Costa Rica+Nicaragua+Panama+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Umfassend
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Der Zauber Mittelamerikas

16-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 3.995,- /  € 3.425,-

Julius Rovátkay

Julius Rovátkay

Mittelamerika ─ seit 20 Jahren meine zweite Heimat. Als Archäologe begeistert und fasziniert mich diese Region seither mit ihrer Kombination aus ursprünglicher Natur und unglaublich vielschichtiger Kultur. Umgeben von traumhaften Naturkulissen vereinen sich hier uralte Traditionen und kolonialer Charme zu einem großen Kunstwerk. Das müssen Sie erleben! Ihr Julius Rovátkay

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Panama-Kanal per Zug und Schiff
  • Entlang des Nicaragua-Sees
  • Mit dem Boot zur Lodge im Tortuguero Nationalpark

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Panama-Stadt/ab San José*
  • Inneramerikanische Flüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
  • Rundreise im landestypischen Reisebus
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Zugfahrt nach Colón
    • Übernachtung im Rincón de la Vieja-Nationalpark
    • Exkursion zu den Emberá
  • Alle Eintrittsgelder
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4 Überanachtungen in einer Lodge (Bad oder Dusche/WC)
  • 14x Frühstück, 5x Mittagessen, 1x Lunchbox, 8x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Costa Rica, Nicaragua, Panama

