Chile+Peru+Erlebnisreise+Erlebnisreise+Höhepunkte
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Chile und Peru ─ Landschaftswunder und Inkastätten

21-Tage-Erlebnisreise ab € 4.995,-

Eine Reise, die gegensätzlicher kaum sein könnte. Die Metropolen Santiago und Lima ganz im Kontrast zum Nationalpark Torres del Paine und den geheimnisvollen Inka-Stätten. Klirrende Kälte, wärmende Höhensonne, ausgezeichnete Weine aus Chile und Perus Nationalgetränk ─ der Pisco. Wir reisen zu den schönsten Zielen in Südamerika.

  • Inka-Kultur und Naturwunder kombiniert
  • Nationalpark Torres del Paine
  • Mit der Andenbahn nach Machu Picchu

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Santiago de Chile/ab Lima
  • Innersüdamerikanische Flüge in der Economy-Class
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag
  • Bahnfahrt nach Machu Picchu
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Bootsausflug auf dem Titicaca-See
    • Dorfbesuch bei Ureinwohnern am Titicaca-See
    • Besuch der Gemeinde Huilloc
    • Sonntagsmarkt in Chinchero
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 18 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 18x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur


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    Reise

    Chile, Peru

    Chile und Peru ─ Landschaftswunder und Inkastätten

    21-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Chile
    • 2. Tag
      Willkommen in Santiago
    • 3. Tag
      Von Santiago de Chile nach Puerto Varas
    • 4. Tag
      Puerto Varas: Smaragdsee
    • 5. Tag
      Von Puerto Varas nach Puerto Natales
    • 6. Tag
      Von Puerto Natales nach Torres del Paine
    • 7. Tag
      Von Torres del Paine nach Puerto Natales
    • 8. Tag
      Von Puerto Natales nach Santiago
    • 9. Tag
      Von Santiago nach Lima
    • 10. Tag
      Von Lima nach Paracas
    • 11. Tag
      Von Paracas nach Ica
    • 12. Tag
      Von Ica nach Nazca
    • 13. Tag
      Von Nazca nach Arequipa
    • 14. Tag
      Von Arequipa nach Puno
    • 15. Tag
      Puno: schwimmende Inseln
    • 16. Tag
      Von Puno nach Ollantaytambo
    • 17. Tag
      Urubamba-Tal: nach Machu Picchu
    • 18. Tag
      Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco
    • 19. Tag
      Cuzco: Stadt der Inka
    • 20. Tag
      Rückreise
    • 21. Tag
      Willkommen zu Hause
    Chile und Peru ─ Landschaftswunder und Inkastätten
    Eine Reise, die gegensätzlicher kaum sein könnte. Die Metropolen Santiago und Lima ganz im Kontrast zum Nationalpark Torres del Paine und den geheimnisvollen Inka-Stätten. Klirrende Kälte, wärmende Höhensonne, ausgezeichnete Weine aus Chile und Perus Nationalgetränk ─ der Pisco. Wir reisen zu den schönsten Zielen in Südamerika.
    1. Tag
    Anreise nach Chile
    Am Abend Flug nach Santiago de Chile.
    2. Tag
    Willkommen in Santiago
    Willkommen in Südamerika! Nach der Ankunft Fahrt zu unserem Hotel im Stadtzentrum. Nach einer kurzen Pause lernen wir auf einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Auf dem Berg San Cristobal können wir einen Blick auf das von den Anden eingerahmte Santiago genießen.
    3. Tag
    Von Santiago de Chile nach Puerto Varas
    Optional bieten wir Ihnen heute einen Ausflug in die Weinanbauregion des Maipo-Tals an. Hier wachsen einige der besten Tropfen Chiles. Lust zu probieren? Fahrt zurück zum Flughafen und Flug nach Puerto Montt. Wir fahren zu der am Ufer des Llanquihue-Sees gelegenen Kleinstadt Puerto Varas und genießen den Blick auf den schneebedeckten, kegelförmigen Vulkan Osorno! 50 km (F)
    4. Tag
    Puerto Varas: Smaragdsee
    Heute geht es entlang des Llanquihue-Sees bis in den Vicente-Perez-Rosales-Nationalpark. Unterwegs besuchen wir die Petrohue-Wasserfälle und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Todos-Los-Santos-See. Anschließend fahren wir mit dem Bus über den einzigen Zugang zum Bergrefugium des Osorno-Vulkans (abhängig von Straßenzustand und Wetterbedingungen). Ein kleiner Spaziergang über die Lavafelder des Vulkans gibt uns einen Eindruck von gewaltigen früheren Ausbrüchen. 130 km (F)
    5. Tag
    Von Puerto Varas nach Puerto Natales
