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Im Städtedreieck: Krakau, Breslau und Warschau

8-Tage-Erlebnisreise ab € 1.245,- /  € 1.100,-

Wir entdecken während dieser Reise die Städte im südlichen Teil unseres Nachbarlandes ─ wie die altehrwürdige Königsstadt Krakau und die prosperierende Hauptstadt Warschau. Lodz begeistert durch ungewöhnliche Industriearchitektur und Breslau, europäische Kulturhauptstadt 2016, beeindruckt mit seinem ringförmigen Marktplatz, dem Rynek. Eine Reise nicht nur für Geschichtsinteressierte!

  • Wawel, die Burg der polnischen Könige
  • Aula Leopoldina in Breslau
  • Bierprobe in einer Breslauer Brauerei

Leistungen, die überzeugen

  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • UNESCO-Welterbe: Salzbergwerk Wieliczka
    • Im Stadtmuseum von Lodz
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 4x Abendessen
  • Abendessen mit polnischer Küche
  • Ausgewählte Reiseleiteratur

Bahnanreise

  • Bahnfahrten Berlin-Krakau (über Warschau) und Warschau-Berlin in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung Berlin-Krakau und Warschau-Berlin*

Fluganreise

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Krakau/ab Warschau*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Polen

    Im Städtedreieck: Krakau, Breslau und Warschau

    8-Tage-Erlebnisreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Willkommen in Krakau
    • 2. Tag
      Krakau: die alte Königsstadt
    • 3. Tag
      Krakau: Phantasien in Salz
    • 4. Tag
      Von Krakau nach Breslau
    • 5. Tag
      Breslau: Ausflug in das Riesengebirge
    • 6. Tag
      Von Breslau nach Lodz
    • 7. Tag
      Von Lodz nach Warschau
    • 8. Tag
      Heimreise
    Im Städtedreieck: Krakau, Breslau und Warschau
    Wir entdecken während dieser Reise die Städte im südlichen Teil unseres Nachbarlandes ─ wie die altehrwürdige Königsstadt Krakau und die prosperierende Hauptstadt Warschau. Lodz begeistert durch ungewöhnliche Industriearchitektur und Breslau, europäische Kulturhauptstadt 2016, beeindruckt mit seinem ringförmigen Marktplatz, dem Rynek. Eine Reise nicht nur für Geschichtsinteressierte!
    1. Tag
    Willkommen in Krakau
    Die Bahn oder das Flugzeug bringen Sie nach Krakow (Krakau). Wir begeben uns auf eine erste abendliche Entdeckungstour zum Krakauer Marktplatz. Dort werden wir schon in einem Restaurant erwartet. Lassen wir uns von der polnischen Küche überraschen! (A)
    2. Tag
    Krakau: die alte Königsstadt
    Ausgiebig erkunden wir das historische Krakau. Jeder Stein der tausendjährigen Stadt könnte eine Geschichte erzählen. Imposant erhebt sich am Ufer der Weichsel der Wawel mit dem Königsschloss. Der Burgberg gilt als heilige Stätte, auf der über Jahrhunderte die polnischen Herrscher residierten. In der Kathedrale auf dem Wawel begeben wir uns auf eine Zeitreise durch die polnische Geschichte, diente sie doch als Grabstätte vieler Monarchen und berühmter Persönlichkeiten. Vor der Marienkirche stehend erschließt sich uns der riesige Krakauer Rynek mit den bekannten Tuchhallen. Eine wahrhaft historische Kulisse! Wir bewundern die farbenprächtigen Gebinde der Blumenfrauen und hören den Straßenmusikanten zu. Der Nachmittag gehört Ihnen und Krakau! Wenn Sie möchten, können Sie an einem optionalen Ausflug in das jüdische Viertel Kazimierz teilnehmen. Wir besuchen die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler, in der das neue Museum zur Geschichte der Juden in Krakau eine Heimstatt gefunden hat. Wir spazieren von der Synagoge zum Friedhof, vorbei an Galerien und Antiquitätenläden. Während des Abendessens probieren wir die regionale jüdische Küche in einem der gemütlichen Restaurants. Und lauschen der Musik: der fröhlichen, mal tragenden Musik des Klezmer, des »Gefäß des Liedes«. (F)
    3. Tag
    Krakau: Phantasien in Salz