    Der Zauber Mittelamerikas

    16-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Panama
    • 2. Tag
      Altes und neues Panama
    • 3. Tag
      Mit dem Zug vom Pazifik zur Karibik
    • 4. Tag
      Auf dem Panama-Kanal
    • 5. Tag
      Von Panama nach Managua
    • 6. Tag
      Von Managua nach León
    • 7. Tag
      Von Leon nach Granada
    • 8. Tag
      Granada: die Kolonialstadt Nicaraguas
    • 9. Tag
      Von Granada nach Rincón de la Vieja
    • 10. Tag
      Auf Entdeckungstour
    • 11. Tag
      Von Rincon de la Vieja nach La Fortuna
    • 12. Tag
      Von La Fortuna nach Tortuguero
    • 13. Tag
      Im Nationalpark Tortuguero
    • 14. Tag
      Von Tortuguero nach San José
    • 15. Tag
      Rückreise oder Anschlussurlaub
    • 16. Tag
      Ankunft zu Hause
    Der Zauber Mittelamerikas
    Mittelamerika ─ seit 20 Jahren meine zweite Heimat. Als Archäologe begeistert und fasziniert mich diese Region seither mit ihrer Kombination aus ursprünglicher Natur und unglaublich vielschichtiger Kultur. Umgeben von traumhaften Naturkulissen vereinen sich hier uralte Traditionen und kolonialer Charme zu einem großen Kunstwerk. Das müssen Sie erleben! Ihr Julius Rovátkay
    1. Tag
    Anreise nach Panama
    Willkommen in Panama, dem Land zwischen den Ozeanen. Für vier Nächte machen wir es uns in unserem Hotel gemütlich.
    2. Tag
    Altes und neues Panama
    Am Morgen starten wir zu einer Stadtbesichtigung. Zehn Kilometer weiter östlich vom modernen Panama gründete der Spanier Pedro Arias Dávila 1519 die Stadt: Wir spazieren durch die Ruinen von Panamá la Vieja aus dem 16. Jahrhundert. Anschließend besuchen wir einen sehr lebendigen Fischmarkt und erfreuen uns an den vorzüglichen Speisen und dem Trubel der Einheimischen. Warum man zwischen Atlantik und Pazifik gleich drei Schleusenanlagen in den Panama-Kanal baute, erfahren wir bei einem Besuch der Miraflores-Schleusen. Am Abend lernen wir uns bei einem gemeinsamen Begrüßungsessen ausführlich kennen. (F, A)
    3. Tag
    Mit dem Zug vom Pazifik zur Karibik
    Eine Fahrt mit dem Zug auf der historischen Eisenbahnstrecke von Panama-Stadt nach Colón führt uns durch die Dschungelgebiete seitlich des Kanals. Der Gegensatz zur recht jungen Hafenstadt Colón ist San Lorenzo. Von hier aus wurden die während der Kolonialherrschaft erbeuteten Gold- und Silberschätze nach Spanien verschifft. Die Reste der mächtigen Wehranlagen lassen Geschichten von Kolumbus und von Piraten wie Francis Drake lebendig werden. Auf unserer Rückfahrt durchqueren wir den Soberanía-Nationalpark. (F)
    4. Tag
    Auf dem Panama-Kanal
    Ein technisches Meisterwerk ist der Panama-Kanal. Nur vom Schiff aus können wir es gebührend bewundern. Am Gaillard-Cut erkennen wir, warum dieser Kanalabschnitt auch Culebra Schlange genannt wird: bis ins Jahr 2002 maß der Abstand zwischen den Ufern nur 152 Meter, Gegenverkehr war nicht möglich. Beeindruckende Schleusensysteme ermöglichen unserem Schiff hier sogar eine Fahrt »bergauf« bis zu unserem Ziel Gamboa. Danach kehren wir in die Hauptstadt zurück. (F, M)
    5. Tag
    Von Panama nach Managua
    Der Rio Chagres ist der wichtigste Wasserlieferant für den Panama-Kanal. Hier, nur vierzig Autominuten von Panama-Stadt entfernt, beginnt eine fremde Welt: Mit Einbäumen tauchen wir ein in den geheimnisvollen Urwald und bekommen in einem Dorf der Emberá eine Vorstellung von ihrer Jahrtausende alten Kultur. Zurück in Panama-Stadt nehmen wir ein Flugzeug, das uns nach Managua, die Hauptstadt Nicaraguas, bringt. 100 km (F, M)
    6. Tag
    Von Managua nach León
    Morgens besichtigen wir auf einer Stadtrundfahrt durch Managua den von Erdbeben zerstörten ehemaligen Stadtkern sowie das neue Zentrum. Wir fahren weiter nach León, der früheren Hauptstadt Nicaraguas. Auf dem Weg besuchen wir die Ruinen von León Viejo mit ihrer reichhaltigen Geschichte. Anschließend lernen wir León auf einer Stadtrundfahrt kennen und genießen den Sonnenuntergang am Pazifikstrand von Poneloya. 108 km (F, A)
    7. Tag
    Von Leon nach Granada