    Wir werden zum Flughafen Puerto Montt gebracht und fliegen nach Punta Arenas im tiefen Süden Chiles. Dort angekommen fahren wir mit dem Bus durch die patagonische Steppe nach Puerto Natales. 260 km (F)
    6. Tag
    Von Puerto Natales nach Torres del Paine
    Ein weiterer Höhepunkt wartet heute auf uns: der Torres del Paine-Nationalpark! Eine ausführliche Rundfahrt führt uns durch den gesamten Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und den Grey Gletscher. Bei einigen kürzeren Wanderungen werden wir zu den allerschönsten Aussichtspunkten des Parks gelangen und natürlich auch die artenreiche Flora und Fauna kennenlernen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Hostería im Nationalpark. 80 km (F)
    7. Tag
    Von Torres del Paine nach Puerto Natales
    Bevor es heute zurück nach Puerto Natales geht, gehören die ersten Stunden des Tages uns. Vielleicht sehen wir Guanakos oder sogar einen Kondor. 80 km (F)
    8. Tag
    Von Puerto Natales nach Santiago
    Wir fahren durch die weite patagonische Landschaft zum Flughafen nach Punta Arenas. Anschließend fliegen wir nach Santiago und fahren zum Hotel. 260 km (F)
    9. Tag
    Von Santiago nach Lima
    Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir gestärkt für die nächste Etappe: Lima. Fahrt zum Flughafen und Flug in die Hauptstadt Perus. Wir gewinnen auf der Fahrt in unser Hotel erste Eindrücke der Metropole direkt am Pazifik. (F)
    10. Tag
    Von Lima nach Paracas
    Am Vormittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt die historische Altstadt als auch das moderne Miraflores kennen. Wir besuchen das Larco Herrera-Museum, eine Privatsammlung mit über 50.000 Ausstellungstücken zu den Kulturen Perus vor der Inkazeit. Am Nachmittag verlassen wir Lima auf der Panamericana in Richtung Süden. Angekommen in Paracas können wir uns in dem kleinen Städtchen und der zurückgezogenen Hotelanlage entspannen. 285 km (F)
    11. Tag
    Von Paracas nach Ica
    Frühmorgens geht es mit einem Boot zu den Ballestas-Inseln. Diese Inselgruppe ist neben der beeindruckenden Felsformation auch die Heimat vieler Tiere, wie z. B. Seelöwen, Pinguine und unzählige Vogelarten. Ein Naturerlebnis reiht sich an das nächste. Unterwegs unterhalten wir uns mit einem einheimischen Fischer, welcher uns einen kleinen Einblick in seinen Alltag gibt. Wir sehen uns nun die Oase Huacachina an. Hier erleben wir gemeinsam Sahara-Flair in Südamerika. Haben Sie Lust auf etwas Abenteuer? Dann buchen Sie unsere optionale Buggy-Sanddünen-Tour. Hier werden wir in Buggies durch die Dünenlandschaft von Ica gefahren und erreichen Orte, die für andere Fahrzeuge unerreichbar sind. Adrenalin ist hierbei vorprogrammiert. 75 km (F)
    12. Tag
    Von Ica nach Nazca
    Wir besuchen das Maria-Reiche Museum, dessen Gründerin sich für die Erhaltung der Nazca-Linien einsetzte. Im Anschluss bieten wir Ihnen heute einen optionalen Rundflug über die rätselhaften Nazca-Linien an (nicht vor Ort buchbar). Bis heute gibt es viele verschiedene Theorien zu diesen in den Boden gescharrten Zeichen und Figuren. Wie können Linien solchen Ausmaßes so gerade sein? Vielleicht besuchen Sie aber auch das sehenswerte Regionalmuseum. 145 km (F)
    13. Tag
    Von Nazca nach Arequipa
    Der Weg führt uns auf der Panamericana parallel zur Steilküste nach Arequipa. Dieser Highway verbindet Nordamerika mit Südamerika. Im Jahre 1923 haben sich siebzehn Staaten zusammengetan, um dieses Vorhaben wahr werden zu lassen. Wir genießen die Fahrt auf dieser Traumstraße Richtung Süden! 570 km (F)
    14. Tag
    Von Arequipa nach Puno
    Während einer Stadtrundfahrt haben wir die Möglichkeit, die »Weiße Stadt« kennenzulernen. Diesen Namen verdankt Arequipa dem weißen Vulkangestein, aus dem hier viele der Häuser gebaut wurden. Wir werden auch die gut erhaltene Klosteranlage Santa Catalina sehen. Erst im Jahre 1970 wurden Teile des Klosters der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun führt unser Weg durch wunderschöne, beeindruckende Landschaften und typische Andendörfer nach Puno. 320 km (F)
    15. Tag
    Puno: schwimmende Inseln
