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Iran ─ Zeitreise durch ein Land voller Widersprüche

15-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 2.495,- /  € 1.985,-

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Hadi Badiei

Hadi Badiei

Wohl kein anderes Land in der Region überrascht mit so viel kultureller und historischer Vielfalt wie Iran. Und selbstverständlich werden wir die steinernen Zeugen der Vergangenheit ausführlich besichtigen, dabei aber auch das überaus spannende Heute nicht vergessen. Von diesem Spannungsverhältnis lebt diese umfassende Reise und ich freue mich sehr darauf, Ihnen meine Heimat zu präsentieren. Ihr Hadi Badiei

Hadi Badiei

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Wohl kein anderes Land in der Region überrascht mit so viel kultureller und historischer Vielfalt wie Iran. Und selbstverständlich werden wir die steinernen Zeugen der Vergangenheit ausführlich besichtigen, dabei aber auch das überaus spannende Heute nicht vergessen. Von diesem Spannungsverhältnis lebt diese umfassende Reise und ich freue mich sehr darauf, Ihnen meine Heimat zu präsentieren. Ihr Hadi Badiei

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Gräber der Achämeniden
  • UNESCO-Welterbe Susa
  • Im Hochgebirge bei Kerman
  • Gräber der Achämeniden
  • UNESCO-Welterbe Susa
  • Im Hochgebirge bei Kerman

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Teheran über Istanbul bzw. Wien*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Keramikmuseum in Teheran
    • Königsstadt Persepolis
    • Freitagsmoschee in Isfahan
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
  • 13x Frühstück, 13x Abendessen
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Teheran über Istanbul* bzw. Wien*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Keramikmuseum in Teheran
    • Königsstadt Persepolis
    • Freitagsmoschee in Isfahan
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
  • 13x Frühstück, 13x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
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    Reise