    In Wieliczka befindet sich eines der ältesten Salzbergwerke Europas, das schon vor Jahrhunderten Besucher anzog. So erfahren wir, dass selbst Nikolaus Kopernikus hier weilte. Aber erst einmal müssen wir viele Stufen in die Tiefe laufen, ehe wir unter der Erde in Salz gemeißelte Kapellen entdecken. In anderen Sälen und Kammern beeindrucken malerisch in Szene gesetzte Salzseen. Am freien Nachmittag können Sie nochmals die Schönheiten Krakaus genießen oder nach Auschwitz fahren, in die kleine Stadt, die zum Synonym für den Völkermord wurde (optional). Zum Abendessen in einem Restaurant treffen wir alle wieder zusammen. 95 km (F, A)
    4. Tag
    Von Krakau nach Breslau
    Wir setzen unsere Reise durch Schlesien in westliche Richtung fort und erreichen am Nachmittag Wroclaw (Breslau). An der Jahrhunderthalle hören wir, dass diese ob ihrer einzigartigen Bauweise inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört. Im Hauptgebäude der Breslauer Universität beeindruckt uns die barocke Aula Leopoldina. Über Oderbrücken spazieren wir zur Dominsel, die als der älteste Teil der Stadt gilt. Hier besuchen wir die wichtigsten Kirchen, wie den zweitürmigen Dom St. Johannes. Am Marktplatz mit seinen farbenfrohen Bürgerhäusern aus verschiedenen Epochen geht unser Blick automatisch zur astronomischen Uhr an der Fassade des Rathauses und schweift dann zum Eingang des bekannten Schweidnitzer Kellers. Unsere Entdeckungen in Breslau enden in einer Brauerei, wollen wir doch vom einheimischen Gerstensaft kosten. 260 km (F)
    5. Tag
    Breslau: Ausflug in das Riesengebirge
    Ein ganzer Tag für eigene Unternehmungen in Breslau! Optional können Sie zu einem Ausflug in das nahe gelegene Karkonosze, das Riesengebirge, aufbrechen. Unser erster Stopp: Jelenia Gòra (Hirschberg). Der Rathausplatz der alten Handelsstadt ist komplett von hübschen Häusern mit Laubengängen umgeben, in denen sich Läden, Cafés und Restaurants befinden. Frisch gestärkt vom Mittagessen fahren wir dann hinein in die Berge des Karkonosze, des Riesengebirges. Wir kommen nach Jagniatkow (Agnetendorf). Beschäftigen wir uns in seiner ehemaligen Villa mit Gerhart Hauptmann, seinem Leben und seinem Werk. Dann geht es hinein in die Berge: Unterhalb der Sniezka, der Schneekoppe, liegt der Ort Karpacz (Krummhübel). Ein Anziehungspunkt des Wintersportortes ist die norwegische Stabkirche Wang. Was es damit auf sich hat, erfahren wir an Ort und Stelle. Eine kleine Wanderung zum malerischen Kochelfall beschließt unserer Tagesprogramm. 280 km (F)
    6. Tag
    Von Breslau nach Lodz
    Wir fahren nach Lodz (Lodsch). Und Theo muss nicht mehr speziell dazu aufgefordert werden. Wir hören und staunen: In der drittgrößten Stadt unseres Nachbarlandes ist die polnische Filmakademie zu Hause. Einer der bekanntesten Absolventen ist Roman Polanski. Markenzeichen der Stadt sind aber die etwa 160 Residenzen und Textilfabriken, die einheimische Industrielle im 19. und 20. Jahrhundert errichten ließen. Es entstanden auch Arbeitersiedlungen, große urbane Komplexe mit Apotheken, Schulen und andere Einrichtungen. Auch unser heutiges Hotel ist ein Teil der ehemaligen Fabrik des Israel Poznanski, was sich in der Architektur des Hauses deutlich wiederspiegelt. 210 km (F, A)
    7. Tag
    Von Lodz nach Warschau
    Wir erkunden mit Lodz eine touristisch weitgehend unentdeckte Stadt, die vor einem Jahrhundert als »Manchester des Ostens« Industriegeschichte geschrieben hat. Wir erkennen dies an den reich verzierten Häusern in der Piotrkowska-Straße, die mit vier Kilometern Europas längste Handelsstraße war und heute die zentrale Fußgängerzone ist. Über das Zusammenleben der drei hier beheimateten Kulturkreise Juden, Polen und Deutsche informieren wir uns im Stadtmuseum, das sich im ehemaligen Palast der Poznanskis befindet. Wir fahren weiter in Richtung Warschau und erkunden am späten Nachmittag die polnische Hauptstadt. Über den Königsweg gelangen wir zum romantischen Lazienki-Park, in dem sich das bekannte Chopin-Denkmal befindet. Wir stehen auf dem Schlossplatz mit der Sigismundsäule, am Eingangstor zur wieder aufgebauten Altstadt. 140 km (F, A)
    8. Tag
    Heimreise
    Erlebnisreiche Tage im Süden unseres Nachbarlandes liegen hinter uns. Nun heißt es Abschied nehmen. Do Widzenia! Sie fliegen oder fahren mit der Bahn von Warschau aus nach Hause. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in Krakau