    Sollten wir den Feuergott durch ein Jungfrauen-Opfer besänftigen? Ein Blick in den rauchenden Schlund des Santiago, einem gewaltigen Krater des Masaya-Vulkans, reicht aus und wir verstehen, warum der Vulkan in der Sprache der Indígenas »Popogatepe ─ brennender Berg« heißt. Wir fragen uns, wann es wieder zu einer Eruption kommt und informieren uns im ökologischen Museum. Ist uns jetzt nach einer Siesta zumute? Die passende Hängematte dazu können wir nirgends so gut erstehen wie auf dem Kunsthandwerksmarkt der hübschen Kleinstadt Masaya. Auf halbem Weg nach Granada genießen wir im Dorf Catarina den Blick auf die Laguna de Apoyo. 138 km (F)
    8. Tag
    Granada: die Kolonialstadt Nicaraguas
    Das historische Zentrum der Kolonialstadt erkunden wir am besten zu Fuß. Im morgendlichen Sonnenschein liegt die Kathedrale. Später am Tag unternehmen wir einen Ausflug zu den Isletas, die einst der Vulkan Mombacho als gewaltige Gesteinsbrocken in den Nicaragua-See schleuderte. Die 300 kleinen Inseln sind mit ihrer tropischen Vegetation und den teils sehr zutraulichen Äffchen ein beliebtes Erholungsgebiet der Granadinos. (F)
    9. Tag
    Von Granada nach Rincón de la Vieja
    Nach dem Frühstück verlassen wir Granada und fahren zum Fuße des Vulkans Mombacho, dessen Gipfel wir mit Hilfe eines Ecomobils erklimmen. Wir folgen unserem Reiseleiter auf einen circa 90-minütigen Spaziergang durch den tropischen Nebelwald. Bei gutem Wetter können wir eine tolle Aussicht auf Granada und die Isletas genießen. Am Nicaragua-See entlang fahren wir nach Süden und überqueren die Grenze nach Costa Rica. Hier verfolgen wir ein kleines Stück die legendäre Panamericana bis kurz vor Liberia, wo wir die Abzweigung in den Nationalpark Rincón de la Vieja nehmen. Im Hotel angekommen lädt der Pool zum Entspannen ein.
    210 km (F, A)
    10. Tag
    Auf Entdeckungstour
    Die Wälder des Nationalparks sind nicht der Schlupfwinkel einer alten Frau, wie der Name übersetzt heißt, sondern die Heimat von Würgefeigen, possierlichen Nasenbären und Gürteltieren. Unsere kleine Wanderung führt uns an blubbernden Schlammlöchern und Schwefelquellen vorbei und erinnert daran, dass wir uns auf vulkanischem Grund befinden.
    (F, L, A)
    11. Tag
    Von Rincon de la Vieja nach La Fortuna
    Über Tilarán geht es hinunter zum Arenal-See. Am Ufer entlang fahren wir zu dem jüngsten Vulkan Costa Ricas, dem der See seinen Namen verdankt. Nachts können wir vielleicht eine glühende Lava-Eruption beobachten ─ ein unvergessliches Naturschauspiel! Am Abend entspannen wir uns in natürlich gespeisten Thermalbecken und lassen uns hier auch unser Abendessen servieren. 150 km (F, A)
    12. Tag
    Von La Fortuna nach Tortuguero
    Über Puerto Viejo erreichen wir den Tortuguero-Nationalpark an der Karibikküste. Wir wechseln vom Bus in ein Boot, das uns zu unserem Hotel in Tortuguero bringt. Der Nationalpark wurde zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Grünen Meeresschildkröte gegründet, die den Strand der schmalen Landzunge als Eiablageplatz nutzt. 220 km (F, M, A)
    13. Tag
    Im Nationalpark Tortuguero
    Ein natürliches System von schiffbaren Kanälen und Lagunen mit einer einzigartigen Flora und Fauna durchzieht den Park von Südost nach Nordwest. Dieser Naturraum gilt als eines der Gebiete mit der größten biologischen Vielfalt weltweit. Dichter Urwald säumt die Ufer. Hängt da ein Faultier im Baum? Lauert dort nicht ein Kaiman? Vielleicht haben wir Glück und werden Zeuge eines kleinen Wunders: Hier lebt die »Jesus-Christus-Echse«, wie der kleine Basilisk auch heißt, der in extremer Geschwindigkeit übers Wasser laufen kann. (F, M, A)
    14. Tag
    Von Tortuguero nach San José
    Nach zwei Tagen inmitten der Natur hat uns heute die Zivilisation wieder: Wir steigen vom Boot wieder in den Bus um und durchqueren den Braulio-Carrillo-Nationalpark auf unserem Weg in die Hauptstadt Costa Ricas. Wollen wir an unserem letzten Abend noch einmal in gemütlicher Runde die zahlreichen Erlebnisse der letzten zwei Wochen aufleben lassen? 120 km (F, M, A)
    15. Tag
    Rückreise oder Anschlussurlaub
    Eine kurze Stadtrundfahrt durch die Universitätsstadt San José rundet die erlebnisreiche Reise durch die drei faszinierenden Länder »zwischen den Amerikas« ab. Anschließend geht es zum Flughafen, um den Heimflug anzutreten oder haben Sie noch einen Anschlussurlaub gebucht ─ vielleicht am schönen Pazifikstrand von Costa Rica? (F)
    16. Tag
    Ankunft zu Hause
    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Panama