    Iran

    Iran ─ Zeitreise durch ein Land voller Widersprüche

    15-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise in den Iran
    • 2. Tag
      In Teheran
    • 3. Tag
      Durch das Zagrosgebirge nach Hamadan
    • 4. Tag
      Von Hamadan nach Kermanshah
    • 5. Tag
      Susa und die Ziggurat von Chogha Zanbil
    • 6. Tag
      Auf der Königsstraße nach Shiraz
    • 7. Tag
      Sagenhaftes Persepolis
    • 8. Tag
      Shiraz: Stadt der Dichter und Rosen
    • 9. Tag
      Kulturelle Perlen am Rande der Wüste
    • 10. Tag
      Von Kerman nach Yazd
    • 11. Tag
      Die Welt der Zarathustrier
    • 12. Tag
      In Isfahan
    • 13. Tag
      Isfahan: religiöse Vielfalt
    • 14. Tag
      Von Isfahan nach Teheran
    • 15. Tag
      Abschied vom Iran
    Iran ─ Zeitreise durch ein Land voller Widersprüche
    Wohl kein anderes Land in der Region überrascht mit so viel kultureller und historischer Vielfalt wie Iran. Und selbstverständlich werden wir die steinernen Zeugen der Vergangenheit ausführlich besichtigen, dabei aber auch das überaus spannende Heute nicht vergessen. Von diesem Spannungsverhältnis lebt diese umfassende Reise und ich freue mich sehr darauf, Ihnen meine Heimat zu präsentieren. Ihr Hadi Badiei
    1. Tag
    Anreise in den Iran
    Die Vorfreude auf erlebnisreiche Tage begleitet Sie auf dem Flug nach Teheran.
    2. Tag
    In Teheran
    Wir beginnen unsere Reise mit einem Überblick: In den archäologischen und islamischen Sammlungen des Nationalmuseums können wir gut die einzelnen Stationen unserer Tour durch die reiche Kultur und Geschichte des Iran sehen. Das Glas- und Keramikmuseum präsentiert uns Glanzstücke persischer Handwerkskunst. Schließlich besuchen wir den prunkvollen Sommerpalast des Shah im eleganten Norden der Hauptstadt. (F, A)
    3. Tag
    Durch das Zagrosgebirge nach Hamadan
    Das Elbursgebirge ist zwar das höchste des Landes, doch die Ketten des deutlich größeren Zagros bestimmen die Geographie vor allem in den westlichen Provinzen. Hamadan, das alte Ekbatana, war eine der Hauptstädte der Achämeniden und liegt am Fuße des Zagros. Am großen Zentralplatz und auf dem Basar erleben wir das Leben und Treiben in einer orientalischen Provinzhauptstadt unmittelbar mit. 380 km (F, A)
    4. Tag
    Von Hamadan nach Kermanshah
    Hamadan liegt an der alten Handelsstraße nach Bagdad und kann auf eine mehr als 2.500 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Wir sehen den Grabturm Gonbad-e-Alavian und das Mausoleum von Avicenna, dem großen Universalgelehrten des Mittelalters, dessen Schriften auch in Europa die medizinische Forschung wesentlich prägten. Das Grabmal von Esther und Mordechai erinnert an die alte jüdische Tradition der Stadt. In Bisotun sehen wir das Darius Relief. Schließlich erreichen wir Kermanshah und besuchen die sassanidischen Grotten von Tagh-i Bostan. 210 km (F, A)
    5. Tag
    Susa und die Ziggurat von Chogha Zanbil
    Die grandiose Landschaft des Zagrosgebirges begleitet uns heute. Vorbei an Schluchten, Hochebenen und schroffen Bergmassiven erreichen wir in der Tiefebene die Ruinen der Stadt Susa (Welterbe der UNESCO seit 2015), deren Wurzeln bis in die Anfänge der städtischen Zivilisation Vorderasiens zurückreichen. In der Winterresidenz der persischen Großkönige sehen wir die Apadana des Darius-Palastes, wo einst auch Alexander der Große Quartier bezog, um sich von seinem Persienfeldzug zu erholen. Spektakulär ist die Ziggurat von Chogha Zanbil, ein Stufentempel aus der Zeit um 1.250 vor Christus. Ihre Größe und ihr Erhaltungszustand sind einzigartig. 580 km (F, A)
    6. Tag
    Auf der Königsstraße nach Shiraz
    Landschaftliche Kontraste und kulturelle Höhepunkte prägen die Fahrt nach Shiraz. In der Küstenebene lassen die Ölfelder erahnen, worauf der Reichtum des modernen Iran gründet. Bald zeigt sich wieder das Zagrosgebirge, mal in Form einer sanften Hügellandschaft, mal als schroffe, unpassierbar scheinende Felskämme. Bishapur, zwischen Susa und Persepolis, war einst Residenzstadt der Sassaniden, die zwischen dem 3. und 7. Jahrhundert den Iran beherrschten. Hier erkunden wir den Palast und die Felsreliefs, die von den Großtaten der Könige erzählen. 565 km (F, A)
    7. Tag
    Sagenhaftes Persepolis
    Die berühmte Königsstadt Persepolis ist ein Höhepunkt Ihrer Iranreise. Die fantastischen Reliefs an den Treppenaufgängen zur Audienzhalle und die Paläste des Darius und Xerxes erzählen uns 2.500 Jahre alte Geschichten. In Naqsh-e Rostam sehen wir die Felsgräber der Achämeniden, das zarathustrische Feuerheiligtum und sassanidische Felsreliefs. Am Grab von Kyros erfahren wir mehr über den Begründer des ersten Weltreichs der Geschichte. In Shiraz sehen wir das Shah-Cheragh-Mausoleum von außen. 300 km (F, A)
    8. Tag
    Shiraz: Stadt der Dichter und Rosen
    Shiraz ist eine liebens- und lebenswerte Stadt, die uns Anlass bietet, über die reiche persische Dichtkunst zu sprechen. Zum Beispiel in den Gärten der Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi. Über das weite und dünn besiedelte Hochland Zentralirans fahren wir nach Kerman. 580 km (F, A)
    9. Tag
    Kulturelle Perlen am Rande der Wüste
    Entlang der größten Wüste des Iran, der Dasht-e Lut, fahren wir nach Mahan. Der Duft des Prinzengartens empfängt uns, und im Mausoleum des Mystikers Nematollah Vali unterhalten wir uns über die Wurzeln und Lehren des Sufismus. Wir biegen in ein Seitental ab zur 1.500 Jahre alten Zitadelle von Rayen, die in einer atemberaubenden Landschaft am Fuße des 4.465 Meter hohen Kuh-e Hezar liegt. 240 km (F, A)
    10. Tag
    Von Kerman nach Yazd
    Kerman ist eine alte Handelsstadt und für seine Teppichtradition berühmt. Neben dem sehr ursprünglich anmutenden Basar sehen wir die Freitagsmoschee, das Hamammuseum, ein Teehaus und die Karawanserei. Der seldschukkische Grabturm im zarathustrischen Viertel der Stadt ist eine architektonische Besonderheit. Auf der Fahrt nach Yadz besuchen wir eine alte Karawanserei, die ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. 380 km (F, A)
    11. Tag
    Die Welt der Zarathustrier
    Die Feuertempel und Totentürme der Zarathustrier in Yazd erscheinen rätselhaft und geheimnisvoll. In der verwinkelten Altstadt überragt seit fast 1.000 Jahren das blaue Portal der Freitagsmoschee die alten Lehmhäuser. Von der schiitischen Tradition der Passionsfeiern erfahren wir auf dem Mir-Chakhmaq-Platz, der von einer prächtigen Tribüne und von Windtürmen geprägt ist. Auf dem Weg nach Isfahan sehen wir in Nain die älteste Moschee auf unserer Reise. 350 km (F, A)
    12. Tag
    In Isfahan
    Der großartige Imam-Platz in Isfahan ist umgeben von einzigartigen Moscheen und Palästen. Hier schlägt das Herz der Stadt. Wir sehen die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee, erkunden das Musikzimmer im Palast Ali Qapu und lassen uns von den detailreichen Wandmalereien des Palastes der vierzig Säulen verzaubern. Nachmittags können Sie ganz nach Ihrem Gusto Isfahan erkunden, bevor wir gemeinsam über die romantischen Brücken des 17. Jahrhunderts spazieren. (F, A)
    13. Tag
    Isfahan: religiöse Vielfalt
    In der Freitagsmoschee unternehmen wir einen Streifzug durch die verschiedenen Stilepochen islamischer Baukunst. Die über und über mit Mosaiken und Malereien verzierte Vank-Kirche und das Heimatmuseum gehören den armenischen Christen, die in Isfahan zuhause sind. Wir sehen einen alten zarathustrischen Feuertempel und lassen uns am freien Nachmittag von den lebhaften Basaren der Stadt zum Bummeln einladen. (F, A)
    14. Tag
    Von Isfahan nach Teheran
    Durch ausgedehnte Gebirgslandschaften fahren wir nach Natanz, wo wir die Freitagsmoschee besuchen. Die Altstadt von Kashan fasziniert durch ihre aufwendig renovierten Stadthäuser. In Qom dürfen wir einen kurzen Blick in den Hof des Grabmals der Fatima werfen. Mit etwas Glück sehen wir während der Fahrt nach Teheran den Demavend, den höchsten Berg Irans. 460 km (F, A)
    15. Tag
    Abschied vom Iran
    Am frühen Morgen nehmen wir Abschied von diesem zauberhaften Land! Auf Wiedersehen im Iran!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise in den Iran