    Die Bahn oder das Flugzeug bringen Sie nach Krakow (Krakau). Wir begeben uns auf eine erste abendliche Entdeckungstour zum Krakauer Marktplatz. Dort werden wir schon in einem Restaurant erwartet. Lassen wir uns von der polnischen Küche überraschen! (A)

    2. Tag: Krakau: die alte Königsstadt

    Event-Tipp

    Das Chorfestival in Krakau im Juni/Juli und in Warschau im September ist eine jährlich stattfindende Feier der jüdischen Kultur in Polen.

    Ausgiebig erkunden wir das historische Krakau. Jeder Stein der tausendjährigen Stadt könnte eine Geschichte erzählen. Imposant erhebt sich am Ufer der Weichsel der Wawel mit dem Königsschloss. Der Burgberg gilt als heilige Stätte, auf der über Jahrhunderte die polnischen Herrscher residierten. In der Kathedrale auf dem Wawel begeben wir uns auf eine Zeitreise durch die polnische Geschichte, diente sie doch als Grabstätte vieler Monarchen und berühmter Persönlichkeiten. Vor der Marienkirche stehend erschließt sich uns der riesige Krakauer Rynek mit den bekannten Tuchhallen. Eine wahrhaft historische Kulisse! Wir bewundern die farbenprächtigen Gebinde der Blumenfrauen und hören den Straßenmusikanten zu. Der Nachmittag gehört Ihnen und Krakau! Wenn Sie möchten, können Sie an einem optionalen Ausflug in das jüdische Viertel Kazimierz teilnehmen. Wir besuchen die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler, in der das neue Museum zur Geschichte der Juden in Krakau eine Heimstatt gefunden hat. Wir spazieren von der Synagoge zum Friedhof, vorbei an Galerien und Antiquitätenläden. Während des Abendessens probieren wir die regionale jüdische Küche in einem der gemütlichen Restaurants. Und lauschen der Musik: der fröhlichen, mal tragenden Musik des Klezmer, des »Gefäß des Liedes«. (F)

    3. Tag: Krakau: Phantasien in Salz

    In Wieliczka befindet sich eines der ältesten Salzbergwerke Europas, das schon vor Jahrhunderten Besucher anzog. So erfahren wir, dass selbst Nikolaus Kopernikus hier weilte. Aber erst einmal müssen wir viele Stufen in die Tiefe laufen, ehe wir unter der Erde in Salz gemeißelte Kapellen entdecken. In anderen Sälen und Kammern beeindrucken malerisch in Szene gesetzte Salzseen. Am freien Nachmittag können Sie nochmals die Schönheiten Krakaus genießen oder nach Auschwitz fahren, in die kleine Stadt, die zum Synonym für den Völkermord wurde (optional). Zum Abendessen in einem Restaurant treffen wir alle wieder zusammen. 95 km (F, A)

    4. Tag: Von Krakau nach Breslau

    Wir setzen unsere Reise durch Schlesien in westliche Richtung fort und erreichen am Nachmittag Wroclaw (Breslau). An der Jahrhunderthalle hören wir, dass diese ob ihrer einzigartigen Bauweise inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört. Im Hauptgebäude der Breslauer Universität beeindruckt uns die barocke Aula Leopoldina. Über Oderbrücken spazieren wir zur Dominsel, die als der älteste Teil der Stadt gilt. Hier besuchen wir die wichtigsten Kirchen, wie den zweitürmigen Dom St. Johannes. Am Marktplatz mit seinen farbenfrohen Bürgerhäusern aus verschiedenen Epochen geht unser Blick automatisch zur astronomischen Uhr an der Fassade des Rathauses und schweift dann zum Eingang des bekannten Schweidnitzer Kellers. Unsere Entdeckungen in Breslau enden in einer Brauerei, wollen wir doch vom einheimischen Gerstensaft kosten. 260 km (F)