    Willkommen in Panama, dem Land zwischen den Ozeanen. Für vier Nächte machen wir es uns in unserem Hotel gemütlich.

    2. Tag: Altes und neues Panama

    Am Morgen starten wir zu einer Stadtbesichtigung. Zehn Kilometer weiter östlich vom modernen Panama gründete der Spanier Pedro Arias Dávila 1519 die Stadt: Wir spazieren durch die Ruinen von Panamá la Vieja aus dem 16. Jahrhundert. Anschließend besuchen wir einen sehr lebendigen Fischmarkt und erfreuen uns an den vorzüglichen Speisen und dem Trubel der Einheimischen. Warum man zwischen Atlantik und Pazifik gleich drei Schleusenanlagen in den Panama-Kanal baute, erfahren wir bei einem Besuch der Miraflores-Schleusen. Am Abend lernen wir uns bei einem gemeinsamen Begrüßungsessen ausführlich kennen. (F, A)

    3. Tag: Mit dem Zug vom Pazifik zur Karibik

    Eine Fahrt mit dem Zug auf der historischen Eisenbahnstrecke von Panama-Stadt nach Colón führt uns durch die Dschungelgebiete seitlich des Kanals. Der Gegensatz zur recht jungen Hafenstadt Colón ist San Lorenzo. Von hier aus wurden die während der Kolonialherrschaft erbeuteten Gold- und Silberschätze nach Spanien verschifft. Die Reste der mächtigen Wehranlagen lassen Geschichten von Kolumbus und von Piraten wie Francis Drake lebendig werden. Auf unserer Rückfahrt durchqueren wir den Soberanía-Nationalpark. (F)

    4. Tag: Auf dem Panama-Kanal

    Ein technisches Meisterwerk ist der Panama-Kanal. Nur vom Schiff aus können wir es gebührend bewundern. Am Gaillard-Cut erkennen wir, warum dieser Kanalabschnitt auch Culebra Schlange genannt wird: bis ins Jahr 2002 maß der Abstand zwischen den Ufern nur 152 Meter, Gegenverkehr war nicht möglich. Beeindruckende Schleusensysteme ermöglichen unserem Schiff hier sogar eine Fahrt »bergauf« bis zu unserem Ziel Gamboa. Danach kehren wir in die Hauptstadt zurück. (F, M)

    5. Tag: Von Panama nach Managua

    Der Rio Chagres ist der wichtigste Wasserlieferant für den Panama-Kanal. Hier, nur vierzig Autominuten von Panama-Stadt entfernt, beginnt eine fremde Welt: Mit Einbäumen tauchen wir ein in den geheimnisvollen Urwald und bekommen in einem Dorf der Emberá eine Vorstellung von ihrer Jahrtausende alten Kultur. Zurück in Panama-Stadt nehmen wir ein Flugzeug, das uns nach Managua, die Hauptstadt Nicaraguas, bringt. 100 km (F, M)

    6. Tag: Von Managua nach León

    Morgens besichtigen wir auf einer Stadtrundfahrt durch Managua den von Erdbeben zerstörten ehemaligen Stadtkern sowie das neue Zentrum. Wir fahren weiter nach León, der früheren Hauptstadt Nicaraguas. Auf dem Weg besuchen wir die Ruinen von León Viejo mit ihrer reichhaltigen Geschichte. Anschließend lernen wir León auf einer Stadtrundfahrt kennen und genießen den Sonnenuntergang am Pazifikstrand von Poneloya. 108 km (F, A)

    7. Tag: Von Leon nach Granada

    Sollten wir den Feuergott durch ein Jungfrauen-Opfer besänftigen? Ein Blick in den rauchenden Schlund des Santiago, einem gewaltigen Krater des Masaya-Vulkans, reicht aus und wir verstehen, warum der Vulkan in der Sprache der Indígenas »Popogatepe ─ brennender Berg« heißt. Wir fragen uns, wann es wieder zu einer Eruption kommt und informieren uns im ökologischen Museum. Ist uns jetzt nach einer Siesta zumute? Die passende Hängematte dazu können wir nirgends so gut erstehen wie auf dem Kunsthandwerksmarkt der hübschen Kleinstadt Masaya. Auf halbem Weg nach Granada genießen wir im Dorf Catarina den Blick auf die Laguna de Apoyo. 138 km (F)