    Event-Tipp

    Um den 21. März wird im Iran das Neujahrsfest gefeiert ─ seit mindestens 2.500 Jahren schon! Gelegenheit, den fröhlichen Menschen bei bester Laune zu begegnen.

    Die Vorfreude auf erlebnisreiche Tage begleitet Sie auf dem Flug nach Teheran.

    2. Tag: In Teheran

    Wir beginnen unsere Reise mit einem Überblick: In den archäologischen und islamischen Sammlungen des Nationalmuseums können wir gut die einzelnen Stationen unserer Tour durch die reiche Kultur und Geschichte des Iran sehen. Das Glas- und Keramikmuseum präsentiert uns Glanzstücke persischer Handwerkskunst. Schließlich besuchen wir den prunkvollen Sommerpalast des Shah im eleganten Norden der Hauptstadt. (F, A)

    3. Tag: Von Teheran durch das Zagrosgebirge nach Hamadan

    Das Elbursgebirge ist zwar das höchste des Landes, doch die Ketten des deutlich größeren Zagros bestimmen die Geographie vor allem in den westlichen Provinzen. Hamadan, das alte Ekbatana, war eine der Hauptstädte der Achämeniden und liegt am Fuße des Zagros. 380 km (F, A)

    4. Tag: Von Hamadan nach Kermanshah

    Hamadan liegt an der alten Handelsstraße nach Bagdad und kann auf eine mehr als 2.500 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Wir sehen den Grabturm Gonbad-e-Alavian und das Mausoleum von Avicenna, dem großen Universalgelehrten des Mittelalters, dessen Schriften auch in Europa die medizinische Forschung wesentlich prägten. Das Grabmal von Esther und Mordechai erinnert an die alte jüdische Tradition der Stadt. In Bisotun sehen wir das Darius Relief. Schließlich erreichen wir Kermanshah und besuchen die sasanidischen Grotten von Tagh-i Bostan. 210 km (F, A)

    5. Tag: Susa und die Ziggurat von Chogha Zanbil

    Die grandiose Landschaft des Zagrosgebirges begleitet uns heute. Vorbei an Schluchten, Hochebenen und schroffen Bergmassiven erreichen wir in der Tiefebene die Ruinen der Stadt Susa (Welterbe der UNESCO seit 2015), deren Wurzeln bis in die Anfänge der städtischen Zivilisation Vorderasiens zurückreichen. In der Winterresidenz der persischen Großkönige sehen wir die Apadana des Darius-Palastes, wo einst auch Alexander der Große Quartier bezog, um sich von seinem Persienfeldzug zu erholen. Spektakulär ist die Ziggurat von Chogha Zanbil, ein Stufentempel aus der Zeit um 1.250 vor Christus. Ihre Größe und ihr Erhaltungszustand sind einzigartig. 580 km (F, A)