    Wir erleben einen Ort, an dem sich die Einwohner noch heute an die alten Traditionen halten: Llachon. Dieses Dorf befindet sich auf der Halbinsel Capachica im Tititcaca-See. Noch heute wird das landschaftlich wunderschöne Gebiet von den Ureinwohnern der Quechua bewohnt und landwirtschaftlich genutzt. Anschließend besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros. (F, M)
    16. Tag
    Von Puno nach Ollantaytambo
    Die Grabtürme der Ureinwohner der Aymara dürfen natürlich nicht fehlen: die Sillustani-Ruinen. Nach diesem Besuch geht es mit dem Bus weiter nach Cuzco. Der Weg dorthin führt durch das Altiplano, die Hochebene Perus. Nach mehreren Stopps, wie z. B. bei der Ausgrabungsstätte von Raqchi und der Kirche in Andahuaylillas, erreichen wir am späten Nachmittag Cuzco und fahren direkt weiter ins Urubamba-Tal. 390 km (F)
    17. Tag
    Urubamba-Tal: nach Machu Picchu
    Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Plan. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac war für die Inka das »Heilige Tal«. Zunächst besuchen wir die Festung von Ollantaytambo bevor wir mit dem Zug durch das Urubamba-Tal fahren und das sagenumwobene Machu Picchu besuchen. Die Ruinen dieser Inkastadt waren lange Zeit nur den hiesigen Nachfahren der Inka bekannt. Wir spazieren durch die Ruinen der alten Häuser und Straßen und lassen uns von diesem unglaublichen Ort fesseln und verzaubern. Im Laufe des Tages verlassen wir Machu Picchu und setzen die Reise fort. (F)
    18. Tag
    Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco
    Die ländliche Gemeinde Huilloc ist ein kleines, ursprüngliches Bergdorf in der Provinz Urubamba, welches stolz auf das Leben und seine Kultur ist. Wir besuchen die Schule des Dorfes und erlangen einen Einblick in den Ausbildungsprozess der Kinder. Die Schulkinder zeigen uns Teile ihres Alltags und wie ein nachhaltiges Leben in der Gemeinde möglich ist. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg zum berühmten Markt in Chinchero. Es werden Textilien, Schmuck sowie Obst und Gemüse angeboten und es kann nach Herzenslust gestöbert werden. Danach erfahren wir allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig sind. Auf dem Rückweg nach Cuzco halten wir bei einer Chicheria, wo wir vieles über die Herstellung von Maisbier erfahren. Auf den Geschmack gekommen? Natürlich probieren wir diese einheimische Spezialität. Schließlich erreichen wir Cuzco, die alte Hauptstadt der Inka. 70 km (F)
    19. Tag
    Cuzco: Stadt der Inka
    Heute lassen wir es etwas geruhsamer angehen und schlendern durch die Gassen von Cuzco. Wir besuchen die Kathedrale, sehen einige kuriose Beispiele der Malschule von Cuzco und begeben uns auf die Suche nach dem zwölfeckigen Stein. Über der alten Hauptstadt der Inka, Cuzco, thront die Festung Sacsayhuamán mit ihren Mauern aus gigantischen Felsblöcken. Von hier aus haben wir einen guten Überblick über die Stadt. Die restliche Zeit gehört Ihnen ─ genießen Sie eine der schönsten Städte Südamerikas z. B. bei einem Kaffee an der Plaza de Armas. Optional haben Sie die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Maras und Moray teilzunehmen (möglich zwischen April und Oktober). Maras ist ein kleiner Ort, etwa 40 Kilometer von Cuzco entfernt. Die nahe am Ort gelegenen Salzminen sind hier die Hauptattraktion. Moray liegt nur 7 Kilometer von Maras entfernt auf einer Höhe von 3.500 Metern. Die vier kreisförmigen Terrassen bilden das berühmte abgesenkte Amphitheater. Experten vermuten, dass an diesem Ort eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inka zur Erforschung und Anpassung der Kulturpflanzen in verschiedenen Höhenlagen angesiedelt war. Beim Abschiedsessen lassen wir die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren. (F, A)
    20. Tag
    Rückreise
    Wir verabschieden uns von Cuzco, denn heute endet eine erlebnisreiche Reise. Sie benötigen noch Souvenirs für Familie und Freunde? In Lima haben Sie die optionale Möglichkeit, an einem indigenen Marktbesuch teilzunehmen. Wir stöbern nach Lust und Laune und beobachten das Markttreiben ─ so verfliegt die Zeit bis wir den Rückflug antreten. Von Lima fliegen wir zurück in die Heimat. (F)
    21. Tag
    Willkommen zu Hause
    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Chile

