petersburg nach Moskau

    Es verabschieden sich die Gäste, die für fünf Tage in die Zarenstadt gekommen sind, um von Flughafen aus die Heimreise anzutreten. Alle anderen steigen im St. Petersburger Bahnhof in den Zug. Schnell und erholsam ist die Bahnfahrt durch die grünen Weiten Russlands. Nach der Ankunft in Moskau schließen wir erste Bekanntschaft mit der stalinistischen Architektur. Unser Hotel für die kommenden drei Nächte ist eines der sieben Moskauer »Zuckerbäckerbauten«, die auf persönlichen Erlass Stalins errichtet wurden. Sollte doch nach dem Generalbebauungsplan Moskau zur fortschrittlichsten (Haupt-)Stadt der Welt werden. Berühmtestes Beispiel dieser Utopie ist die Moskauer Metro, in der phantasievoll Stuck, Mosaik, Marmor und Sowjetsymbole kombiniert wurden. Am Abend treffen wir dann auf alle die Gäste, die sich nur für einen Aufenthalt in der russischen Hauptstadt entschieden haben und heute mit dem Flugzeug angekommen sind. (F, A)

    6. Tag: Megacity Moskau

    Wir blicken von den Sperlingsbergen auf Moskau. Hier erahnen wir die Dimension der russischen Kapitale: von den spektakulären Wolkenkratzern des Geschäftsviertels Moscow City bis zur erhabenen golden glänzenden Kuppel der Erlöserkathedrale. Dann betreten wir die beschauliche Welt des Neujungfrauenklosters, hinter dessen Mauern nicht nur Zarenwidersacher festgesetzt, sondern auch Prominente aus alter und neuer Zeit beigesetzt wurden. Magisch zieht er uns an, der Rote Platz. Eingerahmt wird er von der Basilius-Kathedrale, dem Kaufhaus GUM und dem architektonisch eigenwilligen Ensemble des Moskauer Kremls. Noch ein Abstecher zum Bolschoi Theater und es erwartet uns Kunstgenuss vom Feinsten: Das Puschkinmuseum besitzt eine bemerkenswert umfangreiche Sammlung französischer Impressionisten. Nicht alle Werke sind gleichzeitig zu sehen. Die Ausstellung wird regelmäßig geändert. (F)

    7. Tag: Im Moskauer Kreml

    Heute begeben wir uns in den Kreml. Wir können nun Rainer Maria Rilkes Äußerung nachvollziehen, hier würde das Herz des Landes schlagen. Im Kreml wurden alle russischen Zaren gekrönt und hier lebten sie auch ─ bis zur Gründung der neuen Hauptstadt St. Petersburg. Nicht einmal die neuen Mächte zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten sich der besonderen Aura des Ortes entziehen: Die doppelköpfigen Adler wurden einfach gegen rote Sterne ausgetauscht. Den Kathedralen und Palästen konnten oder wollten sie nichts anhaben und so vermitteln uns diese Bauwerke noch heute das einstige Selbstverständnis der Zaren. Die Schätze der Rüstkammer unterstreichen diesen Anspruch. Dem literarischen Moskau sind wir im alten Arbatviertel auf der Spur, lebten doch hier viele Künstler und Dichter. Moskau ist nachts am Schönsten. Überzeugen wir uns. Gemütlich sitzen wir an Bord eines Ausflugsschiffes mit Einheimischen zusammen und lassen es uns gut gehen. Glitzernd und funkelnd verabschiedet sich Moskau von uns. (F, A)

    8. Tag: Do Svidanya Moskva!

    Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E). «Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis St. Petersburg/ab Moskau*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Bahnfahrt von St. Petersburg nach Moskau
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Qualifizierte Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • In der Isaaks-Kathedrale
      • Das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast
      • Schatzkammer der Zaren im Moskauer Kreml
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Kofferservice in den Hotels
    • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 4x Abendessen
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Teilnehmerzahl

    Mindestteilnehmerzahl 8 10
    Maximalteilnehmerzahl 20 26

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 80

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    St. Petersburg 4 Dom Boutique Hotel
    Moskau 3 Hilton Leningradskaya

    Dom Boutique Hotel St. Petersburg

    Das 2016 eröffnete Dom Boutique Hotel liegt im Herzen des historischen Stadtzentrums in der Nähe des Sommergartens und des Flüsschens Fontanka. Die elegant eingerichteten Zimmer bieten neben einem komfortablen Badezimmer mit Dusche/Bad/WC, Föhn, Sat-TV und kostenfreies WLAN. Das Restaurant Giardino bietet seinen Gäste italienische Küche, die Lobby-Bar Kaffee- und Teespezialitäten und eine Auswahl an Cocktails. Außerdem laden die TV-Lounge und die Bibliothek zum Verweilen ein.