    8. Tag: Granada: die Kolonialstadt Nicaraguas

    Das historische Zentrum der Kolonialstadt erkunden wir am besten zu Fuß. Im morgendlichen Sonnenschein liegt die Kathedrale. Später am Tag unternehmen wir einen Ausflug zu den Isletas, die einst der Vulkan Mombacho als gewaltige Gesteinsbrocken in den Nicaragua-See schleuderte. Die 300 kleinen Inseln sind mit ihrer tropischen Vegetation und den teils sehr zutraulichen Äffchen ein beliebtes Erholungsgebiet der Granadinos. (F)

    9. Tag: Von Granada nach Rincón de la Vieja

    Nach dem Frühstück verlassen wir Granada und fahren zum Fuße des Vulkans Mombacho, dessen Gipfel wir mit Hilfe eines Ecomobils erklimmen. Wir folgen unserem Reiseleiter auf einen circa 90-minütigen Spaziergang durch den tropischen Nebelwald. Bei gutem Wetter können wir eine tolle Aussicht auf Granada und die Isletas genießen. Am Nicaragua-See entlang fahren wir nach Süden und überqueren die Grenze nach Costa Rica. Hier verfolgen wir ein kleines Stück die legendäre Panamericana bis kurz vor Liberia, wo wir die Abzweigung in den Nationalpark Rincón de la Vieja nehmen. Im Hotel angekommen lädt der Pool zum Entspannen ein.
    210 km (F, A)

    10. Tag: Auf Entdeckungstour

    Die Wälder des Nationalparks sind nicht der Schlupfwinkel einer alten Frau, wie der Name übersetzt heißt, sondern die Heimat von Würgefeigen, possierlichen Nasenbären und Gürteltieren. Unsere kleine Wanderung führt uns an blubbernden Schlammlöchern und Schwefelquellen vorbei und erinnert daran, dass wir uns auf vulkanischem Grund befinden.
    (F, L, A)

    11. Tag: Von Rincon de la Vieja nach La Fortuna

    Über Tilarán geht es hinunter zum Arenal-See. Am Ufer entlang fahren wir zu dem jüngsten Vulkan Costa Ricas, dem der See seinen Namen verdankt. Nachts können wir vielleicht eine glühende Lava-Eruption beobachten ─ ein unvergessliches Naturschauspiel! Am Abend entspannen wir uns in natürlich gespeisten Thermalbecken und lassen uns hier auch unser Abendessen servieren. 150 km (F, A)

    12. Tag: Von La Fortuna nach Tortuguero

    Über Puerto Viejo erreichen wir den Tortuguero-Nationalpark an der Karibikküste. Wir wechseln vom Bus in ein Boot, das uns zu unserem Hotel in Tortuguero bringt. Der Nationalpark wurde zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Grünen Meeresschildkröte gegründet, die den Strand der schmalen Landzunge als Eiablageplatz nutzt. 220 km (F, M, A)

    13. Tag: Im Nationalpark Tortuguero

    Ein natürliches System von schiffbaren Kanälen und Lagunen mit einer einzigartigen Flora und Fauna durchzieht den Park von Südost nach Nordwest. Dieser Naturraum gilt als eines der Gebiete mit der größten biologischen Vielfalt weltweit. Dichter Urwald säumt die Ufer. Hängt da ein Faultier im Baum? Lauert dort nicht ein Kaiman? Vielleicht haben wir Glück und werden Zeuge eines kleinen Wunders: Hier lebt die »Jesus-Christus-Echse«, wie der kleine Basilisk auch heißt, der in extremer Geschwindigkeit übers Wasser laufen kann. (F, M, A)

    14. Tag: Von Tortuguero nach San José

    Nach zwei Tagen inmitten der Natur hat uns heute die Zivilisation wieder: Wir steigen vom Boot wieder in den Bus um und durchqueren den Braulio-Carrillo-Nationalpark auf unserem Weg in die Hauptstadt Costa Ricas. Wollen wir an unserem letzten Abend noch einmal in gemütlicher Runde die zahlreichen Erlebnisse der letzten zwei Wochen aufleben lassen? 120 km (F, M, A)