    Am Abend Flug nach Santiago de Chile.

    2. Tag: Willkommen in Santiago

    Willkommen in Südamerika! Nach der Ankunft Fahrt zu unserem Hotel im Stadtzentrum. Nach einer kurzen Pause lernen wir auf einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Auf dem Berg San Cristobal können wir einen Blick auf das von den Anden eingerahmte Santiago genießen.

    3. Tag: Von Santiago de Chile nach Puerto Varas

    Optional bieten wir Ihnen heute einen Ausflug in die Weinanbauregion des Maipo-Tals an. Hier wachsen einige der besten Tropfen Chiles. Lust zu probieren? Fahrt zurück zum Flughafen und Flug nach Puerto Montt. Wir fahren zu der am Ufer des Llanquihue-Sees gelegenen Kleinstadt Puerto Varas und genießen den Blick auf den schneebedeckten, kegelförmigen Vulkan Osorno! 50 km (F)

    4. Tag: Puerto Varas: Smaragdsee

    Heute geht es entlang des Llanquihue-Sees bis in den Vicente-Perez-Rosales-Nationalpark. Unterwegs besuchen wir die Petrohue-Wasserfälle und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Todos-Los-Santos-See. Anschließend fahren wir mit dem Bus über den einzigen Zugang zum Bergrefugium des Osorno-Vulkans (abhängig von Straßenzustand und Wetterbedingungen). Ein kleiner Spaziergang über die Lavafelder des Vulkans gibt uns einen Eindruck von gewaltigen früheren Ausbrüchen. 130 km (F)

    5. Tag: Von Puerto Varas nach Puerto Natales

    Wir werden zum Flughafen Puerto Montt gebracht und fliegen nach Punta Arenas im tiefen Süden Chiles. Dort angekommen fahren wir mit dem Bus durch die patagonische Steppe nach Puerto Natales. 260 km (F)

    6. Tag: Von Puerto Natales nach Torres del Paine

    Ein weiterer Höhepunkt wartet heute auf uns: der Torres del Paine-Nationalpark! Eine ausführliche Rundfahrt führt uns durch den gesamten Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und den Grey Gletscher. Bei einigen kürzeren Wanderungen werden wir zu den allerschönsten Aussichtspunkten des Parks gelangen und natürlich auch die artenreiche Flora und Fauna kennenlernen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Hostería im Nationalpark. 80 km (F)

    7. Tag: Von Torres del Paine nach Puerto Natales

    Bevor es heute zurück nach Puerto Natales geht, gehören die ersten Stunden des Tages uns. Vielleicht sehen wir Guanakos oder sogar einen Kondor. 80 km (F)

    8. Tag: Von Puerto Natales nach Santiago

    Wir fahren durch die weite patagonische Landschaft zum Flughafen nach Punta Arenas. Anschließend fliegen wir nach Santiago und fahren zum Hotel. 260 km (F)

    9. Tag: Von Santiago nach Lima

    Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir gestärkt für die nächste Etappe: Lima. Fahrt zum Flughafen und Flug in die Hauptstadt Perus. Wir gewinnen auf der Fahrt in unser Hotel erste Eindrücke der Metropole direkt am Pazifik. (F)