    Hotel Hilton Leningradskaya

    Das Hotel ist eines der berühmten Hochhäuser im Zuckerbäckerstil und somit eines der architektonischen Glanzlichter Moskaus. Seine gute Verkehrsanbindung macht dieses Haus zu einem perfekten Ausgangsort für eine Besichtigung der russischen Hauptstadt. Die geschmackvoll eingerichteten und großzügigen Zimmer verfügen über Dusche/Bad/WC, Sat-TV, Klimaanlage, Kaffee-/Teebereiter, Minibar und kostenlosen Internetzugang. Russische und internationale Spezialitäten werden im Restaurant “Janus” serviert. Die Lobbybar lädt zum Verweilen ein und im hauseigenen Pool, Fitnessraum und in der Sauna können Sie entspannen.

    Weitere Informationen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Bahnfahrt von St. Petersburg nach Moskau
    • Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • In der Isaaks-Kathedrale
      • Landhäuser der Zarentöchter in Peterhof
      • Das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast
      • Schatzkammer der Zaren im Moskauer Kreml
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    • Für die 5-Tage-Studienreise St. Petersburg
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab St. Petersburg*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • 4 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 4x Frühstück, 2x Abendessen

    Für die 8-Tage-Studienreise St. Petersburg und Moskau

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis St. Petersburg/ab Moskau*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Bahnfahrt von St. Petersburg nach Moskau
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 4x Abendessen
    • Für die 4-Tage-Studienreise Moskau
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Moskau*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • 3 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 3x Frühstück, 2x Abendessen
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 85

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    St. Petersburg 4 Dom Boutique Hotel
    Moskau 3 Hilton Leningradskaya
    Für die 5-Tage-Reise Impressionen in St. Petersburg kann auch das Hotel Dostojewski *** gebucht werden.

    Dom Boutique Hotel St. Petersburg

    Das 2016 eröffnete Dom Boutique Hotel liegt im Herzen des historischen Stadtzentrums in der Nähe des Sommergartens und des Flüsschens Fontanka. Die elegant eingerichteten Zimmer bieten neben einem komfortablen Badezimmer mit Föhn, Klimaanlage, Sat-TV, kostenfreies WLAN. Das Restaurant Giardino bietet seinen Gästen italienische Küche, die Lobby-Bar Kaffee- und Teespezialitäten und eine Auswahl an Cocktails. Außerdem laden die TV-Lounge und die Bibliothek zum Verweilen ein.

    Hotel Hilton Leningradskaya

    Das Hotel ist eines der berühmten Hochhäuser im Zuckerbäckerstil und somit eines der architektonischen Glanzlichter Moskaus. Seine gute Verkehrsanbindung macht dieses Haus zu einem perfekten Ausgangsort für eine Besichtigung der russischen Hauptstadt. Die geschmackvoll eingerichteten und großzügigen Zimmer verfügen über Dusche/Bad/WC, Sat-TV, Klimaanlage, Kaffee-/Teebereiter, Minibar und kostenlosen Internetzugang. Russische und internationale Spezialitäten werden im Restaurant “Janus” serviert. Die Lobbybar lädt zum Verweilen ein und im hauseigenen Pool, Fitnessraum und in der Sauna können Sie entspannen.

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Russische Föderation+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Garantiert ab 2 Personen+Kleingruppe+Höhepunkte+Städtereise
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters

    - der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung

    Einreise für Österreicher

    Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters

    - der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung

    Einreise für Schweizer

    Visum ist notwendig. Dazu ist u.a. erforderlich:

    - der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass

    - ein visa support letter des russischen Reiseveranstalters

    - der Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung

    Landesdaten

    Lage

    Die Russische Föderation ist der eigentliche Kernstaat der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten).

    Sie liegt im östlichen Teil Europas und im westlichen und nördlichen Teil Asiens. Die Russische Föderation wird im Norden und Nordosten begrenzt durch die Barentssee und das Nordpolarmeer, im Osten durch die Bering-Straße und das Ochotskische Meer.

    Im Südosten und Süden hat die Russische Föderation Grenzen mit der Volksrepublik China, Korea-Nord, der Mongolei, Kasachstan, Georgien und stößt weiterhin an das Kaspische Meer und das Schwarze Meer. Seit März 2014 zählt die Russische Föderation auch die Halbinsel Krim am Schwarzen Meer, gegenüber der russischen Taman-Halbinsel, zu ihrem Staatsgebiet.