    6. Tag: Auf der Königsstraße nach Shiraz

    Landschaftliche Kontraste und kulturelle Höhepunkte prägen die Fahrt nach Shiraz. In der Küstenebene lassen die Ölfelder erahnen, worauf der Reichtum des modernen Iran gründet. Bald zeigt sich wieder das Zagrosgebirge, mal in Form einer sanften Hügellandschaft, mal als schroffe, unpassierbar scheinende Felskämme. Bishapur, zwischen Susa und Persepolis, war einst Residenzstadt der Sasaniden, die zwischen dem 3. und 7. Jahrhundert den Iran beherrschten. Hier erkunden wir den Palast und die Felsreliefs, die von den Großtaten der Könige erzählen. 565 km (F, A)

    7. Tag: Sagenhaftes Persepolis

    Die berühmte Königsstadt Persepolis ist ein Höhepunkt Ihrer Iranreise. Die fantastischen Reliefs an den Treppenaufgängen zur Audienzhalle und die Paläste des Darius und Xerxes erzählen uns 2.500 Jahre alte Geschichten. In Naqsh-e Rostam sehen wir die Felsgräber der Achämeniden, das zarathustrische Feuerheiligtum und sasanidische Felsreliefs. Am Grab von Kyros erfahren wir mehr über den Begründer des ersten Weltreichs der Geschichte. In Shiraz sehen wir das Shah-Cheragh-Mausoleum von außen. 300 km (F, A)

    8. Tag: Shiraz: Stadt der Dichter und Rosen

    Shiraz ist eine liebens- und lebenswerte Stadt, die uns Anlass bietet, über die reiche persische Dichtkunst zu sprechen. Zum Beispiel in den Gärten der Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi. Über das weite und dünn besiedelte Hochland Zentralirans fahren wir nach Kerman. 580 km (F, A)

    9. Tag: Kulturelle Perlen am Rande der Wüste

    Entlang der größten Wüste des Iran, der Dasht-e Lut, fahren wir nach Mahan. Der Duft des Prinzengartens empfängt uns, und im Mausoleum des Mystikers Nematollah Vali unterhalten wir uns über die Wurzeln und Lehren des Sufismus. Wir biegen in ein Seitental ab zur 1.500 Jahre alten Zitadelle von Rayen, die in einer atemberaubenden Landschaft am Fuße des 4.465 Meter hohen Kuh-e Hezar liegt. 240 km (F, A)

    10. Tag: Von Kerman nach Yazd

    Kerman ist eine alte Handelsstadt und für seine Teppichtradition berühmt. Neben dem sehr ursprünglich anmutenden Basar sehen wir die Freitagsmoschee, das Hamammuseum, ein Teehaus und die Karawanserai. Der seldschukkische Grabturm im zarathustrischen Viertel der Stadt ist eine architektonische Besonderheit. Auf der Fahrt nach Yadz besuchen wir eine alte Karawanserei, die ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. 380 km (F, A)

    11. Tag: Die religiöse Welt der Zarathustrier in Yazd

    Die Feuertempel und Totentürme der Zarathustrier in Yazd erscheinen rätselhaft und geheimnisvoll. In der verwinkelten Altstadt überragt seit fast 1.000 Jahren das blaue Portal der Freitagsmoschee die alten Lehmhäuser. Von der schiitischen Tradition der Passionsfeiern erfahren wir auf dem Mir-Chakhmaq-Platz, der von einer prächtigen Tribüne und von Windtürmen geprägt ist. Auf dem Weg nach Isfahan sehen wir in Nain die älteste Moschee auf unserer Reise. 350 km (F, A)

    12. Tag: In Isfahan

    Der großartige Imam-Platz in Isfahan ist rundherum umgeben von einzigartigen Moscheen und Palästen. Hier schlägt das Herz der Stadt. Wir sehen die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee, erkunden das Musikzimmer im Palast Ali Qapu und lassen uns von den detailreichen Wandmalereien des Palastes der vierzig Säulen verzaubern. Nachmittags können Sie ganz nach Ihrem Gusto Isfahan erkunden, bevor wir gemeinsam über die romantischen Brücken des 17. Jahrhunderts spazieren. (F, A)

    13. Tag: Isfahan: religiöse Vielfalt

    In der Freitagsmoschee unternehmen wir einen Streifzug durch die verschiedenen Stilepochen islamischer Baukunst. Die über und über mit Mosaiken und Malereien verzierte Vank-Kirche und das Heimatmuseum gehören den armenischen Christen, die in Isfahan zuhause sind. Wir sehen einen alten zarathustrischen Feuertempel und lassen uns am freien Nachmittag von den lebhaften Basaren der Stadt zum Bummeln einladen. (F, A)