    10. Tag: Von Lima nach Paracas

    Am Vormittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt die historische Altstadt als auch das moderne Miraflores kennen. Wir besuchen das Larco Herrera-Museum, eine Privatsammlung mit über 50.000 Ausstellungstücken zu den Kulturen Perus vor der Inkazeit. Am Nachmittag verlassen wir Lima auf der Panamericana in Richtung Süden. Angekommen in Paracas können wir uns in dem kleinen Städtchen und der zurückgezogenen Hotelanlage entspannen. 285 km (F)

    11. Tag: Von Paracas nach Ica

    Frühmorgens geht es mit einem Boot zu den Ballestas-Inseln. Diese Inselgruppe ist neben der beeindruckenden Felsformation auch die Heimat vieler Tiere, wie z. B. Seelöwen, Pinguine und unzählige Vogelarten. Ein Naturerlebnis reiht sich an das nächste. Unterwegs unterhalten wir uns mit einem einheimischen Fischer, welcher uns einen kleinen Einblick in seinen Alltag gibt. Wir sehen uns nun die Oase Huacachina an. Hier erleben wir gemeinsam Sahara-Flair in Südamerika. Haben Sie Lust auf etwas Abenteuer? Dann buchen Sie unsere optionale Buggy-Sanddünen-Tour. Hier werden wir in Buggies durch die Dünenlandschaft von Ica gefahren und erreichen Orte, die für andere Fahrzeuge unerreichbar sind. Adrenalin ist hierbei vorprogrammiert. 75 km (F)

    12. Tag: Von Ica nach Nazca

    Wir besuchen das Maria-Reiche Museum, dessen Gründerin sich für die Erhaltung der Nazca-Linien einsetzte. Im Anschluss bieten wir Ihnen heute einen optionalen Rundflug über die rätselhaften Nazca-Linien an (nicht vor Ort buchbar). Bis heute gibt es viele verschiedene Theorien zu diesen in den Boden gescharrten Zeichen und Figuren. Wie können Linien solchen Ausmaßes so gerade sein? Vielleicht besuchen Sie aber auch das sehenswerte Regionalmuseum. 145 km (F)

    13. Tag: Von Nazca nach Arequipa

    Der Weg führt uns auf der Panamericana parallel zur Steilküste nach Arequipa. Dieser Highway verbindet Nordamerika mit Südamerika. Im Jahre 1923 haben sich siebzehn Staaten zusammengetan, um dieses Vorhaben wahr werden zu lassen. Wir genießen die Fahrt auf dieser Traumstraße Richtung Süden! 570 km (F)

    14. Tag: Von Arequipa nach Puno

    Während einer Stadtrundfahrt haben wir die Möglichkeit, die »Weiße Stadt« kennenzulernen. Diesen Namen verdankt Arequipa dem weißen Vulkangestein, aus dem hier viele der Häuser gebaut wurden. Wir werden auch die gut erhaltene Klosteranlage Santa Catalina sehen. Erst im Jahre 1970 wurden Teile des Klosters der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun führt unser Weg durch wunderschöne, beeindruckende Landschaften und typische Andendörfer nach Puno. 320 km (F)

    15. Tag: Puno: schwimmende Inseln

    Wir erleben einen Ort, an dem sich die Einwohner noch heute an die alten Traditionen halten: Llachon. Dieses Dorf befindet sich auf der Halbinsel Capachica im Tititcaca-See. Noch heute wird das landschaftlich wunderschöne Gebiet von den Ureinwohnern der Quechua bewohnt und landwirtschaftlich genutzt. Anschließend besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros. (F, M)

    16. Tag: Von Puno nach Ollantaytambo

    Die Grabtürme der Ureinwohner der Aymara dürfen natürlich nicht fehlen: die Sillustani-Ruinen. Nach diesem Besuch geht es mit dem Bus weiter nach Cuzco. Der Weg dorthin führt durch das Altiplano, die Hochebene Perus. Nach mehreren Stopps, wie z. B. bei der Ausgrabungsstätte von Raqchi und der Kirche in Andahuaylillas, erreichen wir am späten Nachmittag Cuzco und fahren direkt weiter ins Urubamba-Tal. 390 km (F)