    Im Westen grenzt die Russische Föderation an die Ukraine, Belarus/Weißrussland, Lettland, Estland, Finnland und Norwegen.

    Die Russische Exklave Kaliningrad/Königsberg wird im Norden und Osten umschlossen von Litauen, im Süden von Polen und im Westen von der Ostsee.

    Fläche: 17.075.400 km² (inklusive Kaliningrad)

    Verwaltungsstruktur:

    21 Republiken: Adygeya, Altay, Bashkortostan, Buryatiya, Chechnya, Chuvashiya, Dagestan, Ingushetiya, Kabardino-Balkariya, Kalmykiya, Karachaevo-Cherkesiya, Kareliya, Khakasiya, Komi, Mariy El, Mordoviya, Sakha, Severnaya Osetiya-Alaniya, Tatarstan, Tyva, Udmurtiya

    9 Regionen (“kray”)

    46 Verwaltungsregionen (“oblast”)

    2 autonome Städte (Moskau, St. Petersburg)

    1 autonome Region

    4 autonome Bezirke

    Einwohner

    Bevölkerung der Russischen Föderation: ca. 143 Millionen Einwohner.

    Städte:

    Moskau (Hauptstadt) ca. 11,5 Millionen

    St. Petersburg ca. 4,8 Millionen

    Nowosibirsk ca. 1,5 Millionen

    Jekatarinburg ca. 1,3 Millionen

    Nishni Nowgorod ca. 1,3 Millionen

    Samara ca. 1,2 Millionen

    Omsk ca. 1,2 Millionen

    Tscheljabinsk ca. 1,1 Millionen

    Ufa ca. 1,1 Million

    Kasan ca. 1,1 Millionen

    Rostow am Don ca. 1,1 Millionen

    Wolgograd ca. 1 Million

    Perm ca. 991.500

    Krasnojarsk ca. 973.900

    Saratow ca. 837.800

    Wladiwostock ca. 592.100

    Sprache

    Die Amtssprache der Russischen Föderation ist Russisch. Daneben existieren die eigenen Sprachen der russischen Republiken sowie mehr als 80 Minderheitensprachen.

    Zeitverschiebung

    In Russland gibt es keine Zeitumstellung zwischen Sommer- und Winterzeit (2014 wurde letztmalig umgestellt).

    Die Zeitumstellung (Ende März bis Ende Oktober) in Europa bewirkt, dass je nach Zeitzone in Russland noch eine Stunde abgezogen werden muss.

    Die Russische Föderation liegt in 11 Zeitzonen. Die Spanne der Zeitunterschiede reicht von Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) +1 Stunde im Westen Russlands bis MEZ +11 Stunden im Osten.

    KALININGRADER ZEIT +1 Stunde

    Kaliningrad und Region

    MOSKAUER ZEIT +2 Stunden

    Großteil des europäischen Russlands sowie die Autonome Republik Krim (seit 2014 > Russland)

    Regionen: Archangelsk - Astrachan - Belgorod - Brjansk - Iwanowo - Jaroslawl - Kaluga - Kirow - Kostroma - Krasnodar - Kursk - Leningrad - Lipezk - Moskau - Murmansk - Nischni - Nowgorod - Nowgorod - Orjol - Pensa - Pskow - Rjasan - Rostow - Saratow - Smolensk - Stawropol - Tambow - Tula - Twer - Uljanowsk - Wladimir - Wolgograd - Wologda - Woronesch

    Republiken: Adygeja - Dagestan - Inguschetien - Kabardino-Balkarien - Kalmückien - Karatschai-Tscherkessien - Karelien - Komi - Krim - Mari El - Mordwinien - Nordossetien-Alanien - Tatarstan - Tschetschenien - Tschuwaschien

    Autonomer Kreis der Nenzen

    SAMARAER ZEIT +3 Stunden

    Region: Samara

    Republik: Udmurtien

    JEKATERINBURGER ZEIT +4 Stunden

    Regionen: Perm - Kurgan - Orenburg - Swerdlowsk (Jekaterinburg) - Tjumen - Tscheljabinsk

    Republik: Baschkortostan (Baschkirien)