    14. Tag: Von Isfahan nach Teheran

    Durch ausgedehnte Gebirgslandschaften fahren wir nach Natanz, wo wir die Freitagsmoschee besuchen. Die Altstadt von Kashan fasziniert durch ihre aufwendig renovierten Stadthäuser. In Qom dürfen wir einen kurzen Blick in den Hof des Grabmals der Fatima werfen. Mit etwas Glück sehen wir während der Fahrt nach Teheran den Demavend, den höchsten Berg Irans. 460 km (F, A)

    15. Tag: Abscheid vom Iran

    Am frühen Morgen nehmen wir Abschied von diesem zauberhaften Land! Auf Wiedersehen im Iran!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise in den Iran

    Event-Tipp

    Um den 21. März wird im Iran das Neujahrsfest gefeiert ─ seit mindestens 2.500 Jahren schon! Gelegenheit, den fröhlichen Menschen bei bester Laune zu begegnen.

    Die Vorfreude auf erlebnisreiche Tage begleitet Sie auf dem Flug nach Teheran.

    2. Tag: In Teheran

    Wir beginnen unsere Reise mit einem Überblick: In den archäologischen und islamischen Sammlungen des Nationalmuseums können wir gut die einzelnen Stationen unserer Tour durch die reiche Kultur und Geschichte des Iran sehen. Das Glas- und Keramikmuseum präsentiert uns Glanzstücke persischer Handwerkskunst. Schließlich besuchen wir den prunkvollen Sommerpalast des Shah im eleganten Norden der Hauptstadt. (F, A)

    3. Tag: Durch das Zagrosgebirge nach Hamadan

    Das Elbursgebirge ist zwar das höchste des Landes, doch die Ketten des deutlich größeren Zagros bestimmen die Geographie vor allem in den westlichen Provinzen. Hamadan, das alte Ekbatana, war eine der Hauptstädte der Achämeniden und liegt am Fuße des Zagros. Am großen Zentralplatz und auf dem Basar erleben wir das Leben und Treiben in einer orientalischen Provinzhauptstadt unmittelbar mit. 380 km (F, A)

    4. Tag: Von Hamadan nach Kermanshah

    Hamadan liegt an der alten Handelsstraße nach Bagdad und kann auf eine mehr als 2.500 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Wir sehen den Grabturm Gonbad-e-Alavian und das Mausoleum von Avicenna, dem großen Universalgelehrten des Mittelalters, dessen Schriften auch in Europa die medizinische Forschung wesentlich prägten. Das Grabmal von Esther und Mordechai erinnert an die alte jüdische Tradition der Stadt. In Bisotun sehen wir das Darius Relief. Schließlich erreichen wir Kermanshah und besuchen die sassanidischen Grotten von Tagh-i Bostan. 210 km (F, A)

    5. Tag: Susa und die Ziggurat von Chogha Zanbil

    Die grandiose Landschaft des Zagrosgebirges begleitet uns heute. Vorbei an Schluchten, Hochebenen und schroffen Bergmassiven erreichen wir in der Tiefebene die Ruinen der Stadt Susa (Welterbe der UNESCO seit 2015), deren Wurzeln bis in die Anfänge der städtischen Zivilisation Vorderasiens zurückreichen. In der Winterresidenz der persischen Großkönige sehen wir die Apadana des Darius-Palastes, wo einst auch Alexander der Große Quartier bezog, um sich von seinem Persienfeldzug zu erholen. Spektakulär ist die Ziggurat von Chogha Zanbil, ein Stufentempel aus der Zeit um 1.250 vor Christus. Ihre Größe und ihr Erhaltungszustand sind einzigartig. 580 km (F, A)

    6. Tag: Auf der Königsstraße nach Shiraz

    Landschaftliche Kontraste und kulturelle Höhepunkte prägen die Fahrt nach Shiraz. In der Küstenebene lassen die Ölfelder erahnen, worauf der Reichtum des modernen Iran gründet. Bald zeigt sich wieder das Zagrosgebirge, mal in Form einer sanften Hügellandschaft, mal als schroffe, unpassierbar scheinende Felskämme. Bishapur, zwischen Susa und Persepolis, war einst Residenzstadt der Sassaniden, die zwischen dem 3. und 7. Jahrhundert den Iran beherrschten. Hier erkunden wir den Palast und die Felsreliefs, die von den Großtaten der Könige erzählen. 565 km (F, A)

    7. Tag: Sagenhaftes Persepolis

    Die berühmte Königsstadt Persepolis ist ein Höhepunkt Ihrer Iranreise. Die fantastischen Reliefs an den Treppenaufgängen zur Audienzhalle und die Paläste des Darius und Xerxes erzählen uns 2.500 Jahre alte Geschichten. In Naqsh-e Rostam sehen wir die Felsgräber der Achämeniden, das zarathustrische Feuerheiligtum und sassanidische Felsreliefs. Am Grab von Kyros erfahren wir mehr über den Begründer des ersten Weltreichs der Geschichte. In Shiraz sehen wir das Shah-Cheragh-Mausoleum von außen. 300 km (F, A)