    17. Tag: Urubamba-Tal: nach Machu Picchu

    Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Plan. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac war für die Inka das »Heilige Tal«. Zunächst besuchen wir die Festung von Ollantaytambo bevor wir mit dem Zug durch das Urubamba-Tal fahren und das sagenumwobene Machu Picchu besuchen. Die Ruinen dieser Inkastadt waren lange Zeit nur den hiesigen Nachfahren der Inka bekannt. Wir spazieren durch die Ruinen der alten Häuser und Straßen und lassen uns von diesem unglaublichen Ort fesseln und verzaubern. Im Laufe des Tages verlassen wir Machu Picchu und setzen die Reise fort. (F)

    18. Tag: Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco

    Die ländliche Gemeinde Huilloc ist ein kleines, ursprüngliches Bergdorf in der Provinz Urubamba, welches stolz auf das Leben und seine Kultur ist. Wir besuchen die Schule des Dorfes und erlangen einen Einblick in den Ausbildungsprozess der Kinder. Die Schulkinder zeigen uns Teile ihres Alltags und wie ein nachhaltiges Leben in der Gemeinde möglich ist. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg zum berühmten Markt in Chinchero. Es werden Textilien, Schmuck sowie Obst und Gemüse angeboten und es kann nach Herzenslust gestöbert werden. Danach erfahren wir allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig sind. Auf dem Rückweg nach Cuzco halten wir bei einer Chicheria, wo wir vieles über die Herstellung von Maisbier erfahren. Auf den Geschmack gekommen? Natürlich probieren wir diese einheimische Spezialität. Schließlich erreichen wir Cuzco, die alte Hauptstadt der Inka. 70 km (F)

    19. Tag: Cuzco: Stadt der Inka

    Heute lassen wir es etwas geruhsamer angehen und schlendern durch die Gassen von Cuzco. Wir besuchen die Kathedrale, sehen einige kuriose Beispiele der Malschule von Cuzco und begeben uns auf die Suche nach dem zwölfeckigen Stein. Über der alten Hauptstadt der Inka, Cuzco, thront die Festung Sacsayhuamán mit ihren Mauern aus gigantischen Felsblöcken. Von hier aus haben wir einen guten Überblick über die Stadt. Die restliche Zeit gehört Ihnen ─ genießen Sie eine der schönsten Städte Südamerikas z. B. bei einem Kaffee an der Plaza de Armas. Optional haben Sie die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Maras und Moray teilzunehmen (möglich zwischen April und Oktober). Maras ist ein kleiner Ort, etwa 40 Kilometer von Cuzco entfernt. Die nahe am Ort gelegenen Salzminen sind hier die Hauptattraktion. Moray liegt nur 7 Kilometer von Maras entfernt auf einer Höhe von 3.500 Metern. Die vier kreisförmigen Terrassen bilden das berühmte abgesenkte Amphitheater. Experten vermuten, dass an diesem Ort eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inka zur Erforschung und Anpassung der Kulturpflanzen in verschiedenen Höhenlagen angesiedelt war. Beim Abschiedsessen lassen wir die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren. (F, A)

    20. Tag: Rückreise

    Wir verabschieden uns von Cuzco, denn heute endet eine erlebnisreiche Reise. Sie benötigen noch Souvenirs für Familie und Freunde? In Lima haben Sie die optionale Möglichkeit, an einem indigenen Marktbesuch teilzunehmen. Wir stöbern nach Lust und Laune und beobachten das Markttreiben ─ so verfliegt die Zeit bis wir den Rückflug antreten. Von Lima fliegen wir zurück in die Heimat. (F)

    21. Tag: Willkommen zu Hause

    Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Iberia (IB) ab Frankfurt.

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Santiago de Chile/ab Lima
    • Innersüdamerikanische Flüge in der Economy-Class
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag
    • Bahnfahrt nach Machu Picchu
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Bootsausflug auf dem Titicaca-See
      • Dorfbesuch bei Ureinwohnern am Titicaca-See
      • Besuch der Gemeinde Huilloc
      • Sonntagsmarkt in Chinchero
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 18 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 18x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
    • Ausgewählte Reiseliteratur

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 6 Personen. Preis p. P.

    Ausflug Maipo-Tal & Weingut (3. Tag) € 55

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Buggy-Sanddünen-Tour (11. Tag) € 40
    Maras und Moray (19. Tag)¹ € 55
    Indigener Markt in Lima (20. Tag) € 40

    ¹ zwischen April und Oktober möglich
    Keine Mindestteilnehmerzahl. Preis p. P.