    Autonome Kreise: Chanten und Mansen/Jugra (Chanty-Mansijsk) - Jamal-Nenzen

    OMSKER ZEIT +5 Stunden

    Regionen: Altai - Nowosibirsk - Omsk - Tomsk

    Republik: Altai

    KRASNOJARSKER ZEIT +6 Stunden

    Regionen: Krasnojarsk - Kemerowo

    Republiken: Tuwa - Chakassien

    IRKUTSKER ZEIT +7 Stunden

    Regionen: Transbaikalien - Irkutsk

    Republik: Burjatien

    JAKUTSKER ZEIT +8 Stunden

    Teile von Sacha, Rep.: Jakutsk (Hauptstadt) und alle administrativen Kreise

    Region: Amur

    WLADIWOSTOKER ZEIT +9 Stunden

    Regionen: Primorskij (Primorje) - Chabarowsk - Magadan -Sachalin

    Teile von Sacha, Rep.: Oimjakonski - Werchojanski - Ust-Janski

    Jüdische Autonome Oblast

    SREDNEKOLYMSKER ZEIT +10 Stunden

    Teile von Sacha, Rep.: Abyjski - Allaichowski - Momski - Nischnekolymski - Srednekolymski und Werchnekolymski administrative Kreise sowie Sewero

    KAMTSCHATKA-ZEIT +11 Stunden

    Region Kamtschatka

    Autonomer Kreis der Tschuktschen

    Stromspannung

    In Moskau und in anderen Städten beträgt die Netzspannung in der Regel 220 Volt, 50 Hz.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost benötigt von Moskau und St. Petersburg ca. 10 Tage und mehr, von anderen russischen Städten länger. Wenn man sicher gehen möchte, dass Post auf jeden Fall ankommt, sollte man sie per Einschreiben versenden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Russische Föderation ist 007. Die Vorwahlen von der Russischen Föderation nach Deutschland sind 8 (Freizeichen abwarten), dann wählt man 1049 und danach die deutsche Ortsvorwahl ohne Null. Analog dazu wählt man nach Österreich nach der 8 (Freizeichen abwarten) 1043 und in die Schweiz 1041. Neben den privaten Telefonanbietern, die auch Kartentelefone anbieten, gibt es staatliche Telefonbüros (meist in der Nähe des Postamtes) sowie Satellitentelefonbüros, die zuverlässigere Verbindungen bieten, aber auch teurer sind. Das Telefonieren vom Hotel aus ist kompliziert und außerdem sehr kostspielig.

    NOTRUFNUMMER: 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Russischen Föderation von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ru

    Internetanschlüsse stehen in den Hotels und Internetcafés größerer Städte zur Verfügung.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahrstag) sowie vom 2. bis zum 8. Januar (Neujahrsfeiertage)

    23. Februar (Tag des Verteidigers des Vaterlandes)

    8. März (Internationaler Frauentag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    9. Mai (Tag des Sieges)

    12. Juni (Nationalfeiertag; Tag der Deklaration über die Staatssouveränität)

    4. November (Tag der nationalen Einheit)

    Orthodoxer Feiertag: 7. Januar (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, ist der darauffolgende oder ein durch die Regierung festgelegter Werktag arbeitsfrei.

    Im Jahr 2017 sind daher der 24. Februar und der 8. Mai arbeitsfrei.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August. Weitere typische Ferienzeiten sind die ersten zwei Januar- und die ersten zwei Maiwochen. Aber auch die Tage vor und nach offiziellen Feiertagen werden gern für Kurzurlaube benutzt.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do ca. 9.30-17 Uhr, Fr ca. 9.30-16 Uhr (oft ohne Mittagspause);

    Post: Mo bis Fr 8-20/21 Uhr, Sa, So und an Feiertagen kürzere Öffnungszeiten, in Großstädten oft rund um die Uhr geöffnet;

    Geschäfte: Lebensmittelläden in der Regel die ganze Woche von 9-22/23 Uhr, oft ohne Mittagspause. In Großstädten gibt es auch Supermärkte bzw. kleinere Geschäfte (Kioske), die rund um die Uhr geöffnet haben. Kaufhäuser und Shopping Malls oftmals Mo bis So 10/11-20/21/22 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9/10-17/18 Uhr, üblicherweise mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr;

    Behörden: Mo bis Fr 8/9-17 Uhr, in der Regel mit einer Stunde Mittagspause, oft ab 13 Uhr.

    Kleidung

    Im Sommer (Juni bis August) sollte man normale Sommerkleidung dabeihaben. Im Frühjahr und Herbst sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Außerdem braucht man unbedingt eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz. Im Winter sollte man warme Wollsachen, warme Wintermäntel und gefüttertes, wasserunempfindliches Schuhwerk mitnehmen. Eine warme Kopfbedeckung ist unbedingt notwendig. Dies gilt allerdings nicht für die subtropischen Gebiete am Schwarzen Meer.

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