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Kostbarkeiten der Provence

7-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.395,- /  € 1.205,-

Dominique Moreau

Dominique Moreau

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an die Provence denken? Das herrliche Lila des Lavendels? Begleiten Sie mich auf eine Reise durch mein Heimatland, für das ich mich seit über 30 Jahren begeistere. Wir reisen von Höhepunkt zu Höhepunkt durch die malerische Provence, für mich eine der schönsten Landschaften Europas! Ihre Dominique Moreau

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Die Chauvet-Höhle im Tal der Ardèche
  • Im Lavendelmuseum in Coustellet
  • Bei einem Winzer im Louberon

Leistungen, die überzeugen

  • Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Papstpalast und Brücke St. Bénézet in Avignon
    • Abtei Sénanque und Ockerbrüche von Roussillon
    • Süße Versuchungen in einer Nougaterie
    • Amphitheater in Arles
    • Naturlandschaft der Camargue
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 6 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 6x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Bahnanreise

  • Bahnfahrten Frankfurt - Avignon und zurück in der 2. Klasse*
  • Sitzplatzreservierung*

Fluganreise

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Marseille*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
* bei Eigenanreise nicht inklusive


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    Reise

    Frankreich

    Kostbarkeiten der Provence

    7-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

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    • 1. Tag
      Anreise nach Marseille
    • 2. Tag
      Avignon: die Macht der Päpste
    • 3. Tag
      Tal der Ardèche und Pont du Gard
    • 4. Tag
      Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze
    • 5. Tag
      Rund um Ocker und Lavendel
    • 6. Tag
      Arles und die Camargue
    • 7. Tag
      Rückreise
    Kostbarkeiten der Provence
    Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an die Provence denken? Das herrliche Lila des Lavendels? Begleiten Sie mich auf eine Reise durch mein Heimatland, für das ich mich seit über 30 Jahren begeistere. Wir reisen von Höhepunkt zu Höhepunkt durch die malerische Provence, für mich eine der schönsten Landschaften Europas! Ihre Dominique Moreau
    1. Tag
    Anreise nach Marseille
    Bonjour Provence: Das glitzernde Mittelmeer liegt schon beim Anflug auf Marseille zu Ihren Füßen. Oder Sie erreichen komfortabel mit der Bahn Avignon. In jedem Fall machen wir es uns nach Ankunft in dem von uns ausgewählten Hotel bequem. Wer möchte, spaziert schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Aouenion«, was soviel wie »Herr der Wasser« bedeutet. 90 km
    2. Tag
    Avignon: die Macht der Päpste
    Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l´Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen gleich darauf die berühmte Brücke Saint-Bénezet. Wir blicken, wie alle Besucher der Stadt vor uns, mit Ehrfurcht auf die sich vor uns erhebende Altstadt, um wenig später durch die malerischen Gassen und über die belebten Plätze zu spazieren. (F)
    3. Tag
    Tal der Ardèche und Pont du Gard
    Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs ─ in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen neben Basaltschichten auch vulkanisches Gestein und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte der Ardèche ist der »arc naturel«, ein steinerner Brückenbogen, vom Wasser aus dem Fels gewaschen, der sich über den Fluss spannt. Bunt ist es auch tief unter der Erde. Das stellen wir fest, wenn wir die Caverne du Pont d`Arc besuchen. Die Nachbildung der weltbekannten Chauvet-Höhle ist seit 2014 für Besucher geöffnet. Während wir uns an den ältesten Felszeichnungen der Welt erfreuen, fragen wir warum die eiszeitlichen Künstler einen Eisbärenschädel zu Schau stellten. Die Landschaft auf den Hochflächen kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. Der Tag endet römisch: Wir stehen staunend vor dem Pont du Gard. 220 km (F)
    4. Tag
    Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze
    Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eines dieser kleinen provenzalischen Schmuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem fast 2.000 Meter hohen, kahlen Gipfel ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Dann nehmen wir uns Zeit, uns dem Wohlgeschmack der Provence zu widmen: In einer Nougaterie kosten wir aromatische Nougatvariationen, traditionell und somit biologisch hergestellt. Natürlich haben wir auch Lust auf einen guten Wein! Ein Winzer freut sich auf unseren Besuch. Wir lassen uns nicht nur das Handwerk erklären, sondern testen die erlesenen Tropfen.170 km (F)
    5. Tag
    Rund um Ocker und Lavendel
    Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt ─ streng zisterziensisch ─ weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Später empfängt uns Roussillon mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de la Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfümeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. 120 km (F, M)
    6. Tag
    Arles und die Camargue
    An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen den beiden Rhônearmen begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Les Saintes-Maries-de-la-Mer. Nach diesen maritimen Eindrücken erinnern wir uns daran, dass die Provence neben außergewöhnlicher landschaftlicher Schönheit und beeindruckender Historie noch mehr zu bieten hat. Den letzten Abend in Avignon verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 150 km (F, A)
    7. Tag
    Rückreise
    Voller neuer Eindrücke treten wir die Heimreise an oder verbringen auf Wunsch noch ein paar Tage in Marseille, der Kulturhauptstadt Europas 2013. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 100 km (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Marseille

    Bonjour Provence: Das glitzernde Mittelmeer liegt schon beim Anflug auf Marseille zu Ihren Füßen. Oder Sie erreichen komfortabel mit der Bahn Avignon. In jedem Fall machen wir es uns nach Ankunft in dem von uns ausgewählten Hotel bequem. Wer möchte, spaziert schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Aouenion«, was soviel wie »Herr der Wasser« bedeutet. 90 km

    2. Tag: Avignon: die Macht der Päpste

    Event-Tipp

    Von Mitte August bis Anfang Oktober können Sie in den Abendstunden die »Luminessences d´Avignon«, eine monumentale 3D-Show am Papstpalast besuchen.

    Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l´Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen gleich darauf die berühmte Brücke Saint-Bénezet. Wir blicken, wie alle Besucher der Stadt vor uns, mit Ehrfurcht auf die sich vor uns erhebende Altstadt, um wenig später durch die malerischen Gassen und über die belebten Plätze zu spazieren. (F)

    3. Tag: Tal der Ardèche und Pont du Gard

    Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs ─ in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen neben Basaltschichten auch vulkanisches Gestein und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte der Ardèche ist der »arc naturel«, ein steinerner Brückenbogen, vom Wasser aus dem Fels gewaschen, der sich über den Fluss spannt. Bunt ist es auch tief unter der Erde. Das stellen wir fest, wenn wir die Caverne du Pont d`Arc besuchen. Die Nachbildung der weltbekannten Chauvet-Höhle ist seit 2014 für Besucher geöffnet. Während wir uns an den ältesten Felszeichnungen der Welt erfreuen, fragen wir warum die eiszeitlichen Künstler einen Eisbärenschädel zu Schau stellten. Die Landschaft auf den Hochflächen kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. Der Tag endet römisch: Wir stehen staunend vor dem Pont du Gard. 220 km (F)

    4. Tag: Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze

    Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eines dieser kleinen provenzalischen Schmuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem fast 2.000 Meter hohen, kahlen Gipfel ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Dann nehmen wir uns Zeit, uns dem Wohlgeschmack der Provence zu widmen: In einer Nougaterie kosten wir aromatische Nougatvariationen, traditionell und somit biologisch hergestellt. Natürlich haben wir auch Lust auf einen guten Wein! Ein Winzer freut sich auf unseren Besuch. Wir lassen uns nicht nur das Handwerk erklären, sondern testen die erlesenen Tropfen.170 km (F)

    5. Tag: Rund um Ocker und Lavendel

    Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt ─ streng zisterziensisch ─ weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Später empfängt uns Roussillon mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de la Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfümeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. 120 km (F, M)

    6. Tag: Arles und die Camargue

    An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen den beiden Rhônearmen begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Les Saintes-Maries-de-la-Mer. Nach diesen maritimen Eindrücken erinnern wir uns daran, dass die Provence neben außergewöhnlicher landschaftlicher Schönheit und beeindruckender Historie noch mehr zu bieten hat. Den letzten Abend in Avignon verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 150 km (F, A)

    7. Tag: Rückreise

    Voller neuer Eindrücke treten wir die Heimreise an oder verbringen auf Wunsch noch ein paar Tage in Marseille, der Kulturhauptstadt Europas 2013. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 100 km (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt, mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E). »Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Leistungen, die überzeugen

    • Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Papstpalast und Brücke St. Bénézet in Avignon
      • Abtei Sénanque und Ockerbrüche von Roussillon
      • Süße Versuchungen in einer Nougaterie
      • Amphitheater in Arles
      • Naturlandschaft der Camargue
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 6 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 6x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Bahnanreise

    • Bahnfahrten Frankfurt - Avignon und zurück in der 2. Klasse*
    • Sitzplatzreservierung*

    Fluganreise

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Marseille*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Bahnanreise:

    Bahnanreise in der 1. Klasse € 255

    Fluganreise:

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Avignon 6 Mercure Avignon Centre Palais des Papes
    oder Novotel Avignon Centre

    Mercure Avignon Centre Palais des Papes

    Das gute Mittelklassehotel liegt ideal an der Place de l’Horloge in unmittelbarer Nachbarschaft zum Papstpalast. Es bietet seinen Gästen ein Restaurant und eine Bar. Die 87 Zimmer sind mit Bad/Dusche/WC, Föhn, Telefon, kleinem Kühlschrank, Kaffee- und Teezubereitung, Klimaanlage, Sat.-TV und kostenfreiem WLAN ausgestattet.

    Novotel Avignon Centre

    Das moderne Hotel mit Restaurant und Bar liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Stadtzentrum entfernt. Die 130 Zimmer verfügen über Bad/Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Kaffee- und Teezubereitung, kostenfreies WLAN und Sat.-TV. Ausspannen können Sie im Innenhof auf einer Liege am Außenpool oder im Wellnessbereich mit Whirlpool, Dampfbad, Sauna und einem kleinen Fitnessraum (teilweise Gebühren).

    Mehr Urlaub danach

    finden Sie im Internet unter www.gebeco.de unter der Reisenummer 221T012

    Weitere Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, Ihre Reise um “Entdeckungen zwischen Pyrenäen und Provence” zu ergänzen - wählen Sie einfach die Kombination im Internet unter www.gebeco.de unter der Reisenummer 221T019

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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Höhepunkte
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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    Verlängerungsprogramme

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