    8. Tag: Shiraz: Stadt der Dichter und Rosen

    Shiraz ist eine liebens- und lebenswerte Stadt, die uns Anlass bietet, über die reiche persische Dichtkunst zu sprechen. Zum Beispiel in den Gärten der Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi. Über das weite und dünn besiedelte Hochland Zentralirans fahren wir nach Kerman. 580 km (F, A)

    9. Tag: Kulturelle Perlen am Rande der Wüste

    Entlang der größten Wüste des Iran, der Dasht-e Lut, fahren wir nach Mahan. Der Duft des Prinzengartens empfängt uns, und im Mausoleum des Mystikers Nematollah Vali unterhalten wir uns über die Wurzeln und Lehren des Sufismus. Wir biegen in ein Seitental ab zur 1.500 Jahre alten Zitadelle von Rayen, die in einer atemberaubenden Landschaft am Fuße des 4.465 Meter hohen Kuh-e Hezar liegt. 240 km (F, A)

    10. Tag: Von Kerman nach Yazd

    Kerman ist eine alte Handelsstadt und für seine Teppichtradition berühmt. Neben dem sehr ursprünglich anmutenden Basar sehen wir die Freitagsmoschee, das Hamammuseum, ein Teehaus und die Karawanserei. Der seldschukkische Grabturm im zarathustrischen Viertel der Stadt ist eine architektonische Besonderheit. Auf der Fahrt nach Yadz besuchen wir eine alte Karawanserei, die ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. 380 km (F, A)

    11. Tag: Die Welt der Zarathustrier

    Die Feuertempel und Totentürme der Zarathustrier in Yazd erscheinen rätselhaft und geheimnisvoll. In der verwinkelten Altstadt überragt seit fast 1.000 Jahren das blaue Portal der Freitagsmoschee die alten Lehmhäuser. Von der schiitischen Tradition der Passionsfeiern erfahren wir auf dem Mir-Chakhmaq-Platz, der von einer prächtigen Tribüne und von Windtürmen geprägt ist. Auf dem Weg nach Isfahan sehen wir in Nain die älteste Moschee auf unserer Reise. 350 km (F, A)

    12. Tag: In Isfahan

    Der großartige Imam-Platz in Isfahan ist umgeben von einzigartigen Moscheen und Palästen. Hier schlägt das Herz der Stadt. Wir sehen die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee, erkunden das Musikzimmer im Palast Ali Qapu und lassen uns von den detailreichen Wandmalereien des Palastes der vierzig Säulen verzaubern. Nachmittags können Sie ganz nach Ihrem Gusto Isfahan erkunden, bevor wir gemeinsam über die romantischen Brücken des 17. Jahrhunderts spazieren. (F, A)

    13. Tag: Isfahan: religiöse Vielfalt

    In der Freitagsmoschee unternehmen wir einen Streifzug durch die verschiedenen Stilepochen islamischer Baukunst. Die über und über mit Mosaiken und Malereien verzierte Vank-Kirche und das Heimatmuseum gehören den armenischen Christen, die in Isfahan zuhause sind. Wir sehen einen alten zarathustrischen Feuertempel und lassen uns am freien Nachmittag von den lebhaften Basaren der Stadt zum Bummeln einladen. (F, A)

    14. Tag: Von Isfahan nach Teheran

    Durch ausgedehnte Gebirgslandschaften fahren wir nach Natanz, wo wir die Freitagsmoschee besuchen. Die Altstadt von Kashan fasziniert durch ihre aufwendig renovierten Stadthäuser. In Qom dürfen wir einen kurzen Blick in den Hof des Grabmals der Fatima werfen. Mit etwas Glück sehen wir während der Fahrt nach Teheran den Demavend, den höchsten Berg Irans. 460 km (F, A)

    15. Tag: Abschied vom Iran

    Am frühen Morgen nehmen wir Abschied von diesem zauberhaften Land! Auf Wiedersehen im Iran!

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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    Termine und Preise 2018 in €

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    Pro Person im Doppelzimmer mit Turkish Airlines (TK) bzw. Austrian (OS) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Pro Person im Doppelzimmer mit Turkish Airlines (TK) bzw. Austrian (OS) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Aufpreis Einzelzimmer in €

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    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Teheran über Istanbul bzw. Wien*
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    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Keramikmuseum in Teheran
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    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 65

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Teheran 2 Azadi Grand
    Hamadan 1 Bou Ali
    Kermanshah 1 Parsian
    Ahvaz 1 Pars
    Shiraz 2 Homa
    Kerman 2 Tourist Inn
    Yazd 1 Safaiyeh
    Isfahan 3 Kowsar
    Teheran 1 Ibis

    Weitere Informationen

    Die Visabeantragung beginnt bereits 7 Wochen vor Reiseantritt. Bitte beachten Sie dieses bei Ihrer Reiseplanung.