    15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

    Eine kurze Stadtrundfahrt durch die Universitätsstadt San José rundet die erlebnisreiche Reise durch die drei faszinierenden Länder »zwischen den Amerikas« ab. Anschließend geht es zum Flughafen, um den Heimflug anzutreten oder haben Sie noch einen Anschlussurlaub gebucht ─ vielleicht am schönen Pazifikstrand von Costa Rica? (F)

    16. Tag: Ankunft zu Hause

    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Iberia (IB) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Panama-Stadt/ab San José*
    • Inneramerikanische Flüge in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern*
    • Rundreise im landestypischen Reisebus
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Zugfahrt nach Colón
      • Übernachtung im Rincón de la Vieja-Nationalpark
      • Exkursion zu den Emberá
    • Alle Eintrittsgelder
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 4 Überanachtungen in einer Lodge (Bad oder Dusche/WC)
    • 14x Frühstück, 5x Mittagessen, 1x Lunchbox, 8x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Panama-Stadt 4 Marriott Executive Apartments
    Managua 1 Camino Real
    León 1 El Convento
    Granada 2 Plaza Colón
    Rincón de la Vieja 2 Hacienda Guachipelin Lodge
    La Fortuna 1 Arenal Manoa
    Tortuguero 2 Mawamba Lodge Lodge
    San José 1 Aurola Holiday Inn
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei als Besucher, Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens noch einen Tag gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei als Besucher, Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft noch mindestens einen Tag gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei als Besucher, Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens einen Tag gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Costa Rica liegt im Süden Mittelamerikas und grenzt im Südosten an Panama, im Norden an Nicaragua. Es wird im Osten vom Atlantischen Ozean, dem Karibischen Meer, begrenzt, im Westen vom Pazifischen Ozean.

    Die Küste am Karibischen Meer erstreckt sich über rund 210 km, am Pazifischen Ozean über 1.250 km. An der schmalsten Stelle beträgt die Entfernung zwischen beiden Ozeanen nur etwa 119 km. Höchste Erhebung des Landes ist der in der “Cordillera de Talamanca” gelegene Chiripó, der 3.820 m hoch ist. Zwei weitere Gebirgsketten, die “Cordillera de Guanacaste” und die “Cordillera Central” weisen zahlreiche Vulkane auf, deren höchster, der Irazú, eine Höhe von 3.432 m erreicht.

    Zu Costa Rica gehören auch einige kleine Inseln: La Noita im Karibischen Meer, Chira, Isla del Caño und Isla del Coco im Pazifik.

    Fläche: 51.100 km².

    Verwaltungsstruktur: 7 Provinzen (Alajuela, Cartago, Guanacaste, Heredia, Limón, Puntarenas, San José).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,3 Millionen

    Städte:

    San José (Hauptstadt) ca. 288.100

    Limón ca. 61.100

    San Francisco ca. 49.200

    Alajuela ca. 43.000

    Desemperados ca. 33.900

    Sprache

    Die Amtssprache Costa Ricas ist Spanisch. In den Hotels und Touristengebieten wird vielfach auch Englisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -7 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -8 Stunden.

    Stromspannung

    110 Volt Wechselstrom, 60 Hertz. Mitnahme eines Adapters wird empfohlen.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Costa Rica ist 00506, die Rufnummer ist unmittelbar danach zu wählen. Die Vorwahl von Costa Rica nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Öffentliche Telefone funktionieren teils mit Münzgeld, teils mit Telefonkarten.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Costa Rica von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .cr

    In Costa Rica sind Internet-Cafés weit verbreitet.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    11. April (Jahrestag der Schlacht von Rivas)

    13. April (Gründonnerstag)

    14. April (Karfreitag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    25. Juli (Anschluss von Guanacaste)

    2. August (Jungfrau von Los Angeles)

    15. August (Muttertag)

    15. September (Unabhängigkeitstag)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Außerdem wird (nur regional) am 12. Oktober das Kulturfest in der Provinz Limón begangen.

    Die Hauptferienzeiten fallen in die Zeit um Ostern und zwischen Weihnachten und Neujahr.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-15 Uhr, teilweise bis 17 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8-16 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Sa 8-18 Uhr, Supermärkte und Shopping-Zentren haben oft länger geöffnet, auch an Sonntagen.