    Nazca Rundflug (12. Tag) € 115

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Santiago 1 Galerias
    Puerto Varas 2 Cabaña del Lago
    Puerto Natales 1 Costautralis
    Torres del Paine 1 del Paine
    Puerto Natales 1 Costaustralis
    Santiago 1 Galerias
    Lima 1 José Antonio Miraflores
    Paracas 1 Double Tree By Hilton
    Ica 1 Las Dunas
    Nazca 1 Hacienda Majoro
    Arequipa 1 Casa Andina Select
    Puno 2 Posada del Inca
    Ollantaytambo 2 Pakaritampu
    Cuzco 2 Sonesta Cuzco
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Chile grenzt im Norden an Peru, im Osten an Bolivien und Argentinien, im Süden und Westen an den Stillen Ozean. Chile liegt zwischen dem 17. und 56. Grad südlicher Breite und dem 67. und 76. Grad westlicher Länge. Die Küstenlinie ist rund 4.200 km lang, das Land ist durchschnittlich 177 km breit.

    Die östlichen Kordilleren/Anden erreichen Höhen bis zu über 6.000 m, die Küstenkordilleren bis zu 2.000 m, das zwischen ihnen liegende Längstal von Santiago bis Puerto Montt hat die günstigsten Lebensbedingungen.

    Zu Chile gehört auch die Osterinsel, die sich fast 3.800 km westlich der chilenischen Küste im Pazifischen Ozean befindet, sowie die ebenfalls im Stillen Ozean liegenden Juan-Fernández-Inseln, Islas Desaventuradas und Sala y Goméz.

    Fläche: 756.096 km²; die Inseln (in obiger Reihenfolge) 162,5 km², 185 km², 3,33 km², 0,12 km².

    Verwaltungsstruktur: 13 Regionen und 50 Provinzen.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 16,3 Millionen

    Städte:

    Santiago de Chile (Hauptstadt) ca. 6,4 Millionen

    Maipú ca. 699.000

    Puente Alto ca. 647.600

    La Florida ca. 470.000

    Viña del Mar ca. 331.200

    Valparaíso ca. 296.000

    Antofagasta ca. 285.300

    Sprache

    Die Landessprache ist Spanisch. Im Geschäftsverkehr wird auch Englisch gesprochen, jedoch sind Grundkenntnisse der spanischen Sprache im Allgemeinen eine große Hilfe. Die Bewohner der Osterinsel sprechen neben Spanisch auch Rapa Nui.

    Zeitverschiebung

    Im Zeitraum vom zweiten Samstag im Oktober bis Ende März: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -4 Stunden;

    im Zeitraum vom zweiten Samstag im April bis Ende September: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (bedingt u.a. durch die europäische Sommerzeit);

    in dem dazwischenliegenden Zeitraum: MEZ -5 Stunden.

    Die Osterinsel hat zum chilenischen Festland einen Zeitabstand von -2 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Die flachen Eurostecker passen in die meisten Steckdosen. Da in Chile jedoch auch der Steckertyp L mit dickeren Kontaktstiften verwendet wird, ist die Mitnahme eines Adapters zu empfehlen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist in der Regel eine Woche unterwegs.

    Telefon

    Die Ländervorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Chile ist 0056, von Chile nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Von Telefonämtern und öffentlichen Telefonzellen (mit Münz- und Kartenbetrieb) können internationale Gespräche geführt werden. Telefonkarten sind an Kiosken erhältlich. Verschiedene Telefongesellschaften bieten einen Faxservice an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei (carabineros) 133, Unfallrettung 131, Feuerwehr 132.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Chile von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    GSM 1900-fähig sind Triband- oder Quadband-Handys.

    Internet

    Länderkürzel: .cl

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    14. April (Karfreitag)

    15. April (Karsamstag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    21. Mai (Tag der Marine)

    26. Juni (Peter und Paul)

    16. Juli (Nuestra Senora del Carmen)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    18. September (Nationalfeiertag)

    19. September (Tag der Streitkräfte)

    12. Oktober (Ibero-Amerika-Tag)

    31. Oktober (Reformationstag)

    1. November (Allerheiligen)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage werden gelegentlich auf den vorhergehenden Montag vorverlegt.