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Teheran über Istanbul* bzw. Wien*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
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    • Transfers am An- und Abreisetag*
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    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Keramikmuseum in Teheran
      • Königsstadt Persepolis
      • Freitagsmoschee in Isfahan
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
    • 13x Frühstück, 13x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum für dt. Staatsbürger € 70

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Teheran 2 Azadi Grand
    Hamadan 1 Bou Ali
    Kermanshah 1 Parsian
    Ahvaz 1 Pars
    Shiraz 2 Homa oder Pars
    Kerman 2 Tourist Inn
    Yazd 1 Safaiyeh
    Isfahan 3 Kowsar
    Teheran 1 Ibis

    Weitere Informationen

    Die Visabeantragung beginnt bereits 7 Wochen vor Reiseantritt. Bitte beachten Sie dieses bei Ihrer Reiseplanung.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Österreicher

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Es ist ein Visum erforderlich; notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Iran grenzt im Norden an das Kaspische Meer und an Armenien, Aserbaidschan und Turkmenistan, im Osten an Afghanistan und Pakistan, im Süden an den Persischen Golf, im Westen an den Irak und die Türkei. Den Hauptteil des Landes bildet das iranische Hochland, in dem fast alle größeren Städte liegen.

    Fläche: 1.648.000 km².

    Verwaltungsstruktur: 28 Provinzen, 172 Gouvernements, 499 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 75,1 Millionen

    Städte:

    Teheran (Hauptstadt) ca. 7,8 Millionen

    Mashhad ca. 2,4 Millionen

    Esfahan (Isfahan) ca. 1,6 Millionen

    Tabriz ca. 1,4 Millionen

    Karaj ca. 1,4 Millionen

    Shiraz ca. 1,2 Million

    Ahvaz ca. 985.600

    Qom 959.100

    Bakhtaran (Kermanshah) ca. 795.000

    Orumieh ca. 583.200

    Sprache

    Persisch (Farsi); im Süden wird noch Arabisch und in Nord-Iran auch Türkisch gesprochen. Im Handelsverkehr versteht man auch Englisch, zum Teil auch Französisch und Deutsch.

    Außerhalb der großen Städte und Fremdenverkehrszentren ist kaum mit Kenntnis von Fremdsprachen zu rechnen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) + 2 Stunden und 30 Minuten. Da im Iran ebenso von ca. 21. März bis ca. 22. September die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied auch während der europäischen Sommerzeit, abgesehen von den kurzen Phasen wegen der unterschiedlichen Zeitpunkte der Umstellung in Europa und Iran, erhalten.

    Stromspannung

    230/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. In der Regel sind die Steckdosen-Typen C oder F vorhanden. Ein Adapter ist somit nicht notwendig.

    Telefon/Post

    Post

    Die Briefkästen der iranischen Post sind gelb.

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Iran ist 0098.

    Die Vorwahl vom Iran nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche kann man von Fernsprechämtern oder von Internet-Cafés aus führen. Für Telefonate innerhalb des Iran stehen auch öffentliche Münz- und Kartentelefone zur Verfügung.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Ambulanz 115, Feuerwehr 125; Mobiltelefon: 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern im Iran von O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ir

    In allen größeren Städten gibt es Internetcafés, ihre Zahl wächst ständig. Der Internetzugang unterliegt der Zensur, ebenso ist die Zugangsgeschwindigkeit eingeschränkt worden.

    Feiertage

    Im Iran gilt der iranische Sonnenkalender, nach dem auch die staatlichen Feiertage bestimmt werden. Sie fallen weitestgehend jährlich auf das gleiche Datum unseres Gregorianischen Kalenders (wobei Abweichungen von 1 bis 3 Tagen vorkommen können). Die islamischen Feiertage richten sich hingegen nach dem Mondkalender; sie fallen jedes Jahr auf ein anderes Datum.