    Kleidung

    Während des ganzen Jahres reicht es, wenn man leichte Sommerkleidung mitnimmt, die gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte. Für die Abende, an denen es immer etwas abkühlt, sollte man jedoch auch immer leichte Wollsachen dabeihaben. Für die kühleren Monate Dezember, Januar und Februar empfiehlt es sich, auch Übergangskleidung mitzunehmen, wenn man in die höheren Lagen reist. Eine Regenjacke oder etwas Ähnliches sind genauso wie eine Sonnenbrille unbedingt erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind sowohl als Touristen als auch Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen visumfrei. Notwendig sind:

    - eine Touristenkarte (erhältlich bei Ankunft gegen eine Gebühr von 10 US-$)

    - bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - bestätigtes Weiter- oder Rückreiseticket

    - Nachweis über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind sowohl als Touristen als auch Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen visumfrei. Notwendig sind:

    - eine Touristenkarte (erhältlich bei Ankunft gegen eine Gebühr von 10 US-$)

    - bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - bestätigtes Weiter- oder Rückreiseticket

    - Nachweis über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind sowohl als Touristen als auch Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen visumfrei. Notwendig sind:

    - eine Touristenkarte (erhältlich bei Ankunft gegen eine Gebühr von 10 US-$)

    - bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - bestätigtes Weiter- oder Rückreiseticket

    - Nachweis über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

    Landesdaten

    Lage

    Nicaragua liegt in Mittelamerika. Es grenzt im Norden an Honduras, im Osten an das Karibische Meer, im Süden an Costa Rica und im Westen am Pazifischen Ozean.

    Fläche: ca. 120.254 km².

    Verwaltungsstruktur: 15 Departamentos (Boaco, Carazo, Chinandega, Chontales, Esteli, Granada, Jinotega, Leon, Madriz, Managua, Masaya, Matagalpa, Nueva Segovia, Rio San Juan, Rivas)

    und 2 autonome Regionen (Atlantico Norte, Atlantico Sur).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 5,7 Millionen

    Städte:

    Managua (Hauptstadt) ca. 1 Million

    León ca. 147.200

    Estelí 102.900

    Tipitapa 98.500

    Matagalpa ca. 96.100

    Masaya ca. 92.700

    Chinandega ca. 92.200

    Granada ca. 83.100

    Sprache

    In Nicaragua wird Spanisch gesprochen. Außerdem sind indianische Sprachen in Gebrauch. Grundkenntnisse des Spanischen sind erforderlich, da Englisch nicht weit verbreitet ist.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -7 Stunden.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -8 Stunden.

    Stromspannung

    120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz.

    Es empfiehlt sich, einen Adapter für amerikanische Flachstecker mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Nicaragua ist 00505, von Nicaragua nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 118; Unfallrettung 128; Feuerwehr 115; Touristenpolizei 101 (mit Claro-Mobiltelefonen wählbar).

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900 und 3G 850.

    GSM 1900-fähig sind Triband- oder Quadband-Handys. Für die Netztechnik GSM 850 wird ein Quadband-Handy benötigt.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Nicaragua von Telekom Deutschland, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ni

    Internetcafés gibt es in den größeren Städten.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    24. März (Gründonnerstag)

    25. März (Karfreitag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    19. Juli (Tag der Befreiung)

    1. August (Fiestas de Santo Domingo de Guzman; nur in Managua)

    14. September (Schlacht von San Jacinto)

    15. September (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Die Hauptferienzeit in Nicaragua ist die Osterwoche. Schulferien sind von Anfang Dezember bis Mitte Februar sowie eine Juli-Woche.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8-12 Uhr und 14-16 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr. Lebensmittelgeschäfte und Supermärkte haben Mo bis Sa 9-20 Uhr geöffnet;

    Post: Mo bis Sa 9-17.30 Uhr.