    Die Hauptferienzeit geht von etwa Weihnachten bis Anfang März.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-14 Uhr;

    Geschäfte und Kaufhäuser: Mo bis Sa, oft auch So, 10-20 Uhr, Supermärkte und Shoppingcenter oft bis 22/23 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9-17 Uhr.

    Kleidung

    Da das Wetter innerhalb Chiles sehr unterschiedlich ist, sollte die Kleidung je nach Reiseziel gewählt werden. In Nord- und Zentralchile braucht man hauptsächlich leichte Sommer- bzw. Übergangskleidung. Wenn man den Süden und die Hochlagen Chiles bereist, sollte man außerdem unbedingt warme Kleidung mitnehmen. Sogenannte Freizeitkleidung ist in den Städten nicht üblich. In der Winter- und auch noch in der Frühlingszeit (Juni bis Oktober) kühlen die Nächte empfindlich ab (bis auf -5°C).

    Für einen Besuch der Osterinsel sollte man das ganze Jahr über sowohl unempfindliche Sommerkleidung und Sonnenbrille als auch wärmere Kleidungsstücke sowie eine Regenjacke mitnehmen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Österreicher

    Österreicher sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Einreise für Schweizer

    Schweizer sind als Touristen und als Geschäftsreisende für 90 Tage visumfrei. Notwendig sind:

    - ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

    - Rück- oder Weiterreiseticket

    - ausreichende Geldmittel

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Peru liegt im nordwestlichen Teil Südamerikas, südlich des Äquators. Sie grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifischen Ozean.

    Fläche: 1.285.216 km².

    Verwaltungsstruktur: 24 Departments (departamentos) und der Hauptstadtbezirk Lima.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 28,2 Millionen

    Städte:

    Lima (Hauptstadt, 203 m ü.M.) ca. 8,2 Millionen

    Arequipa (2.353 m) ca. 959.800

    Trujillo (61 m) ca. 892.200

    Callao (0 m) ca. 876.900

    Chiclayo (59 m) ca. 540.700

    Piura ca. 421.600

    Iquitos (106 m) ca. 405.500

    Cusco (3.430 m) ca. 371.400

    Chimbote (6 m) ca. 335.100

    Huancayo (3.271 m) ca. 330.400

    Sprache

    Amtssprachen sind Spanisch und Quechua. Außerdem wird vor allem in der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird in den größeren Hotels und auch von Geschäftsreisenden gesprochen,

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Arequipa 220 Volt, 50 Hertz und Iquitos 110 Volt, 50 Hertz;

    In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Internationale Ferngespräche sind von allen Telefonzellen aus mit Telefonkarte möglich. Bei Ortsgesprächen können auch Münzen verwendet werden.

    NOTRUFNUMMERN:

    - Polizei 105

    - Unfallrettung 106 (SAMU - Sistema de Atención Médica Urgente)

    - Feuerwehr 116

    In Problemfällen stehen zur Verfügung:

    - Tourist Protection Network, Touristenpolizei: Tel. 0800 22221 (rund um die Uhr)

    - iPeru, Tourist Information and Assistance (Hilfestellung wird bei Übervorteilungen durch Hotels oder Fluglinien geboten): Tel. (511) 574 8000 (rund um Uhr), www.promperu.gob.pe

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 850/1900, 3G 850 und 3G 1900.

    GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. GSM 850-fähig sind Quadband-Handys.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .pe.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    13. April (Gründonnerstag)

    14. April (Karfreitag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    29. Juni (St. Peter und St. Paul)

    28./29. Juli (Nationalfeiertage; Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag)

    30. August (St. Rosa de Lima)

    8. Oktober (Schlacht bei Angamos)

    1. November (Allerheiligen)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Darüber hinaus gibt es noch Feiertage, die regional begangen werden.

    Die Hauptferienzeit geht von Januar bis März. Aber auch im Juli sind viele Peruaner in den Ferien.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und feiertags;

    Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;

    Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13 Uhr;

    Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.

    Kleidung

    Für die warmen Monate von Dezember bis April ist Sommerkleidung ausreichend, für kühle Abende ein leichter Mantel nützlich. Zu formellen Anlässen ist entsprechende Kleidung notwendig. Im dortigen Winter ist warme Kleidung erforderlich.

    Bereist man das Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Außerdem braucht man Regenschutz und gutes Schuhwerk. Im Hochland ist für den Winter (Mai bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Gute Sonnenbrillen und gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.

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