    Im Jahr 2016:

    11. Februar (Nationalfeiertag; Tag der Islamischen Revolution)

    20. März (Tag der Verstaatlichung der Ölindustrie)

    20. bis 23. März (Nouruz; persisches Neujahr-, Frühlingsfest)

    31. März (Gründungstag der Islamischen Republik Iran)

    1. April (Sizdehbedar - Tag der Natur)

    4. Juni (15. Khordad; Tag des Aufstandes von 1963 gegen den Schah)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen um zwei Tage sind möglich!):

    13. Marz (Märtyrertod der Fatima Zahra)

    21. April Geburtstag des Imam Ali

    5. Mai (erstes Auftreten Mohammads als Prophet))

    22. Mai (Geburtstag des Imam Mehdi)

    3. Juni (Todestag des Imam Khomeini)

    27. Juni (Märtyrertod des Imam Ali)

    6. und 7. Juli (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    31. Juli (Märtyrertod des Imam Jafar es-Sadeq)

    12. September (Opferfest)

    20. September (Eid-e-Ghadir Khom)

    2. Oktober (Neujahr 1438 nach islamischer Zeitrechnung)

    11. und 12. Oktober (Todestag des Imam Hussein; Ashura und Tasua)

    21. November (Arbain; Trauertag)

    30. November (Märtyrertod von Imam Reza)

    11. Dezember (Mohammeds Geburtstag)

    Im Jahr 2017:

    10. Februar (Nationalfeiertag; Tag der Islamischen Revolution)

    19. März (Tag der Verstaatlichung der Ölindustrie)

    21. bis 24. März (Nouruz; persisches Neujahr-, Frühlingsfest)

    1. April (Gründungstag der Islamischen Republik Iran)

    2. April (Sizdehbedar - Tag der Natur)

    19. Mai (Präsidentschafts- und Kommunalwahlen)

    5. Juni (15. Khordad; Tag des Aufstandes von 1963 gegen den Schah)

    2. Marz (Märtyrertod der Fatima Zahra)

    11. April (Geburtstag des Imam Ali)

    25. April (Himmelfahrt des Propheten Mohammed)

    12. Mai (Geburtstag des Imam Mehdi)

    4. Juni (Todestag des Imam Khomeini)

    16. Juni (Todestag des Imam Ali)

    25. bis 27. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    20. Juli (Todestag des Imam Jafar es-Sadeq)

    1. bis 3. September (Opferfest)

    9. September (Eid-e-Ghadir Khom)

    21. September (Neujahr 1439 nach islamischer Zeitrechnung)

    30. September/1. Oktober (Todestag des Imam Hussein; Ashura und Tasua)

    10. November (Arbain; Trauertag)

    19. November (Todestag des Imam Reza)

    1. Dezember (Geburtstag des Propheten Mohammed)

    Im Jahr 2017 beginnt der Ramadan am 26. Mai.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Der wöchentliche Ruhetag ist Freitag, die meisten Geschäfte, Behörden u.Ä. haben bereits ab Donnerstagmittag geschlossen.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Anfang September (Schulferien von Ende Mai bis Mitte September).

    Während dieser Zeit sind wenig iranische Geschäftsleute in Teheran anzutreffen.

    Das Gleiche gilt für die Zeit um das iranische Neujahrsfest. Die meisten Unternehmen schließen dann für mindestens zwei oder drei Wochen.

    Grundsätzlich gilt, sich vor Reiseantritt nach Feiertagsregelungen zu erkundigen.

    Öffnungszeiten

    Die Arbeitswoche geht von Samstag bis Donnerstagmittag.

    Banken: Sa bis Mi 7.30-16 Uhr (mit Mittagspause), Do 7.30-12 Uhr;

    Büros: Sa bis Mi 8-16 Uhr, Do 8-12 Uhr;

    Geschäfte: Sa bis Mi 8/9-13, 15-20 Uhr, Do 8/9-12 Uhr.

    Kleidung

    In den Sommermonaten sollte man leichte Kleidung aus atmungsaktiven, gut waschbaren Materialien, Pullover und Jacken für kühle Abende sowie Regenbekleidung mitnehmen. Im Winter braucht man warme Kleidung, wie sie auch in Mitteleuropa üblich ist.

    Alle Reisenden müssen sich in der Öffentlichkeit entsprechend den im Iran gültigen islamischen Regeln kleiden.

    FRAUEN: Schon bei der Einreise sind das Haar und der Hals mit einem Kopftuch zu bedecken. Reist man mit einer iranischen Fluggesellschaft, gilt dies bereits bei Beginn der Flugreise.

    Zu tragen sind zudem weite, langärmelige und undurchsichtige Blusen mit nicht zu auffälligen Mustern sowie Jacken, alles bis zu den Oberschenkeln reichend. Geeignet sind ebenso weit geschnittene Hosen oder Röcke, die bis zu den Knöcheln gehen. Geschlossene Schuhe sind empfehlenswert. Make-up sollte nur dezent aufgetragen werden.

    MÄNNER: Kurze oder zu enge Hosen dürfen von Männern nicht getragen werden. Auch sollte es vermieden werden, mit kurzärmeligen Hemden unterwegs zu sein. Männliche ausländische Geschäftsreisende sollten bei Geschäftsbesuchen stets Jackett und Krawatte tragen.

    Zu beachten ist, dass die Bekleidungsvorschriften außerhalb großer Städte besonders genau befolgt werden müssen.

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