    Kleidung

    Leichte, gut waschbare Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien ist das ganze Jahr über angebracht. Etwas wärmere Kleidung sollte man für Aufenthalte in höheren Lagen mitnehmen. Regenschutz ist für die Zeit von Mai bis Oktober unbedingt erforderlich, und gute Sonnenbrillen sind jederzeit unerlässlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind sowohl als Touristen als auch als Geschäftsreisende für einen Aufenthalt von max. 180 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US-$ oder Kreditkarte)

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind sowohl als Touristen als auch als Geschäftsreisende für einen Aufenthalt von max. 180 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US-$ oder Kreditkarte)

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind sowohl als Touristen als auch als Geschäftsreisende für einen Aufenthalt von max. 180 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US-$ oder Kreditkarte)

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Panama bildet die Brücke zwischen Mittel- und Südamerika. Sie grenzt im Westen an Costa Rica, im Süden an den Pazifischen Ozean, im Osten an Kolumbien und im Norden an den Atlantischen Ozean.

    Fläche: 75.517 km² (davon Kanalzone 1.432 km²).

    Es gibt in Panama 9 Provinzen und 3 Regionen.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 3,4 Millionen

    Städte:

    Panama City (Hauptstadt) ca. 430.300

    San Miguelito ca. 315.000

    Colón mit Vororten ca. 206.600

    Ciudad David 82.900

    Santiago ca. 89.000

    Penonemé ca. 85.700

    Chitré ca. 50.700

    Sprache

    In Panama wird Spanisch gesprochen. Außerdem ist Englisch ein wenig in der Hauptstadt in Gebrauch, im Landesinneren ist Englisch jedoch kaum hilfreich. Grundlegende Sprachkenntnisse im Spanischen sind empfehlenswert, um sich dort einigermaßen zu verständigen. Zum Teil werden noch indianische Dialekte gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7 Stunden.

    Stromspannung

    110 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Panama City 120 V. Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist 5-10 Tage unterwegs, die größeren Postämter nehmen postlagernde Sendungen entgegen und bieten einen Express-Service für Postzustellungen an.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Panama ist 00507, die Rufnummer ist unmittelbar danach zu wählen. Von Panama nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Telefaxgeräte stehen in manchen Hotels sowie in den Hauptpostämtern zur Verfügung. Telegrammaufgabe in Panama City und in größeren Hotels sowie den Hauptpostämtern.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 104.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850, GSM 1900.

    Für die Netztechnik GSM 850 wird ein Quadband-Handy benötigt.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Panama von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .pa

    Internetcafés gibt es in allen größeren Städten.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    9. Januar (Tag der Märtyrer)

    9. Februar (Faschingsdienstag)

    25. März (Karfreitag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    15. August (Gründungstag von Panama City; der nur dort begangen wird)

    3. November (Nationalfeiertag; Jahrestag der Unabhängigkeit von Kolumbien)

    5. November (Unabhängigkeitstag; nur in Colón)

    10. November (Erster Aufruf zur Unabhängigkeit)

    28. November (Tag der Unabhängigkeit von Spanien)

    8. Dezember (Muttertag)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Schulferien sind von Mitte Dezember bis Anfang März. Bevorzugte Urlaubszeit in Privatunternehmen ist die Zeit um Weihnachten und Ostern.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8-14 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr;

    Geschäfte: im Allgemeinen Mo bis Sa 8-18 Uhr durchgehend;

    Büros: Mo bis Fr i. Allg. 9-17 Uhr (Mittagspause zu unterschiedlichen Zeiten);

    Behörden: Mo bis Fr 8-16 Uhr (Mittagspause zu unterschiedlichen Zeiten);

    Postämter: Mo bis Fr 6.30-17.45 Uhr, Sa 7-17 Uhr.

    Kleidung

    Das ganze Jahr über sollte man leichte Sommerkleidung mitnehmen. Diese sollte jedoch immer gut waschbar und atmungsaktiv sein. Bei Aufenthalt in den Bergen sind auch leichtere Wollsachen notwendig.

    Außerdem empfiehlt es sich, während des ganzen Jahres einen Regenmantel oder einen anderen Regenschutz dabeizuhaben.

    Mehr Informationen
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