    5. Tag: Breslau: Ausflug in das Riesengebirge

    Ein ganzer Tag für eigene Unternehmungen in Breslau! Optional können Sie zu einem Ausflug in das nahe gelegene Karkonosze, das Riesengebirge, aufbrechen. Unser erster Stopp: Jelenia Gòra (Hirschberg). Der Rathausplatz der alten Handelsstadt ist komplett von hübschen Häusern mit Laubengängen umgeben, in denen sich Läden, Cafés und Restaurants befinden. Frisch gestärkt vom Mittagessen fahren wir dann hinein in die Berge des Karkonosze, des Riesengebirges. Wir kommen nach Jagniatkow (Agnetendorf). Beschäftigen wir uns in seiner ehemaligen Villa mit Gerhart Hauptmann, seinem Leben und seinem Werk. Dann geht es hinein in die Berge: Unterhalb der Sniezka, der Schneekoppe, liegt der Ort Karpacz (Krummhübel). Ein Anziehungspunkt des Wintersportortes ist die norwegische Stabkirche Wang. Was es damit auf sich hat, erfahren wir an Ort und Stelle. Eine kleine Wanderung zum malerischen Kochelfall beschließt unserer Tagesprogramm. 280 km (F)

    6. Tag: Von Breslau nach Lodz

    Wir fahren nach Lodz (Lodsch). Und Theo muss nicht mehr speziell dazu aufgefordert werden. Wir hören und staunen: In der drittgrößten Stadt unseres Nachbarlandes ist die polnische Filmakademie zu Hause. Einer der bekanntesten Absolventen ist Roman Polanski. Markenzeichen der Stadt sind aber die etwa 160 Residenzen und Textilfabriken, die einheimische Industrielle im 19. und 20. Jahrhundert errichten ließen. Es entstanden auch Arbeitersiedlungen, große urbane Komplexe mit Apotheken, Schulen und andere Einrichtungen. Auch unser heutiges Hotel ist ein Teil der ehemaligen Fabrik des Israel Poznanski, was sich in der Architektur des Hauses deutlich wiederspiegelt. 210 km (F, A)

    7. Tag: Von Lodz nach Warschau

    Wir erkunden mit Lodz eine touristisch weitgehend unentdeckte Stadt, die vor einem Jahrhundert als »Manchester des Ostens« Industriegeschichte geschrieben hat. Wir erkennen dies an den reich verzierten Häusern in der Piotrkowska-Straße, die mit vier Kilometern Europas längste Handelsstraße war und heute die zentrale Fußgängerzone ist. Über das Zusammenleben der drei hier beheimateten Kulturkreise Juden, Polen und Deutsche informieren wir uns im Stadtmuseum, das sich im ehemaligen Palast der Poznanskis befindet. Wir fahren weiter in Richtung Warschau und erkunden am späten Nachmittag die polnische Hauptstadt. Über den Königsweg gelangen wir zum romantischen Lazienki-Park, in dem sich das bekannte Chopin-Denkmal befindet. Wir stehen auf dem Schlossplatz mit der Sigismundsäule, am Eingangstor zur wieder aufgebauten Altstadt. 140 km (F, A)

    8. Tag: Heimreise

    Erlebnisreiche Tage im Süden unseres Nachbarlandes liegen hinter uns. Nun heißt es Abschied nehmen. Do Widzenia! Sie fliegen oder fahren mit der Bahn von Warschau aus nach Hause. (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit der Bahn (DB) ab Berlin, mit LOT Polish Airlines (LO) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • UNESCO-Welterbe: Salzbergwerk Wieliczka
      • Im Stadtmuseum von Lodz
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 7x Frühstück, 4x Abendessen
    • Abendessen mit polnischer Küche
    • Ausgewählte Reiseleiteratur

    Bahnanreise

    • Bahnfahrten Berlin-Krakau (über Warschau) und Warschau-Berlin in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung Berlin-Krakau und Warschau-Berlin*

    Fluganreise

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Krakau/ab Warschau*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis p. P.

    Kazimierz (2. Tag)² € 65
    Auschwitz (3. Tag) € 60
    Riesengebirge (5. Tag)³ € 65
    Ausflugspaket (2., 3. und 5. Tag) € 180

    ² mit Abendessen
    ³ mit Mittagessen

    Mehr Komfort

    Bahnanreise

    Bahnanreise in der 1. Klasse € 175

    Fluganreise

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Krakau 3 Vienna House Andel’s Cracow¹
    Breslau 2 Best Western Q
    Lodsch 1 Vienna House Andel’s Lodz
    Warschau 1 Radisson Blu Centrum
    ¹ Bei den Anreisen 13.07., 27.07., 03.08. und 17.08.: Mercure Stare Miasto

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Danzig und Masuren zum Kennenlernen” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination “Polen im Wandel der Zeit” unter der Reisenummer 2680013

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Die Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ist ohne eine Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt.

    Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Polen liegt im nordöstlichen Teil Mitteleuropas. Sie grenzt im Norden an die Ostsee und an die Exklave Kaliningrad der Russischen Föderation, im Nordosten an Litauen, im Osten an Belarus und an die Ukraine, im Südosten an die Slowakische Republik, im Südwesten an die Tschechische Republik und im Westen an die Bundesrepublik Deutschland.

    Fläche: 312.683 km².

    Verwaltungsstruktur: 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke) - Dolnoslaskie (Niederschlesien), Kujawsko-Pomorskie (Kujawien-Pommern), Lodzkie (Lodsch), Lubelskie (Lublin), Lubuskie (Lebus), Malopolskie (Kleinpolen), Mazowieckie (Masowien), Opolskie (Oppeln), Podkarpackie (Karpatenvorland), Podlaskie (Podlachien), Pomorskie (Pommern), Slaskie (Schlesien), Swietokrzyskie (Heiligkreuz), Warminsko-Mazurskie (Ermland-Masuren), Wielkopolskie (Großpolen), Zachodniopomorskie (Westpommern).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 38 Millionen

    Städte:

    Warszawa (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen

    Kraków (Krakau) ca. 754.100

    Lodz (Lodsch) ca. 725.700

    Wroclaw (Breslau) ca. 627.600

    Poznan (Posen) ca. 549.400

    Gdansk (Danzig) ca. 449.800

    Szczecin (Stettin) ca. 401.300

    Bydgoszcz (Bromberg) ca. 351.300

    Lublin ca. 347.200

    Katowice (Kattowitz) ca. 306.600

    Bialystok 298.600

    Sprache

    Die Landessprache ist Polnisch, von Minderheiten werden auch Deutsch, Ukrainisch und Belorussisch gesprochen. Geschäftssprachen sind auch Deutsch, Englisch und Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Eurostecker passen meist problemlos, für andere Stecker ist ein Zwischenstecker erforderlich.

    Telefon/Post

    Post

    Es gibt zwei Arten der Beförderung von Post: als sogenannter Prioritätsbrief (teurer, jedoch schneller; 3 Tage innerhalb von Europa unterwegs) und als Standardbrief (billiger, jedoch 3 bis 7 Tage innerhalb von Europa).

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Polen ist 0048, die Vorwahl für Gespräche von Polen nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, dann die Ortsvorwahl (ohne Null) und Teilnehmernummer.

    Öffentliche Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten. Telefonieren aus dem Hotel ist grundsätzlich teurer.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 997, Unfallrettung 999, Feuerwehr 998.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Polen von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Die Erreichbarkeit der Netze ist fast überall in Polen gewährleistet.

    Internet

    Länderkürzel: .pl

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    3. Mai (Tag der Verfassung)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er am darauffolgenden Montag nachgeholt.

    Die Hauptferienzeiten fallen auf die Monate Juli und August sowie Weihnachten, Neujahr und Ostern.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr im Allgemeinen 8 bis 18 Uhr, Sa 9-13 Uhr;

    Geschäfte: Kaufhäuser (keine Lebensmittel) - Mo bis Fr 9-20 Uhr, Souvenirläden Mo bis Fr 9-19 Uhr;

    Lebensmittelgeschäfte - Mo bis Fr 7/8-19 Uhr, Supermärkte in Städten und Touristenzentren haben Mo bis Fr oft von 6-22 Uhr und an Wochenenden bis 13 Uhr geöffnet, in vielen großen Einkaufszentren kann sogar rund um die Uhr eingekauft werden:

    Post: Mo bis Fr 10-18 und 9-14 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8-16 Uhr;

    Ministerien: Mo bis Fr 8.15-16.15 Uhr;

    Behörden: vielfach je nach Wochentag wechselnde Öffnungszeiten, die im Einzelfall zu erfragen sind.

    Kleidung

    Man sollte Kleidung tragen, die normalerweise in Europa üblich ist. Für die Wintermonate sollte man auf jeden Fall einen warmen Mantel oder eine gefütterte Jacke mitnehmen. Auch an warme (sie sollten möglichst gefüttert sein) und robuste Schuhe sollte gedacht werden.

    Die Mitnahme eines Regenmantels oder auch einer Regenjacke ist zu empfehlen.

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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.


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